CH593427A5 - Oil fed jet nozzle for Pelton turbines - prevents foaming of turbine driving oil by selecting nozzle dimensions (OE 15.7.76) - Google Patents

Oil fed jet nozzle for Pelton turbines - prevents foaming of turbine driving oil by selecting nozzle dimensions (OE 15.7.76)

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Publication number
CH593427A5
CH593427A5 CH873575A CH873575A CH593427A5 CH 593427 A5 CH593427 A5 CH 593427A5 CH 873575 A CH873575 A CH 873575A CH 873575 A CH873575 A CH 873575A CH 593427 A5 CH593427 A5 CH 593427A5
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CH
Switzerland
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nozzle
truncated cone
hollow truncated
oil
jet nozzle
Prior art date
Application number
CH873575A
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English (en)
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Sulzer Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B1/00Engines of impulse type, i.e. turbines with jets of high-velocity liquid impinging on blades or like rotors, e.g. Pelton wheels; Parts or details peculiar thereto
    • F03B1/04Nozzles; Nozzle-carrying members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B39/00Component parts, details, or accessories relating to, driven charging or scavenging pumps, not provided for in groups F02B33/00 - F02B37/00
    • F02B39/02Drives of pumps; Varying pump drive gear ratio
    • F02B39/08Non-mechanical drives, e.g. fluid drives having variable gear ratio
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  
 



   Die Erfindung   betrifft    eine Freistrahldüse für Peltonturbinen.



   Bei Versuchen, Aufladegebläse für Dieselmotoren mit Peltonturbinen anzutreiben, wurden verschiedene Düsenformen verwendet, wobei die Düsen auch mit verschiedenen Flüssigkeiten beaufschlagt wurden. Es zeigte sich dabei, dass die üblichen Düsen kein zufriedenstellendes Betriebsverhalten aufweisen, weil insbesondere bei Verwendung von   Öl,    sei es Hydrauliköl oder auch Motorenöl, ein starkes Schäumen auftritt.



   Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für die erfindungsgemässe Düse besteht bei Peltonturbinen, die Zentrifugen antreiben, die sich z.B. auf Schiffen befinden und wobei ebenfalls Öl als Treibmittel in Frage kommt.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Düse der eingangs genannten Art zu finden, bei der eine Schaumbildung vermieden ist.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine   Frei-    strahldüse gelöst, die durch ein zylindrisches Rohr gekennzeich net ist, an das sich ein in Strömungsrichtung verjüngender
Hohlkegelstumpf anschliesst, dessen Innenfläche stetig in die
Innenfläche des Rohres übergeht, wobei die Innenfläche des
Hohlkegelstumpfes mit dessen Stirnfläche am Düsenaustritt eine scharfe Kante bildet und wobei das Verhältnis des Innen durchmessers des Rohres zum kleineren Innendurchmesser des
Hohlkegelstumpfes mindestens 4 und höchstens 5 ist und der
Spitzwinkel des Hohlkegelstumpfes   30     beträgt.



   Es hat sich gezeigt, dass mit dieser Gestaltung der Frei strahldüse praktisch keine Schaumbildung auftritt, so dass diese
Düse besonders gut in Verbindu.   g    mit Peltonturbinen geeignet ist, bei   denen    Öl als Treibmittel dient, z.B. zum Antrieb von
Aufladegebläsen für Dieselmotoren.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der folgenden
Beschreibung anhand der Zeichnung näher erläutert, die teils im Schnitt und teils in Ansicht eine Freistrahldüse nach der
Erfindung zeigt.



   Die Freistrahldüse 1 besteht aus einem zylindrischen Rohr
2, an das sich an dem in der Zeichnung rechten Ende ein Hohlkegelstumpf 3 anschliesst. Die Düse 1 wird in Richtung des Pfeiles 4 von der eine nichtgezeichnete Peltonturbine antreibenden Flüssigkeit durchströmt. Die Peltonturbine kann z.B.



  das Aufladegebläse eines Dieselmotors antreiben, wobei die die Freistrahldüse 1 durchströmende Flüssigkeit Motorenöl aus dem Dieselmotor ist. Das Motorenöl wird an einer Stelle des Schmierölsystems entnommen, wo der Öldruck hoch genug ist, oder mit einer besonderen Pumpe der Freistrahldüse zugeführt.



   Die Innenfläche des Rohres 2 geht stetig in die Innenfläche des Hohlkegelstumpfes 3 über, die mit dessen Stirnfläche 5 eine scharfe Kante am Austritt der Düse bildet. Das Verhältnis des Innendurchmessers D des Rohres zum kleineren Innendurchmesser d des Hohlkegelstumpfes 3 beträgt 4 bis 5. Der Spitzwinkel des Hohlkegelstumpfes 3 beträgt   30".    Die Länge L des zylindrischen Rohres 2 ist mindestens gleich der doppelten Länge 1 des Hohlkegelstumpfes 3.



   PATENTANSPRUCH I
Freistrahldüse für Peltonturbinen, gekennzeichnet durch ein zylindrisches Rohr, an das sich ein in Strömungsrichtung verjüngender Hohlkegelstumpf anschliesst, dessen Innenfläche stetig in die Innenfläche des Rohres übergeht, wobei die Innenfläche des Hohlkegelstumpfes mit dessen Stirnfläche am Düsenaustritt eine   scharfe Kante bildetundwobei dasVerhältnis    des Innendurchmessers des Rohres zum kleineren Innendurchmesser des Hohlkegelstumpfes mindestens 4 und höchstens 5 ist und der Spitzwinkel des Hohlkegelstumpfes   30     beträgt.

