CH593200A5 - Balloon limiter for beaming creel, permitting full access - is of flexible smooth surfaced synthetic tube - Google Patents

Balloon limiter for beaming creel, permitting full access - is of flexible smooth surfaced synthetic tube

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CH593200A5
CH593200A5 CH1109175A CH1109175A CH593200A5 CH 593200 A5 CH593200 A5 CH 593200A5 CH 1109175 A CH1109175 A CH 1109175A CH 1109175 A CH1109175 A CH 1109175A CH 593200 A5 CH593200 A5 CH 593200A5
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Benninger Ag Maschf
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Abstract

A creel has balloon limiters between yarn packages arranged one above the other, and the yarn brakes corresp. to them. The limiters prevent mutual contact and/or entanglement between adjacent threads, and each is formed by an elastically yielding spiral of a flexible material, the cross-section of which has no edges, and each of which is aligned almost coaxially at least, with the spool. The spirals may be formed from tubular material, esp. transparent synthetic tube, and the ends of the spirals can be pressed detachably on to pegs positioned on the members of the creel frame in the proximity of the yarn brake and of the crest of the conical yarn package. The arrangement limits the balloon over its whole length between spool and thread brake, and its flexibility gives full access to the creel.

Description

       

  
 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Spulengatter, mit zwischen neben- und übereinanderliegenden Fadenspulen und deren zugehörigen Fadenbremsen angeordneten Ballonbegrenzvorrichtungen, die ein gegenseitiges   Berühren   undl oder   Verwickeln    der Ballone benachbarter Fäden verhindern.



   Es sind bereits eine grosse Zahl von Ballonbegrenzvorrichtungen bekannt, denen allen der Nachteil gemeinsam ist, dass sie verhältnismässig kostspielig sind, was bei der grossen pro Gatter erforderlichen Zahl sehr ins Gewicht fällt. Sie sind oft auch teilungsabhängig, so dass unterschiedliche Spulen, verschiedene Spulenzahlen und Spulenabstand, unterschiedliche Ballonbegrenzvorrichtungen erfordern, was durch die notwendige Lagerhaltung eine weitere Verteuerung nach sich zieht. Einzelne, z.B. die bekannten haubenförmigen Ballonbegrenzer, beeinträchtigen ausserdem in hohem Masse die Übersichtlichkeit und müssen für jede Manipulation an einer Spule oft umständlich entfernt werden.

  Andere bekannte Ballonbegrenzer, die diesen Nachteil nicht oder   weniger   aufweisen,   z.B.   die bekannten Ballonbegrenzringe sind oft zu wenig wirksam, d.h. sie schliessen nie mit absoluter Sicherheit gegenseitiges Berühren oder Verwickeln der Fäden aneinan- der angrenzender Fadenballone aus.



   Diese Nachteile werden erfindungsgemäss bei   einem   Spulengatter der eingangs genannten Gattung dadurch behoben, dass jede Ballonbegrenzvorrichtung durch eine elastisch nachgiebige   Wendel   aus flexiblem, im Querschnitt nicht kantigem Material gebildet ist, die mindestens angenähert mit ihrer Achse mit der Spulenachse zusammenfallend   zwischen    Spule und Fadenbremse angeordnet ist.



   Eine solche Wendel begrenzt den Ballon des sie durchsetzenden Fadens über den ganzen Bereich   zwischen   Spule und Fadenbremse ohne die Übersichtlichkeit nennenswert zn beeinträchtigen, und sie gestattet ausserdem dank ihrer Flexibilität eine Reihe von Manipulationen in ihrem Bereich, für welche bekannte Ballonbegrenzvorrichtungen entfernt werden müssten.



   In der Zeichnung sind die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile einer beispielsweisen Ausführungsform eines   erfindungsgemässen      Spulengatters    teilweise schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Teilansicht eines   Spulengatters   mit einer Spulentafel, den zugehörigen Fadenbremsen und Ballonbegrenzvorrichtungen:
Fig. 2 eine Detailansicht der lösbaren Verbindung zweier aneinanderstossender Ballonbegrenzvorrichtungen;
Fig. 3 eine Ansicht, von den Spulenhalterungen her gesehen, eines Teils der Ballonbegrenzvorrichtungen und die
Fig. 4 und 5 Details der lösbaren Befestigung der einzel nen Ballonbegrenzvorrichtungen.



   Das in den Figuren dargestellte Schär- oder Zettelgatter ist von bekannter Bauart, wobei die Spulen S in üblicher Weise auf waagrecht angeordneten Aufsteckzapfen 1 aufgesteckt sind, die von einem vertikalen Tragrohr 2 wegragen.



  Mehrere in Fig. 1 sich überdeckende, und daher nicht sichtbare solche Tragrohre 2 bilden die sogenannte Spulentafel 3 des Gatters. Diese kann in einer Ebene senkrecht zur Bildebene der Fig. 1 aus dem Gatter ausfahrbar sein, so dass ihre Beschickung mit Spulen ausserhalb des Gatters erfolgen kann, oder aber sie kann, wie im dargestellten Beispiel, über obere und untere Stützfüsse 4 mit den oberen und unteren Traversen 5 bzw. 6 des Gatters fest verbunden sein. Zur Vereinfachung der Darstellung sind in Fig. 1 pro Tragrohr   2    nur drei Spulenhalterungen   1      übereinander   gezeigt, es versteht sich jedoch von selbst, dass diese Zahl im Normalfall wesentlich grösser ist.



   Die von den Spulen S in Betrieb abgezogenen Fäden F durchlaufen jeder für sich eine   Fadenbremse   7,   wobei    diese Fadenbremsen 7 üblicherweise wie beim dargestellten Gat- ter in der sogenannten Bremstafel 8 zusammengefasst sind.



  Währenddem die Spulentafel 3 fest eingebaut ist, kann die Bremstafel 3 in Richtung der Pfeile A, B in Fig. 1 in Richtung gegen die Spulen hin und von diesen weg bis in die gestrichelt (Fig. 1) dargestellte Lage stufenlos verschoben werden. Die Bremstafel   kann    noch   weiter   in Richtung A verschoben werden als dies   mit    ausgezogenen Linien dargestellt ist.



   Dies wird dadurch ermöglicht, dass die Fadenbremsen 7 in einem vertikalen Träger 9, beispielsweise einem U-Profil befestigt sind, wobei jedem Spulentragrohr 2 ein Träger 9 zugeordnet ist und alle Träger 9 über Winkel o. dgl. an einem horizontalen, senkrecht zur Bildebene in Fig. 1 verlaufenden Rohr 10 hängend angeordnet sind. Das Rohr 10 ist seinerseits an Bremstafelläufern 11 befestigt, die über Rollen 12 in der oberen Traverse 5 des Gatters in Richtung der Pfeile A,   ü,    beispielsweise   mittels   einer nicht dargestellten Vorrichtung   mit   Handrad und Zahnstange verschiebbar sind.



   Ein weiteres, dem Rohr 10 entsprechendes Rohr 13 verbindet die unteren Enden der   Fadenbremsträger    9, um der Bremstafel 8 die erforderliche Stabilität zu verleihen.



   Die Bremstafel 8 ist in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien in einer Lage dargestellt, welche sie im Betrieb des Gatters beispielsweise innehat. Die Fäden F der neben- und übereinanderliegenden Spulen S der Spulentafel 3 werden hierbei alle gleichzeitig von einer nicht dargestellten Wickelmaschine, z.B. einer Schär- oder Zettelmaschine abgezogen, wobei die   Fäden    F im Bereich zwischen ihrer Spule S und ihrer Fadenbremse 7 in bekannter Weise um das Zentrum zwischen Spulenspitzen und Fadenbremse   schwingen    und hierbei den sogenannten Ballon bilden. Die Grösse, insbesondere der Durchmesser der Fadenballone hängt ab von der Abzugsgeschwindigkeit, von der Fadenart und vom Abstand zwischen Spule und Fadenbremse.

  Er kann jedenfalls so gross werden, dass hierbei die Fäden zweier horizontal oder vertikal benachbarter   Spulen. 5      aufeinander   auftreffen, wobei Fadenbeschädigungen, bei Verwicklungen Fadenbrüche, in der Regel aber zumindest Unregelmässigkeiten im Fadenabzug entstehen.



   Um dies zu vermeiden, ist das dargestellte Gatter mit   nachstehend      beschriebenen    Ballonbegrenzvorrichtungen versehen, die   gegenüber   bisher bekannten Ballonbegrenzvorrichtungen erhebliche Vorteile aufweisen.   Jeweils    am oberen und unteren Rohr 10 bzw. 13 der Bremstafel sind mit ihrem einen Schenkel in   Richtung    gegen die Spulentafel 3 weisende Win- kel 14 oben bzw. 15 unten befestigt, deren freie Enden durch eine über die ganze Höhe der Bremstafel S verlaufende Schiene 16 verbunden sind. Im mittleren Bereich der vorragenden   Schenkel   der Winkel 14 bzw. 15 ist   jeweils   eine Lasche 17 bzw. 18, deren jede eine senkrecht zur Bildebene der Fig. 1 verlaufende Welle 19 oben   bzw,   20 unten lagert.



   Die eigentliche Ballonbegrenzung erfolgt für jeden Faden F durch eine elastisch nachgiebige Wendel 21, die mindestens angenähert   mit   ihrer Längsmittelachse mit der Spulenachse zusammenfallend   zwischen    jeder Spule S und der ihr zugeordneten   Fadenbremse    7 angeordnet ist. Der offene Innendurchmesser jeder Wendel 21 ist mindestens so gross, vorzugsweise   etwas   grösser, wie der   Aussendurohmesser   einer vollbewickelten Spule.



   Der   maximale      Durchmesser   der Wendeln 21 wird begrenzt durch die den horizontal neben, sowie vertikal über und unter jeder Spule liegenden weiteren Spulen zugeordneten   weiteren   Wendeln 21. Die optimale Anordnung ist aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, wobei die leztgenannte Figur die Anordnung der den Spulen zugeordneten Wendeln 21 von der Spulenseite her gesehen veranschaulicht.



   Die einzelnen Wendel 21 sind aus flexiblem, im Querschnitt nicht kantigem, insbesondere aus im Querschnitt kreis   förmigem    Material, gebildet. Als einfachstes, billigstes und  jederzeit im Handel erhältliches und bestens geeignetes Material für die Wendeln 21 haben sich handelsübliche Kunststoffschläuche erwiesen, die bereits zu Wendeln   gefonnt    sehr genau toleriert im Handel erhältlich sind und für den vorliegenden Zweck nur noch auf die gewünschte Windungszahl zugeschnitten werden müssen.



   Das dargestellte Spulengatter ist mit solchen Wendeln 21 aus vorgeformtem schlauchförmigem Material ausgerüstet.



  Anfang und Ende jeder Wendel 21 sind an der vertikalen Schiene 16 bzw. am vertikalen Fadenbremsträger 9 lösbar befestigt Eine einfache Befestigung an der Schiene 16 ist aus den Fig. 3 und 4 näher ersichtlich. Hierzu dient ein an der Schiene 16 pro Paar nebeneinanderliegender Wendeln 21 vorgesehener, querverlaufender und. beidseits vorragender Dorn 22, dessen   Aussendurchmesser    etwas grösser gewählt ist als die lichte Weite des Wendelmaterials, so dass das betreffende Ende 23 (Fig. 4) der Wendeln von beiden Seiten der Schiene 16 auf die gegenständigen Enden des Dorns 22 aufgeschoben werden können und dort leicht, insbesondere ohne besondere Werkzeuge lösbar, festhaften.

