CH568040A5 - Tooth brush with rotatable head - enables vertical cleaning movements to be made more easily and efficiently - Google Patents

Tooth brush with rotatable head - enables vertical cleaning movements to be made more easily and efficiently

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Publication number
CH568040A5
CH568040A5 CH1326573A CH1326573A CH568040A5 CH 568040 A5 CH568040 A5 CH 568040A5 CH 1326573 A CH1326573 A CH 1326573A CH 1326573 A CH1326573 A CH 1326573A CH 568040 A5 CH568040 A5 CH 568040A5
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CH
Switzerland
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brush head
handle
toothbrush
teeth
bristles
Prior art date
Application number
CH1326573A
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English (en)
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Weill Ernst
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Publication date
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    • A46B5/00Brush bodies; Handles integral with brushware
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    • A46B5/0054Brush bodies; Handles integral with brushware having articulations, joints or flexible portions designed to allow relative positioning of the head to body
    • A46B5/0075Brush bodies; Handles integral with brushware having articulations, joints or flexible portions designed to allow relative positioning of the head to body being adjustable and stable during use
    • A46B5/0083Mechanical joint allowing adjustment in at least one plane
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    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste mit einem Stiel und einem Borsten tragenden Bürstenkopf.



   Bei den bisher bekannten Zahnbürsten mit einem an einem Stiel starr befestigten Bürstenkopf besteht der Nachteil, dass das Reinigen der Zähne, namentlich beim Ausführen von Vertikalbewegungen, also entlang des Zahnhalses etwas umständlich und mühsam ist. Anderseits setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass es für eine gründliche Reinigung der Zähne nicht genügt, die Zahnbürste nur entlang der Zahnreihe - also im wesentlichen in horizontaler Richtung - zu bewegen, sondern dass es wesentlich darauf ankommt, die Zahnbürste in Vertikalrichtung parallel zu den Zahnhälsen zu bewegen.



   Mit der Erfindung soll der oben genannte Nachteil behoben werden.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf relativ zum Stiel um eine parallel zur Borstenlängsrichtung verlaufende Drehachse drehbar ist.



   Dadurch kann die Zahnreinigung wesentlich müheloser und gründlicher vorgenommen werden als mit konventionellen Zahnbürsten. Dies ist namentlich bei der Reinigung der Vorderzähne wichtig, damit die Bürste hier bequem auf und ab bewegt werden kann, und dabei Rückstände zwischen den Zähnen und dem Zahnfleisch gründlich entfernt werden können.



   Die relative Verdrehungsmöglichkeit zwischen Stiel und Bürstenkopf erleichtert eine natürliche Haltung des Armes und eine entsprechend bequeme Arm stellung, wodurch - namentlich auch bei Kindern - eine geringere Ermüdung entsteht.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, das nachstehend näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Zahnbürste gemäss der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht der Zahnbürste in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1.



   Die Zahnbürste enthält einen leicht gewölbten Stiel 1, an dem ein Bürstenkopf 2 drehbar befestigt ist. Dieser Bürstenkopf 2 trägt in üblicher Weise die Borsten 3. Die Verbindung zwischen dem Bürstenkopf 2 und dem Ende des Stieles 1 erfolgt durch eine   Hohlniete    4, welche sowohl den Bürstenkopf 2 als auch den Stiel 1 durchdringt und an beiden Enden umgebördelt ist. An Stelle einer Niete könnte auch ein vom einen oder andern Teil abragender Zapfen verwendet werden, der den andern Teil durchdringt und am freien Ende verdickt ist oder sonst eine Sicherung gegen axiales Herausziehen trägt. Dadurch lässt sich der Bürstenkopf 2 relativ zum Stiel 1 um eine zu den Borsten 3 etwa parallele Drehachse leicht verdrehen.

   Die Ausbildung kann entweder so getroffen werden, dass sich der Bürstenkopf 2 leichtgängig verdrehen lässt, oder aber es kann zwischen dem Bürstenkopf 2 und dem Stiel 3 eine Rasteinrichtung vorhanden sein, welche bewirkt, dass der Bürstenkopf 2 in einer Längs- und einer Querlage jeweils einrastet, wobei diese beiden Lagen um etwa 90' zueinander versetzt sind. Es wäre ausserdem denkbar, dass statt zwei Rastlagen eine grössere Anzahl derselben vorgesehen sind.



  Die Ausbildung dieser Rasteinrichtung kann in üblicher Weise so erfolgen, dass an einem Teil vorstehende Nocken vorhanden sind, die in entsprechend geformte Vertiefungen des andern Teiles einrasten.



   Die Zahnbürste kann entweder mit einer üblichen Stielausbildung versehen sein, sodass sie von Hand gehalten werden kann, oder am hintern Ende des Stieles können   Befestigungsorgane    zur Verbindung mit einem elektrischen Antriebsmotor vorgesehen sein, sodass sich diese Bürste also auch für motorisch angetriebene Zahnbürsten eignet.



   PATENTANSPRUCH



   Zahnbürste mit einem Stiel und einem Borsten tragenden Bürstenkopf, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf (2) relativ zum Stiel (1) um eine parallel zur Borstenlängsrichtung verlaufende Drehachse drehbar ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse durch die Bürstenkopfmitte verläuft.



   2. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf (2) relativ zum Stiel (1) frei drehbar ist.



   3. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Bürstenkopf (2) und dem   Stiel (1)    Rastorgane vorhanden sind, mit denen der Bürstenkopf (2) relativ zum Stiel (1) in mindestens zwei Raststellungen einrastbar ist.



   4. Zahnbürste nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastorgane so ausgebildet sind, dass sich der Bürstenkopf (2) in zwei etwa um 90 zueinander versetzten Lagen arretieren   lässt.   

