CH593164A5 - Double link railway vehicle suspension system - bolt spacing decreases as bearing face spacing increases - Google Patents
Double link railway vehicle suspension system - bolt spacing decreases as bearing face spacing increasesInfo
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- CH593164A5 CH593164A5 CH287075A CH287075A CH593164A5 CH 593164 A5 CH593164 A5 CH 593164A5 CH 287075 A CH287075 A CH 287075A CH 287075 A CH287075 A CH 287075A CH 593164 A5 CH593164 A5 CH 593164A5
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/18—Leaf springs
- F16F1/26—Attachments or mountings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/32—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
- B60G11/34—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs
- B60G11/38—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also rubber springs
- B60G11/42—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also rubber springs the rubber springs being attached to sprung part of the vehicle
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F5/00—Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
- B61F5/26—Mounting or securing axle-boxes in vehicle or bogie underframes
- B61F5/30—Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes
- B61F5/301—Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes incorporating metal springs
- B61F5/302—Leaf springs
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schakengehänge für die Aufhängung einer Blatttragfeder an einem Schienenfahrzeug, wobei Schaken über Schakensteine und Federbolzen an Federaugen der Blatttragfeder einerseits und anderseits über Schakensteine und Federbolzen an Federböcken des Fahrzeugs aufgehängt sind, die Schaken in teilzylinderförmigen Ausrundungen der Schakensteine in Fahrzeugquerrichtung schwenkbar und mit den Schakensteinen um die Federbolzen in Fahrzeuglängsrichtung pendelnd angeordnet sind und jede Schake die Form eine viereckigen Ose mit rundem Schenkelquerschnitt aufweist. Die bekannten Schakengehänge zur Aufhängung von Blatttragfedern sind mit paarweise angeordneten Schaken zwischen Federbock und Blatttragfeder ausgebildet. Die Aufhängung der Schaken an der Blatttragfeder und an dem Federbock erfolgt dabei über Federbolzen und Schakensteine. Bei diesen bekannten Anordnungen sind die Schaken über die Schakensteine und Federbolzen in Wagenlängsrichtung pendelnd und über die Schakensteine und Schaken in Wagenquerrichtung pendelnd gelagert, wobei die Schakensteine teilzylinderförmige Ausrundungen zur Aufnahme der Schaken aufweisen und die Schaken in der Regel in Form einer viereckigen Öse mit rundem Schenkelquerschnitt aufweisen. Die Differenz des Abstandes zwischen den Federbolzen und den Auflageflächen der Schaken auf den Schakensteinen zueinander ist dabei durch das erforderliche Minimum an Materialquerschnitt zwischen der Auflagefläche eines Schakensteines und dessen Bohrung zur Aufnahme des Federbolzens gegeben. Durch den unterschiedlichen Abstand der Federbolzen und der Auflageflächen der Schaken auf den Schakensteinen zueinander bedingt, ergibt sich eine unterschiedliche Pendellänge in Wagenlängsbzw. Wagenquerrichtung. Diese bekannte Anordung gewährleistet eine annähernde Radialstellung des Einzelradsatzes im Gleisbogen. Die verhältnismässig grosse Pendellänge in Wagenquerrichtung ergibt eine vorteilhaft niedrige Eigenquerfrequenz. In Wagenlängsrichtung ist jedoch eine grössere als durch die bekannten Ausfübrungen erzeugte Rückstellkraft zur Erzielung eines stabilen Radsatzlaufes erforderlich, ohne dass die radiale Bogenlaufigkeit des Radsatzes wesentlich behindert wird. Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht nun darin, ein Schakengehänge zu finden, das einerseits eine grosse Pendellänge in Wagenquerrichtung aufweist und anderseits eine kleinere Pendellänge in Wagenlängsrichtung als die bekannten Ausführungen zeigt und wobei die Anzahl der Bauelemente auf ein Minimum verringert ist. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass der Abstand der Anlagefläche eines Schakensteines von der Längsachse des diesem zugeordneten Federbolzens unterschiedlich ist von dem Abstand der Anlagefläche des anderen Schakensteines von der Längsachse des diesem zugeordneten Federbolzents. Hierbei können die Federbolzen und die Schakensteine mit dem kleineren Abstand an dem Federauge der Blatttragfeder angeordnet sein. Vorteilhaft ist hierbei die teilzylindrische Anlagefläche der Schakensteine mit dem grösseren Abstand von der Längsachse des ihm zugeordneten Federbolzens länger als die entsprechende Anlagefläche der anderen Schakensteine mit dem kleineren Abstand von der Längsachse des diesem zugeordneten Federbolzens, wobei die Schaken trapezförmig ausgebildet sind. Durch diese Anordnung steht für die Querpendelung vorteilhaft die grosse Pendellänge zwischen den Auflageflächen der Schake auf den Schakensteinen zur Verfügung, während die Längspendellänge durch den geringen Abstand der Federbolzen vorteilhaft klein gehalten wird. Die vergrösserte Auflagefläche auf jedem Schakenstein mit vergrössertem Abstand zwischen Federbolzen und Auflagefläche kann eine Längsrückstellung der Blatttragfeder vor dem Auftreten des Kippeffektes des Schakengehänges gewährleisten. Vorteilhaft wird die Anzahl der Bauelemente kleingehalten. Die Wirtschaftlichkeit des Schakengehänges wird gegenüber einem Doppelschakengehänge vergrössert und die Montage vereinfacht. Vorteilhaft für das erfindungsgemässe Schakengehänge ist die Vergrösserung des Abstandes zwischen einem Federbolzen und dessen Auflagefläche für die Schake, da hierbei die Schake trapezförmig ausgebildet werden kann. Durch diese trapezförmige Ausbildung der Schake können deren seitliche Schenkel nahezu rein auf Zug und Druck beansprucht werden, während bei einer Rechteckausführung der Schake ein zusätzliches Querkraftbiegemoment aus der Längsführungskraft auftreten kann. Durch die Beanspruchung auf Zug und Druck kann die Elastizität der Schake verringert und dadurch die Radsatzführung verbessert werden. Einzelheiten der Erfindung werden anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht eines Schakengehänges gemäss eines Ausführungsbeispiels der Erfindung in Anordnung an einem Drehgestellrahmen. Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1. In den Fig. 1 und 2 ist das Schakengehänge an einem Federbock 2 des Rahmens 1 eines Drehgestells angeordnet. Das Schakengehänge besteht dabei aus den Schaken 25, den Schakensteinen 26 und 27, den Federbolzen 28 und den Verschlussstücken 29. Die Federbolzen 28 sind dabei, wie bei allen üblichen und vorbekannten Ausführungen in Drehgestellquerrichtung und so geneigt zueinander angeordnet, dass der Abstand der oberen Federbolzen 28 zueinander geringer ist als der Abstand der unteren Federbolzen 28 zueinander. Der obere Federbolzen 28 trägt in seiner Längsmitte über das Federauge 13 die Blatttragfeder 12. Rechts und links der Blatttragfeder 12 ist jeweils eine auf einem Schakenstein 26 gelagerte Schake 25 angeordnet. Der untere Federbolzen 28 ist mit seiner Längsmitte in einem Lagerauge 30 des Federbocks 2 gelagert und trägt beidseitig des Lagerauges 30 über je einen Schakenstein 27 je eine der Schaken 25. Die oberen Schakensteine 26 entsprechen dabei den üblicherweise bei Schakengehängen verwendeten Schakensteinen. Sie sind so ausgebildet, dass bei Verschleiss einer Auflagefläche der Schakenstein 26 um den Federbolzen 28 um 1800 geschwenkt werden kann, so dass eine zweite an ihm angeordnete, mit gleichem Abstand zum Federbolzen 28 versehene Auflagefläche zum Tragen kommt. Bei den unteren Schakensteinen 27 ist der Abstand zwischen Federbolzen 28 und Auflagefläche für die Schake 25 vergrössert, so dass eine wesentliche Vergrösserung der Differenz zwischen dem Abstand der Augen, Federauge 13 und Lagerauge 30, und dem Abstand der Auflageflächen für die Schaken 25 zueinander erfolgt. Der Abstand der Federbolzen 28 zueinander ist dabei bis nahe an ein konstruktiv mögliches Minimum oder lauftechnisch erforderliches Mass verringert worden, während der Abstand der Auflageflächen zueinander bis nahe an ein konstruktiv mögliches und durch die Rahmenkonstruktion des Drehgestells begrenztes Maximum herangeführt ist. Beim Längspendeln der Blatttragfedern 12 weicht die Kraftwirkungslinie zwischen den Federbolzen 28 von der direkten Verbindungsachse zwischen den Federbolzen 28 durch den Abrollvorgang zwischen Federbolzen 28 und den Schakensteinen 26 bzw. 27 und den Federbolzen 28 und Federaugen 13 bzw. Lageraugen 30 voneinander ab. Bei schmalen Schaken 25 mit parallelen Längsschenkeln würde die Kraftwirkungslinie bei dem Schakenstein 27 mit verlängertem Abstand zwischen Federbolzen 28 und Auflagefläche die Auflagefläche entweder gar nicht oder in einem Bereich schneiden, in dem eine Tendenz zum Abkippen der Schake 25 von der Auflagefläche auf dem Schakenstein 27 auftreten würde. Um diesem Effekt entgegenzutreten, ist die Auflagefläche des Schakensteines 27 und der darauf aufliegende Schenkel der Schake 25 bei vergrössertem Abstand zwischen Federbolzen 28 und Auflagefläche ebenfalls verlängert worden. Diese Ver änderung der Länge der Auflagefläche ist mindestens so gross, dass die Kraftwirkungslinie beim maximalen Ausschlag der Blatttragfeder 12 die Auflagefläche innerhalb eines Bereiches schneidet, der ein Abkippen der Schake 25 von dem Schakenstein 27 verhindert. Gemäss einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann die trapezförmige Schake 25 bei entsprechendem Raumangebot um 1800 gedreht werden, so dass der Schakenstein 27 mit dem vergrösserten Abstand zwischen Federbolzen 28 und Auflagefläche an der Blatttragfeder 12 angeordnet ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHSchakengehänge für die Aufhängung einer Blatttragfeder an einem Schienenfahrzeug, wobei Schaken über Schakensteine und Federbolzen an Federaugen der Blatttragfeder einerseits und anderseits über Schakensteine und Federbolzen an Federböcken des Fahrzeugs aufgehängt sind, die Schaken in teilzylinderförmigen Ausrundungen der Schakensteine in Fahrzeugquerrichtung schwenkbar und mit den Schakensteinen um die Federbolzen in Fahrzeuglängsrichtung pendelnd angeordnet sind und jede Schake die Form einer viereckigen Öse mit rundem Schenkelquerschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Anlagefläche eines Schakensteines (26) von der Längsachse des diesem zugeordneten Federbolzens (28) unterschiedlich ist von dem Abstand der Anlagefläche des anderen Schakensteines (27) von der Längsachse des diesem zugeordneten Federbolzens (28).UNTERANSPRÜCHE 1. Schakengehänge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federbolzen (28) und die Schakensteine (26) mit dem kleineren Abstand an dem Federauge (13) der Blatttragfeder (12) angeordnet sind.2. Schakengehänge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die teilzylindrische Anlagefläche der Schakensteine (27) mit dem grösseren Abstand von der Längsachse des ihm zugeordneten Federbolzens (28) länger ist als die entsprechende Anlagefläche der anderen Schakensteine (26) mit dem kleineren Abstand von der Längsachse des diesem zugeordneten Federbolzens (28), und dass die Schaken (25) trapezförmig ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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