CH598448A5 - Support structure for wall covering plates - Google Patents

Support structure for wall covering plates

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CH598448A5
CH598448A5 CH62276A CH62276A CH598448A5 CH 598448 A5 CH598448 A5 CH 598448A5 CH 62276 A CH62276 A CH 62276A CH 62276 A CH62276 A CH 62276A CH 598448 A5 CH598448 A5 CH 598448A5
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CH
Switzerland
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holding
fastening
support rails
wall
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CH62276A
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Bruno Bender
Wilfried Nauth
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Profil Vertrieb Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0805Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall
    • E04F13/0808Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall adjustable in several directions one of which is perpendicular to the wall

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterkonstruktion für Wandbekleidungstafeln, mit in vorbestimmten Abständen etwa parallel zueinander verlaufenden, im Abstand von der zu bekleidenden Wand gehaltenen und an dieser befestigten Tragschienen für die Bekleidungstafeln, insbesondere für vorgehängte und hinterlüftete Fassaden.



   Es sind bereits Unterkonstruktionen für vorgehängte Fassadenverkleidungen bekannt geworden, bei denen der Befestigung der eigentlichen Fassadenelemente dienende Profilschienen mittels in Dübel eingeschraubter Befestigungsschrauben an einer Bauwand befestigt sind. Bei den bekannten Unterkonstruktionen bedarf es einer Vielzahl verschiedenartig ausgebildeter Befestigungsmittel, deren Anbringung an einer mit einer Vorhangfassade auszurüstenden Bauwand erheblichen Montageaufwand erfordert.



   Es ist auch bereits eine Unterkonstruktion bekannt geworden, bei der unter Vermeidung zusätzlicher Befestigungselemente als Tragschienen für die Wandbekleidungstafeln Profilschienen eingesetzt sind, die lediglich mit Befestigungsschrauben an einer zu verkleidenden Bauwand befestigt und im gewünschten Abstand gehalten sind. Diese Profilschienen besitzen eine in Schienenlängsrichtung verlaufende Vertiefung, die von durch einen Längsschlitz unterbrochenen Flanschen abgedeckt ist. In die Vertiefung greifen die Köpfe hammerkopfartiger Befestigungsschrauben ein, die in der Montagelage schräg zur Schienenlängserstreckung gestellt und zwischen dem Boden der genannten Vertiefung und den letztere abdeckenden Flanschen eingeklemmt werden.



   Während die vorstehend an erster Stelle erläuterten Unterkonstruktionen neben erheblichem Materialeinsatz auch einen grossen Montageaufwand erfordern, erweist sich die an zweiter Stelle beschriebene Unterkonstruktion insofern als unzulänglich, als lediglich die Montage der Tragschienen in Vertikalanordnung gelingt und es jedenfalls dann zu Beschädigungen der Profilschienen im Angriffsbereich der Schraubenköpfe kommen kann, wenn die Schraubenlöcher in der Befestigungswand ungenau gebohrt sind und die Befestigungsschrauben nicht genau miteinander fluchten. Dies ist aber sehr häufig der Fall, z. B. infolge unvermeidbar beim Bohren von Aufnahmelöchern in Betonwänden auftretendem Bohrerversatz, der einerseits auf ungenau geschliffenen Bohrwerkzeugen, anderseits jedoch auch auf im Beton enthaltenen, unterschiedliche Härte aufweisenden Bestandteilen beruhen kann.



   Darüber hinaus müssen bei einer derartigen Unterkonstruktion in geringen Abständen voneinander längs einer jeden Tragschiene Befestigungsschrauben angebracht werden, da die auftretenden Lasten die Befestigungsschrauben auf Biegung beanspruchen. Schliesslich gelingt mit der vorbekannten Unterkonstruktion nur die Montage von Wandbekleidungstafeln in vergleichsweise geringen Abständen von den zu bekleidenden Bauwänden. Dies ist insbesondere dann unzulänglich, wenn, wie bei vorgehängten Fassaden üblich, unmittelbar auf die Bauwände Isolierstoffmatten aufgebracht werden, durch die sich die Verankerungselemente hindurcherstrecken müssen.



