CH583345A5 - Conical unit wall tie insertable in hole - has spreader and clamp units fitting againststop ledge and cone slope - Google Patents
Conical unit wall tie insertable in hole - has spreader and clamp units fitting againststop ledge and cone slopeInfo
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- CH583345A5 CH583345A5 CH318875A CH318875A CH583345A5 CH 583345 A5 CH583345 A5 CH 583345A5 CH 318875 A CH318875 A CH 318875A CH 318875 A CH318875 A CH 318875A CH 583345 A5 CH583345 A5 CH 583345A5
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/06—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
- F16B13/063—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
- F16B13/065—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting the screw, nail or the like
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wandanker zum Einsetzen in eine Bohrung mit Konuskörper und darauf sitzendem Spreizund Klemmkörper, welcher durch das Anziehen eines Befestigungselementes und das darauf oesultierende axiale Eindrükken des Konuskörpers in den Spreiz- und Klemmkörper aufweitbar ist. Es sind bereits Wandanker zum Einsetzen in einer Wand, Decke od. dgl. bekannt, bei denen eine Spreizhülse durch einen Konuskörper aufgeweitet wird. Dabei handelt es sich um relativ aufwendige Wandanker, bei denen die Spreizhülse einen erheblichen Bereich der Bohrung in der Wand ausfüllt. Häufig genügt jedoch ein Wandanker einfacherer Bauart der eingangs erwähnten Art. Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, einen solchen Wandanker der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welcher trotz preiswerter und einfacher Bauart auch einfach in der Montage sein soll und dennoch vergleichsweise gute Auszugswerte haben soll. Vor allem soll der Auszugsschlupf beim Anziehen des Befestigungselementes relativ niedrig sein. Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, dass an dem Wandanker wenigstens zwei Konuskörper und wenigstens zwei Spreiz- und Klemmkörper in axialer Richtung hintereinander liegen, dass die Spreiz- und die Klemmkörper vor dem Anziehen des Befestigungselementes mit ihrer dem äusseren Rand der Bohrung zugekehrten Stirnseite gegen eine Anschlagschulter anliegen und mit ihrem entgegengesetzten Randbereich an der Schräge des jeweiligen Konuskörpers festliegen und dass sich bei jedem Konuskörper an die Schrägfläche im Bereich des grössten Durchmessers ein Zylinderstück anschliesst. In vorteilhafter Weise wird dadurch erreicht, dass der Spreizkörper schon vor der Montage fest auf dem Konuskörper aufsitzt, so dass sich beim Anziehen des Befestigungselementes kein grosser Auszugsweg vor dem Erreichen einer Spreizung ergibt. Durch die Verwendung von wenigstens zwei Konuskörpern mit entsprechend vielen Spreizkörpern werden gleichzeitig mehrere Anpresszonen innerhalb eines Bohrloches geschaffen und deren Breite wird durch die zylindrischen Teile, welche beim Anziehen des Ankers wenigstens teilweise in den Spreiz- und Klemmkörper eintreten, vergrössert, da nun praktisch eine Ringfläche in das Mauerwerk hineingedrückt wird und so zu einer sicheren Festlegung des Ankers führt. Praktische Versuche haben gezeigt, dass bei einem derartigen Wandanker der Auszugsschlupf gering ist, während dennoch die Auszugswerte vor allem aufgrund der grösseren Verteilung des Druckes verbessert sind. Dennoch ist ein solcher Wandanker einfach und preiswert herstellbar. Für eine solche billige Herstellung kann es besonders vorteilhaft sein, wenn als Spreiz- und Klemmkörper ein aus einem Blechstreifen gebogener zylindrischer Ring mit einem axial verlaufenden Schlitz vorgesehen ist. Solche ringartig zusammengebogenen Blechstreifen sind besonders einfach und preiswert herstellbar und können auch gut an dem Anker angebracht werden. Der dem Nenndurchmesser des Ankers etwa entsprechende Aussendurchmesser der Spreiz- und Klemmkörper, welche vor dem Anziehen eines Befestigungselementes vorzugsweise wenigstens bereichsweise an der Innenwandung der Bohrung anliegen, kann gleich dem Durchmesser des jeweiligen Konuskörpers an der Berührstelle