CH559831A5 - Fixing of toilet bowl with hollow pedestal to another component - has mid piece with two side parts in form of shanks engaging on projection in pedestal wall - Google Patents
Fixing of toilet bowl with hollow pedestal to another component - has mid piece with two side parts in form of shanks engaging on projection in pedestal wallInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
- E03D11/13—Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines mit einem hohlen Sockel versehenen Körpers an einem Bauteil eines Bauwerkes, insbesondere eines Klosettbeckens am Fussboden, die ein am Bauteil befestigbares Mittelstück mit zwei Seitenteilen aufweist, welche bestimmt sind, an je einem Vorsprung der Wand des hohlen Sockels anzugreifen, wobei die Seitenteile mittels eines Spannstückes der Angriffsstelle gegenüber verspannbar sind. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art sind die Seitenteile als in am Mittelstück angebrachten Rohrstücken geführte Klemmkörper ausgebildet. Jeder der Klemmkörper greift unter Zwischenlage eines nachgiebigen Puffers an der Innenseite des Körpers an und ist mit einer auf die Aussenseite des Körpers herausgeführten Schraube mit diesem verbunden. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Vorrichtung mit möglichst unmittelbarer Verspannbarkeit ohne unmittelbare Anlage des Spannstückes am hohlen Sockel zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Seitenteile der Vorrichtung als gegenüber deren Mittelstück durch Verformung oder mittels Gelenken verschwenkbare Schenkel ausgebildet sind, wobei das Spannstück die beiden Schenkel verbindet und durch ein am hohlen Sockel angebrachtes Loch von aussen betätigbar ist. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass nur ein Spann. stück benötigt wird, und dass die Angriffsstellen des Spannstückes und des zu befestigenden Körpers an den Schenkeln der Vorrichtung nahe beieinander liegen können. Die zwischen dem Spannstück und der Anlagestelle der Schenkel wirksame Verspannkraft kann somit auf möglichst kurzem Wege übertragen werden. Mit Hilfe der erfindungsgemässen Vorrichtung kann ein gleichmässiger Anpressdruck des Körpers am Bauteil erreicht werden und dieser Körper kann in einfacher Weise zeitsparend befestigt werden. In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Befestigen eines Klosettbeckens am Fussboden eines Bauwerkes als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch den Fuss eines Klosettbeckens mit Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt durch die Befestigungsvorrichtung nach Linie II-II in Fig. 3, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Befestigungsvorrichtung nach Fig. 2. In Fig. 1 ist der hohle Sockel 1 eines Klosettbeckens dargestellt, der auf dem Boden 2 steht und mittels einer Befestigungsvorrichtung 3 gehalten ist. Die Befestigungsvorrichtung 3 hat ein auf den Boden auflegbares Mittelstück 4 (Fig. 2, 3), das ein Loch 5 aufweist, das, wie in Fig. 3 dargestellt, seitlich versetzt angeordnet ist und für den Durchtritt einer im Boden eingelassenen Schraube 6 dient, auf der eine die Befestigungsvorrichtung 3 haltende Mutter 7 aufschraubbar ist. An den Mittelteil 4 schliessen sich beidseitig gleich ausgebildete Schenkel 8 und 9 an. Von der Seite gesehen erweitern sich die Schenkel 8, 9 nach aussen. Die Schenkel 8, 9 weisen auf ihrer dem Boden 2 zugewandten Seite eine durchgehende oder unterbrochene, ebene Stützfläche 10 bzw. 11 auf. Die Stützfläche 10 bzw. 11 schliesst mit dem Boden 2 einen Winkel von etwa 300 ein. Der Übergang 12, 12' zwischen dem Mittelstück 4 und dem Schenkel 8 bzw. 9 ist verhältnismässig dünn und daher verformbar und bildet eine Art Gelenk. Jeder der Schenkel 8, 9 weist an seinem vom Mittelstück 4 abgewandten Ende zwei Schenkelteile 8a und 8b bzw. 9a und 9b auf. In Durchgangslöchern der Schenkel 8 bzw. 9 ist je ein zapfenartiges Druckstück 13, 14 mit seinen beiden Enden drehbar gelagert. Das Druckstück 13 weist in seiner Mitte ein Durchgangsloch und das Druckstück 14 ein Innengewinde auf. Die Druckstücke 13, 14 sind mittels eines als Schraubbolzen ausgebildeten Spannstückes 15 miteinander verbunden. Das Spannstück 15 ist mehrfach abgesetzt. Sein den geringsten Durchmesser aufweisendes Ende greift in die Durchgangsbohrung des Druckstückes 13 ein und ist in diesem mittels einer Unterlagsscheibe 16 und eines Splintes 17 gesichert. Auf der Gegenseite liegt eine Schulter am Druckstück 13 an. Zur Lagesicherung des Spannstückes an einer Seite des Druckstückes 13 kann auch ein in eine Ringnut eingesetzter Federring dienen. Beidseitig können auch mittels Splinte gesicherte Unterlagsscheiben oder in Ringnuten untergebrachte Federringe vorgesehen sein. Das Spannstück 15 ist mit seinem Gewindeteil in das Druckstück 14 eingeschraubt und weist an seinem vom Splint 17 abgewandten Ende einen stirnseitigen Schlitz 18 zum Eingriff eines Schraubenziehers auf, der durch ein Loch 19 im Klosettbecken 1 (Fig. 1) ins Innere dieses Beckens einsteckbar ist. Das Druckstück 15 kann bei entsprechender Ausbildung der Spannstücke 13 und 14 auch zwei gegenläufige Gewinde aufweisen. Die Angriffsstelle für das Werkzeug kann auch anders, z. B. für den Eingriff eines