CH565283A5 - Switching point for overhead track carrying load hooks - has pivoted transition piece forming continuous track - Google Patents

Switching point for overhead track carrying load hooks - has pivoted transition piece forming continuous track

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CH565283A5
CH565283A5 CH704774A CH704774A CH565283A5 CH 565283 A5 CH565283 A5 CH 565283A5 CH 704774 A CH704774 A CH 704774A CH 704774 A CH704774 A CH 704774A CH 565283 A5 CH565283 A5 CH 565283A5
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CH
Switzerland
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track
rail
joint
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pipe
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Application number
CH704774A
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English (en)
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Riniker & Cie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G9/00Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
    • B65G9/008Rails or switches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B7/00Slaughterhouse arrangements
    • A22B7/001Conveying arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Weiche für eine Gleitschienenbahn, längs der Gleiter, insbesondere Lasthaken, bewegbar sind, mit einem von einer Spur auf eine andere Spur schwenkbaren Schienenstück, um eine dieser beiden Spuren mit einer dritten Spur zu verbinden, und besteht darin, dass das Schienenstück um ein an der Schiene der dritten Spur angeordnetes Gelenk schwenkbar ist, dessen Gelenkteile so gestaltet sind, dass sie in jeder Schwenklage eine praktisch unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem Schienenstück und der Schiene herstellen.



   Die Gleitschienenbahn kann insbesondere eine Rohrbahn mit Rohren für daran aufgehängte gleitfähige Lasthaken sein, wie sie in Metzgereien o. dgl. zum Fördern von an den Lasthaken aufgehängten Fleischstücken von Hand eingesetzt werden.



   Bei einer bevorzugten Ausführung können die Schienen und das Schienenstück von zylindrischen Rohren gebildet sein, wobei dann das Gelenk zweckmässig ein Kugelgelenk ist, dessen Pfanne und Gelenkkugel an der Schiene der dritten Spur bzw. am Gelenkende des Schienenstückes angeordnet sind oder umgekehrt. Dabei kann zur Herstellung der Gelenkverbindung eines der beiden Gelenkteile einen Schlitz aufweisen, in den eine am anderen Ende angeordnete Lasche mittels eines eine Schwenkachse bildenden Gelenkstiftes gehalten sein kann.



   Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass an dem vom Gelenk entfernten Ende des schwenkbaren Schienenstückes ein Steg wegragt, der einen Bügel trägt, welcher an seinen beiden Enden je einen Anschlag aufweist, von denen der eine in der einen Schwenklage des Schienenstückes und der andere in der anderen Schwenklage des Schienenstückes die Gleiter auf der jeweils unterbrochenen Spur zurückhält.



   Um ein problemloses Kuppeln des Schienenstückes mit einer der beiden Spuren zu ermöglichen, können die freien Schienenenden dieser beiden Spuren gegenüberliegende Ausnehmungen aufweisen, die zur Aufnahme und axialen Halterung eines am vom Gelenk entfernten Ende des Schienenstücks angeordneten Kupplungszapfens gestaltet sind. Hierdurch kann auch an den vom Gelenk entfernten Kupplungsstellen eine praktisch unterbrechungsfreie, ein problemloses Überfahren der Gleiter gestattende Verbindung geschaffen werden, die hier aber wegen der gewöhnlich vorhandenen gleichen Ausrichtung der zu kuppelnden Schienen bzw. Schienenstücke an dieser Stelle nicht so wichtig ist wie an dem Gelenk.



   Eine praktisch unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem Schienenstück und der Schiene der dritten Spur in jeder Schwenklage kann auch bei nicht kreisförmigem Querschnitt der Schienen und ohne Verwendung eines Kugelgelenks erreicht werden. Es genügt mit anderen Worten eine  eindimensionale  Krümmung der zueinander passend konkav und konvex gekrümmten Gelenkteile, d. h. eine Krümmung um eine einzige Achse.



   Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Weiche für eine Rohrbahn gemäss der Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung der Pfeile A-A in Fig. 1;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Gelenks der Weiche nach den Figuren 1 und 2 einschliesslich der damit verbundenen Rohrstücke von der Seite gesehen;
Fig. 4 eine abgebrochene Draufsicht auf die Teile nach Fig. 3 und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4.



   Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Rohrbahn mit zwei Spuren 1 und 2, die wahlweise mit einer dritten Spur 3 über ein um ein Gelenk 4 schwenkbares Rohrstück 5 verbindbar sind. Die Rohre der Rohrbahn sind über eine Tragkonstruktion mit Tragbügeln 6, 6', 7 8 und 9 an der nicht gezeigten Decke eines Raumes aufgehängt.



   Das Rohrstück 5 hat an seinem Kupplungsende 10 einen Kupplungszapfen 11, der in gegenüberliegende Ausnehmungen 12 und 13 an den freien Enden 14 und 15 der Rohre der Spuren 1 und 2 passt. Der Zapfen weist einen Einstich 16 (Fig.3) und die Ausnehmung eine entsprechende Hinterschneidung 17 (Fig. 2) auf, derart, dass der Zapfen in in die Ausnehmung eingefahrener Stellung axial darin gehalten ist.



   Das Schienenstück 5 hat ausserdem an seinem Ende 10 einen quer davon wegragenden Steg 18. Dieser Steg 18 trägt einen Bügel 19, welcher über das Rohrstück 5 gebogen ist und an seinem in Fig. 2 linken freien Ende einen ersten Anschlag 20 und an seinem Befestigungsende einen Anschlag 22 trägt.



  Der Bügel 19 ist so auf dem Steg 18 angeordnet, dass der Anschlag 22 in der in Fig. 1 dargestellten Kupplungslage des Rohstückes 5 zum Ende 13 der unterbrochenen Spur 2 gelangende Gleiter zurückhält, während in der anderen Schwenklage, in der das Rohrstück mit der Spur 2 gekuppelt ist, der Anschlag 20 zum Ende 14 der nun abgebrochenen Spur 1 gelangende Gleiter zurückhalten kann.



   Am Steg 18 ist über ein Kugelgelenk 23 ein Gestänge 24 angelenkt, dessen anderes Ende über ein Kugelgelenk 25 mit einem über einen festen Drehpunkt 26 schwenkbaren Gegengewicht 27 verbunden ist. Die Anordnung ist so getroffen, dass durch Schwenken des Gegengewichts 27 das Rohrstück 5 über das Gestänge 24 und den Steg 18 in eine seiner beiden Kupplungsschwenklagen mitgenommen wird.



   Die Figuren 3, 4 und 5 zeigen das Gelenk, mit dem das Rohrstück 5 mit einem Rohrstück 30 der dritten Spur 3 verbunden ist, im einzelnen.



   Die beiden Gelenkteile sind in Form einer hohlkugelig ausgenommenen Gelenkpfanne 31 an dem Rohrstück 30 und einer konvex gewölbten Kugelkalotte 32 am Gelenkende des Rohrstückes 5 angeordnet. Die Radien der Kugelkalotte 32 und der Kugelpfanne 31 entsprechen den Radien für den äusseren Umfang der Rohrstücke 5, 30, die gleich den Rohrradien der Rohre der Rohrbahn sind. In das Rohrstück 30 eingepresst oder anderswie fest damit verbunden ist eine Lasche 33, die in einen Schlitz 34 in dem Rohrstück 5 passt. Die Lasche 33 ist mit dem Rohrstück 5 über einen Gelenkstift 35 verbunden, der somit die Gelenkteile 31, 32 miteinander verbindet und eine Gelenkachse 36 bildet. In der Draufsicht nach Fig. 1 ist zu erkennen, dass der Rand der Gelenkpfanne bei 37 zurückgenommen ist, um ein Schwenken des Rohrstückes 5 auch in die zweite Kupplungslage zu ermöglichen.



   Aus Fig. 1 in Verbindung mit den Figuren 3 bis 5 ist ersichtlich, dass in jeder der einstellbaren Schwenklagen des Rohrstückes 5, insbesondere in den beiden Kupplungslagen, eine praktisch unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem Rohrstück 5 und dem Rohrstück 30 der dritten Spur geschaffen ist, so dass von den Spuren 1 oder 2 herkommenden Gleiter das Gelenk 4 ohne Hemmung passieren können.

