CH574170A5 - Clip coupling supply with electrical installation - produced from flat strip with formed ends to provide rigidity - Google Patents

Clip coupling supply with electrical installation - produced from flat strip with formed ends to provide rigidity

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CH574170A5
CH574170A5 CH1394574A CH1394574A CH574170A5 CH 574170 A5 CH574170 A5 CH 574170A5 CH 1394574 A CH1394574 A CH 1394574A CH 1394574 A CH1394574 A CH 1394574A CH 574170 A5 CH574170 A5 CH 574170A5
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Pfisterer Elektrotech Karl
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements

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Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Anschlussschiene in Form einer Flachschiene, zum Verbinden eines elektrischen Leiters mit einem Bauteil einer Stromverteilungsanlage, mit wenigstens einer Befestigungsstelle zur Verbindung der Anschlussschiene mit dem Bauteil.



   Der Anschluss von Stromversorgungs- und Verbraucherkabeln an Bauteile wie z. B. Schalter, Sicherungsunterteile und Stromkreisleisten einer Stromverteilungsanlage erfolgt mehr und mehr mittels Anschlussschienen. Diese   müssen    mechanisch so stabil sein, dass sie den beim Anschliessen der Kabel auftretenden mechanischen Belastungen durch die   Kontaktkräfte    und das Anzugsmoment der Verbindungsschrauben gewachsen sind. Diese Forderung ist wegen der Verwendung von Kabeln mit immer   grösserem    Querschnitt   haufig    schwer zu erfüllen.



   Ein beim Anziehen der Verbindungs- oder Klemmschraube auftretendes   vortibergehendes    oder gar   bleibendes    Verbiegen der Anschlussschiene muss vermieden werden, weil sich sonst der Abstand zu anderen Leitern, welche an eine andere Phase des Energieversorgungsnetzes angeschlossen sein können,   unzulassig    vermindert. Die Gefahr einer Verformung der Anschlussschiene ist besonders hoch bei relativ schwachen und weit auskragenden Schienen, aber auch bei   starkeren    Schienenquerschnitten,   falls wine      Schränkung    zwar vorhanden, aber auf kurzem Wege vorgenommen worden ist.

  Man versucht in solchen Fallen eine Verformung der Schiene beim Anschliessen der Kabel dadurch zu vermeiden, dass man beispielsweise   wahrend    der Montage unter der Anschlussschiene mit einem Werkzeug gegenhalt.



  Hierzu ist aber nicht immer Platz vorhanden, und ein solches Vorgehen verbietet sich auch beim Anschliessen der Kabel unter Spannung, was immer   haufiger      unumganglich    ist, um nicht Teile des Energieversorgungsnetzes   vorüberge-    hend abschalten zu   müssen.    Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Anschlussschiene   möglichst    nahe ihrem Anschlussende zu befestigen, falls sie   lanes    einer Stromkreisleiste ver   lauft,    die Anschlussschiene in Kunststoff einzubetten oder   Verstarkungswinkel    aus Stahl zu verwenden. Alle diese   Lö-    sungen bedingen aber   zusätzliche    und die Stromverteilung verteuernde Bauteile.



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anschlussschiene zu schaffen, bei der man mit   möglichst    geringem Aufwand und in einer die Montage nicht   beeinträchti-    genden Weise eine ausreichend hohe   Stabilitat    erreicht.

  Ausgehend von einer Anschlussschiene der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe   erfindungsgemass    dadurch   gelds,    dass die Anschlussschiene zumindest im Bereich der dem An   schlussende      fur    den Leiter benachbarten Verbindungsstelle zu einem Querschnitt verformt ist, welcher in der sich von der einen zur anderen   Langsseite    der Schiene erstreckenden Querachse   gegenuber    dem unverformten Querschnitt ein   grösseres      aquatoriales      Tragheitsmoment    hat.



   Eine solche Verformung der Anschlussschiene gibt dieser die erforderliche   Stabilitat,    da die Gefahr einer Verbiegung im Bereich der dem Anschlussende benachbarten Befestigungsstelle weitaus   grosser    ist als in anderen Bereichen, weshalb es in der Regel   genugt,    das   aquatoriale      Trägheitsmo-    ment im Bereich dieser Befestigungsstelle zu   vergrössern.   



   Die erforderliche Versteifung der Anschlussschiene   lasst    sich mit verschiedenen Querschnittsformen erreichen. Beispielsweise kann man einen   U-förmigen    Querschnitt mit parallelen Schenkeln vorsehen. Ein nahezu gleich gutes Ergebnis erzielt man aber auch mit einem   Uähnlichen    Querschnitt, z. B. einen   V4ormigen,    bei dem der Winkel, den die Schenkel mit dem Mittelteil einschliessen,   grosser    als   90"    ist, da in diesem Falle die Schienenbreite in dem verformten Bereich nur unwesentlich geringer ist als im unverformten Bereich. Sehr gute Ergebnisse erzielt man ferner mit einem beidseitig Erhebungen aufweisenden, wellenförmigen Querschnitt.