Innensechskantes, ausgebildet sein. Zum besseren Finden der Angriffsstelle des Werkzeuges am Spannstück kann auf dieses auf seiner für den Angriff des Werkzeuges vorgesehenen Seite eine Büchse für die Führung des Werkzeuges aufgesetzt sein. Das Mittelstück 4 und die Schenkel 8, 9 sind in einem Stück aus einem spritz-, press- oder giessbaren Kunststoff hergestellt und weisen zur Verringerung der Wandstärke an geeigneten Stellen Ausnehmungen und Rippen auf. Die Zwischenschaltung von Kunststoff verringert die Körperschall übertragung vom Klosett auf den Boden. Am Keramikkörper des Klosetts liegen keine harten Teile an, wodurch dessen Bruchgefahr vermindert wird. Die Druckstücke 13, 14, das Spannstück 15, die Unterlagsscheibe 16 und der Splint 17 bestehen aus Metall, insbesondere aus nichtrostendem Stahl oder einem anderen korrosionsfesten Werkstoff. Die Druckstücke 13, 14 können bei ausreichendem Spiel auch einen andern als einen runden Querschnitt aufweisen, z. B. als an seinen Längskanten abgerundeter Quader ausgebildet sein. Es wäre auch möglich, das Mittelstück 4 und die Schenkel 8, 9 jeweils für sich insbesondere aus Metall auszubilden und formschlüssig ineinandergreifende Gelenke vorzusehen. Zum Befestigen des Klosettbeckens 1 wird die Befesti gungsvorrichtung 3 auf die im Boden 2 an geeigneter Stelle angebrachte Schraube 6 aufgesetzt und ihre Lage mittels der Mutter 7 gesichert. Sofern die Schenkel 8, 9 nicht genügend zum Mittelstück 4 geschwenkt sind, wird durch Betätigen des Spannstückes 15 eine entsprechende Schwenkbewegung erzielt, so dass das Klosettbecken 1 mit seinen beidseitig angebrachten Wülsten, von denen in Fig. 1 nur der Wulst 20 zu sehen ist, von oben her über die entsprechend eng gestellte Befestigungsvorrichtung 3 auf den Boden gestellt werden kann. Sobald das Klosettbecken 1 seine vorbestimmte Lage erreicht hat, wird mittels eines durch das Loch 19 hindurchgesteckten Schraubenziehers das Spannstück 15 angespannt und die Enden der Schenkel 8, 9 werden auf die Wülste 20 gepresst, wodurch das Klosettbecken sicher am Boden gehalten wird. Zum Lösen des Klosettbeckens vom Boden wird in umgekehrter Weise verfahren. Das ein Innengewinde aufweisende Druckstück 14 kann auch mit einer es einseitig überragenden Gewindebüchse versehen sein, wobei Druckstück und Gewindebüchse die Form eines T aufweisen. Während das Druckstück 14 von der Seite in seine kreisförmige Ausnehmung im Schenkel der Befesti gungsvorrichtung 3 eingeschoben werden kann, muss für die Aufnahme des T-Stückes eine oben offene Ausnehmung im Schenkel 9 bzw. 8 vorgesehen sein, in die es eingelegt oder unter Überwindung eines Widerstandes durch eine Engstelle eingeschnappt werden kann. Das Spannstück 15 ist als mit der Gewindebüchse zusammenwirkende Schraube ausgebildet, die mittels einer Schulter an dem Druckstück 13 ansteht. In diesem Falle befindet sich dann die Eingriffsstelle des Werkzeuges im Bereich des Druckstückes 13. Anstelle eines Klosettbeckens kann auch ein anderer Körper mit einem hohlen Sockel am Boden oder an einem anderen, vorzugsweise ebenen, Bauteil in einfacher Weise befestigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Befestigen eines mit einem hohlen Sokkel (1) versehenen Körpers an einem Bauteil (2) eines Bauwerkes, insbesondere eines Klosettbeckens am Fussboden, die ein am Bauteil (2) befestigbares Mittelstück (4) mit zwei Seitenteilen aufweist, welche bestimmt sind, an je einem Vorsprung der Wand des hohlen Sockels anzugreifen, wobei die Seitenteile mittels eines Spannstückes der Angriffsstelle gegenüber verspannbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile der Vorrichtung als gegenüber deren Mittelstück (4) durch Verformung oder mittels Gelenken verschwenkbare Schenkel (8, 9) ausgebildet sind, wobei das Spannstück (15) die beiden Schenkel (8, 9) verbindet und durch ein am hohlen Sockel (1) angebrachtes Loch (19) von aussen betätigbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit einem Druckstück in jedem Seitenteil für den Angriff des Spannstückes, wobei die Angriffsstelle der Seitenteile am hohlen Sockel im Bereich der Druckstücke liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckstücke (13, 14) in den Schenkeln (8, 9) gelagert sind und als Angriffsstelle für das Spannstück (15) beim Bewegen der Schenkel dienen.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckstücke (13, 14) als beidseitig in den Schenkeln (8, 9) gelagerte Zapfen und das Spannstück als Schraubspindel (15) ausgebildet sind, wobei eines der Druckstücke (14) ein Gewinde für die Aufnahme des Gewindeteils des Spannstückes und das andere Druckstück (13) ein Durchgangsloch aufweist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, mit eine ebene Stützfläche aufweisenden Seitenteilen, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück (4) und die beiden Schenkel (8, 9) zusammen ein Stück bilden, und dass die ebene Stützfläche auf der Aussenseite der Schenkel angeordnet ist,
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| EP0345610B1 (de) * | 1988-06-04 | 1992-07-29 | Villeroy & Boch Aktiengesellschaft | Sanitärteil, und zwar bodenstehendes Klosett oder Bidet oder wandhängendes Urinal |
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