CH597532A5 - Connection of pinion to electric motor shaft - Google Patents
Connection of pinion to electric motor shaftInfo
- Publication number
- CH597532A5 CH597532A5 CH1561476A CH1561476A CH597532A5 CH 597532 A5 CH597532 A5 CH 597532A5 CH 1561476 A CH1561476 A CH 1561476A CH 1561476 A CH1561476 A CH 1561476A CH 597532 A5 CH597532 A5 CH 597532A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- bell
- shaft
- pinion
- electric motor
- motor
- Prior art date
Links
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 8
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 6
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 6
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 6
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 6
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 4
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 4
- 229910001060 Gray iron Inorganic materials 0.000 claims description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 238000007667 floating Methods 0.000 claims description 2
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims description 2
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/10—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
- H02K7/116—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
- F16D1/06—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/02—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H57/00—General details of gearing
- F16H57/02—Gearboxes; Mounting gearing therein
- F16H57/021—Shaft support structures, e.g. partition walls, bearing eyes, casing walls or covers with bearings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
- F16D1/06—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
- F16D2001/062—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end characterised by adaptors where hub bores being larger than the shaft
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Ankuppeln des Eintriebsritzels eines Zahnradgetriebes an die Welle eines Elektromotors, bei welcher das Eintriebsritzel drehfest mit einer einseitig gelagerten Glocke verbunden ist, die sich anderseitig auf einer Buchse mit Spiel zentriert, wobei diese auf der Welle des Elektromotors drehfest sitzende Buchse mittels ihrer Nocken die Glocke über deren Klauen formschlüssig mitnimmt. Der Zweck dieser Vorrichtung ist die Vermeidung unzulässiger Biegespannungen in Systemen mit dreifacher Lagerung, als Ursache erhöhter Abnutzungen und nicht seltener Wellenbrüche. Ein direktes Aufsetzen des Eintriebsritzels auf die bekanntlich zweifach gelagerte Welle des Elektromotors ist nicht immer möglich, und eine beidseitige Lagerung des Ritzels würde Raumverschwendung bedeuten. Wird es nur einseitig gelagert und mit der Motorwelle starr verbunden, so entsteht das erwähnte System mit dreifacher Lagerung und den damit verbundenen Nachteilen. Demgegenüber lässt die Konstruktion gemäss vorliegender Erfindung, trotz dreifacher Lagerung, die besagten schädlichen Biegespannungen vermeiden. Zwei Ausführungsbeispiele mit voneinander abweichenden Bauarten sind in den Zeichnungen dargestellt, und zwar ist Fig. 1 der Längsschnitt durch die eine Bauart; Fig. 2 die Draufsicht auf die andere Bauart, teilweise geschnitten; Fig. 3 die Ansicht in axialer Richtung, gültig für beide Bauarten. Zwecks besserer Übersicht sind weder Motor, noch Getriebegehäuse, noch das Getriebe selbst, mit Ausnahme seines Eintriebsritzels, dargestellt. Auf dem Motorwellenende 1 sitzt eine Buchse 2, die über den Federkeil 3 drehfest mit der Welle verbunden ist. Diese Buchse wurde so angefräst, dass sich an ihr zwei Nocken 4 gebildet haben. Beide Nocken greifen ein in die entsprechende Ausfräsung einer Glocke 5 und befinden sich dadurch zwischen zwei Klauen 6, die bei der Ausfräsung der Glocke 5 entstanden sind. Die Glocke 5 zentriert sich am Vorsprungsumfang 7 der Buchse 2, und zwar mit einem Spiel von 0,05-0,1 mm. Ausserdem ist sie einseitig im Getriebegehäuse 8 gelagert. In der Bauart nach Fig. 1 ist es das Kugellager 9, in welches die Glocke 5 unmittelbar eingesetzt ist, und in der Bauart nach Fig. 2 besitzt sie eine Verlängerung in Form der Welle 13, welche