CH564984A5 - - Google Patents

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CH564984A5
CH564984A5 CH470272A CH470272A CH564984A5 CH 564984 A5 CH564984 A5 CH 564984A5 CH 470272 A CH470272 A CH 470272A CH 470272 A CH470272 A CH 470272A CH 564984 A5 CH564984 A5 CH 564984A5
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CH
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central part
fitting
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compression molding
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CH470272A
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Jorgensen Bjarne
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/02Stamping using rigid devices or tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/0025Horizontal connecting members adapted to receive and retain the edges of several panel elements
    • A47B47/0033Corners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/38Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Beschlages von der Art, der einen Mittelteil und wenigstens zwei von diesem ausragende Teile hat, die einstückig mit dem Mittelteil sind und an ihren jeweiligen Längskanten im wesentlichen rechtwinklig umgebogene Randteile aufweisen, so dass jeder vom Mittelteil ausragende Teil mit seinen zwei rechtwinklig umgebogenen Längsrändern einen U-förmigen Kanal bildet zur Aufnahme der Kante einer Bauplatte, bei welchem Verfahren ein vorher ausgestanztes Ausgangswerkstück aus Plattenmaterial in eine Pressformvorrichtung gebracht wird, deren als Patrize und Matrize daraufhin gegeneinander bewegt werden, unter Verformung des Ausgangswerkstückes, so dass ein im wesentlichen rechtwinkliges Umbiegen von dessen Randteilen erfolgt.



   Beschläge der besprochenen Art werden vorzugsweise zur Herstellung von Regalen verwendet, bei denen die einzelnen dann als Regalplatten ausgebildeten Bauplatten mit Hilfe der Beschläge zusammengehalten werden, die an einander entgegengesetzten Seitenkanten an den Enden aneinanderstossender Bauplatten angebracht und danach direkt an den vorzugsweise von   Holzfaserplatten    gebildeten Bauplatten befestigt werden, z. B. mit Hilfe von Schrauben oder Stiften. Die einzelnen Platten brauchen somit nicht in Eingriff miteinander gebracht zu werden, so dass eine einfache Montage erreicht ist mit Möglichkeit der Verwendung von ganz allgemeinen Bauplatten, die bloss nach den gewünschten Massen zu schneiden sind, einer weiteren Bearbeitung jedoch nicht bedürfen und die sich daher schnell und billig herstellen lassen.

  Ferner sind ohne weiteres Änderungen einer bereits zusammengebauten Konstruktion, z. B. eines Regals, möglich. Möchte man beispielsweise ein Regalfach mit einer zusätzlichen Trennwand versehen, lässt sich eine solche auf äusserst einfache Weise mit Hilfe zweier T-förmiger Beschläge einbauen, die an jeder beliebigen Stelle an den Kanten der Bauplatten, die das zu teilende Regalfach bilden, angebracht werden können. Auf entsprechende Weise lässt sich eine schon existierende Trennwand an jede beliebige Stelle versetzen; es brauchen nur die Schrauben oder Stifte, die die Beschläge an den Bauplatten halten, herausgenommen zu werden.



   Beschläge der besprochenen vorteilhaften Art liessen sich jedoch bisher nur für leichte Regalkonstruktionen oder ähnliche Konstruktionen, die keinen nennenswerten Belastungen ausgesetzt werden sollten, verwenden, weil die Beschläge nicht mit der nötigen Steifigkeit haben hergestellt werden können.



  Dies ist darauf zurückzuführen, dass man nicht die Beschläge mit sich von einem Mittelteil erstreckenden Teilen mit umgebogenen Randteilen ausstanzen konnte, ohne dass die Ecken zwischen den rechtwinklig umgebogenen Längskantenteilen an diejenigen sich vom Mittelteil erstreckenden Teile, die aneinandergrenzen, aufgerissen wurden, so dass man sogar in gewissen Fällen zur Vermeidung des Aufreissens schon vor dem Stanzen Ausschnitte in diesen Ecken ausgeführt hat mit einer wesentlichen Schwächung der hergestellten Beschläge zur Folge, vgl. z. B. die englischen Patentschriften Nr. 1138 und Nr. 440 423. Wenn die Ausschnitte vermieden werden sollten, hat man nur die Möglichkeit gehabt, die Beschläge zu giessen, wobei jedoch das Giessen ein im Verhältnis zum Stanzverfahren kompliziertes und aufwendiges Verfahren ist.