   Sofern eine Versteifung der Anschlussschiene auch im Bereich zwischen dem Anschlussende und der benachbarten Befestigungsstelle erforderlich ist, wie dies beispielsweise bei einer   Schrankung    der Schiene auf sehr kurzem Wege   mög-    lich sein kann, kann sich die Verformung auch   tiber    den Bereich der   Schienenschrankung    hinweg bis zum Anschlussende erstrecken.



   Im folgenden ist die Erfindung anhand verschiedener in den Zeichnungen dargestellter   Ausfuhrungsbeispiele    im einzelnen   erlautert    Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 je eine Seitenansicht des das Anschlussende aufweisenden Endabschnittes von drei verschiedenen   Ausfüh-    rungsformen,
Fig. 4 eine Ansicht des in Fig. 2 dargestellten Schienenendabschnittes,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie   V-V der    Fig. 4 und
Fig. 6 und 7 Querschnitte entsprechend Fig. 5 von zwei weiteren   Ausfflhrungsformen.   



   Eine Anschlussschiene 1 zum Verbinden eines nicht dargestellten Kabels mit einem   Kontaktstuck    einer ebenfalls nicht dargestellten Stromkreisleiste, welche in   iiblicher    Weise mit vertikaler   Langsachse    in eine Stromverteilung eingebaut ist, ist, wie Fig. 1 zeigt, als Flachschiene ausgebildet und in der aus   Platzgrunden      ublichen    Weise hochkant stehend entlang oder in der Stromkreisleiste   tiber    deren unteres Ende hinaus nach unten geführt.

  Im Abstand von dem als Anschlussende 3   fur    den Anschluss eines Kabels ausgebildeten Ende ist die Anschlussschiene mit einem Durchgangsloch 2 versehen, das den Durchtritt einer nicht dargestellten Schraube gestattet, mittels deren die Anschlussschiene am isolierenden   Körper    der Stromkreisleiste oder einem anderen ortsfesten, isolierenden Teil der Stromverteilung befestigt werden kann. Im Bereich 1' zwischen dem Durchgangsloch 2 und dem Anschlussende 3 ist die Anschlussschiene um   90"      verschrankt,    damit die Schienenbreitseite   fur    den Kabelanschluss   verfugbar    ist.

  Das Anschlussende 3 ist zu einem V-Querschnitt verformt und auf der die   Kontaktflache      fur    das Kabel bildenden Seite mit einer Querriffelung versehen.



  Dadurch wird sowohl beim Anschluss von Rundleitern wie auch beim Anschluss von Sektorleitern aller vorkommenden Sektorwinkel ein sehr guter Kontakt erreicht.



   Abwandlungen dieser Anschlussschiene hinsichtlich der Ausbildung des Anschlussendes zeigen die Fig. 2 und 3. Bei dem in Fig. 2 dargestellten   Ausfuhrungsbeispiel    weist die Anschlussschiene 11 ein flaches Anschlussende mit einem glatten Durchgangsloch 13, im Abstand vom Anschlussende ein Durchgangsloch 12   fur    die Befestigung an einem ortsfesten   Körper    der Stromverteilungsanlage und im Bereich 11' zwischen dem Anschlussende und dem Durchgangsloch 12 eine   Schrankung    um   90"    auf. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Aus   fuhrungsbeispiel    ist die Anschlussschiene mit 21 und das Durchgangsloch zur Befestigung der Anschlussschiene an einem ortsfesten Körper der Stromverteilung mit 22 bezeichnet. 

  Das unverformte Anschlussende ist mit einer eingenieteten Setzmutter 23 versehen, an deren Stelle auch eine Gewindebohrung vorgesehen sein   könnte.    Der zwischen der Setzmutter 23 und dem Durchgangsloch 22 liegende Abschnitt 21' ist um   90"      geschrankt.   



   Im Bereich des als Langloch ausgebildeten Durchgangsloches 12 ist, wie die Fig. 2, 4 und 5 zeigen, die aus einer   Flach-    schiene hergestellte Anschlussschiene 11 zu einem   U-f6rmi-    gen Querschnitt mit parallelen Schenkeln 14 verformt, da sich in diesem Bereich das am Schienenende angreifende Anzugsdrehmoment der   fur    den Kabelanschluss erforderlichen Anschlussklemmschraube als Biegemoment mit dem maximalen,   fur    die Verbiegung der Schiene entscheidenden Hebel  arm auswirkt.

  Der U-förmige Querschnitt ergibt trotz der beidseitigen   Einschntirung    15, die deutlich   lanker    ist als das Langloch 12 und   tiber    dieses sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung hinausreicht, ein erhöhtes   äquatoriales    Trägheitsmoment der Anschlussschiene 11. In dem ge   schränkten    Bereich 11' ist die Anschlussschiene 11 ausreichend biegesteif. Sollte die Biegesteifigkeit jedoch nicht ausreichen, dann könnte die Verformung auch   tiber    den   Schrän-    kungsbereich hinaus bis in den Bereich des Anschlussendes hinein fortgesetzt werden.



   Die   Ausführungsbeispiele      gemäss    den Fig. 1 und 3 sind im Bereich der Durchgangslöcher 2 bzw. 22 in der gleichen Weise zu einem   U-förmigen    Querschnitt mit parallelen Schenkeln   gemass    Fig. 5 verformt.



   Bei dem in Fig. 6 dargestellten   Ausfiihrungsbeispiel    ist die Anschlussschiene zu einem   U-ähnlichen    Querschnitt verformt, wobei jedoch die Seitenstege oder Schenkel 16 nur unter etwa 45    gegenuber    dem Mittelteil abgewinkelt sind, weshalb der Querschnitt als V-f6rmig bezeichnet wird. Hier bleibt fast die volle Breite des   ursprünglichen    Flachprofils erhalten, weshalb ebenfalls eine ausreichende   Vergrösserung    des   aquatorialen    Trägheitsmomentes der Anschlussschiene im Bereich der Verformung erreicht wird.



   Auch bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel   erfahrt    die Anschlussschiene im Bereich der Verformung keine nennenswerte Verringerung der Profilbreite. Die Anschlussschiene hat bei diesem   Ausftihrungsbeispiel    in dem verformten Bereich einen   wellenförmigen    Querschnitt, welcher im   Ausfiihrungsbeispiel    zwei sich   tiber    die eine Seite erhebende Wellen   17 und    zwei sich   fIber    die andere Seite erhebende Wellen 18 aufweist. Dass hierbei auf die ursprünglich ebene Anlagefläche für die Verbindung der Anschlussschiene mit dem ortsfesten   Körper    verzichtet werden muss, fällt gegenüber der gewonnenen Versteifung nicht ins Gewicht.

 

   Eine   Erhöhung    des   äquatorialen    Trägheitsmomentes durch eine Verformung der Anschlussschiene ist   natürlich    auch bei bereits installierten Schienen nach deren Ausbau noch möglich. Insbesondere dort, wo das Anschlussende der
Anschlussschiene, z. B. zu einem V-Querschnitt, verformt wird, ist eine Verformung der Anschlussschiene im Bereich der Befestigungsstelle ohne nennenswerten Mehraufwand    möglich,    da beide Verformungen gleichzeitig   ausgeftihrt    wer den können. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Anschlussschiene in Form einer Flachschiene, zum Ver binden eines elektrischen Leiters mit einem Bauteil einer Stromverteilungsanlage, mit wenigstens einer Befestigungs stelle zur Verbindung der Anschlussschiene mit dem Bauteil, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussschiene (1, 11, 21) zumindest im Bereich der dem Anschlussende (3) für den Leiter benachbarten Befestigungsstelle (2, 12, 22) zu einem Querschnitt verformt ist, welcher in der sich von der einen zur anderen Langsseite der Anschlussschiene erstreckenden Querachse gegenüber dem unverformten Querschnitt ein grösseres äquatoriales Trägheitsmoment hat.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anschlussschiene nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Querschnitt mit parallelen Schenkeln (14) in dem die Verformung aufweisenden Bereich.
    2. Anschlussschiene nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen V-förmigen Querschnitt in dem die Verformung aufweisenden Bereich, wobei der Winkel, den die Schenkel (16) mit dem Mittelteil einschliessen, grosser als 90 ist.
    3. Anschlussschiene nach Patentanspruch, gekennzeichnet, durch einen beidseitig Erhebungen (17, 18) aufweisenden, wellenförmigen Querschnitt in dem die Verformung aufweisenden Bereich.
    4. Anschlussschiene nach Patentanspruch oder einem der Unteranspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (1, 11, 21) zum Anschlussende (3, 13, 23) hin verschränkt ausgebildet ist und dass die Verformung sich bis zum Anschlussende der Schiene fIber den Bereich (1', 11', 21') der Schrankung hinweg erstreckt.
CH1394574A 1973-10-20 1974-10-17 Clip coupling supply with electrical installation - produced from flat strip with formed ends to provide rigidity CH574170A5 (en)

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DE2825121C2 (de) * 1978-06-08 1982-12-09 Felten & Guilleaume Energietechnik GmbH, 5000 Köln Lösbare Leiterverbindung für den Anschluß von profilierten Kabelleitern an Flachschienen

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ATA830774A (de) 1978-03-15
AT346408B (de) 1978-11-10

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