CH562043A5 - Device for holding pair of ski-stocks together - has spring ring with elastic connection to solid ring - Google Patents

Device for holding pair of ski-stocks together - has spring ring with elastic connection to solid ring

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Publication number
CH562043A5
CH562043A5 CH1351473A CH1351473A CH562043A5 CH 562043 A5 CH562043 A5 CH 562043A5 CH 1351473 A CH1351473 A CH 1351473A CH 1351473 A CH1351473 A CH 1351473A CH 562043 A5 CH562043 A5 CH 562043A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
ski
ski pole
pole
poles
Prior art date
Application number
CH1351473A
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English (en)
Original Assignee
Jaudas Fa Eugen
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Filing date
Publication date
Application filed by Jaudas Fa Eugen filed Critical Jaudas Fa Eugen
Publication of CH562043A5 publication Critical patent/CH562043A5/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22—Ski-sticks

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  
 



   Beim Transport ist es schon aus Sicherheitsgründen er   forderlich.    Gegenstände wie Skistöcke und dergleichen zusammenzuhalten, da andernfalls die Gefahr besteht, dass ein Unfall durch einen Skistock und dergleichen verursacht wird.



  Auch wenn die Skistöcke zum Transport, was häufig geschieht, an die Skier gebunden werden, besteht zusätzlich noch das Erfordernis, die beiden Skistöcke zusammenzuhalten. da trotz der Verschnürung oder sonstigen Verbindung der Skistöcke mit den Skier die Gefahr besteht, dass sich einer der beiden Skistöcke löst und einen Unfall verursacht.



   Es ist bekannt, z. B. Gummibänder zum Zusammenhalten der Skistöcke zu verwenden, die unabhängig von den Skistöcken von dem Skifahrer mitgeführt werden müssen. Dadurch ist aber der grosse Nachteil bedingt, dass solche Gummibänder leicht verlorengehen können und nicht sogleich zur Verfügung stehen, sobald sie gebraucht werden.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beheben und eine Vorrichtung dieser Art zu schaffen, die ständig an dem Skistock oder dergleichen verbleiben kann und daher immer sofort zur Verfügung steht.



   Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, dass sie zwei miteinander verbundene Ringe aufweist, von denen der eine mit einer Unterbrechung versehen und als selbsttätiger Verschluss ausgebildet ist.



   Der eine geschlossene Ring wird z. B. unterhalb des Handgriffs des Skistockes ortsfest angeordnet, wo die Vorrichtung ständig verbleibt. Der andere hiermit in Verbindung stehende Ring wird nur im Bedarfsfall um den anderen Skistock geklammert, so dass die beiden Skistöcke nun durch die erwähnte Verbindung zusammengehalten sind.



   In weiterer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass der eine mit der Unterbrechung versehene Ring als Sprengring ausgebildet und aus elastischem Material gefertigt ist. Er lässt sich daher ohne Mühe und ohne Werkzeug sowohl um den anderen Skistock als auch um den gleichen Skistock klammern, auf dem der andere Ring sitzt.



   Diese Massnahme ist für die Benutzung der Skistöcke vorgesehen, damit der Sprengring nicht wesentlich an dem Skistock vorsteht. Hierzu ist besonders vorteilhaft, dass die Verbindung der beiden Ringe miteinander aus elastischem Material besteht. Dabei ist besonders vorteilhaft, dass die Vorrichtung einstückig ausgebildet ist und aus Kunststoff besteht. Auf diese Weise ist eine sehr wirtschaftliche Fertigung der Vorrichtung möglich.



   Weitere Vorteile und Einzelheiten von Ausführungsformen ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung.



  In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Zusammenhaltvorrichtung und
Fig. 2 eine Seitenansicht in der Nichtgebrauchsstellung.



   Fig. 1 zeigt einen dem Aussenumfang des Skistocks 5 nach Fig. 2 in etwa angepassten geschlossenen Ring 1, der durch eine Verbindung 4 mit dem durch die Unterbrechung 3 offenen Ring 2 in Verbindung steht und durch seine Elastizität als Sprengring ausgebildet ist.



   Der Ring 2 ist so elastisch, dass er sich nach Angabe der beiden   Öffnungsflächen    6 und 7 wie eine Klammer öffnet und so leicht von der Seite auf den Skistock aufgeschoben werden kann.



   Der andere Ring 1 wird dagegen z. B. unterhalb des Skistock-Handgriffes mit Spiel zum ständigen Verbleib eingebaut.



   Fig. 2 zeigt die Erfindung gemäss Vorrichtung nach Fig. 1 in eingebautem Zustand. Hier sieht man, dass der Ring 1 über den z. B. aus Metall bestehenden Skistock 5 in axialer Richtung aufgeschoben worden ist, während der mit der Unterbrechung oder Öffnung 3 versehende Ring klammerartig von der Seite auf den Skistock 1 geschoben wurde. Durch diese klammerartige Umfassung des Skistocks 5 bleibt die Vorrichtung an dem Skistock in ihrer Lage, ohne sich axial zu verschieben, obschon der Ring 1 hierzu genügend Spiel aufweist. Wie man sieht, ist das sehr viel dünnere elastische Verbindungsteil 4 zu diesem Zweck umgebogen worden. Auf diese Weise trägt die gesamte Vorrichtung gegenüber dem Skistock 5 nicht sehr stark auf, so dass sie ohne weiteres bei der Benutzung 5 mitgeführt werden kann, ohne zu stören.



