CH564431A5 - INDICATOR TAB ATTACHMENT FOR RECORD BOOKS - has tab holder ledge welded to plastic coated area inside cover - Google Patents
INDICATOR TAB ATTACHMENT FOR RECORD BOOKS - has tab holder ledge welded to plastic coated area inside coverInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Umschlag für Hefte, Geschäftsbücher und dergleichen, mit wenigstens einer an der Umschlaginnenseite angebrachten Kopfleiste aus durchsichtigem Kunststoff zum Einschieben eines Kopfstreifens. Hefte mit derartigen Kopfleisten finden beispielsweise für die verschiedensten Zwecke der Buchhaltung Verwendung. Der in die durchsichtige Kopfleiste eingeschobene Kopfstreifen dient hierbei beispielsweise zur Aufnahme der Legende für die einzelnen Spalten des Heftes. Es ist bekannt, den Umschlagkörper derartiger Heft- oder Geschäftsbuchumschläge aus Karton oder Pappe herzustellen und die aus durchsichtigem Kunststoff bestehende Kopfleiste auf der Umschlaginnenseite anzukleben. Diese Herstellung ist jedoch nicht nur wegen der Zahl der erforderlichen Arbeitsgänge verhältnismässig teuer und bringt die Gefahr des Verschmierens des Klebstoffes mit sich, sondern ihr Hauptnachteil liegt vor allem in der meist ungenügenden Haltbarkeit der Klebverbindung. Zu berücksichtigen ist nämlich, dass gerade beim Einschieben und Herausziehen des Kopfstreifens (etwa zur Änderung einer auf dem Kopfstreifen vorgesehenen Beschriftung) der Kopfstreifen an einem Ende meist etwas hochgebogen wird, was zu einer starken Beanspruchung und dadurch häufig zu einem Lösen der Klebverbindung führt. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung dieser Mängel der bekannten Ausführungen einen Umschlag der eingangs genannten Art so auszubilden, dass sich auf eine fertigungstechnisch besonders einfache Weise eine sehr haltbare Befestigung der Kopfleiste an der Umschlaginnenseite ergibt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Umschlagkörper zumindest in dem die Kopfleiste aufweisenden Bereich auf der Umschlaginnenseite mit Kunststoff beschichtet und die Kopfleiste mit dieser Beschichtung verschweisst ist. Die erfindungsgemässe Kunststoffbeschichtung ermöglicht damit auch bei einem in üblicher Weise aus Karton oder Pappe bestehenden Umschlagkörper die Anwendung einer Schweissverbindung zur Befestigung der Kopfleiste. Eine solche Schweissverbindung zeichnet sich gegenüber einer Klebverbindung durch eine wesentlich grössere Haltbarkeit aus und beseitigt damit die Gefahr, dass sich die Kopfleiste beim Einschieben oder Herausziehen des Kopfstreifens vom Umschlagkörper löst. Gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Umschlagkörper auf der Innenseite vollständig mit Kunststoff beschichtet. Vorteilhaft kann weiterhin vorgesehen werden, auch die Aussenseite des Umschlagkörpers mit Kunststoff zu beschichten, zumal dies ohnehin keinen gesonderten Arbeitsgang erfordert (die Beschichtung beider Seiten des Umschlagkörpers kann beispielsweise in der Weise vorgenommen werden, dass das Kartonmaterial zwischen Walzen hindurchläuft, die einen Kunststoff-Film auf das Kartonmaterial auftragen). Diese und weitere Ausbildungen der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigen Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des Umschlages; Fig. 2 bis 4 Schnitte längs der Linie II-II der Fig. 1 durch drei Varianten der Kopfleiste; Fig. 5 eine Teilansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles. Der in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Heftumschlag enthält einen Umschlagkörper 1 aus Karton, Pappe oder dergleichen, der auf der Umschlaginnenseite und auf der Umschlagaussenseite mit einer Kunststoffbeschichtung 2 bzw. 3 versehen ist. Im vorderen Teil 4a und im hinteren Teil 4b der Umschlaginnenseite ist am oberen Rand je eine Kopfleiste 5a bzw. 5b vorgesehen. Diese Kopfleiste, die zum Einschieben eines Kopfstreifens dient, besteht bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 