CH568505A5 - Water distribution valve with inclined seat - has seat centre between planes enclosing thickened portion of housing - Google Patents

Water distribution valve with inclined seat - has seat centre between planes enclosing thickened portion of housing

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CH568505A5
CH568505A5 CH601173A CH601173A CH568505A5 CH 568505 A5 CH568505 A5 CH 568505A5 CH 601173 A CH601173 A CH 601173A CH 601173 A CH601173 A CH 601173A CH 568505 A5 CH568505 A5 CH 568505A5
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housing
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CH601173A
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Haller Eggert Jakob Ohg
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/02Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with screw-spindle
    • F16K1/06Special arrangements for improving the flow, e.g. special shape of passages or casings
    • F16K1/10Special arrangements for improving the flow, e.g. special shape of passages or casings in which the spindle is inclined to the general direction of flow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Schrägsitzventil, insbesondere für Verteilerbatterien zur Gebäudewasserversorgung, mit einem Ventilgehäuse, in dessen Durchlaufkanal ein schräg zu dessen Achse liegender Ventilsitz für ein im Gehäuse gelagertes Ventilschliessteil vorgesehen ist. Derartige Schrägsitzventile dienen in Verteilerbatterien beispielsweise dazu, die einzelnen Vor   laufleitungen    getrennt für sich abschalten zu können, um z.B.



  Reparaturen vornehmen zu können.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schrägsitzventil dieser Art so auszubilden, dass bei einfachem Aufbau und geringem Gewicht eine hohe Festigkeit gewährleistet ist.



   Dies wird bei einem Schrägsitzventil der eingangs beschriebenen Art gemäss der Erfindung dadurch ereicht, dass der durch den Schnittpunkt der Achse des Ventilsitzes mit dessen Ebene gebildete Mittelpunkt des Ventilsitzes zwischen den zur Achse des Durchlaufkanales rechtwinkligen Begrenzungsebenen einer über den Gehäuseumfang vorstehenden Verbreiterung des Gehäusequerschnittes liegt, wodurch auch keine zusätzlichen Verstärkungen des Gehäusequerschnittes erforderlich sind, da der Ventilsitz in den Bereich der Materialbzw. Querschnittsverbreiterung des Ventilgehäuses gelegt ist.



   Zur sicheren Lagerung des Ventilschliessteiles kann dieses in einem schräg vom Ventilgehäuse abstehenden Gehäusestutzen gelagert sein, dessen Mittelachse vorzugsweise die Mittelachse des Durchlaufkanales im Mittelpunkt des Ventilsitzes schneidet. Insbesondere in diesem Fall ist es vorteilhaft, wenn der Mittelpunkt des Ventilsitzes zwischen den beiden Begrenzungsebenen der Verbreiterung des Gehäusequerschnittes unmittelbar benachbart zu der dem Gehäusestutzen zugekehrten Begrenzungsebene liegt, so dass trotz verhältnismässig geringer Erstreckung der Verbreiterung des Gehäusequerschnittes in Richtung des Durchlaufkanales eine hohe Festigkeit gewährleistet ist.



   Unmittelbar benachbart zur Verbreiterung an deren vom Gehäusestutzen abgewandten Begrenzungsebene kann ein Schlüsselansatz vorgesehen sein, in dessen von der Verbreiterung abgewandten Stirnseite eine Ringnut für eine Dichtung für das Anschlusstück einer anzuschliessenden Leitung vorgesehen ist, so dass auf einfache Weise ein dichtes Befestigen des Schrägsitzventiles gewährleistet ist.



   Das Befestigen des Schrägsitzventiles wird noch weiter vereinfacht, wenn in den Bereichen beider Enden des Durchlaufkanales an dem Ventilgehäuse Anschlüsse vorgesehen sind, von denen mindestens einer, vorzugsweise beide, Aussengewinde aufweisen. Der Anschluss auf der Seite des Schlüsselansatzes kann dabei ein Aussengewinde aufweisen und die Stirnseite die Form einer Ringschulter haben, so dass sich eine hohe Dichtpressung erzielen lässt.



