CH560024A5 - - Google Patents

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CH560024A5
CH560024A5 CH1649773A CH1649773A CH560024A5 CH 560024 A5 CH560024 A5 CH 560024A5 CH 1649773 A CH1649773 A CH 1649773A CH 1649773 A CH1649773 A CH 1649773A CH 560024 A5 CH560024 A5 CH 560024A5
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CH
Switzerland
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buckle
angle lever
web
buckle body
clamping
Prior art date
Application number
CH1649773A
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English (en)
Original Assignee
Fildan Gerhard
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Publication date
Application filed by Fildan Gerhard filed Critical Fildan Gerhard
Publication of CH560024A5 publication Critical patent/CH560024A5/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/02Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
    • A44B11/06Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices
    • A44B11/12Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices turnable clamp

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  • Buckles (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Klemmschnalle mit einem Schnallenkörper und einem Winkelhebel mit ungleich langen   Schenkel,    welcher an der   Abwinkelung    mittels seitlich abstehender Lagerzapfen im Schnallenkörper gelagert ist, wobei die zur Auflage eines einzuklemmenden Bandes dienende Oberfläche des Schnallenkörpers unterhalb des kürzeren Schenkels des sich in der Schliessstellung befindenden Winkelhebels ausgenommen ist.



   Bei den bekannten Klemmschnallen dieser Art ist der quer zur Bandrichtung verlaufende Längsrand des kürzeren Schenkels über die ganze Breite der Schnalle eben ausgeführt und in der Schliessstellung des Winkelhebels über einer gleichlangen Ausnehmung der Oberfläche des Schnallenkörpers gelegen, so dass das zu klemmende Band durch den Schenkel des Winkelhebels in die Ausnehmung gedrückt wird und eine in der Längrichtung des Bandes gelegene Welle bildet. Auf diese Weise können dicke Bänder geklemmt werden, während dünne und glatte Bänder schon bei geringem Zug aus der Schnalle herausgezogen werden können.



   Um diesen Mangel zu beheben, wird eine Klemmschnalle der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, bei welcher erfindungsgemäss am Längsrand des kürzeren Schenkels mindestens eine Erhebung vorgesehen und in der Oberfläche des Schnallenkörpers einer jeden Erhebung des Winkelhebels eine Ausnehmung zugeordnet ist.



   Durch diese Ausbildung der Klemmschnalle erfolgt auch eine wellenförmige Verformung des Bandes in der Querrichtung, womit dem Band ein wesentlich festerer Halt als bei der bekannten Ausbildung gegeben wird, so dass dicke und dünne. schmale und breite in gleicher Weise sicher und ohne Beschädigung festklemmbar sind.



   Klemmschnallen dieser Art werden vorwiegend aus Kunststoff hergestellt, wobei einfache Form der Schnallenteile und geringe Höhe der Schnalle in der Klemmstellung angestrebt werden. Die Dicke der Schnalle in der Klemmstellung hängt beispielsweise vorwiegend von der Höhe des kürzeren Schenkels des Winkelhebels bzw. vom Abstand seiner Drehachse von der Auflagefläche des Schnallenkörpers für das zu klemmende Band ab. Um trotz Vorhandensein der Erhebungen, welche normalerweise eine dickere Bauweise der Klemmschnalle bewirken würden, die Schnallenhöhe klein halten zu können, wird nach einem weiteren Merkmal einer Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen, dass der Winkelhebel lagerseitig ausgenommene Ecken besitzt, in denen Lagerzapfen vorgesehen sind, die mit einem Teil ihres Querschnittes über den äusseren Rand des Rahmenstückes des Winkelhebels hinausragen.



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Klemmschnalle dargestellt ist. Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht der Schnalle in geöffnetem Zustand, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 2, jedoch bei geschlossener Schnalle.



