CH561902A5 - Additive injection into rinsing and washing plant lines - double piston injection valve uses existing feed water pressure - Google Patents

Additive injection into rinsing and washing plant lines - double piston injection valve uses existing feed water pressure

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CH561902A5
CH561902A5 CH1764073A CH1764073A CH561902A5 CH 561902 A5 CH561902 A5 CH 561902A5 CH 1764073 A CH1764073 A CH 1764073A CH 1764073 A CH1764073 A CH 1764073A CH 561902 A5 CH561902 A5 CH 561902A5
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Bolla Ernesto Lino
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/44Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants
    • A47L15/4418Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants in the form of liquids
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents
    • D06F39/022Devices for adding soap or other washing agents in a liquid state
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/02Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F11/04Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the free-piston type

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Description


  
 



   Die Erfindung hat ein Dosiergerät zum Zumischen eines flüssigen Zusatzstoffes in das unter Druck stehende Zuflusswasser von Spül- oder Waschanlagen, das gekennzeichnet ist durch eine Kolbeneinheit mit einer zwei Kolben verschieden grossen Durchmessers miteinander verbindenden, in einem mittleren Abschnitt eines Gehäuses geführten Stange, wobei der grössere der beiden Kolben durch eine Rückführfeder belastet ist und in einer Kammer arbeitet, die durch ein Umschaltabsperrorgan an eine Zuflussdruckwasserleitung anschliessbar ist, wogegen der kleinere Kolben in einer Kammer arbeitet, die einerseits mit einem Einlassventil für den Zusatzstoff und andererseits durch einen Kanal, in dem ein Dosierventil wirksam ist, mit einem Auslassanschlussteil verbunden ist.



   Durch eine solche Ausbildung soll erreicht werden, dass der flüssige Zusatzstoff in fein dosierbarer Menge in das unter Druck stehende Zuflusswasser eingeführt werden kann, dessen Druck beim grossen Kolben ausgenützt wird zum Betrieb des Gerätes.



   Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Die einzige Figur zeigt das Dosiergerät im Längsschnitt.



   Das gezeigte Dosiergerät weist ein Gehäuse auf, dessen Teile 1, 2, 3 aus Kunststoffspritzgussteilen bestehen; diese sind durch Briden 4 zusammengehalten und zwar unter Festklemmen der wulstförmigen Aussenränder eine Rollmembrane 5, die zu einem kleindurchmesserigen Kolben 6 gehört, und einer Rollmembrane 7, die zu einem grossdurchmesserigen Kolben 8 gehört. Die Kolben 6, 8 sind mittels Schrauben 9 bzw. 10 an den entgegengesetzten Enden einer Kolbenstange 11 befestigt, die in der Partie 2a des Gehäuseteiles 2 geradegeführt ist. Eine Schraubenfeder 12, die koaxial zu dieser Kolbenstange angeordnet und am Gehäuseteil 2 abgestützt ist, drückt auf den Kolben 8.



   An den Gehäuseteil 1, in dem der Kolben 8 samt seiner Membran 7 wirkt, ist durch einen Hahn 13 mit Spindel 13a ein Verbindungsrohr 14 angeschlossen, in dem ein Umschaltabsperrorgan 114 eingesetzt ist. Das Verbindungsrohr 14 ist an seinem nicht gezeigten Ende an die unter Druck stehende Zuflusswasserleitung einer Spül- oder Waschanlage angeschlossen.



   Der kleindurchmesserige Kolben 6 wirkt samt seiner Membran 5 in einer Kammer 15, die in der obersten Partie des Gehäuseteiles 2 und im Gehäuseteil 3 gelegen ist. Diese Kammer 15 ist durch einen Kanal 16 mit einem Einlassventil 17 und mit einem Anschlussnippel 18 verbunden. Dieser ist durch eine Leitung 19 mit einem den zuzumischenden flüssigen Zusatzstoff enthaltenden Behälter 20 verbunden. Die Kammer 15 ist ferner durch die Kanäle 21, 22, an deren Verbindungsstelle der kegelige Endteil 23a eines im Gehäuseteil 3 schraubverstellbaren Dosierventils 23 wirkt, mit einem   Anschlussnip    pel 24 verbunden, in dem ein Auslassventil 25 eingesetzt ist.



  Der Anschlussnippel 24 ist durch eine nicht gezeigte Verbindungsleitung mit der schon erwähnten, unter Druck stehenden Zuflusswasserleitung einer Spül- oder Waschanlage verbunden.