   Ausgehend von diesem Stande der Technik soll durch die Erfindung eine einfach montierbare Unterkonstruktion geschaffen werden, bei der einerseits auftretende Massungenauigkeiten an den Bauwänden leicht ausgleichbar sind und anderseits der Abstand der Bekleidungstafeln von der zu bekleidenden Bauwand innerhalb grösserer Grenzen als bei der vorbekannten Unterkonstruktion wählbar ist, ohne dass dadurch Beeinträchtigungen der Festigkeit der Unterkonstruktion zu befürchten sind. Schliesslich soll die zu schaffende Unterkonstruktion eine für viele Einsatzfälle erforderliche Horizontalmontage der Tragschienen ebenso wie die vorbekannte Montage in Vertikalanordnung ermöglichen.



   Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, dass die Tragschienen sich von ihren Befestigungsflanschen nach rückwärts, zur Befestigungswand hin erstreckende, zusammen mit den Befesti   gungsfianschen    nach aussen offene Nuten bildende Halteabschnitte aufweisen, und dass diese Halteabschnitte von in Tragschienenlängsrichtung in vorbestimmten Abständen voneinander angeordneten, mit der zu bekleidenden Befestigungswand fest verbundenen Halteelementen formschlüssig umgriffen sind.



   Im Gegensatz zu der vorstehend beschriebenen, bekannten Unterkonstruktion sind den einzelnen Befestigungspunkten spezielle Halteelemente zugeordnet, die ihrerseits in geeigneter Weise an der zu bekleidenden Bauwand befestigt sind und die Nuten bildenden Halteabschnitte der Tragschienen formschlüssig umgreifen.



   Eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Unterkonstruktion ist in der beigefügten Zeichnung veranschaulicht und soll im folgenden erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 die Halterung einer nur angedeuteten Tragschiene mittels eines zweiteilig ausgebildeten Halteelementes in einer Schnittansicht mit Schnittverlauf rechtwinklig zur Tragschienenlängserstreckung,
Fig. 2 einen Pratzenteil des zur Halterung der Tragschiene in Fig. 1 eingesetzten Halteelementes in perspektivischer Ansicht,
Fig. 3 ein einteilig ausgebildetes Halteelement, gleichfalls in einer perspektivischen Ansicht und
Fig. 4 ebenfalls in einer perspektivischen Ansicht einen als Winkelprofil ausgebildeten Anker, dessen einer Schenkel zur Befestigung an einer Wand bestimmt ist, während der andere Schenkel dem Anschluss an sich nach rückwärts erstreckender Abschnitte der Halte elemente dient.



   Bei Unterkonstruktionen der in Fig. 1 in einer Teilansicht dargestellten Art verlaufen Tragschienen in vorbestimmten Abständen parallel zueinander, die mittels unten noch näher zu beschreibender Mittel in einer sich parallel zu der zu verkleidenden Wand erstreckenden Ebene, also in einem vorbestimmten Abstand von dieser, gehalten sind und auf denen die eigentlichen Wandbekleidungselemente in hier nicht weiter interessierender Weise befestigt werden. Bei den Tragschienen handelt es sich um langgestreckte Walzprofile, vorzugsweise als Aluminium.



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist mit einer Bauwand 10 ein in bekannter Weise mittels einer in der Wand fest verankerten Steinschraube 11 befestigter Anker 12 in Gestalt eines nur kurze Längenerstreckung aufweisenden Winkelprofils mit unterschiedlichen Schenkellängen fest verbunden. Ein derartiges Winkelprofil ist in Fig. 4 dargestellt. Der kürzere Schenkel 13 dieses Winkelprofils liegt an der Bauwand plan an und durch ein Langloch 14 in dem genannten Schenkel erstreckt sich die den festen Anschluss an die Bauwand vermittelnde Steinschraube 11 hindurch. Es ist ersichtlich, dass angesichts der Langlochausbildung eine Lageverschiebung des Winkelprofils innerhalb der durch das Langloch vorgegebenen Grenzen möglich ist. 