  In ähnlicher Weise sind die entgegengesetzten Enden 24 der Wendeln 21 wie aus Fig. 5 näher ersichtlich, lösbar an den Fadenbremsträgern 9 befestigt, an denen hierfür vorragende Bolzen 25 vorgesehen sind.



   Diese Befestigung der Wendeln hat neben den Vorteilen einer kaum zu überbietenden Einfachheit den weiteren wesentlichen Vorteil, dass nirgends Teile vorstehen, in denen sich die Fäden verhängen oder an denen sich Bedienungspersonen verletzen könnten.



   Um ein Durchhängen der Wendeln 21 zwischen ihren beiden Endbefestigungen zu verhindern, sind die Wendeln jeweils an einer ihrer mittleren Windungen aufgehängt. Diese Aufhängung erfolgt mittels handelsüblicher Klammern oder Clipsen 26, von aus der Fig. 2 ersichtlicher Ausbildung, wobei die obersten Wendeln des Gatters je über eine Klammer 26 an der Welle 19 lösbar aufgehängt sind und die darunterliegenden Wendeln jeweils über eine Klammer 26 an einer Windung der darüber angeordneten Wendel hängen. Zur Stabilisierung des Ganzen sind die untersten Wendeln 21 des Gatters über eine   weitere,    gleich ausgebildete Klammer 26 zusätzlich an der Welle 20 lösbar befestigt.



   Die Klammern 26 haben insbesondere im Bereich 27 (Fig. 2) keine Spitzen oder Kanten, an denen sich Fäden verhängen könnten.



   Durch die beschriebene Verbindung der Wendeln 21 unter sich ergibt sich einerseits eine relativ stabile Anordnung der Wendeln 21, die aber trotzdem sehr flexibel bleiben, so dass sie für gewisse Arbeiten am Gatter nicht entfernt werden müssen, sondern seitlich oder/und nach oben oder unten etwas weggeschoben werden können. Andererseits haben aber Versuche mit in sich etwas steiferen Wendeln 21 ergeben, dass gegebenenfalls auch auf zusätzliche Befestigungen über Klammern entsprechend den Klammern 26 verzichtet werden kann.



   Ein bemerkenswerter Vorteil der beschriebenen Ballonbegrenzvorrichtungen ist darin zu sehen, dass die Wendeln 21 innerhalb eines begrenzten Bereiches frei beweglich, insbesondere zusammendrückbar, dehnbar und/oder ausbiegbar sind, so dass viele Manipulationen am Gatter durch die Windungen der Wendeln hindurch vorgenommen werden können. Versuche haben sogar gezeigt, dass es möglich ist, eine Wendel soweit seitwärts wegzudrücken, dass ganze Spulen ausgewechselt werden können, was besonders dann einen Zeitgewinn und eine Erleichterung bedeutet, wenn nur einzelne Spulen des Gatters ersetzt werden müssen.

  Sollten hierbei   trotzdem   Schwierigkeiten auftreten, ist es mit geringem   Mehraufwand    möglich, die eine Endbefestigung der störenden Wendel zu lösen und durch Herausziehen oder Wegstossen der Windungen mehr Raum für Manipulationen an einer bestimmten Spulenstelle, z.B. Behebung von Fadenbrüchen oder von abgerutschten Spulenwicklungen, zu schaffen.



   Dabei ist es unerheblich von welcher Seite oder ob von oben oder unten in die Wendel gegriffen wird, da diese allseitig elastisch nachgibt.



   Die beschriebenen Ballonbegrenzvorrichtungen sind auch kaum schmutzempfindlich, da anfallender Schmutz an der glatten Oberfläche der Wendel abgleitet, und sie beeinträchtigen die Fadenspannung kaum, da es zwischen Wendel und Faden jeweils nur zu einer punktuellen Berührung   kommt.   



   Wie Versuche gezeigt haben, kann es auch zweckmässig sein, die Wendel noch etwas über die Spulenspitze oder über die ganze Spule zu ziehen, da besonders bei längeren Spulen bereits im Bereich der Spulen selbst eine Verhängungsgefahr der Fäden benachbarter Spulen besteht. Eine solche Anordnung kann, durch Zustellen der Schiene 16 bis hinter die Spulenspitze ohne weitere Schwierigkeiten getroffen werden, wobei dann besonders vorteilhaft ins Gewicht fällt, dass die glatte, kantenfreie Oberfläche der Wendel keine Beschädigungen verursachen kann. Aus dem gleichen Grunde sind nicht nur Beschädigungen der Spulen praktisch ausgeschlossen, sondern auch Verletzungen der Hände der Bedienungsperson.



  Das beschriebene Spulengatter ist daher sehr unfallsicher.



   Eine besonders vorteilhafte Ausbildung des beschriebenen Spulengatters ergibt sich wenn, in nicht näher dargestellter Weise, die Schienen 16, an denen die spulenseitigen Enden der Wendeln 21 befestigt sind, parallel zu sich selbst gegen die Spulen S hin und von diesen weg verstellbar sind. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, dass die die Schienen 16 tragenden Schenkel 14, 15 in ihrer Länge verstellbar ausgebildet sind. Damit ergibt sich die Möglichkeit, die axiale Länge der Wendel zu vergrössern und damit verbunden gleichzeitig mit Spulen verschiedener Länge auf dem Gatter zu arbeiten.



   Wie besonders aus der Fig. 3 ersichtlich ist, ist das an den Schienen 16 befestigte Ende 23 der Wendeln 21 aus der Schraubenform ausgebogen, wodurch weiterhin der Gefahr von Fadenverhängungen vorgebeugt wird.



   Um eine statische Aufladung der Wendeln durch die an ihnen reibenden Fäden zu vermeiden, könnte die Oberfläche der Wendeln beispielsweise metallisiert und am Gatter geerdet werden.



   Selbstverständlich wäre es auch möglich die Wendeln, statt wie im dargestellten Beispiel am Fadenbremsträger 9 und an der Schiene 16, auch am die Spulen tragenden Gestell, beispielsweise am Tragrohr 2 so zu befestigen, dass sie mit ihrer Achse etwa mit der Spulenachse zusammenfallend in den Raum zwischen Spule und Fadenbremse ragen. 



  
 



   The present invention relates to a creel with balloon limiting devices arranged between adjacent and superimposed thread bobbins and their associated thread brakes, which prevent the balloons of neighboring threads from touching one another and / or entangling one another.



   A large number of balloon limiting devices are already known, all of which have the disadvantage that they are relatively expensive, which is very important given the large number required per gate. They are often also pitch-dependent, so that different coils, different numbers of bobbins and different coil spacing, require different balloon limiting devices, which, due to the need to keep stocks, makes them even more expensive. Individual, e.g. the known dome-shaped balloon limiters also impair the clarity to a great extent and often have to be removed in a laborious manner for each manipulation of a coil.

  Other known balloon limiters which do not have this disadvantage or have less of this disadvantage, e.g. the known balloon limiting rings are often ineffective, i.e. they never exclude with absolute certainty that the threads of adjoining thread balloons will touch or become entangled.



   According to the invention, these disadvantages are remedied in a creel of the type mentioned at the outset in that each balloon limiting device is formed by an elastically resilient helix made of flexible material with a non-angular cross-section, which is arranged between the bobbin and thread brake at least approximately with its axis coinciding with the bobbin axis.



   Such a helix delimits the balloon of the thread passing through it over the entire area between the bobbin and the thread brake without significantly impairing the clarity, and thanks to its flexibility it also allows a number of manipulations in its area for which known balloon limiting devices would have to be removed.



   In the drawing, the parts of an exemplary embodiment of a creel according to the invention required to understand the invention are shown partially schematically. It shows:
1 shows a partial view of a creel with a bobbin table, the associated thread brakes and balloon limiting devices:
2 shows a detailed view of the detachable connection between two abutting balloon limiting devices;
3 is a view, seen from the spool mounts, of part of the balloon restrictors and FIG
Fig. 4 and 5 details of the releasable attachment of the individual NEN balloon limiting devices.



   The warping or slip gate shown in the figures is of a known type, the coils S being slipped in the usual way onto horizontally arranged push-on pins 1 which protrude from a vertical support tube 2.



  Several in Fig. 1 overlapping and therefore not visible such support tubes 2 form the so-called coil panel 3 of the gate. This can be extended from the gate in a plane perpendicular to the plane of the drawing in FIG. 1, so that it can be loaded with coils outside the gate, or, as in the example shown, it can be connected to the upper and lower support feet 4 via upper and lower support feet 4 be firmly connected to the lower crossbars 5 and 6 of the gate. To simplify the illustration, only three coil holders 1 are shown one above the other for each support tube 2 in FIG. 1, but it goes without saying that this number is normally much larger.



   The threads F drawn off by the bobbins S in operation each pass through a thread brake 7, these thread brakes 7 usually being combined in the so-called brake panel 8, as in the case of the gate shown.



  While the coil board 3 is permanently installed, the brake board 3 can be moved continuously in the direction of the arrows A, B in Fig. 1 towards the coils and away from them to the position shown in dashed lines (Fig. 1). The brake panel can be moved further in direction A than is shown with solid lines.



   This is made possible by the fact that the thread brakes 7 are fastened in a vertical carrier 9, for example a U-profile, with a carrier 9 being assigned to each bobbin support tube 2 and all carriers 9 via angles or the like on a horizontal, perpendicular to the plane of the drawing in Fig. 1 extending pipe 10 are arranged hanging. The tube 10 is in turn attached to brake plate runners 11, which are displaceable via rollers 12 in the upper cross member 5 of the gate in the direction of arrows A, u, for example by means of a device (not shown) with handwheel and rack.



   Another tube 13, corresponding to the tube 10, connects the lower ends of the thread brake carriers 9 in order to give the brake panel 8 the required stability.



   The brake panel 8 is shown in Fig. 1 with solid lines in a position which it occupies, for example, during operation of the gate. The threads F of the bobbins S of the bobbin table 3 lying next to and on top of one another are here all wound simultaneously by a winding machine, not shown, e.g. pulled off a warping or warping machine, the threads F swinging in the area between their bobbin S and their thread brake 7 in a known manner around the center between the bobbin tips and thread brake, thereby forming the so-called balloon. The size, in particular the diameter of the thread balloons, depends on the take-off speed, the type of thread and the distance between the bobbin and the thread brake.

  In any case, it can be so large that the threads of two horizontally or vertically adjacent bobbins are thereby. 5 hit each other, with thread damage, thread breaks in the case of tangles, but generally at least irregularities in the thread take-off.



   In order to avoid this, the gate shown is provided with balloon limiting devices described below, which have considerable advantages over previously known balloon limiting devices. On each of the upper and lower tubes 10 and 13 of the brake panel are fastened with their one leg pointing towards the coil panel 3 above and 15 below, the free ends of which are secured by a rail 16 extending over the entire height of the brake panel S are connected. In the middle area of the protruding legs of the angles 14 and 15, respectively, there is a tab 17 and 18, each of which supports a shaft 19 above and 20 below, which extends perpendicular to the plane of the drawing in FIG.



   The actual balloon limitation takes place for each thread F by an elastically flexible helix 21, which is arranged at least approximately with its longitudinal center axis coinciding with the bobbin axis between each bobbin S and the thread brake 7 assigned to it. The open inner diameter of each helix 21 is at least as large, preferably somewhat larger, as the outer diameter of a fully wound coil.



   The maximum diameter of the coils 21 is limited by the additional coils 21 associated with the horizontally next to and vertically above and below each coil. The optimal arrangement can be seen from FIGS. 1 and 3, the last-mentioned figure showing the arrangement of the coils associated coils 21 seen from the coil side illustrated.



