CH557939A - Hohlkastentraeger. - Google Patents
Hohlkastentraeger.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
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- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C3/20—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
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- B63B35/34—Pontoons
- B63B35/38—Rigidly-interconnected pontoons
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Description
Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Hohlkastenträger aus zwei getrennt hergestellten Bauelementen aus Beton, die starr miteinander verbunden sind und miteinander einen geschlossenen Querschnitt bilden, und im Bereich der beiden Verbindungsstellen aussenseitig je eine, an beiden Elementen anliegende Verbindungsschicht aus Beton aufweisen, wobei die Armierungen der beiden Elemente in die Verbindungsschichten hineinragen und sich in denselben überlappen. Zweck der vorliegenden Erfindung ist es einen verbesserten Hohlkastenträger zu schaffen, bei welchem die Lasttragfähigkeit in beträchtlichem Masse erhöht ist. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, dass im Innern des Trägers wenigstens ein Spannungsaufnahmeelement vorgesehen ist, welches sich zwischen den Seitenwänden des Trägers erstreckt und in seinen Seitenwänden verankert ist. Nachstehend wird eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes anhand einer einen Hohlkastenträger im Querschnitt darstellenden Zeichnung näher erläutert. Der in der Zeichnung dargestellte Hohlkastenträger weist ein schalenförmiges Element 1 aus Beton und ein umgekehrt U- oder rinnenförmiges Deckelement 2 aus Beton auf, die starr miteinander verbunden sind. Die Verbindung zwischen den genannten zwei Elementen ist mittels den an beiden Elementen anliegenden Verbindungsschichten (9) gewährleistet. Die Betonkonstruktion sowie die Armierung des erfindungsgemässen Trägers ist der Betonbaukonstruktion und der Armierung des Trägers des Hauptpatentes gleich. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Trägern besteht darin, dass ein zusätzliches Spannungsaufnahmeelement 13 etwa in der Mitte der Höhe des Trägerquerschnittes und senkrecht zur Symmetrieachse des Trägerquerschnittes angeordnet ist. Das Element 13 erstreckt sich zwischen den Seitenwänden des Trägers und dringt zwischen den beiden Elementen 1 und 2 hindurch in die Verbindungsschichten 9 ein, in welchen seine nach oben umgebogenen Enden mit geeigneten Mitteln verankert sind. Dieses Element 13 kann eine Blechplatte sein, deren Dicke und Verankerung ihrer Enden in Abhängigkeit von der zu tragenden Last berechnet werden. Gegebenenfalls können anstelle der Blechplatte im Abstand voneinander angeordnete Metallstäbe, beispielsweise aus Stahl, verwendet werden, deren Durchmesser, Abstand voneinander und Verankerung der Enden in Abhängigkeit von derselben Belastung berechnet werden. Gegebenenfalls könnte die Verankerung des bzw. der Spannungsaufnahmeelemente 13 in den Seitenwänden des einen der beiden Elemente 1 oder 2 erfolgen. Die Vorteile der erfindungsgemässen Anordnung bestehen darin, dass höhere Trägerbelastungen möglich sind, indem das Spannungsaufnahmeelement eine seitliche Ausbiegung der Seitenwände des Trägers verhindert. Das Element 13 unterteilt überdies den inneren Trägerraum in zwei Kanäle, von denen der eine für die Zuführung und der andere für die Abführung beispielsweise von Luft dienen kann. Bei der Herstellung des erfindungsgemässen Hohlkastenträgers wird das schalenförmige Element 1 in einer offenen Form erstellt. Das Spannungsaufnahmeelement 13 wird dann auf das fertigerstellte schalenförmige Element 1 aufgesetzt, worauf dann das Deckenelement 2 darüber aufgelegt wird und die Verbindungsschichten angegossen werden. PATENTANSPRUCH 1 Hohlkastenträger nach Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Trägers wenigstens ein Spannungsaufnahmeelement (13) vorgesehen ist, welches sich zwischen den Seitenwänden des Trägers erstreckt und in seinen Seitenwänden verankert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement in den die zwei Betonelemente (1, 2) verbindenden Verbindungsschichten der Seitenwände des Trägers verankert ist. 2. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement eine Blechplatte ist. 3. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten Metallstäben vorgesehen ist. 4. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement den inneren Trägerraum in zwei Kanäle unterteilt. 5. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement etwa in der Mitte der Höhe des Trägers angeordnet ist. 6. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement senkrecht zur Symmetrieachse des Trägerquerschnittes angeordnet ist. 7. Hohlkastenträger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement zwischen den zwei Betonelementen (1, 2) eingelegt ist. PATENTANSPRUCH II Verfahren nach Patentanspruch II des Hauptpatentes zur Herstellung des Hohlkastenträgers nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1 hievor, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst das Spannungsaufnahmeelement (13), dann das vorgefertigte Deckelement (2) auf das schalenförmige Element (1) aufgesetzt wird, worauf die Verbindungsschichten angegossen werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Hohlkastenträger aus zwei getrennt hergestellten Bauelementen aus Beton, die starr miteinander verbunden sind und miteinander einen geschlossenen Querschnitt bilden, und im Bereich der beiden Verbindungsstellen aussenseitig je eine, an beiden Elementen anliegende Verbindungsschicht aus Beton aufweisen, wobei die Armierungen der beiden Elemente in die Verbindungsschichten hineinragen und sich in denselben überlappen.Zweck der vorliegenden Erfindung ist es einen verbesserten Hohlkastenträger zu schaffen, bei welchem die Lasttragfähigkeit in beträchtlichem Masse erhöht ist.Dieser Zweck wird dadurch erreicht, dass im Innern des Trägers wenigstens ein Spannungsaufnahmeelement vorgesehen ist, welches sich zwischen den Seitenwänden des Trägers erstreckt und in seinen Seitenwänden verankert ist.Nachstehend wird eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes anhand einer einen Hohlkastenträger im Querschnitt darstellenden Zeichnung näher erläutert.Der in der Zeichnung dargestellte Hohlkastenträger weist ein schalenförmiges Element 1 aus Beton und ein umgekehrt U- oder rinnenförmiges Deckelement 2 aus Beton auf, die starr miteinander verbunden sind. Die Verbindung zwischen den genannten zwei Elementen ist mittels den an beiden Elementen anliegenden Verbindungsschichten (9) gewährleistet.Die Betonkonstruktion sowie die Armierung des erfindungsgemässen Trägers ist der Betonbaukonstruktion und der Armierung des Trägers des Hauptpatentes gleich. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Trägern besteht darin, dass ein zusätzliches Spannungsaufnahmeelement 13 etwa in der Mitte der Höhe des Trägerquerschnittes und senkrecht zur Symmetrieachse des Trägerquerschnittes angeordnet ist. Das Element 13 erstreckt sich zwischen den Seitenwänden des Trägers und dringt zwischen den beiden Elementen 1 und 2 hindurch in die Verbindungsschichten 9 ein, in welchen seine nach oben umgebogenen Enden mit geeigneten Mitteln verankert sind. Dieses Element 13 kann eine Blechplatte sein, deren Dicke und Verankerung ihrer Enden in Abhängigkeit von der zu tragenden Last berechnet werden.Gegebenenfalls können anstelle der Blechplatte im Abstand voneinander angeordnete Metallstäbe, beispielsweise aus Stahl, verwendet werden, deren Durchmesser, Abstand voneinander und Verankerung der Enden in Abhängigkeit von derselben Belastung berechnet werden.Gegebenenfalls könnte die Verankerung des bzw. der Spannungsaufnahmeelemente 13 in den Seitenwänden des einen der beiden Elemente 1 oder 2 erfolgen.Die Vorteile der erfindungsgemässen Anordnung bestehen darin, dass höhere Trägerbelastungen möglich sind, indem das Spannungsaufnahmeelement eine seitliche Ausbiegung der Seitenwände des Trägers verhindert. Das Element 13 unterteilt überdies den inneren Trägerraum in zwei Kanäle, von denen der eine für die Zuführung und der andere für die Abführung beispielsweise von Luft dienen kann.Bei der Herstellung des erfindungsgemässen Hohlkastenträgers wird das schalenförmige Element 1 in einer offenen Form erstellt. Das Spannungsaufnahmeelement 13 wird dann auf das fertigerstellte schalenförmige Element 1 aufgesetzt, worauf dann das Deckenelement 2 darüber aufgelegt wird und die Verbindungsschichten angegossen werden.PATENTANSPRUCH 1 Hohlkastenträger nach Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Trägers wenigstens ein Spannungsaufnahmeelement (13) vorgesehen ist, welches sich zwischen den Seitenwänden des Trägers erstreckt und in seinen Seitenwänden verankert ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement in den die zwei Betonelemente (1, 2) verbindenden Verbindungsschichten der Seitenwände des Trägers verankert ist.2. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement eine Blechplatte ist.3. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten Metallstäben vorgesehen ist.4. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement den inneren Trägerraum in zwei Kanäle unterteilt.5. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement etwa in der Mitte der Höhe des Trägers angeordnet ist.6. Hohlkastenträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsaufnahmeelement senkrecht zur Symmetrieachse des Trägerquerschnittes angeordnet ist.7. 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Priority Applications (12)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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1971
- 1971-01-27 CH CH117171A patent/CH557939A/de not_active IP Right Cessation
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