CH567593A5 - Breast beam for a flat weaving machine - temples, shears, etc., positioned for any width without extra fittings - Google Patents

Breast beam for a flat weaving machine - temples, shears, etc., positioned for any width without extra fittings

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CH567593A5
CH567593A5 CH641474A CH641474A CH567593A5 CH 567593 A5 CH567593 A5 CH 567593A5 CH 641474 A CH641474 A CH 641474A CH 641474 A CH641474 A CH 641474A CH 567593 A5 CH567593 A5 CH 567593A5
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CH
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CH641474A
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Voest Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/20Take-up motions; Cloth beams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Brustbaum für Flachwebmaschinen mit einem als geschlossenes Hohlprofil ausgebildeten Grundkörper.



   Zur Befestigung von Breithaltern, Kantengeräten, Scheren u. dgl. werden üblicherweise mit dem Maschinengestell verbundene Halter oder Beschläge verwendet, die als zusätzliche Bauteile in störender Weise in den Webbereich hineinragen.



  Eine Anpassung an verschiedene Webbreiten ist schwierig, da die Halter oder Beschläge für bestimmte Webbreiten ausgelegt sind. Abgesehen davon, dass die Befestigung von Breithaltern, Kantengeräten, Scheren u. dgl. an diesen Haltern nicht immer einfach ist, ergibt sich der weitere Nachteil, dass mit Hilfe dieser Halter eine stufenlose Einstellbarkeit und Anpassung an verschiedenste Webbreiten nicht möglich ist. Ausserdem muss im Bereich von Kantengeräten, Scheren u. dgl. dafür gesorgt werden, dass die anfallenden Abfälle, wie Fadenreste, Staub usw., abtransportiert werden, was in üblicher Weise über Saugleitungen erfolgt. Beim Verstellen der Geräte ist aber eine Absaugung der Abfälle mit Schwierigkeiten verbunden, weil mit den Geräten auch die Saugleitung verlegt werden muss.



   Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, Breithalter, Kantengeräte, Scheren u. dgl. ohne zusätzliche Haltemittel so zu befestigen, dass eine stufenlose Verstellbarkeit entlang der Webbreite und eine einfache Möglichkeit zur Absaugung der anfallenden Abfälle gegeben ist.



   Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, den Brustbaum so auszubilden, dass dessen Grundkörper einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt und dass die die Ware führende Frontwand des Grundkörpers in einen um die Längsachse des Brustbaums gewölbten Leitflansch verlängert ist. Dieser Leitflansch dient einerseits zum Umlenken der Ware und ergibt anderseits einen Träger, an dem Breithalter, Kantengeräte, Scheren u. dgl. befestigt werden können. Erfolgt eine solche Befestigung durch Festklemmen der einzelnen Geräte am Leitflansch, so ist in einfacher Weise eine stufenlose Verstellmöglichkeit entlang der Webbreite gegeben.



  Der Leitflansch erhöht ausserdem in vorteilhafter Weise die Biegesteifigkeit des Brustbaumes, so dass sich zusätzliche Abstützungen des Brustbaumes erübrigen. Die Ausbildung des Brustbaumes als Hohlprofil ergibt den zusätzlichen Vorteil, die anfallenden Abfälle in einfacher Weise durch den Hohlraum des Brustbaumes abzusaugen, so dass sich eigene verstellbare Saugleitungen erübrigen.



   Um eine sichere Befestigung der einzelnen Geräte am Leitflansch zu gewährleisten, kann dieser im Bereich seines freien Randes wenigstens an der   Aussenfläche    eine durchgehende Längsnut aufweisen, in die die Klemmschrauben eingreifen, so dass ein Abziehen des Gerätes vom Leitflansch unmöglich ist.



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Innenseite des Leitflansches im Bereich seines freien Randes eine ebene Anlagefläche bildet, was eine gute und stabile Lagerung der an den Leitflansch anzuklemmenden Geräte gewährleistet, da sich die Geräte formschlüssig an dieser ebenen Anlagefläche abstützen können.



   Auf Grund des im wesentlichen rechteckigen Querschnittes des Grundkörpers kann sich die Rückwand des Grundkörpers in einen das Rechteckprofil überragenden, dem Leitflansch gegen überliegenden Randflansch fortsetzen, so dass sich zwischen   den    Grundkörper, dem Randflansch und dem Leitflansch ein Raum ergibt, der in besonders vorteilhafter Weise Leitungen und Zufuhrkabel zu den einzelnen, an den Leitflansch angeklemmten Geräten aufnehmen kann. Abgesehen davon ergibt die verlängerte Rückwand des Grundkörpers ebenfalls eine Erhöhung der Biegesteifigkeit des Brustbaumes.