im Kugellager 10 umläuft. Erfindungsgemäss soll das Eintriebsritzel des Getriebes mit der Glocke 5 drehfest verbunden sein. In der Bauart nach Fig. 1 ist diese Bedingung dadurch erfüllt, dass Ritzel 11 (hier beispielsweise als Stirnzahnrad gedacht) und Glocke 5 aus einem Stück Rundstahl gefertigt sind. In der Bauart nach Fig. 2 sitzt das Ritzel 12 (hier beispielsweise als Schnecke gedacht) mittels eines Federkeils 14 drehfest auf der zur Glocke 5 gehörenden Welle 13. Die Funktion der Vorrichtung geht aus folgenden Erläuterungen hervor. Das Wälzlager 9 bzw. 10, in welchem die Glocke 5 einseitig gelagert ist, sitzt in dem gleichen Getriebegehäuse 8, an welches auch der Elektromotor angeflanscht ist. In der Regel wird ein solches Gehäuse aus einem Gussstück (Aluminiumguss, Grauguss) hergestellt. Da die Achse der Welle 1 des Elektromotors, also auch die seiner Flanschzentrierung, mit der Achse des Wälzlagers 9 bzw. 10 zusammenfallen muss, erfolgt die Bearbeitung der Sitze für Motor und Wälzlager tunlichst in derselben Aufspannung des Gussstückes. Trotz dieser Massnahme wird zwischen Motorwelle und Wälzlager eine, wenn auch nur geringe, Achsdifferenz nicht zu vermeiden sein, und zwar infolge stets vorhandener Bearbeitungstoleranzen. Wären nun Buchse 2 und Glocke 5 fest zusammengeschraubt, so hätte man das klassische System mit dreifacher Lagerung (2 Kugellager im Motor + 1 Kugellager im Getriebegehäuse) vor Augen. Das Auftreten schädlicher Biegespannungen wäre unvermeidlich. Deswegen besteht auch keine starre Verbindung zwischen diesen beiden Teilen. Vielmehr ist am Vorsprung 7 der Innendurchmesser der Glocke 5 etwa 0,05-0,1 mm grösser als der Aussendurchmesser der Buchse 2. Dieses Spiel verhindert das Entstehen von Spannungen, beeinträchtigt dabei aber nicht in feststellbarem Ausmasse das Kämmen des Ritzels 11 bzw. 12 mit dem Gegenzahnrad. Selbstverständlich muss aus dem gleichen Grunde auch zwischen den Nocken 4 und den Klauen 6 ein ähnliches Spiel vorhanden sein. Die formschlüssige Koppelung dieser Teile bleibt trotzdem erhalten. Welche von den beiden hier beschriebenen Bauarten zur Anwendung kommt, entscheidet die jeweilige Getriebekonstruktion. Das freifliegende Ritzel 11 ist eher für Stirnradgetriebe, das auf der Welle montierte Ritzel 12 eher für Schnecken- und Schraubengetriebe geeignet. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Ankuppeln des Eintriebsritzels eines Zahnradgetriebes an die Welle eines Elektromotors, dadurch gekennzeichnet, dass das Eintriebsritzel (11, 12) drehfest mit einer einseitig gelagerten Glocke (5) verbunden ist, die sich anderseitig auf einer Buchse (2) mit Spiel zentriert, und dass diese auf der Welle (1) des Elektromotors drehfest sitzende Buchse (2) mittels ihrer Nocken (4) die Glocke (5) über deren Klauen (6) formschlüssig mitnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in ein Wälzlager (9) unmittelbar eingesetzte Glocke (5) und das Eintriebsritzel (11) aus einem Stahlstück gefertigt sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glocke (5) als Verlängerung eine im Wälzlager (10) umlaufende Welle (13 > besitzt, auf welche das Ein triebsritzel (12) drehfest aufgesetzt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Ankuppeln des Eintriebsritzels eines Zahnradgetriebes an die Welle eines Elektromotors, bei welcher das Eintriebsritzel drehfest mit einer einseitig gelagerten Glocke verbunden ist, die sich anderseitig auf einer Buchse mit Spiel zentriert, wobei diese auf der Welle des Elektromotors drehfest sitzende Buchse mittels ihrer Nocken die Glocke über deren Klauen formschlüssig mitnimmt.Der Zweck dieser Vorrichtung ist die Vermeidung unzulässiger Biegespannungen in Systemen mit dreifacher Lagerung, als Ursache erhöhter Abnutzungen und nicht seltener Wellenbrüche. Ein direktes Aufsetzen des Eintriebsritzels auf die bekanntlich zweifach gelagerte Welle des Elektromotors ist nicht immer möglich, und eine beidseitige Lagerung des Ritzels würde Raumverschwendung bedeuten. Wird es nur einseitig gelagert und mit der Motorwelle starr verbunden, so entsteht das erwähnte System mit dreifacher Lagerung und den damit verbundenen