   Die   eifindungsgemässe    Klemmschnalle dient vor allem zur Verbindung zweier Enden eines biegsamen Bandes beispielsweise zweier voneinander abhängiger Stücke eines Gürtels, Trägers usw. und besteht aus einem Schnallenkörper 1 und einem an diesem über einen Winkel von etwa   1800    schwenkbar gelagerten L-förmigen Winkelhebel 2. Beide Teile sind im wesentlichen steif und bestehen vorzugsweise aus Kunststoff. Der Schnallenkörper 1 besteht im wesentlichen aus einem Rahmenstück mit einer verbreiterten Längsseite, die im folgenden als Steg 3 bezeichnet wird.



  Dieser Steg 3 hat an jedem seitlichen Ende ein nach oben abstehendes Lagerauge 4 zur Aufnahme seitlich abstehender Lagerzapfen 5 des Winkelhebels 2.



   Der Winkelhebel 2 besteht ebenso wie der Schnallenkörper 1 aus einem Rahmenstück, von welchem die eine als Steg 6 bezeichnete Längsseite nach innen abgesetzt ist und eine Aussparung 7 bildet, welche randseitig durch die Lagerzapfen 5 begrenzt ist, deren Höhe etwa der Tiefe der Aussparung entspricht, so dass im zusammengebauten Zustand die Lageraugen 4 des Schnallenkörpers 1 in den Aussparungen 7 des Winkelhebels 2 zu liegen kommen.

  Dies hat den Vorteil, dass bei weitgehender Ähnlichkeit der Rahmenstücke des Schnallenkörpers 1 und des Winkelhebels 2 die beiden letztgenannten Teile in der Schliessstellung der Schnalle einen gemeinsamen ebenen seitlichen Abschluss bilden und die von den Rahmenstücken eingeschlossenen Öffnungen im wesentlichen zur Deckung gelangen, wodurch sich verschiedene   zweckmässige    Möglichkeiten für die Befestigung eines der beiden zu verbindenden Enden am Schnallenkörper 1 oder am Winkelhebel 2 ergeben.



   Das zuvor erwähnte Rahmenstück des Winkelhebels 2 bildet den längeren Schenkel desselben, während der kürzere Schenkel 8 in Form einer schmalen Leiste an den Längsrand des Steges 6 anschliesst und zwei in Abstand voneinander und in einem geringen Abstand von den äusseren Seitenrändern des Schenkels angeordnete flache Erhebungen 9 aufweist, in deren Bahn je eine Ausnehmung 10 im Steg 3 des Schnallenkörpers 1 vorgesehen ist, deren innere Wand 16 wie dargestellt senkrecht oder schräg ausläuft.

  Die Tiefe und die Breite der Ausnehmungen 10 sowie die Höhe der Erhebungen 9 sind so gewählt, dass letztere beim Schliessen der Schnalle den Steg 3 des Schnallenkörpers 1 nicht berühren, in der Schliessstellung der Schnalle am Boden der Ausnehmung 10 nicht aufsitzen, das festzuhaltende, in der Zeichnung mit 11 bezeichnete Band jedoch, wie aus Fig. 3 ersichtlich, in die Ausnehmungen 10 eindrücken und dadurch eine Knickstelle 12 des Bandes sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung bilden.



   Der Steg 3 des Schnallenkörpers 1 ragt über den Steg 6 des Winkelhebels 1 hinaus, wobei auch die Ausnehmungen 10 bei geschlossener Schnalle   über    die Ebene des den schmäleren Schenkel des Winkelhebels 2 bildenden Steges 6 hinausgehen, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist.



   Diese Massnahme erleichtert das Einführen des zu klemmenden Bandendes bei offener Schnalle.



   Zur Unterstützung der Bestrebung nach flachem Aufbau der Schnalle ragen die Lagerzapfen 5 des Winkelhebels 2, wie den Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, mit etwa der Hälfte ihrer Dicke über den äusseren Rand des Steges 6 bzw. die äussere Ebene der Leiste 8 hinaus, wodurch bei der in diesen Figuren gezeigten aufgestellten Lage des Winkelhebels 2 der Raum zwischen der Leiste 8 und dem Steg 3 höhergestaltet bzw. die Lagerung der Zapfen 5 gegenüber den üblichen Lagerungen um die Höhe des überragenden Zapfenteiles näher zum Steg 3 rücken kann.



