CH590425A5 - Ceiling mounted illumination device - has conical pyramidal reflector with inwardly protruding reflector (SW260472) - Google Patents

Ceiling mounted illumination device - has conical pyramidal reflector with inwardly protruding reflector (SW260472)

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CH590425A5
CH590425A5 CH1158275A CH1158275A CH590425A5 CH 590425 A5 CH590425 A5 CH 590425A5 CH 1158275 A CH1158275 A CH 1158275A CH 1158275 A CH1158275 A CH 1158275A CH 590425 A5 CH590425 A5 CH 590425A5
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/005Reflectors for light sources with an elongated shape to cooperate with linear light sources

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Deckenleuchte mit Vorschaltgerät und darunter an geordneter Hochdruck-Entladungslampe, die in die Aussparung eines Reflektors eintaucht, und mit einem mindestens das Vorschaltgerät und die Fassung der Entladungslampe umgebenden Gehäuse.



   Bei einer derartigen aus der DT-PS   938924    bekannten Leuchte ist der das Vorschaltgerät und die Lampenfassung umgebende Gehäuseteil absenkbar, wofür in dem von unter offen zugänglichen Reflektorraum liegende Schrauben gelöst werden müssen. Dieses Konstruktionsprinzip ist jedoch nicht anwendbar, wenn der Lampen raum geschlossen ist, Reflektor und Lampen somit nicht zugänglich sind.



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Gehäuse einer Leuchte der eingangs genannten Art mit zusätzlich abgeschlossenem Lampenraum so auszubilden, dass es - bei einfacher Erstmontage - eine einfache Zugänglichkeit von Lampe und Vorschaltgerät ermöglicht.



   Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor in dem durch ein unteres lichtdurchlässiges Abschlussteil geschlossenen Gehäuse gehaltert ist und dass das Gehäuse mit seiner oberen Öffnung an einer Vorschaltgerät und Lampen fassung tragenden Montageplatte lösbar gehaltert ist.



   Die Erfindung ermöglicht es somit, durch Abnahme des geschlossenen, den Reflektor enthaltenden Gehäuses, den gesamten elektrischen Teil einschliesslich Lampe offenzulegen.



   Besondere Vorteile bietet die Anwendung der Erfindung bei einer aus der DT-OS 2 250 593 bekannten Deckenleuchte mit hängend angeordneter Entladungslampe, die in die Aussparung eines diffus nach oben reflektierenden Reflektors eintaucht, der seitlich von einem lichtundurchlässigen nach oben offenen Schirm umgeben ist, wobei das Vorschaltgerät und die Fassung der Entladungslampe in einem lichtundurchlässigen Fuss untergebracht sind. Hierbei lassen sich ohne Beeinträchtigung der Abnehmbarkeit und zugänglichkeit des elektrischen Teiles gleichzeitig lichttechnische, thermische und ästhetische Gesichtspunkte berücksichtigen.



   Dies gelingt dadurch, dass der Fuss trichterförmig ausgebildet und mit seiner grösseren oberen Öffnung an der Montageplatte lösbar gehaltert ist, dass an dem Fuss eine lichtdurchlässige rotationssymmetrische Abdeckung mit einer unteren und einer oberen Öffnung befestigt ist, und dass mit dem Rand der unteren Öffnung der Abdeckung sowohl der Reflektor als auch die als transparente Streuwanne ausgebildete untere Abdeckung verbunden ist.



   Bei dieser Ausführung der Erfindung ist somit der Lampenraum durch die Abdeckung und die Streuwanne vollständig abgeschlossen, wobei diese beiden Teile zusammen mit dem Reflektor, einem seitlichen Schirm und dem Fuss der Leuchte ein leicht abnehmbares geschlossenes Gehäuse bilden: nach dem Abnehmen dieses Gehäuses von der Montageplatte ist der elektrische Teil mit Vorschaltgerät, Lampe und gegebenenfalls weiteren Bauelementen offen und leicht zugänglich. Durch die trichterförmige Ausbildung des Fusses wird eine optimale Lichtlenkung - möglichst schattenfreier Übergang zu der hell beleuchteten Decke - mit einer möglichst grossen thermischen Abstrahlfläche verbunden.

