CH577104A5 - Slatted shutter with compact stowage system - has slats wound over square spindle and stacked on other side - Google Patents
Slatted shutter with compact stowage system - has slats wound over square spindle and stacked on other sideInfo
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- E06B9/08—Roll-type closures
- E06B9/11—Roller shutters
- E06B9/15—Roller shutters with closing members formed of slats or the like
- E06B9/165—Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered
Landscapes
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Faltrolladen, dessen in Seitennuten geführter Panzer aus gelenkig miteinander verbundenen Stäben besteht. In der Offenlage des Panzers ist dieser üblicherweise auf eine obere antreibbare Wickelwalze aufgerollt. Dies führt bei den heute üblichen Fensterhöhen zu relativ voluminösen Wickeln, was entsprechend grosse Aufnahmekasten in der Sturznische bedingt. Der Platzbedarf, besonders die Nischentiefe quer zur Fensterebene, ist entsprechend gross. Man hat deshalb schon versucht, besonders bei Garagetoren mit relativ hohen Stäben, den Panzer nicht aufzurollen, sondern zu falten, und zwar zu einem oberen, sich quer zur Öffnungsebene nach innen oder aussen erstreckenden Stabpaket. Der beim Falten entstehende Stapel besitzt zwar nur eine auf die Stabhöhe beschränkte relativ kleine Höhe, ragt aber horizontal relativ weit nach innen (oder aussen) und ist deshalb bei den üblichen Fenstern mit den relativ schmalen Sturznischen nicht verwendbar, abgesehen vom relativ komplizierten Faltmechanismus. Die vorliegende Erfindung bezweckt demgegenüber die Schaffung eines faltbaren Rolladens, der bei einfachem Betätigungsmechanismus in eine schmale Sturznische passt, wie sie beispielsweise für die Unterbringung von Raffstoren genügt und damit weniger Platz beansprucht als etwa ein aufrollbarer Rolladen oder ein zu einem horizontalen Stapel faltbarer Rolladen. Zu diesem Zweck ist der erfindungsgemässe Faltrolladen, dessen Panzer hinter einer oberen Umlenkstelle zu einem Stabpaket faltbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sein über die obere Umlenkstelle rollbarer Stabpanzer hinter der Umlenkstelle durch Wirkung des Eigengewichts zu einem vertikal in der Sturznische angeordneten, aus horizontal aufeinanderliegenden Stabpaaren gebildeten Stapel faltbar ist. An der oberen Umlenkstelle ist zweckmässig eine drehbare Aufziehwelle vorgesehen, die über ihre ganze Länge oder abschnittweise Mehreckquerschnitt aufweist, dessen Kantenlänge etwa der Stabhöhe entspricht. Beim Drehen dieser Welle im Sinne des Hebens des Panzers legen sich die zulaufenden Stäbe auf die Mehrkantabschnitte, von welchen sie zwangsweise mitgenommen werden und auf der Ablaufseite unter ihrem Eigengewicht und z.B. unter Mithilfe von sie in die richtige Lage bringenden Führungen zu einem Doppelstab Stapel in der Sturznische abgelegt werden. Diese Aufziehwelle bewirkt somit einerseits den Transport des Panzers in dessen Offenlage und andererseits das Knicken des Panzers um die Stabverbindungsgelenke, so dass er sich in der Sturznische zwangsläufig zum vorgesehenen Stapel faltet. Es versteht sich, dass das Knicken des Panzers an der oberen Umlenkstelle zwecks Einleitung des Faltens anstatt mittels einer Mehrkantwelle auch ausschliesslich durch geeignete Seitenführungen für die Stäbe bewirkt werden kann, wobei das Heben des Panzers z.B. auch durch ein endloses, am untersten Stab angreifendes Zugorgan (Kabel, Kette oder dgl.) oder durch einfaches Hochstossen des Panzers erfolgen könnte. In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise schematisch dargestellt. Darin zeigt: Fig. 1 im Vertikalschnitt ein erstes