   Die Erfindung bezweckt, ein besonders einfaches und vor teilhaftes Verfahren anzugeben, bei dem die vorher ausge stanzten Ausgangswerkstücke aus Plattenmaterial pressverformt werden können, ohne dass dabei irgendwelche Schwä chungen der so erhaltenen Beschläge entstehen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekenn   zeichnet    dass das Umbiegen an den freien Enden der ausragenden Teile begonnen und kontinuierlich in Richtung auf den Mittelteil fortgesetzt wird zwecks Vermeidens eines Aufreissens des Werkstücks in den Ecken zwischen benachbarten ausragenden Teilen.



   Durch ein derart gekennzeichnetes Verfahren können die Beschläge bei einem einfachen Pressformvorgang gebogen werden, ohne dass die Ecken der Beschläge aufgerissen werden, so dass sehr stabile und eine hohe Steifigkeit aufweisende Beschläge erreicht werden, die zum Aufbau von sehr stabilen kastenförmigen Gebilden wie z. B. Regale oder Arbeitstische oder andere aus Bauplatten zusammensetzbare Gebrauchsmöbel verwendet werden können, ohne dass hierzu zusätzliche Versteifungs- oder Abstützmittel erforderlich sind.



   Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Pressformwerkzeug zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, mit einer Patrize und einer Matrize, die in Richtung gegeneinander bewegbar sind, unter Verformung eines zwischen ihnen eingebrachten Ausgangswerkstücks. Dieses Pressformwerkzeug ist dadurch gekennzeichnet, dass zumindest bei der Patrize die über dem ebenen Profilboden gemessene Profilhöhe in Richtung von den Endteilen des Profils auf dessen Mittelpunkt hin ein wenig abnimmt.



   Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert, beispielsweise anhand einiger als Regalbeschläge ausgebildeter Beschläge. Es zeigen:
Fig. 1 einen durch das erfindungsgemässe Verfahren hergestellten Beschlag,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II durch den in Fig. 1 gezeigten Beschlag,
Fig. 3 einen als Eckenbeschlag ausgeführten Beschlag,
Fig. 4 detaillierter und in perspektivischer Ansicht den Zusammenbau vier aneinanderstossender Bauplatten, die mit Hilfe zweier Beschläge zusammengehalten werden,
Fig. 5 eine kastenförmige Konstruktion in Form eines Regals, die aus mit Hilfe von Beschlägen gemäss den Fig. 1-3 zusammengehaltenen Bauplatten besteht,
Fig. 6 ein erfindungsgemässes Verfahren zur Herstellung eines Beschlages wie das in den Fig. 1-2 dargestellte und
Fig. 7 ein Ausgangswerkstück zur Verwendung in Verbindung mit dem in Fig.

   6 veranschaulichten Verfahren.



   In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung nur in Verbindung mit der Herstellung von Beschlägen zum Aufbau von Regalen und mit der Anwendung des Beschlages beim Aufbau von Regalen erklärt, doch ist es einleuchtend, dass der Beschlag ebenso gut und ohne Änderungen zum Zusammenbau anderer Bauplatten, z,B. Wandelementen, Tischplatten o. ä., Anwendung finden kann.



   Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte, als Regalbeschlag ausgebildete Beschlag hat einen Mittelteil 1 und vier sich von diesem erstreckende Teile 2-5. Jede Längskante der sich vom Mittelteil 1 erstreckenden Teile 2-5 weist umgebogene Randteile, 2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b bzw. 5a und Sb, auf, die im wesentlichen U-förmige Kanäle bilden und dazu bestimmt sind, zwischen sich Kanten von Regalplatten aufzunehmen. In jedem der sich vom Mittelteil 1 des Beschlages erstreckenden Teile 2-5 sind Durchbrüche 31-34 vorgesehen, die zur Aufnahme von Halteorganen, z. B. Schrauben oder Nägeln, zum Befestigen des Beschlages an den zwischen den umgebogenen Randteilen eingeführten Regalplatten dienen.