   Gemäss einer Ausführungsform können die Schrägsitzventile auch dafür geeignet sein, die zugehörige Vorlaufleitung beispielsweise im Reparaturfalle oder bei Frostgefahr zu entleeren. Zu diesem Zweck kann in der Verbreiterung des Gehäusequerschnittes ein Rücklaufkanal vorgesehen sein, der benachbart zum Ventilsitz eine in einem Auslassabschnitt des Durchlaufkanales mündende Eintrittsöffnung und an der Aussenseite der Verbreiterung eine Austrittsöffnung aufweist.



   Durch diesen Rücklaufkanal kann die zugehörige Vorlaufleitung in einfacher Weise entleert werden, wobei durch die Anordnung des Rücklaufkanales in der Verbreiterung gewährleistet ist, dass der Gehäusequerschnitt durch den   Rücklaufka-    nal nicht zu sehr geschwächt wird. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Rücklaufkanal die Achse des Durchlaufkanales vorzugsweise U-förmig umgibt.



   Zur Erzielung einer einfachen Herstellung kann der Rücklaufkanal gerade, vorzugsweise nur gerade, Kanalabschnitte aufweisen. Dabei ergibt sich bezüglich der Festigkeit eine sehr günstige Anordnung, wenn erste Kanalabschnitte parallel und zweite Kanalabschnitte rechtwinklig zu der Axialebene liegen, in welcher die Achse des Durchlaufkanales und die Achse des Ventilsitzes liegen. Zweckmässig liegt dabei der die Eintritts öffnung aufweisende Kanalabschnitt rechtwinklig zu der Axialebene, in welcher die Achse des Durchlaufkanales und die Achse des Ventilsitzes liegen.



   Es ist ohne Verringerung der Festigkeit möglich, dass die Verbreiterung des Gehäusequerschnittes - bezogen auf die Achse des Durchlaufkanales - über einen Umfangswinkel von weniger als   360 ,    vorzugsweise von mehr als   200 ,    beispielsweise von 2500, vorgesehen ist, so dass einerseits eine hohe Festigkeit gewährleistet ist und andererseits der Rücklaufkanal ohne weiteres untergebracht werden kann. Ferner kann die Verbreiterung des Gehäusequerschnittes in vorteilhafter Weise ebene Umfangsflächen aufweisen, die im Querschnitt annähernd in einem Rechteck liegen. Zur Erzielung einer besonders hohen Festigkeit können erste ebene Umfangsflächen zur Verbreiterung des Gehäusequerschnittes parallel und zweite ebene Umfangsflächen rechtwinklig zu der Axialebene liegen, in welcher die Achse des Durchlaufkanales und die Achse des Ventilsitzes liegen.

  Dies wird noch weiter verbessert, wenn die grössere Querschnittserstreckung der Verbreiterung des Gehäusequerschnittes etwa in Richtung der Axialebene liegt, in welcher die Achse des Durchlaufkanales und die Achse des Ventilsitzes liegen.



   Durch die beschriebene Ausbildung können Kanalabschnitte des Rücklaufkanales vorzugsweise rechtwinklig in zugeordnete ebene Umfangsflächen der Verbreiterung des Gehäusequerschnittes führen und dort noch aussen mit Dichtgliedern abgedichtet sein.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann der die Eintrittsöffnung aufweisende Eintrittsabschnitt des Rücklaufkanales tangential zur Wand des Auslassabschnittes des Durchlaufkanales liegen, wobei dieser Eintrittsabschnitt in einen rechtwinklig zu ihm liegenden Übergangsabschnitt mündet, der in einen quer zu ihm und parallel zum Eintrittsabschnitt liegenden Austrittsabschnitt übergeht, welcher mit der Austrittsöffnung verbunden ist, so dass sich der Rücklaufkanal annähernd U-förmig um den Durchlaufkanal bzw. dessen Auslassabschnitt erstreckt.