Nachteilen. Demgegenüber lässt die Konstruktion gemäss vorliegender Erfindung, trotz dreifacher Lagerung, die besagten schädlichen Biegespannungen vermeiden.Zwei Ausführungsbeispiele mit voneinander abweichenden Bauarten sind in den Zeichnungen dargestellt, und zwar ist Fig. 1 der Längsschnitt durch die eine Bauart; Fig. 2 die Draufsicht auf die andere Bauart, teilweise geschnitten; Fig. 3 die Ansicht in axialer Richtung, gültig für beide Bauarten.Zwecks besserer Übersicht sind weder Motor, noch Getriebegehäuse, noch das Getriebe selbst, mit Ausnahme seines Eintriebsritzels, dargestellt.Auf dem Motorwellenende 1 sitzt eine Buchse 2, die über den Federkeil 3 drehfest mit der Welle verbunden ist. Diese Buchse wurde so angefräst, dass sich an ihr zwei Nocken 4 gebildet haben. Beide Nocken greifen ein in die entsprechende Ausfräsung einer Glocke 5 und befinden sich dadurch zwischen zwei Klauen 6, die bei der Ausfräsung der Glocke 5 entstanden sind.Die Glocke 5 zentriert sich am Vorsprungsumfang 7 der Buchse 2, und zwar mit einem Spiel von 0,05-0,1 mm. Ausserdem ist sie einseitig im Getriebegehäuse 8 gelagert. In der Bauart nach Fig. 1 ist es das Kugellager 9, in welches die Glocke 5 unmittelbar eingesetzt ist, und in der Bauart nach Fig. 2 besitzt sie eine Verlängerung in Form der Welle 13, welche im Kugellager 10 umläuft.Erfindungsgemäss soll das Eintriebsritzel des Getriebes mit der Glocke 5 drehfest verbunden sein. In der Bauart nach Fig. 1 ist diese Bedingung dadurch erfüllt, dass Ritzel 11 (hier beispielsweise als Stirnzahnrad gedacht) und Glocke 5 aus einem Stück Rundstahl gefertigt sind. In der Bauart nach Fig. 2 sitzt das Ritzel 12 (hier beispielsweise als Schnecke gedacht) mittels eines Federkeils 14 drehfest auf der zur Glocke 5 gehörenden Welle 13.Die Funktion der Vorrichtung geht aus folgenden Erläuterungen hervor.Das Wälzlager 9 bzw. 10, in welchem die Glocke 5 einseitig gelagert ist, sitzt in dem gleichen Getriebegehäuse 8, an welches auch der Elektromotor angeflanscht ist. In der Regel wird ein solches Gehäuse aus einem Gussstück (Aluminiumguss, Grauguss) hergestellt. Da die Achse der Welle 1 des Elektromotors, also auch die seiner Flanschzentrierung, mit der Achse des Wälzlagers 9 bzw. 10 zusammenfallen muss, erfolgt die Bearbeitung der Sitze für Motor und Wälzlager tunlichst in derselben Aufspannung des Gussstückes.Trotz dieser Massnahme wird zwischen Motorwelle und Wälzlager eine, wenn auch nur geringe, Achsdifferenz nicht zu vermeiden sein, und zwar infolge stets vorhandener Bearbeitungstoleranzen.Wären nun Buchse 2 und Glocke 5 fest zusammengeschraubt, so hätte man das klassische System mit dreifacher Lagerung (2 Kugellager im Motor + 1 Kugellager im Getriebegehäuse) vor Augen. Das Auftreten schädlicher Biegespannungen wäre unvermeidlich.Deswegen besteht auch keine starre Verbindung zwischen diesen beiden Teilen. Vielmehr ist am Vorsprung 7 der Innendurchmesser der Glocke 5 etwa 0,05-0,1 mm grösser als der Aussendurchmesser der Buchse 2. Dieses Spiel verhindert das Entstehen von Spannungen, beeinträchtigt dabei aber nicht in feststellbarem Ausmasse das Kämmen des Ritzels 11 bzw. 12 mit dem Gegenzahnrad.Selbstverständlich muss aus dem gleichen Grunde auch zwischen den Nocken 4 und den Klauen 6 ein ähnliches Spiel vorhanden sein. Die formschlüssige Koppelung dieser Teile bleibt trotzdem erhalten.Welche von den beiden hier beschriebenen Bauarten zur Anwendung kommt, entscheidet die jeweilige Getriebekonstruktion. Das freifliegende Ritzel 11 ist eher für Stirnradgetriebe, das auf der Welle montierte Ritzel 12 eher für Schnecken- und Schraubengetriebe geeignet.PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Ankuppeln des Eintriebsritzels eines Zahnradgetriebes an die Welle eines Elektromotors, dadurch gekennzeichnet, dass das Eintriebsritzel (11, 12) drehfest mit einer einseitig gelagerten Glocke (5) verbunden ist, die sich anderseitig auf einer Buchse (2) mit Spiel zentriert, und dass diese auf der Welle (1) des Elektromotors drehfest sitzende Buchse (2) mittels ihrer Nocken (4) die Glocke (5) über deren Klauen (6) formschlüssig mitnimmt.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in ein Wälzlager (9) unmittelbar eingesetzte Glocke (5) und das Eintriebsritzel (11) aus einem Stahlstück gefertigt sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glocke (5) als Verlängerung eine im Wälzlager (10) umlaufende Welle (13 > besitzt, auf welche das Ein triebsritzel (12) drehfest aufgesetzt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1561476A CH597532A5 (en) | 1976-12-10 | 1976-12-10 | Connection of pinion to electric motor shaft |
| AT136477A AT365753B (de) | 1976-12-10 | 1977-03-01 | Vorrichtung zum ankuppeln des antriebsritzels eines zahnradgetriebes an die welle eines elektromotors |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1561476A CH597532A5 (en) | 1976-12-10 | 1976-12-10 | Connection of pinion to electric motor shaft |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH597532A5 true CH597532A5 (en) | 1978-04-14 |
Family
ID=4410550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1561476A CH597532A5 (en) | 1976-12-10 | 1976-12-10 | Connection of pinion to electric motor shaft |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT365753B (de) |
| CH (1) | CH597532A5 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3502669A1 (de) * | 1985-01-26 | 1986-07-31 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Drehelastische anordnung eines zahnkranzes auf einer welle |
| EP1582774A1 (de) * | 2004-04-02 | 2005-10-05 | Getriebebau Nord GmbH & Co. KG | Getriebe mit einem Adapter für den Anschluss eines Normmotors |
| CN103410951A (zh) * | 2013-07-22 | 2013-11-27 | 江苏威和重工有限公司 | 马达传动轴固定装置 |
-
1976
- 1976-12-10 CH CH1561476A patent/CH597532A5/de not_active IP Right Cessation
-
1977
- 1977-03-01 AT AT136477A patent/AT365753B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3502669A1 (de) * | 1985-01-26 | 1986-07-31 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Drehelastische anordnung eines zahnkranzes auf einer welle |
| EP1582774A1 (de) * | 2004-04-02 | 2005-10-05 | Getriebebau Nord GmbH & Co. KG | Getriebe mit einem Adapter für den Anschluss eines Normmotors |
| CN103410951A (zh) * | 2013-07-22 | 2013-11-27 | 江苏威和重工有限公司 | 马达传动轴固定装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA136477A (de) | 1981-06-15 |
| AT365753B (de) | 1982-02-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3782033T2 (de) | Anlasser mit planetenradgetriebe. | |
| DE102017205721B4 (de) | Getriebeeinheit für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102018111128A1 (de) | Elektromotorisch angetriebenes Schraubgetriebe zum Antrieb eines Verstellelements | |
| DE3340748C2 (de) | Zahnradpumpe, insbesondere für medizinische Zwecke | |
| DE2021933A1 (de) | Kegelradtrieb | |
| DE701796C (de) | Lenkeinrichtung fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE102014104949B4 (de) | Zahnrad | |
| EP0802348B1 (de) | Getriebe-Einheit | |
| DE3733922A1 (de) | Elektrischer verstellmotor mit getriebe in einem kraftfahrzeug | |
| DE3707176C2 (de) | ||
| DE3616672C2 (de) | ||
| CH597532A5 (en) | Connection of pinion to electric motor shaft | |
| DE3926878A1 (de) | Gehaeuseloses differentialgetriebe mit kegelraedern | |
| DE102016121393A1 (de) | Kugellager und Verfahren zu dessen Herstellung, Festlager, Lenkgetriebe und Lenksystem | |
| DE3114871A1 (de) | Zahnradpumpe | |
| DE9319187U1 (de) | Aus E-Motor und Getriebe bestehende Antriebseinheit für ein Flurförderzeug | |
| EP0049765A1 (de) | Antreibbare Walze mit steuerbarer Durchbiegung, insbesondere für Maschinen zur Erzeugung und Verarbeitung von Bahnen aus Papier oder Kunststoff | |
| DE202017102027U1 (de) | Getriebeeinheit für ein Kraftfahrzeug | |
| DE855645C (de) | Kegelradantrieb | |
| DE3220717A1 (de) | Antrieb in bogenrotationsdruckmaschinen | |
| DE4406436C2 (de) | Schneckengetriebe | |
| DE102006037675B4 (de) | Anhängerkupplung für Kraftfahrzeuge | |
| DE102017205724A1 (de) | Getriebeeinheit für ein Kraftfahrzeug | |
| DE930244C (de) | Ausbildung des Tachometerantriebs in einem Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE4424305A1 (de) | Aus E-Motor und Getriebe bestehende Antriebseinheit für ein Flurförderzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |