CH559695A5 - - Google Patents

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CH559695A5
CH559695A5 CH226673A CH226673A CH559695A5 CH 559695 A5 CH559695 A5 CH 559695A5 CH 226673 A CH226673 A CH 226673A CH 226673 A CH226673 A CH 226673A CH 559695 A5 CH559695 A5 CH 559695A5
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CH
Switzerland
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thread
brake
disc
magnetic field
disk
Prior art date
Application number
CH226673A
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English (en)
Original Assignee
Wachter Bruno
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Publication date
Priority to CH655472A priority Critical patent/CH551338A/de
Application filed by Wachter Bruno filed Critical Wachter Bruno
Priority to CH226673A priority patent/CH559695A5/de
Priority to IT2322773A priority patent/IT984012B/it
Priority to JP4523573A priority patent/JPS4920466A/ja
Publication of CH559695A5 publication Critical patent/CH559695A5/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/08Thread-tensioning arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/10Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices
    • B65H59/20Co-operating surfaces mounted for relative movement
    • B65H59/22Co-operating surfaces mounted for relative movement and arranged to apply pressure to material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/10Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices
    • B65H59/20Co-operating surfaces mounted for relative movement
    • B65H59/22Co-operating surfaces mounted for relative movement and arranged to apply pressure to material
    • B65H59/225Tension discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2555/00Actuating means
    • B65H2555/10Actuating means linear
    • B65H2555/13Actuating means linear magnetic, e.g. induction motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2207/00Use of special elements
    • D05D2207/05Magnetic devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  
 



   Das Hauptpatent betrifft eine Fadenbremse für Textilmaschinen, insbesondere Stickmaschinen.



   Diese Fadenbremse zeichnet sich gemäss Patentanspruch des Hauptpatentes erfindungsgemäss aus durch mindestens einen unter der Wirkung eines Magnetfeldes bewegbar gelagerten. zur regelbaren Anlage an einen von einer Vorratsspule abziehbaren Faden bestimmten Fadenbügels.



   Wie im Hauptpatent ausgeführt, gestatten diese Massnahmen nunmehr eine wirksame Erzeugung einer konstanten Fadenspannung ohne Rücksicht auf die Materialbeschaffenheit. die Fadendurchlaufgeschwindigkeit etc., da lediglich der Fadenbügel unter der Wirkung des Magnetfeldes entsprechend mehr oder weniger an den Faden anzustellen ist. Ferner wurde erwähnt, dass diese Massnahmen ein wesentlich leichteres Einbringen des Fadens in den Bereich des Fadenbügels gestatten, da hier der Faden nur gering aus seiner Normallaufstrecke auszulenken ist vergleichsweise der vorbekannten Art, wo der Faden mehrfach im einen Bremskörper gewickelt werden muss. Weiter kann der Anlagebereich des Fadens an der Bremsfläche nunmehr um ein Mehrfaches reduziert werden. was eine wesentliche Verringerung des Fadenwiderstandes bedeutet, wodurch die Gefahr von Fadenbrüchen entscheidend herabgesetzt wird.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine weitere Ausführungsform einer solchen Fadenbremse, welche sich dadurch auszeichnet, dass anstelle des das Fadenbremselement bilden den Fadenbügels eine aus magnetisierbarem Material bestehende Scheibe vorgesehen ist, welche den beweglichen Anker eines Elektromagneten bildet, wobei die Scheibe lose und wenigstens angenähert parallel verschiebbar auf einem vom
Magnetkern getragenen, aus nicht-magnetisierbarem Material bestehenden Zapfen aufsitzt.



   Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung, welche schematisch die Fadenbremse im Schnitt darstellt, näher erläutert.



   Bei dieser gezeigten Ausführungsform umfasst die Fadenbremse einen Elektromagneten 3, der von beliebiger Bauart sein kann und dessen Mittelsteg 4 den Kern bildet. Für eine wirksame, nachfolgend noch näher zu beschreibende Funktion der Fadenbremse ist der Elektromagnet aber vorzugsweise mit einer Entmagnetisierungswicklung für einen schnellen Abbau des Magnetfeldes versehen.



   Auf der Stirnseite des Kernes 4 ist ein Zapfen 17 aufge setzt, welcher aus einem nicht-magnetisierbaren Material, beispielsweise Keramik, besteht. Auf diesem fest mit dem
Kern verbundenen Zapfen 17 sitzt eine Scheibe 6' lose auf, welche aus magnetisierbarem Material besteht und welche unter der Wirkung des von Elektromagneten 3' erzeugten Magnetfeld in Richtung des Pfeiles 19 parallelverschiebbar ist.