 

   PATENTANSPRUCH



   Weiche für eine   Gleitschienenbahn,    längs der Gleiter bewegbar sind, mit einem von einer Spur auf eine andere Spur schwenkbaren Schienenstück, um eine dieser beiden Spuren mit einer dritten Spur zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenstück (5) um ein an der Schiene der dritten Spur (3) angeordnetes Gelenk (4) schwenkbar ist, dessen Gelenkteile (31, 32) so gestaltet sind, dass sie in jeder Schwenklage eine praktisch unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem Schienenstück und der Schiene herstellen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Weiche für eine Gleitschienenbahn, längs der Gleiter, insbesondere Lasthaken, bewegbar sind, mit einem von einer Spur auf eine andere Spur schwenkbaren Schienenstück, um eine dieser beiden Spuren mit einer dritten Spur zu verbinden, und besteht darin, dass das Schienenstück um ein an der Schiene der dritten Spur angeordnetes Gelenk schwenkbar ist, dessen Gelenkteile so gestaltet sind, dass sie in jeder Schwenklage eine praktisch unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem Schienenstück und der Schiene herstellen.
    Die Gleitschienenbahn kann insbesondere eine Rohrbahn mit Rohren für daran aufgehängte gleitfähige Lasthaken sein, wie sie in Metzgereien o. dgl. zum Fördern von an den Lasthaken aufgehängten Fleischstücken von Hand eingesetzt werden.
    Bei einer bevorzugten Ausführung können die Schienen und das Schienenstück von zylindrischen Rohren gebildet sein, wobei dann das Gelenk zweckmässig ein Kugelgelenk ist, dessen Pfanne und Gelenkkugel an der Schiene der dritten Spur bzw. am Gelenkende des Schienenstückes angeordnet sind oder umgekehrt. Dabei kann zur Herstellung der Gelenkverbindung eines der beiden Gelenkteile einen Schlitz aufweisen, in den eine am anderen Ende angeordnete Lasche mittels eines eine Schwenkachse bildenden Gelenkstiftes gehalten sein kann.
    Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass an dem vom Gelenk entfernten Ende des schwenkbaren Schienenstückes ein Steg wegragt, der einen Bügel trägt, welcher an seinen beiden Enden je einen Anschlag aufweist, von denen der eine in der einen Schwenklage des Schienenstückes und der andere in der anderen Schwenklage des Schienenstückes die Gleiter auf der jeweils unterbrochenen Spur zurückhält.
    Um ein problemloses Kuppeln des Schienenstückes mit einer der beiden Spuren zu ermöglichen, können die freien Schienenenden dieser beiden Spuren gegenüberliegende Ausnehmungen aufweisen, die zur Aufnahme und axialen Halterung eines am vom Gelenk entfernten Ende des Schienenstücks angeordneten Kupplungszapfens gestaltet sind. Hierdurch kann auch an den vom Gelenk entfernten Kupplungsstellen eine praktisch unterbrechungsfreie, ein problemloses Überfahren der Gleiter gestattende Verbindung geschaffen werden, die hier aber wegen der gewöhnlich vorhandenen gleichen Ausrichtung der zu kuppelnden Schienen bzw. Schienenstücke an dieser Stelle nicht so wichtig ist wie an dem Gelenk.
    Eine praktisch unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem Schienenstück und der Schiene der dritten Spur in jeder Schwenklage kann auch bei nicht kreisförmigem Querschnitt der Schienen und ohne Verwendung eines Kugelgelenks erreicht werden. Es genügt mit anderen Worten eine eindimensionale Krümmung der zueinander passend konkav und konvex gekrümmten Gelenkteile, d. h. eine Krümmung um eine einzige Achse.
    Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Weiche für eine Rohrbahn gemäss der Erfindung; Fig. 2 eine Ansicht in Richtung der Pfeile A-A in Fig. 1; Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Gelenks der Weiche nach den Figuren 1 und 2 einschliesslich der damit verbundenen Rohrstücke von der Seite gesehen; Fig. 4 eine abgebrochene Draufsicht auf die Teile nach Fig. 3 und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4.
    Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Rohrbahn mit zwei Spuren 1 und 2, die wahlweise mit einer dritten Spur 3 über ein um ein Gelenk 4 schwenkbares Rohrstück 5 verbindbar sind. Die Rohre der Rohrbahn sind über eine Tragkonstruktion mit Tragbügeln 6, 6', 7 8 und 9 an der nicht gezeigten Decke eines Raumes aufgehängt.
    Das Rohrstück 5 hat an seinem Kupplungsende 10 einen Kupplungszapfen 11, der in gegenüberliegende Ausnehmungen 12 und 13 an den freien Enden 14 und 15 der Rohre der Spuren 1 und 2 passt. Der Zapfen weist einen Einstich 16 (Fig.3) und die Ausnehmung eine entsprechende Hinterschneidung 17 (Fig. 2) auf, derart, dass der Zapfen in in die Ausnehmung eingefahrener Stellung axial darin gehalten ist.
    Das Schienenstück 5 hat ausserdem an seinem Ende 10 einen quer davon wegragenden Steg 18. Dieser Steg 18 trägt einen Bügel 19, welcher über das Rohrstück 5 gebogen ist und an seinem in Fig. 2 linken freien Ende einen ersten Anschlag 20 und an seinem Befestigungsende einen Anschlag 22 trägt.
    Der Bügel 19 ist so auf dem Steg 18 angeordnet, dass der Anschlag 22 in der in Fig. 1 dargestellten Kupplungslage des Rohstückes 5 zum Ende 13 der unterbrochenen Spur 2 gelangende Gleiter zurückhält, während in der anderen Schwenklage, in der das Rohrstück mit der Spur 2 gekuppelt ist, der Anschlag 20 zum Ende 14 der nun abgebrochenen Spur 1 gelangende Gleiter zurückhalten kann.
    Am Steg 18 ist über ein Kugelgelenk 23 ein Gestänge 24 angelenkt, dessen anderes Ende über ein Kugelgelenk 25 mit einem über einen festen Drehpunkt 26 schwenkbaren Gegengewicht 27 verbunden ist. Die Anordnung ist so getroffen, dass durch Schwenken des Gegengewichts 27 das Rohrstück 5 über das Gestänge 24 und den Steg 18 in eine seiner beiden Kupplungsschwenklagen mitgenommen wird.
    Die Figuren 3, 4 und 5 zeigen das Gelenk, mit dem das Rohrstück 5 mit einem Rohrstück 30 der dritten Spur 3 verbunden ist, im einzelnen.
    Die beiden Gelenkteile sind in Form einer hohlkugelig ausgenommenen Gelenkpfanne 31 an dem Rohrstück 30 und einer konvex gewölbten Kugelkalotte 32 am Gelenkende des Rohrstückes 5 angeordnet. Die Radien der Kugelkalotte 32 und der Kugelpfanne 31 entsprechen den Radien für den äusseren Umfang der Rohrstücke 5, 30, die gleich den Rohrradien der Rohre der Rohrbahn sind. In das Rohrstück 30 eingepresst oder anderswie fest damit verbunden ist eine Lasche 33, die in einen Schlitz 34 in dem Rohrstück 5 passt. Die Lasche 33 ist mit dem Rohrstück 5 über einen Gelenkstift 35 verbunden, der somit die Gelenkteile 31, 32 miteinander verbindet und eine Gelenkachse 36 bildet. In der Draufsicht nach Fig. 1 ist zu erkennen, dass der Rand der Gelenkpfanne bei 37 zurückgenommen ist, um ein Schwenken des Rohrstückes 5 auch in die zweite Kupplungslage zu ermöglichen.
    Aus Fig. 1 in Verbindung mit den Figuren 3 bis 5 ist ersichtlich, dass in jeder der einstellbaren Schwenklagen des Rohrstückes 5, insbesondere in den beiden Kupplungslagen, eine praktisch unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem Rohrstück 5 und dem Rohrstück 30 der dritten Spur geschaffen ist, so dass von den Spuren 1 oder 2 herkommenden Gleiter das Gelenk 4 ohne Hemmung passieren können.