  Ausserdem ermöglicht diese Form beim Einbau einer thermisch   ise    lierenden Platte zwischen Vorschaltgerät und Lampen fassung ohne grossen Aufwand einen dichten Passsitz zwischen der Platte und der Innenfläche des Fusses.



   Im Rahmen der Erfindung kann die Abdeckung entweder als oben und unten offener Zylinder ausgebildet und mit seinem oberen Ende mit dem obersten Abschnitt des Fusses verbunden oder als tellerförmig nach unten gewölbtes Teil ausgebildet und an dem unteren Ende des Fusses befestigt sein: letztere Ausführungsform zeichnet sich durch günstigere thermische Bedingungen aus.



   Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht schliesslich darin, den Schirm als zylindrischen Ring mit nach innen abgebogenem unteren Rand auszubilden und mit dessen Hilfe das Streuglas an der Abdeckung zu haltern.



   Weitere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung werden anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert; es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erstes, eine Indirektleuchte betreffendes, Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den seitlichen Bereich einer zweiten Ausführungsform einer solchen Leuchte,
Fig. 3 einen Querschnitt entlang Linie I-I in Fig. 4 durch ein weiteres, eine Direktleuchte betreffendes Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles II auf den Reflektor in Fig. 3, und
Fig. 5 einen Schnitt durch den Reflektor entlang Linie III   III    in Fig. 4.



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 besteht das Gehäuse aus einem Fuss 1 bzw. 1', einer Abdeckung 5 bzw. 5' und einem Schirm 8 bzw. 8' und ist durch eine als Abschlussteil dienende Streuwanne 7 bzw. 7' geschlossen. Bei Fig. 1 besteht der Fuss 1 aus weisslackiertem Blech, ist trichterförmig ausgebildet und an der Montageplatte 2 lösbar gehaltert: er weist hierzu an seiner oberen grösseren Öffnung 11 auf mindestens zwei einander gegenüberliegenden Seiten nach innen gerichtete Nasen 111   aul,    die beim Aufstecken des Fusses durch entsprechende Ausklinkungen im Rand der Montageplatte 2 gesteckt werden und nach einer geringfügigen Drehung des Fusses gegenüber der Montageplatte über deren Rand greifen.



   An der Montageplatte 2 sind innerhalb des Fusses 1 mit Hilfe von Bügeln 21 das Vorschaltgerät 31, ein Kompensationskondensator 32 und die Fassung 33 der Hochdruck-Entladungspumpe 34 (mit dem leuchtenden System 341) angeordnet, wobei zwischen der Fassung 33 und den übrigen elektrischen Bauteilen eine Platte 4 aus wärmebeständigem, thermisch isolierendem Schaumstoff liegt, deren Rand 41 der Form der Innenfläche des Fusses 1 so angepasst ist, dass sich dieser Fuss mit seiner Innenfläche bei fertigmontierter Leuchte dichtend anlegt und so für eine gute thermische Entkopplung sorgt.



   Der untere Teil 12 des Fusses   list    durch eine Stufe 13 abgesetzt und von einem lichtundurchlässigen Ring 14 umgeben, der an diesem Teil 12 befestigt ist und den Rand 53 der oberen Öffnung der aus klarem Glas bestehenden Abdeckung 5 zwischen sich und der Stufe 13 einspannt. Der Ring 14 ragt dabei über den unteren Teil des Fusses 1 hinaus bis nahe an das leuchtende System 341 der zylindrischen Lampe 34 und dient somit zusätzlich zur Abschirmung. Die Höhe von Fuss 1 und Ring 14 beträgt mindestens   1/3    des grössten Leuchtendurchmessers.