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste mit einem Stiel und einem Borsten tragenden Bürstenkopf.
    Bei den bisher bekannten Zahnbürsten mit einem an einem Stiel starr befestigten Bürstenkopf besteht der Nachteil, dass das Reinigen der Zähne, namentlich beim Ausführen von Vertikalbewegungen, also entlang des Zahnhalses etwas umständlich und mühsam ist. Anderseits setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass es für eine gründliche Reinigung der Zähne nicht genügt, die Zahnbürste nur entlang der Zahnreihe - also im wesentlichen in horizontaler Richtung - zu bewegen, sondern dass es wesentlich darauf ankommt, die Zahnbürste in Vertikalrichtung parallel zu den Zahnhälsen zu bewegen.
    Mit der Erfindung soll der oben genannte Nachteil behoben werden.
    Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf relativ zum Stiel um eine parallel zur Borstenlängsrichtung verlaufende Drehachse drehbar ist.
    Dadurch kann die Zahnreinigung wesentlich müheloser und gründlicher vorgenommen werden als mit konventionellen Zahnbürsten. Dies ist namentlich bei der Reinigung der Vorderzähne wichtig, damit die Bürste hier bequem auf und ab bewegt werden kann, und dabei Rückstände zwischen den Zähnen und dem Zahnfleisch gründlich entfernt werden können.
    Die relative Verdrehungsmöglichkeit zwischen Stiel und Bürstenkopf erleichtert eine natürliche Haltung des Armes und eine entsprechend bequeme Arm stellung, wodurch - namentlich auch bei Kindern - eine geringere Ermüdung entsteht.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, das nachstehend näher erläutert wird. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Zahnbürste gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Ansicht der Zahnbürste in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1.
    Die Zahnbürste enthält einen leicht gewölbten Stiel 1, an dem ein Bürstenkopf 2 drehbar befestigt ist. Dieser Bürstenkopf 2 trägt in üblicher Weise die Borsten 3. Die Verbindung zwischen dem Bürstenkopf 2 und dem Ende des Stieles 1 erfolgt durch eine Hohlniete 4, welche sowohl den Bürstenkopf 2 als auch den Stiel 1 durchdringt und an beiden Enden umgebördelt ist. An Stelle einer Niete könnte auch ein vom einen oder andern Teil abragender Zapfen verwendet werden, der den andern Teil durchdringt und am freien Ende verdickt ist oder sonst eine Sicherung gegen axiales Herausziehen trägt. Dadurch lässt sich der Bürstenkopf 2 relativ zum Stiel 1 um eine zu den Borsten 3 etwa parallele Drehachse leicht verdrehen.
    Die Ausbildung kann entweder so getroffen werden, dass sich der Bürstenkopf 2 leichtgängig verdrehen lässt, oder aber es kann zwischen dem Bürstenkopf 2 und dem Stiel 3 eine Rasteinrichtung vorhanden sein, welche bewirkt, dass der Bürstenkopf 2 in einer Längs- und einer Querlage jeweils einrastet, wobei diese beiden Lagen um etwa 90' zueinander versetzt sind. Es wäre ausserdem denkbar, dass statt zwei Rastlagen eine grössere Anzahl derselben vorgesehen sind.
    Die Ausbildung dieser Rasteinrichtung kann in üblicher Weise so erfolgen, dass an einem Teil vorstehende Nocken vorhanden sind, die in entsprechend geformte Vertiefungen des andern Teiles einrasten.
    Die Zahnbürste kann entweder mit einer üblichen Stielausbildung versehen sein, sodass sie von Hand gehalten werden kann, oder am hintern Ende des Stieles können Befestigungsorgane zur Verbindung mit einem elektrischen Antriebsmotor vorgesehen sein, sodass sich diese Bürste also auch für motorisch angetriebene Zahnbürsten eignet.
    PATENTANSPRUCH
    Zahnbürste mit einem Stiel und einem Borsten tragenden Bürstenkopf, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf (2) relativ zum Stiel (1) um eine parallel zur Borstenlängsrichtung verlaufende Drehachse drehbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse durch die Bürstenkopfmitte verläuft.
    2. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf (2) relativ zum Stiel (1) frei drehbar ist.
    3. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Bürstenkopf (2) und dem Stiel (1) Rastorgane vorhanden sind, mit denen der Bürstenkopf (2) relativ zum Stiel (1) in mindestens zwei Raststellungen einrastbar ist.
    4. Zahnbürste nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastorgane so ausgebildet sind, dass sich der Bürstenkopf (2) in zwei etwa um 90 zueinander versetzten Lagen arretieren lässt.
CH1326573A 1973-09-14 1973-09-14 Tooth brush with rotatable head - enables vertical cleaning movements to be made more easily and efficiently CH568040A5 (en)

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ES1974200067U ES200067Y (es) 1973-09-14 1974-01-31 Cepillo para dientes.

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CH568040A5 true CH568040A5 (en) 1975-12-15

Family

ID=4390875

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ES (1) ES200067Y (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3241360A1 (de) * 1981-11-16 1983-06-16 Colgate-Palmolive Co., 10022 New York, N.Y. Zahnbuerste
EP1102136A1 (de) 1999-11-17 2001-05-23 Montres Rado S.A. Vorrichtung zum Aufsetzen einer Schutzkappe aus hartem Material auf den Mittelteil einer Uhr

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3241360A1 (de) * 1981-11-16 1983-06-16 Colgate-Palmolive Co., 10022 New York, N.Y. Zahnbuerste
EP1102136A1 (de) 1999-11-17 2001-05-23 Montres Rado S.A. Vorrichtung zum Aufsetzen einer Schutzkappe aus hartem Material auf den Mittelteil einer Uhr

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ES200067U (es) 1975-08-16
ES200067Y (es) 1976-01-16

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