    PATENTANSPRUCH
    Weiche für eine Gleitschienenbahn, längs der Gleiter bewegbar sind, mit einem von einer Spur auf eine andere Spur schwenkbaren Schienenstück, um eine dieser beiden Spuren mit einer dritten Spur zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenstück (5) um ein an der Schiene der dritten Spur (3) angeordnetes Gelenk (4) schwenkbar ist, dessen Gelenkteile (31, 32) so gestaltet sind, dass sie in jeder Schwenklage eine praktisch unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem Schienenstück und der Schiene herstellen.
    UNTERANSPROCHE 1. Weiche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkteile (31, 32) ein konkav gekrümmtes Teil (31) und ein dazu passend konvex gekrümmtes Teil (32) umfassen. 2. Weiche nach Patentanspruch für eine Rohrbahn, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (1, 2, 3) und das Schienenstück (5) von zylindrischen Rohren gebildet sind, und dass das Gelenk ein Kugelgelenk ist, dessen Pfanne (31) und Gelenkkugel (32) an der Schiene (30) der dritten Spur (3) bzw. am Gelenkende des Schienenstücks (5) angeordnet sind oder umgekehrt und etwa gleiche Radien wie die Rohre haben.
    3. Weiche nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines (32) der beiden Gelenkteile (31, 32) einen Schlitz (34) aufweist, in dem eine am anderen Gelenkteil (31) angeordnete Lasche (33) mittels eines eine Schwenkachse (36) bildenden Gelenkstiftes (35) gehalten ist.
    4. Weiche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem vom Gelenk (4) entfernten Ende des schwenkbaren Schienenstückes (5) ein Steg (18) wegragt, der einen Bügel (19) trägt, welcher an seinen beiden Enden je einen Anschlag (20, 22) aufweist, von denen der eine in der einen Schwenk lage des Schienenstückes (5) und der andere in der anderen Schwenklage deschienenstücks die Gleiter auf der jeweils unterbrochenen Spur zurückhält.
    5. Weiche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem vom Gelenk entfernten Ende des Schienenstücks ein Gestänge (24) gelenkig verbunden ist, welches mit seinem anderen Ende an ein um einen festen Drehpunkt schwenkbares Gegengewicht (27) abgelenkt ist, mittels dem das Schienenstück (5) in seine beiden Kupplungslagen schwenkbar ist.
    6. Weiche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Schienenenden (14, 15) der wahlweise mit dem Schienenstück zu verbindenden Spuren gegenüberliegende Ausnehmungen (12, 13) aufweisen, die zur Aufnahme und axialen Halterung eines am vom Gelenk entfernten Ende (10) des Schienenstücks angeordneten Kupplungszapfens (11) gestaltet sind.
    7. Weiche nach Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkstift (35) am einen Ende einen Kopf (35') aufweist, wobei die Aussenfläche dieses Kopfes (35') so ausgebildet ist, um einen Teil der eigentlichen Gleitfläche für die Gleiter zu bilden, und der Kopf (35') als Gleitfläche teilweise in die Gleitfläche der angrenzenden Schiene (30) hineinragt, um einen verstärkten Übergang der angrenzenden Gleitflächen zu bilden.
CH704774A 1974-05-22 1974-05-22 Switching point for overhead track carrying load hooks - has pivoted transition piece forming continuous track CH565283A5 (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105941574A (zh) * 2016-07-23 2016-09-21 中国包装和食品机械有限公司 一种气动圆轨道岔
CN111646133A (zh) * 2020-07-09 2020-09-11 常熟市屠宰成套设备厂有限公司 一种牲畜屠宰流水线用自动变轨机构
CN113950392A (zh) * 2019-09-04 2022-01-18 喜利得股份公司 用于手持式动力工具的旋转驱动件

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