CH576081A5 - - Google Patents

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CH576081A5
CH576081A5 CH351374A CH351374A CH576081A5 CH 576081 A5 CH576081 A5 CH 576081A5 CH 351374 A CH351374 A CH 351374A CH 351374 A CH351374 A CH 351374A CH 576081 A5 CH576081 A5 CH 576081A5
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CH
Switzerland
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screw
wood
thread
diameter
plywood
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CH351374A
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Meyer Keller Georg Noe Schalte
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B25/00Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws
    • F16B25/001Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by the material of the body into which the screw is screwed
    • F16B25/0031Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by the material of the body into which the screw is screwed the screw being designed to be screwed into different materials, e.g. a layered structure or through metallic and wooden parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B25/0036Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by geometric details of the screw
    • F16B25/0042Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by geometric details of the screw characterised by the geometry of the thread, the thread being a ridge wrapped around the shaft of the screw
    • F16B25/0047Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by geometric details of the screw characterised by the geometry of the thread, the thread being a ridge wrapped around the shaft of the screw the ridge being characterised by its cross-section in the plane of the shaft axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Holzschraube, insbesondere zum Einschrauben in Sperrholztafeln, mit einem Schraubenkopf und einem ein Gewinde tragenden Schraubenschaft.



   Bei der Herstellung von Wandflächen als Sichtbeton ist es wünschenswert, diese Fläche so glatt wie möglich herzustellen.



  Dabei verwendet man für die Wandschalung solcher Flächen Sperrholztafeln in der Stärke von mehreren Zentimetern und in der Grösse von mehreren Quadratmetern, weil diese glatte Flächen besitzen und der darin gegossene Beton dann ebenfalls glatt wird.



   Die Sperrholztafeln werden in der Regel durch Schrauben mit der Unterkonstruktion befestigt. Hierbei ist es notwendig, die Sperrholztafeln zu durchbohren. Sie werden dann auf Stahlprofile mit Hilfe von Maschinenschrauben befestigt, wobei der Schraubenkopf auf der Betonseite liegt. Auch bei der Befestigung auf Holzunterkonstruktionen ist der Kopf der dazu verwendeten Holzschrauben auf der Betonseite. Dies hat den Nachteil, dass der Abdruck des Schraubenkopfes im fertigen Beton sichtbar ist.



   Ein Verschrauben der Sperrholztafel von der Rückseite her ist mit normalen Holzschrauben unbefriedigend. Beim Abnehmen der grossflächigen Sperrholztafeln vom fertigen Beton, dem Ausschalvorgang, sind hohe Haftkräfte zwischen Beton und Sperrholz zu überwinden. Diese Haftkräfte können grösser sein als der Verbund zwischen Sperrholztafeln und Holzschrauben. Selbst wenn unverhältnismässig viele Holzschrauben zur Verbindung zwischen Sperrholztafel und Unterkonstruktion angebracht worden sind, kann sich die Sperrholztafel noch von der Unterkonstruktion durch Ausreissen der Schrauben lösen und ganz oder teilweise am Beton haften bleiben, was schliesslich zur Zerstörung der Sperrholztafeln führt.



   Zur Verminderung der Ausreissgefahr ist es auch bekannt, Blechschrauben zu verwenden. Diese weisen ein günstigeres Verhältnis zwischen Länge, Gewindeaussendurchmesser und Kerndurchmesser für den gegebenen Zweck auf. Es zeigt sich aber in der praktischen Anwendung, dass auch mit solchen Schrauben kein genügend starker Verbund mit der Sperrholztafel ohne durchgehende Bohrung und ohne Schraubenkopf auf der Betonseite möglich ist.



   Eine weitere Möglichkeit zur Erzielung eines besseren Verbundes ohne durchgehende Schrauben in der Sperrholzfläche ist durch Einsatzbuchsen möglich, die auf der Aussenseite meist grobe Gewinde oder auch nur Rillen aufweisen. Sie werden in Sacklochbohrungen der Sperrholztafeln von rückwärts eingesetzt. Die Einsatzbuchsen haben ein zusätzliches Innengewinde, über das sie durch Maschinenschrauben mit der Unterkonstruktion verbunden werden können. Zur Befestigung sind zwei Arbeitsgänge erforderlich. Die Einsatzbuchsen müssen in vorgebohrte Senklöcher eingeschraubt werden und dann muss eine Maschinenschraube von rückwärts durch die   Unterstützungskonstmktion    eingeschraubt werden.

  Dabei muss die Sacklochbohrung in einer genau passenden Lage zur Lochung der Unterkonstruktion unter Verwendung von Lehren eingebracht werden, sodann ist die Einsatzbuchse einzuschrauben und erst dann ist eine Verbindung durch Schrauben mit der Unterkonstruktion möglich.



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Holzschraube zu schaffen, die mit wenigen Handgriffen in eine Sperrholzplatte ein setzbar ist, ohne diese zu durchdringen und die grossen Zug kräften standhält, ohne auszubrechen.



   Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass die
Schraubenspitze stumpf ausgebildet ist, das Verhältnis der
Schaftlänge zum Gewindeaussendurchmesser etwa 0,5 bis 1,5 ist und der Kerndurchmesser des Gewindes vom Schrauben kopf zur Schraubenspitze hin nur wenig abnimmt, nämlich mit einem Kegelwinkel zwischen 0 und   10 .   



   Eine besonders innige Verbindung der Holzschraube mit der Sperrholzplatte, die auch grossen Zugkräften standhält, wird möglich, wenn das Verhältnis Kerndurchmesser zu Gewindeaussendurchmesser etwa zwischen 0,55 und 0,65 liegt.



  Dieses Verhältnis liegt bei den üblichen Holzschrauben und bei den Blechschrauben zwischen etwa 0,7 und 0,75 und bei Maschinenschrauben etwa bei 0,8.



   Bei einer besonders vorteilhaften Ausbildungsform kann das Verhältnis Schaftlänge zu Gewindeaussendurchmesser etwa 1 sein, so dass auch relativ dünne Sperrholztafeln noch sicher mit solchen Schrauben befestigt werden können. In vorteilhafter Weise können zur Erleichterung der Einführung der Schraube in die Sacklochbohrung die Schraubenenden mit einem zylindrischen Zapfen versehen sein, der etwas über das Gewinde vorsteht, so dass die Schraube beim Eindrehen in die Sacklochbohrung zentrisch geführt ist, Zur Unterstützung der Führung und gleichzeitig zur Übertragung des für das Einschrauben bzw. Lösen erforderlichen Drehmoments kann der Schraubenkopf Führungsflächen für ein Werkzeug tragen, wobei diese Führungsflächen zweckmässigerweise als Mehr   kantflächen    insbesondere Sechskant, Innensechskant oder Vierkant, ausgebildet sind.



   Weitere Vorteil und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beiliegenden Zeichnungen sowie aus Unteransprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine Sperrholztafel, die über eine Holzschraube mit einer Unterkonstruktion verbunden ist,
Fig. 2-5 verschiedene Ausführungsformen von Holzschrauben,
Fig. 6 die Ansicht einer erfindungsgemässen Schraube in grösserem Masstab,
Fig. 7 einen Schnitt davon gemäss der Linie VII in Fig. 6 und
Fig. 8 eine Ansicht der in Fig. 6 dargestellten Schraube gemäss dem   Pfeil VIII in    Fig. 6.



   Gemäss Fig. 1 ist eine Sperrholztafel 1, die eine Sacklochbohrung 2 aufweist, über eine Holzschraube 3 mit einer Unterkonstruktion 4 verbunden, bei der ein U-förmig gebogenes Eisen eine Durchgangsbohrung 5 für die Holzschraube 3 aufweist.