   In der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform des Beschlages hat jeder der sich vom Mittelteil 1 erstreckenden Teile 2-5 jeweils eine Prägung 6-9, die die Steifigkeit des sich vom Mittelteil erstreckenden Teils erhöht.



   Fig. 3 zeigt eine Ausführung des Beschlages, die sich zur Anbringung an einer Ecke eines Regals eignet. Dieser Eckenbeschlag lässt sich auf ähnliche Weise wie der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Beschlag in einem einzigen Hub aus einem Plattenmaterial, z. B. Metallblech, durch Pressverformung herstellen.



   Ein Zusammenbau vier aneinanderstossender Regalplatten 26-29 mit Hilfe von zwei einander zugekehrten Beschlä  gen ist detaillierter und in perspektivischer Ansicht in Fig. 4 dargestellt. Die Regalplatten sind vorzugsweise aus Holzfaserplatten oder Spanplatten hergestellt, die die Vorteile haben, dass sie ausserordentlich stabil sind und eine sehr einheitliche Dicke aufweisen. Die Herstellung der Regalplatten besteht nur in einem Schneiden der Platten auf die gewünschte Grösse. Andere Arbeiten sind nicht erforderlich.



   Fig. 4 zeigt den Zusammenbau von vier aneinanderstossenden Regalplatten, es ist jedoch einleuchtend, dass die waagrecht verlaufenden Platten durch eine einzige durchgehende Regalplatte ersetzt werden können. Für die Steifigkeit und Festigkeit der Konstruktion ist es nur wesentlich, dass die senkrecht verlaufenden Platten die waagrecht verlaufenden Platten oder aneinandergrenzende Kantenteile zweier waagrecht verlaufender Platten unterstützen, so wie es in der Fig. 4 gezeigt ist.



   Fig. 5 zeigt ein Regal, das aus Regalplatten besteht, die mit Hilfe erfindungsgemässer Beschläge zusammengebaut sind.



  Aus der Figur geht hervor, dass an den Ecken des Regals Beschläge der in Fig. 3 gezeigten Art und an den Ober-, Unterund Seitenkanten T-förmige Beschläge angewendet worden sind.



   Ein erfindungsgemässes Verfahren zur Herstellung eines Beschlages gemäss den Fig. 1-2 wird im folgenden unter Hinweis auf die Fig. 6 näher erläutert, die ein Pressformenwerkzeug zur Herstellung des Beschlages, ausgehend von einem vorher ausgestanzten Ausgangswerkstück aus Plattenmaterial, in einem einzigen Arbeitsgang zeigt. Das Werkzeug umfasst eine unten angeordnete Matrize 21 mit vier Blöcken 10, 11, 12, 13 mit hartverchromten Oberflächen und eine hin und her bewegbare Stange 14, an deren gegen die Blöcke gerichtetem Ende eine abnehmbare Patrize 15 montiert ist, deren Profil demjenigen des herzustellenden Beschlages angepasst ist, also im vorliegenden Falle ein kreuzförmiges Profil ist. Dieser profilierte Teil hat ebenfalls hartverchromte Oberflächen.



   Bei der Herstellung eines kreuzförmigen Beschlages, wie das in Fig. 1 und 2 dargestellte, wird ein Ausgangswerkstück 16, vgl. Fig. 7, das vorher aus einem plattenförmigen Material ausgestanzt worden ist, über die Blöcke 10-13 der Matrize 21 angebracht, wonach die Stange 14 mit der Patrize 15 nach unten in Richtung auf die Blöcke der Matrize bewegt wird, so dass der vorstehende Teil der Patrize 15 in die Zwischenräume zwischen den Blöcken der Matrize hineingepresst wird, wobei die Randteile des Ausgangswerkstückes 16 in den in Fig. 7 gestrichelt gezeigten Bereichen um   90    abgebogen werden zur Bildung der umgebogenen Randteile. Die sich vom Mittelteil 1 des Beschlages erstreckenden Teile 2-5 erhalten dadurch die Form von U-förmigen Kanälen, in denen die Randteile von Bauplatten aufgenommen werden können.



   Während des Biegevorgangs ist die Gefahr gross, dass die Ecken 17, 18, 19 und 20 des Ausgangswerkstücks 16 aufgerissen werden können, welches mit einer wesentlichen Schwächung des hergestellten Beschlages gleichbedeutend ist und eine Konstruktion, die mit Hilfe von solchen Beschlägen mit aufgerissenen Ecken aufgebaut ist, würde eine für die meisten Zwecke unzureichende Steifigkeit haben.



   Zur Vermeidung eines derartigen Aufreissens der Ecken des Beschlages wird der Pressformvorgang derart ausgeführt, dass vor dem Anbringen des Werkstücks 16 auf die Blöcke 10-13 deren hartverschromte Oberflächen mit einer dünnen Schicht eines Schmiermittels, vorzugsweise Molybdändisulphid, versehen werden. Ferner wird ein Pressformwerkzeug verwendet, bei dem zumindest bei der Patrize 15 die über dem ebenen Profilboden gemessene Höhe h des Profils in Richtung von den Endteilen des Profils auf dessen Mittelpunkt hin ein wenig abnimmt, z. B. um 1 Prozent. Dadurch wird erreicht, dass das Umbiegen an den freien Enden der ausragenden Teile des Werkstückes begonnen und kontinuierlich in Richtung auf den Mittelteil fortgesetzt wird. Entsprechend kann die Profilhöhe, d. h. die Höhe der Blöcke 10-13, bei der Matrize variieren.

  In Verbindung mit einer passenden Wahl der Krümmungsradien r der beim Pressverformen miteinander zusammenwirkenden Kanten der Blöcke 10-13 und des Profils der Patrize 15 ist es dann möglich, das Ausgangswerkstück zu einem Beschlag zu biegen, ohne dass die vorgenannten Ecken aufgerissen werden.



   Wenn ein T-förmiger Beschlag hergestellt werden soll, kann die Patrize 15 mit dem kreuzförmigen Profil durch eine entsprechende Patrize, die ein T-förmiges Profil an der Unterseite aufweist, ersetzt werden, und gleichzeitig kann der Zwischenraum zwischen zwei Blöcken, z. B. zwischen den Blöcken 10 und 11, mit einem zusätzlichen Block, der die gleiche Höhe wie die Blöcke 10-13 hat, ausgefüllt werden.   Ent-    sprechend wird bei der Herstellung eines Eckbeschlages wie das in der Fig. 3 gezeigte eine Patrize verwendet, die ein winkelförmiges Profil aufweist, wobei gleichzeitig zwei zusätzliche Ausfüllblöcke eingelegt werden, z. B. zur Ausfüllung der Zwischenräume zwischen den Blöcken 10, 11 und zwischen den Blöcken 10,   13..    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zur Herstellung eines Beschlages von der Art, der einen Mittelteil und wenigstens zwei von diesem ausragende Teile hat, die einstückig mit dem Mittelteil sind und an ihren jeweiligen Längskanten im wesentlichen rechtwinklig umgebogene Randteile aufweisen, so dass jeder vom Mittelteil ausragende Teil mit seinen zwei rechtwinklig umgebogenen Längsrändern einen U-förmigen Kanal bildet zur Aufnahme der Kante einer Bauplatte, bei welchem Verfahren ein vorher ausgestanztes Ausgangswerkstück aus Plattenmaterial in eine Pressformvorrichtung gebracht wird, deren Patrize und Matrize daraufhin gegeneinander bewegt werden, unter Verformung des Ausgangswerkstücks, so dass ein im wesentlichen rechtwinkliges Umbiegen von dessen Randteilen erfolgt, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Umbiegen an den freien Enden der ausragenden Teile begonnen und kontinuierlich in Richtung auf den Mittelteil fortgesetzt wird, zwecks Vermeidens eines Aufreissens des Werkstücks in den Ecken zwischen benachbarten ausragenden Teilen.
    II. Pressformwerkzeug zur Ausübung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, mit einer Patrize und einer Matrize, die in Richtung gegeneinander bewegbar sind, unter Verformung eines zwischen ihnen eingebrachten Ausgangswerkstücks, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest bei der Patrize (15) die über dem ebenen Profilboden gemessene Profilhöhe (h) in Richtung von den Endteilen des Profils auf dessen Mittelpunkt hin ein wenig abnimmt.
    UNTERANSPRUCH Pressformwerkzeug nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilhöhe (h) um etwa 1 Prozent abnimmt.
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