  Der sich rechtwinklig vom Schenkel 13 und von der Bauwand 10 forterstreckende Schenkel 15 ist ebenfalls mit einem in Richtung der Schenkellängserstreckung verlaufenden Langloch 16 versehen und dient dem Anschluss eines Halteelementes, das in seiner Gesamtheit mit 17 bezeichnet ist und eine formschlüssige Verbindung mit der nur angedeuteten Tragschiene 18 vermittelt.



   Die Tragschiene 18 besitzt sich nach beiden Seiten in einer Ebene forterstreckende Befestigungsflanschen 19, 20, an denen in hier nicht weiter interessierender Weise die nachträglich anzubringenden Wandbekleidungstafeln anliegen und befestigt werden. Von einem Mittelteil zwischen den Befestigungsflanschen 19, 20 erstrecken sich im Abstand parallel zueinander verlaufende Stege in Richtung zur Bauwand 10  hin, von denen sich wiederum seitwärts, parallel zu den Befe   stigungsfianschen    19, 20 als Halteflanschen 23, 24 ausgebildete Halteabschnitte forterstrecken.



   Die feste Verbindung zwischen dem mit der Bauwand 10 fest verbundenen, als Anker dienenden Winkelprofil 12 und den genannten Halteabschnitten der Tragschienen 18 vermitteln die Halteelemente 17, die bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 aus zwei Haltepratzen 25 der in Fig. 2 perspektivisch dargestellten Art bestehen und die flanschartigen Halteabschnitte 23, 24 der Tragschiene C-förmig umgreifen. Die die Halteflanschen 23, 24 hintergreifenden Abschnitte 26 der Haltepratzen haben eine dem Abstandsmass zwischen den Halteflanschen 23, 24 und den Befestigungsflanschen 19, 20 der Tragschienen angepasste Dicke und in Richtung auf die Bauwand erstrecken sich von den die Halteflanschen umgreifenden Abschnitten parallel zueinander verlaufende Schenkel 27 fort, in denen Langlöcher 28 angeordnet sind.

  In der in Fig. 1 gezeigten Gebrauchslage sind die Haltepratzen 25 in bezug auf eine Mittelebene der Halteelemente 17 spiegelbildlich zueinander angeordnet und zwischen den sich nach rückwärts, zur Bauwand hin erstreckenden Schenkeln 27 ist der sich rechtwinklig von der Bauwand forterstreckende Schenkel des Ankerprofils 12 aufgenommen. Fest miteinander verbunden sind die den Schenkel 15 des Ankerprofils 12 zwischen sich aufnehmenden Schenkel 27 der Haltepratzen 25 mittels Schrauben 29, die sich durch die Langlöcher 16, 28 in den genannten Schenkeln hindurcherstrecken.

  Auf den zueinander gewandten Innenseiten sind die Schenkel 27 der Haltepratzen 25 sowie die beiden Flächen des an den genannten Haltepratzenschenkeln anliegenden Ankerschenkels 15 mit Profilierungen 30 versehen, die ein über die von der Schraube 29 vermittelte Klemmwirkung hinausgehendes, teilweise formschlüssiges Ineinandergreifen in der Spannlage gewährleisten.



   Es ist ersichtlich, dass innerhalb der durch die Langlöcher 16, 28 gegebenen Grenzen eine Veränderung des Abstandes der mittels der Halteelemente 27 befestigten Tragschienen 18 von der Bauwand 10 gelingt. Grössere Abstandsunterschiede können in einfacher Weise durch den Einsatz von Winkelprofilen 12 verwirklicht werden, deren Schenkel 15 eine grössere Erstreckung besitzen.



