CH563749A5 - Bathroom cabinet with position adjustable shelves - supported by parallel ribs in side walls - Google Patents
Bathroom cabinet with position adjustable shelves - supported by parallel ribs in side wallsInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/06—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
- A47B57/08—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of grooved or notched ledges, uprights or side walls
- A47B57/10—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of grooved or notched ledges, uprights or side walls the grooved or notched parts being the side walls or uprights themselves
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Description
Die Erfindung betrifft eine Trageinrichtung für Schrankta blare. Grosse Schränke wie Bücherschränke, Haushaltschränke usw. weisen Tablare auf, von denen üblicherweise mindestens ein Teil in der Höhe verstellbar ist. Diese Höhenverstellbar keit wird auf verschiedene Weise ermöglicht; am meisten be kannt sind vertikale Reihen von Vertiefungen oder Sackboh rungen in den Schrankwänden, in welchen metallene Winkel stücke od. dgl. eingesetzt sind, welche die Tablare tragen. Ebenfalls bekannt sind vertikale Leisten mit sägezahnartigen Ausschnitten, in welche entweder die entsprechend ausge schnittenen Tablare oder horizontale Leisten eingesetzt sind, welche diese Tablare tragen. Die Leisten sind entweder in den Ecken der Wände befestigt oder in den Wänden selber in Nuten eingelassen. Da diese Schränke üblicherweise aus Holz bestehen und daher eine genügende Dicke zur Aufnahme solcher Bohrungen oder Nuten aufweisen, sind sie von aussen her unsichtbar. Bei kleineren Schränken wie beispielsweise Toilettenschränken, die aus gestanzten oder zugeschnittenen Blechteilen hergestellt sind, lassen sich solche Bohrungen nicht ohne weiteres anbringen, denn sie wären von aussen sichtbar. Auch das Einsetzen von vertikalen Leisten, wie sie von der Holzbauweise bekannt sind, lässt sich nicht ohne weiteres übertragen, teilweise auch aus Preisgründen nicht. Deshalb baut man solche kleine Metallschränke meist mit fest eingeschweissten Tablaren, welche dann das Schrankinnere in grössere und kleinere Fächer unterteilen. Eine solche feste Unterteilung ist aber nachteilig, weil die zahlreichen Flaschen, Sprühdosen u. dgl., die man in solchen Schränken versorgt, eine derart unterschiedliche Höhe haben, dass entweder die Fächer viel zu niedrig oder dann zu hoch sind. Da meist nur ganz wenige hohe Fächer in einem solchen Schrank vorhanden sind, werden diese rasch aufgefüllt, während die übrigen, niedrigeren Fächer zu wenig ausgenützt bleiben. Es wäre daher vorteilhaft, wenn man die Tablare verstellen könnte. Bohrungen zum Einsetzen von Trageinrichtungen stören aus den schon erwähnten Gründen den Anblick des Schrankes von aussen, und Tragleisten aus Metall sind aufwendig, sowohl im Einsetzen als vor allem auch in der Herstellung. Die Erfindung sieht nun vor, die Aufgabe der leichten Verstellbarkeit für alle Schränke, insbesondere aber für solche Schränke zu lösen. Hierzu wird erfindungsgemäss eineTrag- einrichtung für Schranktablare vorgesehen, welche gekennzeichnet ist durch ein Paar loser, je an einer Seitenwand eines Schrankabteils anzulegen bestimmter Platten, die auf der einen Seite Vorsprünge aufweisen, welche zur Lagerung der Tablare bestimmt sind. Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Trageinrichtung sind in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt; es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Toilettenschrankes mit eingesetzter Trageinrichtung und Tablaren, Fig. 2 eine einzelne Platte der Trageinrichtung nach Fig. 1 in Seitenansicht und Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Platte von vorne. In Fig. 1 ist ein Toilettenschrank in etwas vereinfachter Ausführung mit offenen Schranktürflügeln 1 und der üblichen Beleuchtungsanordnung 2 dargestellt. Der Schrank weist zwei Schrankabteile 3, 4 auf. Jedes Abteil wird durch eine der seitlichen