des Spreizkörpers vor dem Anziehen des Ankers zuzüglich der doppelten Wandstärke des Spreizkörpers sein. Dies ergibt insbesondere in Verbindung mit den vorerwähnten Massnahmen einen festen Sitz des Spreizkörpers am Anker schon vor dessen Anziehen, wodurch einerseits die Montage erleichtert ist, andererseits jedoch vor allem der Auszugsschlupf weitestgehend eingeschränkt ist. Dabei kann zwischen dem dünneren Ende des Konuskörpers und der Anschlagschulter für die Spreiz- und Klemmkörper jeweils ein gerundeter Übergangsbereich geringeren Durchmessers als der Innendurchmesser der Klemm- und Spreizkörper vorgesehen sein. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt: Figur 1 eine Ansicht eines Wandankers mit zwei Konuskörpern und dazugehörigen Spreiz- und Klemmkörpern sowie einer als Befestigungselement vorgesehenen Mutter vor deren Aufschrauben, Figur 2 den Wandanker gemäss Figur 1, wobei die Spreizund Klemmkörper geschnitten sind, Figur 3 einen etwas abgewandelten Wandanker, bei welchem eine in ein Innengewinde einsetzbare Befestigungsschraube als Befestigungselement vorgesehen ist, und Figur 4 eine teilweise im Schnitt gehaltene Darstellung eines Wandankers gemäss den Figuren 1 und 2 in Montagestellung. Ein Wandanker 1 dient zum Einsetzen in eine Bohrung 2 in einer Wand 3 oder auch einer Decke od. dgl. Dieser Anker 1 besitzt wenigstens zwei Konuskörper 4 und 5, die in axialer Richtung hintereinander liegen. Zu jedem Konuskörper 4 bzw. 5 gehört ein Spreiz- und Klemmkörper 6, der vor dem Anziehen eines Befestigungselementes mit seiner dem Rand 2a der Bohrung 2 zugekehrten Stirnseite gegen eine Anschlagschulter 7 od. dgl. anliegt. Mit dem jeweils entgegengesetzten Randbereich liegen die Spreizkörper 6 an der Schräge des jeweiligen Konuskörpers 4 oder 5 an, so dass sich schon vor der Montage ein fester Sitz dieser Spreizkörper 6 am Wandanker 1 ergibt. Im Bereich des grösseren Durchmessers schliesst sich an jedem Konuskörper ein Zylinderstück 8 an, welches gemäss Figur 4 wenigstens teilweise in die Spreiz- und Klemmkörper eintreten kann und so die Klemmfläche vergrössert. Als Spreiz- und Klemmkörper 6 sind jeweils aus einem Blechstreifen gebogene zylindrische Ringe mit einem axial verlaufenden Schlitz 9 vorgesehen. Insgesamt ergibt sich dadurch ein Wandanker 1 einfachster und preiswertester Bauart, welcher trotzdem eine einfache Montage mit in vorteilhafter Weise geringem Auszugsschlupf bei gleichzeitig relativ hohen Auszugswerten erlaubt. Anstelle von zwei Konuskörpern können zum Erreichen noch grösserer Auszugswerte auch noch weitere Konuskörper axial hintereinander liegen. In der Ausführungsform gemäss den Figuren 1 und 2 sind die Konuskörper 4 und 5 an einem Gewindebolzen 10 angebracht, auf welchen zum Anziehen des Ankers 1 als Befestigungselement eine Mutter 11 aufschraubbar ist. In Figur 4 erkennt man, wie diese Mutter 11 mit einer Unterlegscheibe 12 zusammen einen zu befestigenden Teil 13 gegen die Wand 3 festlegt. Eine abgewandelte Ausführungsform zeigt Figur 3. Dabei sind die Konuskörper 4 und 5 einstückig an einem zumindest teilweise hohlen, stirnseitig offenen Ankerbolzen 14 mit Innengewinde 15 angebracht, in welches eine Befestigungsschraube 16 eindrehbar ist. Als Befestigungselement wäre jedoch auch beispielsweise ein den Bolzen durchsetzender Keil od. dgl. denkbar. Zwischen dem dünneren Ende der Konuskörper 4 und 5 und der Anschlagschulter 7 für die Spreiz- und Klemmkörper 6 ist ein gerundeter Übergangsbereich 17 geringeren Durchmessers als der Innendurchmesser der Klemm- und Spreizkörper 6 vorgesehen. Man erkennt dies vor allem in Figur 2 und 4. In vorteilhafter Weise ist der dem Nenndurchmesser des Ankers 1 etwa entsprechende Aussendurchmesser der Spreizund Klemmkörper 6, welche vor dem Anziehen des Befestigungselementes 11 oder 16 wenigstens bereichsweise an der Innenwandung der Bohrung 2 anliegen können gleich dem Durchmesser des jeweiligen Konuskörpers an der Berührstelle 17 des Spreizkörpers 6 vor dem Anziehen des Ankers zuzüg lich der doppelten Wandstärke des Spreizkörpers. Dadurch ergibt sich der feste Sitz dieses Spreizkörpers 6 an dem Anker schon vor dessen Anziehen, wodurch der Auszugsschlupf beim Anziehen möglichst gering gehalten wird. Man erkennt insbesondere in Figur 2 noch, dass als Anschlagschulter 7 für den Klemmkörper 6 des in Einsteckrichtung jeweils tieferliegenden Konuskörpers 5 jeweils die Stirnseite des Zylinderstückes 8 des benachbarten, dem Bohrlochrand 2a näherliegenden Konuskörpers 4 dient. Insgesamt ergibt sich ein Wandanker einfacher und billiger Bauweise, welcher trotz des geringen Herstellungs- und Montageaufwandes gute Auszugswerte bei geringem Auszugsschlupf besitzt. Dies wird insbesondere bei der Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Massnahmen erreicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHWandanker zum Einsetzen in eine Bohrung, mit Konuskörper und darauf sitzendem Spreiz- und Klemmkörper, welcher durch das Anziehen eines Befestigungselementes und das daraus resultierende axiale Einrücken des Konuskörpers in den Spreiz- und Klemmkörper aufweitbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Wandanker (1) wenigstens zwei Konuskörper (4, 5) und wenigstens zwei Spreiz- und Klemmkörper (6) in axialer Richtung hintereinander liegen, dass die Spreizund Klemmkörper (6) vor dem Anziehen des Befestigungselementes (11; 16) mit ihrer dem äusseren Rand (2a) der Bohrung (2) zugekehrten Stirnseite gegen eine Anschlagschulter (7) anliegen und mit ihrem entgegengesetzten Randbereich an der Schräge des jeweiligen Konuskörpers festliegen und dass sich bei jedem Konuskörper (4; 5) an die Schrägfläche im Bereich des grössten Durchmessers ein Zylinderstück (8) anschliesst.UNTERANSPRÜCHE 1. Wandanker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Spreiz- und Klemmkörper (6) ein aus einem Blechstreifen gebogener zylindrischer Ring mit einem axial verlaufenden Schlitz (9) vorgesehen ist.2. Anker nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konuskörper (4; 5) an einem Gewindebolzen (10) einstückig angebracht sind, auf welchen zum Anziehen des Ankers (1) eine Mutter (11) aufschraubbar ist.3. Anker nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konuskörper (4; 5) einstükkig an einem hohlen, stirnseitig offenen Ankerbolzen (14) mit Innengewinde (15) angebracht sind, in welches Gewinde eine Befestigungsschraube (16) eindrehbar ist.4. Wandanker nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Nenndurchmesser des Ankers (1) entsprechende Aussendurchmesser der Spreiz- und Klemmkörper (6), welche vor dem Anziehen des Befestigungselementes wenigstens bereichsweise an der Innenwandung der Bohrung (2) anliegen, gleich dem Durchmesser des jeweiligen Konuskörpers an der Berührungsstelle (17) des Spreizkörpers (6) vor dem Anziehen des Ankers (1) zuzüglich der doppelten Wandstärke des Spreizkörpers (6) ist.5. Wandanker nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem dünneren Ende der Konuskörper (4; 5) und der Anschlagschulter (7) für die Spreiz- und Klemmkörper (6) ein gerundeter Übergangsbe reich (17) geringeren Durchmessers als der Innendurchmesser der Klemm- und Spreizkörper vorgesehen ist.6. Wandanker nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Anschlagschulter für den Klemmkörper (6) des in Einsteckrichtung tieferliegenden Konuskörpers (5) die Stirnseite des Zylinderstückes (8) des benachbarten, dem äusseren Bohrlochrand (2a) näherliegenden Konuskörpers (4) dient.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE7413786 | 1974-04-20 |
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| CH318875A CH583345A5 (en) | 1974-04-20 | 1975-03-13 | Conical unit wall tie insertable in hole - has spreader and clamp units fitting againststop ledge and cone slope |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2398209A1 (fr) * | 1977-07-21 | 1979-02-16 | Hilti Ag | Dispositif d'ancrage colle |
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1975
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Also Published As
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Legal Events
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