CH582811A5 - Concrete chimney lining protective fluid coating application - with sealing body moved down through chimney under fluid weight - Google Patents

Concrete chimney lining protective fluid coating application - with sealing body moved down through chimney under fluid weight

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Publication number
CH582811A5
CH582811A5 CH495775A CH495775A CH582811A5 CH 582811 A5 CH582811 A5 CH 582811A5 CH 495775 A CH495775 A CH 495775A CH 495775 A CH495775 A CH 495775A CH 582811 A5 CH582811 A5 CH 582811A5
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CH
Switzerland
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chimney
sealing body
liquid
lining
weight
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Application number
CH495775A
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English (en)
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Kersten Gebr Kg
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/06Implements for applying plaster, insulating material, or the like
    • E04F21/14Implements for applying plaster, insulating material, or the like in shafts, e.g. chimneys
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/02Linings; Jackets; Casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Überziehen einer Schornsteinauskleidung mit einer Schutzschicht und auf eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.



   Die Innenauskleidungen von Schornsteinen werden vielfach mit einer Schutzschicht versehen, welche die im allgemeinen aus Beton bestehende Auskleidung gegen den Angriff von in den Rauchgasen enthaltenen agressiven Stoffen schützt. Hierbei geht es vor allem um einen Schutz der Schornsteinauskleidung gegen schweflige Säure, die beim Verbrennen von schwefelhaltigen Brennstoffen entsteht. Die Schutzschicht kann durch Auftragen einer Lösung,   welche    die inhibierenden Stoffe enthält, erzeugt werden. Die Zusammensetzung solcher Lösungen ist hinlänglich bekannt, so dass hierauf nicht weiter eingegangen zu werden braucht.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Überziehen einer Schornsteinauskleidung mit einer Schutzschicht unter Verwendung einer die Schutzstoffe enthaltenden Flüssigkeit zu schaffen, das sich noch nachträglich, also nach Errichtung des Schornsteines, einfach und schnell durchführen lässt, ohne dass das Einsteigen einer Arbeitsperson in den Schornstein erforderlich ist.



   Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass eine die Schutzschicht bildende Flüssigkeit auf einen den Innenquerschnitt des Schornsteins ausfüllenden Dichtkörper aufgebracht und dieser unter dem Gewicht der aufgebrachten Flüssigkeit von oben nach unten durch den Schornstein bewegt wird.



   Wegen des laufenden Verbrauchs der die Schutzschicht bildenden Flüssigkeit beim Absenken des Dichtkörpers in den Kamin, wobei das den Dichtkörper nach unten drückende Gewicht immer geringer wird, kann es bei höheren Schornsteinen   zweckmässig    sein, die Flüssigkeit chargenweise nach Massgabe ihres Verbrauchs auf den Dichtkörper aufzugiessen.



  Dadurch wird sichergestellt, dass der Dichtkörper mindestens immer unter einer solchen Belastung steht, dass er sich ohne Ausübung eines zusätzlichen Druckes von aussen in dem Schornstein nach unten bewegt.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung des oben vorgeschlagenen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper über ein Zugglied mit einem Gegengewicht verbunden ist, das den Verbrauch der Flüssigkeit bei der Bewegung des Dichtkörpers durch den Schornstein anzeigt.



   Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise erläutert, die einen Ausschnitt aus einem Schornstein im Längsschnitt während der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens unter Einsatz der zuletzt beschriebenen, jedoch nur schematisch dargestellten Vorrichtung wiedergibt.



   Auf der Innenseite des Schornsteinmauerwerks 1 befindet sich eine beispielsweise aus Leichtbeton bestehende Auskleidung 2, die mit einem Schutzüberzug versehen werden soll. Zu diesem Zwecke wird in den Schornstein ein Dichtkörper 3 eingelassen, der eine nachgiebig elastische Umfangsfläche besitzt, so dass die auf den Dichtkörper aufgebrachte und die eigentlichen Schutzstoffe enthaltende Flüssigkeit 4 zwischen dem Dichtkörper und der Schornsteinauskleidung nicht einfliessen kann. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich beim langsamen Absenken des Dichtkörpers 3 in dem Schornstein ein gleichmässiger Schutzüberzug auf der Auskleidung bilden kann. An seiner Unterseite ist der Dichtkörper mit einer Beschwerung 3' versehen, um das Gewicht zu erhöhen, unter welchem der Dichtkörper durch den Schornstein gezogen wird.

