CH562931A5 - - Google Patents

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CH562931A5
CH562931A5 CH521874A CH521874A CH562931A5 CH 562931 A5 CH562931 A5 CH 562931A5 CH 521874 A CH521874 A CH 521874A CH 521874 A CH521874 A CH 521874A CH 562931 A5 CH562931 A5 CH 562931A5
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CH
Switzerland
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additive
pipe
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vessel
branch connection
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Application number
CH521874A
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English (en)
Original Assignee
Vogt Rudolf
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Publication date
Application filed by Vogt Rudolf filed Critical Vogt Rudolf
Publication of CH562931A5 publication Critical patent/CH562931A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/046Adding soap, disinfectant, or the like in the supply line or at the water outlet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Zuführrohr zum Zuführen von Frischwasser in Thekenspülbecken unter den Wasserspiegel derselben mit einer Befestigungseinrichtung an einem Ende des Rohres.



   Derartige Zuführrohre sind seit vielen Jahrzehnten im Gebrauch. Sie besitzen am oberen Ende als Befestigungseinrichtung eine Überwurfmutter, mit deren Hilfe das Rohr an einem Wasserhahn über dem Thekenspülbecken angebracht werden kann. Das untere Ende des Rohres ist zur Seite abgebogen, so dass das Frischwasser horizontal nahe dem Grund des Spülbeckens in dieses einströmt. Überschüssiges Wasser wird an der Oberfläche durch einen üblichen Ablauf abgelassen.



   Die mit derartigen Thekenspülbecken erzielte Sauberkeit der dort in erster Linie gespülten Biergläser lässt, wie allgemein bekannt. oft zu wünschen übrig. Das liegt insbesondere daran, dass das in der Regel in derartigen Spülbecken stehende recht kalte Wasser nur eine sehr geringe   Fettlosungsfähigkeit    hat, so dass über die Lippen des Biertrinkers an den Glasrand gekommene Reste von Lippenstift, Speisefett und dergleichen sich nur schwer vom Glas entfernen lassen.



   Um diesem Mangel abzuhelfen, schlägt die Erfindung vor, dass das Zuführrohr einen Abzweigungsanschluss aufweist, durch den ein flüssiges Zusatzmittel dem das Zuführrohr durchströmenden Spülwasser in geringen Mengen dosiert zuführbar ist. Als Zusatzmittel eignen sich hier z.B. übliche Geschirrspülmittel, wie sie vielfach am Markt sind. Auf diese Weise kann das Spülwasser im Becken kontinuierlich mit einem Reinigungsmittel versorgt werden, so dass das Spülwasser immer genügend Reinigungskraft besitzt.



   Dosiereinrichtungen, die sich für derartige Zwecke eignen, sind vielfach bekannt. So kann z.B. ein Regelventil hierfür vorgesehen sein. Der Abzweigungsanschluss kann beispielsweise auch ein mehr oder weniger stark abklemmbares Schlauchstück aufweisen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man in den Abzweigungsanschluss eine Büchse aus elastischem Material mit einer dünnen Zentralbohrung von beispielsweise 1 mm Durchmesser einsetzt und dass man diese Büchse mit einem Gewindestopfen nach Art eines Stopfbüchsengewindestopfens axial soweit zusammendrückt, bis durch die feine zentrale Bohrung nur noch wenig Flüssigkeit hindurchtreten kann.



   Das Zusatzmittel kann dem Zuführrohr durch die Schwerkraft oder auch durch Pumpwirkung zugeführt werden. Entsprechende Anordnungen sind vielfach bekannt.



   Der Abzweigungsanschluss kann beispielsweise über einen Schlauch in ein unter der Theke stehendes Vorratsgefäss für das Zusatzmittel münden. Er kann aber auch in einem vom Zuführrohr getragenen Vorratsgefäss für das Zusatzmittel münden. Aus optischen Gründen kann es beispielsweise vorteilhaft sein, dass man das Vorratsgefäss als zentral von oben nach unten vom Zuführrohr durchsetztes Gefäss ausbildet.



  Alle Anschlüsse liegen dann im Inneren des Gefässes und sind nicht sichtbar. Aussen braucht nur eine Regeleinrichtung für die Durchflussmenge des Zusatzmittels sowie eine Einfüllöffnung für letzteres vorgesehen sein.



   Nachfolgend ist der Gegenstand der Erfindung in Form des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.



   Das in der Zeichnung gezeigte Zuführrohr gemäss der Erfindung weist ein Winkelanschlussrohrstück 1 auf, welches oben mittels einer Überwurfmutter 2 in üblicher Weise an einen Wasserhahn anschliessbar ist, während am unteren Ende mittels einer Überwurfmutter 3 ein Verlängerungsrohr 4 angeschlossen ist, dessen unteres Ende, wie aus der Zeichnung ersichtlich, zur Seite abgebogen ist, so dass der Wasseraustritt wenigstens angenähert horizontal erfolgt. Das Rohr 4 besitzt in üblicher Weise eine Luftbohrung 4a.



