CH568903A5 - Discharging attachment for mobile containers for loose goods - with conical body and bottom cast from light alloy - Google Patents

Discharging attachment for mobile containers for loose goods - with conical body and bottom cast from light alloy

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CH568903A5
CH568903A5 CH314774A CH314774A CH568903A5 CH 568903 A5 CH568903 A5 CH 568903A5 CH 314774 A CH314774 A CH 314774A CH 314774 A CH314774 A CH 314774A CH 568903 A5 CH568903 A5 CH 568903A5
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CH
Switzerland
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vessel according
flange
vessel
semi
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Application number
CH314774A
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Schaubstahl Werke
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/04Conveying materials in bulk pneumatically through pipes or tubes; Air slides
    • B65G53/16Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials
    • B65G53/18Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials through a porous wall
    • B65G53/22Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials through a porous wall the systems comprising a reservoir, e.g. a bunker

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Gefäss zur Anordnung an insbesondere mobilen Schüttgutbehältern zur Abgabe von Schüttgut aus dem Behälter; Derartige mobile Schüttgutbehälter sind insbesondere als Aufbauten von Silofahrzeugen ausgebildet.



   Zur Erleichterung der Entnahme von Schüttgut aus solchen Behältern ist deren Unterteil sich trichterförmig   vejün-    gend ausgebildet oder mit einer Anzahl solcher Abgabetrichter ausgestattet, die jeweils in einen Flansch zur Aufnahme eines Förderbehälters enden. Die hier vorzusehenden Gefässe sind üblicherweise in Stahl-Schweisskonstruktion hergestellt und mit einem zur Verbindung mit dem zu unterfangenden Behälter vorgesehenen Flansch ausgestattet. Unterhalb des Flansches erweitert sich das Gefäss in einem ersten Bereich konisch, und in einem folgenden zweiten Bereich verjüngt es sich konisch bis zu einem Abgabestutzen; in Richtung auf diesen Abgabestutzen geneigt ist eine halbdurchlässige Belüftungsfläche vorgesehen, mit deren Hilfe eine Fluidisierung des Schüttgutes bewirkbar ist.



   Als nachteilig wurden bei den bekannten Gefässen die hohen Gestehungskosten angesehen, da die Fertigung die Herstellung und das Biegen einer Vielzahl von Blechzuschnitten erfordert, die durch schwierige und umfangreiche Schweissarbeiten peinlich genau zu verbinden sind. Bei der Herstellung aus Stahl hat sich weiterhin das hohe Gewicht des Gefässes unangenehm bemerkbar gemacht; das hohe Gewicht erschwert die Handhabung und das Abnehmen und Anbringen solcher Gefässe, wie es im Rahmen von Wartungs-, Instandsetzung- und Reinigungsarbeiten sowie bei Umstellungen auf anderes Fördergut erforderlich werden kann; wenn nicht umfangreiche und angepasste Hebezeuge notwendig werden sollen, ist das Anheben und Absenken manuell zu bewirken, so dass neben Stabilität und guter Funktion auch auf geringes Gewicht zu sehen ist.



   Nach der Erfindung wird ein mit erträglichem Arbeitsaufwand und damit billig zu erstellendes Gefäss der bezeichneten Gattung geschaffen, das darüberhinaus durch Vorsehen von Abrundungen eine optimale Form zulässt, indem der Gefässkörper mit Flansch und dem Abgabestutzen ein einstückiges Gussstück ist, das unten einen gegen den Abgabestutzen geneigten Befestigungsflansch aufweist, gegen den ein ebenfalls als einstückiges Gussstück ausgeführter Boden, der mit einem Anschlussgewinde für eine Rohrleitung ausgestattet ist, unter Zwischenfügung der halbdurchlässigen Belüftungsfläche verspannt ist.



   Eine leichte Handhabung durch geringes Gewicht lässt sich erreichen, wenn die beiden Gussstücke aus Leichtmetall bestehen. Bewährt haben sich als Material für die Gussstücke Aluminium und insbesondere Aluminiumlegierungen.