   Um eine günstige Lage der Austrittsöffnung zu erzielen, kann diese über einen Endabschnitt, der quer zum Austrittsabschnitt und parallel zum Übergangsabschnitt liegt, mit dem Austrittsabschnitt verbunden sein. Eine sehr raumsparende Anordnung ergibt sich, wenn die Achse des Endabschnittes die Achse des Durchlaufkanales rechtwinklig schneidet.



   Besonders vorteilhaft ist es, wenn im   TJ      bergangsabschnitt    ein Rücklaufsperrventil vorgesehen ist, so dass wahlweise der Übergangsabschnitt geöffnet bzw. geschlossen werden kann.



  Bei einer sehr einfachen Ausführungsform kann im Übergangsabschnitt des Rücklaufkanales der Absatz zwischen zwei koaxialen Bohrungsabschnitten unterschiedlichen Durchmessers einen Ventilsitz für das Ventilschliessteil des Rücklauf   sperrventiles    bilden, so dass ein gesonderter Ventilsitz nicht erforderlich ist.

 

   Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel der Zeichnung erläutert. Es sind dargestellt in:
Fig. 1 ein erfindungsgemässes Schrägsitzventil in Ansicht;
Fig. 2 das Schrägsitzventil gemäss Fig. 1 im Axialschnitt;
Fig. 3 ein Schnitt im wesentlichen nach der Linie III-III in Fig. 2.



   In den Fig. 1-3 ist im wesentlichen nur das Gehäuse 1 des erfindungsgemässen Schrägsitzventiles dargestellt. Dieses Gehäuse 1 weist einen rohrförmigen Teil 2 auf, der einen zylindrischen Durchlaufkanal 3 bildet und an beiden Enden jeweils mit einem flanschartigen Anschluss 4 bzw. 5 zum Anschluss eines Leitungsrohres versehen ist.  



   In dem Durchlaufkanal 3 ist eine schräg zu diesem liegende und mit dem Gehäuse 1 einstückig ausgebildete Trennwand 6 vorgesehen, deren die Mittelachse 7 des Durchlaufkanales 3 unter einem spitzen Winkel schneidende Mittelachse 8 den rohrförmigen Teil 2 etwa in dessen halber Länge schneidet. In dieser Trennwand 6 ist in der Mittelachse 8 eine zylindrische Durchlassöffnung 9 vorgesehen, deren Achse mit der Mittelachse 8 der Trennwand 6 zusammenfällt und deren Durchmesser kleiner als der des Durchlaufkanales 3 ist. Die Durchlass öffnung 9 bildet an einer Seite der Trennwand 6 einen ringschulterförmigen ebenen Ventilsitz 10. Am rohrförmigen Teil 2 des Gehäuses 1 ist ein zylindrischer, in der Achse 8 liegender und über den rohrförmigen Teil 2 vorstehender Gehäusestutzen 11 vorgesehen, der dem Ventilsitz 10 gegenüberliegt und einstückig mit dem Gehäuse 1 ausgebildet ist.

  Der Gehäusestutzen 11 weist an seinem freien Ende ein Innengewinde 12 auf, in das das Lager eines handbetätigbaren Ventilschliessteiles eingesetzt werden kann. Das Ventilschliessteil kann zum Absperren des Schrägsitzventiles gegen den Ventilsitz 10 gepresst werden. Der Gehäusestutzen 11 ist etwa in der Mitte der Länge des rohrförmigen Teiles 2 des Gehäuses 1 vorgesehen.