   Die Abdeckung 5 weist einen tellerförmig nach unten verlaufenden Bereich 51 auf, der in einen zylindrischen unteren Randbereich 510 übergeht, von dem ein Flansch 511 rechtwinklig nach aussen absteht. Um diesen Flansch greifen   meh-    rere über den Umfang der Abdeckung 5 verteilte Klammern 9, die innen mit dem Rand des Reflektors 6 fest verbunden sind. Eine von jeder Klammer 9 nach unten abstehende Nase 92 dient als zentrierende Montagehilfe; sie greift in den ebenfalls zylindrischen Randbereich 71 einer getrübten Streuwanne 7 aus Polymethyl-Metacrylat ein. Von dem Randbereich 71 der Streuwanne 7 steht ebenfalls rechtwinklig ein Flansch 72 nach aussen ab, dessen Länge der des Flansches 511 entspricht. Der Durchmesser der beiden zylindrischen Randbereiche 510 und 71 ist gleich gross.

 

   Zur Verbindung der Abdeckung 5 und der Streuwanne 7 dient ein elastischer Spannring, beispielsweise aus Gummi, der  auf seiner Innenseite eine Nut 101 aufweist, die die beiden Flansche 511 und 72 übergreift; die Höhe des Spannringes ist etwas kleiner als die Höhe der beiden Randbereiche 510 und 71. Der Durchmesser des Spannringes 10 ist in ungespanntem Zustand um soviel kleiner als der Durchmesser der Abdekkung 5 gewählt, dass er nach dem Aufziehen auf die Randbereiche mit ausreichender Vorspannung an diesen anliegt.



  Auf der Aussenseite ist der Spannring 10 mit nach oben gerichteten Widerhaken 102 ausgestattet, durch die der von unten über den Spannring geschobene Schirm 8 kraftschlüssig gehalten wird; er deckt dabei mit einem unten nach innen abgewinkelten Rand 81 den Spannring 10 ab und sorgt für eine staubdichte Verbindung.



   In eine mittig angeordnete Öffnung 61 des Reflektors 6 ist eine Streukugel 62 aus getrübtem Glas eingesetzt; sie erfasst hierzu den Reflektor 6 zwischen zwei einander gegenüberliegenden Nasen 63 und gegenüber diesen versetzt angeordneten Anlaufflächen 64. Die Öffnung 61 des Reflektors 6 weist zwei den Nasen 63 zugeordnete Ausklinkungen auf so dass die Streukugel durch diese Ausklinkungen hindurchgesteckt werden kann. Nach Verdrehen rasten dann die Anlaufflächen 64 in die Ausklinkungen ein und arretieren die Streukugel in der gezeichneten Stellung.



   Nach der Vormontage des aus Fuss 1,Abdeckung 5, Reflektor 6, Schirm 8 und Streuwanne 7 bestehenden Gehäuses in der erläuterten Reihenfolge kann dieses Gehäuses beliebig oft und einfach an die Montageplatte angesetzt und wieder davon entfernt werden.



   Das anhand der Ausschnittzeichnung nach Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem zuvor erläuterten im wesentlichen durch die Form der Abdeckung 5', durch die Halterung des Fusses 1' an der Montageplatte 2' sowie durch die Verbindung von Abdeckung 5', Reflektor 6 und Streuwanne 7' miteinander.



   Der oberste Abschnitt 11' des Fusses   list    hier zylindrisch ausgebildet und mindestens an zwei einander gegenüberliegenden Stellen teilweise angeschnitten und nach innen gedrückt, so dass der so gebildete Streifen 15' als Auflage für die Aufhängung des Fusses 1' an der Montageplatte 2' dienen kann, wenn man diesen Streifen 15' durch eine entsprechende Ausklinkung in der Montageplatte hindurchsteckt und über diese Montageplatte dreht. An diesem obersten Abschnitt 11' ist auch die als oben und unten offener Zylinder ausgebildete und aus durchsichtigem Glas bestehende Abdeckung 5' befestigt, wobei die B efestigungsstellen bei fertigmontierter Leuchte durch abgewinkelte Ränder 22' der Montageplatte 2' überdeckt sind.



   Zur Verbindung von Schirm 8' mit Streuwanne 7' und Reflektor 6 dienen hier einige um den Umfang der Streuwanne verteilt angeordnete Winkelstücke 9', die an der Innenseite des Schirmes 8' lösbar befestigt sind und mit einer Nase 91 in jeweils eine Aussparung 54' der Abdeckung 5' eingreifen; das untere Ende 52' der Abdeckung 5' ist dadurch zwischen Schirm 8' und Winkelstück 9' ebenso eingespannt wie der Rand 71' der Streuwanne 7' zwischen dem abgebogenen Rand 81' des Schirmes 8' und dem nach innen gebogenen Schenkel 93' des Winkelstückes 9'.



   Schliesslich ist der Reflektor 6 an einem abgebogenen Lappen der Winkelstücke befestigt.



   Wie die Figuren 3 bis 5 zeigen, ist die Erfindung auch bei Direktleuchten mit Vorteil anwendbar.



   An einer Montageplatte 13 mit heruntergebogenem L-förmigen Rand 113 sind mittels Bügeln 23 das Vorschaltgerät 313, Kompensationskondensatoren 323, 333, sowie weiteres nicht dargestelltes Zubehör (Starter u. dgl.) befestigt. Der Bügel 23 weist einen U-förmig gebogenen Teil auf an dessen vertikal verlaufenden Schenkeln 213, 223 mit Langlöchern versehene Winkelstücke 243, 253 verschiebbar befestigt sind.



  Diese tragen am unteren Ende die beiden Fassungen 3413, 3423 einer beidseitig gesockelten, horizontal angeordneten, nicht dargestellten Hochdruck-Entladungslampe (HQI-TS Lampe).



   An dem horizontalen Schenkel 233 des U-förmigen Teiles des Bügels 23 sind eine Platte aus wärmedämmenden Kunststoffschaum, insbesondere aus Polyurethanschaum, und mittels Abstandsbolzen ein Reflektordach 513 befestigt.



   Der pyramidenstumpfförmige Reflektor 503 besteht aus vier Seitenteilen 523, 533, 553, von denen die Teile 523 und 543 einerseits mit 533, 553 andererseits identisch ausgebildet sind. Sie umschliessen oben eine quadratische Aussparung 593, die bei eingebautem Zustand des Reflektors von dem Dach 513 abgedeckt ist; von   dieserAussparung    erstrecken sich in diagonaler Richtung zwei nach oben offene Einschnitte 563, 573. Die Seitenteile sind über aufgestellte Schenkel miteinander verbunden.



   Die die Lichtaustrittsöffnung des Reflektors 503 begrenzenden Flansche 5213, 5313, 5413 und 5513 sind aus der Ebene der Lichtaustrittsöffnung etwas nach oben gebogen und so bemesen, dass sie sich federnd gegen die Seitenwände 603 des Gehäuses 63 legen, so dass der in das Gehäuse gemäss der Fig. 3 eingeführte Reflektor 503 in dieser Lage ohne weitere Hilfsmittel bleibt und zwangsläufig die Lage der Spiegel Lichtaustrittsöffnung zur Gehäuseöffnung deckungsgleich ist.



   Das Seitenteil 533 ist einstückig mit einem Anschlag 583, der so nach oben abgebogen ist, dass er bis in die Ebene des Daches 513 ragt und senkrecht zu der Längsachse der Einschnitte 563, 573 verläuft.



   Die Platte 43 weist einen dickeren, zentralen Teil 413 auf der an seiner Unterseite zur Wärmerückstrahlung mit einer reflektierenden Aluminiumfolie 423 belegt ist.



   Das Gehäuse 63 mit quadratischem Querschnitt hat parallel zueinander verlaufende Seitenwände 603, die unten einen nach innen geöffneten U-förmigen Rand 633 bilden, der die Lichtaustrittsöffnung umschliesst und auf der Innenseite eine Dichtung 653 aufnimmt. Auf dieser Dichtung liegt das Abschlussglas 73 auf das auf seiner Innenseite mit einer durchsichtigen Goldschicht 713 bedampft sein kann; das Abschlussglas 73 wird von Lappen 743, die von den Seitenwänden 603 herausbiegbar sind, gegen die Dichtung 653 gedrückt.