  Auf der Oberseite des Dichtkörpers 3 ist das Ende eines Zuggliedes 5, beispielsweise einer Kette, befestigt, welche sich beim Absenken des Dichtkörpers von einer eine gewisse Selbsthemmung aufweisenden Rolle 5 abwickelt, die an dem einen Arm eines um die Achse 6 schwenkbaren Balkens 7 befestigt ist, an dessen anderem Arm ein Gegengewicht 8 angehängt ist.



   Nachdem nun zu Beginn des Verfahrens der Dichtkörper um eine entsprechende Strecke in das obere Ende des Schornsteins eingeschoben wurde, wird so viel Flüssigkeit 4 aufgegossen, dass der Arm des Balkens 7, an welchem der Dichtkörper befestigt ist, um ein gewisses Mass nach unten ausschlägt.



  Hiernach wird die Arretierung, unter welcher die Rolle 9 während des Aufgiessens der Flüssigkeit gestanden hat, aufgehoben, so dass sich der Dichtkörper nach unten bewegen kann.



  Dabei wird die Flüssigkeit 4 zufolge des Auftrags auf die Innenauskleidung 2 langsam verbraucht und die auf den Dichtkörper 3 einwirkende Belastung verringert. Das Gewicht des Dichtkörpers 3, einschliesslich von dessen Beschwerung 3', ist nun so auf das ausserhalb des Schornsteins angeordnete Gegengewicht 8 abgestimmt, dass sich an dem Balken 7 ein Gleichgewicht einstellt, sobald die Flüssigkeit 4 nahezu verbraucht ist. Die Einstellung dieses Gleichgewichts zeigt dann an, dass eine neue Charge an Flüssigkeit 4 nachgegossen werden muss. Während dieses Nachgiessens wird dann wieder die Rolle 9 so lange arretiert bis die neue Flüssigkeitscharge auf den Dichtkörper aufgebracht und der Balken 7 um das vorausbestimmte Mass ausgeschwenkt ist.

  Auf diese Weise wird aus der die Schutzstoffe enthaltenden Flüssigkeit im Zuge des Absenkens des Dichtkörpers in den Kamin ein gleichmässiger Schutzüberzug auf der Innenauskleidung des Schornsteins gebildet. Durch diesen Überzug, der einen integrierenden Bestandteil der Innenauskleidung bildet, bei der es sich um eine Schornstein-Vollisolierung handeln kann, erhält die Auskleidung einen dauerhaften Schutz gegen die im Rauchgas enthaltenen korrodierenden Stoffe.



   Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens kann auch in anderer Weise als in der Zeichnung (nur schematisch) dargestellt ausgebildet sein. So braucht das Gegengewicht 8 nicht unbedingt ausserhalb des Schornsteins angeordnet zu sein. Bei Schornsteinen mit grösserem Querschnitt kann die Anordnung hingegen auch so getroffen sein, dass sich das Gegengewicht im Innenraum des Schornsteins befindet.



   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zum Überziehen einer Schornsteinauskleidung mit einer Schutzschicht, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Schutzschicht bildende Flüssigkeit auf einen den Innenquerschnitt des Schornsteins ausfüllenden Dichtkörper aufgebracht und dieser unter dem Gewicht der aufgebrachten Flüssigkeit von oben nach unten durch den Schornstein bewegt wird.

 

      PATENTANSPRUCH II   
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper über ein Zugglied mit einem Gegengewicht verbunden ist, das den Verbrauch der Flüssigkeit bei der Bewegung des Dichtkörpers durch den Schornstein anzeigt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit chargenweise nach Massgabe ihres Verbrauchs auf den Dichtkörper aufgegossen wird.



   2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrauch der Flüssigkeit durch die Gewichtsabnahme der Belastung des Dichtkörpers bestimmt wird.



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht ausserhalb des Schornsteins angeordnet ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Überziehen einer Schornsteinauskleidung mit einer Schutzschicht und auf eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
    Die Innenauskleidungen von Schornsteinen werden vielfach mit einer Schutzschicht versehen, welche die im allgemeinen aus Beton bestehende Auskleidung gegen den Angriff von in den Rauchgasen enthaltenen agressiven Stoffen schützt. Hierbei geht es vor allem um einen Schutz der Schornsteinauskleidung gegen schweflige Säure, die beim Verbrennen von schwefelhaltigen Brennstoffen entsteht. Die Schutzschicht kann durch Auftragen einer Lösung, welche die inhibierenden Stoffe enthält, erzeugt werden. Die Zusammensetzung solcher Lösungen ist hinlänglich bekannt, so dass hierauf nicht weiter eingegangen zu werden braucht.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Überziehen einer Schornsteinauskleidung mit einer Schutzschicht unter Verwendung einer die Schutzstoffe enthaltenden Flüssigkeit zu schaffen, das sich noch nachträglich, also nach Errichtung des Schornsteines, einfach und schnell durchführen lässt, ohne dass das Einsteigen einer Arbeitsperson in den Schornstein erforderlich ist.
    Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass eine die Schutzschicht bildende Flüssigkeit auf einen den Innenquerschnitt des Schornsteins ausfüllenden Dichtkörper aufgebracht und dieser unter dem Gewicht der aufgebrachten Flüssigkeit von oben nach unten durch den Schornstein bewegt wird.
    Wegen des laufenden Verbrauchs der die Schutzschicht bildenden Flüssigkeit beim Absenken des Dichtkörpers in den Kamin, wobei das den Dichtkörper nach unten drückende Gewicht immer geringer wird, kann es bei höheren Schornsteinen zweckmässig sein, die Flüssigkeit chargenweise nach Massgabe ihres Verbrauchs auf den Dichtkörper aufzugiessen.
    Dadurch wird sichergestellt, dass der Dichtkörper mindestens immer unter einer solchen Belastung steht, dass er sich ohne Ausübung eines zusätzlichen Druckes von aussen in dem Schornstein nach unten bewegt.
    Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung des oben vorgeschlagenen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper über ein Zugglied mit einem Gegengewicht verbunden ist, das den Verbrauch der Flüssigkeit bei der Bewegung des Dichtkörpers durch den Schornstein anzeigt.
    Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise erläutert, die einen Ausschnitt aus einem Schornstein im Längsschnitt während der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens unter Einsatz der zuletzt beschriebenen, jedoch nur schematisch dargestellten Vorrichtung wiedergibt.
    Auf der Innenseite des Schornsteinmauerwerks 1 befindet sich eine beispielsweise aus Leichtbeton bestehende Auskleidung 2, die mit einem Schutzüberzug versehen werden soll. Zu diesem Zwecke wird in den Schornstein ein Dichtkörper 3 eingelassen, der eine nachgiebig elastische Umfangsfläche besitzt, so dass die auf den Dichtkörper aufgebrachte und die eigentlichen Schutzstoffe enthaltende Flüssigkeit 4 zwischen dem Dichtkörper und der Schornsteinauskleidung nicht einfliessen kann. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich beim langsamen Absenken des Dichtkörpers 3 in dem Schornstein ein gleichmässiger Schutzüberzug auf der Auskleidung bilden kann. An seiner Unterseite ist der Dichtkörper mit einer Beschwerung 3' versehen, um das Gewicht zu erhöhen, unter welchem der Dichtkörper durch den Schornstein gezogen wird.
    Auf der Oberseite des Dichtkörpers 3 ist das Ende eines Zuggliedes 5, beispielsweise einer Kette, befestigt, welche sich beim Absenken des Dichtkörpers von einer eine gewisse Selbsthemmung aufweisenden Rolle 5 abwickelt, die an dem einen Arm eines um die Achse 6 schwenkbaren Balkens 7 befestigt ist, an dessen anderem Arm ein Gegengewicht 8 angehängt ist.
    Nachdem nun zu Beginn des Verfahrens der Dichtkörper um eine entsprechende Strecke in das obere Ende des Schornsteins eingeschoben wurde, wird so viel Flüssigkeit 4 aufgegossen, dass der Arm des Balkens 7, an welchem der Dichtkörper befestigt ist, um ein gewisses Mass nach unten ausschlägt.