 

   UNTERANSPRUCH



   Düse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des zylindrischen Rohres mindestens gleich der doppelten Länge des Hohlkegelstumpfes ist.



   PATENTANSPRUCH II
Verwendung der Freistrahldüse nach Patentanspruch I für eine ein Aufladegebläse eines Dieselmotors antreibende Peltonturbine, wobei die Freistrahldüse von Schmieröl des Dieselmotors durchströmt wird.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Freistrahldüse für Peltonturbinen.
    Bei Versuchen, Aufladegebläse für Dieselmotoren mit Peltonturbinen anzutreiben, wurden verschiedene Düsenformen verwendet, wobei die Düsen auch mit verschiedenen Flüssigkeiten beaufschlagt wurden. Es zeigte sich dabei, dass die üblichen Düsen kein zufriedenstellendes Betriebsverhalten aufweisen, weil insbesondere bei Verwendung von Öl, sei es Hydrauliköl oder auch Motorenöl, ein starkes Schäumen auftritt.
    Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für die erfindungsgemässe Düse besteht bei Peltonturbinen, die Zentrifugen antreiben, die sich z.B. auf Schiffen befinden und wobei ebenfalls Öl als Treibmittel in Frage kommt.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Düse der eingangs genannten Art zu finden, bei der eine Schaumbildung vermieden ist.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Frei- strahldüse gelöst, die durch ein zylindrisches Rohr gekennzeich net ist, an das sich ein in Strömungsrichtung verjüngender Hohlkegelstumpf anschliesst, dessen Innenfläche stetig in die Innenfläche des Rohres übergeht, wobei die Innenfläche des Hohlkegelstumpfes mit dessen Stirnfläche am Düsenaustritt eine scharfe Kante bildet und wobei das Verhältnis des Innen durchmessers des Rohres zum kleineren Innendurchmesser des Hohlkegelstumpfes mindestens 4 und höchstens 5 ist und der Spitzwinkel des Hohlkegelstumpfes 30 beträgt.
    Es hat sich gezeigt, dass mit dieser Gestaltung der Frei strahldüse praktisch keine Schaumbildung auftritt, so dass diese Düse besonders gut in Verbindu. g mit Peltonturbinen geeignet ist, bei denen Öl als Treibmittel dient, z.B. zum Antrieb von Aufladegebläsen für Dieselmotoren.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung näher erläutert, die teils im Schnitt und teils in Ansicht eine Freistrahldüse nach der Erfindung zeigt.
    Die Freistrahldüse 1 besteht aus einem zylindrischen Rohr 2, an das sich an dem in der Zeichnung rechten Ende ein Hohlkegelstumpf 3 anschliesst. Die Düse 1 wird in Richtung des Pfeiles 4 von der eine nichtgezeichnete Peltonturbine antreibenden Flüssigkeit durchströmt. Die Peltonturbine kann z.B.
    das Aufladegebläse eines Dieselmotors antreiben, wobei die die Freistrahldüse 1 durchströmende Flüssigkeit Motorenöl aus dem Dieselmotor ist. Das Motorenöl wird an einer Stelle des Schmierölsystems entnommen, wo der Öldruck hoch genug ist, oder mit einer besonderen Pumpe der Freistrahldüse zugeführt.
    Die Innenfläche des Rohres 2 geht stetig in die Innenfläche des Hohlkegelstumpfes 3 über, die mit dessen Stirnfläche 5 eine scharfe Kante am Austritt der Düse bildet. Das Verhältnis des Innendurchmessers D des Rohres zum kleineren Innendurchmesser d des Hohlkegelstumpfes 3 beträgt 4 bis 5. Der Spitzwinkel des Hohlkegelstumpfes 3 beträgt 30". Die Länge L des zylindrischen Rohres 2 ist mindestens gleich der doppelten Länge 1 des Hohlkegelstumpfes 3.
    PATENTANSPRUCH I Freistrahldüse für Peltonturbinen, gekennzeichnet durch ein zylindrisches Rohr, an das sich ein in Strömungsrichtung verjüngender Hohlkegelstumpf anschliesst, dessen Innenfläche stetig in die Innenfläche des Rohres übergeht, wobei die Innenfläche des Hohlkegelstumpfes mit dessen Stirnfläche am Düsenaustritt eine scharfe Kante bildetundwobei dasVerhältnis des Innendurchmessers des Rohres zum kleineren Innendurchmesser des Hohlkegelstumpfes mindestens 4 und höchstens 5 ist und der Spitzwinkel des Hohlkegelstumpfes 30 beträgt.
    UNTERANSPRUCH
    Düse nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des zylindrischen Rohres mindestens gleich der doppelten Länge des Hohlkegelstumpfes ist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der Freistrahldüse nach Patentanspruch I für eine ein Aufladegebläse eines Dieselmotors antreibende Peltonturbine, wobei die Freistrahldüse von Schmieröl des Dieselmotors durchströmt wird.
CH873575A 1975-07-04 1975-07-04 Oil fed jet nozzle for Pelton turbines - prevents foaming of turbine driving oil by selecting nozzle dimensions (OE 15.7.76) CH593427A5 (en)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0980714A3 (de) * 1998-08-19 2001-07-25 Fleetguard, Inc. Zentrifuge mit konischen Trennwänden
WO2016045829A1 (de) * 2014-09-22 2016-03-31 Robert Bosch Gmbh Aufladesystem für eine brennkraftmaschine und verfahren dafür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0980714A3 (de) * 1998-08-19 2001-07-25 Fleetguard, Inc. Zentrifuge mit konischen Trennwänden
WO2016045829A1 (de) * 2014-09-22 2016-03-31 Robert Bosch Gmbh Aufladesystem für eine brennkraftmaschine und verfahren dafür

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