CH593395A5 - - Google Patents
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- CH593395A5 CH593395A5 CH333275A CH333275A CH593395A5 CH 593395 A5 CH593395 A5 CH 593395A5 CH 333275 A CH333275 A CH 333275A CH 333275 A CH333275 A CH 333275A CH 593395 A5 CH593395 A5 CH 593395A5
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
- F16K31/02—Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/05—Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
- E03C1/055—Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like
- E03C1/057—Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like touchless, i.e. using sensors
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur optoelektrischen Wassersteuerung in einer Sanitäranlage, insbesondere für Urinale, Brausen, Waschbecken etc., wobei ein von einem Sender ausgehender und vom Körper eines Benützers der Anlage reflektierter und in einem Empfänger aufgenommener Lichtstrahl über einen Verstärker ein Magnetventil steuert. Bisher bekanntgewordene optoelektrische Wassersteuerungen benützen einen Lichtstrahl, welcher durch den Körper oder einzelne Gliedmassen des Benützers unterbrochen wird. Es sind auch Waschbeckensteuerungen bekannt, bei welchen der aus der Auslaufarmatur austretende Lichtstrahl durch die Hand des Benützers in den ebenfalls in der Armatur eingebauten Empfänger reflektiert wird, was speziell ausgeführte Armaturen zur Voraussetzung hat und bedingt, dass die anderen Teile der Steuerung wie Verstärker, Zeitglieder und Magnetventile getrennt montiert werden müssen. In allen Fällen besteht die komplette Steuerung dann aus mehr als zwei Geräteeinheiten, welche durch Rohr- und Kabelleitungen miteinander zu verbinden sind, was einen erheblichen Installations- und Verkabelungsaufwand mit sich bringt. Die Erfindung betrifft eine optoelektrische Wassersteuerung, bei der sämtliche Steuerelemente, umfassend den Lichtsender, den Lichtempfänger, einen zum Betrieb des Lichtsenders dienenden Modulator oder Impulsgenerator, den photoelektrischen Verstärker, gegebenenfalls Zeitstufen, sowie das gesteuerte Magnetventil und allenfalls ein Absperrventil, in einem Über- oder Unterputzgehäuse räumlich vereinigt sind, wobei sich die optischen Achsen des Senders und des Empfängers in einem Abstand von und vor dem Gehäuse schneiden. Durch diese erfindungsgemässe Ausführung ist die gesamte Steuerung ein kompaktes Ganzes, das nur eine einzige elektrische Zuleitung benötigt und unabhängig von irgendwelchen Sonderausgestaltungen der Auslaufarmatur in die Wasserzuleitung an der für die Benützung oder Montage günstigsten Stelle im Bereich des Wasserauslasses angeordnet werden kann. Es muss nur die Bedingung erfüllt sein, dass der von dem Gerät ausgesendete Lichtstrahl durch den sich nähernden Menschen reflektiert wird. Hierbei ist ausserdem von Vorteil, dass der Lichtstrahl der erfindungsgemässen Steuerung auf einen beliebig wählbaren Teil des menschlichen Körpers, etwa die Brust oder die Beine gerichtet werden kann und nicht nur auf die Hände, wie zum Beispiel bei bekannten Waschbeckensteuerungen, was eine freizügigere Wahl des Anbringungsortes ermöglicht. Fig. 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemässe Anlage z. B. als Brausensteuerung. Sobald der Benützer 1 sich der Steuerung 2 ausreichend genähert hat, wird der vom Sender S ausgehende Lichtstrahl am Körper des Benützers reflektiert, wobei reflektiertes Licht in den Empfänger E gelangt. Im Gehäuse sind weiters integriert der Modulator oder Impulsgenerator M für den Sender, der Verstärker V und eventuelle Zeitstufen Z zur Begrenzung der Fliesszeit oder als Ansprechverzögerungszeit, sowie ein Absperrventil A und das Magnetventil MV, über welches der Wasserauslauf 3 letztlich gesteuert wird. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur optoelektrischen Wassersteuerung in einer Sanitäranlage, wobei ein von einem Sender (S) ausgehender und vom Körper eines Benützers der Anlage reflektierter und in einem Empfänger (E) aufgenommener Lichtstrahl über einen Verstärker (V) ein Magnetventil (MV) steuert, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Steuerelemente, umfassend den Lichtsender (S), den Lichtempfänger (E), einen zum Betrieb des Lichtsenders (S) dienenden Modulator (M) oder Impulsgenerator, den photoelektrischen Verstärker (V), sowie das gesteuerte Magnetventil (MV) in einem Uber- oder Unterputzgehäuse räumlich vereinigt sind, wobei sich die optischen Achsen des Senders und des Empfängers in einem Abstand von und vor dem Gehäuse schneiden. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur optoelektrischen Wassersteuerung in einer Sanitäranlage, insbesondere für Urinale, Brausen, Waschbecken etc., wobei ein von einem Sender ausgehender und vom Körper eines Benützers der Anlage reflektierter und in einem Empfänger aufgenommener Lichtstrahl über einen Verstärker ein Magnetventil steuert.Bisher bekanntgewordene optoelektrische Wassersteuerungen benützen einen Lichtstrahl, welcher durch den Körper oder einzelne Gliedmassen des Benützers unterbrochen wird.Es sind auch Waschbeckensteuerungen bekannt, bei welchen der aus der Auslaufarmatur austretende Lichtstrahl durch die Hand des Benützers in den ebenfalls in der Armatur eingebauten Empfänger reflektiert wird, was speziell ausgeführte Armaturen zur Voraussetzung hat und bedingt, dass die anderen Teile der Steuerung wie Verstärker, Zeitglieder und Magnetventile getrennt montiert werden müssen. In allen Fällen besteht die komplette Steuerung dann aus mehr als zwei Geräteeinheiten, welche durch Rohr- und Kabelleitungen miteinander zu verbinden sind, was einen erheblichen Installations- und Verkabelungsaufwand mit sich bringt.Die Erfindung betrifft eine optoelektrische Wassersteuerung, bei der sämtliche Steuerelemente, umfassend den Lichtsender, den Lichtempfänger, einen zum Betrieb des Lichtsenders dienenden Modulator oder Impulsgenerator, den photoelektrischen Verstärker, gegebenenfalls Zeitstufen, sowie das gesteuerte Magnetventil und allenfalls ein Absperrventil, in einem Über- oder Unterputzgehäuse räumlich vereinigt sind, wobei sich die optischen Achsen des Senders und des Empfängers in einem Abstand von und vor dem Gehäuse schneiden.Durch diese erfindungsgemässe Ausführung ist die gesamte Steuerung ein kompaktes Ganzes, das nur eine einzige elektrische Zuleitung benötigt und unabhängig von irgendwelchen Sonderausgestaltungen der Auslaufarmatur in die Wasserzuleitung an der für die Benützung oder Montage günstigsten Stelle im Bereich des Wasserauslasses angeordnet werden kann. Es muss nur die Bedingung erfüllt sein, dass der von dem Gerät ausgesendete Lichtstrahl durch den sich nähernden Menschen reflektiert wird. Hierbei ist ausserdem von Vorteil, dass der Lichtstrahl der erfindungsgemässen Steuerung auf einen beliebig wählbaren Teil des menschlichen Körpers, etwa die Brust oder die Beine gerichtet werden kann und nicht nur auf die Hände, wie zum Beispiel bei bekannten Waschbeckensteuerungen, was eine freizügigere Wahl des Anbringungsortes ermöglicht.Fig. 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemässe Anlage z. B. als Brausensteuerung. Sobald der Benützer 1 sich der Steuerung 2 ausreichend genähert hat, wird der vom Sender S ausgehende Lichtstrahl am Körper des Benützers reflektiert, wobei reflektiertes Licht in den Empfänger E gelangt. Im Gehäuse sind weiters integriert der Modulator oder Impulsgenerator M für den Sender, der Verstärker V und eventuelle Zeitstufen Z zur Begrenzung der Fliesszeit oder als Ansprechverzögerungszeit, sowie ein Absperrventil A und das Magnetventil MV, über welches der Wasserauslauf 3 letztlich gesteuert wird.PATENTANSPRUCHEinrichtung zur optoelektrischen Wassersteuerung in einer Sanitäranlage, wobei ein von einem Sender (S) ausgehender und vom Körper eines Benützers der Anlage reflektierter und in einem Empfänger (E) aufgenommener Lichtstrahl über einen Verstärker (V) ein Magnetventil (MV) steuert, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Steuerelemente, umfassend den Lichtsender (S), den Lichtempfänger (E), einen zum Betrieb des Lichtsenders (S) dienenden Modulator (M) oder Impulsgenerator, den photoelektrischen Verstärker (V), sowie das gesteuerte Magnetventil (MV) in einem Uber- oder Unterputzgehäuse räumlich vereinigt sind, wobei sich die optischen Achsen des Senders und des Empfängers in einem Abstand von und vor dem Gehäuse schneiden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT299174A AT326573B (de) | 1974-04-10 | 1974-04-10 | Optoelektronische wassersteuerung |
Publications (1)
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|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH333275A CH593395A5 (de) | 1974-04-10 | 1975-03-14 |
Country Status (5)
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