   Zur Aufnahme weiterer Leitungen oder einzelner Konstruktionsteile, wie Steuerstangen od. dgl., kann sich schliesslich der Boden des Grundkörpers in einen im Querschnitt L-förmigen Schenkel fortsetzen, welcher zusammen mit der Rückwand und dem Randflansch eine offene, U-förmige Rinne bildet.



   In der Zeichnung ist ein erfindungsgemässer Brustbaum im Querschnitt dargestellt.



   Nach der Erfindung besitzt der Brustbaum einen Grundkörper 1, der einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist. Die Frontwand 2 des Grundkörpers 1 ist in einen um die Längsachse des Brustbaumes gewölbten Leitflansch 3 verlängert. Dieser Leitflansch dient einerseits als Träger für die anzuklemmenden Geräte 4, deren Befestigung strichpunktiert angedeutet ist, und anderseits zur Führung der Ware. Der Leitflansch 3 weist im Bereich seines freien Randes an der Aussenfläche eine durchgehende Längsnut 5 auf, in die die Klemmschrauben 6 der zu befestigenden Geräte 4 eingreifen. Auf der Innenseite des Leitflansches bildet dieser im Bereich seines freien Randes eine ebene Anlagefläche 7, an der sich die Geräte 4 formschlüssig abstützen können, so dass sich eine feste Verbindung zwischen den Geräten 4 und dem Leitflansch 3 ergibt.



   Die Rückwand 8 des Grundkörpers 1 läuft in einen das Rechteckprofil überragenden Randflansch 9 aus, der zusammen mit dem Grundkörper und dem Leitflansch 3 einen Raum 10 begrenzt, der sich besonders für die Aufnahme von Zuleitungen und Kabeln od. dgl. für die am Leitflansch 3 befestigten Geräte 4 eignet. Ist zusätzlich ein im Querschnitt L-förmiger Schenkel 11 vorgesehen, der den Boden 12 des Grundkörpers 1 fortsetzt und zusammen mit der Rückwand 8 und dem Randflansch 9 eine Rinne 13 bildet, so können zusätzliche Kabel, Leitungen oder Konstruktionsteile in dieser Rinne 13 aufgenommen werden.



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung des Brustbaumes wird also die Möglichkeit geschaffen, Breithalter, Kantengeräte, Scheren u. dgl. am Brustbaum selbst zu befestigen, wobei die stufenlose Verstellbarkeit entlang der Webbreite in einfachster Weise gewährleistet ist. Ausserdem wird die Biegesteifigkeit des Brustbaumes wesentlich erhöht und zusätzlicher Raum zur geschützten Unterbringung von Leitungen, Kabeln oder Konstruktionsteilen gebildet. Das rechteckige Hohlprofil des Grundkörpers erlaubt darüber hinaus, den Brustbaum als Saugleitung für ein Gebläse zu verwenden, um Staub, Fadenreste u. dgl. abzusaugen. Selbstverständlich muss dabei das Hohlprofil mit entsprechenden Durchtrittsöffnungen versehen sein, die zur Konzentrierung der Saugkraft auf einen bestimmten Bereich abgedeckt werden können.



   PATENTANSPRUCH



   Brustbaum für Flachwebmaschinen mit einem als geschlossenes Hohlprofil ausgebildeten Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt und dass die die Ware führende Frontwand (2) des Grundkörpers (1) in einen um die Längsachse des Brustbaumes gewölbten Leitflansch (3) verlängert ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Brustbaum nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitflansch (3) im Bereich seines freien Randes wenigstens an der   Aussenfläche    eine durchgehende Längsnut (5) aufweist.



   2. Brustbaum nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite des Leitflansches (3) im Bereich seines freien Randes eine ebene Anlagefläche (7) bildet.



   3. Brustbaum nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rückwand (8) des Grundkörpers (1) in einen das Rechteckprofil überragenden, dem Leitflansch (3) gegenüberliegenden Randflansch (9) fortsetzt.



   4. Brustbaum nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Boden (12) des Grundkörpers (1) in einen im Querschnitt L-förmigen Schenkel (11) fortsetzt, welcher zusammen mit der Rückwand (8) und dem Randflansch (9) eine offene, U-förmige Rinne (13) bildet.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Brustbaum für Flachwebmaschinen mit einem als geschlossenes Hohlprofil ausgebildeten Grundkörper.
    Zur Befestigung von Breithaltern, Kantengeräten, Scheren u. dgl. werden üblicherweise mit dem Maschinengestell verbundene Halter oder Beschläge verwendet, die als zusätzliche Bauteile in störender Weise in den Webbereich hineinragen.
    Eine Anpassung an verschiedene Webbreiten ist schwierig, da die Halter oder Beschläge für bestimmte Webbreiten ausgelegt sind. Abgesehen davon, dass die Befestigung von Breithaltern, Kantengeräten, Scheren u. dgl. an diesen Haltern nicht immer einfach ist, ergibt sich der weitere Nachteil, dass mit Hilfe dieser Halter eine stufenlose Einstellbarkeit und Anpassung an verschiedenste Webbreiten nicht möglich ist. Ausserdem muss im Bereich von Kantengeräten, Scheren u. dgl. dafür gesorgt werden, dass die anfallenden Abfälle, wie Fadenreste, Staub usw., abtransportiert werden, was in üblicher Weise über Saugleitungen erfolgt. Beim Verstellen der Geräte ist aber eine Absaugung der Abfälle mit Schwierigkeiten verbunden, weil mit den Geräten auch die Saugleitung verlegt werden muss.
    Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, Breithalter, Kantengeräte, Scheren u. dgl. ohne zusätzliche Haltemittel so zu befestigen, dass eine stufenlose Verstellbarkeit entlang der Webbreite und eine einfache Möglichkeit zur Absaugung der anfallenden Abfälle gegeben ist.
    Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, den Brustbaum so auszubilden, dass dessen Grundkörper einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt und dass die die Ware führende Frontwand des Grundkörpers in einen um die Längsachse des Brustbaums gewölbten Leitflansch verlängert ist. Dieser Leitflansch dient einerseits zum Umlenken der Ware und ergibt anderseits einen Träger, an dem Breithalter, Kantengeräte, Scheren u. dgl. befestigt werden können. Erfolgt eine solche Befestigung durch Festklemmen der einzelnen Geräte am Leitflansch, so ist in einfacher Weise eine stufenlose Verstellmöglichkeit entlang der Webbreite gegeben.
    Der Leitflansch erhöht ausserdem in vorteilhafter Weise die Biegesteifigkeit des Brustbaumes, so dass sich zusätzliche Abstützungen des Brustbaumes erübrigen. Die Ausbildung des Brustbaumes als Hohlprofil ergibt den zusätzlichen Vorteil, die anfallenden Abfälle in einfacher Weise durch den Hohlraum des Brustbaumes abzusaugen, so dass sich eigene verstellbare Saugleitungen erübrigen.
    Um eine sichere Befestigung der einzelnen Geräte am Leitflansch zu gewährleisten, kann dieser im Bereich seines freien Randes wenigstens an der Aussenfläche eine durchgehende Längsnut aufweisen, in die die Klemmschrauben eingreifen, so dass ein Abziehen des Gerätes vom Leitflansch unmöglich ist.
    In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Innenseite des Leitflansches im Bereich seines freien Randes eine ebene Anlagefläche bildet, was eine gute und stabile Lagerung der an den Leitflansch anzuklemmenden Geräte gewährleistet, da sich die Geräte formschlüssig an dieser ebenen Anlagefläche abstützen können.
    Auf Grund des im wesentlichen rechteckigen Querschnittes des Grundkörpers kann sich die Rückwand des Grundkörpers in einen das Rechteckprofil überragenden, dem Leitflansch gegen überliegenden Randflansch fortsetzen, so dass sich zwischen den Grundkörper, dem Randflansch und dem Leitflansch ein Raum ergibt, der in besonders vorteilhafter Weise Leitungen und Zufuhrkabel zu den einzelnen, an den Leitflansch angeklemmten Geräten aufnehmen kann. Abgesehen davon ergibt die verlängerte Rückwand des Grundkörpers ebenfalls eine Erhöhung der Biegesteifigkeit des Brustbaumes.
    Zur Aufnahme weiterer Leitungen oder einzelner Konstruktionsteile, wie Steuerstangen od. dgl., kann sich schliesslich der Boden des Grundkörpers in einen im Querschnitt L-förmigen Schenkel fortsetzen, welcher zusammen mit der Rückwand und dem Randflansch eine offene, U-förmige Rinne bildet.
    In der Zeichnung ist ein erfindungsgemässer Brustbaum im Querschnitt dargestellt.
    Nach der Erfindung besitzt der Brustbaum einen Grundkörper 1, der einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist. Die Frontwand 2 des Grundkörpers 1 ist in einen um die Längsachse des Brustbaumes gewölbten Leitflansch 3 verlängert. Dieser Leitflansch dient einerseits als Träger für die anzuklemmenden Geräte 4, deren Befestigung strichpunktiert angedeutet ist, und anderseits zur Führung der Ware. Der Leitflansch 3 weist im Bereich seines freien Randes an der Aussenfläche eine durchgehende Längsnut 5 auf, in die die Klemmschrauben 6 der zu befestigenden Geräte 4 eingreifen. Auf der Innenseite des Leitflansches bildet dieser im Bereich seines freien Randes eine ebene Anlagefläche 7, an der sich die Geräte 4 formschlüssig abstützen können, so dass sich eine feste Verbindung zwischen den Geräten 4 und dem Leitflansch 3 ergibt.
    Die Rückwand 8 des Grundkörpers 1 läuft in einen das Rechteckprofil überragenden Randflansch 9 aus, der zusammen mit dem Grundkörper und dem Leitflansch 3 einen Raum 10 begrenzt, der sich besonders für die Aufnahme von Zuleitungen und Kabeln od. dgl. für die am Leitflansch 3 befestigten Geräte 4 eignet. Ist zusätzlich ein im Querschnitt L-förmiger Schenkel 11 vorgesehen, der den Boden 12 des Grundkörpers 1 fortsetzt und zusammen mit der Rückwand 8 und dem Randflansch 9 eine Rinne 13 bildet, so können zusätzliche Kabel, Leitungen oder Konstruktionsteile in dieser Rinne 13 aufgenommen werden.
    Durch die erfindungsgemässe Ausbildung des Brustbaumes wird also die Möglichkeit geschaffen, Breithalter, Kantengeräte, Scheren u. dgl. am Brustbaum selbst zu befestigen, wobei die stufenlose Verstellbarkeit entlang der Webbreite in einfachster Weise gewährleistet ist. Ausserdem wird die Biegesteifigkeit des Brustbaumes wesentlich erhöht und zusätzlicher Raum zur geschützten Unterbringung von Leitungen, Kabeln oder Konstruktionsteilen gebildet. Das rechteckige Hohlprofil des Grundkörpers erlaubt darüber hinaus, den Brustbaum als Saugleitung für ein Gebläse zu verwenden, um Staub, Fadenreste u. dgl. abzusaugen. Selbstverständlich muss dabei das Hohlprofil mit entsprechenden Durchtrittsöffnungen versehen sein, die zur Konzentrierung der Saugkraft auf einen bestimmten Bereich abgedeckt werden können.
    PATENTANSPRUCH
    Brustbaum für Flachwebmaschinen mit einem als geschlossenes Hohlprofil ausgebildeten Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt und dass die die Ware führende Frontwand (2) des Grundkörpers (1) in einen um die Längsachse des Brustbaumes gewölbten Leitflansch (3) verlängert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Brustbaum nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitflansch (3) im Bereich seines freien Randes wenigstens an der Aussenfläche eine durchgehende Längsnut (5) aufweist.
    2. Brustbaum nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite des Leitflansches (3) im Bereich seines freien Randes eine ebene Anlagefläche (7) bildet.
    3. Brustbaum nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rückwand (8) des Grundkörpers (1) in einen das Rechteckprofil überragenden, dem Leitflansch (3) gegenüberliegenden Randflansch (9) fortsetzt.
    4. Brustbaum nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Boden (12) des Grundkörpers (1) in einen im Querschnitt L-förmigen Schenkel (11) fortsetzt, welcher zusammen mit der Rückwand (8) und dem Randflansch (9) eine offene, U-förmige Rinne (13) bildet.
CH641474A 1973-05-17 1974-05-10 Breast beam for a flat weaving machine - temples, shears, etc., positioned for any width without extra fittings CH567593A5 (en)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109371544A (zh) * 2018-11-15 2019-02-22 湖州拉杜拉塔服饰有限公司 一种纺织机

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN109371544A (zh) * 2018-11-15 2019-02-22 湖州拉杜拉塔服饰有限公司 一种纺织机

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AT318508B (de) 1974-10-25

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