CH576368A5 - - Google Patents
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- CH576368A5 CH576368A5 CH421773A CH421773A CH576368A5 CH 576368 A5 CH576368 A5 CH 576368A5 CH 421773 A CH421773 A CH 421773A CH 421773 A CH421773 A CH 421773A CH 576368 A5 CH576368 A5 CH 576368A5
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- motor
- drive
- steering
- pressure accumulator
- pump
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- 230000000712 assembly Effects 0.000 claims description 2
- 238000000429 assembly Methods 0.000 claims description 2
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- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D11/00—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
- B62D11/02—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides
- B62D11/06—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source
- B62D11/10—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears
- B62D11/14—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears differential power outputs being effected by additional power supply to one side, e.g. power originating from secondary power source
- B62D11/18—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears differential power outputs being effected by additional power supply to one side, e.g. power originating from secondary power source the additional power supply being supplied hydraulically
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Power Steering Mechanism (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Antrieb für ein Kettenfahrzeug mit einer Brennkraftmaschine als Antriebsmotor, einem Schaltgetriebe mit Verzweigungen zum Antrieb zweier Kettenräder und einem hydraulisch vom Antriebsmotor angetriebenen Lenkgetriebe mit Überlagerungsgetrieben zur Beeinflussung der beiden Kettenraddrehzahlen, wobei das Lenkgetriebe einen Hochdruck-Akkumulator umfasst und Mittel zu dessen Aufladung, um das Lenkgetriebe zu speisen und/oder den Antriebsmotor leistungsmässig zu unterstützen. Die vorliegende Erfindung stellt eine Weiterentwicklung des im Hauptpatent beschriebenen Antriebes dar. Diese zeich- net sich dadurch aus, dass die Mittel zur Aufladung des Hochdruck-Akkumulators eine als Motor verwendbare Pumpe umfassen, um die akkumulierte Energie mindestens teilweise direkt dem Schaltgetriebe zuzuführen. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird anschliessend anhand einer Figur erläutert. Dabei sind gleiche Teile des Hauptpatentes und der folgenden Beschreibung gleich bezeichnet. Die Figur zeigt eine Variante eines hydraulisch angetriebenen Lenkgetriebes gemäss Fig. 2 des Hauptpatentes mit einem Überlagerungsgetriebe und einem Schaltgetriebe. In der Figur sind die einzelnen Baugruppen schematisch in ihrem grundsätzlichen Aufbau gezeigt. Das vom Antriebsmotor 1 hydraulisch angetriebene Lenkgetriebe 3 weist eine Hydraulikpumpe 15, ein Umschaltventil 17 und einen Hydraulikmotor 16 auf. Die bei umgekehrtem Durchlauf von Druckmedium aus dem Akkumulator 14 als Motor laufende Hydraulikpumpe 15 fördert Drucköl, welches je nach Stellung des Umschaltventils 17 in den Hydraulikmotor 16 zur Lenkhilfe oder in den Hochdruck-Akkumulator 14 gepumpt wird. Im Falle der Förderung in den Hydraulikmotor 16 stellt sich seine Drehzahl entsprechend der Fördermenge der Hydraulikpumpe 15 und dem angelegten Moment ein. Da der Hydraulikmotor 16 mit den Überlagerungswellen 11 und 12 direkt gekuppelt ist, ist deren Drehzahl von der Fördermenge der Hydraulikpumpe 15 und dem angelegten Moment abhängig. Die Fördermenge der Hydraulikpumpe 15 bewirkt also im Verein mit den Drehzahlen der Zwischenwellen 4 und 5 infolge Gegenlaufs mittels eines Umkehrgetriebes 10 der Wellen 11 und 12 die Lenkung des Fahrzeuges. Damit der Wagen fährt, muss das Schaltgetriebe 2 die Kranzräder 18 der Überlagerungsgetriebe 6 und 7 über die Zwischenwellen 4 und 5 antreiben. Bei Nullförderung der Hydraulikpumpe 15 oder bei Stellung des Umschaltventils 17 so, dass kein Drucköl in den Hydraulikmotor 16 gelangen kann, steht der Hydraulikmotor 16 mit den Überlagerungswellen 11 und 12 still, also auch die Sonnenräder 19 der Überlagerungsgetriebe 6 und 7. Ihre Stege 20 treiben daher die Kettenräder 8 und 9 entsprechend den Zähnezahlen der Üb er- lagerungsgetriebe 6 und 7 mit gleicher Drehzahl an: Der Wagen fährt geradeaus. Um für eine Lenkbewegung gerüstet zu sein, muss das Umschaltventil 17 für Förderung in den Hydraulikmotor 16 und damit für Gegenlauf der Wellen 11 und 12 gestellt sein. Fördert nun die Hydraulikpumpe 15 in den Hydraulikmotor 16, so dreht dieser die Überlagerungswellen 11 und 12 in gegenläufigem Sinn. Die Sonnenräder 19 der Überlagerungsgetriebe 6 und 7 drehen sich entgegengesetzt und vergrössern oder verkleinern die von den Zwischenwellen 4 und 5 eingehenden Drehzahlen dementsprechend, so dass die Kettenräder 8 und 9 unterschiedlich schnell drehen: Der Wagen befährt eine Kurve. Wird das Umschaltventil 17 ganz auf Förderung des Drucköls in den Hochdruck-Akkumulator 14 gestellt, dann steht das Lenkgetriebe 3 still, der Wagen fährt geradeaus. Normalerweise wird nun der Hochdruck-Akkumulator 14 sofort nachdem der Motor angelassen worden ist, der Wagen aber noch steht, geladen. Nicht dargestellt sind die üblichen Überdruck- und Bypassventile, welche die Förderung in den Hochdruck-Akkumulator 14 abstellen, sobald er vollständig geladen ist. Wird nun das Umschaltventil 17 auf Entladung des Hochdruck-Akkumulators 14 ausschliesslich in den Hydraulikmotor 16 gestellt, so entsteht eine Lenkhilfe im beschriebenen Sinn. Wird dagegen der Akkumulator 14 ausschliesslich über die als Motor geschaltete Pumpe 15 entladen, so erfolgt eine zusätzliche Antriebsleistung für die Geradeausfahrt über das Schaltgetriebe 2. Das Fahrzeug wird über die vom Antriebsmotor 1 herrührende Bewegung durch die vom Hochdruck-Akkumulator 14 zusätzlich abgegebene Leistung zusätzlich beschleunigt. Es ist aber durch entsprechendes Stellen des Umschaltventils 17 möglich, die Entladung des Hochdruck-Akkumulators 14 sowohl als Verstärkung einer Lenkbewegung als auch gleichzeitig zur Fahrbeschleunigung zu benützen. Da in einem solchen Hochdruck-Akkumulator 14je nach Speichervolumen und Druck eine ganz beträchtliche Energie gespeichert werden kann, ist es ohne weiteres möglich, die Leistung des Antriebsmotors 1 während einiger Sekunden mindestens zu verdoppeln. Die Beschleunigungsfähigkeit des Fahrzeuges kann dadurch mindestens auf das Mass gebracht werden, wie sie bei Verfügbarkeit der Nennleistung des Antriebsmotors 1 im Beharrungszustand möglich wäre. Darüber hinaus kann auch die Abgabe von Lenkleistung über das übliche Mass hinaus vergrössert werden. Bei dieser Ausführung, welche durch Fehlen eines Zusatzgetriebes, wie dieses im Hauptpatent beschrieben ist, in der Ausführung etwas einfacher wird, dient das Umschaltventil 17 dazu, bei benötigter erhöhter Leistung den Hochdruck-Akkumulator 14 ausschliesslich entweder auf die als Motor verwendbare Pumpe 15 zu schalten, und damit die volle Energie zur beschleunigten Geradeausfahrt auszunützen oder aber diese Energie über den Motor 16 als zusätzliche Lenkhilfe wirken zu lassen. Durch entsprechende Stellung dieses Umschaltventils 17 ist es ferner möglich, einen Teil der akkumulierten Energie der als Motor laufenden Pumpe 15 und den Rest dem Hydraulikmotor 16 zuzuführen, um sowohl die Geradeausfahrt zu beschleunigen als auch die Lenkleistung zu erhöhen. Diese Ausführung ist trotz des Wendegetriebes im Aufbau einfacher als die im Hauptpatent beschriebene. PATENTANSPRUCH Antrieb für ein Kettenfahrzeug nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Aufladung des Hochdruck-Akkumulators (14) eine als Motor verwendbare Pumpe (15) umfassen, um die akkumulierte Energie mindestens teilweise direkt dem Schaltgetriebe (3) zuzuführen. UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lenkgetriebe (3) einen Hydraulikmotor (16) umfasst, welcher als ausschliesslicher Lenkantrieb mit den Überlagerungsgetrieben (6, 7) wirkverbunden ist. 2. Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Steuermittel (17) vorgesehen sind, um den Akkumulator beim Entladen auf die Pumpe (15) und/oder den Motor (16) wirken zu lassen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft einen Antrieb für ein Kettenfahrzeug mit einer Brennkraftmaschine als Antriebsmotor, einem Schaltgetriebe mit Verzweigungen zum Antrieb zweier Kettenräder und einem hydraulisch vom Antriebsmotor angetriebenen Lenkgetriebe mit Überlagerungsgetrieben zur Beeinflussung der beiden Kettenraddrehzahlen, wobei das Lenkgetriebe einen Hochdruck-Akkumulator umfasst und Mittel zu dessen Aufladung, um das Lenkgetriebe zu speisen und/oder den Antriebsmotor leistungsmässig zu unterstützen.Die vorliegende Erfindung stellt eine Weiterentwicklung des im Hauptpatent beschriebenen Antriebes dar. Diese zeich- net sich dadurch aus, dass die Mittel zur Aufladung des Hochdruck-Akkumulators eine als Motor verwendbare Pumpe umfassen, um die akkumulierte Energie mindestens teilweise direkt dem Schaltgetriebe zuzuführen.Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird anschliessend anhand einer Figur erläutert. Dabei sind gleiche Teile des Hauptpatentes und der folgenden Beschreibung gleich bezeichnet. Die Figur zeigt eine Variante eines hydraulisch angetriebenen Lenkgetriebes gemäss Fig. 2 des Hauptpatentes mit einem Überlagerungsgetriebe und einem Schaltgetriebe.In der Figur sind die einzelnen Baugruppen schematisch in ihrem grundsätzlichen Aufbau gezeigt. Das vom Antriebsmotor 1 hydraulisch angetriebene Lenkgetriebe 3 weist eine Hydraulikpumpe 15, ein Umschaltventil 17 und einen Hydraulikmotor 16 auf. Die bei umgekehrtem Durchlauf von Druckmedium aus dem Akkumulator 14 als Motor laufende Hydraulikpumpe 15 fördert Drucköl, welches je nach Stellung des Umschaltventils 17 in den Hydraulikmotor 16 zur Lenkhilfe oder in den Hochdruck-Akkumulator 14 gepumpt wird.Im Falle der Förderung in den Hydraulikmotor 16 stellt sich seine Drehzahl entsprechend der Fördermenge der Hydraulikpumpe 15 und dem angelegten Moment ein. Da der Hydraulikmotor 16 mit den Überlagerungswellen 11 und 12 direkt gekuppelt ist, ist deren Drehzahl von der Fördermenge der Hydraulikpumpe 15 und dem angelegten Moment abhängig.Die Fördermenge der Hydraulikpumpe 15 bewirkt also im Verein mit den Drehzahlen der Zwischenwellen 4 und 5 infolge Gegenlaufs mittels eines Umkehrgetriebes 10 der Wellen 11 und 12 die Lenkung des Fahrzeuges.Damit der Wagen fährt, muss das Schaltgetriebe 2 die Kranzräder 18 der Überlagerungsgetriebe 6 und 7 über die Zwischenwellen 4 und 5 antreiben. Bei Nullförderung der Hydraulikpumpe 15 oder bei Stellung des Umschaltventils 17 so, dass kein Drucköl in den Hydraulikmotor 16 gelangen kann, steht der Hydraulikmotor 16 mit den Überlagerungswellen 11 und 12 still, also auch die Sonnenräder 19 der Überlagerungsgetriebe 6 und 7. Ihre Stege 20 treiben daher die Kettenräder 8 und 9 entsprechend den Zähnezahlen der Üb er- lagerungsgetriebe 6 und 7 mit gleicher Drehzahl an: Der Wagen fährt geradeaus.Um für eine Lenkbewegung gerüstet zu sein, muss das Umschaltventil 17 für Förderung in den Hydraulikmotor 16 und damit für Gegenlauf der Wellen 11 und 12 gestellt sein.Fördert nun die Hydraulikpumpe 15 in den Hydraulikmotor 16, so dreht dieser die Überlagerungswellen 11 und 12 in gegenläufigem Sinn. Die Sonnenräder 19 der Überlagerungsgetriebe 6 und 7 drehen sich entgegengesetzt und vergrössern oder verkleinern die von den Zwischenwellen 4 und 5 eingehenden Drehzahlen dementsprechend, so dass die Kettenräder 8 und 9 unterschiedlich schnell drehen: Der Wagen befährt eine Kurve.Wird das Umschaltventil 17 ganz auf Förderung des Drucköls in den Hochdruck-Akkumulator 14 gestellt, dann steht das Lenkgetriebe 3 still, der Wagen fährt geradeaus.Normalerweise wird nun der Hochdruck-Akkumulator 14 sofort nachdem der Motor angelassen worden ist, der Wagen aber noch steht, geladen. Nicht dargestellt sind die üblichen Überdruck- und Bypassventile, welche die Förderung in den Hochdruck-Akkumulator 14 abstellen, sobald er vollständig geladen ist.Wird nun das Umschaltventil 17 auf Entladung des Hochdruck-Akkumulators 14 ausschliesslich in den Hydraulikmotor 16 gestellt, so entsteht eine Lenkhilfe im beschriebenen Sinn.Wird dagegen der Akkumulator 14 ausschliesslich über die als Motor geschaltete Pumpe 15 entladen, so erfolgt eine zusätzliche Antriebsleistung für die Geradeausfahrt über das Schaltgetriebe 2. Das Fahrzeug wird über die vom Antriebsmotor 1 herrührende Bewegung durch die vom Hochdruck-Akkumulator 14 zusätzlich abgegebene Leistung zusätzlich beschleunigt. Es ist aber durch entsprechendes Stellen des Umschaltventils 17 möglich, die Entladung des Hochdruck-Akkumulators 14 sowohl als Verstärkung einer Lenkbewegung als auch gleichzeitig zur Fahrbeschleunigung zu benützen.Da in einem solchen Hochdruck-Akkumulator 14je nach Speichervolumen und Druck eine ganz beträchtliche Energie gespeichert werden kann, ist es ohne weiteres möglich, die Leistung des Antriebsmotors 1 während einiger Sekunden mindestens zu verdoppeln. Die Beschleunigungsfähigkeit des Fahrzeuges kann dadurch mindestens auf das Mass gebracht werden, wie sie bei Verfügbarkeit der Nennleistung des Antriebsmotors 1 im Beharrungszustand möglich wäre. Darüber hinaus kann auch die Abgabe von Lenkleistung über das übliche Mass hinaus vergrössert werden.Bei dieser Ausführung, welche durch Fehlen eines Zusatzgetriebes, wie dieses im Hauptpatent beschrieben ist, in der Ausführung etwas einfacher wird, dient das Umschaltventil 17 dazu, bei benötigter erhöhter Leistung den Hochdruck-Akkumulator 14 ausschliesslich entweder auf die als Motor verwendbare Pumpe 15 zu schalten, und damit die volle Energie zur beschleunigten Geradeausfahrt auszunützen oder aber diese Energie über den Motor 16 als zusätzliche Lenkhilfe wirken zu lassen. Durch entsprechende Stellung dieses Umschaltventils 17 ist es ferner möglich, einen Teil der akkumulierten Energie der als Motor laufenden Pumpe 15 und den Rest dem Hydraulikmotor 16 zuzuführen, um sowohl die Geradeausfahrt zu beschleunigen als auch die Lenkleistung zu erhöhen.Diese Ausführung ist trotz des Wendegetriebes im Aufbau einfacher als die im Hauptpatent beschriebene.PATENTANSPRUCHAntrieb für ein Kettenfahrzeug nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Aufladung des Hochdruck-Akkumulators (14) eine als Motor verwendbare Pumpe (15) umfassen, um die akkumulierte Energie mindestens teilweise direkt dem Schaltgetriebe (3) zuzuführen.UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lenkgetriebe (3) einen Hydraulikmotor (16) umfasst, welcher als ausschliesslicher Lenkantrieb mit den Überlagerungsgetrieben (6, 7) wirkverbunden ist.2. Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Steuermittel (17) vorgesehen sind, um den Akkumulator beim Entladen auf die Pumpe (15) und/oder den Motor (16) wirken zu lassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH421773A CH576368A5 (de) | 1973-03-23 | 1973-03-23 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH421773A CH576368A5 (de) | 1973-03-23 | 1973-03-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH576368A5 true CH576368A5 (de) | 1976-06-15 |
Family
ID=4271980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH421773A CH576368A5 (de) | 1973-03-23 | 1973-03-23 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH576368A5 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2446755A1 (fr) * | 1979-01-19 | 1980-08-14 | Renk Ag Zahnraeder | Procede et dispositif pour la direction asservie de vehicules a chenilles |
| US4890508A (en) * | 1986-10-24 | 1990-01-02 | Renk Aktiengesellschaft | Tracked vehicle drive system |
-
1973
- 1973-03-23 CH CH421773A patent/CH576368A5/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2446755A1 (fr) * | 1979-01-19 | 1980-08-14 | Renk Ag Zahnraeder | Procede et dispositif pour la direction asservie de vehicules a chenilles |
| US4890508A (en) * | 1986-10-24 | 1990-01-02 | Renk Aktiengesellschaft | Tracked vehicle drive system |
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