Beispiel eines Rolladens, bei angehobenem in der Sturznische gestapeltem Panzer, Fig. 2 und 3 je einen Schnitt analog Fig. 1, den Rolladen während des Senkens des Panzers bzw. bei vollständig gesenktem Panzer zeigend, Fig. 4 im Vertikalschnitt ein zweites Beispiel bei gehobenem Panzer, Fig. 5 im Vertikalschnitt eine Variante des Beispiels nach Fig. 4 bei gesenktem Panzer, und Fig. 6, 7 und 8 in grösserem Masstab je einen Querschnitt durch einen Panzer, verschiedene Stabformen zeigend. In den Fig. 1 bis 3 ist mit 1 der Fenstersturz mit der Sturznische 2, mit 3 das Fenster und mit 4 der Rolladen bezeichnet. Der Panzer des Rolladens 4 ist aus Hohlstäben 5 gebildet, die an ihren Längskanten in nicht gezeichneter Weise so miteinander gelenkig verbunden sind, dass sie sich einerseits unter Bildung eines Lichtspaltes 6 begrenzt auseinander bzw. lichtdicht gegeneinander bewegen lassen und andererseits um ihre Längskanten aufeinander falten lassen. Eine solche Stabverbindung ist beispielsweise in Fig. 6 dargestellt. Hier ist die gelenkige Stabverbindung durch die Stäbe durchsetzende Ketten aus ineinandergehakten, abgewinkelten Kettengliedern 7a, 7b gebildet. Zur Führung der Stäbe des Rolladenpanzers in seiner Senklage sind seitliche Führungsnuten 8 vorgesehen, während an jedem zweiten Stab 5 ebenfalls in diese Nuten 8 eingreifende Endzapfen 9a, 9b, und zwar etwa in halber Stabhöhe vorgesehen sind. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind diese Zapfen 9a, 9b bezüglich der Mittelebene des Panzers abwechselnd versetzt zueinander angeordnet, wobei die Zapfen 9a aussenseitig und die Zapfen 9b innenseitig dieser Mittelebene liegen. An das obere Ende der Nut 8, wo die Panzerstäbe 5 freigegeben werden, schliessen sich zwei nebeneinanderliegende Nuten 10a, 10b für die Zapfen 9a, 9b an, wobei ihr Abstand dem Versetzungsabstand der Zapfen 9a, 9b entspricht. Die beiden Nuten 10a, 10b führen längs eines Bogens von annähernd 1800 um die Achse einer oberen Aufzugwelle 11, die wenigstens in zwei mit Abstand über die Rolladenbreite verteilten Abschnitten Vierkantquerschnitt aufweist. Dabei folgt das Bogenstück der radial äusseren Nut 10a bezüglich des Vierkantquerschnitts der Welle etwa einem umgeschriebenen Kreis, während das Bogenstück der radial inneren Nut 10b etwa dem eingeschriebenen Kreis folgt. Etwa auf Achshöhe der Welle 11 beginnen die beiden Nuten 10a, 10b auf einen gegenseitigen Abstand auszueinanderzulaufen, der etwa der Stabhöhe entspricht. Die in solchem Abstand parallel zueinander nach unten verlaufenden Nuten 10a, 10b enden auf der Höhe der unteren Sturznischenöffnung. Der Aufzugwelle 11 ist über ein nicht gezeichnetes Getriebe eine dem Wellenantrieb dienende Handkurbel 12 zugeordnet. Die Funktionsweise des beschriebenen Rolladens 4 ist folgende: Fig. 3 zeigt den Rolladen bei vollständig gesenktem Panzer; da der unterste Stab 5 bzw. die üblicherweise vorhandene Endschiene unten eine Auflage besitzen, bewirkt das vollständige Senken des Panzers dank der z.B. in Fig. 6 gezeigten Gelenkverbindung, dass die Stäbe 5 unter Schliessung des Lichtspaltes 6 einen praktisch lichtdichten Panzer bilden. Die obersten drei Stäbe liegen dabei je auf einer Seitenfläche der Vierkantabschnitte der Aufzugwelle 11 und sind in dieser Lage durch die Endzapfen 9a, 9b des drittletzten bzw. letzten Stabes 5, von denen der erstgenannte in der Nut 10a und der letztgenannte in der Nut 10b geführt ist, gesichert. Wird nun die Aufzugwelle 11 mittels der Handkurbel 12 im Sinne des Hebens des Panzers, in der Zeichnung also im Uhrzeigersinn, gedreht, so bewirken die Vierkantabschnitte der Welle 11 eine Mitnahme der auf ihnen liegenden Stäbe 5. Dies hat vorerst, dank der genannten Stabverbindungen, ein Öffnen der Spalte 6 zwischen den in der Nut 8 geführten Panzerstäben 5 und anschliessend ein Heben dieses Panzerteils zur Folge. Dabei gelangen die Stäbe 5 fortlaufend auf die Vierkantabschnitte der Welle 11, wobei sich die Zapfen 9a und 9b dank ihrer Versetzung in den zugeordneten Nuten 10a bzw. 10b bewegen. Die in der Sturznische 2 von der Welle 11 ablaufenden Stäbe 5 sind durch die nur an jedem zweiten Stab vorgesehenen Endzapfen 9a, 9b in den im Abstand parallel zueinander nach unten laufenden Nutabschnitzen so geführt, dass, wie Fig. 2 zeigt, nach jedem zweiten Stab eine Knickung des Panzers erfolgt; am unteren Ende der Sturznische 2 legen sich die zwei ersten benachbarten Stäbe 5 nebeneinander, während die nächsten zwei Stäbe sich um 180 auf die ersten beiden Stäbe zurückfalten, was, wie Fig. 1 zeigt, bei vollständig angehobenem Panzer zu zwei nebeneinanderstehenden Stabstapeln 5a, Sb führt, welche die Sturznische 2 nach unten abschliessen; dadurch ist die relativ schmale Sturznische 2 optimal ausgefüllt. Zum Absenken des Rolladenpanzers wird die Aufzugwelle 11 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wodurch die auf den Vierkantabschnitten verbliebenen Stäbe und damit der ganze Panzer im Sinne seines Senkens zwangsläufig mitgenommen werden. Zwischen den von der Welle 11 fortlaufend abfallenden in der Nut 8 geführten Stäben 5 öffnen sich unter dem Eigengewicht der Stäbe wieder die Lichtspalte 6, die natürlich offen bleiben, wenn das Drehen der Aufzugwelle 11 unterbrochen wird, sobald der unterste Stab 5 (bzw. die Endschiene) seine untere Endlage erreicht hat. Die Lichtspalte 6 kann somit nach Wunsch geöffnet bleiben oder geschlossen werden. Bei dem in Fig. 4 gezeigten Beispiel, das im übrigen der Ausführungsform nach Fig. 1 entspricht, ist anstelle der Aufzugwelle eine nicht angetriebene Umlenkwalze 21 vorgesehen, die abschnittweise oder über ihre ganze Länge zylindrisch ist; als Ersatz für die beim ersten Beispiel als Zwangsführung und Mitnehmer wirkenden Seitenflächen der Vierkantabschnitte, ist hier den bogenförmig um die Umlenkwalze 21 führenden Abschnitten der Nuten 10a, 10b bzw. der als radial innere Stabauflage dienenden Walze 21 ein entsprechend bogenförmiges Führungsblech 22 zugeordnet. Das Senken des Panzers aus der in Fig. 4 gezeigten Offenlage, in welcher die Stäbe 5 in der Sturznische 2 zwei nebeneinander stehende Stapel 5a, 5b bilden, erfolgt hier durch Handzug an der Endschiene des Panzers; analog wird der Panzer durch Hochstossen angehoben, wobei das Führungsblech 22 gewährleistet, dass die Stäbe 5, von denen wiederum nur jeder zweite mittels Endzapfen 9a, 9b in den Nuten 10, 10b zwangsgeführt ist, ohne abzuheben über die Umlenkwalze 21 gleiten. Eine Variante der Ausführung nach Fig. 4 ist in Fig. 5 gezeigt. Hier ist als Zugorgan zum Heben und Senken des Panzers des im übrigen gleich wie in Fig. 4 gezeigt ausgebildeten Rolladens eine endlose Kette 23 (oder Keilriemen oder Kabel) vorgesehen, die mittels der Handkurbel 12 über ein auf der Walze 21 sitzenden Kettenfad antreibbar ist und über ein oberes und ein unteres Leitrad 24a, 24b geführt ist. Der unterste Stab 5 (bzw. die ihm zugeordnete Endschiene) ist durch einen Mitnehmer 25 mit der Kette 23 verbunden; das Drehen der Aufzugwalze 21 im Uhrzeigersinn hat ein Heben, das Drehen im Gegenuhrzeigersinn ein Senken des Panzers zur Folge. Dank der beschriebenen Bauart ist es mit wenig baulichem Aufwand möglich, den in der Sturznische vorhandenen Raum zur Stapelung des hochgehobenen Rolladens voll auszunützen. Voraussetzung ist nur, dass die Gelenkverbindung der Stäbe eine ungehinderte Faltung der Stabpaare des Panzers gestattet. Zur Schaffung von Lichtspalten relativ zueinander verschiebbare Stäbe, wie sie beispielsweise in Fig. 6 oder bei 45 in Fig. 7 gezeigt sind, sind hierfür besonders geeignet. Bei der in Fig. 7 gezeigten Stabvariante ist als verbindendes und eine beidseitige Faltung ermöglichendes Gelenkglied ein z.B. gelochtes oder transparentes Zwischenprofil 47 vorgesehen; auch elastisch biegsame Zwischenprofile könnten vorgesehen sein. Wie Fig. 8 zeigt, lassen sich aber auch profilierte, mittels Randbördeln 57a, 57b ineinandergehakte Stäbe 55 verwenden
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Faltrolladen, dessen in Seitennuten geführter Panzer aus gelenkig miteinander verbundenen Stäben besteht und der hinter einer oberen Umlenkstelle zu einem Stabpaket faltbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der über die obere Umlenkstelle rollbare Stabpanzer hinter der Umlenkstelle durch Wirkung des Eigengewichts zu einem vertikal in der Sturznische angeordneten, aus horizontal aufeinanderliegenden Stabpaaren gebildeten Stapel faltbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Faltrolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Umlenkstelle eine mit Drehantriebsmitteln (12) verbundene Aufzugswelle (11) vorgesehen ist, die wenigstens abschnittsweise Mehrkantquerschnitt mit etwa der Stabhöhe entsprechender Kantenlänge aufweist, wobei die Flächen der Mehrkantabschnitte zwecks Hebens und Senkens des Panzers den die Umlenkstelle passierenden Stäben als Zwangsauflage dienen.2. Faltrolladen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Umlenkstelle Mittel, z.B. ein äusseres Führungsblech (22), zur Verhinderung des Abhebens der Stäbe von den Auflageflächen der Aufzugswelle vorgesehen sind.3. Faltrolladen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder zweite Stab (5) des Panzers mit Endzapfen (9a, 9b) versehen ist, die bezüglich einer vertikalen Mittelebene durch den abgesenkten Panzer abwechselnd seitlich zueinander versetzt an den Stäben (5) angebracht und im Bereich der Umlenkstelle in getrennten, gleichlaufenden Führungsnuten (10, 10b) geführt sind, welche Nuten anschliessend auf einen etwa der Stabhöhe entsprechenden Abstand auseinander laufen und dann parallel zueinander bis zu einer im Bereich der unteren Sturznischenöffnung angeordneten, horizontalen Stapelauflage geführt sind.4. Faltrolladen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugwelle (11) wenigstens zwei im axialen Abstand voneinander angeordnete Vierkantabschnitte aufweist, wobei die Führungsnuten (1pa, lOb) für die Endzapfen (9a, 9b) der Stäbe (5) an der Umlenkstelle einem umgeschriebenen bzw. einem eingeschriebenen Kreis des Vierkantquerschnitts der Aufzugwelle (11) folgen.5. Faltrolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Umlenkstelle eine wenigstens abschnittweise zylindrische Umlenkwelle (21) vorgesehen ist, die beim Heben und Senken des Panzers den die Umlenkstelle passierenden Stäben als Auflage dient, wobei zur Verhinderung des Abhebens der nicht in Nuten geführten Stäbe von der Umlenkwelle ein sich über etwa 1800 Umlenkwinkel erstrekkendes äusseres Führungsblech (22) für die Stäbe vorgesehen ist.6. Faltrolladen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkwelle (21) einerseits mit einem Drehantriebsorgan (12) und andererseits über ein endloses Zugorgan (23) mit dem untersten Stab (5) bzw. der Endschiene des Panzers verbunden ist.7. Faltrolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung der Stäbe (5, 45) zur Schaffung von Lichtöffnungen (6) zwischen den Stäben ein begrenztes Auseinanderbewegen der Stäbe ermöglicht.
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