   Das beschriebene Dosiergerät arbeitet wie folgt:
Wenn bei offenem Hahn 13 das Absperrorgan 114 in eine Betriebslage für die Entleerung der Kammer 26 gebracht wird - manuell oder durch eine nicht gezeigte, automatisch gesteuerte   Servovorrichtung   - wird durch die Feder 12 die Kolbeneinheit aus der oberen Endlage oder aus irgendeiner Zwischenlage nach unten verschoben; dabei saugt der Rollmembrankolben 5, 6 aus dem Behälter 20 Zusatzstoff in die Kammer 15. Das Füllen dieser Kammer beansprucht nur wenig Zeit.



   Es wird nun das Umschaltabsperrorgan 114 in eine Betriebslage gebracht, in der   Zuflusswasser    unter praktisch unvermindertem Druck in die Kammer 26 gelangt und dort den Rollmembrankolben 7, 8 beaufschlagt. Da die Wirkfläche dieses Kolbens erheblich grösser ist - z. B. das Dreifache - als jene des Kolbens 5, 6, wird in einer durch das einstellbare Dosierventil 23 sehr fein einstellbaren   Durchflussmenge    flüssiger Zusatzstoff durch den Kolben 5, 6 aus der Kammer 15 heraus, durch das selbsttätig öffnende Auslassventil 25 hindurch, in die Zuflusswasserleitung hineingepresst.

  Der bei der Aufwärtsbewegung der Kolbeneinheit zunehmende Widerstand der Feder 12 hat auf die Dosierung einen vernachlässigbar kleinen Einfluss wenn die Feder 12 weich und zudem im Verhältnis zu der durch das Druckwasser in der Kammer 26 am Kolben 7, 8 erzeugten Kraft klein ist. Der Raum, in dem die Feder 12 arbeitet, ist durch eine   Öffnung    27 mit der Atmosphäre verbunden.



   Durch Schliessen des Hahns 13 kann das Dosiergerät   jederzeit   stillgesetzt werden.



   PATENTANSPRUCH



   Dosiergerät zum Zumischen eines flüssigen Zusatzstoffes in das unter Druck stehende   Zuflusswasser   von Spül- oder Waschanlagen, gekennzeichnet durch eine Kolbeneinheit mit einer zwei Kolben verschieden grossen Durchmessers miteinander verbindenden, in einem mittleren Abschnitt eines Gehäuses geführten Stange, wobei der grössere der beiden Kolben durch eine Rückführfeder belastet ist und in einer Kammer arbeitet, die durch ein Umschaltabsperrorgan an eine Zuflussdruckwasserleitung anschliessbar ist, wogegen der kleinere Kolben in einer Kammer arbeitet, die einerseits mit einem Einlassventil für den Zusatzstoff und andererseits durch einen Kanal, in dem ein Dosierventil wirksam ist, mit einem Auslassanschlussteil verbunden ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Dosiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kolben Rollmembrankolben sind.



