CH565909A5 - Heat-providing lost-formwork concrete ceiling - with form units' underside covered by surface heating elements - Google Patents

Heat-providing lost-formwork concrete ceiling - with form units' underside covered by surface heating elements

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Publication number
CH565909A5
CH565909A5 CH1768572A CH1768572A CH565909A5 CH 565909 A5 CH565909 A5 CH 565909A5 CH 1768572 A CH1768572 A CH 1768572A CH 1768572 A CH1768572 A CH 1768572A CH 565909 A5 CH565909 A5 CH 565909A5
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CH
Switzerland
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ceiling
surface heater
formwork body
formwork
heater
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Application number
CH1768572A
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Katzenberger Helmut
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D13/00Electric heating systems
    • F24D13/02Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating
    • F24D13/022Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements
    • F24D13/024Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements in walls, floors, ceilings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
    • E04B5/26Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with filling members between the beams
    • E04B5/261Monolithic filling members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
    • E04B5/26Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with filling members between the beams
    • E04B5/261Monolithic filling members
    • E04B5/263Monolithic filling members with a flat lower surface
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
    • E04B5/26Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with filling members between the beams
    • E04B5/261Monolithic filling members
    • E04B5/265Monolithic filling members with one or more hollow cores
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Decke mit einer den Ortbeton verdrängenden verlorenen Schalung.



   Die bei modernen Wohnbauten und auch Bauten im allgemeinen auftretende Notwendigkeit einer optimalen Raumausnützung hat im verbreitetsten Masse zur Anordnung von sogenannten Flächenheizern geführt.



   Prinzipiell sind hierbei zwei Wege beschritten worden.



     Einmal    die Anordnung des Flächenheizers am oder im Fussboden und zweitens die Anordnung des Flächenheizers an der Decke.



   Die Anordnung des Flächenheizers im oder am Fussboden hat besonders vom medizinischen Standpunkt aus viele Nachteile gezeigt. So brachte sie einmal eine Förderung des Fussschweisses mit sich und weiters hat sich die direkte Berührung mit dem Heizkörper als solche insofern nachteilig ausgewirkt, als bekanntermassen schon Temperaturen, die um ein ganz Geringes über der normalen Körpertemperatur liegen, vom Raumbenützer als unangenehm empfunden werden müssen.



   Man ist daher in verstärktem Masse zur sogenannten Dekkenheizung übergegangen, da durch die Anordnung des Heizkörpers an der Decke ein Abstand zwischen dem wärmeausstrahlenden Heizkörper und dem Raumbenützer gegeben ist.



   Im allgemeinen wurde dermassen vorgegangen, dass an die Deckenplatte der Flächenheizer angebracht und, falls notwendig, zum Raum innen hin mit einer Deckplatte abgedeckt wurde. Die Deckplatte konnte dann schon als Sichtfläche dienen oder auf übliche Art und Weise verputzt werden.



   Ein derartiges Vorgehen erforderte jedoch einen relativ hohen Kostenaufwand, da Flächenheizer und Isolierung einen reinen Zusatz bedeuteten.



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Decke zu schaffen, bei welcher der Flächenheizer und eventuell die Deckplatte zusätzlich ausser der Raumheizung weitere Aufgaben übernehmen, um eine rentablere Herstellung einer derartigen Decke zu ermöglichen.



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Schalungskörper an der Deckenunterseite von einem oder mehreren Flächenheizern abgedeckt sind.



   In einer bevorzugten Ausführung ist dabei der Flächenheizer an der dem Schalungskörper abgewendeten Seite mit einer Isolierplatte abgedeckt.



   Der von dem Schalungskörper und dem Flächenheizer umschlossene Hohlraum ist dabei in einer weiteren bevorzugten Ausführung mit einem Verdrängungsmaterial ausgefüllt, welches vorzugsweise eine hohe spezifische Wärme aufweist, um dermassen zugleich als Wärmespeicher zu dienen.



   Vorteilhaft kann jedoch der Schalungskörper auch als Volloder Hohlblock ausgeführt sein, so dass sich zusätzliche Füllmaterialien erübrigen.



   Die Anordnung des bzw. der Flächenheizer kann dabei sowohl bündig mit dem Schalungskörper erfolgen als auch über dazwischen angeordnete Deckenträger.



   Anstelle oder zusätzlich zu dem Verdrängungsmaterial kann der Flächenheizer auch schalungskörperseitig mit einer Isolierschicht ausgebildet sein.



   Im Rahmen der Erfindung können mehrere Materialien für Schalungskörper in Betracht kommen. So können diese beispielsweise aus Leichtbeton, Schaumbeton, geschäumtem Kunststoff etc. gefertigt sein.



   Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beiliegenden Figuren der Zeichnung eingehend beschrieben.



   Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemässe Decke, die Fig. 2 zeigt einen gleichartigen Schnitt, wobei der Hohlraum zwischen Schalungskörper und Flächenheizer mit einem Verdrängungsmaterial ausgefüllt ist, die Fig. 3 zeigt einen gleichen Schnitt mit einer an der Innenseite des Flächenheizers angeordneten Isolierung, die Fig. 4 zeigt gleichermas sen einen Schnitt mit einem als Vollblock ausgebildeten Scha lungskörper, die Fig. 5 einen Schnitt mit einem als Hohlblock ausgebildeten Schalungskörper, und die Fig. 6 und 7 je einen
Schnitt durch eine Decke mit zwischengeordneten Trägerlei sten.



   In allen Ausführungsbeispielen liegt der Schalungskörper 1,
9 und 10 auf Deckenträgern 5 auf. Der Schalungskörper 1, 9 und 10 ist dabei raumseitig vom Flächenheizkörper 2 abge deckt. Um eine direkte Strahlung gegen das Rauminnere zu   vermeiden    und aus optischen Gründen ist der Flächenheizer mit einer Deckplatte 3 versehen, die aus jeglichem bekannten, dafür geeigneten Material gefertigt sein kann.



   In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 3 umschliessen Schalungskörper 1 und Flächenheizer 2 einen
Hohlraum 7.



   Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 ist der Hohlraum 7 zwischen Flächenheizer und Schalungskörper 1 mit einem
Verdrängungsmaterial 4 ausgefüllt, welches vorzugsweise eine hohe spezifische Wärme aufweisen kann, um dermassen als
Wärmespeicher zu dienen.



   In den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 4-7 ist der
Schalungskörper 9, 10 direkt als Voll- bzw. Hohlblock ausge führt, wodurch er zugleich die Funktion des Verdrängungsma terials 4 übernimmt.



   Anstelle oder zusätzlich zum Verdrängungsmaterial 4 kann innenseitig am Flächenheizkörper 2, wie in der Fig. 3 gezeigt, eine Innenisolierung 6 angebracht sein, die ein zu starkes
Abstrahlen der Wärme ins Deckeninnere vermeiden.



   Um insbesondere die Schalldämmungseigenschaften der   Decke    zu verbessern, ist weiters vorgesehen, zwischen den
Deckenträgern 5 und dem Flächenheizer 2 oder den Flächen heizern 2 Trägerleisten 11 anzuordnen, über welche der oder die Flächenheizer 2 an den Deckenträgern 5 befestigt sind.



   Hierbei können die Trägerleisten 11 sowohl entlang den
Deckenträgern 5 verlaufen als auch quer zu diesen angeordnet sein.



   In sämtlichen Ausführungsbeispielen ist der Ortbeton mit 8 bezeichnet.



   PATENTANSPRUCH



   Decke mit einer den Ortbeton verdrängenden verlorenen
Schalung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungskörper  (1, 9, 10) an der Deckenunterseite von einem oder mehreren
Flächenheizern (2) abgedeckt sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,    -dass    der Flächenheizer (2) an der dem Schalungskörper (1, 9,
10) abgewendeten Seite mit einer Deckplatte (3) abgedeckt ist.



   2. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem Schalungskörper (1) und dem Flächenheizer  (2) umschlossene Hohlraum mit einem Verdrängungsmaterial  (4) ausgefüllt ist.

 

   3. Decke nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verdrängungsmaterial (4) eine hohe spezifische
Wärme aufweist.



   4. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schalungskörper (1, 9, 10) und dem Flä chenheizer (2) Deckenträger (5) angeordnet sind.



   5. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenheizer (2) schalungskörperseitig eine Isolier schicht (6) aufweist.



   6. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungskörper (1, 9, 10) aus Leichtbeton gefertigt sind.



   7. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungskörper (9, 10) als Voll- oder Hohlblock 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Decke mit einer den Ortbeton verdrängenden verlorenen Schalung.
    Die bei modernen Wohnbauten und auch Bauten im allgemeinen auftretende Notwendigkeit einer optimalen Raumausnützung hat im verbreitetsten Masse zur Anordnung von sogenannten Flächenheizern geführt.
    Prinzipiell sind hierbei zwei Wege beschritten worden.
    Einmal die Anordnung des Flächenheizers am oder im Fussboden und zweitens die Anordnung des Flächenheizers an der Decke.
    Die Anordnung des Flächenheizers im oder am Fussboden hat besonders vom medizinischen Standpunkt aus viele Nachteile gezeigt. So brachte sie einmal eine Förderung des Fussschweisses mit sich und weiters hat sich die direkte Berührung mit dem Heizkörper als solche insofern nachteilig ausgewirkt, als bekanntermassen schon Temperaturen, die um ein ganz Geringes über der normalen Körpertemperatur liegen, vom Raumbenützer als unangenehm empfunden werden müssen.
    Man ist daher in verstärktem Masse zur sogenannten Dekkenheizung übergegangen, da durch die Anordnung des Heizkörpers an der Decke ein Abstand zwischen dem wärmeausstrahlenden Heizkörper und dem Raumbenützer gegeben ist.
    Im allgemeinen wurde dermassen vorgegangen, dass an die Deckenplatte der Flächenheizer angebracht und, falls notwendig, zum Raum innen hin mit einer Deckplatte abgedeckt wurde. Die Deckplatte konnte dann schon als Sichtfläche dienen oder auf übliche Art und Weise verputzt werden.
    Ein derartiges Vorgehen erforderte jedoch einen relativ hohen Kostenaufwand, da Flächenheizer und Isolierung einen reinen Zusatz bedeuteten.
    Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Decke zu schaffen, bei welcher der Flächenheizer und eventuell die Deckplatte zusätzlich ausser der Raumheizung weitere Aufgaben übernehmen, um eine rentablere Herstellung einer derartigen Decke zu ermöglichen.
    Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Schalungskörper an der Deckenunterseite von einem oder mehreren Flächenheizern abgedeckt sind.
    In einer bevorzugten Ausführung ist dabei der Flächenheizer an der dem Schalungskörper abgewendeten Seite mit einer Isolierplatte abgedeckt.
    Der von dem Schalungskörper und dem Flächenheizer umschlossene Hohlraum ist dabei in einer weiteren bevorzugten Ausführung mit einem Verdrängungsmaterial ausgefüllt, welches vorzugsweise eine hohe spezifische Wärme aufweist, um dermassen zugleich als Wärmespeicher zu dienen.
    Vorteilhaft kann jedoch der Schalungskörper auch als Volloder Hohlblock ausgeführt sein, so dass sich zusätzliche Füllmaterialien erübrigen.
    Die Anordnung des bzw. der Flächenheizer kann dabei sowohl bündig mit dem Schalungskörper erfolgen als auch über dazwischen angeordnete Deckenträger.
    Anstelle oder zusätzlich zu dem Verdrängungsmaterial kann der Flächenheizer auch schalungskörperseitig mit einer Isolierschicht ausgebildet sein.
    Im Rahmen der Erfindung können mehrere Materialien für Schalungskörper in Betracht kommen. So können diese beispielsweise aus Leichtbeton, Schaumbeton, geschäumtem Kunststoff etc. gefertigt sein.
    Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beiliegenden Figuren der Zeichnung eingehend beschrieben.
    Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemässe Decke, die Fig. 2 zeigt einen gleichartigen Schnitt, wobei der Hohlraum zwischen Schalungskörper und Flächenheizer mit einem Verdrängungsmaterial ausgefüllt ist, die Fig. 3 zeigt einen gleichen Schnitt mit einer an der Innenseite des Flächenheizers angeordneten Isolierung, die Fig. 4 zeigt gleichermas sen einen Schnitt mit einem als Vollblock ausgebildeten Scha lungskörper, die Fig. 5 einen Schnitt mit einem als Hohlblock ausgebildeten Schalungskörper, und die Fig. 6 und 7 je einen Schnitt durch eine Decke mit zwischengeordneten Trägerlei sten.
    In allen Ausführungsbeispielen liegt der Schalungskörper 1, 9 und 10 auf Deckenträgern 5 auf. Der Schalungskörper 1, 9 und 10 ist dabei raumseitig vom Flächenheizkörper 2 abge deckt. Um eine direkte Strahlung gegen das Rauminnere zu vermeiden und aus optischen Gründen ist der Flächenheizer mit einer Deckplatte 3 versehen, die aus jeglichem bekannten, dafür geeigneten Material gefertigt sein kann.
    In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 3 umschliessen Schalungskörper 1 und Flächenheizer 2 einen Hohlraum 7.
    Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 ist der Hohlraum 7 zwischen Flächenheizer und Schalungskörper 1 mit einem Verdrängungsmaterial 4 ausgefüllt, welches vorzugsweise eine hohe spezifische Wärme aufweisen kann, um dermassen als Wärmespeicher zu dienen.
    In den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 4-7 ist der Schalungskörper 9, 10 direkt als Voll- bzw. Hohlblock ausge führt, wodurch er zugleich die Funktion des Verdrängungsma terials 4 übernimmt.
    Anstelle oder zusätzlich zum Verdrängungsmaterial 4 kann innenseitig am Flächenheizkörper 2, wie in der Fig. 3 gezeigt, eine Innenisolierung 6 angebracht sein, die ein zu starkes Abstrahlen der Wärme ins Deckeninnere vermeiden.
    Um insbesondere die Schalldämmungseigenschaften der Decke zu verbessern, ist weiters vorgesehen, zwischen den Deckenträgern 5 und dem Flächenheizer 2 oder den Flächen heizern 2 Trägerleisten 11 anzuordnen, über welche der oder die Flächenheizer 2 an den Deckenträgern 5 befestigt sind.
    Hierbei können die Trägerleisten 11 sowohl entlang den Deckenträgern 5 verlaufen als auch quer zu diesen angeordnet sein.
    In sämtlichen Ausführungsbeispielen ist der Ortbeton mit 8 bezeichnet.
    PATENTANSPRUCH
    Decke mit einer den Ortbeton verdrängenden verlorenen Schalung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungskörper (1, 9, 10) an der Deckenunterseite von einem oder mehreren Flächenheizern (2) abgedeckt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, -dass der Flächenheizer (2) an der dem Schalungskörper (1, 9, 10) abgewendeten Seite mit einer Deckplatte (3) abgedeckt ist.
    2. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem Schalungskörper (1) und dem Flächenheizer (2) umschlossene Hohlraum mit einem Verdrängungsmaterial (4) ausgefüllt ist.
    3. Decke nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verdrängungsmaterial (4) eine hohe spezifische Wärme aufweist.
    4. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schalungskörper (1, 9, 10) und dem Flä chenheizer (2) Deckenträger (5) angeordnet sind.
    5. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenheizer (2) schalungskörperseitig eine Isolier schicht (6) aufweist.
    6. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungskörper (1, 9, 10) aus Leichtbeton gefertigt sind.
    7. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungskörper (9, 10) als Voll- oder Hohlblock ausgeführt ist.
    8. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungskörper (1, 9, 10) aus isolierendem Material, z.B. geschäumtem Polystyrol, ausgeführt ist.
    9. Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, iass der Flächenheizer (2) an den Deckenträgern (5) befestigt ist.
    10. Decke nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch mindestens eine zwischen Deckenträger (5) und Flächenheizer (2) angeordnete Trägerleiste (11), vorzugsweise aus Holz.
CH1768572A 1971-12-09 1972-12-05 Heat-providing lost-formwork concrete ceiling - with form units' underside covered by surface heating elements CH565909A5 (en)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1060371A AT332607B (de) 1971-12-09 1971-12-09 Mehrlagige unterdecke mit heizelement

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Publication Number Publication Date
CH565909A5 true CH565909A5 (en) 1975-08-29

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ID=3623474

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1768572A CH565909A5 (en) 1971-12-09 1972-12-05 Heat-providing lost-formwork concrete ceiling - with form units' underside covered by surface heating elements

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AT (1) AT332607B (de)
BE (1) BE778244A (de)
CH (1) CH565909A5 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0658663A1 (de) * 1993-12-15 1995-06-21 Florenzio Cappellato Füllkörper für Decken und Tribünengerüste aus Stahlbeton
WO2010091911A1 (de) 2009-02-12 2010-08-19 Liaver Gmbh & Co. Kg Abstandshalter zur integration in eine betonstruktur, betonstruktur mit einem solchen abstandshalter sowie verfahren zu seiner herstellung
ITUB20153122A1 (it) * 2015-07-31 2017-01-31 Federico Sazzini Sistema completo per la realizzazione solaio alleggerito in opera predisposto per placcaggio soffitto in cartongesso o intonaco su rete
WO2020118147A1 (en) * 2018-12-07 2020-06-11 Scherrer Edward G System and method for insulating an intermodal container

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0658663A1 (de) * 1993-12-15 1995-06-21 Florenzio Cappellato Füllkörper für Decken und Tribünengerüste aus Stahlbeton
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US12252880B2 (en) 2018-12-07 2025-03-18 Insofast, Llc System and method for insulating an intermodal container

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AT332607B (de) 1976-10-11
BE778244A (fr) 1972-05-16
ATA1060371A (de) 1976-01-15

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