   Mit Vorteil wird im ersten, oberen der konischen Bereiche des Gussstückes ein Flansch zum Anschluss einer Rohrleitung vorgesehen. Bewährt hat es sich, diesen oberen Bereich des Gussstückes mit gegenüberliegenden, am grössten Umfange beginnenden und sich nach aussen erstreckenden parallelen Rippenpaaren auszustatten, die mit Öffnungen zur Aufnahme von Querbolzen versehen sind. Als vorteilhaft wurde erkannt, auch im unteren konischen Bereiche des Gussstückes einander gegenüberstehende, sich nach aussen erstreckende parallele Rippenpaare vorzusehen. Die Stirnflächen der jeweils auf einer Seite vorgesehenen beiden Rippenpaare liegen zweck   mässig je    innerhalb einer gemeinsamen Ebene. Die beiden sich hierbei ergebenen Ebenen verlaufen zweckmässig symmetrisch zur Achse des Gefässes und achsparallel.



   Die Einspannung der halb durchlässigen Belüftungsfläche wird vereinfacht, wenn zu ihrer Aufnahme der Befestigungsflansch und/oder der Rand des Bodens mit Nuten ausgestattet sind. Als vorteilhaft wurde gefunden, den Anschlussstutzen gleichstückig am freien Ende mit einem Flansch auszustatten.



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit diesen darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei:
Fig. I einen Längsschnitt durch ein Gefäss,
Fig. 2 die Aufsicht auf das Gefäss nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie   111-111    der Fig. 2.



   Das in den Figuren dargestellte Gefäss weist einen Körper 1 auf, der als Gussstück aus einer Leichtmetallegierung einstückig erstellt ist. Zum Anschluss weist der Körper 1 einen Flansch 2 auf, an den sich ein kurzer, zylindrischer Hals 3 anschliesst; im ersten konischen Bereich 4 erweitert sich der Körper konisch, und im zweiten, längeren konischen Bereiche verjüngt er sich wieder bis zum Abgabestutzen 6, der an seinem freien Ende mit einem Flansch 7 zum Anschluss einer Förderleitung ausgestattet ist. Der Körper 1 endet in einen auf den Abgabestutzen 6 zu geneigt verlaufenden und unter ihm endenden Befestigungsflansch 8, der zur Aufnahme des Bodenstückes 9 dient. Dieses Bodenstück 9 ist, ebenfalls aus einer Aluminiumlegierung, einstückig gegossen.

  Seine Auflagefläche und der Befestigungsflansch 8 weisen jeweils Nuten auf, in die eine halbdurchlässige Belüftungsfläche 10 eingelegt und durch Verspannen des Bodenstückes 9 gegen den Befestigungsflansch 8 eingespannt ist. Die halbdurchlässige Belüftungsfläche 10 kann aus einer oder mehreren Lagen eines Filtertuches, Filtergewebes od. dgl. bestehen, die über ein Stützgitter gelegt sind; es können auch halbdurchlässige, beispielsweise gesinterte, gegebenenfalls von einer Stützkonstruktion unterfangende Metall- oder Keramikplatten vorgesehen sein.



   Zur Belüftung des unter der Belüftungsfläche 10 anstehenden Raumes ist das Bodenstück 9 mit einem Anschlussgewinde 11 für ein Druckluft-Zuführungsrohr ausgestattet. Zur weiteren Fluidisierung ist auch im ersten konischen Bereiche 4 ein Anschlussstück 16 für ein Druckluft-Zuführrohr vorgesehen, das einstückig mit diesem Bereiche gegossen ist.



   Zur Erleichterung der Handhabung sowie des Transportes sind, ebenfalls einstückig mit dem Körper 1, einander gegen überliegende Paare von Rippen 12 vorgesehen, die, an der Stelle stärksten Umfanges im Übergang vom Bereich 4 zum
Bereich 5 beginnend sich nach aussen erstrecken, und deren äussere Stirnflächen etwa achsparallel verlaufen. Die Rippen
12 weisen Querlöcher zur Aufnahme von Querbolzen 13 auf, die als Griffstücke dienen und in ihrer Lage durch beidseitig vorgesehene Splinte gesichert sind.



   Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, ist auch der Bereich 5 mit einander gegenüberliegenden Paaren von Rippen 14 ausge stattet; die Stirnflächen 15 sämtlicher auf einer Seite des Kör pers 1 befindlichen Rippen 12 und 14 liegen in einer Ebene und stehen soweit vor, dass sie beim Transport und auch beim
Abstellen oder der Lagerung des Körpers 1 oder des kom pletten   Fördergefässes    als definierte Auflagefläche dienen können.