    Hiernach wird die Arretierung, unter welcher die Rolle 9 während des Aufgiessens der Flüssigkeit gestanden hat, aufgehoben, so dass sich der Dichtkörper nach unten bewegen kann.
    Dabei wird die Flüssigkeit 4 zufolge des Auftrags auf die Innenauskleidung 2 langsam verbraucht und die auf den Dichtkörper 3 einwirkende Belastung verringert. Das Gewicht des Dichtkörpers 3, einschliesslich von dessen Beschwerung 3', ist nun so auf das ausserhalb des Schornsteins angeordnete Gegengewicht 8 abgestimmt, dass sich an dem Balken 7 ein Gleichgewicht einstellt, sobald die Flüssigkeit 4 nahezu verbraucht ist. Die Einstellung dieses Gleichgewichts zeigt dann an, dass eine neue Charge an Flüssigkeit 4 nachgegossen werden muss. Während dieses Nachgiessens wird dann wieder die Rolle 9 so lange arretiert bis die neue Flüssigkeitscharge auf den Dichtkörper aufgebracht und der Balken 7 um das vorausbestimmte Mass ausgeschwenkt ist.
    Auf diese Weise wird aus der die Schutzstoffe enthaltenden Flüssigkeit im Zuge des Absenkens des Dichtkörpers in den Kamin ein gleichmässiger Schutzüberzug auf der Innenauskleidung des Schornsteins gebildet. Durch diesen Überzug, der einen integrierenden Bestandteil der Innenauskleidung bildet, bei der es sich um eine Schornstein-Vollisolierung handeln kann, erhält die Auskleidung einen dauerhaften Schutz gegen die im Rauchgas enthaltenen korrodierenden Stoffe.
    Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens kann auch in anderer Weise als in der Zeichnung (nur schematisch) dargestellt ausgebildet sein. So braucht das Gegengewicht 8 nicht unbedingt ausserhalb des Schornsteins angeordnet zu sein. Bei Schornsteinen mit grösserem Querschnitt kann die Anordnung hingegen auch so getroffen sein, dass sich das Gegengewicht im Innenraum des Schornsteins befindet.
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Überziehen einer Schornsteinauskleidung mit einer Schutzschicht, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Schutzschicht bildende Flüssigkeit auf einen den Innenquerschnitt des Schornsteins ausfüllenden Dichtkörper aufgebracht und dieser unter dem Gewicht der aufgebrachten Flüssigkeit von oben nach unten durch den Schornstein bewegt wird.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper über ein Zugglied mit einem Gegengewicht verbunden ist, das den Verbrauch der Flüssigkeit bei der Bewegung des Dichtkörpers durch den Schornstein anzeigt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit chargenweise nach Massgabe ihres Verbrauchs auf den Dichtkörper aufgegossen wird.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrauch der Flüssigkeit durch die Gewichtsabnahme der Belastung des Dichtkörpers bestimmt wird.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht ausserhalb des Schornsteins angeordnet ist.
CH495775A 1975-04-16 1975-04-16 Concrete chimney lining protective fluid coating application - with sealing body moved down through chimney under fluid weight CH582811A5 (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT400967B (de) * 1985-10-10 1996-05-28 Gruenzweig & Hartmann Vorgefertigtes rohr, insbesondere für schornsteine
NL1014358C2 (nl) * 2000-02-11 2001-08-14 Gastec Nv Kanaalsysteem, in het bijzonder voor hoog-rendement ketels.
NL1014614C2 (nl) * 2000-02-11 2001-08-14 Gastec Nv Kanaalsysteem, in het bijzonder voor hoog-rendement ketels, werkwijze voor het behandelen van een bestaand kanaalsysteem en een kanaal voor het afvoeren van verbrandingsgassen.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT400967B (de) * 1985-10-10 1996-05-28 Gruenzweig & Hartmann Vorgefertigtes rohr, insbesondere für schornsteine
NL1014358C2 (nl) * 2000-02-11 2001-08-14 Gastec Nv Kanaalsysteem, in het bijzonder voor hoog-rendement ketels.
NL1014614C2 (nl) * 2000-02-11 2001-08-14 Gastec Nv Kanaalsysteem, in het bijzonder voor hoog-rendement ketels, werkwijze voor het behandelen van een bestaand kanaalsysteem en een kanaal voor het afvoeren van verbrandingsgassen.

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