CH577407A5 - Hydraulic steering system for road haulage vehicles - has steering cylinder connected by lever system to wheels on both axles (OE150575) - Google Patents
Hydraulic steering system for road haulage vehicles - has steering cylinder connected by lever system to wheels on both axles (OE150575)Info
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- CH577407A5 CH577407A5 CH1641674A CH1641674A CH577407A5 CH 577407 A5 CH577407 A5 CH 577407A5 CH 1641674 A CH1641674 A CH 1641674A CH 1641674 A CH1641674 A CH 1641674A CH 577407 A5 CH577407 A5 CH 577407A5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D7/00—Steering linkage; Stub axles or their mountings
- B62D7/06—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins
- B62D7/14—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering
- B62D7/142—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering specially adapted for particular vehicles, e.g. tractors, carts, earth-moving vehicles, trucks
- B62D7/144—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins the pivotal axes being situated in more than one plane transverse to the longitudinal centre line of the vehicle, e.g. all-wheel steering specially adapted for particular vehicles, e.g. tractors, carts, earth-moving vehicles, trucks for vehicles with more than two axles
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Lenkvorrichtung für Lastkraftwagen mit zwei starren, hinsichtlich der Lenkbewegung über ein Gestänge gekuppelten Lenkachsen und einem über den Steuerschieber der Lenkvorrichtung mitbeaufschlagten, der hinteren Lenkachse zugeordneten zusätzlichen Kolbentrieb. Um bei schweren Lastkraftwagen die hohen Lenkkräfte für den Fahrer beherrschbar zu machen, werden hydraulische Lenkvorrichtungen verwendet, bei denen durch die Lenkbewegung vom Lenkrad her ein Steuerschieber verstellt und damit der Weg für Drucköl zu einem hydraulischen Kolbentrieb freigegeben wird. Dieser wird dadurch so weit verstellt, bis wieder die neutrale Stellung des Steuerschiebers erreicht und der Zustrom von Drucköl unterbrochen wird. Ein Einschlag des Lenkrades in der entgegengesetzten Richtung beaufschlagt den Kolbentrieb ebenfalls im entgegengesetzten Wirkungssinn. Handelt es sich nun um ein Fahrzeug mit einer zweiten gelenkten Achse, so müsste die gesamte Lenkvorrichtung entsprechend verstärkt werden. Vor allem müsste das Gestänge, das die beiden Lenkachsen kuppelt, so dimensioniert werden, dass es imstande ist, die gesamten Kräfte der zweiten Lenkachse aufzunehmen. Dies wäre nicht nur mit hohen zusätzlichen Kosten verbunden, sondern würde auch Schwierigkeiten hinsichtlich der Unterbringung des Gestänges und der sonstigen Teile der Lenkvorrichtung mit sich bringen. Es ist daher bei Lastkraftwagen mit zwei starren Lenkachsen bereits vorgeschlagen worden, einen zusätzlichen hydraulischen Kolbentrieb vorzusehen, der über den Steuerschieber der Lenkvorrichtung mitbeaufschlagt wird und das Lenkgestänge der zweiten, also hinteren Lenkachse betätigt. Das Verbindungsgestänge zwischen den beiden Achsen kann dann verhältnismässig schwach bemessen werden, da es nur mehr zum Ausgleich allenfalls unterschiedlicher Lenkkräfte an den beiden Achsen und zur Sicherstellung der gewünschten Abstimmung der Lenkbewegung dient. Bisher ist der zusätzliche Kolbentrieb aber zwischen der Spurstange der hinteren Lenkachse und deren Achskörper an der Fahrzeugunterseite angeordnet. Da dieser zusätzliche Kolbentrieb die grossen Federwege der starren Lenkachse mitmachen muss, werden lange Verbindungsschläuche zur Druckmittelzu- und -abfuhr benötigt. Diese Verbindungsschläuche sind, da sie an der Fahrzeugunterseite liegen, erhöhter Verschmutzung und Beschädigungsgefahr ausgesetzt, was auch für den hydraulischen Kolbentrieb selbst gilt. Es ist zwar auch schon bekannt, einen Kolbentrieb zur Servolenkung am Fahrgestell abzustützen und etwa in Fahrtrichtung anzuordnen. Dabei handelt es sich aber nicht um einen zusätzlichen Kolbentrieb, sondern um jenen Kolbentrieb, der eben zur Kraftfahrzeuglenkung dient, wobei auch nur eine Achse, und zwar eine Schwingachse, vorgesehen ist. Der Kolbentrieb greift an einem winkelförmigen Zwischenhebel an, von dem aus die beiden Teile einer geteilten Spurstange zu den Lenkhebeln der Achse führen. Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lenkvorrichtung der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass der zusätzliche Kolbentrieb vor Beschädigung und Verschmutzung weitgehend geschützt ist und sich möglichst kurze Zu- und Ableitungen für das Druckmittel ergeben. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der am Fahrgestell abgestützte, in Fahrtrichtung liegende zusätzliche Kolbentrieb zwischen einem Rad der hinteren Lenkachse und dem benachbarten Fahrgestellträger angeordnet ist und an einem Lenkhebel kugelgelenkig angreift. Der zusätzliche Kolbentrieb liegt nunmehr oberhalb der Achse, so dass er die Bodenfreiheit nicht verringert,Ausser- dem ist der Bereich zwischen Rad und benachbartem Fahrgestellträger günstig, weil er von Einbauten von vornherein frei ist. Der Kolbentrieb und seine Zu- und Ableitungen sind unten durch die Achsfedern und seitlich durch das Rad sowie den Fahrgestellträger abgeschirmt und somit vor Beschädigung und Verschmutzung weitgehend geschützt. Durch die Anlenkung des zusätzlichen Kolbentriebs an einem Fahrgestellträger können die Schlauchverbindungen, wenn sie in der Nähe des Anlenkpunktes zum Kolbentrieb führen, verhältnisJ mässig kurz gehalten werden, was die Beschädigungsgefahr weiter verringert. Es ist ohne weiteres möglich, die Anordnung des zusätzlichen Kolbentriebes so zu treffen, dass die Kreisbahn seines Anlenkpunktes am Lenkhebel mit der sich aus der Durchfederung ergebenden Kurvenbahn der Achse weitgehend deckt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel rein schematisch dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 die beiden Lenkachsen eines Lastkraftwagens in Seitenansicht und in Draufsicht. Mit list ein hydraulisches Lenkaggregat bezeichnet, das aus einem Steuerschieber und einem hydraulischen Kolbentrieb besteht, der einen Lenkstockhebel 2 betätigt. Der Steuerschieber wird jeweils durch das Lenkrad 3 verstellt. Vom Lenkstockhebel 2 führt einerseits ein Gestänge 4 zur vorderen starren Lenkachse 5, deren Räder über eine Spurstange 6 und entsprechende Spurstangenhebel 7 miteinander gekuppelt sind. Ausserdem ist der Lenkstockhebel 2 über ein weiteres Gestänge 8 mit Zwischenhebeln 9 mit der hinteren starren Lenkachse 10 verbunden, deren Räder ebenfalls über eine Spurstange 11 und Spurstangenhebel 12 miteinander gekuppelt sind. Zwischen dem rechten Fahrgestellträger 13 und dem rechten Rad 14 ist ein etwa in Fahrtrichtung liegender zusätzlicher Kolbentrieb 15 vorgesehen, der sich einerseits am Fahrgestell, d.h. am Rahmenträger 13 abstützt, und andererseits an einem Lenkhebel 16 kugelgelenkig angreift. Die Aufhängung der Lenkachsen 5 und 10 und deren Fe dern sind nicht dargestellt. Der zusätzliche Kolbentrieb 15 wird vom Steuerschieber des Lenkaggregates 1 mitbeauf schlagt und führt die eigentliche Lenkbewegung der Räder der hinteren Achse 10 herbei, während das Gestänge 8, 9 nur die Aufgabe hat, unterschiedliche Lenkkräfte an den beiden Achsen 5, 10 auszugleichen und die Lenkbewegungen gegen seitig abzustimmen. PATENTANSPRUCH Hydraulische Lenkvorrichtung für Lastkraftwagen mit zwei starren, hinsichtlich der Lenkbewegung über ein Gestän ge (4, 8) gekuppelten Lenkachsen (5, 10) und einem über den Steuerschieber der Lenkvorrichtung mitbeaufschlagten, der hinteren Lenkachse (10) zugeordneten zusätzlichen Kolben trieb (15), dadurch gekennzeichnet, dass der am Fahrgestell abgestützte, in Fahrtrichtung liegende zusätzliche Kolbentrieb (15) zwischen einem Rad (14) der hinteren Lenkachse (10) und dem benachbarten Fahrgestellträger (13) angeordnet ist und an einem Lenkhebel (16) kugelgelenkig angreift. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Lenkvorrichtung für Lastkraftwagen mit zwei starren, hinsichtlich der Lenkbewegung über ein Gestänge gekuppelten Lenkachsen und einem über den Steuerschieber der Lenkvorrichtung mitbeaufschlagten, der hinteren Lenkachse zugeordneten zusätzlichen Kolbentrieb.Um bei schweren Lastkraftwagen die hohen Lenkkräfte für den Fahrer beherrschbar zu machen, werden hydraulische Lenkvorrichtungen verwendet, bei denen durch die Lenkbewegung vom Lenkrad her ein Steuerschieber verstellt und damit der Weg für Drucköl zu einem hydraulischen Kolbentrieb freigegeben wird. Dieser wird dadurch so weit verstellt, bis wieder die neutrale Stellung des Steuerschiebers erreicht und der Zustrom von Drucköl unterbrochen wird. Ein Einschlag des Lenkrades in der entgegengesetzten Richtung beaufschlagt den Kolbentrieb ebenfalls im entgegengesetzten Wirkungssinn. Handelt es sich nun um ein Fahrzeug mit einer zweiten gelenkten Achse, so müsste die gesamte Lenkvorrichtung entsprechend verstärkt werden. Vor allem müsste das Gestänge, das die beiden Lenkachsen kuppelt, so dimensioniert werden, dass es imstande ist, die gesamten Kräfte der zweiten Lenkachse aufzunehmen.Dies wäre nicht nur mit hohen zusätzlichen Kosten verbunden, sondern würde auch Schwierigkeiten hinsichtlich der Unterbringung des Gestänges und der sonstigen Teile der Lenkvorrichtung mit sich bringen.Es ist daher bei Lastkraftwagen mit zwei starren Lenkachsen bereits vorgeschlagen worden, einen zusätzlichen hydraulischen Kolbentrieb vorzusehen, der über den Steuerschieber der Lenkvorrichtung mitbeaufschlagt wird und das Lenkgestänge der zweiten, also hinteren Lenkachse betätigt.Das Verbindungsgestänge zwischen den beiden Achsen kann dann verhältnismässig schwach bemessen werden, da es nur mehr zum Ausgleich allenfalls unterschiedlicher Lenkkräfte an den beiden Achsen und zur Sicherstellung der gewünschten Abstimmung der Lenkbewegung dient. Bisher ist der zusätzliche Kolbentrieb aber zwischen der Spurstange der hinteren Lenkachse und deren Achskörper an der Fahrzeugunterseite angeordnet. Da dieser zusätzliche Kolbentrieb die grossen Federwege der starren Lenkachse mitmachen muss, werden lange Verbindungsschläuche zur Druckmittelzu- und -abfuhr benötigt. Diese Verbindungsschläuche sind, da sie an der Fahrzeugunterseite liegen, erhöhter Verschmutzung und Beschädigungsgefahr ausgesetzt, was auch für den hydraulischen Kolbentrieb selbst gilt.Es ist zwar auch schon bekannt, einen Kolbentrieb zur Servolenkung am Fahrgestell abzustützen und etwa in Fahrtrichtung anzuordnen. Dabei handelt es sich aber nicht um einen zusätzlichen Kolbentrieb, sondern um jenen Kolbentrieb, der eben zur Kraftfahrzeuglenkung dient, wobei auch nur eine Achse, und zwar eine Schwingachse, vorgesehen ist.Der Kolbentrieb greift an einem winkelförmigen Zwischenhebel an, von dem aus die beiden Teile einer geteilten Spurstange zu den Lenkhebeln der Achse führen.Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lenkvorrichtung der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass der zusätzliche Kolbentrieb vor Beschädigung und Verschmutzung weitgehend geschützt ist und sich möglichst kurze Zu- und Ableitungen für das Druckmittel ergeben.Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der am Fahrgestell abgestützte, in Fahrtrichtung liegende zusätzliche Kolbentrieb zwischen einem Rad der hinteren Lenkachse und dem benachbarten Fahrgestellträger angeordnet ist und an einem Lenkhebel kugelgelenkig angreift.Der zusätzliche Kolbentrieb liegt nunmehr oberhalb der Achse, so dass er die Bodenfreiheit nicht verringert,Ausser- dem ist der Bereich zwischen Rad und benachbartem Fahrgestellträger günstig, weil er von Einbauten von vornherein frei ist. Der Kolbentrieb und seine Zu- und Ableitungen sind unten durch die Achsfedern und seitlich durch das Rad sowie den Fahrgestellträger abgeschirmt und somit vor Beschädigung und Verschmutzung weitgehend geschützt. Durch die Anlenkung des zusätzlichen Kolbentriebs an einem Fahrgestellträger können die Schlauchverbindungen, wenn sie in der Nähe des Anlenkpunktes zum Kolbentrieb führen, verhältnisJ mässig kurz gehalten werden, was die Beschädigungsgefahr weiter verringert.Es ist ohne weiteres möglich, die Anordnung des zusätzlichen Kolbentriebes so zu treffen, dass die Kreisbahn seines Anlenkpunktes am Lenkhebel mit der sich aus der Durchfederung ergebenden Kurvenbahn der Achse weitgehend deckt.In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel rein schematisch dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 die beiden Lenkachsen eines Lastkraftwagens in Seitenansicht und in Draufsicht.Mit list ein hydraulisches Lenkaggregat bezeichnet, das aus einem Steuerschieber und einem hydraulischen Kolbentrieb besteht, der einen Lenkstockhebel 2 betätigt. Der Steuerschieber wird jeweils durch das Lenkrad 3 verstellt. Vom Lenkstockhebel 2 führt einerseits ein Gestänge 4 zur vorderen starren Lenkachse 5, deren Räder über eine Spurstange 6 und entsprechende Spurstangenhebel 7 miteinander gekuppelt sind. Ausserdem ist der Lenkstockhebel 2 über ein weiteres Gestänge 8 mit Zwischenhebeln 9 mit der hinteren starren Lenkachse 10 verbunden, deren Räder ebenfalls über eine Spurstange 11 und Spurstangenhebel 12 miteinander gekuppelt sind.Zwischen dem rechten Fahrgestellträger 13 und dem rechten Rad 14 ist ein etwa in Fahrtrichtung liegender zusätzlicher Kolbentrieb 15 vorgesehen, der sich einerseits am Fahrgestell, d.h. am Rahmenträger 13 abstützt, und andererseits an einem Lenkhebel 16 kugelgelenkig angreift.Die Aufhängung der Lenkachsen 5 und 10 und deren Fe dern sind nicht dargestellt. Der zusätzliche Kolbentrieb 15 wird vom Steuerschieber des Lenkaggregates 1 mitbeauf schlagt und führt die eigentliche Lenkbewegung der Räder der hinteren Achse 10 herbei, während das Gestänge 8, 9 nur die Aufgabe hat, unterschiedliche Lenkkräfte an den beiden Achsen 5, 10 auszugleichen und die Lenkbewegungen gegen seitig abzustimmen.PATENTANSPRUCHHydraulische Lenkvorrichtung für Lastkraftwagen mit zwei starren, hinsichtlich der Lenkbewegung über ein Gestän ge (4, 8) gekuppelten Lenkachsen (5, 10) und einem über den Steuerschieber der Lenkvorrichtung mitbeaufschlagten, der hinteren Lenkachse (10) zugeordneten zusätzlichen Kolben trieb (15), dadurch gekennzeichnet, dass der am Fahrgestell abgestützte, in Fahrtrichtung liegende zusätzliche Kolbentrieb (15) zwischen einem Rad (14) der hinteren Lenkachse (10) und dem benachbarten Fahrgestellträger (13) angeordnet ist und an einem Lenkhebel (16) kugelgelenkig angreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT50674A AT328302B (de) | 1974-01-22 | 1974-01-22 | Hydraulische lenkvorrichtung fur lastkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH577407A5 true CH577407A5 (en) | 1976-07-15 |
Family
ID=3492409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1641674A CH577407A5 (en) | 1974-01-22 | 1974-12-10 | Hydraulic steering system for road haulage vehicles - has steering cylinder connected by lever system to wheels on both axles (OE150575) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT328302B (de) |
| CH (1) | CH577407A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20090978A1 (it) * | 2009-06-04 | 2010-12-05 | Astra Veicoli Ind S P A | Sistema sterzante con cilindro aggiuntivo su leva di rinvio sterzo per veicolo a piu' assi sterzanti, specialmente veicolo industriale o commerciale |
-
1974
- 1974-01-22 AT AT50674A patent/AT328302B/de not_active IP Right Cessation
- 1974-12-10 CH CH1641674A patent/CH577407A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20090978A1 (it) * | 2009-06-04 | 2010-12-05 | Astra Veicoli Ind S P A | Sistema sterzante con cilindro aggiuntivo su leva di rinvio sterzo per veicolo a piu' assi sterzanti, specialmente veicolo industriale o commerciale |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA50674A (de) | 1975-05-15 |
| AT328302B (de) | 1976-03-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: STEYR NUTZFAHRZEUGE AKTIENGESELLSCHAFT |
|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |