CH591003A5 - Compact sliding rod lock for wardrobe door - uses dowel holes made with standard drilling machine for compactness (OE 15.11.76) - Google Patents

Compact sliding rod lock for wardrobe door - uses dowel holes made with standard drilling machine for compactness (OE 15.11.76)

Info

Publication number
CH591003A5
CH591003A5 CH1308175A CH1308175A CH591003A5 CH 591003 A5 CH591003 A5 CH 591003A5 CH 1308175 A CH1308175 A CH 1308175A CH 1308175 A CH1308175 A CH 1308175A CH 591003 A5 CH591003 A5 CH 591003A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lock housing
lock
keyhole
fastening dowels
dowels
Prior art date
Application number
CH1308175A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Lehmann Kg Martin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lehmann Kg Martin filed Critical Lehmann Kg Martin
Publication of CH591003A5 publication Critical patent/CH591003A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/04Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening
    • E05C9/047Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening comprising key-operated locks, e.g. a lock cylinder to drive auxiliary deadbolts or latch bolts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Schiebestangenschloss für Schranktüren, insbesondere für   Hochform-Scbranktüren.    Bei bekannten Schlössern dieser Art verlaufen die Schubstangen mit dem Schlüsselloch bzw. dem Schlüsseldorn in gleicher Vertikalebene, während die an das aus zähelastischem Kunststoff bestehende Schlossgehäuse angeformten Befestigungsdübel beiderseits der genannten Vertikalebene liegen. Demzufolge müssen die in der Tür zu bohrenden Löcher zur Aufnahme der Befestigungsdübel andere Abstände von der mit der Riegeldurchtrittsöffnung versehenen Schlossvorderkante haben als das Schlüsselloch. Da aber die in der Möbelindustrie in zunehmendem Masse zum Einsatz gelangenden Bohraggregate eine 32 mm-Getriebeeinteilung haben, ergeben sich dabei relativ grosse Schlossabmessungen.



   Um diese Bohraggregate auch zum Anbringen von   Schle-    bestangenschlössern verwenden zu können, wird gemäss vorliegender Erfindung vorgeschlagen, dass die Befestigungsdübel des Schlossgehäuses mit dem Schlüsselloch bzw. dem Schlüsseldorn auf einer gemeinsamen, parallel zur Vorderkante des Schlossgehäuses verlaufenden Geraden angeordnet sind und die Anschlusszapfen für die Schubstangen in einem grösseren oder geringeren Abstand von der Vorderkante des Schlossgehäuses angeordnet sind als die Befestigungsdübel und das Schlüsselloch bzw. der Schlüsseldorn.



   Auch die an die Haltebügel für die Schubstangen angeformten Befestigungsdübel liegen vorzugsweise auf einer gemeinsamen Geraden mit den Befestigungsdübeln des Schlossgehäuses.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die Abbildung eine Ansicht auf die Innenseite eines Schiebestangenschlosses bei teilweise strichpunktiert angedeuteter Tür.



   Das Schiebestangenschloss ist so ausgebildet, dass die an das aus zähelastischem Kunststoff bestehende Schlossgehäuse 1 angeformten Befestigungsdübel 2 und das Schlüsselloch bzw. der Schlüsselaufnahmedorn 3 auf einer parallel zur Vorderkante 4 des Schlossgehäuses 1 verlaufenden Geraden 5 liegen, und zwar beträgt der Abstand der Befestigungsdübel von der Mitte des Schlüsselloches 32 mm.



   Auch die an die Haltebügel 7 für die Schubstangen 8 angeformten Befestigungsdübel 6 liegen auf der erwähnten Geraden 5. Die im Schlossgehäuse gelagerten, zum Antrieb der Schubstangen 8 dienenden Teile sind so ausgebildet, dass die Anschlusszapfen 9 für die Schubstangen 8 und demzufolge auch die Schubstangen 8 selbst einen grösseren Abstand von der mit der Riegeldurchtrittsöffnung versehenen Vorderkante 4 des Schlossgehäuses 1 haben als die Befestigungsdübel 2 und 6 und der Schlüsseldorn 3.



   Es ist aber auch möglich, die Anordnung so zu treffen, dass die Schubstangen 8 und deren Anschlusszapfen 9 einen geringeren Abstand von der Vorderkante 4 des Schlossgehäuses 1 haben als die Befestigungsdübel 2 und 6 und der Schlüsseldorn 3. Diese Anordnung ist in den Fällen zweckmässig, in denen ohne Verbreiterung des Schlossgehäuses ein grösserer Abstand des Schlüsselloches von der Vorderkante der Tür erwünscht ist



   PATENTANSPRUCH
Schiebestangenschloss für Schranktüren, bei welchem die zum Befestigen des Schlossgehäuses auf der Türinnenseite dienenden Dübel an das aus zähelastischem Kunststoff bestehende Schlossgehäuse angeformt sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Befestigungsdübel (2) mit dem Schlüsselloch bzw. dem Schlüsseldorn (3) auf einer gemeinsamen, parallel   zur.Vorderkante    (4) des Schlossgehäuses (1) verlaufenden Geraden (5) angeordnet sind und die Anschlusszapfen (9) für die Schubstangen (8) in einem grösseren oder geringeren Abstand von der Vorderkante (4) des Schlossgehäuses (1) angeordnet sind als die Befestigungsdübel (2) und das Schlüsselloch bzw. der Schlüsseldorn (3).

 

   UNTERANSPRUCH
Schiebestangenschloss nach Patentanspruch, bei dem die Schubstangen durch auf der Türinnenseite befestigte Haltebügel geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Haltebügel (7) angeformten Befestigungsdübel (6) mit den Befestigungsdübeln (2) des Schlossgehäuses auf einer gemeinsamen Geraden (5) liegen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Schiebestangenschloss für Schranktüren, insbesondere für Hochform-Scbranktüren. Bei bekannten Schlössern dieser Art verlaufen die Schubstangen mit dem Schlüsselloch bzw. dem Schlüsseldorn in gleicher Vertikalebene, während die an das aus zähelastischem Kunststoff bestehende Schlossgehäuse angeformten Befestigungsdübel beiderseits der genannten Vertikalebene liegen. Demzufolge müssen die in der Tür zu bohrenden Löcher zur Aufnahme der Befestigungsdübel andere Abstände von der mit der Riegeldurchtrittsöffnung versehenen Schlossvorderkante haben als das Schlüsselloch. Da aber die in der Möbelindustrie in zunehmendem Masse zum Einsatz gelangenden Bohraggregate eine 32 mm-Getriebeeinteilung haben, ergeben sich dabei relativ grosse Schlossabmessungen.
    Um diese Bohraggregate auch zum Anbringen von Schle- bestangenschlössern verwenden zu können, wird gemäss vorliegender Erfindung vorgeschlagen, dass die Befestigungsdübel des Schlossgehäuses mit dem Schlüsselloch bzw. dem Schlüsseldorn auf einer gemeinsamen, parallel zur Vorderkante des Schlossgehäuses verlaufenden Geraden angeordnet sind und die Anschlusszapfen für die Schubstangen in einem grösseren oder geringeren Abstand von der Vorderkante des Schlossgehäuses angeordnet sind als die Befestigungsdübel und das Schlüsselloch bzw. der Schlüsseldorn.
    Auch die an die Haltebügel für die Schubstangen angeformten Befestigungsdübel liegen vorzugsweise auf einer gemeinsamen Geraden mit den Befestigungsdübeln des Schlossgehäuses.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die Abbildung eine Ansicht auf die Innenseite eines Schiebestangenschlosses bei teilweise strichpunktiert angedeuteter Tür.
    Das Schiebestangenschloss ist so ausgebildet, dass die an das aus zähelastischem Kunststoff bestehende Schlossgehäuse 1 angeformten Befestigungsdübel 2 und das Schlüsselloch bzw. der Schlüsselaufnahmedorn 3 auf einer parallel zur Vorderkante 4 des Schlossgehäuses 1 verlaufenden Geraden 5 liegen, und zwar beträgt der Abstand der Befestigungsdübel von der Mitte des Schlüsselloches 32 mm.
    Auch die an die Haltebügel 7 für die Schubstangen 8 angeformten Befestigungsdübel 6 liegen auf der erwähnten Geraden 5. Die im Schlossgehäuse gelagerten, zum Antrieb der Schubstangen 8 dienenden Teile sind so ausgebildet, dass die Anschlusszapfen 9 für die Schubstangen 8 und demzufolge auch die Schubstangen 8 selbst einen grösseren Abstand von der mit der Riegeldurchtrittsöffnung versehenen Vorderkante 4 des Schlossgehäuses 1 haben als die Befestigungsdübel 2 und 6 und der Schlüsseldorn 3.
    Es ist aber auch möglich, die Anordnung so zu treffen, dass die Schubstangen 8 und deren Anschlusszapfen 9 einen geringeren Abstand von der Vorderkante 4 des Schlossgehäuses 1 haben als die Befestigungsdübel 2 und 6 und der Schlüsseldorn 3. Diese Anordnung ist in den Fällen zweckmässig, in denen ohne Verbreiterung des Schlossgehäuses ein grösserer Abstand des Schlüsselloches von der Vorderkante der Tür erwünscht ist
    PATENTANSPRUCH Schiebestangenschloss für Schranktüren, bei welchem die zum Befestigen des Schlossgehäuses auf der Türinnenseite dienenden Dübel an das aus zähelastischem Kunststoff bestehende Schlossgehäuse angeformt sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Befestigungsdübel (2) mit dem Schlüsselloch bzw. dem Schlüsseldorn (3) auf einer gemeinsamen, parallel zur.Vorderkante (4) des Schlossgehäuses (1) verlaufenden Geraden (5) angeordnet sind und die Anschlusszapfen (9) für die Schubstangen (8) in einem grösseren oder geringeren Abstand von der Vorderkante (4) des Schlossgehäuses (1) angeordnet sind als die Befestigungsdübel (2) und das Schlüsselloch bzw. der Schlüsseldorn (3).
    UNTERANSPRUCH Schiebestangenschloss nach Patentanspruch, bei dem die Schubstangen durch auf der Türinnenseite befestigte Haltebügel geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Haltebügel (7) angeformten Befestigungsdübel (6) mit den Befestigungsdübeln (2) des Schlossgehäuses auf einer gemeinsamen Geraden (5) liegen.
CH1308175A 1974-10-16 1975-10-08 Compact sliding rod lock for wardrobe door - uses dowel holes made with standard drilling machine for compactness (OE 15.11.76) CH591003A5 (en)

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DE7434613 1974-10-16

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CH591003A5 true CH591003A5 (en) 1977-08-31

Family

ID=6647040

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CH1308175A CH591003A5 (en) 1974-10-16 1975-10-08 Compact sliding rod lock for wardrobe door - uses dowel holes made with standard drilling machine for compactness (OE 15.11.76)

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AT (1) AT338134B (de)
CH (1) CH591003A5 (de)

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ATA762475A (de) 1976-11-15
AT338134B (de) 1977-07-25

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