   Das obere Ende der Seitenwände 603 ist nach innen umgebördelt und bildet einen nach innen abstehenden Rand 613, der auf seiner Oberseite eine Dichtung 623 trägt; diese sorgt für einen staubdichten Abschluss zwischen dem Gehäuse 63 und dem topfförmigen Montageblech 13. Zur Halterung des Gehäuses mit Abschlussglas dienen mindestens zwei aufeinander gegenüberliegenden Seiten angeordneten   Widerhaken    123, die an den Innenseiten der Ränder 113 befestigt sind und mit dem hakenförmigen Teil 1213 den Rand 613 des Gehäuses 63 hintergreifen. Eine schräg nach innen verlaufende Anlauffläche 1333 sorgt dafür, dass der Federhaken 123 beim Aufschieben des Gehäuses 63 zunächst nach innen ausweicht, bevor er über den Rand 613 schnappt. 

  Zur Sicherung des Federhakens in der dargestellten Lage dient eine Schraube 133, die mit einem Gewindeteil 1313 von aussen durch den Rand 113 in ein Gewinde 1223 des Federhakens 123 greift.



   Der Randbereich 433 der Plate 43, der mit den Flächen 453 dicht an der Innenseite der Seitenwände 603 anliegt, ist etwas dünner ausgeführt als der zentrale Teil 413; er hat somit genügend Elastizität, um dem Rand 613 beim Aufsetzen und Abnehmen des Gehäuses Y3 auszuweichen. Andererseits reicht die Eigensteifigkeit aus, um das Eigengewicht des aufgelegten Gehäuses 63 zu tragen; dies ist von Bedeutung, wenn nur der obere, den elektrischen Teil enthaltene Bereich des Gehäuses zugänglich gemacht werden soll.

 

   Zieht man das Gehäuse vollständig ab, so ist dann die Lampe frei zugänglich; der Reflektor selbst ist geschützt in dem   Gehäuse. Sollte das Gehäuse dann beim Wiederaufsetzen versehentlich um   90"    verdreht übergeschoben werden, so kann dies nicht zur Beschädigung der Lampe führen, da sich das Gehäuse nur so weit aufschieben lässt, bis der Anschlag 583 gegen eine der beiden Fassungen 3414, 3423 stösst.   Der Dach    mann wird dadurch darauf aufmerksam gemacht, dass er das Gehäuse noch einmal abziehen und in korrigierter Stellung aufsetzen muss. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Deckenleuchte mit Vorschaltgerät und darunter angeordneter Hochdruck-Entladungslampe, die in die Aussparung eines Reflektors eintaucht, und mit einem mindestens das Vorschaltgerät und die Fassung der Entladungslampe umgebenden Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (6, 503) in dem durch ein unteres lichtdurchlässiges Abschlussteil (7, 73) geschlossenen Gehäuse (1, 5; 8; 1'; 5'; 8'; 63) gehaltert ist und dass das Gehäuse mit seiner oberen Öffnung (11) an einer Vorschaltgerät (31) und Lampenfassung (33, 3413, 3423) tragenden Montageplatte (2, 2', 13) lösbar befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Deckenleuchte nach Patentanspruch mit hängend angeordneter Entladungslampe, die in die Aussparung eines diffus nach oben reflektierenden Reflektors eintaucht, der seitlich von einem lichtundurchlässigen nach oben offenen Schirm umgeben ist, und mit einem das Vorschaltgerät und die Fassung der Entladungslampe verdeckenden lichtundurchlässigen Fuss, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss (1) trichterförmig ausgebildet und mit seiner grösseren oberen Öffnung (11) an der Montageplatte (2) lösbar gehaltert ist,
    dass an dem Fuss (1) eine lichtdurchlässige rotationssymmetrische Abdeckung mit einer unteren und einer oberen Öffnung befestigt ist und dass mit dem Rand (52) der unteren Öffnung der Abdeckung (5) sowohl der Reflektor (6) als auch die als transparente Streuwanne (7) ausgebildete untere Abdeckung verbunden ist.
    2. Deckenleuchte nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (8, 8') an der Abdeckung (5) gehaltert und als zylindrischer Ring mit nach innen abgebogenem Rand (81, 81') ausgebildet ist, auf dem die Streuwanne (7, 7') aufliegt.
    3. Deckenleuchte nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (5) an dem unteren, die Lampe (34) umgebenden Teil 12) des Fusses (1) befestigt ist und sich von dort nach aussen und unten erstreckt.
    4. Deckenleuchte nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (12) des Fusses (1) durch eine Stufe ( 13) abgesetzt ist und von einem Ring (14) umgeben ist, der an diesem Teil (12) befestigt ist und den Rand (53) der oberen Öffnung der Abdeckung (5) zwischen sich und der Stufe (13) einspannt.
    5. Deckenleuchte nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring 14) lichtundurchlässig ausgebildet ist und über den unteren Teil (12) des Fusses hinausragt.
    6. Deckenleuchte nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oberste Abschnitt (11') des Fusses (1') zylindrisch und die Abdeckung (5') als oben und unten offener Zylinder ausgebildet ist und den obersten Abschnitt (11') des Fusses (1') übergreift und dort mit ihm verbunden ist (Fig. 2).
    7. Deckenleuchte nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der oberste Abschnitt (11') des Fusses (1') an mindestens zwei einander gegenüberliegenden Stellen teilweise angeschnitten und nach innen gedrückt ist, und dass der so ausgebildete Streifen (15') als Auflage für die Aufhängung des Fusses (1') an der Montageplatte (2') dient.
    8. Deckenleuchte nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (5) und die Streuwanne (7) je einen Randbereich (510; 71) mitje einem nach aussen abstehenden Flansch (511; 72) aufweist, und dass die Abdeckung (5) und Streuwanne (7) durch einen elastischen Spannring (10) zusammengehalten sind, der sich mit Vorspannung gegen die Randbereiche legt und auf seiner Innenseite eine beide Flansche (511; 72) umgreifende Nut (110) aufweist.
    9. Deckenleuchte nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Randbereiche (510; 71) zylindrisch mit gleichem Durchmesser und die senkrecht von ihnen abstehenden Flansche (511; 72) gleich lang ausgebildet sind.
    10. Deckenleuchte nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring (10) auf seiner Aussenseite nach oben gerichtete Widerhaken (102) hat, durch die der darüber gesteckte, als zylindrischer Ring ausgebildete Schirm (8) gehalten ist.
    11. Deckenleuchte nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (8) unten einen nach innen abgewinkelten Rand (81) hat, der sich gegen die Streuwanne (7) legt und den Spannring (10) abdeckt.
    12. Deckenleuchte nach einem der Unteransprüche 8 bis 11, gekennzeichnet durch mindestens zwei Klammern (9), die einerseits mit dem Rand des Reflektors (6) verbunden sind und andererseits zwischen den Flanschen (511; 72) gehaltert sind.
    13. Deckenleuchte nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen (9) den Flansch (511) der Abdeckung (5) umgreifen.
    14. Deckenleuchte nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemme (9) eine nach unten abstehende Nase (92) aufweist, die den Reflektor in der Streuwanne zentriert.
    15. Deckenleuchte nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen pyramidenstumpfförmigen Reflektor (503), dessen horizontales Dach (513) mit der Montageplatte (13) verbunden ist und durch eine liegend angeordnete Lampe, die durch nach oben offene Einschnitte (563, 573) des Reflektors (503) in diesen hineinragt (Fig. 3).
    16. Deckenleuchte nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (503) einen quadratischen Querschnitt hat und die Lampe in einer diagonal verlaufenden Ebene angeordnet ist.
    17. Deckenleuchte nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der die Lichtaustrittsöffnung des Reflektors begrenzende Flansch (5213, 5313, 5413, 5513) aus der Ebene der Lichtaustrittsöffnung nach oben herausgebogen ist und reibend an der Innenseite der Seitenwände (603) des ihn umgebenden Gehäuses (63) gleichen Querschnittes anliegt.
    18. Deckenleuchte nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (503) einen senkrecht zu der Längsachse der Einschnitte (563, 573) verlaufenden Anschlag (583) aufweist, der nach oben bis in die Ebene des Daches (513) ragt.
    19. Deckenleuchte nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 11 oder 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Vorschaltgerät (31, 313) und Fassung (32, 3413, 3423) eine Platte (4, 43) aus wärmebeständigen, thermisch isolierenden Schaumstoff angeordnet ist, deren Rand (41, 453) bei aufgesetztem Gehäuse dicht an dessen Innenwand anliegt.
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