CH587172A5 - - Google Patents
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- CH587172A5 CH587172A5 CH1358974A CH1358974A CH587172A5 CH 587172 A5 CH587172 A5 CH 587172A5 CH 1358974 A CH1358974 A CH 1358974A CH 1358974 A CH1358974 A CH 1358974A CH 587172 A5 CH587172 A5 CH 587172A5
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G57/00—Stacking of articles
- B65G57/02—Stacking of articles by adding to the top of the stack
- B65G57/16—Stacking of articles of particular shape
- B65G57/18—Stacking of articles of particular shape elongated, e.g. sticks, rods, bars
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Specific Conveyance Elements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bildung eines aus horizontalen Lagen bestehenden Bretterstapels. Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Bretterstapelanlage zur Durchführung des Verfahrens. Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die von einer Sägeanlage kommenden Bretter unter weitgehender Vermeidung von Handarbeit und mit einer grossen Produktionsleistung zu einem aus einzelnen horizontalen Lagen bestehenden Stapel zu schichten. Das erfindungsgemässe Verfahren mit welchem diese Aufgabe gelöst wird ist gekennzeichnet durch den Transport gesägter Bretter in Form eines Bretterpaketes - wobei die Bretter eine Hochkantlage einnehmen - in Richtung parallel zur B retterlängsrich tung zu einer Wendeeinrichtung, Verschwen kungdes Bretterpaketes mittels der Wendeeinrichtung um 90". so dass die Bretter des Bretterpaketes eine liegende Lage einnehmen, hernach Vereinzeln der Bretter in Richtung quer zur Bretterlängsrichtung, anschliessend lageweise Verschiebung einer Mehrzahl parallel aneinander anliegender Bretter in Richtung quer zur Bretterlängsrichtung auf einen absenkbaren Stapel. Die Bretterstapelanlage gemäss der Erfindung ist gekennzeichnet durch eine Zuführbahn für die gesägten, in Form eines Bretterpaketes anfallenden, hochkant stehenden Bretter, durch eine Wendeeinrichtung für das Bretterpaket, derart dass die Bretter hernach eine liegende Lage einnehmen. durch Vereinzelungsmittel zum Vereinzeln der Bretter des Bretterpaketes, und durch eine anschliessende Schiebeeinrichtung um eine Mehrzahl von Brettern lageweise in liegender Position oberhalb eines absenkbaren Stapels zu schieben und hernach auf diesen abzusetzen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Anlage. Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anlage, Fig. 3 ein Detail bezüglich der Verschwenkung von Führungsschienen oberhalb des Stapels. Mit der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Bretterstapelanlage sollen die von einer in der Zeichnung nicht näher dargestellten Sägeanlage herantransportierten Bretter vereinzelt werden und diese vereinzelten Bretter zu horizontalen Lagen zusammengefügt und sodann zu einem Stapel geschichtet werden. der hernach als Ganzes abtransportiert werden kann. Das durch mehrere Sägeschnitte aufgetrennte Bretterpaket 1 gelangt auf einer Förderanlage 2 zu einer Wendeeinrichtung 3. Die Bretter des Bretterpaketes 1 liegen hochkant auf der Förderanlage 2. Mit der Wendeeinrichtung 3 wird dieses Bretterpaket um 90" verschwenkt, so dass die einzelnen Bretter des Bretterpaketes 1 sodann eine liegende Lage haben, wie dies aus Fig. 1 hervorgeht. Die Wendeeinrichtung 3 enthält zwei oder mehr Drehkreuze 4. welche drehfest mit einer Welle 5 verbunden sind. Jedes Drehkreuz 4, besitzt vier gegabelte Arme, zur Aufnahme des Bretterpaketes, das jeweils auf einer horizontalen Armgabel 6 getragen und von einer vertikalen Armgabel 7 abgestützt wird. Die schrittweise Verdrehung dieser Drehkreuze 4 erfolgt mit Hilfe eines hydraulischen oder pneumatischen Hubaggregates 8. Das von der Wendeeinrichtung 3 um 90" verschwenkte Bretterpaket 1 befindet sich nach der Schwenkbewegung