CH585647A5 - Assembly of tubular metal or plastic containers - has two tubes joined at their ends or along adjacent sides - Google Patents

Assembly of tubular metal or plastic containers - has two tubes joined at their ends or along adjacent sides

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CH585647A5
CH585647A5 CH1390374A CH1390374A CH585647A5 CH 585647 A5 CH585647 A5 CH 585647A5 CH 1390374 A CH1390374 A CH 1390374A CH 1390374 A CH1390374 A CH 1390374A CH 585647 A5 CH585647 A5 CH 585647A5
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CH
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tube
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tube bodies
bodies
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CH1390374A
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Sebamat Chemie Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/22Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with two or more compartments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tubes (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein vorzugsweise durch Schrauboder Steckverschluss verschliessbares Tubenbehältnis aus Kunststoff oder Metall mit mindestens zwei Tuben.



   Bekanntlich ist ein Tubenbehälter aus einem dünnwandigen Kunststoff- oder Metallschlauch gebildet, an dessen eines Ende ein verschliessbares Mundstück angeformt ist und dessen anderes Ende nach Füllung des Tubenkörpers durch eine
Schweissnaht bzw. im Falle eines Metallschlauches durch mehrmaliges Umknicken des zusammengedrückten Randes verschlossen wird. Dabei schliesst der Tubenbehälter jeweils nur einen Hohlraum ein, so dass er sich für die   Aufnahme    mehrerer getrennt zu haltender Komponenten nicht eignet. Für einen solchen Fall müssen jeweils mehrere Einzeltuben verwendet werden, die jedoch für den Benutzer den Nachteil haben, dass sie im Bedarfsfalle nicht gemeinsam zur Hand sind bzw. sogar inzwischen teilweise abhandengekommen sein können. Es sind Tubenbehälter mit zwei Tuben bekannt, die miteinander im Zusammenhang stehen.

  Die Tubenräume sind hierbei lediglich durch eine Quetschfalte bzw. Schweissnaht voneinander getrennt, wodurch beim Entleeren einer Tube die Trennungsnaht aufreissen und der Inhalt in die andere Tube fliessen kann. Bei anderen bekannten Tubenbehältern können die Tubenräume nur beide gleichzeitig entleert werden.



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein Tubenbehältnis mit mindestens zwei aneinanderhängenden Tubenkörpern zu schaf fen, bei denen die Tubenhohlräume bei der Handhabung des Tubenbehältnisses mit Sicherheit getrennt bleiben und allen Ansprüchen der Handhabung für eine getrennte Entleerungsmöglichkeit entsprechen.



   Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Behältnis selbständige Tubenkörper von gleicher Querschnittsfläche und mit für sich getrennten Wandteilen und mit gegeneinander völlig abgeschlossenen Hohlräumen und jeweils einen eigenen Verschlussteil aufweist und einen Tubensatz bildet und dass die Tubenkörper über mindestens einen ununterbrochenen Zwischensteg miteinander verbunden sind.



   Ein solches Tubenbehältnis entspricht allen Anforderungen an Festigkeit und Sicherheit gegen Aufplatzen u. dgl., insbesondere bei robuster Handhabung. Das Tubenbehältnis enthält in voneinander getrennten Hohlräumen beispielsweise alle für eine Heilbehandlung od. dgl. in bestimmter Aufeinanderfolge anzuwendenden Salben od. dgl., so dass die Kontinuität der Behandlung stets gewahrt ist und keine Unterbrechungen sich dadurch ergeben können, dass die gerade benötigte Tube nicht zur Hand ist, verloren wurde oder auf Reisen mitzunehmen vergessen wurde. Es wird unbedingt verhindert, dass durch Schadhaftwerden der Trennwand der Inhalt des einen Tubenkörpers zu dem Inhalt des benachbarten Tubenkörpers gelangen kann.



   Bei einer vorteilhaften Ausführungsform können die Tubenkörper nebeneinanderliegend über einen längsverlaufenden durchgehenden Zwischensteg verbunden und mit in gleiche Richtung weisenden Mündungsöffnungen versehen sein.



  Hierbei können die Tubenkörper an den den Mündungsöffnungen entgegengesetzten Enden durch eine gemeinsame Schweissnaht miteinander in Verbindung stehen. Zweckmässig können die Tubenkörper gleiche Länge haben. Ferner können die Tubenkörper zueinander unterschiedliche Farben aufweisen.



   Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines Tubenbehältnisses mit endseitig miteinander verbundenen Tubenkörpern,
Fig. 2 eine Ansicht des Behältnisses nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles A gesehen,
Fig. 3 eine Ansicht des Behältnisses nach den Fig. 1 und 2 in Richtung des Pfeiles B gesehen,
Fig. 4 eine Draufsicht eines Behältnisses mit zwei neben einanderliegend miteinander verbundenen Tubenkörpern mit entgegengesetzt gerichteten Mündungsöffnungen,
Fig. 5 das Behältnis nach Fig. 4 in Richtung des Pfeiles C in Fig. 4 gesehen,
Fig. 6 eine Ansicht des Behältnisses nach den Fig. 4 und 5 in Richtung des Pfeiles D gesehen,
Fig.

   7 eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform eines Tubenbehältnisses, bei dem zwei Tubenkörper mit in gleiche Richtung weisenden Mündungsöffnungen nebenein anderliegend verbunden sind,
Fig. 8 eine Ansicht des Tubenbehältnisses nach Fig. 7 in
Richtung des Pfeiles E gesehen und
Fig. 9 eine Ansicht des Tubenbehältnisses nach Fig. 7 in
Richtung des Pfeiles F gesehen.