Endwände 5 und 6 und durch eine Zwischenwand 7 begrenzt. Um die Türflügel 1 befestigen bzw. in der geschlossenen Stellung fixieren zu können, sind an den Endwänden 5 und 6 auf der Vorderseite des Schrankes Flanschen 8 (nur derjenige bei der Endwand 5 sichtbar) und bei der Zwischenwand 7 ein weiterer Flansch 9 vorgesehen. Die Schrankabteile 3 und 4 sind zur Aufnahme von Tablaren 10 bestimmt, welche, um eine möglichst optimale Raum ausnützung zu erzielen, in der Höhe verstellbar sein sollten. Zu diesem Zweck ist in jedem Schrankabteil ein Paar Platten 11 vorgesehen. Jede dieser Platten weist gemäss der Ausführungsform nach Fig. 1 parallele Rippen 12 auf, welche vorzugsweise mit der entsprechenden Platte zusammen ein Stück bilden. Jede der Platten wird lose in eine Nische eingelegt, die durch eine der Endwände 5 und 6 bzw. der Zwischenwand 7, dem entsprechenden Flansch 8 bzw. 9 und der Schrankrückwand 13 gebildet ist. Die Platten legen sich beim Einsetzen der Tablare 11, die von innen getragen werden, gegen die entsprechenden Seitenwände bzw. gegen die Zwischenwand an. Durch dieses Einlegen der Platten fällt das bisherige Anschweissen von festen Tablaren oder von allfälligen Laschen zum Tragen solcher Tablare weg; das Einlegen erfolgt äusserst rasch, und die Tablare sind zudem in der Höhe verstellbar. Die Platten bestehen zweckmässigerweise aus Kunststoff, können aber auch aus Metall angefertigt und zudem beliebig gefärbt sein. Eine mindestens teilweise Elastizität des Materials ist vor allem dann von Vorteil, wenn die Platten 11 (was nicht unbedingt der Fall sein muss) die Seitenwände 5, 6 bzw. die Zwischenwand 7 vollständig bedecken sollen. Man sorgt dann dafür, dass die Länge der Platten mindestens gleich der Höhe des Schrankabteils ist oder sogar mit Vorteil ein ganz geringes Vbermass aufweist. Die Platten, die durch die Tablare 10 in die erwähnten Nischen und gegen die entsprechenden Wände angepresst werden, biegen sich dann beim Entfernen der Tablare 10 sofort gegen die Abteilmitte zu, wie dies beim rechten Schrankabteil in Fig. 1 dargestellt ist. Dadurch lassen sich die Platten leicht und ohne Werkzeug herausnehmen, was insbesodere die Reinigung nicht nur dieser Platten, sondern auch der ganzen Schrankabteile wesentlich erleichtert. Die Platten 11 brauchen nicht mit durchgehenden Rippen 12 versehen zu sein. Sofern die Stabilität des Materials, die Herstellung der Platten und die Belastbarkeit der Tablare 10 es erlaubt, genügen beispielsweise auch paarweise auf derselben Höhe angeordnete Vorsprünge 14, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. PATENTANSPRUCH Trageinrichtung für Schranktablare, gekennzeichnet durch ein Paar loser, je an einer Seitenwand eines Schrankabteils anzulegen bestimmter Platten, die auf der einen Seite Vorsprünge aufweisen, welche zur Lagerung der Tablare bestimmt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Trageinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge jeder Platte mit dieser zusammen ein Stück bilden. 2. Trageinrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch von einer Seite der Platte zur gegenüberliegenden Seite durchlaufende parallele Rippen. 3. Trageinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten aus mindestens teilweise elastischem Material bestehen. 4. Trageinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Platten mindestens gleich der Höhe des Schrankabteils ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Trageinrichtung für Schrankta blare.Grosse Schränke wie Bücherschränke, Haushaltschränke usw. weisen Tablare auf, von denen üblicherweise mindestens ein Teil in der Höhe verstellbar ist. Diese Höhenverstellbar keit wird auf verschiedene Weise ermöglicht; am meisten be kannt sind vertikale Reihen von Vertiefungen oder Sackboh rungen in den Schrankwänden, in welchen metallene Winkel stücke od. dgl. eingesetzt sind, welche die Tablare tragen.Ebenfalls bekannt sind vertikale Leisten mit sägezahnartigen Ausschnitten, in welche entweder die entsprechend ausge schnittenen Tablare oder horizontale Leisten eingesetzt sind, welche diese Tablare tragen. Die Leisten sind entweder in den Ecken der Wände befestigt oder in den Wänden selber in Nuten eingelassen. Da diese Schränke üblicherweise aus Holz bestehen und daher eine genügende Dicke zur Aufnahme solcher Bohrungen oder Nuten aufweisen, sind sie von aussen her unsichtbar.Bei kleineren Schränken wie beispielsweise Toilettenschränken, die aus gestanzten oder zugeschnittenen Blechteilen hergestellt sind, lassen sich solche Bohrungen nicht ohne weiteres anbringen, denn sie wären von aussen sichtbar. Auch das Einsetzen von vertikalen Leisten, wie sie von der Holzbauweise bekannt sind, lässt sich nicht ohne weiteres übertragen, teilweise auch aus Preisgründen nicht. Deshalb baut man solche kleine Metallschränke meist mit fest eingeschweissten Tablaren, welche dann das Schrankinnere in grössere und kleinere Fächer unterteilen.Eine solche feste Unterteilung ist aber nachteilig, weil die zahlreichen Flaschen, Sprühdosen u. dgl., die man in solchen Schränken versorgt, eine derart unterschiedliche Höhe haben, dass entweder die Fächer viel zu niedrig oder dann zu hoch sind. Da meist nur ganz wenige hohe Fächer in einem solchen Schrank vorhanden sind, werden diese rasch aufgefüllt, während die übrigen, niedrigeren Fächer zu wenig ausgenützt bleiben. Es wäre daher vorteilhaft, wenn man die Tablare verstellen könnte. Bohrungen zum Einsetzen von Trageinrichtungen stören aus den schon erwähnten Gründen den Anblick des Schrankes von aussen, und Tragleisten aus Metall sind aufwendig, sowohl im Einsetzen als vor allem auch in der Herstellung.Die Erfindung sieht nun vor, die Aufgabe der leichten Verstellbarkeit für alle Schränke, insbesondere aber für solche Schränke zu lösen. Hierzu wird erfindungsgemäss eineTrag- einrichtung für Schranktablare vorgesehen, welche gekennzeichnet ist durch ein Paar loser, je an einer Seitenwand eines Schrankabteils anzulegen bestimmter Platten, die auf der einen Seite Vorsprünge aufweisen, welche zur Lagerung der Tablare bestimmt sind.Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Trageinrichtung sind in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt; es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Toilettenschrankes mit eingesetzter Trageinrichtung und Tablaren, Fig. 2 eine einzelne Platte der Trageinrichtung nach Fig. 1 in Seitenansicht und Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Platte von vorne.In Fig. 1 ist ein Toilettenschrank in etwas vereinfachter Ausführung mit offenen Schranktürflügeln 1 und der üblichen Beleuchtungsanordnung 2 dargestellt. Der Schrank weist zwei Schrankabteile 3, 4 auf. Jedes Abteil wird durch eine der seitlichen Endwände 5 und 6 und durch eine Zwischenwand 7 begrenzt. Um die Türflügel 1 befestigen bzw. in der geschlossenen Stellung fixieren zu können, sind an den Endwänden 5 und 6 auf der Vorderseite des Schrankes Flanschen 8 (nur derjenige bei der Endwand 5 sichtbar) und bei der Zwischenwand 7 ein weiterer Flansch 9 vorgesehen.Die Schrankabteile 3 und 4 sind zur Aufnahme von Tablaren 10 bestimmt, welche, um eine möglichst optimale Raum ausnützung zu erzielen, in der Höhe verstellbar sein sollten.Zu diesem Zweck ist in jedem Schrankabteil ein Paar Platten 11 vorgesehen. Jede dieser Platten weist gemäss der Ausführungsform nach Fig. 1 parallele Rippen 12 auf, welche vorzugsweise mit der entsprechenden Platte zusammen ein Stück bilden. Jede der Platten wird lose in eine Nische eingelegt, die durch eine der Endwände 5 und 6 bzw. der Zwischenwand 7, dem entsprechenden Flansch 8 bzw. 9 und der Schrankrückwand 13 gebildet ist. Die Platten legen sich beim Einsetzen der Tablare 11, die von innen getragen werden, gegen die entsprechenden Seitenwände bzw. gegen die Zwischenwand an.Durch dieses Einlegen der Platten fällt das bisherige Anschweissen von festen Tablaren oder von allfälligen Laschen zum Tragen solcher Tablare weg; das Einlegen erfolgt äusserst rasch, und die Tablare