   Der dem Lagerzapfen 5 abgekehrte Längssteg 13 des den Winkelhebel 2 bildenden Rahmenstückes kann an seiner in der Schliessstellung der Schnalle am gegenüberliegenden Steg 14 des den Schnallenkörper 1 bildenden Rahmenstückes aufliegenden Fläche mit Erhebungen, beispielsweise einer flachen Zahnung 15 versehen sein, durch welche der Halt des Bandes in der geschlossenen Schnalle erhöht wird.

 

   PATENTANSPRUCH



   Klemmschnalle mit einem Schnallenkörper und einem Winkelhebel (2) mit ungleich langen Schenkeln, welcher an der Abwinkelung mittels seitlich abstehender Lagerzapfen (5) im Schnallenkörper (1) gelagert ist, wobei die zur Auflage eines einzuklemmenden Bandes (11) dienende Oberfläche des Schnallenkörpers (1) unterhalb des kürzeren Schenkels (8) des sich in der Schliessstellung befindenden Winkelhebels (2) ausgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Klemmschnalle mit einem Schnallenkörper und einem Winkelhebel mit ungleich langen Schenkel, welcher an der Abwinkelung mittels seitlich abstehender Lagerzapfen im Schnallenkörper gelagert ist, wobei die zur Auflage eines einzuklemmenden Bandes dienende Oberfläche des Schnallenkörpers unterhalb des kürzeren Schenkels des sich in der Schliessstellung befindenden Winkelhebels ausgenommen ist.
    Bei den bekannten Klemmschnallen dieser Art ist der quer zur Bandrichtung verlaufende Längsrand des kürzeren Schenkels über die ganze Breite der Schnalle eben ausgeführt und in der Schliessstellung des Winkelhebels über einer gleichlangen Ausnehmung der Oberfläche des Schnallenkörpers gelegen, so dass das zu klemmende Band durch den Schenkel des Winkelhebels in die Ausnehmung gedrückt wird und eine in der Längrichtung des Bandes gelegene Welle bildet. Auf diese Weise können dicke Bänder geklemmt werden, während dünne und glatte Bänder schon bei geringem Zug aus der Schnalle herausgezogen werden können.
    Um diesen Mangel zu beheben, wird eine Klemmschnalle der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, bei welcher erfindungsgemäss am Längsrand des kürzeren Schenkels mindestens eine Erhebung vorgesehen und in der Oberfläche des Schnallenkörpers einer jeden Erhebung des Winkelhebels eine Ausnehmung zugeordnet ist.
    Durch diese Ausbildung der Klemmschnalle erfolgt auch eine wellenförmige Verformung des Bandes in der Querrichtung, womit dem Band ein wesentlich festerer Halt als bei der bekannten Ausbildung gegeben wird, so dass dicke und dünne. schmale und breite in gleicher Weise sicher und ohne Beschädigung festklemmbar sind.
    Klemmschnallen dieser Art werden vorwiegend aus Kunststoff hergestellt, wobei einfache Form der Schnallenteile und geringe Höhe der Schnalle in der Klemmstellung angestrebt werden. Die Dicke der Schnalle in der Klemmstellung hängt beispielsweise vorwiegend von der Höhe des kürzeren Schenkels des Winkelhebels bzw. vom Abstand seiner Drehachse von der Auflagefläche des Schnallenkörpers für das zu klemmende Band ab. Um trotz Vorhandensein der Erhebungen, welche normalerweise eine dickere Bauweise der Klemmschnalle bewirken würden, die Schnallenhöhe klein halten zu können, wird nach einem weiteren Merkmal einer Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen, dass der Winkelhebel lagerseitig ausgenommene Ecken besitzt, in denen Lagerzapfen vorgesehen sind, die mit einem Teil ihres Querschnittes über den äusseren Rand des Rahmenstückes des Winkelhebels hinausragen.
    Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Klemmschnalle dargestellt ist. Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht der Schnalle in geöffnetem Zustand, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 2, jedoch bei geschlossener Schnalle.
    Die eifindungsgemässe Klemmschnalle dient vor allem zur Verbindung zweier Enden eines biegsamen Bandes beispielsweise zweier voneinander abhängiger Stücke eines Gürtels, Trägers usw. und besteht aus einem Schnallenkörper 1 und einem an diesem über einen Winkel von etwa 1800 schwenkbar gelagerten L-förmigen Winkelhebel 2. Beide Teile sind im wesentlichen steif und bestehen vorzugsweise aus Kunststoff. Der Schnallenkörper 1 besteht im wesentlichen aus einem Rahmenstück mit einer verbreiterten Längsseite, die im folgenden als Steg 3 bezeichnet wird.
    Dieser Steg 3 hat an jedem seitlichen Ende ein nach oben abstehendes Lagerauge 4 zur Aufnahme seitlich abstehender Lagerzapfen 5 des Winkelhebels 2.
    Der Winkelhebel 2 besteht ebenso wie der Schnallenkörper 1 aus einem Rahmenstück, von welchem die eine als Steg 6 bezeichnete Längsseite nach innen abgesetzt ist und eine Aussparung 7 bildet, welche randseitig durch die Lagerzapfen 5 begrenzt ist, deren Höhe etwa der Tiefe der Aussparung entspricht, so dass im zusammengebauten Zustand die Lageraugen 4 des Schnallenkörpers 1 in den Aussparungen 7 des Winkelhebels 2 zu liegen kommen.
    Dies hat den Vorteil, dass bei weitgehender Ähnlichkeit der Rahmenstücke des Schnallenkörpers 1 und des Winkelhebels 2 die beiden letztgenannten Teile in der Schliessstellung der Schnalle einen gemeinsamen ebenen seitlichen Abschluss bilden und die von den Rahmenstücken eingeschlossenen Öffnungen im wesentlichen zur Deckung gelangen, wodurch sich verschiedene zweckmässige Möglichkeiten für die Befestigung eines der beiden zu verbindenden Enden am Schnallenkörper 1 oder am Winkelhebel 2 ergeben.
    Das zuvor erwähnte Rahmenstück des Winkelhebels 2 bildet den längeren Schenkel desselben, während der kürzere Schenkel 8 in Form einer schmalen Leiste an den Längsrand des Steges 6 anschliesst und zwei in Abstand voneinander und in einem geringen Abstand von den äusseren Seitenrändern des Schenkels angeordnete flache Erhebungen 9 aufweist, in deren Bahn je eine Ausnehmung 10 im Steg 3 des Schnallenkörpers 1 vorgesehen ist, deren innere Wand 16 wie dargestellt senkrecht oder schräg ausläuft.
    Die Tiefe und die Breite der Ausnehmungen 10 sowie die Höhe der Erhebungen 9 sind so gewählt, dass letztere beim Schliessen der Schnalle den Steg 3 des Schnallenkörpers 1 nicht berühren, in der Schliessstellung der Schnalle am Boden der Ausnehmung 10 nicht aufsitzen, das festzuhaltende, in der Zeichnung mit 11 bezeichnete Band jedoch, wie aus Fig. 3 ersichtlich, in die Ausnehmungen 10 eindrücken und dadurch eine Knickstelle 12 des Bandes sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung bilden.
    Der Steg 3 des Schnallenkörpers 1 ragt über den Steg 6 des Winkelhebels 1 hinaus, wobei auch die Ausnehmungen 10 bei geschlossener Schnalle über die Ebene des den schmäleren Schenkel des Winkelhebels 2 bildenden Steges 6 hinausgehen, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist.
    Diese Massnahme erleichtert das Einführen des zu klemmenden Bandendes bei offener Schnalle.
    Zur Unterstützung der Bestrebung nach flachem Aufbau der Schnalle ragen die Lagerzapfen 5 des Winkelhebels 2, wie den Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, mit etwa der Hälfte ihrer Dicke über den äusseren Rand des Steges 6 bzw. die äussere Ebene der Leiste 8 hinaus, wodurch bei der in diesen Figuren gezeigten aufgestellten Lage des Winkelhebels 2 der Raum zwischen der Leiste 8 und dem Steg 3 höhergestaltet bzw. die Lagerung der Zapfen 5 gegenüber den üblichen Lagerungen um die Höhe des überragenden Zapfenteiles näher zum Steg 3 rücken kann.
    Der dem Lagerzapfen 5 abgekehrte Längssteg 13 des den Winkelhebel 2 bildenden Rahmenstückes kann an seiner in der Schliessstellung der Schnalle am gegenüberliegenden Steg 14 des den Schnallenkörper 1 bildenden Rahmenstückes aufliegenden Fläche mit Erhebungen, beispielsweise einer flachen Zahnung 15 versehen sein, durch welche der Halt des Bandes in der geschlossenen Schnalle erhöht wird.
    PATENTANSPRUCH
    Klemmschnalle mit einem Schnallenkörper und einem Winkelhebel (2) mit ungleich langen Schenkeln, welcher an der Abwinkelung mittels seitlich abstehender Lagerzapfen (5) im Schnallenkörper (1) gelagert ist, wobei die zur Auflage eines einzuklemmenden Bandes (11) dienende Oberfläche des Schnallenkörpers (1) unterhalb des kürzeren Schenkels (8) des sich in der Schliessstellung befindenden Winkelhebels (2) ausgenommen ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass am Längsrand des kürzeren Schenkels (8) mindestens eine Erhebung (9) vorgesehen und in der Oberfläche des Schnallenkörpers einer jeden Erhebung (9) des Winkelhebels (2) eine Ausnehmung (10) zugeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Klemmschnalle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelhebel (2) lagerseitig ausgenommene Ecken besitzt, in denen die Lagerzapfen (5) vorgesehen sind, wobei die Lagerzapfen (5) mit einem Teil ihres Querschnittes über den äusseren Rand des Rahmenstückes des Winkelhebels (2) hinausragen.
    2. Klemmschnalle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Längsrand des kürzeren Schenkels (8) des Winkelhebels (2) zwei in Abstand voneinander angeordnete flache Erhebungen (9) vorgesehen sind, welche bei geschlossener Klemmschnalle in die Ausnehmungen (10) des Schnallenkörpers (1) eingreifen.
    3. Klemmschnalle nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (10) des Schnallenkörpers (1) bei geschlossener Schnalle über die im wesentlichen lotrecht verlaufende gemeinsame äussere Fläche des kürzeren Schenkels (8) und seiner Erhebungen (9) hinausragen.
    4. Klemmschnalle nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerzapfen (5) mit der Hälfte ihres Querschnittes über den äusseren Rand des Rahmenstückes des Winkelhebels (2) hinausragen.
    5. Klemmschnalle nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerzapfen (5) in Aussparungen (7) des Winkelhebels (2) ragen und die Länge der Lagerzapfen gleich ist der Tiefe der Aussparungen (7).
CH1649773A 1972-11-27 1973-11-23 CH560024A5 (de)

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AT1007172A AT318263B (de) 1972-11-27 1972-11-27 Klemmschnalle

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ID=3619653

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CH1649773A CH560024A5 (de) 1972-11-27 1973-11-23

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CH (1) CH560024A5 (de)
NL (1) NL7316094A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2400336A1 (fr) * 1977-08-19 1979-03-16 Erven G De Boer Bv De Boucle de sous-ventriere porcine et/ou de licou bovin

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2400336A1 (fr) * 1977-08-19 1979-03-16 Erven G De Boer Bv De Boucle de sous-ventriere porcine et/ou de licou bovin

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NL7316094A (de) 1974-05-29
AT318263B (de) 1974-10-10

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