CH558192A - Geduldspiel. - Google Patents

Geduldspiel.

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Publication number
CH558192A
CH558192A CH710473A CH710473A CH558192A CH 558192 A CH558192 A CH 558192A CH 710473 A CH710473 A CH 710473A CH 710473 A CH710473 A CH 710473A CH 558192 A CH558192 A CH 558192A
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CH
Switzerland
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stones
stone
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square
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Application number
CH710473A
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English (en)
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Kump Violet V
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Publication date
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Publication of CH558192A publication Critical patent/CH558192A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00—Games not otherwise provided for
    • A63F9/06—Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/08—Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
    • A63F9/0803—Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged
    • A63F9/0807—Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged requiring vacant positions or gap migration, e.g. two-dimensional sliding puzzles
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00—Games not otherwise provided for
    • A63F9/06—Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/12—Three-dimensional [3D] jig-saw puzzles
    • A63F9/1252—Three-dimensional [3D] jig-saw puzzles using pegs, pins, rods or dowels as puzzle elements
    • A63F2009/1256—Three-dimensional [3D] jig-saw puzzles using pegs, pins, rods or dowels as puzzle elements using a plurality of pegs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  
 



   Es sind viele erzieherische oder unterhaltende Spiele bekannt, welche durch eine Einzelperson gespielt werden können.



   Es besteht ein Bedürfnis nach einem solchen Spiel, das einfach und leicht hergestellt und zu einem niedrigen Preis verkauft werden kann und das zudem leicht zu spielen ist.



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Geduldspieles, das diese Eigenschaften hat.



   Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemässe Spiel gekennzeichnet durch ein Spielbrett mit zwanzig quadratischen Spielfeldern, die in vier Reihen und fünf Kolonnen aufgeteilt und von einer Randlippe umgeben sind, welche eine Öffnung von der Länge eines Feldes in der einen Ecke des Brettes aufweist, welche Öffnung mit einem Abschlussglied verschlossen werden kann.



   Vorzugsweise können Mittel vorgesehen sein, um erzwungene Bewegungen der Steine auf dem Spielbrett herbeizuführen. Es sind also neun Steinpaare und ein Einzelstein vorhanden, welch letzterer eine ausgewählte Farbe wie z. B.



  schwarz aufweist.



   Es können ferner entlang den Grenzlinien der Spielfelder Zapfen oder Höcker vorgesehen sein, derart, dass die Steine der Steinpaare längs der Feldreihen oder Kolonnen bewegt werden können, aber nicht diagonal und in den mittleren sechs Feldern nicht in vertikaler Richtung. Der Einzelstein kann in der gleichen Weise bewegt werden; er ist aber so ausgebildet, dass er auch in die mittleren sechs Felder bewegt werden kann.



   Der Zweck des Spiels besteht darin, unter Beachtung der weiter unten erläuterten Spielregeln die Steine so zu bewegen, dass sich so viele Steinpaare wie möglich nebeneinander befinden, wobei sie entweder in derselben Reihe oder in derselben Kolonne stehen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.



   Fig. 1 ist eine Draufsicht auf das Spielbrett,
Fig. 2 ein Teilschnitt nach Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 ein Teilschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die verschiedenen Spielsteine,
Fig. 5 in Seitenansicht ein Zapfen oder Höcker, der zum Spielen verwendet werden kann,
Fig. 6 eine vergrösserte Unteransicht des Einzelsteins und
Fig. 7 eine Ansicht eines Verschlussgliedes.



   Das ebene Spielbrett 10 weist eine aufragende Randlippe 12 auf, welche eine Fläche von quadratischen Feldern 14 einschliesst, die in vier Reihen und fünf Kolonnen aufgeteilt sind. Am untern Rand der Kolonne rechts aussen ist die Randlippe 12 bei 16 unterbrochen, um das Ein- und Ausführen der Steine zu ermöglichen. Diese Öffnung kann durch Einstecken eines Verschlussgliedes 18 lösbar verschlossen werden, das die Form einer Drahtklammer haben kann.



   Die Kreuzungspunkte der quadratischen Felder (mit Ausnahme der randseitigen) weisen Bohrungen auf, in welche Zapfen 20 lösbar eingesetzt sind. Je zwei benachbarte Zapfen auf jeder horizontalen Grenzlinie sind getrennt durch einen zusätzlichen Höcker 20 in ihrer Mitte. Im ganzen sind also einundzwanzig Zapfen in drei Reihen und sieben Kolonnen vorhanden. Es sind neunzehn quadratische Spielsteine vorhanden. Achtzehn Steine 22 sind in neun Steinpaare aufgeteilt. Die Steine jedes Paares sind von gleicher Farbe, unterscheiden sich aber von der Farbe aller andem Steinpaare.



  Typische Farben sind rot, gelb, violett, wasserblau,   grünblau,    grün, rosarot, blau und purpur. Ein Stein 24 mit einer abweichenden Farbe, z. B. weiss oder schwarz, weist auf seiner Unterfläche zwei Nuten 26 auf; die sich rechtwinklig kreuzen.



   Alle Steine 22 können längs der Endkolonnen und horizontal durch sämtliche Reihen verschoben werden. Sie können aber nicht diagonal und auch nicht vertikal auf eines der sechs Mittelfelder verschoben werden, welche durch die Zapfen abgegrenzt sind. Der Stein 24 kann jedoch längs allen Kolonnen und allen Reihen bewegt werden, da seine Nuten 26 ihm erlauben, über die Zapfen geschoben zu werden. Wenn zwei Steine eines jeden Paares in einer Reihe voneinander getrennt stehen, kann der Stein 24 nicht dazwischengeschoben werden. Stehen diese Steine jedoch längs einer Kolonne getrennt, kann der Stein 24 dazwischengeschoben werden.



   Zum Spielen werden die Steine so auf das Brett plaziert, dass nie zwei benachbarte Steine dem gleichen Paar angehören. Der Spieler bewegt nun die Steine vor und rückwärts und auf und abwärts, bis die Steine eines jeden Paares benachbart stehen, wie oben beschrieben. Das Ziel besteht darin, alle Steinpaare so anzuordnen, dass die Steine eines jeden Paares in der gleichen Reihe oder in der gleichen Kolonne benachbart stehen.



   PATENTANSPRUCH



   Geduldspiel, gekennzeichnet durch ein Spielbrett mit zwanzig quadratischen Spielfeldern, die in vier Reihen und fünf Kolonnen aufgeteilt und von einer Randlippe umgeben sind, welche eine Öffnung von der Länge eines Feldes in der einen Ecke des Brettes aufweist, welche Öffnung mit einem Abschlussglied (18) verschlossen werden kann.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Geduldspiel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch achtzehn quadratische Spielsteine (22), welche in neun unterschiedlich gefärbte Sätze unterteilt sind, wobei jeder Satz zwei Steine von gleicher Farbe enthält.



   2. Geduldspiel nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Sperrorgane zur Bildung einer Schranke zwischen den sechs inneren Feldern im Brett und den verbleibenden Feldern.



   3. Geduldspiel nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen neunzehnten quadratischen Stein (24), welcher abweichend gefärbt ist und an seiner Bodenfläche Nuten (26) aufweist, welche in die genannten Sperrorgane gleitend eingreifen können.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Es sind viele erzieherische oder unterhaltende Spiele bekannt, welche durch eine Einzelperson gespielt werden können.
    Es besteht ein Bedürfnis nach einem solchen Spiel, das einfach und leicht hergestellt und zu einem niedrigen Preis verkauft werden kann und das zudem leicht zu spielen ist.
    Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Geduldspieles, das diese Eigenschaften hat.
    Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemässe Spiel gekennzeichnet durch ein Spielbrett mit zwanzig quadratischen Spielfeldern, die in vier Reihen und fünf Kolonnen aufgeteilt und von einer Randlippe umgeben sind, welche eine Öffnung von der Länge eines Feldes in der einen Ecke des Brettes aufweist, welche Öffnung mit einem Abschlussglied verschlossen werden kann.
    Vorzugsweise können Mittel vorgesehen sein, um erzwungene Bewegungen der Steine auf dem Spielbrett herbeizuführen. Es sind also neun Steinpaare und ein Einzelstein vorhanden, welch letzterer eine ausgewählte Farbe wie z. B.
    schwarz aufweist.
    Es können ferner entlang den Grenzlinien der Spielfelder Zapfen oder Höcker vorgesehen sein, derart, dass die Steine der Steinpaare längs der Feldreihen oder Kolonnen bewegt werden können, aber nicht diagonal und in den mittleren sechs Feldern nicht in vertikaler Richtung. Der Einzelstein kann in der gleichen Weise bewegt werden; er ist aber so ausgebildet, dass er auch in die mittleren sechs Felder bewegt werden kann.
    Der Zweck des Spiels besteht darin, unter Beachtung der weiter unten erläuterten Spielregeln die Steine so zu bewegen, dass sich so viele Steinpaare wie möglich nebeneinander befinden, wobei sie entweder in derselben Reihe oder in derselben Kolonne stehen.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
    Fig. 1 ist eine Draufsicht auf das Spielbrett, Fig. 2 ein Teilschnitt nach Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 ein Teilschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1, Fig. 4 eine Draufsicht auf die verschiedenen Spielsteine, Fig. 5 in Seitenansicht ein Zapfen oder Höcker, der zum Spielen verwendet werden kann, Fig. 6 eine vergrösserte Unteransicht des Einzelsteins und Fig. 7 eine Ansicht eines Verschlussgliedes.
    Das ebene Spielbrett 10 weist eine aufragende Randlippe 12 auf, welche eine Fläche von quadratischen Feldern 14 einschliesst, die in vier Reihen und fünf Kolonnen aufgeteilt sind. Am untern Rand der Kolonne rechts aussen ist die Randlippe 12 bei 16 unterbrochen, um das Ein- und Ausführen der Steine zu ermöglichen. Diese Öffnung kann durch Einstecken eines Verschlussgliedes 18 lösbar verschlossen werden, das die Form einer Drahtklammer haben kann.
    Die Kreuzungspunkte der quadratischen Felder (mit Ausnahme der randseitigen) weisen Bohrungen auf, in welche Zapfen 20 lösbar eingesetzt sind. Je zwei benachbarte Zapfen auf jeder horizontalen Grenzlinie sind getrennt durch einen zusätzlichen Höcker 20 in ihrer Mitte. Im ganzen sind also einundzwanzig Zapfen in drei Reihen und sieben Kolonnen vorhanden. Es sind neunzehn quadratische Spielsteine vorhanden. Achtzehn Steine 22 sind in neun Steinpaare aufgeteilt. Die Steine jedes Paares sind von gleicher Farbe, unterscheiden sich aber von der Farbe aller andem Steinpaare.
    Typische Farben sind rot, gelb, violett, wasserblau, grünblau, grün, rosarot, blau und purpur. Ein Stein 24 mit einer abweichenden Farbe, z. B. weiss oder schwarz, weist auf seiner Unterfläche zwei Nuten 26 auf; die sich rechtwinklig kreuzen.
    Alle Steine 22 können längs der Endkolonnen und horizontal durch sämtliche Reihen verschoben werden. Sie können aber nicht diagonal und auch nicht vertikal auf eines der sechs Mittelfelder verschoben werden, welche durch die Zapfen abgegrenzt sind. Der Stein 24 kann jedoch längs allen Kolonnen und allen Reihen bewegt werden, da seine Nuten 26 ihm erlauben, über die Zapfen geschoben zu werden. Wenn zwei Steine eines jeden Paares in einer Reihe voneinander getrennt stehen, kann der Stein 24 nicht dazwischengeschoben werden. Stehen diese Steine jedoch längs einer Kolonne getrennt, kann der Stein 24 dazwischengeschoben werden.
    Zum Spielen werden die Steine so auf das Brett plaziert, dass nie zwei benachbarte Steine dem gleichen Paar angehören. Der Spieler bewegt nun die Steine vor und rückwärts und auf und abwärts, bis die Steine eines jeden Paares benachbart stehen, wie oben beschrieben. Das Ziel besteht darin, alle Steinpaare so anzuordnen, dass die Steine eines jeden Paares in der gleichen Reihe oder in der gleichen Kolonne benachbart stehen.
    PATENTANSPRUCH
    Geduldspiel, gekennzeichnet durch ein Spielbrett mit zwanzig quadratischen Spielfeldern, die in vier Reihen und fünf Kolonnen aufgeteilt und von einer Randlippe umgeben sind, welche eine Öffnung von der Länge eines Feldes in der einen Ecke des Brettes aufweist, welche Öffnung mit einem Abschlussglied (18) verschlossen werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Geduldspiel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch achtzehn quadratische Spielsteine (22), welche in neun unterschiedlich gefärbte Sätze unterteilt sind, wobei jeder Satz zwei Steine von gleicher Farbe enthält.
    2. Geduldspiel nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Sperrorgane zur Bildung einer Schranke zwischen den sechs inneren Feldern im Brett und den verbleibenden Feldern.
    3. Geduldspiel nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen neunzehnten quadratischen Stein (24), welcher abweichend gefärbt ist und an seiner Bodenfläche Nuten (26) aufweist, welche in die genannten Sperrorgane gleitend eingreifen können.
CH710473A 1973-05-18 1973-05-18 Geduldspiel. CH558192A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH710473A CH558192A (de) 1973-05-18 1973-05-18 Geduldspiel.

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CH710473A CH558192A (de) 1973-05-18 1973-05-18 Geduldspiel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH558192A true CH558192A (de) 1975-01-31

Family

ID=4320025

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH710473A CH558192A (de) 1973-05-18 1973-05-18 Geduldspiel.

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