 

   Die Erstellung des Körpers und Bodenstückes   alsjeweils    einheitliches Gussstück erlaubt eine schnelle Erstellung auch schwierigerer, nicht abwickelbarer Formen, so dass beispiels weise die Übergänge abgerundet ausgeführt werden können und damit günstigere Fliesseigenschaften erzielt werden. Die
Erstellung aus Leichtmetallegierungen sichert geringes Ge wicht. Nachzubearbeiten sind nur die jeweiligen Anschluss stücke, Anschlussflansche und Anschlussgewinde, so dass
Schweiss- und Passarbeiten völlig vermieden werden und
Dreh- und Bohrarbeiten in fester, vorgegebener Lage vorge nommen werden können. Die als Handhabe vorgesehenen
Querbolzen 13 in Verbindung mit dem geringen Gewicht so wie den durch die Stirnflächen der Rippen gebildeten Auf lageflächen sichern eine einfache, problemlose Handhabung,
Lagerung sowie sicheren Transport. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Gefäss zur Anordnung an insbesondere mobilen Schüttgutbehältern zur Abgabe von Schüttgut aus dem Behälter mit einem oberen, zur Verbindung mit dem zu unterfangenden Behälter vorgesehenen Flansch, unterhalb dessen der Körper des Gefässes in einem ersten Bereich sich konisch erweitert und in einem folgenden, zweiten Bereich sich konisch bis zu einem Abgabestutzen verjüngt, und mit einer in Richtung auf den Abgabestutzen geneigten, halbdurchlässigen Belüftungs- fläche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässkörper (1) mit Flansch (2) und dem Abgabestutzen (6) ein einstückiges Gussstück ist, das unten einen gegen den Abgabestutzen geneigten Befestigungsflansch (8) aufweist, gegen den ein ebenfalls als einstückiges Gussstück ausgeführter Boden (9), der mit einem Anschlussgewinde (11) für eine Rohrleitung ausgestattet ist,
    unter Zwischenfügung der halbdurchlässigen Belüftungsfläche (10) verspannt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gussstücke (1, 9) aus Leichtmetall bestehen.
    2. Gefäss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gussstücke (1, 9) aus Aluminium oder vorzugsweise einer Aluminiumlegierung bestehen.
    3. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten, oberen konischen Bereiche (4) des Guss stückes (1) ein Anschlussstück (16) für eine Rohrleitung vorgesehen ist.
    4. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Bereich (4) des Gussstückes (1) gegenüberliegende, am grössten Umfange beginnende und sich nach aussen erstreckende, parallele Rippenpaare (12) aufweist, die mit Öffnungen zur Aufnahme von Querbolzen (13) ausgestattet sind.
    5. Gefäss nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren konischen Bereich (5) des Gussstückes (1) einander gegenüberstehende, sich nach aussen erstreckende Rippenpaare (14) vorgesehen sind.
    6. Gefäss nach Unteransprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen (15) derjeweils auf einer Seite vorgesehenen beiden Rippenpaare (12, 14)je in einer gemeinsamen Ebene liegen.
    7. Gefäss nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ebenen symmetrisch zur Achse des Körpers (1) und vorzugsweise achsparallel verlaufen.
    8. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (8) und/oder der gegen ihn verspannte Rand des Bodens (9) Nuten zur Aufnahme der halbdurchlässigen Belüftungsfläche (10) aufweisen.
    9. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abgabestutzen (6) an seinem freien Ende einen mit dem Körper (1) einstückigen Flansch (7) aufweist.
CH314774A 1973-03-09 1974-03-06 Discharging attachment for mobile containers for loose goods - with conical body and bottom cast from light alloy CH568903A5 (en)

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CH568903A5 true CH568903A5 (en) 1975-11-14

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CH314774A CH568903A5 (en) 1973-03-09 1974-03-06 Discharging attachment for mobile containers for loose goods - with conical body and bottom cast from light alloy

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AT (1) AT331185B (de)
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ATA182274A (de) 1975-10-15
AT331185B (de) 1976-08-10

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