   Zur Zentrierung der Holzschraube 3 weist deren Schraubenkopf 6 einen Bund 7 auf, dessen Durchmesser nur wenig kleiner ist als der Durchmesser der Durchgangsbohrung 5.



   Zum fluchtenden Einführen der Holzschraube 3 in das
Sackloch 2 weist der Schraubenkopf 6 Führungsflächen 8 für ein Werkzeug auf. Diese Führungsflächen 8 können als Schlitz
9 (Fig. 1 und 4), als Sechskant (Fig. 2 und 4), als Innensechs kant (Fig. 3), als Vierkant (Fig. 5) oder als sonstige Mehrkant flächen ausgebildet sein.



   Der Schraubenschaft 10 trägt über seinen ganzen Länge ein
Gewinde 11, dessen Kerndurchmesser 12 zum Gewindeaus sendurchmesser 13 in einem Verhältnis von etwa 0,55 bis    0,65:1    liegt. Dabei verjüngt sich der Kerndurchmesser 12 zur
Spitze 14 der Schraube 3 etwas. Zum besseren Einführen in das Sackloch 2 weist die Spitze 14 einen etwas über das
Gewinde 11 vorstehenden zylindrischen Zapfen 15 auf. Zur Erzielung eines festen Sitzes in der Sperrholztafel 1 genügt ein
Verhältnis der Schaftlänge 16 zum Gewindeaussendurchmes ser 13 von etwa 1:1.

  

   Wie in Fig. 1 dargestellt, beträgt der Flankenwinkel 17 des
Gewindes 11 etwa 30O und ist damit wesentlich kleiner als bei den üblichen Gewinden. Die Spitze 14 des Gewindes dringt durch den kleinen Flankenwinkel 17 leicht in das durch die
Verleimung harte Sperrholz ein, ohne dass sich Risse bilden oder das Holz splittert. Die Schraube wirkt wie eine selbst schneidende Gewindeschraube.



   Durch die geringe Konizität des Schraubenkerns erreicht  das Gewinde 11 im Bereich der Spitze 14 schon nach einem Winkel von etwa 1800 seinen vollen Aussendurchmesser, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Damit wird erreicht, dass schon wesentliche Teile des ersten halben Gewindegangs voll tragen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Holzschraube, insbesondere zum Einschrauben in Sperrholztafeln, mit einem Schraubenkopf und einem ein Gewinde tragenden Schraubenschaft, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenspitze (14) stumpf ausgebildet ist, das Verhältnis der Schaftlänge (16) zum Gewindeaussendurchmesser (13) etwa 0,5 bis 1,5 ist und der Kerndurchmesser (12) des Gewindes (11) vom Schraubenkopf (6) zur Schraubenspitze (14) hin nur wenig abnimmt, nämlich mit einem Kegelwinkel zwischen 0 und 100.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Holzschraube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis Kerndurchmesser (12) zu Gewindeaussendurchmesser (13) etwa zwischen 0,55 und 0,65 liegt.
    2. Holzschraube nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schraubenkopf (6) und dem Schraubenschaft (10) ein Bund (7) vorgesehen ist.
    3. Holzschraube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis Schaftlänge (16) zu Gewindeaussendurchmesser (13) etwa 1 ist.
    4. Holzschraube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenspitze (14) einen zylindrischen Zapfen (15) aufweist.
    5. Holzschraube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (6) Führungsflächen (8) für ein Werkzeug aufweist.
    6. Holzschraube nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen (8) zum Ansetzen eines Einschraubwerkzeuges durch einen Mehrkant und/oder einen Schlitz (9) gebildet sind.
CH351374A 1973-03-17 1974-03-13 CH576081A5 (de)

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DE7310177 1973-03-17

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WO2006079595A1 (de) * 2005-01-25 2006-08-03 Sfs Intec Holding Ag Befestigung von bohlen, platten oder latten aus holz oder holzwerkstoffen an einem metallischen unterbau mittels schrauben

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ATA210074A (de) 1976-08-15
AT336354B (de) 1977-05-10

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