   Das Winkelanschlusstück 1 besitzt einen schräg nach oben ragenden   450-Abzweigungsanschluss    la, der an seinem freien Ende mittels einer Überwurfmutter 5 an ein übliches Regelventil 6 angeschlossen ist, dessen Durchflussregelmenge mit Hilfe einer Stellschraube 7 geregelt werden kann. Das Ventil sollte selbstverständlich ein solches sein, das von Hause aus nur sehr kleine Mengen durchlässt und beispielsweise eine Durchflussmengenregelung zwischen 0 und 100 ccm/h erlaubt.



   Am der Überwurfmutter 5 abgewandten Ende des Ventils 6 ist dieses mit einer weiteren Überwurfmutter 8 an ein   45    Winkelstück 9 angeschlossen, das an seinem oberen Ende eine Überwurfmutter 10 trägt, mit deren Hilfe beispielsweise ein das Zusatzmittel enthaltendes Gefäss kopfunter aufgeschraubt werden kann.



   Statt des Winkelstückes 9 kann an die Überwurfmutter 8 auch eine Schlauchleitung angeschlossen werden, die zu einem Gefäss führt, aus welchem Zusatzmittel eingespeist wird. Das Zusatzmittel kann beispielsweise durch Erzeugung eines geringen Kohlendioxydüberdruckes im Zusatzmittelbehälter gefördert werden. Kohlendioxydflaschen stehen in Schankwirtschaften normalerweise zur Verfügung, da sie dort für die Förderung und zur Unterdruckhaltung des Bieres benötigt werden.

 

   PATENTANSPRUCH



   Zuführrohr zum Zuführen von Frischwasser in Thekenspülbecken unter den Wasserspiegel derselben mit einer Befesti   gungseinrichtung    an einem Ende des Rohres, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführrohr einen Abzweigungsanschluss aufweist, durch den ein flüssiges Zusatzmittel dem das Zuführrohr durchströmenden Spülwasser in geringen Mengen dosiert zuführbar ist.



   UNTERANSPRUCH
Zuführrohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzweigungsanschluss in einem Gefäss, gegebenenfalls im vom Zuführrohr getragenen Vorratsgefäss für das Zusatzmittel, mündet.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Zuführrohr zum Zuführen von Frischwasser in Thekenspülbecken unter den Wasserspiegel derselben mit einer Befestigungseinrichtung an einem Ende des Rohres.
    Derartige Zuführrohre sind seit vielen Jahrzehnten im Gebrauch. Sie besitzen am oberen Ende als Befestigungseinrichtung eine Überwurfmutter, mit deren Hilfe das Rohr an einem Wasserhahn über dem Thekenspülbecken angebracht werden kann. Das untere Ende des Rohres ist zur Seite abgebogen, so dass das Frischwasser horizontal nahe dem Grund des Spülbeckens in dieses einströmt. Überschüssiges Wasser wird an der Oberfläche durch einen üblichen Ablauf abgelassen.
    Die mit derartigen Thekenspülbecken erzielte Sauberkeit der dort in erster Linie gespülten Biergläser lässt, wie allgemein bekannt. oft zu wünschen übrig. Das liegt insbesondere daran, dass das in der Regel in derartigen Spülbecken stehende recht kalte Wasser nur eine sehr geringe Fettlosungsfähigkeit hat, so dass über die Lippen des Biertrinkers an den Glasrand gekommene Reste von Lippenstift, Speisefett und dergleichen sich nur schwer vom Glas entfernen lassen.
    Um diesem Mangel abzuhelfen, schlägt die Erfindung vor, dass das Zuführrohr einen Abzweigungsanschluss aufweist, durch den ein flüssiges Zusatzmittel dem das Zuführrohr durchströmenden Spülwasser in geringen Mengen dosiert zuführbar ist. Als Zusatzmittel eignen sich hier z.B. übliche Geschirrspülmittel, wie sie vielfach am Markt sind. Auf diese Weise kann das Spülwasser im Becken kontinuierlich mit einem Reinigungsmittel versorgt werden, so dass das Spülwasser immer genügend Reinigungskraft besitzt.
    Dosiereinrichtungen, die sich für derartige Zwecke eignen, sind vielfach bekannt. So kann z.B. ein Regelventil hierfür vorgesehen sein. Der Abzweigungsanschluss kann beispielsweise auch ein mehr oder weniger stark abklemmbares Schlauchstück aufweisen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man in den Abzweigungsanschluss eine Büchse aus elastischem Material mit einer dünnen Zentralbohrung von beispielsweise 1 mm Durchmesser einsetzt und dass man diese Büchse mit einem Gewindestopfen nach Art eines Stopfbüchsengewindestopfens axial soweit zusammendrückt, bis durch die feine zentrale Bohrung nur noch wenig Flüssigkeit hindurchtreten kann.
    Das Zusatzmittel kann dem Zuführrohr durch die Schwerkraft oder auch durch Pumpwirkung zugeführt werden. Entsprechende Anordnungen sind vielfach bekannt.
    Der Abzweigungsanschluss kann beispielsweise über einen Schlauch in ein unter der Theke stehendes Vorratsgefäss für das Zusatzmittel münden. Er kann aber auch in einem vom Zuführrohr getragenen Vorratsgefäss für das Zusatzmittel münden. Aus optischen Gründen kann es beispielsweise vorteilhaft sein, dass man das Vorratsgefäss als zentral von oben nach unten vom Zuführrohr durchsetztes Gefäss ausbildet.
    Alle Anschlüsse liegen dann im Inneren des Gefässes und sind nicht sichtbar. Aussen braucht nur eine Regeleinrichtung für die Durchflussmenge des Zusatzmittels sowie eine Einfüllöffnung für letzteres vorgesehen sein.
    Nachfolgend ist der Gegenstand der Erfindung in Form des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
    Das in der Zeichnung gezeigte Zuführrohr gemäss der Erfindung weist ein Winkelanschlussrohrstück 1 auf, welches oben mittels einer Überwurfmutter 2 in üblicher Weise an einen Wasserhahn anschliessbar ist, während am unteren Ende mittels einer Überwurfmutter 3 ein Verlängerungsrohr 4 angeschlossen ist, dessen unteres Ende, wie aus der Zeichnung ersichtlich, zur Seite abgebogen ist, so dass der Wasseraustritt wenigstens angenähert horizontal erfolgt. Das Rohr 4 besitzt in üblicher Weise eine Luftbohrung 4a.
    Das Winkelanschlusstück 1 besitzt einen schräg nach oben ragenden 450-Abzweigungsanschluss la, der an seinem freien Ende mittels einer Überwurfmutter 5 an ein übliches Regelventil 6 angeschlossen ist, dessen Durchflussregelmenge mit Hilfe einer Stellschraube 7 geregelt werden kann. Das Ventil sollte selbstverständlich ein solches sein, das von Hause aus nur sehr kleine Mengen durchlässt und beispielsweise eine Durchflussmengenregelung zwischen 0 und 100 ccm/h erlaubt.
    Am der Überwurfmutter 5 abgewandten Ende des Ventils 6 ist dieses mit einer weiteren Überwurfmutter 8 an ein 45 Winkelstück 9 angeschlossen, das an seinem oberen Ende eine Überwurfmutter 10 trägt, mit deren Hilfe beispielsweise ein das Zusatzmittel enthaltendes Gefäss kopfunter aufgeschraubt werden kann.
    Statt des Winkelstückes 9 kann an die Überwurfmutter 8 auch eine Schlauchleitung angeschlossen werden, die zu einem Gefäss führt, aus welchem Zusatzmittel eingespeist wird. Das Zusatzmittel kann beispielsweise durch Erzeugung eines geringen Kohlendioxydüberdruckes im Zusatzmittelbehälter gefördert werden. Kohlendioxydflaschen stehen in Schankwirtschaften normalerweise zur Verfügung, da sie dort für die Förderung und zur Unterdruckhaltung des Bieres benötigt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Zuführrohr zum Zuführen von Frischwasser in Thekenspülbecken unter den Wasserspiegel derselben mit einer Befesti gungseinrichtung an einem Ende des Rohres, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführrohr einen Abzweigungsanschluss aufweist, durch den ein flüssiges Zusatzmittel dem das Zuführrohr durchströmenden Spülwasser in geringen Mengen dosiert zuführbar ist.
    UNTERANSPRUCH Zuführrohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzweigungsanschluss in einem Gefäss, gegebenenfalls im vom Zuführrohr getragenen Vorratsgefäss für das Zusatzmittel, mündet.
CH521874A 1973-04-13 1974-04-16 CH562931A5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7314169 1973-04-13

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CH562931A5 true CH562931A5 (de) 1975-06-13

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ID=6638066

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CH521874A CH562931A5 (de) 1973-04-13 1974-04-16

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BE (1) BE813771A (de)
CH (1) CH562931A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112814087A (zh) * 2021-03-04 2021-05-18 何仁熙 一种洗碗水龙头

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112814087A (zh) * 2021-03-04 2021-05-18 何仁熙 一种洗碗水龙头

Also Published As

Publication number Publication date
BE813771A (fr) 1974-08-16

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