   2. Dosiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass   itn   Auslassanschlussteil ein Auslassrückschlagventil angeordnet ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung hat ein Dosiergerät zum Zumischen eines flüssigen Zusatzstoffes in das unter Druck stehende Zuflusswasser von Spül- oder Waschanlagen, das gekennzeichnet ist durch eine Kolbeneinheit mit einer zwei Kolben verschieden grossen Durchmessers miteinander verbindenden, in einem mittleren Abschnitt eines Gehäuses geführten Stange, wobei der grössere der beiden Kolben durch eine Rückführfeder belastet ist und in einer Kammer arbeitet, die durch ein Umschaltabsperrorgan an eine Zuflussdruckwasserleitung anschliessbar ist, wogegen der kleinere Kolben in einer Kammer arbeitet, die einerseits mit einem Einlassventil für den Zusatzstoff und andererseits durch einen Kanal, in dem ein Dosierventil wirksam ist, mit einem Auslassanschlussteil verbunden ist.
    Durch eine solche Ausbildung soll erreicht werden, dass der flüssige Zusatzstoff in fein dosierbarer Menge in das unter Druck stehende Zuflusswasser eingeführt werden kann, dessen Druck beim grossen Kolben ausgenützt wird zum Betrieb des Gerätes.
    Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Die einzige Figur zeigt das Dosiergerät im Längsschnitt.
    Das gezeigte Dosiergerät weist ein Gehäuse auf, dessen Teile 1, 2, 3 aus Kunststoffspritzgussteilen bestehen; diese sind durch Briden 4 zusammengehalten und zwar unter Festklemmen der wulstförmigen Aussenränder eine Rollmembrane 5, die zu einem kleindurchmesserigen Kolben 6 gehört, und einer Rollmembrane 7, die zu einem grossdurchmesserigen Kolben 8 gehört. Die Kolben 6, 8 sind mittels Schrauben 9 bzw. 10 an den entgegengesetzten Enden einer Kolbenstange 11 befestigt, die in der Partie 2a des Gehäuseteiles 2 geradegeführt ist. Eine Schraubenfeder 12, die koaxial zu dieser Kolbenstange angeordnet und am Gehäuseteil 2 abgestützt ist, drückt auf den Kolben 8.
    An den Gehäuseteil 1, in dem der Kolben 8 samt seiner Membran 7 wirkt, ist durch einen Hahn 13 mit Spindel 13a ein Verbindungsrohr 14 angeschlossen, in dem ein Umschaltabsperrorgan 114 eingesetzt ist. Das Verbindungsrohr 14 ist an seinem nicht gezeigten Ende an die unter Druck stehende Zuflusswasserleitung einer Spül- oder Waschanlage angeschlossen.
    Der kleindurchmesserige Kolben 6 wirkt samt seiner Membran 5 in einer Kammer 15, die in der obersten Partie des Gehäuseteiles 2 und im Gehäuseteil 3 gelegen ist. Diese Kammer 15 ist durch einen Kanal 16 mit einem Einlassventil 17 und mit einem Anschlussnippel 18 verbunden. Dieser ist durch eine Leitung 19 mit einem den zuzumischenden flüssigen Zusatzstoff enthaltenden Behälter 20 verbunden. Die Kammer 15 ist ferner durch die Kanäle 21, 22, an deren Verbindungsstelle der kegelige Endteil 23a eines im Gehäuseteil 3 schraubverstellbaren Dosierventils 23 wirkt, mit einem Anschlussnip pel 24 verbunden, in dem ein Auslassventil 25 eingesetzt ist.
    Der Anschlussnippel 24 ist durch eine nicht gezeigte Verbindungsleitung mit der schon erwähnten, unter Druck stehenden Zuflusswasserleitung einer Spül- oder Waschanlage verbunden.
    Das beschriebene Dosiergerät arbeitet wie folgt: Wenn bei offenem Hahn 13 das Absperrorgan 114 in eine Betriebslage für die Entleerung der Kammer 26 gebracht wird - manuell oder durch eine nicht gezeigte, automatisch gesteuerte Servovorrichtung - wird durch die Feder 12 die Kolbeneinheit aus der oberen Endlage oder aus irgendeiner Zwischenlage nach unten verschoben; dabei saugt der Rollmembrankolben 5, 6 aus dem Behälter 20 Zusatzstoff in die Kammer 15. Das Füllen dieser Kammer beansprucht nur wenig Zeit.
    Es wird nun das Umschaltabsperrorgan 114 in eine Betriebslage gebracht, in der Zuflusswasser unter praktisch unvermindertem Druck in die Kammer 26 gelangt und dort den Rollmembrankolben 7, 8 beaufschlagt. Da die Wirkfläche dieses Kolbens erheblich grösser ist - z. B. das Dreifache - als jene des Kolbens 5, 6, wird in einer durch das einstellbare Dosierventil 23 sehr fein einstellbaren Durchflussmenge flüssiger Zusatzstoff durch den Kolben 5, 6 aus der Kammer 15 heraus, durch das selbsttätig öffnende Auslassventil 25 hindurch, in die Zuflusswasserleitung hineingepresst.
    Der bei der Aufwärtsbewegung der Kolbeneinheit zunehmende Widerstand der Feder 12 hat auf die Dosierung einen vernachlässigbar kleinen Einfluss wenn die Feder 12 weich und zudem im Verhältnis zu der durch das Druckwasser in der Kammer 26 am Kolben 7, 8 erzeugten Kraft klein ist. Der Raum, in dem die Feder 12 arbeitet, ist durch eine Öffnung 27 mit der Atmosphäre verbunden.
    Durch Schliessen des Hahns 13 kann das Dosiergerät jederzeit stillgesetzt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Dosiergerät zum Zumischen eines flüssigen Zusatzstoffes in das unter Druck stehende Zuflusswasser von Spül- oder Waschanlagen, gekennzeichnet durch eine Kolbeneinheit mit einer zwei Kolben verschieden grossen Durchmessers miteinander verbindenden, in einem mittleren Abschnitt eines Gehäuses geführten Stange, wobei der grössere der beiden Kolben durch eine Rückführfeder belastet ist und in einer Kammer arbeitet, die durch ein Umschaltabsperrorgan an eine Zuflussdruckwasserleitung anschliessbar ist, wogegen der kleinere Kolben in einer Kammer arbeitet, die einerseits mit einem Einlassventil für den Zusatzstoff und andererseits durch einen Kanal, in dem ein Dosierventil wirksam ist, mit einem Auslassanschlussteil verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Dosiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kolben Rollmembrankolben sind.
    2. Dosiergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass itn Auslassanschlussteil ein Auslassrückschlagventil angeordnet ist.
CH1764073A 1973-12-17 1973-12-17 Additive injection into rinsing and washing plant lines - double piston injection valve uses existing feed water pressure CH561902A5 (en)

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