vorerst in einer Warteposition 10. Mit Hilfe eines Schiebers II, der mit einem hydraulischen oder pneumatischen Hubaggregat 12 zusammenwirkt, wird sodann das ganze Bretterpaket 1 in Richtung des Pfeiles B gegen Anschläge 13 geschoben. Diese sind höhenverstellbar ausgebildet und lassen unten einen Durchgang frei, welcher wenig grösser ist als die Dicke eines einzelnen Brettes beträgt. In einer Vereinzelungseinrichtung 14 werden die Bretter 9 vom Stapel sodann einzeln abgeführt und zwar hintereinander in liegender Lage und Richtung des Pfeiles C, wie dies aus Fig. 1 hervorgeht. Die Transportrichtung C ist somit quer zur Längsrichtung der einzelnen Bretter 9. Die Vereinzelung erfolgt durch ein mit Mitnehmern 15 versehenes endloses Transportband 16, das um zwei Umlenkrollen 17 herum geführt ist und durch einen nicht dargestellten Antriebsmotor angetrieben ist. Die Mitnehmer 15 haben auf dem Transportband einen grösseren Abstand voneinander als der Breite eines Brettes entspricht. Wenn das Transportband in Bewegung gesetzt wird, greifen je mindestens zwei Mitnehmer 15 hinter das unterste Brett des gegen die Anschläge 13 anliegenden Bretterstapels und nehmen dieses Brett 9 mit. Hernach fällt der Stapel um eine Brettdicke nach unten, so dass anschliessend der nächste Mitnehmer 15 wieder das unterste Brett wegziehen kann. Die so in Richtung des Pfeiles C quer zu Ihrer Längsrichtung einzeln transportierten Bretter 9 werden auf einen Tisch 18 aufgeschoben auf dem sie aneinanderstossend eine horizontale Lage bilden. Die Bretter 9 werden sodann in gleicher Transportrichtung in zwei seitliche Schienen 20 geschoben, sobald sich eine vorbestimmte Anzahl Bretter auf dem Tisch 18 befindet. Dies erfolgt mit Hilfe eines Schiebekopfes 21, welcher entweder an einer umlaufenden Kette befestigt ist oder aber mit Hilfe eines hydraulischen oder pneumatischen Hub aggregates hin- und herbewegend gehalten ist. Diese Schienen 21 sind samt dem Schiebekopf21 um eine Drehachse 22 herum in Richtung des Pfeiles D nach oben schwenkbar, wenn mit dem ganzen Stapel 24 weggefahren werden soll. Der Stapel 24 sitzt auf einer Rollbahn 25, die auf einem höhenverstellbaren Schlitten 26 gehalten wird. Mit Hilfe einer Spindel 27 wird der Schlitten 26 in seiner Höhenlage verstellt, wobei jeweils nach dem Absetzen einer Bretterlage auf dem Stapel 24 dieser samt dem Schlitten 26 um eine Brettdicke abgesenkt wird. Die Steuerung erfolgt mit Hilfe eines Fühlers 28, welcher über Steuerorgane die betreffende Absenk-Funktion auslöst. Die Steuerung des Schiebekopfes 21 ist so ausgebildet, dass direkt aufeinanderliegende Bretterlagen zueinander etwas versetzt werden, wie dies aus Fig. 1 hervorgeht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Steuerung derVerschiebungsbewegung des Schiebekopfes 21. Damit die sich oberhalb des Stapels 24 befindliche und von den Schienen 20 aufgenommenen Bretter 1 in Form einer Lage auf den Stapel abgelegt werden können, ist beidseits eine Einrichtung gemäss Fig. 3 vorgesehen. Die Bretter 1 werden seitlich durch die Schienen 20 gehalten. Die Längsnut 30 zur Aufnahme der Bretter 9 wird begrenzt durch einen Vertikalsteg 31, ein Winkeleisen 32 und oben durch einen Hohlträger 33. Das Winkeleisen 32 ist über eine Stütze 34 an einem ober halb des Hohlträgers 33 angeordneten Bolzen 35 drehbar ge lagert. An der Stütze 34 greift ferner ein Stössel 36 eines pneu matischen oder hydraulischen Hubaggregates 37 an. Das Hub aggregat 37 seinerseits ist an einem stationären horizontalen Arm 38 schwenkbar gehalten. Wenn nun die in den Schienen 20 gehaltene Bretterlage auf den Stapel 24 abgesenkt werden soll, werden die Hubaggregate 37 beidseits durch Zufuhr vom Druckmedium so beeinflusst, dass sich der Stössel 36 in Rich tung des Pfeiles E bewegt, wodurch die Winkelschienen 32 eine entsprechende Bewegung machen und als Folge davon, die Bretter 9 auf den Stapel 24 herabfallen. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Bildung eines aus horizontalen Lagen bestehenden Bretterstapels, gekennzeichnet durch den Trans port gesägter Bretter in Form eines Bretterpaketes (1) - wobei die Bretter eine Hochkantlage einnehmen - in Richtung par allel zur Bretterlängsrichtung zu einer Wendeeinrichtung (3), Verschwenkung des Bretterpaketes (1) mittels der Wende einrichtung um 900, so dass die Bretter des Bretterpaketes (1) **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bildung eines aus horizontalen Lagen bestehenden Bretterstapels.Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Bretterstapelanlage zur Durchführung des Verfahrens.Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die von einer Sägeanlage kommenden Bretter unter weitgehender Vermeidung von Handarbeit und mit einer grossen Produktionsleistung zu einem aus einzelnen horizontalen Lagen bestehenden Stapel zu schichten.Das erfindungsgemässe Verfahren mit welchem diese Aufgabe gelöst wird ist gekennzeichnet durch den Transport gesägter Bretter in Form eines Bretterpaketes - wobei die Bretter eine Hochkantlage einnehmen - in Richtung parallel zur B retterlängsrich tung zu einer Wendeeinrichtung, Verschwen kungdes Bretterpaketes mittels der Wendeeinrichtung um 90". so dass die Bretter des Bretterpaketes eine liegende Lage einnehmen, hernach Vereinzeln der Bretter in Richtung quer zur Bretterlängsrichtung, anschliessend lageweise Verschiebung einer Mehrzahl parallel aneinander anliegender Bretter in Richtung quer zur Bretterlängsrichtung auf einen absenkbaren Stapel.Die Bretterstapelanlage gemäss der Erfindung ist gekennzeichnet durch eine Zuführbahn für die gesägten, in Form eines Bretterpaketes anfallenden, hochkant stehenden Bretter, durch eine Wendeeinrichtung für das Bretterpaket, derart dass die Bretter hernach eine liegende Lage einnehmen. durch Vereinzelungsmittel zum Vereinzeln der Bretter des Bretterpaketes, und durch eine anschliessende Schiebeeinrichtung um eine Mehrzahl von Brettern lageweise in liegender Position oberhalb eines absenkbaren Stapels zu schieben und hernach auf diesen abzusetzen.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Anlage.Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anlage, Fig. 3 ein Detail bezüglich der Verschwenkung von Führungsschienen oberhalb des Stapels.Mit der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Bretterstapelanlage sollen die von einer in der Zeichnung nicht näher dargestellten Sägeanlage herantransportierten Bretter vereinzelt werden und diese vereinzelten Bretter zu horizontalen Lagen zusammengefügt und sodann zu einem Stapel geschichtet werden. der hernach als Ganzes abtransportiert werden kann. Das durch mehrere Sägeschnitte aufgetrennte Bretterpaket 1 gelangt auf einer Förderanlage 2 zu einer Wendeeinrichtung 3.Die Bretter des Bretterpaketes 1 liegen hochkant auf der Förderanlage 2. Mit der Wendeeinrichtung 3 wird dieses Bretterpaket um 90" verschwenkt, so dass die einzelnen Bretter des Bretterpaketes 1 sodann eine liegende Lage haben, wie dies aus Fig. 1 hervorgeht. Die Wendeeinrichtung 3 enthält zwei oder mehr Drehkreuze 4. welche drehfest mit einer Welle 5 verbunden sind. Jedes Drehkreuz 4, besitzt vier gegabelte Arme, zur Aufnahme des Bretterpaketes, das jeweils auf einer horizontalen Armgabel 6 getragen und von einer vertikalen Armgabel 7 abgestützt wird. Die schrittweise Verdrehung dieser Drehkreuze 4 erfolgt mit Hilfe eines hydraulischen oder pneumatischen Hubaggregates 8. Das von der Wendeeinrichtung 3 um 90" verschwenkte Bretterpaket 1 befindet sich nach der Schwenkbewegung vorerst in einer Warteposition 10.Mit Hilfe eines Schiebers II, der mit einem hydraulischen oder pneumatischen