   Anstelle der an jedem Punkt der Tragschienenlängserstreckung auf die Halteflanschen 23, 24 aufsetzbaren, zweiteiligen Halteelemente 17 können auch einseitig ausgebildete Halteelemente 17' gemäss Fig. 3 Verwendung finden, bei denen sich an den Schenkel 27' ein C-förmiger Abschnitt 26' einstückig anschliesst, der in Längsrichtung der Tragschienen auf die Halteflanschen 23, 24 aufschiebbar ist. Das Halteelement 17' wird ebenfalls in der Gebrauchslage mit dem Schenkel 15 des Ankerprofils 12 mittels einer sich durch die Langlöcher 16, 28' hindurcherstreckenden Befestigungsschraube verbunden. Ebenso wie die Kontaktflächen des Schenkels 15 des Ankerprofils sind die Kontaktflächen des Schenkels 27' mit einer Profilierung 30' versehen.



   Die in Fig. 1 veranschaulichten Befestigungspunkte der Tragschienen sind in vorbestimmten Abständen voneinander in Richtung der Tragschienenlängserstreckung angeordnet, wobei der an der Bauwand anliegende Schenkel des Ankerprofils 12 jeweils abwechselnd nach der einen oder anderen Seite bei in Tragschienenlängsrichtung aufeinanderfolgenden Befestigungspunkten gerichtet sein kann. Angesichts der Verschiebbarkeit der die Halteflanschen 23, 24 umgreifenden Halteelemente in Tragschienenlängsrichtung gelingt es bei dieser Unterkonstruktion die Befestigungspunkte den jeweiligen Gegebenheiten des Einsatzfalles anzupassen, etwa in der Weise, dass die Stein-Schrauben 11 unter Beachtung vorhandener Mauerfugen gesetzt werden.

  Selbstverständlich können anstelle der veranschaulichten Steinschrauben in Dübel eingreifende Befestigungsschrauben Verwendung finden, wobei sich wiederum die in Grenzen mögliche Wahl der Dübellöcher vorteilhaft auswirkt. Seitenverschiebungen sind innerhalb der durch die Längenerstreckung des Langlochs 14 im kurzen Schenkel 13 des Ankerwinkels 12 gegebenen Grenzen möglich.



   Die die Halteflanschen 23, 24 umgreifenden Abschnitte 26 der Halteelemente können einerseits durch Einklemmung zwischen den genannten Halteflanschen und entsprechend verformten Abschnitten 31 im Bereich der   Befestigungsflan-    schen der Tragschienen axial festgelegt sein. Eine andere Möglichkeit der axialen Festlegung besteht darin, dass die Tragschienen mit - in Schienenlängsrichtung gesehen - in solchen Abständen voneinander angeordneten, zur Bauwand hin gerichteten Einprägungen 31 versehen sind, dass sie die Halteflanschen 23, 24 umgreifenden Halteelemente zwischen sich aufnehmen und einer Verschiebung der Halteelemente in Tragschienenlängsrichtung formschlüssig entgegenwirken.

  Die Tragschienen und Halteelemente können jedoch auch, wie bei derartigen Unterkonstruktionen schlechthin bekannt, durch Nieten oder ähnliche Mittel axialfest miteinander verbunden sein. Bei 32 ist in Fig. 1 ein derartiger Niet angedeutet, der sich aus dem Bereich einer Einprägung 31 der Tragschiene durch den Halteflansch 24 und die diesen umgreifenden Abschnitte des Halteelementes 17 hindurcherstreckt.

 

   Es versteht sich von selbst, dass anstelle der eingemörtelten Steinschraube 11 der Ankerteil 12 in beliebiger, an sich bekannter Weise an der Bauwand befestigt werden kann. Erwähnt sei hier nur die Verwendung bekannter Kunststoff- oder Metalldübel. Auch können anstelle mittels Befestigungsschrauben festgelegter Ankerteile 12 Flachanker verwendet werden, die einen dem Schenkel 15 des Ankerteils 12 entsprechenden Abschnitt mit einem Langloch besitzen und den Anschluss eines Halteelementes 17, 17' in der oben beschriebenen Weise ermöglichen. Diese Flachanker können beispielsweise unmittelbar eingemörtelt sein. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Unterkonstruktion für Wandbekleidungstafeln, mit in vorbestimmten Abständen etwa parallel zueinander verlaufenden, im Abstand von der zu bekleidenden Wand gehaltenen und an dieser befestigten Tragschienen für die Bekleidungstafeln, insbesondere für vorgehängte und hinterlüftete Fassaden, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen (18) sich von ihren Befestigungsflanschen (19, 20) nach rückwärts, zur Befestigungswand (10) hin erstreckende, zusammen mit den Befe stigungsfianschen nach aussen offene Nuten bildende Halteabschnitte (21, 22, 23, 24) aufweisen, und dass diese Halteabschnitte von in Tragschienenlängsrichtung in vorbestimmten Abständen voneinander angeordneten, mit der zu bekleidenden Befestigungswand (10) fest verbundenen Halteelementen (17, 17') formschlüssig umgriffen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Unterkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Nuten bildenden Halteabschnitte der Tragschienen (18) Halteflanschen (23, 24) besitzen, die sich in einer zu den Befestigungsflanschen (19, 20) der Tragschienen (18) für die Bekleidungstafeln im wesentlichen parallelen Ebene erstrecken.
    2. Unterkonstruktion nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteabschnitte (21, 22, 23, 24) der Tragschienen (18) T-förmig gestaltet sind.
    3. Unterkonstruktion nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tragschiene (18) mit zwei parallel zu den Befestigungsflanschen (19, 20) verlaufenden Halteflanschen (23, 24) versehen ist, die in einer Ebene liegen und sich auf voneinander entfernten Seiten von im Abstand zueinander verlaufenden, mit den Befestigungsflanschen (19, 20) für die Bekleidungstafeln verbundenen Stegen (21, 22) forterstrecken.
    4. Unterkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Halteabschnitte (21, 22, 23, 24) der Tragschienen (18) formschlüssig umgreifenden Halteelemente (17, 17') C-förmig gestaltet sind.
    5. Unterkonstruktion nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die C-förmigen Halte elemente (17) aus zwei untereinander im wesentlichen gleichartigen Haltepratzen (25) bestehen, die bei in bezug auf eine Symmetrieachse spiegelbildlicher Anordnung einander zur C-Form ergänzen und fest miteinander verbunden sind.
    6. Unterkonstruktion nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Halteabschnitte der Tragschienen (18) umgreifenden Teile (26) der Halteelemente sich rückseitig bis an die Befestigungsflanschen (19, 20) für die Wandbekleidungstafeln erstrecken und dass die Tragschienen in Richtung ihrer Längserstreckung mittels Formschluss fest mit den Halteelementen verbunden sind.
    7. Unterkonstruktion nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die axialfeste Verbindung der Tragschienen (18) mit den Halteelementen (17, 17') durch Einprägungen (31) in den Befestigungsflanschen (19, 20) zustandekommt, die sich zur Befestigungswand (10) hin erstrecken und - in Tragschienenlängsrichtung gesehen - in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, dass sie die Halteelemente (17, 17') zwischen sich aufnehmen.
    8. Unterkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (17, 17') mit einem sich nach rückwärts, von den Tragschienen (18) fort zur Befestigungswand (10) hin, erstreckenden Abschnitt (27, 27') versehen und mit diesem Abschnitt an einem Anker (12), der an der Befestigungswand befestigt ist, angeschlossen sind.
    9. Unterkonstruktion nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Anker um ein mittels Befestigungsschrauben (11) an der Befestigungswand (10) festgelegtes Winkelprofil (12) handelt, dessen einer Schenkel (15) mit dem sich nach rückwärts erstreckenden Abschnitt (27, 27') eines Halteelementes (17, 17') verbunden ist.
    10. Unterkonstruktion nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei zweiteiliger Ausbildung der Halteelemente (17) der mit letzteren verbundene Anker (12) zwischen je einem sich von jedem Teil (25) des Halteelementes nach rückwärts erstreckenden Abschnitt (27) aufgenommen ist.
    11. Unterkonstruktion nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker (12) mit den Halteelementen (17, 17') mittels Schrauben (29) verbunden sind, wobei die Schrauben sich durch Langlöcher (16, 28, 28') in wenigstens einem der miteinander verbundenen Teile hindurcherstrecken.
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