sind zudem in der Höhe verstellbar.Die Platten bestehen zweckmässigerweise aus Kunststoff, können aber auch aus Metall angefertigt und zudem beliebig gefärbt sein. Eine mindestens teilweise Elastizität des Materials ist vor allem dann von Vorteil, wenn die Platten 11 (was nicht unbedingt der Fall sein muss) die Seitenwände 5, 6 bzw.die Zwischenwand 7 vollständig bedecken sollen. Man sorgt dann dafür, dass die Länge der Platten mindestens gleich der Höhe des Schrankabteils ist oder sogar mit Vorteil ein ganz geringes Vbermass aufweist. Die Platten, die durch die Tablare 10 in die erwähnten Nischen und gegen die entsprechenden Wände angepresst werden, biegen sich dann beim Entfernen der Tablare 10 sofort gegen die Abteilmitte zu, wie dies beim rechten Schrankabteil in Fig. 1 dargestellt ist. Dadurch lassen sich die Platten leicht und ohne Werkzeug herausnehmen, was insbesodere die Reinigung nicht nur dieser Platten, sondern auch der ganzen Schrankabteile wesentlich erleichtert.Die Platten 11 brauchen nicht mit durchgehenden Rippen 12 versehen zu sein. Sofern die Stabilität des Materials, die Herstellung der Platten und die Belastbarkeit der Tablare 10 es erlaubt, genügen beispielsweise auch paarweise auf derselben Höhe angeordnete Vorsprünge 14, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.PATENTANSPRUCHTrageinrichtung für Schranktablare, gekennzeichnet durch ein Paar loser, je an einer Seitenwand eines Schrankabteils anzulegen bestimmter Platten, die auf der einen Seite Vorsprünge aufweisen, welche zur Lagerung der Tablare bestimmt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Trageinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge jeder Platte mit dieser zusammen ein Stück bilden.2. Trageinrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch von einer Seite der Platte zur gegenüberliegenden Seite durchlaufende parallele Rippen.3. Trageinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten aus mindestens teilweise elastischem Material bestehen.4. 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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH295074A CH563749A5 (en) | 1974-03-01 | 1974-03-01 | Bathroom cabinet with position adjustable shelves - supported by parallel ribs in side walls |
| AT159975A AT334009B (de) | 1974-03-01 | 1975-02-28 | Trageinrichtung fur schranktablare |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH295074A CH563749A5 (en) | 1974-03-01 | 1974-03-01 | Bathroom cabinet with position adjustable shelves - supported by parallel ribs in side walls |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH563749A5 true CH563749A5 (en) | 1975-07-15 |
Family
ID=4245284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH295074A CH563749A5 (en) | 1974-03-01 | 1974-03-01 | Bathroom cabinet with position adjustable shelves - supported by parallel ribs in side walls |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT334009B (de) |
| CH (1) | CH563749A5 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1984004029A1 (en) * | 1983-04-15 | 1984-10-25 | Klaus Erik Larsson | A wall element for shelves, cupboards or transport trolleys |
| WO1999002072A1 (en) * | 1997-07-07 | 1999-01-21 | Klaus Erik Larsson | A panel |
| GB2347843A (en) * | 1999-03-16 | 2000-09-20 | Deanestor Limited | Integrally moulded drawer and shelf supports |
-
1974
- 1974-03-01 CH CH295074A patent/CH563749A5/de not_active IP Right Cessation
-
1975
- 1975-02-28 AT AT159975A patent/AT334009B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1984004029A1 (en) * | 1983-04-15 | 1984-10-25 | Klaus Erik Larsson | A wall element for shelves, cupboards or transport trolleys |
| WO1999002072A1 (en) * | 1997-07-07 | 1999-01-21 | Klaus Erik Larsson | A panel |
| GB2347843A (en) * | 1999-03-16 | 2000-09-20 | Deanestor Limited | Integrally moulded drawer and shelf supports |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT334009B (de) | 1976-12-27 |
| ATA159975A (de) | 1976-04-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |