CH565623A5 - - Google Patents

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CH565623A5
CH565623A5 CH1347871A CH1347871A CH565623A5 CH 565623 A5 CH565623 A5 CH 565623A5 CH 1347871 A CH1347871 A CH 1347871A CH 1347871 A CH1347871 A CH 1347871A CH 565623 A5 CH565623 A5 CH 565623A5
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CH
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machine according
dependent
screw
housing
longitudinal
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Application number
CH1347871A
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English (en)
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Tsniitmash
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/02Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B1/00Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes
    • B24B1/005Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes using a magnetic polishing agent

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Feinbe arbeitung von inneren und äusseren Rotationsflächen, mit dem   Zielt,    höhere Glätteklassen zu erreichen. Die Feinbearbeitung im Magnetfeld erfolgt mit Hilfe von Ferromagnetpulver und einem Magnetfeld.



   Ähnliche Maschinen sind nicht bekannt.



   Die erfindungsgemässe Maschine zur Feinbearbeitung von inneren und äusseren Rotationsflächen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Mechanismus, der dem zu bearbeitenden Teil eine Schwingbewegung in Axialrichtung erteilt, einen zweiten Mechanismus, der dem Teil eine Drehbewegung erteilt, einen Elektromagneten mit Endstücken zur Erzeugung eines Magnetfeldes, welcher an einem Schlitten befestigt ist, der auf Führungen im Maschinengehäuse gleitbar gelagert ist, wobei die Endstücke derart einstellbar sind. dass sich der zu bearbeitende Teil bei der Bearbeitung in dem erzeugten Magnetfeld befindet, in welches ein Ferromagnetpulver zugegeben ist, und einen dritten Mechanismus aufweist, der den Elektromagneten mit den Endstücken derart bewegt, dass das gesamte Elektromagnetsystem eine hin und her gehende Bewegung ausführt.



   Mit der so ausgeführten Maschine ist eine schnelle Bearbeitung von Innen- und/oder Aussenrotationsflächen möglich. Das Ferromagnetpulver wird vom Magnetfeld gehalten und an die zu bearbeitende Fläche gedrückt. Die gleichzeitige Dreh- und Schwingbewegung des zu bearbeitenden Teiles ermöglicht eine hohe Glätte der zu bearbeitenden Fläche.



   Das Ferromagnetpulver stellt ein Arbeitsmittel dar, das sich nach den magnetischen Kraftlinien in der Arbeitsspalte zwischen Endstücken des Elektromagneten ausrichtet und dabei an den in diesen Arbeitspalt gebrachten, zu bearbeitenden Teil gedrückt wird. Das Ferromagnetpulver ermöglicht eine hohe Glätte des Teiles.



   Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Maschine besteht darin. dass die im Magnetfeld gehaltenen Ferromagnetteilchen des Bestreben haben, durch den bewegten Teil mitgeführt zu werden. Ihre Abweichung aus der ursprünglichen Lage setzt sich so lange fort, bis die Elektromagnetkraft die Grösse der Mitnahmekraft überschreitet. Es entsteht eine dauernde Vibration der Ferromagnetteilchen im Magnetfeld, bei welcher in ihnen eine elektromotorische Kraft induziert wird. Der den zu bearbeitenden Teil durchlaufenden Mikrostrom wird durch das Vorhandensein von Mikrounebenheiten wiederholt unterbrochen, und der steigende elektrische Widerstand schmelzt die Unebenheitsspitzen ab. Das ist eine zusätzliche Intensivierung des Vorganges, der die Produktivität, die bei der gewöhnlichen Abreibung zwischen Teil und Ferromagnetpulver entsteht, überschreitet.



   Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Maschine ist das Vorhandensein der hin und her gehenden Bewegung der Elektromagnetstücke. Das ermöglicht die Bearbeitung langer Teile oder die Serienbearbeitung kurzer Teile, umsomehr als die Grösse des Hin- und Herganges durch Endschalter, die auch den entsprechenden Elektromotor reversieren, einstellbar ist. Die weiche Bearbeitungskennlinie
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 hoher Glätte, sogar auch bei bedeutender Exzentrizität der zu bearbeitenden Teile. Eine Exzentrizität, z. B. von der Grössenordnung 0,05 mm beeinflusst die Bearbeitungsgenauigkeit und die erhaltene Geometrie der Rotationsfläche nicht, während bei den bekannten Maschinen zur Endbearbeitung die genaue Feststellung des zu bearbeitenden Teiles von wesentlicher Bedeutung ist.



   Die Erfindung wird durch zwei beispielsweise Ausfüh   rungsformen,    die auf den beigelegten Zeichnungen gezeigt ist, ausführlich erklärt.



   Die Figuren zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Maschine,
Fig. 2 einen Schnitt längs der   iSini & -B    der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie C-D-E-F der Fig. 1,
Fig. 4 die Schwingvorrichtung in vergrössertem Mass stab,
Fig. 5 ein kinematisches Schema der Maschine,
Fig. 6 ein kinematisches Schema einer Ausführungs variante mit Kulissenantrieb und Schwingungstisch,
Fig. 7 eine Vorderansicht der Ausführungsvariante mit
Kulissenantrieb und Schwingungstisch,
Fig. 8 eine Seitenansicht der Fig. 7,
Fig. 9 die Anpassung der Maschine zur Bearbeitung von inneren und äusseren Rotationsflächen,
Fig. 10 eine axonometrische Ansicht der Maschine,
Fig. 11 ein Schnitt im vergrösserten Massstab des vorde ren Kopfstückes der Maschine,
Fig. 12 ein Schnitt des Reitstocks, und
Fig. 13 ein Querschnitt längs der Linie R-S der Fig. 12.



   Das Gehäuse 1 der Maschine zur Feinbearbeitung im
Magnetfeld bildet einen rechtwinkligen Rahmen mit Querwand 2. Letztere teilt eine untere, rechte Kammer 3 ab, in der der Tank 4 für die Kühlflüssigkeit untergebracht ist.



   Die untere, rechte Kammer 3 ist von oben durch eine Platte 8 mit Führungen begrenzt, die an besonderen Konsolen 5 des Gehäuses 1 mit Hilfe von Schrauben 6 befestigt ist. Auf den Führungen gleitet ein Schlitten 7, der einen elektromagnetischen Kern 11 trägt, der die Form eines rechtwinkligen Rahmens hat. Kennzeichnend für den elektromagnetischen Kern 11 ist, dass sein vorderer, vertikaler Schenkel 12 kürzer als der hintere ist und sein oberes Ende abgeschrägt ist. So nimmt das vordere Endstück 13 eine schräge Lage ein und gewährleistet eine gute Sicht in die Arbeitszone, was ein Vorteil für jede Maschine bedeutet. Der Elektromagnetkern 11 liegt in seinem unteren, horizontalen Bereich in einem besonderen Einschnitt des Schlittens 7 und wird an ihm mit Hilfe eines Halteteils 14 arretiert. In dem Halteteil 14 ist eine Schraubenmutter 15 montiert.

  In ihr ist eine Schraube 16 eingeschraubt, die das ganze System auf der mit Führungen versehenen Platte 8 hin und her bewegen kann. Auf den vertikalen Schenkeln des Elektromagnetkerns 11 sind die Elektromagnetspulen 9 befestigt, die gegen den Kern durch Isolierhülsen 10 isoliert sind. Die Elektromagnetspulen 9 sind in Gehäuse aus Aluminiumblech gekapselt und dadurch vor Nässe geschützt. Über den Elektromagnetspulen 9 sind Haltekörper 17 und 18 montiert, die nicht nur die Endstücke tragen, sondern auch über je einen Mechanismus zu deren Verstellung verfügen. In die Haltekörper 17 und 18 ist je ein Gleitstück 19 und 20 montiert, das an einem Haltekörper durch einen Keil 21 festgehalten ist. Die Gleitstücke 19 und 20 haben je eine Zahnstange (die auf den Zeichnungen nicht gezeigt ist), in die ein Zahnrad eingreift, welches durch Handräder 22 und 23 gedreht werden kann.



   Die letzteren haben je eine Scheibe mit Teilungen 24 und 25, an welchen man die Grösse des Radialhubes ablesen kann.
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  20 sind das hintere Endstück ck 13 fixiert, deren gegen den zu   Earbeitenden      Teil gerichteten    Endflächen kreisbogenförmig ausgebildet sind. Die Zahnstangen sind nicht in der Lage, den ganzen Bereich des Arbeitsdurchmessers zu bestreichen, und darum sind für die Maschine zur Feinbearbeitung im Magnetfeld ein paar Sätze Endstücke vorgesehen. Natürlich sind alle Teile der Einrichtung für die Verstellung der Endstücke, wie auch die Haltekörper 17 und 18 aus nichtferromagnetischem Werkstoff gefertigt, was hinsichtlich der Magnetfeldkonzentration vorteilhaft ist.



   Der Schlitten 7 ist an den Führungen der Platte 8 mit Hilfe der Schiene 27 fixiert. Die letztere trägt auch einen   Schalter (auf der Zeichnung nicht gezeigt), der einen Elek   trontotor    28 zur Hin- und Herbewegung in Längsrichtung des Elektromagnetsystems bzw. der Endstücke 13 und 26 reversiert. Das Reversieren erfolgt durch zwei Messbegrenzer 29, die in einer gewählten Lage in einer Nut 30 des Gehäuses 1 verstellbar und fixierbar sind (Fig. 10).