   Das Tubenbehältnis nach den Fig.   1,2    und 3 ist aus einem
Tubenkörper 1 mit Verschlusskappe 2 gebildet, dessen Ende durch einen querverlaufenden Zwischensteg 3 verschlossen und mit einem zweiten Tubenkörper 4 verbunden ist, dessen
Verschlusskappe 5 für Verschlusskappe 2 entgegengesetzt ge richtet ist. Die beiden Tubenkörper 1 und 4 können getrennt gefertigt und nach Füllung im Falle von Kunststofftuben durch Verschweissung und im Falle von Metalltuben durch
Ineinanderhaken und Festklemmen der zum Verschluss der Tubenenden ein- oder mehrfach umgeknickten Ränder verbunden werden.

  Man kann jedoch die beiden Tubenkörper 1 und 4 auch aus einem einstückigen Schlauchgebilde herstellen, indem man dieses an einer beliebigen Stelle zwischen seinen Enden durch eine Schweissnaht in zwei voneinander getrennte Hohlräume aufteilt, deren offene Enden mit einem verschliessbaren Mundstück versehen werden.



   Die Tuben 1 und 4 können mit zueinander unterschiedlichen Cremes oder dgl. gefüllt sein. Beispielsweise kann die Tube 1 eine desodorierende Creme für den Tag enthalten, während sich in der Tube 4 ein desinfizierendes Präparat für die Nacht befindet. Zur Erleichterung der Unterscheidung beider Tubenkörper können sie unterschiedliche Farben aufweisen und es kann der Tubenkörper 1 beispielsweise weiss sein, während der Tubenkörper 4 blau gehalten ist.



   Bei dem Beispiel der Fig. 4 bis 6 sind zwei Tubenkörper 6 und 7 nebeneinanderliegend angeordnet und mittels eines längsverlaufenden Zwischensteges 8 miteinander verbunden.



  Die Verschlusskappen 9 und 10 sind entgegengesetzt gerichtet und entsprechend die Endverschlussnähte 11 und 12. Zweckmässig ist dieses Tubenbehältnis in Kunststoff als Spritzteil ausgeführt, so dass der Zwischensteg einstückig an die Tubenkörper 6 und 7 angeformt ist.



   Die Ausführungsform der Fig. 7 bis 9 entspricht etwa derjenigen der Fig. 4 bis 6, jedoch sind hierbei die beiden Tubenkörper 13, 14 gleichsinnig angeordnet, so dass ihre Verschlusskappen 15, 16 in die gleiche Richtung weisen. Auch in diesem Falle sind die Tubenkörper 13, 14 durch einen ununterbrochenen Zwischensteg 17 miteinander verbunden und die Hohlräume der Tubenkörper sind zueinander völlig getrennt.

 

  Der untere Verschluss kann mittels einer durchgehenden Schweissnaht 18 erfolgen.



   Über die dargestellten Beispiele hinausgehend ist es durchaus möglich, mehr als zwei Tubenkörper miteinander zu verbinden und diese mit zueinander unterschiedlicher Länge und anderen Durchmessern auszustatten.



   Im übrigen spielt die Grössenabmessung der erfindungsgemässen Tubenbehälter keine Rolle und sie können sowohl für kostspielige pharmazeutische Präparate, Kosmetika und dgl. als auch für Farben und ähnliches Verwendung finden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Mittels eines Verschlusses verschliessbares, mindestens zwei Tuben aufweisendes Behältnis aus Kunststoff oder Metall, bei dem die Tuben in Zusammenhang stehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis selbständige Tubenkörper von gleicher Querschnittsfläche und mit für sich getrennten Wandteilen und mit gegeneinander völlig abgeschlossenen Hohlräumen und jeweils einem eigenen Verschlussteil aufweist und einen Tubensatz bildet und dass die Tubenkörper über mindestens einen ununterbrochenen Zwischensteg miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tubenbehältnis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenkörper (13, 14) nebeneinanderliegend über einen längsverlaufenden durchgehenden Zwischensteg (17) verbunden und mit in gleiche Richtung weisenden Mündungsöffnungen versehen sind.
    2. Tubenbehältnis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenkörper (6, 7) nebeneinanderliegend über einen längsverlaufenden durchgehenden Zwischensteg (8) verbunden und mit entgegengesetzt gerichteten Mündungs öffnungen versehen sind.
    3. Tubenbehältnis nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenkörper an den den Mündungsöffnungen entgegengesetzten Enden durch eine gemeinsame Schweissnaht (18) verbunden sind.
    4. Tubenbehältnis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenkörper (1, 4) in Längsrichtung hintereinander mittels eines querverlaufenden Zwischensteges (3) verbunden sind.
    5. Tubenbehältnis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenkörper gleiche Länge aufweisen.
    6. Tubenbehältnis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenkörper zueinander unterschiedliche Farben aufweisen.
CH1390374A 1973-10-19 1974-10-17 Assembly of tubular metal or plastic containers - has two tubes joined at their ends or along adjacent sides CH585647A5 (en)

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DE19737337619 DE7337619U (de) 1973-10-19 1973-10-19 Tubenbehaelter aus Kunststoff oder Metall

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BE (1) BE821257A (de)
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DE (1) DE7337619U (de)

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DE7337619U (de) 1975-04-24
BE821257A (fr) 1975-04-18

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