   The individual helixes 21 are formed from flexible material which is not angular in cross section, in particular from material which is circular in cross section. Commercially available plastic tubes have proven to be the simplest, cheapest and most suitable material for the coils 21, which are already formed into coils with very precise tolerances and only have to be cut to the desired number of turns for the present purpose.



   The creel shown is equipped with such coils 21 made of preformed tubular material.



  The beginning and end of each helix 21 are releasably attached to the vertical rail 16 or to the vertical thread brake carrier 9. A simple attachment to the rail 16 can be seen in greater detail in FIGS. 3 and 4. For this purpose, a transverse and provided on the rail 16 per pair of adjacent coils 21 is provided. mandrel 22 protruding on both sides, the outside diameter of which is selected to be slightly larger than the inside diameter of the helical material, so that the relevant end 23 (FIG. 4) of the helix can be pushed from both sides of the rail 16 onto the opposite ends of the mandrel 22 and there easily , especially detachable without special tools.

  In a similar manner, the opposite ends 24 of the coils 21, as can be seen in greater detail in FIG. 5, are releasably attached to the thread brake carriers 9, on which projecting bolts 25 are provided for this purpose.



   In addition to the advantages of a simplicity that can hardly be surpassed, this fastening of the coils has the further essential advantage that there are no protruding parts in which the threads could get caught or where operators could injure themselves.



   In order to prevent the coils 21 from sagging between their two end fastenings, the coils are each suspended from one of their central turns. This suspension is carried out by means of commercially available brackets or clips 26, of the embodiment shown in FIG. 2, the top coils of the gate each being releasably suspended via a bracket 26 on the shaft 19 and the coils below each via a bracket 26 on a turn of the hanging above arranged spiral. To stabilize the whole, the lowermost spirals 21 of the gate are additionally detachably attached to the shaft 20 via a further, identically designed bracket 26.



   In particular in the area 27 (FIG. 2), the clips 26 do not have any tips or edges on which threads could get caught.



   The described connection of the coils 21 among themselves results on the one hand in a relatively stable arrangement of the coils 21, which nevertheless remain very flexible, so that they do not have to be removed for certain work on the gate, but somewhat laterally and / or upwards or downwards can be pushed away. On the other hand, however, tests with coils 21 that are inherently somewhat stiffer have shown that additional fastenings via brackets corresponding to brackets 26 may be dispensed with.



   A notable advantage of the balloon limiting devices described is that the coils 21 are freely movable within a limited area, in particular compressible, stretchable and / or bendable, so that many manipulations on the gate can be carried out through the turns of the coils. Tests have even shown that it is possible to push a helix sideways to such an extent that entire coils can be exchanged, which saves time and makes it easier when only individual coils of the gate have to be replaced.

  Should difficulties arise in spite of this, it is possible with little additional effort to loosen the end fastening of the interfering helix and, by pulling out or pushing away the windings, more space for manipulations at a specific coil position, e.g. Eliminating thread breaks or slipped bobbin windings.



   It is irrelevant from which side or whether from above or below the helix is gripped, since it yields elastically on all sides.



   The balloon limiting devices described are also hardly sensitive to dirt, since dirt slips off the smooth surface of the helix, and they hardly affect the thread tension, since there is only point contact between helix and thread.



   As tests have shown, it can also be useful to pull the helix a little over the bobbin tip or over the entire bobbin, since there is a risk of the threads of adjacent bobbins being entangled in the area of the bobbins themselves, especially with longer bobbins. Such an arrangement can be made without further difficulties by moving the rail 16 to behind the spool tip, in which case it is particularly advantageous that the smooth, edge-free surface of the helix cannot cause any damage. For the same reason, not only are damage to the coils practically excluded, but also injuries to the operator's hands.



  The creel described is therefore very accident-proof.



   A particularly advantageous embodiment of the creel described is obtained if, in a manner not shown, the rails 16, to which the coil-side ends of the coils 21 are attached, can be adjusted parallel to themselves towards and away from the coils S. This can be done, for example, in that the legs 14, 15 carrying the rails 16 are designed to be adjustable in length. This makes it possible to increase the axial length of the helix and, connected to this, to work simultaneously with coils of different lengths on the gate.



   As can be seen particularly from FIG. 3, the end 23 of the coils 21 fastened to the rails 16 is bent out of the helical shape, which further prevents the risk of thread entanglement.



   In order to avoid a static charge on the coils due to the threads rubbing against them, the surface of the coils could, for example, be metallized and earthed at the gate.



   Of course, it would also be possible to fasten the coils, instead of on the thread brake carrier 9 and on the rail 16, as in the example shown, also on the frame carrying the bobbins, for example on the support tube 2, so that their axis coincides approximately with the bobbin axis in the space protrude between bobbin and thread brake.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Spulengatter mit zwischen neben- und übereinanderliegenden Fadenspulen und deren zugehörigen Fadenbremsen angeordneten Ballonbegrenzvorrichtungen, die ein gegenseitiges Berühren und/oder Verwickeln der Ballone benachbarter Fäden verhindern, dadurch gekennzeichnet, dass jede Ballonbegrenzvorrichtung durch eine elastisch nachgiebige Wendel (21) aus flexiblem, im Querschnitt nicht kantigem Material gebildet ist, die mindestens angenähert mit ihrer Achse mit der Spulenachse zusammenfallend zwischen Spule (S) und Fadenbremse (7) angeordnet ist. Spool creel with balloon limiting devices arranged between adjacent and superimposed thread bobbins and their associated thread brakes, which prevent the balloons of neighboring threads from touching one another and / or entangling, characterized in that each balloon limiting device is provided with an elastically resilient helix (21) made of flexible, non-angular cross-section Material is formed, which is arranged at least approximately with its axis coinciding with the bobbin axis between the bobbin (S) and thread brake (7). UNTERANSPRÜCHE 1. Spulengatter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeln (21) aus schlauchförmigem Ma terial, insbesondere aus durchsichtigen Kunststoffschläuchen, gebildet sind. SUBCLAIMS 1. creel according to claim, characterized in that the coils (21) are formed from tubular Ma material, in particular from transparent plastic hoses. 2. Spulengatter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeln (21) mit ihren Enden (23) lösbar auf Stifte (22, 25) aufgesteckt sind. 2. Spool creel according to dependent claim 1, characterized in that the coils (21) with their ends (23) are releasably attached to pins (22, 25). 3. Spulengatter nach einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeln (21) einerends an den die Fadenbremsen (7) des Gatters tragenden Trägern (9) und andernends an im Bereich der Spulenspitzen parallel zu diesen verlaufenden und mit ihnen verbundenen Schienen (16) befestigt sind und dass benachbarte Wendeln (21) im Bereich ihrer mittleren Windungen zusätzlich durch Klammern (26) lösbar miteinander verbunden sind. 3. Bobbin creel according to one of the dependent claims 1 and 2, characterized in that the coils (21) at one end on the supports (9) carrying the thread brakes (7) of the creel and on the other end on in the region of the bobbin tips parallel to these and connected to them Rails (16) are attached and that adjacent coils (21) are also detachably connected to one another in the area of their central turns by clips (26). 4. Spulengatter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obersten Wendeln (21) des Gatters im Bereich ihrer mittleren Windungen an einem von den Fadenbremsträgern (9) abstehenden Schenkel (14) mittels Klammern (26) lösbar aufgehängt sind. 4. Bobbin creel according to dependent claim 3, characterized in that the uppermost coils (21) of the creel are releasably suspended in the region of their central turns on one of the thread brake carriers (9) protruding leg (14) by means of clamps (26). 5. Spulengatter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeln (21) mitsamt den Fadenbremsen im Gatter von den Spulen wegfahrbar und zu diesen zustellbar sind. 5. Bobbin creel according to dependent claim 3, characterized in that the coils (21) together with the thread brakes in the creel can be moved away from the bobbins and can be delivered to them.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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