   Die Hubschraube 16 ist zwischen zwei geeigneten Lagern 31 gelagert, die in Lageraugen des vorderen Unterteils 32 und des hinteren Unterteils 33 gepresst und durch Lagerdeckel 34 und 35 fixiert sind (Fig. 1). An das in dem vorderen Unterteil 32 befindliche Ende der Hubschraube 16 ist ein Schneckenrad 36 verkeilt, das durch eine Schraubenmutter 37 festgelegt ist. Das Schneckenrad 36 ist dauernd mit der Schnecke 38 in Eingriff, die durch Lager 39 an den Seitenwänden des vorderen Unterteils 32 gelagert ist. Die Schnecke 38 ist durch eine Kupplung 40 mit dem Gleichstromelektromotor 28 verbunden, der an der Platte 8 befestigt ist. Auf ein Ende der Welle des Elektromotors 28 ist ein Zahnrad 41 aufgekeilt (Fig. 3).



   Wenn eine Einstellung der Endstücke 13 und 26 von Hand nötig ist, wird das Handrad 42 verwendet. Es hat eine Scheibe mit Teilungen und befindet sich dank einer Feder (die in den Zeichnungen nicht gezeigt ist) normalerweise in ausgekuppelter Lage gegenüber der Achse des Zahnrades 43. Um die Einstellung von Hand durchzuführen, muss das Handrad 42 gegen die Maschine gedrückt werden (dieser Mechanismus ist an sich bekannt) und durch Einrasten von geeigneten Klauen dreht es das Zahnradpaar 43-41, welches über den Rotor des Elektromotors 28 und das Schneckengetriebe die Hubschraube 16 verdreht.



   Der vordere Unterteil 32 ist mit Schrauben an der Platte 8 befestigt (Fig. 3). Seine Oberseite verläuft schräg, und es ist auf ihr mittels zweier Spezialbolzen 44 der Spindelstock 45 befestigt. In den Spindelstock 45 sind zwei Lagerhülsen 46 in runde Lageraugen eingepresst (Fig. 11). In ihnen sind geeignete Kugellager 47 und 48 montiert, deren Aussenringe durch Lagerdeckel 49 und 50 festgeklemmt sind. Die Innenringe der Kugellager 47 und 48 sind auf eine Antriebshülse gepresst, an der eine Riemenscheibe 51 gebildet ist. Auf der inneren Zylinderfläche der Antriebshülse befinden sich drei Längskanäle, die um   1200    versetzt sind. Ähnliche Kanäle sind auch auf dem Zentrierstift 52 vorhanden. In diese drei Kanäle sind Kugeln 53 eingesetzt, die durch einen Käfig 54 auseinandergehalten werden.

  Die so ausgeführte Einrichtung erlaubt gleichzeitige Übertragung eines Drehmoments durch die Keilriemenscheibe 51 über die Kugeln 53 auf den Zentrierstift 52 und axiale Längsschwingungen des letzteren.



   Die Lagerdeckel 49 und 50 sind gegen die Antriebshülse durch Dichtungen 56 und 57 abgedichtet, und die Distanzscheiben 58 und 59 bestimmen die nötige Verspannung der äusseren Lagerringe.



   Die inneren Lagerringe der Lager 47 und 48 sind axial in einer Absetzung der Antriebshülse fixiert und über eine Distanzhülse 60 durch eine Schraubenmutter 61 verspannt.



  Letztere wird auf das Gewindeteil des Vorderendes der Führungsspitze 52 geschraubt und ist gegen Lockerwerden durch eine Scheibe 62 gesichert. Das Vorderende der Führungsspitze 52 hat zwei Längsausschnitte 63 zur Übertragung des Drehmoments. Anstelle der beschriebenen beispielsweisen Ausführungsform der Führungsspitze 52 sind auch andere bekannte Fixierungsarten der Teile und Übertragungen des Drehmomentes möglich, z. B. geeignete Universalfutter, Scheibe mit Stift usw.



   Das Drehmoment wird auf die Riemenscheibe 51 von einem Gleichstrommotor 65 durch Keilriemen 64 übertragen.



  Der Elektromotor liegt auf der Konsole 66. Natürlich ist eine Höhenverstellung der Konsole 66 mit dem Elektromotor 65 gegenüber dem Gehäuse 1 möglich, mit welcher eine optimale Spannung der Riemen 64 gewährleistet wird.



   Die Einrichtung zur Erzeugung der Schwingbewegung des zu bearbeitenden Teiles wird durch den Gleichstrommotor 67 angetrieben. Auf der Welle des Elektromotors 67 ist eine Hülse 68 aufgepresst (Fig. 4). Auf diese Hülse 68 ist zwischen einer festen und einer losen Scheibe 69, deren gegeneineindergerichtete Stirnflächen schräg verlaufen, ein Innenring 70 eines Axialkugellagers eingesetzt. Durch zwei auf das Ende der Hülse 68 aufgeschraubte Schraubenmuttern 71 wird die lose Scheibe 69 gegen den Innenring 70 und der letztere gegen die feste Scheibe 69 gepresst, so dass der Innenring in gegenüber der Achse des Elektromotors 67 schräger Lage festgehalten wird. Die Aussenringe 72 des Axialkugellagers sitzen in dem zylindrischen Gehäuse 55 der Einrichtung zur Erzeugung der Schwingbewegung fest und werden durch einen Deckel 73 verspannt.



   Die so ausgeführte Einrichtung zur Erzeugung der Schwingbewegung bringt bei Drehung der Achse des Elektromotors 67 den Innenring 70 des Axiallagers in Dreh- und Taumelbewegung. Die Aussenringe 72 des Lagers drehen sich nicht, sondern folgen nur der Taumelbewegung des Innenringes 70. Durch einen Flansch 74 ist im vorderen, oberen Ende des Gehäuses 55 die Aussenschale 75 eines Kugelgelenkes fixiert. Der Kopf des Gelenkbolzens 76 stützt sich hinten in einer Gelenkpfanne 77. Der Gelenkbolzen 76 nimmt nur die axialen Längskomponenten der Schwingbewegung des Gehäuses 55 auf und überträgt sie auf den Flanschring 78. Das andere Ende des Gelenkbolzens 76 ist in das Gewinde des Flanschringes 78 eingeschraubt und durch eine Kontermutter 79 fixiert. Vom Flanschring 78 wird die hin und her gehende Bewegung auf ein Gehäuse 80 übertragen, das die Aussenringe eines anderen Axiallagers 81 enthält.

  Der rotierende Innenring des Axiallagers 81 ist im hinteren Teil der Führungsspitze 52 mittels einer Klemmhülse 82 und zweier Schraubenmuttern 83 befestigt.



   Die Neigung der schrägen Stirnflächen der Scheiben 69 ist so gewählt, dass für die Führungsspitze 52 eine axiale Längsschwingung in der Grössenordnung von 3 bis 5 mm erhalten wird. Die Untersuchung des Vorganges beweist, dass die Grössenänderung der Längsschwingungen von 2 bis
7 mm keinen Einfluss auf die Produktivität und auf die er haltene Glätte hat. Deswegen ist es nicht nötig, eine Vorrich tung zur Grössenänderung der Axialschwingung zu konstruieren. Die Wahl einer Durchschnittsgrösse von 3-5 mm ist aus dynamischen Erwägungen geeignet.



   Der Spindelstock 45, die Einrichtung zur Erzeugung der    Schwingbewegung    und der Elektromotor 67 sind mit einer am Gehäuse 1 der Maschine befestigten, festen Verkleidung
84 bedeckt, während die Arbeitszone durch einen beweg lichen, durchsichtigen Deckel 85 von ähnlicher Profilierung wie die Verkleidung 84 abgeschirmt ist. Der bewegliche durchsichtige Deckel 85 kann auf Rollen (auf der Zeichnung nicht gezeigt) in besonderen Kanälen 87 (Fig. 3), die in den oberen Teil des Gehäuses 1 der Maschine eingeschnitten sind, verschoben werden. Der bewegliche durchsichtige Deckel 85 liegt seitlich gegen eine vertikale durchsichtige Wand 86 an, deren oberes Ende dieselbe Form wie die des beweglichen Deckels hat.



   Die zu bearbeitenden Teile, z. B. Lagerringe, werden auf einem Dorn fixiert (auf den Zeichnungen nicht gezeigt) und zwischen der Führungsspitze 52 und der Drehspitze 88 des
Reitstocks 89 befestigt (Fig. 12). Die Drehspitze 88 ist in eine konische Bohrung der Buchse 90 gepresst. Letztere hat drei Längskanäle, die um   1200    versetzt auf ihrer Zylinder    aussenfläche    angeordnet sind. Ähnliche Kanäle sind auf der
Zylinderinnenfläche der Hülse 91 aufgeführt. In die Kanäle sind Kugeln 92 eingesetzt, die durch einen Käfig 93 getrennt  gehalten werden. So hat die Buchse 90 die Möglichkeit zur   Axialbewegung    gegenüber der Hülse 91 bei Drehung der Kugeln 92.



   Um den Dorn mit den zu bearbeitenden Teilen zwischen der Führungsspitze 52 und der Drehspitze 88 zu befestigen, muss die letztere nach rechts ausweichen. Dieses geschieht durch einen Griff 94, der auf einem Bolzen 95 des Reitstocks 89 schwenkbar gelagert ist. Der Griff 94 reicht durch eine Längsöffnung der Hülse 91 in ein ovales Fenster der Buchse 90 hinein. so dass der Griff als ein Hebel wirkt und die Buchse 90 und mit ihr auch die Drehspitze 88 nach rechts bewegt werden kann. Die Spannfeder 96 wird vorher gespannt. Die Feder 96 kann durch die Mutter 97 gespannt werden, die durch eine Kontermutter 98 fixierbar ist. So werden die axialen Längsbewegungen von dem Dorn mit den zu bearbeitenden Teilen auf die Drehspitze 88 bei gleichzeitigem Spannen der Feder 96 übertragen. Die Feder 96 bewirkt, dass bei der Zurückbewegung die Drehspitze 88 sich nicht vom Dorn abheben kann.



   Die Hülse 91 ist am Reitstock 89 durch Schrauben 99 befestigt, während an ihrem vorderen Ende durch Schrauben 100 ein Dichtungsring 101 befestigt ist. Um dem Heraustreten der Buchse 90, wenn der Dorn mit den Teilen abgenommen ist, vorzubeugen, ist der Spannbolzen 102 vorgesehen, der sich dann auf eine elastische Scheibe 103 abstützt.



   Der Reitstock 89 ist auf der schrägen Oberseite des hinteren Unterteils 33 mittels zweier Bolzen 104 auf analoge Weise angeordnet, wie der Spindelstock 45 an dem vorderen Unterteil 32 befestigt ist (Fig. 1). Dabei hat der Reitstock 89 die Möglichkeit zur Längsverstellung und zum Fixieren an verschiedenen Stellen, wodurch sich der Abstand zwischen der Führungsspitze 52 und der Drehspitze 88 ver ändern lässt.



   Anstelle des beschriebenen Reitstockes können andere bekannte Vorrichtungen montiert werden, z. B. eine Spitze mit Federring und Reitstock mit Schraube, ähnlich denen, die bei den Drehbänken verwendet werden.



   Bei der Feinbearbeitung von Teilen im Magnetfeld mit Ferromagnetpulver ist es manchmal erforderlich, Kühlflüssigkeit in die Arbeitszone zu fördern. Zu diesem Zweck ist in der unteren rechten Kammer 3 ein Tank 4 untergebracht.



  Er hat auf bekannte Weise einige Labyrinthkammern zur Ablagerung von eventuellen Verschmutzungen. Eine Pumpe 105 fördert mittels eines stahlbewehrten Schlauches 106 Kühlflüssigkeit in die Arbeitszone, wo sie durch eine Düse 107 zugeführt wird. Die Fördermenge der Kühlflüssigkeit wird durch einen auf den Zeichnungen nicht gezeigten Absperrhahn geregelt.



   Nach der Verwendung läuft die Kühlflüssigkeit durch eine Öffnung mit Stutzen 108 (Fig. 1) und einen Schlauch 109 (Fig. 2) zurück in den Tank 4. Der Tank 4 ist aus Bequemlichkeitsgründen zum Reinigen und zum Wechseln der Kühlflüssigkeit auf Rädern 110 montiert und kann bei geöffnetem Deckel   111    seitlich herausgezogen werden.



   Im linken unteren Teil der Maschine zur Feinbearbeitung im Magnetfeld ist die elektrische Anlage 112 (Fig. 1) zur Speisung und Steuerung untergebracht. Zu dieser Anlage hat man nach Öffnen des Deckels 113 Zutritt. Um die ganze Speiseeinrichtung in einen kleinen Raum einzubauen, ist die Gleichrichtungsanlage für die Gleichstrommotoren 67, 65 und 28, wie auch für die Elektromagnetspulen 9 mit Dioden gebaut. Die ganze Steuerung ist im vorderen linken Teil des Gehäuses konzentriert, wo die Betätigungs-Druckknöpfe 114 und die entsprechenden Regler untergebracht sind. Auf der Vorderseite der starren Verkleidung 84 ist das Amperemeter 115 montiert, dessen Skala direkt in Weber-Einheiten geeicht ist und die wesentlichste Grösse des Vorganges anzeigt - die Grösse der Magnetinduktion.

  Mit dem Ansatz 116 kann der bewegliche Deckel 85 über die starre Verkleidung 84 geschoben werden, um die Arbeitszone freizulegen.



   Die Wirkungsweise der Maschine wird anhand des kinematischen Schemas der Fig. 5 erläutert. wo die gleiche Bezeichnung der Elemente beibehalten ist. Die Drehbewegung wird durch den Gleichstrommotor 65 eingeleitet und über die Keilriemenscheibe und Keilriemen 64 wird die Führungsspitze 52 in Rotation gebracht. Die Schwingbewegung der Führungsspitze 52 wird durch den Gleichstrommotor 67 mittels der Rotation des Innenringes 70 des Axiallagers bewirkt.



  Dabei erhalten die Aussenringe 72 (die nicht rotieren) eine Schwingbewegung, welche an den Innenring des Axiallagers 81 weitergegeben wird. Sein Innenring rotiert mit der Führungsspitze 52, wobei er die Schwingbewegung auf diese überträgt. Die Führungsspitze 52 vibriert in Längsrichtung in den Kugelführungen 53, über die sie auch ihre Rotationsbewegung vom Körper mit Riemenscheibe 51 erhält. Der letztere ist in Wälzlagern 47 und 48 an dem Spindelstock 45 gelagert. Auf dem kinematischen Schema sieht man den Reitstock 89, in dem die Drehspitze 88 die Möglichkeit hat, einzutreten, wobei er die Feder 96 spannt. Ausserdem ist der Gleichstrommotor 28 gezeigt, der mittels der Kupplung 40 die Schnecke 38 treibt (Fig. 3). Das mit ihr verzahnte Schneckenrad 36 verdreht die Hubschraube 16, die in den Lagern 31 gelagert ist.

  Dabei überträgt die Schraubenmutter 15 die hin und her gehende Bewegung dem System Spulen Magnetleitung-Endstücke. So ist die Ferromagnetbearbeitung von langen Teilen oder die Serienbearbeitung kürzerer Teile, die auf einem Dorn befestigt sind, möglich.



   Der Elektromotor 28 kann durch einen Schalter 117 zwischen zwei Massbegrenzungen 29 reversiert werden.



   Bei der Notwendigkeit der Handeinstellung eines Masses wird ein Handrad 42 verwendet, welches beim Einwärtsdrücken eine Feder spannt und in die Achse des Zahnrades 41 eingreift. Dann überträgt sich die Drehbewegung des Handrades 42 über die Zahnräder 41 und 43 auf das Schneckengetriebe bzw. auf die Hubschraube 16. In Normallage ist das Handrad frei und dreht sich nicht.



   In Fig. 9 ist eine Variante der Maschine zur Feinbearbeitung im Magnetfeld gezeigt, die für Innen- und Aussen Feinbearbeitung geeignet ist. Bei ihr sind die Bezeichnungen der einzelnen Positionen und Gruppen gleich wie in Fig. 1, weshalb die nochmalige Beschreibung weggelassen ist. Das besondere ist, dass der zu bearbeitende Teil in einem Universalfutter 118 fixiert wird. Dieses führt gleichzeitig eine Dreh- und eine Schwingbewegung auf die schon beschriebene Weise aus. Statt des Reitstockes ist ein dritter Elektromagnet 119 vorhanden, dessen Kern 120 durch Drehung der Schraube 121 in bestimmten Grenzen axial längsverstellbar ist.



   Eine weitere Besonderheit der Konstruktion ist, dass die Platte 8 mit Führungen an ihrem rechten Ende eine hochstehende Schulter 122 aufweist, in der eine verlängerte Hubschraube 16 gelagert ist. Der hintere Unterteil 33 liegt auf den Führungen der Platte 8 und kann auf ihnen gleiten.



   Eine geteilte Schraube 123 kann, auf an sich bekannte Weise, mit der Hubschraube 16 in Eingriff kommen, so dass der hintere Unterteil 33 zusammen mit dem dritten Magneten 119 in eine hin und her gehende Bewegung versetzt wird. So bewegt sich der Elektromagnetkern 120 axial im Innern des zu bearbeitenden Teiles, der die anderen zwei Bewegungen (Rotation um die Längsachse und Längsschwingbewegungen) ausführt. Es ist auch möglich, gleichzeitig die Aussenfläche des Teiles auf die beschriebene Weise zu bearbeiten.



  Zulässig ist auch nur eine Bearbeitung der Innenflächen, bei welcher kein Strom den Spulen 9, sondern nur die Spule des dritten Elektromagneten 119 zugeführt wird.



   In Fig. 7 ist eine Vorderansicht einer Ausführung der   Maschine zur Feinbearbeitung im Magnetfeld gezeigt, und in Fig. 8 eine Seitenansicht der Fig. 7. Hier ist das Gehäuse 124 der Maschine ein Gussstück, in dessen linken Konsole der Tank 125 für die Kühlflüssigkeit mit der Kreiselpumpe 126 unterbracht sind. Über ihnen, auf der Konsole, liegt der Elektromotor 127 zur Erzeugung der Drehbewegung des zu bearbeitenden Teiles. Die Schwingbewegung erhält diesen Teil vom Gleichstrommotor 128, der über einen Kulissenmechanismus den Tisch der Maschine bewegt. Am gemeinsamen Tisch sind der Spindelstock 129 und der Reitstock 130 so montiert, dass sie zusammen mit dem rotierenden Teil die Längsschwingungen ausführen.

  Wegen der verhältnismässig geringen Amplitude der Schwingbewegung sind die langen Keilriemen, die die Rotation auf den Teil übertragen, in der Lage, sie aufzunehmen, und diese Schwingbewegung beeinflusst die Arbeit des Elektromotors 12 nicht.



  Das Elektromagnetsystem besteht aus Spulen 131 und geeigneten Elektromagnetkernen. Die Spulen 131 können bei Betätigung des Elektromotors 132, welcher über ein Schnekkengetriebe 133 die Hubschraube 134 dreht, auf Führungen hin und her bewegt werden. Die Hubschraube überträgt eine Längsbewegung auf die Spulen 131 mittels einer Schraubenmutter 135. Wenn eine Handeinstellung der Hubschraube
134 nötig ist, wird das Handrad 136 betätigt.



   Der Steuermechanismus ist auf einer separaten, beweglichen Steuertafel 137 ausgelegt, und im vorderen Teil der Maschine sind die Kontroll- und Messgeräte, nämlich ein Voltmeter 138 und ein Amperemeter 139 angeordnet.



   Die Speisung mit elektrischer Energie ist in einen separaten Schrank 140 verlegt, der gelenkartig am hinteren Teil der Maschine befestigt ist.



   Ein besonderer Vorteil dieser Konstruktion ist das Vorhandensein eines Dosierapparates für Ferromagnetpulver, der genau über den Arbeitswerkzeugen, oder genauer über dem zu bearbeitenden Teil befestigt ist.



   Die Konstruktion und die Arbeitsweise der zweiten Variante der Maschine zur Feinbearbeitung im Magnetfeld sind in dem kinematischen Schema der Fig. 6 gezeigt. Der Motor 127 für die Rotationsbewegung des zu bearbeitenden Teiles treibt über Keilriemen 142 die Spindel 143 an, die auf Wälzlagern 144 läuft und die Zentrierspitze 145 trägt. Die Spindel 143 ist auf dem Tisch 146 der Maschine angeordnet, welcher auf Führungsrollen 147 gelagert ist. Auf dem Tisch
146 ist ein Reitstock 130 befestigt. Auf der Seite des Reitstockes hat der Tisch einen Gabelkörper 148. Der Elektromotor 128 zur Erzeugung der Schwingbewegung des Tisches
146 ist vertikal angeordnet. Über eine Kupplung 149 und eine entsprechende Lagereinheit 150 wird ein exzentrischer Daumen 151 mit Kulissenstein in Rotation versetzt.

   Der
Gabelkörper 148 übernimmt die Längskomponenten des Kulissensteines und bewegt den gesamten Tisch 146 hin und her.



   Die Längszuführbewegung der Spulen 131 mit den Endstücken wird durch die Schraubenmutter 135 verwirklicht, in die die Hubschraube 134 eingeschraubt wird. Die letztere erhält ihren Antrieb vom Elektromotor 132 über das Schnek kengetriebe 133. Die Handeinstellung wird durch das Handrad 136 verwirklicht, dessen Achse die Möglichkeit aufweist, mit der Achse des Zahnrades 152 in Eingriff zu kom men. Eine Feder hält dauernd die beiden Achsen ausser
Eingriff. Das Zahnrad 152 treibt das Zahnrad 153 an, das an das Schneckengetriebe 133 angeschlossen ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Maschine zur Feinbearbeitung von inneren und äusseren Rotationsflächen, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Mechanismus, der dem zu bearbeitenden Teil eine Schwing bewegung in Axialrichtung erteilt, einen zweiten Mechanismus, der dem Teil eine Drehbewegung erteilt, einen Elektromagneten (9, 10, 11) mit Endstücken (13 und 26) zur Erzeugung eines Magnetfeldes, welcher an'einem Schlitten (7) befestigt ist, der auf Führungen im Maschinengehäuse gleitbar gelagert ist, wobei die Endstücke (13 und 26) derart einstellbar sind, dass sich das zu bearbeitende Teil bei der Bearbeitung in dem erzeugten Magnetfeld befindet, in welches ein Ferromagnetpulver zugegeben ist und einen dritten Mechanismus aufweist, der den Elektromagneten (9, 10, 11) mit den Endstücken (13 und 26) bewegt, derart, dass das gesamte Elektromagnetsystem eine hin und her gehende Bewegung ausführt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gleichstrommotor (65) über eine Keilriemenscheibe und Keilriemen (64) eine Riemenscheibe einer Antriebshülse antreibt, auf deren zylindrischen Innenfläche Längskanäle mit in ihnen angeordneten Kugeln (53) gebildet sind, die durch Käfige (54) getrennt sind, wobei gegenüber jedem dieser Längskanäle sich ein gleicher Kanal auf der Aussenfläche eines Zentrierstiftes (52) befindet und die Antriebshülse in zwei Wälzlagern (47 und 48) eines Spindelstockes (45) gelagert ist.
    2. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Welle eines Gleichstrommotors (67) eine Hülse (68) gepresst ist, auf der durch zwei Scheiben (69) mit schrägen Stirnflächen ein Zwischenring (70) eines Axiallagers fixiert ist, während zwei Aussenringe (72) in einem Gehäuse einer Einrichtung zur Erzeugung von Schwingbewegungen (55) befestigt sind, und an diesem Gehäuse mittels eines Flanschringes (74) eine äussere Schale (75) befestigt ist, die den Kopf eines Gelenkbolzens (76) umfasst, dessen Kopf auf einer Gelenkpfanne (77) liegt, und das Gewindeende des Bolzens in einen Flansch (78) eingeschraubt ist.
    3. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren Ende des Zentrierstiftes (52) ein Axiallager (81) mittels einer Klemmhülse (82) und zwei Schraubenmuttern (83) befestigt ist, und dass die Aussenringe des Axiallagers sich in einem Gehäuse (80) befinden und durch einen Flanschring (78) verspannt sind.
    4. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke des Elektromagneten (13 und 26) Pole eines Elektromagnetkreises bilden, der von zwei Elektromagnetspulen (9) erzeugt wird, und dass diese Spulen auf die vertikalen Schenkel eines Elek tromagnetkernes (11) von U-Form aufgesetzt sind und gegen den Kern (11) durch Isolierteile (10) isoliert sind, während der horizontale Abschnitt des Elektromagnetkernes (11) mittels eines Halteteils (14) auf den Schlitten (7) ge klemmt ist, der auf einer Platte (8) mit Führungen gleitbar gelagert ist.
    5. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke (13 und 26) je eine Zahnstange aufweisen, die mit entsprechenden Zahnrädern in Eingriff ist, die mittels Handrädern (22 und 23) drehbar ist, die ihrerseits eine Scheibe mit Teilungen (24 und 25) haben, und Keilelemente (21) Gleitträger (19 und 20), die die Endstücke (13 und 26) tragen, gegen über den Haltekörpern (17 und 18) festhalten, die auf den Elektromagnetspulen (9) fixiert sind.
    6. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (14) eine Schraubenmutter (15) enthält, in die eine an beiden Enden in Lagern (31) gelagerte Hubschraube (16) geschraubt ist, und auf einem Ende-der Hubschraube (16) ein Schnek kenrad (36) verkeilt ist, das mit einer Schnecke (38) im Eingriff ist, die mit einem Elektromotor (28) mittels einer Kupplung (40) verbunden ist.
    7. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Handrad (42) hat, das durch Eindrücken einer Feder mit der Achse eines Zahnrades (43) kuppelbar ist, welches mit einem anderen Zahnrad (41), das auf der Welle des Gleichstrommotors (28) fixiert ist, in Eingriff ist.
    8. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Endstück (13) schräg zur horizontalen Ebene steht.
    9. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Schalter (117) aufweist, der an dem Schlitten (7) montiert ist, derart, dass er zwischen zwei Massbegrenzern (29) liegt, die in einer Längsnut (30) des Maschinengehäuses verstell- und fixierbar sind.
    10. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Reitstock (89) hat, der auf der Schrägfläche eines hinteren Unterteils (33) durch zwei Bolzen (104) befestigt ist, und in dem mittels Schrauben (99) eine Hülse (91) befestigt ist, die auf ihrer zylindrischen Innenfläche Längskanäle mit in ihnen angeordneten Kugeln (92) aufweist, die durch Käfige (93) getrennt sind, während gegenüber jedem dieser Längskanäle sich ein gleicher Kanal in der zylindrischen Aussenfläche einer Buchse (90) befindet.
    11. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass im Vorderende der Buchse (90) in eine konische Bohrung eine Drehspitze (88) eingepresst ist, während das hintere Ende der Buchse (90) durch eine Feder (96) abgestützt ist, die mittels einer durch Gegenmutter (98) gesicherten Schraube (97) gespannt ist.
    12. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass der Reitstock (89) einen Griff (94) aufweist, der auf einem Schraubenbolzen (95) schwenkbar gelagert ist und dessen verlängertes Ende frei durch eine Längsöffnung der Hülse (91) in ein ovales Fenster der Buchse (90) greift.
    13. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (8) mit den Führungen an einem ihrer Enden eine Schulter (122) aufweist, die das eine Lager (31) der Hubschraube (16) trägt, während der hintere Unterteil auf den Führungen der Platte (8) beim Einwirken einer geteilten Schraubenmutter (123) auf die Hubschraube (16) gleiten kann.
    14. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet. dass eine dritte Spule (119) vorhanden ist, deren Kern (120) mit Hilfe einer Schraube (121) axial bewegbar ist, während der zu bearbeitende Teil in einem Universalfutter (118), das während der Bearbeitung gleichzeitig eine Dreh- und eine Längsschwingbewegung ausführt, befestigt ist.
    15. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Tank (4) für Kühlflüssigkeit, der auf Rädern (110) montiert ist, eine mit einer Rohrleitung (106) verbundene Kreiselpumpe (105) für die Kühlflüssigkeit und eine Zerstäubungsdüse (107), wie auch einen Stutzen (108) und ein Rohr (109) für die verbrauchte Flüssigkeit aufweist.
    16. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterer Teil des Gehäuses (1) mit einem seitlichen Deckel (113) abgedeckt ist, und am Gehäuse (1) Druckknöpfe zur Steuerung (114) und ein Anperemeter (115), das die Intensität des Magnetfeldes anzeigt, montiert sind.
    17. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen durchsichtigen beweglichen Deckel (85) aufweist, der mit einem Anschlag (116) versehen und in Längsnuten (87) des Gehäuses (1) geführt ist.
    18. Maschine nach Patentanspruch, zur Bearbeitung von äusseren Rotationsflächen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gleichstrommotor (127) mittels Keilriemen (142) eine Spindel (143) mit Zentrierspitze (145) antreibt, die mittels zweier Lager (144) in einem Spindelstock (129) gelagert ist, der auf einem auf Rollen (147) geführten Tisch (146) befestigt ist, wobei der Tisch (146) einen Gabelkörper (148) hat, in welchen ein exzentrischer Daumen (151) greift. der mit einem Gleichstrommotor (128) mittels einer Kupplung (149) verbunden ist.
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