   Unmittelbar benachbart zum Gehäusestutzen 11 weist der rohrförmige Teil 2 im Bereich des Ventilsitzes 10 bzw. der Trennwand 6 eine über seinen Umfang vorstehende Verbreiterung 13 auf, deren zur Achse 7 des Durchlaufkanales 3 rechtwinklige Begrenzungsebenen 14, 15 parallel zueinander verlaufen. Der Mittelpunkt 16 des Ventilsitzes 10, der durch den Schnittpunkt der beiden Achsen 7, 8 gebildet wird, liegt in einer zur Achse 7 rechtwinkligen Ebene 17, die zwischen den Begrenzungsebenen 14, 15 der Verbreiterung 13 und unmittelbar benachbart zu der dem Gehäusestutzen 11 zugekehrten Begrenzungsebene 14 liegt.



   Die Verbreiterung 13 des Gehäusequerschnittes weist ebene Umfangsflächen 18-22 auf, die im Querschnitt (Fig. 3) annähernd in einem Rechteck liegen. Drei Umfangsflächen 18-20 sind jeweils über die ganze zugehörige Kantenlänge der Verbreiterung 13 durchgehend eben ausgebildet. Zwei weitere, in einer gemeinsamen Ebene liegende ebene Umfangsflächen 21, 22 liegen so nahe bei der Mittelachse 7, dass der zwischen ihnen liegende rohrförmige Teil 2 des Gehäuses 1 über diese Umfangsflächen vorsteht. Diese beiden Umfangsflächen 21, 22 sowie die gegenüberliegenden und parallel zu diesen verlaufende Umfangsfläche 18 liegen parallel zur Axialebene 23, in welcher die Achse 7 des Durchlaufkanales 3 und die Achse 8 des Ventilsitzes 10 vorgesehen sind. Die grössere Querschnittserstreckung der Verbreiterung 13 des Gehäusequerschnittes liegt etwa in Richtung dieser Axialebene 23.



   Auf der vom Gehäusestutzen 11 abgewandten Seite geht die Verbreiterung 13 in einen sechseckförmigen Schlüsselansatz 24 über, über den die Verbreiterung 3 an drei Seiten vorsteht.



  Der Schlüsselansatz 24 steht im Bereich der Umfangsflächen 21, 22 über die Verbreiterung 13 vor. An seiner von der Verbreiterung 13 des Gehäusequerschnittes abgewandten Stirnseite 25 geht der Schlüsselansatz 24 in den Anschluss 5 über, der einen geringeren Durchmesser hat als der Schlüsselansatz.



  Die Stirnseite 25 des Schlüsselansatzes 24 hat die Form einer Ringschulter. In dieser Ringschulter 25 ist eine Ringnut 26 für die Aufnahme einer Dichtung für das Anschlusstück einer anzuschliessenden Leitung vorgesehen. Der flanschförmige Anschluss 5 weist ein bis zur Stirnseite 25 des Schlüsselansatzes 24 reichendes Aussengewinde 27 auf. Der andere Anschluss 4 ist ebenfalls mit einem Aussengewinde 28 versehen, das jedoch einen gegenüber dem Aussendurchmesser des übrigen rohrförmigen Teiles 2 des Gehäuses 1 und gegenüber dem Aussengewinde 27 grösseren Aussendurchmesser aufweist.



   Der Durchlaufkanal 3 bildet auf der vom Ventilsitz 10 abgewandten Seite der Trennwand 6 einen Einlassabschnitt 30 und auf der anderen Seite der Trennwand 6 einen Auslassabschnitt 29. Der Durchmesser des Auslassabschnittes 29 ist grösser als der des Einlassabschnittes 30. Die Durchlassöffnung 9 in der Trennwand 6 hat einen Durchmesser, der kleiner ist als der des Einlassabschnittes 30. Das Schrägsitzventil wird also so montiert, dass das Wasser durch den Einlassabschnitt 30 eintritt und durch den Auslassabschnitt 29 bei geöffnetem Ventilschliessteil wieder austritt.



