CH580976A5 - Roller skate support footwear - comprises elongated guide on sole's lower surface for sliding engagement with footwear - Google Patents
Roller skate support footwear - comprises elongated guide on sole's lower surface for sliding engagement with footwearInfo
- Publication number
- CH580976A5 CH580976A5 CH1529674A CH1529674A CH580976A5 CH 580976 A5 CH580976 A5 CH 580976A5 CH 1529674 A CH1529674 A CH 1529674A CH 1529674 A CH1529674 A CH 1529674A CH 580976 A5 CH580976 A5 CH 580976A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sole
- rollers
- roller
- groove
- carrier
- Prior art date
Links
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 4
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 claims description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 claims description 2
- 239000011148 porous material Substances 0.000 claims description 2
- 230000002028 premature Effects 0.000 claims description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/02—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged in two pairs
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/22—Wheels for roller skates
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/22—Wheels for roller skates
- A63C17/24—Wheels for roller skates with ball-shaped or spherical running surfaces
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Rollschuh mit an der Laufrolle vermittels T-förmig ausgebildeten Trägerteilen angeordneten Rollen, deren Achsen lediglich in dem Vertikalsteg der Trägerteile gelagert sind. Bei Rollschuhen für höhere Ansprüche besteht das Bedürfnis, die Rollen auswechseln zu können, damit entsprechend den jeweiligen Erfordernissen Rollen mit unterschiedlicher Ausbildung (z. B. Härte, Form) gegeneinander austauschbar und bzw. oder abgelaufene (verschlissene) Rollen durch neue Rollen auf einfache Art und Weise ersetzbar sind. Der letztgenannte Fall ist bei Rollschuhen mit ballig ausgebildeten Rollen, bei denen also der Querschnitt senkrecht zur Rollenachse nach aussen abnimmt, von besonderer Bedeutung, weil wegen der geringen Berührungsfläche zwischen Rollen und Boden die spezifische Druckbelastung im Bereich der inneren Rollenenden besonders hoch ist und demzufolge hier mit einem vorzeitigen Verschleiss gerechnet werden muss. Ein Rollschuh mit am Schuh auswechselbar angeordneten Rollen ist bereits bekannt. Hierbei sind die Rollen an einem Trägerteil gelagert, welches in einer in der Schuhsohle ausgeformten Längsnut einschiebbar ist, deren Querschnitt abweichend von demjenigen des Trägerteils, vor allem grösser ausgebildet ist. Zur Feststellung des Trägerteils in der Sohlennut ist deshalb ein besonderes Klemmelement erforderlich. Das Trägerteil ist in etwa U-förmig ausgebildet. In dem Raum zwischen den U-Schenkeln sind die Rollen jeweils auf einer Achse angeordnet, deren Enden in den U-Schenkeln gelagert sind. Die Rollen werden also von dem Trägerteil umfasst. Dies bringt beim Fahren von Bögen bzw. bei der sich hierbei ergebenden Schräglage der Rollenachsen den Nachteil mit sich, dass das dem Mittelpunkt des Kreisbogens zugekehrte Achslager mit dem Boden in Berührung kommt und dadurch den Läufer behindern kann. Dadurch lassen sich auch die Vorteile, die eine ballige Ausbildung der Rollenlauffläche für den Kurvenlauf an sich mit sich bringt, nicht optimal ausnutzen. Da die Festlegung der Rollen-Trägerteile in der Sohlennut die Verwendung eines gesonderten Klemmelements erfordert, ist das Auswechseln der Rollen verhältnismässig umständlich. Auch muss die Sohlennut wegen der Unterbringung der übereinander liegenden Träger- und Klemmteile verhältnismässig tief ausgebildet werden, was sich nur durch eine entsprechend dicke Sohlenausführung erreichen lässt. Dadurch wird jedoch das Aussehen des Schuhes nachteilig beeinflusst. Der Erfindung liegt hiernach die Aufgabe zugrunde, die Mittel für die auswechselbare Befestigung der Rollen eines Rollschuhes im Vergleich zum Stand der Technik einfacher und auch platzsparender auszubilden. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ausgehend von dem eingangs erwähnten Rollschuh mit an der Schuhsohle vermittels T-förmig ausgebildeten Trägerteilen angeordneten Rollen, deren Achsen lediglich in dem Vertikalsteg der Trägerteile gelagert sind, erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass der Quersteg der Trägerteile als in eine in der Schuhsohle ausgeformte und sich in deren Längsrichtung erstreckende Nut unter Formschluss einschiebbares Teil ausgebildet ist. Dabei weist der Querschnitt der Trägerteile vorzugsweise einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt auf. Zufolge der formschlüssigen Anordnung des Quersteges der Rollen-Trägerteile in der Sohlennut kann auf die Verwendung eines besonderen Klemmteils für die Festlegung der Trägerteile in der Nut verzichtet und die Sohle in verhältnismässig geringer Dicke ausgeführt werden. Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Rollschuhes mit zwei an dessen Sohle auswechselbar angeordneten Rollenpaaren, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Laufseite der bei dem Rollschuh nach den Fig. 1 und 2 vorgesehenen Sohle und Fig. 4 in schaubildlicher Ansicht die aus einem Trägerteil und einem Rollenpaar gebildete Einheit zur auswechselbaren Befestigung an dem Rollschuh. Der insgesamt mit 1 bezeichnete Sportschuh besitzt eine Sohle 2, an der eine Führung zum Einschieben und Festlegen eines Trägerteiles für die Rollen 3 vorgesehen ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird diese Führung durch eine in der Sohle 2 eingebrachte Längsnut 5 mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt (vgl. Fig. 2) gebildet, die beim Spritzen oder Giessen der Sohle in diese eingeformt werden kann. Dem Querschnitt der Nut 5 entsprechend ist die Platte 6' des insgesamt mit 6 bezeichneten Rollenträgerteiles für ein Rollenpaar (Rollen 3) ausgebildet, so dass die Platte 6' unter Formschluss in die Nut 5 einschiebbar ist. Die Platte 6' besitzt also ebenfalls ein schwalbenschwanzförmiges Querschnittsprofil. Der von der Trägerplatte 6' nach unten abstehende Steg 6", der die - aus der Zeichnung nicht erkennbaren - Achsschenkel für die Rollen 3 trägt, ist, wie die Fig. 2 besonders deutlich macht, so flach ausgebildet, dass das aussenliegende Ende der Rollen 3 nicht gegenüber dem Rand der Sohle 2 vorsteht. Die Trägerteile 6 besitzen folglich ein T-förmiges Querschnittsprofil. Aus der Fig. 4 ist erkennbar, dass die Trägerplatte 6' sich noch über die eine Schmalseite des Steges 6" hinaus erstreckt und zwischen dieser Schmalseite und der Unterseite der Trägerplatte 6' ein stumpfer Winkel gebildet wird. Die Fig. 3 lässt erkennen, dass im Boden der Sohlennut 5 zwei Gruppen von jeweils vier Öffnungen 7 vorgesehen sind, wobei die Öffnungen in Längsrichtung miteinander fluchten. Die Öffnungen erstrecken sich über die ganze Dicke der Sohle 2, so dass nach dem Einschieben der Trägerplatte 6' der in Fig. 4 gezeigten Einheit in die Nut 5 sich diese dort vermittels einer durch die Öffnung 6"' der Trägerplatte 6' und durch eine der Öffnungen 7 hindurchgesteckten Schraube 8 und nach dem Aufdrehen der Hutmutter 9 auf das Schraubenende in einer bestimmten, den jeweiligen Bedürfnissen Rechnung tragenden Weise unverschiebbar festlegen lässt. Der Kopf 8' der Schraube 8 stützt sich gegen die Oberseite der Sohle 2 ab. Die Fig. 2 und 4 zeigen, dass die Rollen eine ballige Form bzw. Lauffläche mit sich nach aussen verringernder Quer schnittsfläche aufweisen. Sie bestehen zweckmässig aus einem kautschukähnlichen Kunststoff. Zur Verringerung ihres Gewichtes können sie auch aus einem porigen Material hergestellt sein. PATENTANSPRUCH Rollschuh mit an der Schuhsohle vermittels T-förmig ausgebildeter Trägerteile angeordneten Rollen, deren Achsen lediglich in dem Vertikalsteg der Trägerteile gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Quersteg (6') der Trägerteile (6) als in eine in der Schuhsohle (2) ausgeformte und sich in deren Längsrichtung erstreckende Nut (5) unter Formschluss einschiebbares Teil ausgebildet ist. UNTERANSPRUCH Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Quersteg der Trägerteile einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Rollschuh mit an der Laufrolle vermittels T-förmig ausgebildeten Trägerteilen angeordneten Rollen, deren Achsen lediglich in dem Vertikalsteg der Trägerteile gelagert sind.Bei Rollschuhen für höhere Ansprüche besteht das Bedürfnis, die Rollen auswechseln zu können, damit entsprechend den jeweiligen Erfordernissen Rollen mit unterschiedlicher Ausbildung (z. B. Härte, Form) gegeneinander austauschbar und bzw. oder abgelaufene (verschlissene) Rollen durch neue Rollen auf einfache Art und Weise ersetzbar sind. Der letztgenannte Fall ist bei Rollschuhen mit ballig ausgebildeten Rollen, bei denen also der Querschnitt senkrecht zur Rollenachse nach aussen abnimmt, von besonderer Bedeutung, weil wegen der geringen Berührungsfläche zwischen Rollen und Boden die spezifische Druckbelastung im Bereich der inneren Rollenenden besonders hoch ist und demzufolge hier mit einem vorzeitigen Verschleiss gerechnet werden muss.Ein Rollschuh mit am Schuh auswechselbar angeordneten Rollen ist bereits bekannt. Hierbei sind die Rollen an einem Trägerteil gelagert, welches in einer in der Schuhsohle ausgeformten Längsnut einschiebbar ist, deren Querschnitt abweichend von demjenigen des Trägerteils, vor allem grösser ausgebildet ist. Zur Feststellung des Trägerteils in der Sohlennut ist deshalb ein besonderes Klemmelement erforderlich. Das Trägerteil ist in etwa U-förmig ausgebildet. In dem Raum zwischen den U-Schenkeln sind die Rollen jeweils auf einer Achse angeordnet, deren Enden in den U-Schenkeln gelagert sind.Die Rollen werden also von dem Trägerteil umfasst. Dies bringt beim Fahren von Bögen bzw. bei der sich hierbei ergebenden Schräglage der Rollenachsen den Nachteil mit sich, dass das dem Mittelpunkt des Kreisbogens zugekehrte Achslager mit dem Boden in Berührung kommt und dadurch den Läufer behindern kann. Dadurch lassen sich auch die Vorteile, die eine ballige Ausbildung der Rollenlauffläche für den Kurvenlauf an sich mit sich bringt, nicht optimal ausnutzen. Da die Festlegung der Rollen-Trägerteile in der Sohlennut die Verwendung eines gesonderten Klemmelements erfordert, ist das Auswechseln der Rollen verhältnismässig umständlich. Auch muss die Sohlennut wegen der Unterbringung der übereinander liegenden Träger- und Klemmteile verhältnismässig tief ausgebildet werden, was sich nur durch eine entsprechend dicke Sohlenausführung erreichen lässt.Dadurch wird jedoch das Aussehen des Schuhes nachteilig beeinflusst.Der Erfindung liegt hiernach die Aufgabe zugrunde, die Mittel für die auswechselbare Befestigung der Rollen eines Rollschuhes im Vergleich zum Stand der Technik einfacher und auch platzsparender auszubilden. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ausgehend von dem eingangs erwähnten Rollschuh mit an der Schuhsohle vermittels T-förmig ausgebildeten Trägerteilen angeordneten Rollen, deren Achsen lediglich in dem Vertikalsteg der Trägerteile gelagert sind, erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass der Quersteg der Trägerteile als in eine in der Schuhsohle ausgeformte und sich in deren Längsrichtung erstreckende Nut unter Formschluss einschiebbares Teil ausgebildet ist. Dabei weist der Querschnitt der Trägerteile vorzugsweise einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt auf.Zufolge der formschlüssigen Anordnung des Quersteges der Rollen-Trägerteile in der Sohlennut kann auf die Verwendung eines besonderen Klemmteils für die Festlegung der Trägerteile in der Nut verzichtet und die Sohle in verhältnismässig geringer Dicke ausgeführt werden.Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Rollschuhes mit zwei an dessen Sohle auswechselbar angeordneten Rollenpaaren, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Laufseite der bei dem Rollschuh nach den Fig. 1 und 2 vorgesehenen Sohle und Fig. 4 in schaubildlicher Ansicht die aus einem Trägerteil und einem Rollenpaar gebildete Einheit zur auswechselbaren Befestigung an dem Rollschuh.Der insgesamt mit 1 bezeichnete Sportschuh besitzt eine Sohle 2, an der eine Führung zum Einschieben und Festlegen eines Trägerteiles für die Rollen 3 vorgesehen ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird diese Führung durch eine in der Sohle 2 eingebrachte Längsnut 5 mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt (vgl. Fig. 2) gebildet, die beim Spritzen oder Giessen der Sohle in diese eingeformt werden kann. Dem Querschnitt der Nut 5 entsprechend ist die Platte 6' des insgesamt mit 6 bezeichneten Rollenträgerteiles für ein Rollenpaar (Rollen 3) ausgebildet, so dass die Platte 6' unter Formschluss in die Nut 5 einschiebbar ist. Die Platte 6' besitzt also ebenfalls ein schwalbenschwanzförmiges Querschnittsprofil.Der von der Trägerplatte 6' nach unten abstehende Steg 6", der die - aus der Zeichnung nicht erkennbaren - Achsschenkel für die Rollen 3 trägt, ist, wie die Fig. 2 besonders deutlich macht, so flach ausgebildet, dass das aussenliegende Ende der Rollen 3 nicht gegenüber dem Rand der Sohle 2 vorsteht. Die Trägerteile 6 besitzen folglich ein T-förmiges Querschnittsprofil. Aus der Fig. 4 ist erkennbar, dass die Trägerplatte 6' sich noch über die eine Schmalseite des Steges 6" hinaus erstreckt und zwischen dieser Schmalseite und der Unterseite der Trägerplatte 6' ein stumpfer Winkel gebildet wird.Die Fig. 3 lässt erkennen, dass im Boden der Sohlennut 5 zwei Gruppen von jeweils vier Öffnungen 7 vorgesehen sind, wobei die Öffnungen in Längsrichtung miteinander fluchten.Die Öffnungen erstrecken sich über die ganze Dicke der Sohle 2, so dass nach dem Einschieben der Trägerplatte 6' der in Fig.4 gezeigten Einheit in die Nut 5 sich diese dort vermittels einer durch die Öffnung 6"' der Trägerplatte 6' und durch eine der Öffnungen 7 hindurchgesteckten Schraube 8 und nach dem Aufdrehen der Hutmutter 9 auf das Schraubenende in einer bestimmten, den jeweiligen Bedürfnissen Rechnung tragenden Weise unverschiebbar festlegen lässt. Der Kopf 8' der Schraube 8 stützt sich gegen die Oberseite der Sohle 2 ab.Die Fig. 2 und 4 zeigen, dass die Rollen eine ballige Form bzw. Lauffläche mit sich nach aussen verringernder Quer schnittsfläche aufweisen. Sie bestehen zweckmässig aus einem kautschukähnlichen Kunststoff. Zur Verringerung ihres Gewichtes können sie auch aus einem porigen Material hergestellt sein.PATENTANSPRUCHRollschuh mit an der Schuhsohle vermittels T-förmig ausgebildeter Trägerteile angeordneten Rollen, deren Achsen lediglich in dem Vertikalsteg der Trägerteile gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Quersteg (6') der Trägerteile (6) als in eine in der Schuhsohle (2) ausgeformte und sich in deren Längsrichtung erstreckende Nut (5) unter Formschluss einschiebbares Teil ausgebildet ist.UNTERANSPRUCH Rollschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Quersteg der Trägerteile einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT910374A AT334265B (de) | 1974-11-13 | 1974-11-13 | Rollschuh |
| CH1529674A CH580976A5 (en) | 1974-11-13 | 1974-11-14 | Roller skate support footwear - comprises elongated guide on sole's lower surface for sliding engagement with footwear |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT910374A AT334265B (de) | 1974-11-13 | 1974-11-13 | Rollschuh |
| CH1529674A CH580976A5 (en) | 1974-11-13 | 1974-11-14 | Roller skate support footwear - comprises elongated guide on sole's lower surface for sliding engagement with footwear |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH580976A5 true CH580976A5 (en) | 1976-10-29 |
Family
ID=25605301
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1529674A CH580976A5 (en) | 1974-11-13 | 1974-11-14 | Roller skate support footwear - comprises elongated guide on sole's lower surface for sliding engagement with footwear |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT334265B (de) |
| CH (1) | CH580976A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2622119A1 (fr) * | 1987-10-23 | 1989-04-28 | Murga Jose | Patin a roulettes comportant au moins deux roulettes montees dans un plan median |
-
1974
- 1974-11-13 AT AT910374A patent/AT334265B/de not_active IP Right Cessation
- 1974-11-14 CH CH1529674A patent/CH580976A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2622119A1 (fr) * | 1987-10-23 | 1989-04-28 | Murga Jose | Patin a roulettes comportant au moins deux roulettes montees dans un plan median |
| WO1989003712A1 (fr) * | 1987-10-23 | 1989-05-05 | Murga Jose | Patin a roulettes comportant au moins deux roulettes alignees le long d'un plan median |
| US5069462A (en) * | 1987-10-23 | 1991-12-03 | Jose Murga | Roller skate including at least two rollers aligned along a median plane |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT334265B (de) | 1976-01-10 |
| ATA910374A (de) | 1976-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT401884B (de) | Schuh, insbesondere einspuriger roll- und/oder eislaufschuh | |
| DD238726A5 (de) | Fuehrungsvorrichtung eines schischuhes, und an diese vorrichtung angepasster schuh und schigrundflaeche | |
| DE9317723U1 (de) | Weiche für Gleise des schienengebundenen Verkehrs | |
| DE2607822C3 (de) | Stoffauflauf für Papiermaschinen | |
| CH669231A5 (de) | Gleitstuhl fuer weichen und kreuzungen. | |
| DE2365225A1 (de) | Haengefoerderbahn | |
| CH580976A5 (en) | Roller skate support footwear - comprises elongated guide on sole's lower surface for sliding engagement with footwear | |
| DE3316859C2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden der einander benachbarten Enden von Maschinenfahrbahn- oder Seitenbrackenabschnitten | |
| DE3736485A1 (de) | Zahn- bzw. triebstockstange zum fahren und/oder fuehren eines walzenladers | |
| CH602148A5 (en) | Single-track roller skate | |
| DE543753C (de) | Foerderkette | |
| DE2219509C3 (de) | Übungsgerät für das Skilaufen in schneefreiem Gelände | |
| EP0033400B1 (de) | Rollverschluss für die Überbrückung von Dehnungsfugen zwischen einem Brückenbauteil und einem Auschlussbauwerk o. dgl. | |
| DE3307648C2 (de) | Fugenüberbrückungsvorrichtung | |
| DE1137333B (de) | Gleiskettenglied mit auf Tragplatten befestigtem, elastischem und geraeusch-daempfendem Laufpolster | |
| DE552960C (de) | Verstellbarer Formkasten zum Bau der Bettungskoerper fuer eiserne Weichenschwellen | |
| DE3701227C2 (de) | ||
| DE457958C (de) | Federweiche | |
| DE8236636U1 (de) | Kettenfuehrung | |
| DE3907807C2 (de) | Absatz für Schuhwerk | |
| DE3506036A1 (de) | Rollschuhkonstruktion | |
| DE3824529C2 (de) | ||
| DE3906419C2 (de) | Spannrahmen | |
| DE2031410C3 (de) | Vorrichtung zur Stoßdämpfung und zur Abstützung des Wiegebalkens eines Schienenfahrzeug-Drehgestells | |
| DE895885C (de) | Vorbaukappe fuer den Grubenausbau, insbesondere aus Leichtmetall |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |