CH600041A5 - Railway track plastics or concrete sleeper - Google Patents
Railway track plastics or concrete sleeperInfo
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- CH600041A5 CH600041A5 CH724476A CH724476A CH600041A5 CH 600041 A5 CH600041 A5 CH 600041A5 CH 724476 A CH724476 A CH 724476A CH 724476 A CH724476 A CH 724476A CH 600041 A5 CH600041 A5 CH 600041A5
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- CH
- Switzerland
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- sleeper
- wire
- pipe
- groove
- threshold
- Prior art date
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L7/00—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
- B61L7/02—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using mechanical transmission, e.g. wire, lever
- B61L7/022—Guiding means or supporting foundations in beton
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B3/00—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
- E01B3/28—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B3/00—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
- E01B3/44—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from other materials only if the material is essential
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Supports For Pipes And Cables (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Bei Eisenbahngeleisen ist es häufig erforderlich, Drahtzüge für die manuelle oder automatische Steuerung von Signalen usw. quer unter dem Geleise durchzuführen. Derartige Durch- führungen mussten bisher zwischen den Schwellen angeordnet werden und stellten daher bei Oberbauarbeiten ein Hindernis dar. Der Einsatz von Maschinen musste an der Durchfüh rungsstelle unterbrochen werden und die Bereiche solcher Durchführungen mussten von Hand bearbeitet werden. Abgesehen davon ist auch ein zwischen den Schwellen liegender Drahtzug der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt. Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Geleiseschwelle aus Kunststoff oder Beton. Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf eine Schwelle für Normalspur-Eisenbahngeleise.. Die Erfindung zielt darauf ab, bei Verwendung solcher Schwellen die Nachteile freiliegender Durchführungen von Drahtzügen zu vermeiden und besteht darin, dass in das Material der Schwelle wenigstens ein durchgehend offenes, in Längsrichtung der Schwelle von Stirnseite zu Stimseite verlaufendes Rohr eingebettet ist, welches allseits vom Material der Schwelle umgeben ist. Ein solches Rohr ermöglicht nun die Durchführung von Drahtzügen unter den Schienen und bietet den Vorteil, dass der Drahtzug im Gleisbereich einerseits geschützt liegt und anderseits bei Oberbauarbeiten nicht stört, so dass der gesamte Gleisbereich ohne weiteres durch Maschinen, wie Stopfmaschinen, bearbeitet werden kann. Solche Rohre können bei der Herstellung der Schwelle aus Beton und Kunststoff in die Form eingelegt und damit in das Material der Schwelle eingebettet werden bzw. bei der Herstellung einer Schwelle aus Kunststoffschaum miteingeschäumt werden. Solche Rohre können beispielsweise aus Kunststoff bestehen, vorzugsweise jedoch werden Stahlrohre verwendet, welche gleichzeitig eine Armierung der Schwelle darstellen, so dass zumindest der Festigkeitsverlust durch den durch das Rohr oder die Rohre ausgesparten Materialquerschnitt ausgeglichen wird. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, die Rohre symmetrisch zur vertikalen Achse des Schwellenquerschnitts anzuordnen, so dass sich eine symmetrische Bewehrung ergibt. Die Anordnung kann so getroffen werden, dass das Rohr beidseitig über das Schwellenende vorsteht und an jedem vorstehenden Ende eine eine Seilumlenkrolle oder einen Winkelhebel für die Umlenkung eines Drahtzuges tragende Rohrschelle festklemmbat ist. Hiebei wird vorzugsweise die Umlenkrolle so angeordnet, dass ihre Rille die Achse des Rohres ungefähr tangiert, wobei eine die Rille übergreifende Sicherung, beispielsweise ein Sicherungsbügel für die Sicherung des Seiles oder Drahtes in der Rille vorgesehen ist. Die für einen Drahtzug im allgemeinen erforderliche Umlenkrolle oder der Umlenkhebel könnte an der Schwelle selbst oder an einen in das Rohrende eingesteckten hohlen Formteil angeordnet sein. Die über die Enden der Schwellen vorstehende Anordnung der Rohre ermöglicht aber eine wesentlich einfachere Ausbildung. In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch erläutert. Fig. 1 und 2 zeigen eine Schwelle, wobei die Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Stirnansicht darstellt. Fig. 3 und 4 zeigen eine auf das vorstehende Rohrende aufzusetzende Rohrschelle mit Umlenkrolle, wobei Fig. 3 eine Seitenansicht und Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV der Fig. 3 darstellt. Die Schwelle 1 ist eine Eisenbahnschwelle für ein Normalgleis mit einer Länge von ungefähr 3 m. Die Schwelle besteht aus Beton oder Kunststoffschaum. In das Material der Schwelle sind vier Rohre 2 eingebettet. Bei der Herstellung werden die Rohre 2 in die Form eingelegt und im Falle einer Betonschwelle einbetoniert, im Falle einer Schwelle aus Kunststoffschaum eingeschäumt. Die Enden 3 der Rohre 2 stehen über die Enden 4 der Schwelle vor und auf diese vorstehenden Enden werden Rohrschellen 5, 6 aufgesetzt und festgespannt. Die Teile 5 und 6 der Rohrschelle sind durch nicht dargestellte Schrauben miteinander verspannbar. Der Teil 5 der Rohrschelle weist ein Paar von Armen auf, in welchen eine Rolle 8 gelagert ist. In der aufgesetzten Lage tangiert der Mittelpunkt der Rille 9 die Achse des betreffenden Rohres 2. In dieser Rille wird das Drahtseil oder der Draht 11 des Drahtzuges eingelegt und auf diese Weise mittig durch das Rohr 2 hindurchgeführt. Ein Sicherungsbügel 10 sichert das Drahtseil oder den Draht 11 gegen ein Austreten aus der Rille 9. Die Rohrschelle 5, 6 weist nach innen vorspringende scharfe Längsrippen 12 auf, welche ein Verdrehen der auf das Rohr aufgeklemmten Schelle verhindern. Im Falle eines Drahtzuges könnte auch ein Doppelarmierhebel für die Umlenkung des Drahtzuges anstelle der Rolle 8 vorgesehen sein. PATENTANSPRUCH Geleisschwelle aus Kunststoff oder Beton, dadurch gekennzeichnet, dass in das Material der Schwelle wenigstens ein durchgehend offenes in Längsrichtung der Schwelle von Stirnseite zu Stirnseite verlaufendes Rohr eingebettet ist, welches allseits vom Material der Schwelle umgeben ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schwelle nach Patentanspruch, mit mehreren Rohren, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre symmetrisch zur vertikalen Achse des Schwellenquerschnitts angeordnet sind. 2. Schwelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr beidseitig über das Schwellenende vorsteht. 3. Schwelle nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem vorstehenden Ende des Rohres eine eine Seilumlenkrolle oder einen Winkelhebel für die Umlenkung eines Drahtzuges tragende Rohrschelle festgeklemmt ist. 4. Schwelle nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rille der Umlenkrolle die Achse des Rohres ungefähr tangiert und eine die Rille übergreifende Sicherung, beispielsweise ein Sicherungsbügel für die Sicherung des Seiles oder Drahtes, in der Rille vorgesehen ist. 5. Schwelle nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr ein Stahlrohr ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Bei Eisenbahngeleisen ist es häufig erforderlich, Drahtzüge für die manuelle oder automatische Steuerung von Signalen usw. quer unter dem Geleise durchzuführen. Derartige Durch- führungen mussten bisher zwischen den Schwellen angeordnet werden und stellten daher bei Oberbauarbeiten ein Hindernis dar. Der Einsatz von Maschinen musste an der Durchfüh rungsstelle unterbrochen werden und die Bereiche solcher Durchführungen mussten von Hand bearbeitet werden.Abgesehen davon ist auch ein zwischen den Schwellen liegender Drahtzug der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt.Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Geleiseschwelle aus Kunststoff oder Beton. Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf eine Schwelle für Normalspur-Eisenbahngeleise.. Die Erfindung zielt darauf ab, bei Verwendung solcher Schwellen die Nachteile freiliegender Durchführungen von Drahtzügen zu vermeiden und besteht darin, dass in das Material der Schwelle wenigstens ein durchgehend offenes, in Längsrichtung der Schwelle von Stirnseite zu Stimseite verlaufendes Rohr eingebettet ist, welches allseits vom Material der Schwelle umgeben ist. Ein solches Rohr ermöglicht nun die Durchführung von Drahtzügen unter den Schienen und bietet den Vorteil, dass der Drahtzug im Gleisbereich einerseits geschützt liegt und anderseits bei Oberbauarbeiten nicht stört, so dass der gesamte Gleisbereich ohne weiteres durch Maschinen, wie Stopfmaschinen, bearbeitet werden kann.Solche Rohre können bei der Herstellung der Schwelle aus Beton und Kunststoff in die Form eingelegt und damit in das Material der Schwelle eingebettet werden bzw. bei der Herstellung einer Schwelle aus Kunststoffschaum miteingeschäumt werden.Solche Rohre können beispielsweise aus Kunststoff bestehen, vorzugsweise jedoch werden Stahlrohre verwendet, welche gleichzeitig eine Armierung der Schwelle darstellen, so dass zumindest der Festigkeitsverlust durch den durch das Rohr oder die Rohre ausgesparten Materialquerschnitt ausgeglichen wird. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, die Rohre symmetrisch zur vertikalen Achse des Schwellenquerschnitts anzuordnen, so dass sich eine symmetrische Bewehrung ergibt.Die Anordnung kann so getroffen werden, dass das Rohr beidseitig über das Schwellenende vorsteht und an jedem vorstehenden Ende eine eine Seilumlenkrolle oder einen Winkelhebel für die Umlenkung eines Drahtzuges tragende Rohrschelle festklemmbat ist. Hiebei wird vorzugsweise die Umlenkrolle so angeordnet, dass ihre Rille die Achse des Rohres ungefähr tangiert, wobei eine die Rille übergreifende Sicherung, beispielsweise ein Sicherungsbügel für die Sicherung des Seiles oder Drahtes in der Rille vorgesehen ist. Die für einen Drahtzug im allgemeinen erforderliche Umlenkrolle oder der Umlenkhebel könnte an der Schwelle selbst oder an einen in das Rohrende eingesteckten hohlen Formteil angeordnet sein. Die über die Enden der Schwellen vorstehende Anordnung der Rohre ermöglicht aber eine wesentlich einfachere Ausbildung.In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch erläutert.Fig. 1 und 2 zeigen eine Schwelle, wobei die Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Stirnansicht darstellt. Fig. 3 und 4 zeigen eine auf das vorstehende Rohrende aufzusetzende Rohrschelle mit Umlenkrolle, wobei Fig. 3 eine Seitenansicht und Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV der Fig. 3 darstellt.Die Schwelle 1 ist eine Eisenbahnschwelle für ein Normalgleis mit einer Länge von ungefähr 3 m. Die Schwelle besteht aus Beton oder Kunststoffschaum. In das Material der Schwelle sind vier Rohre 2 eingebettet. Bei der Herstellung werden die Rohre 2 in die Form eingelegt und im Falle einer Betonschwelle einbetoniert, im Falle einer Schwelle aus Kunststoffschaum eingeschäumt.Die Enden 3 der Rohre 2 stehen über die Enden 4 der Schwelle vor und auf diese vorstehenden Enden werden Rohrschellen 5, 6 aufgesetzt und festgespannt. Die Teile 5 und 6 der Rohrschelle sind durch nicht dargestellte Schrauben miteinander verspannbar. Der Teil 5 der Rohrschelle weist ein Paar von Armen auf, in welchen eine Rolle 8 gelagert ist. In der aufgesetzten Lage tangiert der Mittelpunkt der Rille 9 die Achse des betreffenden Rohres 2. In dieser Rille wird das Drahtseil oder der Draht 11 des Drahtzuges eingelegt und auf diese Weise mittig durch das Rohr 2 hindurchgeführt. Ein Sicherungsbügel 10 sichert das Drahtseil oder den Draht 11 gegen ein Austreten aus der Rille 9.Die Rohrschelle 5, 6 weist nach innen vorspringende scharfe Längsrippen 12 auf, welche ein Verdrehen der auf das Rohr aufgeklemmten Schelle verhindern.Im Falle eines Drahtzuges könnte auch ein Doppelarmierhebel für die Umlenkung des Drahtzuges anstelle der Rolle 8 vorgesehen sein.PATENTANSPRUCHGeleisschwelle aus Kunststoff oder Beton, dadurch gekennzeichnet, dass in das Material der Schwelle wenigstens ein durchgehend offenes in Längsrichtung der Schwelle von Stirnseite zu Stirnseite verlaufendes Rohr eingebettet ist, welches allseits vom Material der Schwelle umgeben ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Schwelle nach Patentanspruch, mit mehreren Rohren, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre symmetrisch zur vertikalen Achse des Schwellenquerschnitts angeordnet sind.2. Schwelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr beidseitig über das Schwellenende vorsteht.3. Schwelle nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem vorstehenden Ende des Rohres eine eine Seilumlenkrolle oder einen Winkelhebel für die Umlenkung eines Drahtzuges tragende Rohrschelle festgeklemmt ist.4. Schwelle nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rille der Umlenkrolle die Achse des Rohres ungefähr tangiert und eine die Rille übergreifende Sicherung, beispielsweise ein Sicherungsbügel für die Sicherung des Seiles oder Drahtes, in der Rille vorgesehen ist.5. Schwelle nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr ein Stahlrohr ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT472175A AT343710B (de) | 1975-06-19 | 1975-06-19 | Schwelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH600041A5 true CH600041A5 (en) | 1978-06-15 |
Family
ID=3567544
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH724476A CH600041A5 (en) | 1975-06-19 | 1976-06-09 | Railway track plastics or concrete sleeper |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT343710B (de) |
| CH (1) | CH600041A5 (de) |
| DE (1) | DE7618316U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2915653A1 (de) * | 1978-04-18 | 1979-10-31 | Humes Ltd | Betonschwelle fuer einen gleisschaltkreis |
| EP1378605A3 (de) * | 2002-07-05 | 2004-09-22 | Tie & Track Systems, Inc. | Kommunikationsschwelle |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2732047B1 (fr) * | 1995-03-22 | 1997-06-13 | Cogifer | Dispositif perfectionne de manoeuvre notamment pour aiguillage de voie ferree |
-
1975
- 1975-06-19 AT AT472175A patent/AT343710B/de not_active IP Right Cessation
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1976
- 1976-06-09 CH CH724476A patent/CH600041A5/de not_active IP Right Cessation
- 1976-06-09 DE DE19767618316 patent/DE7618316U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2915653A1 (de) * | 1978-04-18 | 1979-10-31 | Humes Ltd | Betonschwelle fuer einen gleisschaltkreis |
| US4265400A (en) * | 1978-04-18 | 1981-05-05 | Humes Limited | Concrete sleeper for track circuitry |
| EP1378605A3 (de) * | 2002-07-05 | 2004-09-22 | Tie & Track Systems, Inc. | Kommunikationsschwelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7618316U1 (de) | 1976-10-07 |
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| AT343710B (de) | 1978-06-12 |
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