aus einem Schlauch aus durchsichtigem Kunststoff, der nahe dem oberen Rand des Umschlages mit der Kunststoffbeschichtung 2 der Umschlaginnenseite verschweisst ist (Schweissnaht 6). Fig. 3 zeigt demgegenüber - in ganz schematischer Dar stellung - ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Kopfleiste 5' durch einen schlauchartig zusammengebogenen Streifen gebildet wird, der an seinem offenen Rand 7 mit der Kunststoffbeschichtung 2' der Umschlaginnenseite verschweisst wird. Während bei den Ausführungen der Fig. 2 und 3 die Kopfleiste nur an einem Längsrand (vorzugsweise dem oberen Längsrand) mit der Kunststoffbeschichtung verschweisst wird, veranschaulicht Fig. 4 eine Variante, bei der die Kopfleiste 5" durch einen einlagigen Streifen gebildet wird, der an seinem oberen und seinem unteren Längsrand 8a bzw. 8b mit der Kunststoffbeschichtung 2" verschweisst wird. Bei allen Ausführungsbeispielen verläuft die obere bzw. die einzige Schweissnaht vorzugsweise unmittelbar am oberen Rand des Umschlages und bewirkt auf diese Weise eine für den Gebrauch durchaus erwünschte Verstärkung dieses oberen Randes. Bei der in Fig. 5 veranschaulichten Ausführung ist die Kopfleiste 5"' an ihrem Ende 9 derart schräg zugeschnitten, dass sie vom schweissnahtseitigen Längsrand 10 zum anderen Längsrand 11 hin sich verjüngt. Hierdurch wird das Einschieben und Herausnehmen des Kopfstreifens 12 erleichtert und man erreicht zugleich, dass beim Verschieben des Kopfstreifens 12 die Schweissverbindung zwischen der Kopfleiste 5"' und der Kunststoffbeschichtung 2"' (im Bereich des oberen Längsrandes 10) nicht sehr beansprucht wird. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind für den vorderen und den hinteren Teil der Umschlaginnenseite gesonderte Kopfleisten 5a bzw. 5b vorgesehen, die vorzugsweise einen kleinen Abstand von der Heft- bzw. Falzkante 13 aufweisen. Es ist jedoch auch möglich, für den vorderen und den hinteren Teil der Umschlaginnenseite eine einzige, über die Heftkante hinweglaufende Kopfleiste vorzusehen. Die Kopfleisten werden zweckmässig in Längsrichtung bis unmittelbar an die Aussenkanten 14 bzw. 15 des Umschlages vorgezogen. PATENTANSPRUCH Umschlag für Hefte, Geschäftsbücher und dergleichen, mit wenigstens einer an der Umschlaginnenseite angebrachten Kopfleiste aus durchsichtigem Kunststoff zum Einschieben eines Kopfstreifens, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlagkörper (1) zumindest in dem die Kopfleiste (5a, 5b) aufweisenden Bereich auf der Umschlaginnenseite (2) mit Kunststoff beschichtet und die Kopfleiste mit dieser Beschichtung verschweisst ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlagkörper (1) auf der Innenseite (2) vollständig mit Kunststoff beschichtet ist. 2. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlagkörper (1) auch auf der Aussenseite (3) mit Kunststoff beschichtet ist. 3. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste (5a, 5b) durch einen Schlauch gebildet wird. 4. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste (5') durch einen schlauchartig zusammengebogenen Streifen gebildet wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Umschlag für Hefte, Geschäftsbücher und dergleichen, mit wenigstens einer an der Umschlaginnenseite angebrachten Kopfleiste aus durchsichtigem Kunststoff zum Einschieben eines Kopfstreifens.Hefte mit derartigen Kopfleisten finden beispielsweise für die verschiedensten Zwecke der Buchhaltung Verwendung.Der in die durchsichtige Kopfleiste eingeschobene Kopfstreifen dient hierbei beispielsweise zur Aufnahme der Legende für die einzelnen Spalten des Heftes.Es ist bekannt, den Umschlagkörper derartiger Heft- oder Geschäftsbuchumschläge aus Karton oder Pappe herzustellen und die aus durchsichtigem Kunststoff bestehende Kopfleiste auf der Umschlaginnenseite anzukleben. Diese Herstellung ist jedoch nicht nur wegen der Zahl der erforderlichen Arbeitsgänge verhältnismässig teuer und bringt die Gefahr des Verschmierens des Klebstoffes mit sich, sondern ihr Hauptnachteil liegt vor allem in der meist ungenügenden Haltbarkeit der Klebverbindung. Zu berücksichtigen ist nämlich, dass gerade beim Einschieben und Herausziehen des Kopfstreifens (etwa zur Änderung einer auf dem Kopfstreifen vorgesehenen Beschriftung) der Kopfstreifen an einem Ende meist etwas hochgebogen wird, was zu einer starken Beanspruchung und dadurch häufig zu einem Lösen der Klebverbindung führt.Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung dieser Mängel der bekannten Ausführungen einen Umschlag der eingangs genannten Art so auszubilden, dass sich auf eine fertigungstechnisch besonders einfache Weise eine sehr haltbare Befestigung der Kopfleiste an der Umschlaginnenseite ergibt.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Umschlagkörper zumindest in dem die Kopfleiste aufweisenden Bereich auf der Umschlaginnenseite mit Kunststoff beschichtet und die Kopfleiste mit dieser Beschichtung verschweisst ist.Die erfindungsgemässe Kunststoffbeschichtung ermöglicht damit auch bei einem in üblicher Weise aus Karton oder Pappe bestehenden Umschlagkörper die Anwendung einer Schweissverbindung zur Befestigung der Kopfleiste. Eine solche Schweissverbindung zeichnet sich gegenüber einer Klebverbindung durch eine wesentlich grössere Haltbarkeit aus und beseitigt damit die Gefahr, dass sich die Kopfleiste beim Einschieben oder Herausziehen des Kopfstreifens vom Umschlagkörper löst.Gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Umschlagkörper auf der Innenseite vollständig mit Kunststoff beschichtet. Vorteilhaft kann weiterhin vorgesehen werden, auch die Aussenseite des Umschlagkörpers mit Kunststoff zu beschichten, zumal dies ohnehin keinen gesonderten Arbeitsgang erfordert (die Beschichtung beider Seiten des Umschlagkörpers kann beispielsweise in der Weise vorgenommen werden, dass das Kartonmaterial zwischen Walzen hindurchläuft, die einen Kunststoff-Film auf das Kartonmaterial auftragen).Diese und weitere Ausbildungen der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigen Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des Umschlages; Fig. 2 bis 4 Schnitte längs der Linie II-II der Fig. 1 durch drei Varianten der Kopfleiste; Fig. 5 eine Teilansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles.Der in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Heftumschlag enthält einen Umschlagkörper 1 aus Karton, Pappe oder dergleichen, der auf der Umschlaginnenseite und auf der Umschlagaussenseite mit einer Kunststoffbeschichtung 2 bzw. 3 versehen ist.Im vorderen Teil 4a und im hinteren Teil 4b der Umschlaginnenseite ist am oberen Rand je eine Kopfleiste 5a bzw.5b vorgesehen. Diese Kopfleiste, die zum Einschieben eines Kopfstreifens dient, besteht bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 aus einem Schlauch aus durchsichtigem Kunststoff, der nahe dem oberen Rand des Umschlages mit der Kunststoffbeschichtung 2 der Umschlaginnenseite verschweisst ist (Schweissnaht 6).Fig. 3 zeigt demgegenüber - in ganz schematischer Dar stellung - ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Kopfleiste 5' durch einen schlauchartig zusammengebogenen Streifen gebildet wird, der an seinem offenen Rand 7 mit der Kunststoffbeschichtung 2' der Umschlaginnenseite verschweisst wird.Während bei den Ausführungen der Fig. 2 und 3 die Kopfleiste nur an einem Längsrand (vorzugsweise dem oberen Längsrand) mit der Kunststoffbeschichtung verschweisst wird, veranschaulicht Fig. 4 eine Variante, bei der die Kopfleiste 5" durch einen einlagigen Streifen gebildet wird, der an seinem oberen und seinem unteren Längsrand 8a bzw. 8b mit der Kunststoffbeschichtung 2" verschweisst wird.Bei allen Ausführungsbeispielen verläuft die obere bzw.die einzige Schweissnaht vorzugsweise unmittelbar am oberen Rand des Umschlages und bewirkt auf diese Weise eine für den Gebrauch durchaus erwünschte Verstärkung dieses oberen Randes.Bei der in Fig. 5 veranschaulichten Ausführung ist die Kopfleiste 5"' an ihrem Ende 9 derart schräg zugeschnitten, dass sie vom schweissnahtseitigen Längsrand 10 zum anderen Längsrand 11 hin sich verjüngt. Hierdurch wird das Einschieben und Herausnehmen des Kopfstreifens 12 erleichtert und man erreicht zugleich, dass beim Verschieben des Kopfstreifens 12 die Schweissverbindung zwischen der Kopfleiste 5"' und der Kunststoffbeschichtung 2"' (im Bereich des oberen Längsrandes 10) nicht sehr beansprucht wird.Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind für den vorderen und den hinteren Teil der Umschlaginnenseite gesonderte Kopfleisten 5a bzw. 5b vorgesehen, die vorzugsweise einen kleinen Abstand von der Heft- bzw. Falzkante 13 aufweisen.Es ist jedoch auch möglich, für den vorderen und den hinteren Teil der Umschlaginnenseite eine einzige, über die Heftkante hinweglaufende Kopfleiste vorzusehen.Die Kopfleisten werden zweckmässig in Längsrichtung bis unmittelbar an die Aussenkanten 14 bzw. 15 des Umschlages vorgezogen.PATENTANSPRUCHUmschlag für Hefte, Geschäftsbücher und dergleichen, mit wenigstens einer an der Umschlaginnenseite angebrachten Kopfleiste aus durchsichtigem Kunststoff zum Einschieben eines Kopfstreifens, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlagkörper (1) zumindest in dem die Kopfleiste (5a, 5b) aufweisenden Bereich auf der Umschlaginnenseite (2) mit Kunststoff beschichtet und die Kopfleiste mit dieser Beschichtung verschweisst ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlagkörper (1) auf der Innenseite (2) vollständig mit Kunststoff beschichtet ist.2. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlagkörper (1) auch auf der Aussenseite (3) mit Kunststoff beschichtet ist.3. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste (5a, 5b) durch einen Schlauch gebildet wird.4. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste (5') durch einen schlauchartig zusammengebogenen Streifen gebildet wird.5. Umschlag nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste (5a, 5b bzw. 5') nur an einem Längsrand mit der Kunststoffbeschichtung (2 bzw. 2') verschweisst ist.6. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste (5a, 5b) nahe dem oberen Rand des Umschlages mit der Kunststoffbeschichtung (2) verschweisst ist.7. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste (5") durch einen einlagigen Streifen gebildet wird, der an seinem oberen und seinem unteren Längsrand (8a, 8b) mit der Kunststoffbeschichtung (2") verschweisst ist.8. Umschlag nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste (5"') an ihren beiden Enden derart schräg zugeschnitten ist, dass sie sich vom schweissnahtseitigen Längsrand (10) zum anderen Längsrand (11) hin verjüngt.9. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den vorderen und für den hinteren Teil (4a, 4b) der Umschlaginnenseite je eine gesonderte Kopfleiste (5a bzw. 5b) vorgesehen ist, wobei diese beiden Kopfleisten vorzugsweise einen kleinen Abstand vom Falz (13) aufweisen.10. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den vorderen und für den hinteren Teil der Umschlaginnenseite eine einzige, über den Falz (13) hinweglaufende Kopfleiste vorgesehen ist.11. Umschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfleiste bzw. -leisten in Längsrichtung bis an die Aussenkanten (14, 15) des Umschlages reichen.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9895923B2 (en) * | 2015-01-30 | 2018-02-20 | Ccl Label, Inc. | Divider adhesion strip assembly |
-
1974
- 1974-01-23 CH CH92874A patent/CH564431A5/de not_active IP Right Cessation
- 1974-03-29 AT AT261574A patent/AT353224B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT353224B (de) | 1979-11-12 |
| ATA261574A (de) | 1979-04-15 |
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