   In der Verbreiterung 13 des Gehäusequerschnittes ist in der Mitte zwischen den Begrenzungsebenen 14, 15 ein Rücklaufkanal 31-34 vorgesehen, der aus vier geraden Kanalabschnitten besteht. Der im Querschnitt annähernd trapezförmige Eintritts abschnitt 31 des Rücklaufkanales liegt rechtwinklig zur Axialebene 23 und so tangential zur Wand des Auslassabschnittes 29 des Durchlaufkanales 3, dass eine Eintrittsöffnung 35 gebildet wird, durch welche bei geöffnetem oder geschlossenem Ventilschliessteil aus dem Auslassabschnitt 29 Wasser in den Rücklaufkanal einströmen kann. Der Übergangsabschnitt 32 des Rücklaufkanales ist durch eine Bohrung gebildet, die von der weiter entfernt von der Mittelachse 7 und auf der dem Eintrittsabschnitt 31 zugehörigen Seite liegenden Umfangsfläche 19 der Verbreiterung 13 her in diese gebohrt ist.

  Der Übergangsabschnitt 32 besteht aus zwei Bohrungsabschnitten 36, 37 mit unterschiedlichen Durchmessern. Der Bohrungsabschnitt 36 mit dem grösseren Durchmesser liegt auf der Seite der zugehörigen Umfangsfläche 19. Der Absatz zwischen den beiden Bohrungsabschnitten 36, 37 bildet einen Ventilsitz 38 für das Ventilschliessteil eines Rücklaufsperrventiles. Der Bohrungsabschnitt 36 mit dem grösseren Durchmesser weist an seinem äusseren Ende ein Innengewinde 39 auf, in das das Lager für das Ventilschliessteil des Rücklaufsperrventiles eingesetzt werden kann. Der Eintrittsabschnitt 31 des Rücklaufkanales mündet rechtwinklig in den Bohrungsabschnitt 36 mit dem grösseren Durchmesser.



   Auf der vom Eintrittsabschnitt 31 abgewandten Seite des Durchlaufkanales 3 ist in der Verbreiterung 13 ein zu diesem parallel verlaufender Austrittsabschnitt 33 vorgesehen, in welchen der Übergangsabschnitt 32 rechtwinklig einmündet.



  Der Austrittsabschnitt 33 mündet an der Umfangsfläche 18 der Verbreiterung 13 aus. Am äusseren Ende des Austrittsabschnittes 33 ist ein Innengewinde vorgesehen, in das ein Blindstutzen 40 oder andere Dichtglieder eingesetzt werden. Der Übergangsabschnitt 32 liegt auf der der ununterbrochen durchgehenden Umfangsfläche 18 der Verbreiterung 13 zugewandten Seite des Durchlaufkanales 3.



   In der Verbreiterung 13 des Gehäusequerschnittes ist auf der dem Eintrittsabschnitt 31 des Rücklaufkanales gegenüberliegenden Seite des Durchlaufkanales 3 ein Endabschnitt 34 des Rücklaufkanales vorgesehen. Die Mittellinie des Endabschnittes liegt in der Axialebene 23. Der Austrittsabschnitt 33 mündet rechtwinklig in das innerhalb der Verbreiterung 13 liegende Ende des Endabschnittes 34 des Rücklaufkanales.

 

  Die Austrittsöffnung des Endabschnittes 34 liegt in der zugehörigen Umfangsfläche 20 der Verbreiterung 13. In diesem Bereich ist der Endabschnitt 34 mit einem Innengewinde 41 versehen, an welchem ein Auslaufkrümmer oder dgl. befestigt werden kann, so dass das aus dem Schrägsitzventil auslaufende Wasser genau gezielt, beispielsweise einem Abgusstrichter zugeführt werden kann. Der Rücklaufkanal 31-34 umgibt die Achse 7 des Durchlaufkanales 3 annähernd U-förmig.



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung ergibt sich auch eine zweckmässige und ansprechende Formgebung des Schrägsitzventiles sowie eine leichte Bedienbarkeit. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schrägsitzventil, insbesondere für Verteilerbatterien zur Gebäudewasserversorgung, mit einem Ventilgehäuse, in des sen Durchlaufkanal ein schräg zu dessen Achse liegender Ventilsitz für ein im Gehäuse gelagertes Ventilschliessteil vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der durch den Schnittpunkt der Achse (8) des Ventilsitzes (10) mit dessen Ebene gebildete Mittelpunkt (16) des Ventilsitzes (10) zwischen den zur Achse (7) des Durchlaufkanales (3) rechtwinkligen Begrenzungsebenen (14, 15) einer über den Gehäuseumfang vorstehenden Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schrägsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilschliessteil in einem schräg vom Ventilgehäuse (1) abstehenden Gehäusestutzen (11) gelagert ist, dessen Mittelachse (8) vorzugsweise die Mittelachse (7) des Durchlaufkanales (3) im Mittelpunkt (16) des Ventilsitzes (10) schneidet.
    2. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusestutzen (11) etwa in der Mitte der Länge des Durchlaufkanales (3) vorgesehen ist, der in einem rohrförmigen Teil (2) des Gehäuses (1) ausgebildet ist und gleich lang wie dieser Teil (2) ist.
    3. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelpunkt (16) des Ventilsitzes (10) zwischen den beiden Begrenzungsebenen (14, 15) der Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes, unmittelbar benachbart zu der dem Gehäusestutzen (11) zugekehrten Begrenzungsebene (14) liegt.
    4. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar benachbart zur Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes an deren vom Gehäusestutzen (11) abgewandten Begrenzungsebene (15) ein Schlüsselansatz (24) vorgesehen ist, in dessen von der Verbreiterung abgewandten Stirnseite (25) eine Ringnut (26) für eine Dichtung für das Anschlusstück einer anzuschliessenden Leitung vorgesehen ist.
    5. Schrägsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Bereichen beider Enden des Durchlaufkanales (3) an dem Ventilgehäuse (1) Anschlüsse (4, 5) vorgesehen sind, von denen mindestens einer, vorzugsweise beide, Aussengewinde (28, 27) aufweisen.
    6. Schrägsitzventil nach den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (5) auf der Seite des Schlüsselansatzes (24) ein Aussengewinde (27) aufweist und die Stirnseite (25) die Form einer Ringschulter hat.
    7. Schrägsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der einen Seite einer den Ventilsitz (10) aufweisenden Trennwand (6) liegende Einlassabschnitt (30) des Durchlaufkanales (3) einen kleineren Durchmesser aufweist als der auf der anderen Seite liegende Auslassabschnitt (29) des Durchlaufkanales (3).
    8. Schrägsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der den Ventilsitz (10) aufweisenden Trennwand (6) des Durchlaufkanales (3) eine Durchlassöffnung (9) vorgesehen ist, deren Durchmesser kleiner als der des übrigen Durchlaufkanales (3) ist und die auf der von einem Gehäusestutzen (11), in dem das Ventilschliessteil gelagert ist, abgewandten Seite der Trennwand (6) bis an die Mantelfläche eines Einlassabschnittes (30) des Durchlaufkanales (3) reicht.
    9. Schrägsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes ein Rücklaufkanal (31-34) vorgesehen ist, der benachbart zum Ventilsitz (10) eine in einem Auslassabschnitt (29) des Durchlaufkanales (3) mündende Eintrittsöffnung (35) und an der Aussenseite der Verbreiterung (13) eine Austritts öffnung aufweist.
    10. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücklaufkanal die Achse (7) des Durchlaufkanales (3) vorzugsweise U-förmig, umgibt.
    11. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücklaufkanal gerade, vorzugsweise nur gerade, Kanalabschnitte (31-34) aufweist.
    12. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass erste Kanalabschnitte (32, 37) parallel und zweite Kanalabschnitte (31, 33) rechtwinklig zu der Axialebene (23) liegen, in welcher die Achse (7) des Durchlaufkanales (3) und die Achse (8) des Ventilsitzes (10) liegen.
    13. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der die Eintrittsöffnung (35) aufweisende Kanalabschnitt (31) rechtwinklig zu der Axialebene (23) liegt, in welcher die Achse (7) des Durchlaufkanales (3) und die Achse (8) des Ventilsitzes (10) liegen.
    14. Schrägsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes - bezogen auf die Achse (7) des Durchlaufkanales (3) über einen Umfangswinkel von weniger als 360% vorzugsweise von mehr als 200 , beispielsweise von 2500, vorgesehen ist.
    15. Schrägsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes ebene Umfangsflächen (18-22) aufweist, die im Querschnitt annähernd in einem Rechteck liegen.
    16. Schrägsitzventil nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass erste ebene Umfangsflächen (18, 21, 22) zur Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes parallel und zweite ebene Umfangsflächen (19, 20) rechtwinklig zu der Axialebene (23) liegen, in welcher die Achse (7) des Durchlaufkanales (3) und die Achse (8) des Ventilsitzes (10) liegen.
    17. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die grössere Querschnittserstreckung der Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes etwa in Richtung der Axialebene (23) liegt, in welcher die Achse (7) des Durchlaufkanales (3) und die Achse (8) des Ventilsitzes (10) liegen.
    18. Schrägsitzventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Teil des Gehäuses, in dem der Durchlaufkanal (3) ausgebildet ist, an einer Seite, vorzugsweise an einer Längsseite (21, 22) der Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes aus der Verbreiterung ragt und dass an dieser Seite der Schlüsselansatz (24) über die ebenen Umfangsflächen (21, 22) der Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes vorsteht.
    19. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Kanalabschnitte (32, 33, 34) des Rücklaufkanales, vorzugsweise rechtwinklig, in zugeordnete ebenen Umfangsflächen (19, 18, 20) der Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes führen und dort nach aussen mit Dichtgliedern (40) abgedichtet sind.
    20. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der die Eintrittsöffnung (35) aufweisende Ein trittsabschnitt (31) des Rücklaufkanales tangential zur Wand des Auslassabschnittes (29) des Durchlaufkanales (3) liegt, dass dieser Eintrittsabschnitt (31) in einem rechtwinklig zu ihm liegenden Übergangsabschnitt (32) mündet, der in einen, quer zu ihm und parallel zum Eintrittsabschnitt (31) liegenden Austrittsabschnitt (33) übergeht, welcher mit der Austrittsöffnung verbunden ist.
    21. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung über einen Endabschnitt (34), der quer zum Austrittsabschnitt (33) und parallel zum Übergangsabschnitt (32) liegt, mit dem Austrittsabschnitt (33) verbunden ist.
    22. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Endabschnittes (34) die Achse (7) des Durchlaufkanales (3) rechtwinklig schneidet.
    23. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellinie des Rücklaufkanales (31-34),
    vorzugsweise über dessen ganze Erstreckung, in einer zur Achse (7) des Durchlaufkanales (3) rechtwinkligen, in der Mitte zwischen den Begrenzungsebenen (14, 15) der Verbreiterung (13) des Gehäusequerschnittes liegenden Ebene liegt.
    24. Schrägsitzventil nach einem der Unteransprüche 9-23, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergangsabschnitt (32) ein Rücklaufsperrventil vorgesehen ist.
    25. Schrägsitzventil nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergangsabschnitt (32) des Rücklaufkanales der Absatz zwischen zwei koaxialen Bohrungsabschnitten (36, 37) unterschiedlichen Durchmessers einen Ventilsitz (38) für das Ventilschliessteil des Rücklaufsperrventils bildet.
CH601173A 1972-07-25 1973-04-26 Water distribution valve with inclined seat - has seat centre between planes enclosing thickened portion of housing CH568505A5 (en)

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