   Wenn die beiden Skistöcke, der zweite ist nicht dargestellt, zum Transport zusammengehalten werden sollen, wird der Ring 2 durch Abziehen etwa in radialer Richtung von dem Stock 5 gelöst und in gleicher Weise mit dem anderen nicht dargestellten Skistock verklammert.



   Zum Lösen dieser Verbindung braucht man dann nur die beiden Stöcke auseinanderzuziehen. Der ununterbrochene Ring 1 wird dann immer an dem einen Skistock verbleiben und der andere Ring 2 wird sich von dem anderen Skistock lösen.



   Wenn eine sehr solide Verbindung gewünscht wird, kann man zwei dieser Vorrichtungen, nämlich oben in der Nähe des Handgriffs und die andere unten in der Nähe der Skistockspitze verwenden. Da die Verklammerung durch den Ring 2 mit einer gewissen elastischen Haltekraft am Skistock festsitzt, ist auch ein Verrutschen der Skistöcke in axialer Richtung gegeneinander bei Verwendung der neuerungsgemässen Vorrichtung nicht zu befürchten.



   Die Vorrichtung lässt sich nicht nur bei Skistöcken, sondern bei zahlreichen anderen rohrähnlichen Gegenständen verwenden, die zum Zwecke des Transports oder dergleichen zusammengehalten werden sollen.



   Die Vorrichtung kann mit sehr geringen Kosten einstückig aus Kunststoff gefertigt sein.

 

   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Zusammenhalten von Skistöcken und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei miteinander verbundene Ringe (1, 2) aufweist, von denen der eine (2) mit einer Unterbrechung (3) versehen und als selbsttätiger Verschluss ausgebildet ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine mit der Unterbrechung (3) versehene Ring (2) als Sprengring ausgebildet und aus elastischem Material gefertigt ist.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (4) der beiden Ringe (1, 2) miteinander aus elastischem Material besteht.



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einstückig ausgebildet ist und aus Kunststoff besteht.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Beim Transport ist es schon aus Sicherheitsgründen er forderlich. Gegenstände wie Skistöcke und dergleichen zusammenzuhalten, da andernfalls die Gefahr besteht, dass ein Unfall durch einen Skistock und dergleichen verursacht wird.
    Auch wenn die Skistöcke zum Transport, was häufig geschieht, an die Skier gebunden werden, besteht zusätzlich noch das Erfordernis, die beiden Skistöcke zusammenzuhalten. da trotz der Verschnürung oder sonstigen Verbindung der Skistöcke mit den Skier die Gefahr besteht, dass sich einer der beiden Skistöcke löst und einen Unfall verursacht.
    Es ist bekannt, z. B. Gummibänder zum Zusammenhalten der Skistöcke zu verwenden, die unabhängig von den Skistöcken von dem Skifahrer mitgeführt werden müssen. Dadurch ist aber der grosse Nachteil bedingt, dass solche Gummibänder leicht verlorengehen können und nicht sogleich zur Verfügung stehen, sobald sie gebraucht werden.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beheben und eine Vorrichtung dieser Art zu schaffen, die ständig an dem Skistock oder dergleichen verbleiben kann und daher immer sofort zur Verfügung steht.
    Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, dass sie zwei miteinander verbundene Ringe aufweist, von denen der eine mit einer Unterbrechung versehen und als selbsttätiger Verschluss ausgebildet ist.
    Der eine geschlossene Ring wird z. B. unterhalb des Handgriffs des Skistockes ortsfest angeordnet, wo die Vorrichtung ständig verbleibt. Der andere hiermit in Verbindung stehende Ring wird nur im Bedarfsfall um den anderen Skistock geklammert, so dass die beiden Skistöcke nun durch die erwähnte Verbindung zusammengehalten sind.
    In weiterer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass der eine mit der Unterbrechung versehene Ring als Sprengring ausgebildet und aus elastischem Material gefertigt ist. Er lässt sich daher ohne Mühe und ohne Werkzeug sowohl um den anderen Skistock als auch um den gleichen Skistock klammern, auf dem der andere Ring sitzt.
    Diese Massnahme ist für die Benutzung der Skistöcke vorgesehen, damit der Sprengring nicht wesentlich an dem Skistock vorsteht. Hierzu ist besonders vorteilhaft, dass die Verbindung der beiden Ringe miteinander aus elastischem Material besteht. Dabei ist besonders vorteilhaft, dass die Vorrichtung einstückig ausgebildet ist und aus Kunststoff besteht. Auf diese Weise ist eine sehr wirtschaftliche Fertigung der Vorrichtung möglich.
    Weitere Vorteile und Einzelheiten von Ausführungsformen ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung.
    In dieser zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die Zusammenhaltvorrichtung und Fig. 2 eine Seitenansicht in der Nichtgebrauchsstellung.
    Fig. 1 zeigt einen dem Aussenumfang des Skistocks 5 nach Fig. 2 in etwa angepassten geschlossenen Ring 1, der durch eine Verbindung 4 mit dem durch die Unterbrechung 3 offenen Ring 2 in Verbindung steht und durch seine Elastizität als Sprengring ausgebildet ist.
    Der Ring 2 ist so elastisch, dass er sich nach Angabe der beiden Öffnungsflächen 6 und 7 wie eine Klammer öffnet und so leicht von der Seite auf den Skistock aufgeschoben werden kann.
    Der andere Ring 1 wird dagegen z. B. unterhalb des Skistock-Handgriffes mit Spiel zum ständigen Verbleib eingebaut.
    Fig. 2 zeigt die Erfindung gemäss Vorrichtung nach Fig. 1 in eingebautem Zustand. Hier sieht man, dass der Ring 1 über den z. B. aus Metall bestehenden Skistock 5 in axialer Richtung aufgeschoben worden ist, während der mit der Unterbrechung oder Öffnung 3 versehende Ring klammerartig von der Seite auf den Skistock 1 geschoben wurde. Durch diese klammerartige Umfassung des Skistocks 5 bleibt die Vorrichtung an dem Skistock in ihrer Lage, ohne sich axial zu verschieben, obschon der Ring 1 hierzu genügend Spiel aufweist. Wie man sieht, ist das sehr viel dünnere elastische Verbindungsteil 4 zu diesem Zweck umgebogen worden. Auf diese Weise trägt die gesamte Vorrichtung gegenüber dem Skistock 5 nicht sehr stark auf, so dass sie ohne weiteres bei der Benutzung 5 mitgeführt werden kann, ohne zu stören.
    Wenn die beiden Skistöcke, der zweite ist nicht dargestellt, zum Transport zusammengehalten werden sollen, wird der Ring 2 durch Abziehen etwa in radialer Richtung von dem Stock 5 gelöst und in gleicher Weise mit dem anderen nicht dargestellten Skistock verklammert.
    Zum Lösen dieser Verbindung braucht man dann nur die beiden Stöcke auseinanderzuziehen. Der ununterbrochene Ring 1 wird dann immer an dem einen Skistock verbleiben und der andere Ring 2 wird sich von dem anderen Skistock lösen.
    Wenn eine sehr solide Verbindung gewünscht wird, kann man zwei dieser Vorrichtungen, nämlich oben in der Nähe des Handgriffs und die andere unten in der Nähe der Skistockspitze verwenden. Da die Verklammerung durch den Ring 2 mit einer gewissen elastischen Haltekraft am Skistock festsitzt, ist auch ein Verrutschen der Skistöcke in axialer Richtung gegeneinander bei Verwendung der neuerungsgemässen Vorrichtung nicht zu befürchten.
    Die Vorrichtung lässt sich nicht nur bei Skistöcken, sondern bei zahlreichen anderen rohrähnlichen Gegenständen verwenden, die zum Zwecke des Transports oder dergleichen zusammengehalten werden sollen.
    Die Vorrichtung kann mit sehr geringen Kosten einstückig aus Kunststoff gefertigt sein.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Zusammenhalten von Skistöcken und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei miteinander verbundene Ringe (1, 2) aufweist, von denen der eine (2) mit einer Unterbrechung (3) versehen und als selbsttätiger Verschluss ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine mit der Unterbrechung (3) versehene Ring (2) als Sprengring ausgebildet und aus elastischem Material gefertigt ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (4) der beiden Ringe (1, 2) miteinander aus elastischem Material besteht.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einstückig ausgebildet ist und aus Kunststoff besteht.
CH1351473A 1972-09-20 1973-09-20 Device for holding pair of ski-stocks together - has spring ring with elastic connection to solid ring CH562043A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7234584 1972-09-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH562043A5 true CH562043A5 (en) 1975-05-30

Family

ID=6632796

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1351473A CH562043A5 (en) 1972-09-20 1973-09-20 Device for holding pair of ski-stocks together - has spring ring with elastic connection to solid ring

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT327764B (de)
CH (1) CH562043A5 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4458935A (en) * 1983-02-02 1984-07-10 Ski Accessories, Inc. Ski equipment carrier
US4861072A (en) * 1988-07-19 1989-08-29 Humphrey Lloyd E Apparatus and method for carrying skis and ski poles

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4458935A (en) * 1983-02-02 1984-07-10 Ski Accessories, Inc. Ski equipment carrier
US4861072A (en) * 1988-07-19 1989-08-29 Humphrey Lloyd E Apparatus and method for carrying skis and ski poles

Also Published As

Publication number Publication date
AT327764B (de) 1976-02-25
ATA783773A (de) 1975-04-15

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