  Diese Scheibe 6' bildet nun anstelle des in einer Ausführungsform als Klappanker ausgebildeten Fadenbügels gemäss Hauptpatent das Fadenbremselement.



   Hierbei kann die Scheibe 6' mit einer Gegenfläche 18, beispielsweise die einer Keramik-Scheibe, zusammenwirken, welche sich auf dem Kern   4    abstützt.



   Wie nun ohne weiteres ersichtlich, gestattet diese Anordnung vergleichsweise der Klappankerausführungsform eine wesentlich leichtere Bauweise, da die vom Magnetfeld zu bewegende Scheibe 6' eine sehr kleine Masse darstellt. Hierbei ist besonders auch der Faden F leicht einzulegen. Zudem können auch ohne weiteres zwei Fäden beidseitig des Zapfens 17 eingelegt werden. Ferner ist die Anordnung selbstreinigend, da der durchlaufende Faden der Scheibe 6' verdrehen kann und Verunreinigungen so ausgeworfen werden. Hierfür kann auch die die Gegenfläche 18 bildende Scheibe drehbar auf dem Zapfen 17 gelagert sein. Natürlich sind auch hier die Randzonen der Scheiben mit Schrägflächen versehen, um den Faden schonend durchlaufen zu lassen. Gegen den Faden hin können aber auch hier die Bremsflächen konvex gewölbt sein.



  Ferner können eine Anzahl Elektromagneten nebeneinander angeordnet zu einer Baueinheit zusammengefasst und um eine Welle 15' in Richtung des Pfeiles   16    schwenkbar gelagert sein.



   PATENTANSPRUCH



   Fadenbremse für Textilmaschinen, insbesondere Stickmaschinen, mit mindestens einem unter der Wirkung eines Magnetfeldes bewegbar gelagerten, zur regelbaren Anlage an einen von einer Vorratsspule abziehbaren Faden bestimmten Fadenbremselement, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenbremselement eine aus magnetisierbarem Material bestehende Scheibe (6') ist, welche den beweglichen Anker eines Elektromagneten (3') bildet, wobei die Scheibe (6') lose und wenigstens angenähert parallel verschiebbar auf einem vom Magnetkern getragenen, aus nicht-magnetisierbarem Material bestehenden Zapfen (17) aufsitzt.



   UNTERANSPRUCH
Fadenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Fadenbremselement bildende Scheibe (6 ) mit einer Gegenfläche (18) zusammenwirkt, zwischen welchen mindestens ein Faden führbar ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Das Hauptpatent betrifft eine Fadenbremse für Textilmaschinen, insbesondere Stickmaschinen.
    Diese Fadenbremse zeichnet sich gemäss Patentanspruch des Hauptpatentes erfindungsgemäss aus durch mindestens einen unter der Wirkung eines Magnetfeldes bewegbar gelagerten. zur regelbaren Anlage an einen von einer Vorratsspule abziehbaren Faden bestimmten Fadenbügels.
    Wie im Hauptpatent ausgeführt, gestatten diese Massnahmen nunmehr eine wirksame Erzeugung einer konstanten Fadenspannung ohne Rücksicht auf die Materialbeschaffenheit. die Fadendurchlaufgeschwindigkeit etc., da lediglich der Fadenbügel unter der Wirkung des Magnetfeldes entsprechend mehr oder weniger an den Faden anzustellen ist. Ferner wurde erwähnt, dass diese Massnahmen ein wesentlich leichteres Einbringen des Fadens in den Bereich des Fadenbügels gestatten, da hier der Faden nur gering aus seiner Normallaufstrecke auszulenken ist vergleichsweise der vorbekannten Art, wo der Faden mehrfach im einen Bremskörper gewickelt werden muss. Weiter kann der Anlagebereich des Fadens an der Bremsfläche nunmehr um ein Mehrfaches reduziert werden. was eine wesentliche Verringerung des Fadenwiderstandes bedeutet, wodurch die Gefahr von Fadenbrüchen entscheidend herabgesetzt wird.
    Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine weitere Ausführungsform einer solchen Fadenbremse, welche sich dadurch auszeichnet, dass anstelle des das Fadenbremselement bilden den Fadenbügels eine aus magnetisierbarem Material bestehende Scheibe vorgesehen ist, welche den beweglichen Anker eines Elektromagneten bildet, wobei die Scheibe lose und wenigstens angenähert parallel verschiebbar auf einem vom Magnetkern getragenen, aus nicht-magnetisierbarem Material bestehenden Zapfen aufsitzt.
    Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung, welche schematisch die Fadenbremse im Schnitt darstellt, näher erläutert.
    Bei dieser gezeigten Ausführungsform umfasst die Fadenbremse einen Elektromagneten 3, der von beliebiger Bauart sein kann und dessen Mittelsteg 4 den Kern bildet. Für eine wirksame, nachfolgend noch näher zu beschreibende Funktion der Fadenbremse ist der Elektromagnet aber vorzugsweise mit einer Entmagnetisierungswicklung für einen schnellen Abbau des Magnetfeldes versehen.
    Auf der Stirnseite des Kernes 4 ist ein Zapfen 17 aufge setzt, welcher aus einem nicht-magnetisierbaren Material, beispielsweise Keramik, besteht. Auf diesem fest mit dem Kern verbundenen Zapfen 17 sitzt eine Scheibe 6' lose auf, welche aus magnetisierbarem Material besteht und welche unter der Wirkung des von Elektromagneten 3' erzeugten Magnetfeld in Richtung des Pfeiles 19 parallelverschiebbar ist.
    Diese Scheibe 6' bildet nun anstelle des in einer Ausführungsform als Klappanker ausgebildeten Fadenbügels gemäss Hauptpatent das Fadenbremselement.
    Hierbei kann die Scheibe 6' mit einer Gegenfläche 18, beispielsweise die einer Keramik-Scheibe, zusammenwirken, welche sich auf dem Kern 4 abstützt.
    Wie nun ohne weiteres ersichtlich, gestattet diese Anordnung vergleichsweise der Klappankerausführungsform eine wesentlich leichtere Bauweise, da die vom Magnetfeld zu bewegende Scheibe 6' eine sehr kleine Masse darstellt. Hierbei ist besonders auch der Faden F leicht einzulegen. Zudem können auch ohne weiteres zwei Fäden beidseitig des Zapfens 17 eingelegt werden. Ferner ist die Anordnung selbstreinigend, da der durchlaufende Faden der Scheibe 6' verdrehen kann und Verunreinigungen so ausgeworfen werden. Hierfür kann auch die die Gegenfläche 18 bildende Scheibe drehbar auf dem Zapfen 17 gelagert sein. Natürlich sind auch hier die Randzonen der Scheiben mit Schrägflächen versehen, um den Faden schonend durchlaufen zu lassen. Gegen den Faden hin können aber auch hier die Bremsflächen konvex gewölbt sein.
    Ferner können eine Anzahl Elektromagneten nebeneinander angeordnet zu einer Baueinheit zusammengefasst und um eine Welle 15' in Richtung des Pfeiles 16 schwenkbar gelagert sein.
    PATENTANSPRUCH
    Fadenbremse für Textilmaschinen, insbesondere Stickmaschinen, mit mindestens einem unter der Wirkung eines Magnetfeldes bewegbar gelagerten, zur regelbaren Anlage an einen von einer Vorratsspule abziehbaren Faden bestimmten Fadenbremselement, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenbremselement eine aus magnetisierbarem Material bestehende Scheibe (6') ist, welche den beweglichen Anker eines Elektromagneten (3') bildet, wobei die Scheibe (6') lose und wenigstens angenähert parallel verschiebbar auf einem vom Magnetkern getragenen, aus nicht-magnetisierbarem Material bestehenden Zapfen (17) aufsitzt.
    UNTERANSPRUCH Fadenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Fadenbremselement bildende Scheibe (6 ) mit einer Gegenfläche (18) zusammenwirkt, zwischen welchen mindestens ein Faden führbar ist.
CH226673A 1972-05-03 1973-02-16 CH559695A5 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH655472A CH551338A (de) 1972-05-03 1972-05-03 Fadenbremse fuer textilmaschinen.
CH226673A CH559695A5 (de) 1972-05-03 1973-02-16
IT2322773A IT984012B (it) 1972-05-03 1973-04-19 Freno per filati per macchine tessili
JP4523573A JPS4920466A (de) 1972-05-03 1973-04-23

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH655472A CH551338A (de) 1972-05-03 1972-05-03 Fadenbremse fuer textilmaschinen.
CH226673A CH559695A5 (de) 1972-05-03 1973-02-16

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Publication Number Publication Date
CH559695A5 true CH559695A5 (de) 1975-03-14

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Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH655472A CH551338A (de) 1972-05-03 1972-05-03 Fadenbremse fuer textilmaschinen.
CH226673A CH559695A5 (de) 1972-05-03 1973-02-16

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CH655472A CH551338A (de) 1972-05-03 1972-05-03 Fadenbremse fuer textilmaschinen.

Country Status (3)

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JP (1) JPS4920466A (de)
CH (2) CH551338A (de)
IT (1) IT984012B (de)

Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004000709A1 (en) * 2002-06-19 2003-12-31 Texkimp Limited Compensating disk tension controller

Also Published As

Publication number Publication date
CH551338A (de) 1974-07-15
JPS4920466A (de) 1974-02-22
IT984012B (it) 1974-11-20

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