Hubaggregat 12 zusammenwirkt, wird sodann das ganze Bretterpaket 1 in Richtung des Pfeiles B gegen Anschläge 13 geschoben. Diese sind höhenverstellbar ausgebildet und lassen unten einen Durchgang frei, welcher wenig grösser ist als die Dicke eines einzelnen Brettes beträgt.In einer Vereinzelungseinrichtung 14 werden die Bretter 9 vom Stapel sodann einzeln abgeführt und zwar hintereinander in liegender Lage und Richtung des Pfeiles C, wie dies aus Fig.1 hervorgeht. Die Transportrichtung C ist somit quer zur Längsrichtung der einzelnen Bretter 9.Die Vereinzelung erfolgt durch ein mit Mitnehmern 15 versehenes endloses Transportband 16, das um zwei Umlenkrollen 17 herum geführt ist und durch einen nicht dargestellten Antriebsmotor angetrieben ist. Die Mitnehmer 15 haben auf dem Transportband einen grösseren Abstand voneinander als der Breite eines Brettes entspricht. Wenn das Transportband in Bewegung gesetzt wird, greifen je mindestens zwei Mitnehmer 15 hinter das unterste Brett des gegen die Anschläge 13 anliegenden Bretterstapels und nehmen dieses Brett 9 mit.Hernach fällt der Stapel um eine Brettdicke nach unten, so dass anschliessend der nächste Mitnehmer 15 wieder das unterste Brett wegziehen kann. Die so in Richtung des Pfeiles C quer zu Ihrer Längsrichtung einzeln transportierten Bretter 9 werden auf einen Tisch 18 aufgeschoben auf dem sie aneinanderstossend eine horizontale Lage bilden. Die Bretter 9 werden sodann in gleicher Transportrichtung in zwei seitliche Schienen 20 geschoben, sobald sich eine vorbestimmte Anzahl Bretter auf dem Tisch 18 befindet. Dies erfolgt mit Hilfe eines Schiebekopfes 21, welcher entweder an einer umlaufenden Kette befestigt ist oder aber mit Hilfe eines hydraulischen oder pneumatischen Hub aggregates hin- und herbewegend gehalten ist.Diese Schienen 21 sind samt dem Schiebekopf21 um eine Drehachse 22 herum in Richtung des Pfeiles D nach oben schwenkbar, wenn mit dem ganzen Stapel 24 weggefahren werden soll. Der Stapel 24 sitzt auf einer Rollbahn 25, die auf einem höhenverstellbaren Schlitten 26 gehalten wird.Mit Hilfe einer Spindel 27 wird der Schlitten 26 in seiner Höhenlage verstellt, wobei jeweils nach dem Absetzen einer Bretterlage auf dem Stapel 24 dieser samt dem Schlitten 26 um eine Brettdicke abgesenkt wird. Die Steuerung erfolgt mit Hilfe eines Fühlers 28, welcher über Steuerorgane die betreffende Absenk-Funktion auslöst. Die Steuerung des Schiebekopfes 21 ist so ausgebildet, dass direkt aufeinanderliegende Bretterlagen zueinander etwas versetzt werden, wie dies aus Fig. 1 hervorgeht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Steuerung derVerschiebungsbewegung des Schiebekopfes 21.Damit die sich oberhalb des Stapels 24 befindliche und von den Schienen 20 aufgenommenen Bretter 1 in Form einer Lage auf den Stapel abgelegt werden können, ist beidseits eine Einrichtung gemäss Fig. 3 vorgesehen. Die Bretter 1 werden seitlich durch die Schienen 20 gehalten. Die Längsnut 30 zur Aufnahme der Bretter 9 wird begrenzt durch einen Vertikalsteg 31, ein Winkeleisen 32 und oben durch einen Hohlträger 33. Das Winkeleisen 32 ist über eine Stütze 34 an einem ober halb des Hohlträgers 33 angeordneten Bolzen 35 drehbar ge lagert. An der Stütze 34 greift ferner ein Stössel 36 eines pneu matischen oder hydraulischen Hubaggregates 37 an. Das Hub aggregat 37 seinerseits ist an einem stationären horizontalen Arm 38 schwenkbar gehalten.Wenn nun die in den Schienen 20 gehaltene Bretterlage auf den Stapel 24 abgesenkt werden soll, werden die Hubaggregate 37 beidseits durch Zufuhr vom Druckmedium so beeinflusst, dass sich der Stössel 36 in Rich tung des Pfeiles E bewegt, wodurch die Winkelschienen 32 eine entsprechende Bewegung machen und als Folge davon, die Bretter 9 auf den Stapel 24 herabfallen.PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zur Bildung eines aus horizontalen Lagen bestehenden Bretterstapels, gekennzeichnet durch den Trans port gesägter Bretter in Form eines Bretterpaketes (1) - wobei die Bretter eine Hochkantlage einnehmen - in Richtung par allel zur Bretterlängsrichtung zu einer Wendeeinrichtung (3), Verschwenkung des Bretterpaketes (1) mittels der Wende einrichtung um 900, so dass die Bretter des Bretterpaketes (1)eine liegende Lage einnehmen, hernach Vereinzeln der Bretter (9) in Richtung quer zur Bretterlängsrichtung, anschliessend lageweise Verschiebung einer Mehrzahl parallel aneinander anliegender Bretter (1) in Richtung quer zur Bretterlängsrichtung auf einen absenkbaren Stapel (24).II. Bretterstapelanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Zuführbahn (2) für die gesägten, in Form eines Bretterpaketes (1) anfallenden, hochkant stehenden Bretter, durch eine Wendeeinrichtung (3) für das Bretterpaket (1) derart, dass die Bretter hernach eine liegende Lage einnehmen, durch Vereinzelungsmittel (14) zum Vereinzeln der Bretter (9) des Bretterpaketes, und durch eine anschliessende Schiebeeinrichtung (21), um eine Mehrzahl von Brettern (9) lageweise in liegender Position oberhalb eines absenkbaren Stapels (24) zu schieben und hernach auf diesen abzusetzen.UNTERANSPRÜCHE 1. Bretterstapelanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Wendeeinrichtung (3) ein Stapelschieber (12) anschliesst.2. Bretterstapelanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinzelungsmittel (14) mindestens ein endloses, je um zwei Umlenkrollen (17) geschlungenes, mit Mitnehmern (15) versehenes Band (16) enthalten.3. Bretterstapelanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeeinrichtung (3) ein Drehkreuz (4) mit horizontaler Drehachse und mehreren gegabelten Armen (6, 7) aufweist, wobei die Arme zueinander rechtwinklig verlaufen.4. Bretterstapelanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebeeinrichtung (21) zwei schwenkbare Auflageschienen (32) enthält, auf denen die Bretterlage vor dem Absetzen auf dem Stapel (24) aufliegt.5. Bretterstapelanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebeeinrichtung (21) um eine horizontale Achse (22) hochschwenkbar ist.6. Bretterstapelanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Fühler- und Steuermittel (28) vorhanden sind, mit denen das Absenken des Stapels (24) nach dem Absetzen einer Bretterlage erfolgt.7. Bretterstapelanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen der Wendeeinrichtung (3) und den Vereinzelungsmitteln (14) eine das Bretterpaket (1) als Ganzes bewegende Verschiebeeinrichtung (12) befindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1358974A CH587172A5 (de) | 1974-10-09 | 1974-10-09 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1358974A CH587172A5 (de) | 1974-10-09 | 1974-10-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH587172A5 true CH587172A5 (de) | 1977-04-29 |
Family
ID=4393692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1358974A CH587172A5 (de) | 1974-10-09 | 1974-10-09 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH587172A5 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1231169A1 (de) * | 2000-12-08 | 2002-08-14 | Brodbaek & Co. A/S | Stapeln von länglichen Gegenständen |
| CN108638245A (zh) * | 2018-06-28 | 2018-10-12 | 福建仁记竹业有限公司 | 一种竹子全自动捆扎系统 |
| CN116040329A (zh) * | 2023-03-03 | 2023-05-02 | 紫金铜业有限公司 | 一种阴极铜码垛机装置及方法 |
-
1974
- 1974-10-09 CH CH1358974A patent/CH587172A5/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN108638245B (zh) * | 2018-06-28 | 2024-03-01 | 福建索腾家居用品有限公司 | 一种竹子全自动捆扎系统 |
| CN116040329A (zh) * | 2023-03-03 | 2023-05-02 | 紫金铜业有限公司 | 一种阴极铜码垛机装置及方法 |
| CN116040329B (zh) * | 2023-03-03 | 2025-06-13 | 紫金铜业有限公司 | 一种阴极铜码垛机装置及方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |