CH601608A5 - Oblique junction for rain water downpipe - Google Patents

Oblique junction for rain water downpipe

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Publication number
CH601608A5
CH601608A5 CH1555476A CH1555476A CH601608A5 CH 601608 A5 CH601608 A5 CH 601608A5 CH 1555476 A CH1555476 A CH 1555476A CH 1555476 A CH1555476 A CH 1555476A CH 601608 A5 CH601608 A5 CH 601608A5
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CH
Switzerland
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closure cover
drain
dependent
flap
connection
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Application number
CH1555476A
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English (en)
Inventor
Adalbert Zinsler
Original Assignee
Zeuna Staerker Kg
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    • E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03B—INSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00—Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02—Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Regen wasserabzweigung an einem Regenrohr, mit einer rinnenför migen, aus einer eine Abzweigung sperrende in eine diese öffnende Stellung schwenkbaren Klappe.



   Bekannte Einrichtungen zum Abführen von Regenwasser bedienen sich einer überlangen Klappe, welche an beiden Sei ten gelenkig an einem mit einer Öffnung ausgebildeten Regenrohr angeschlossen ist. In Verschlussstellung befindet sich die Klappe parallel zum Rohrmantel der Dachrinne. Zur Abzweig stellung wird die Klappe nach unten bewegt, wobei das anfallende Regenwasser durch den sodann nach innen in die Dachrinne vorstehenden hinteren Teil der Klappe aufgefangen und durch die rinnenförmig ausgebildete Klappe nach aussen geleitet wird. Zum Auffangen des Regenwassers muss unmittelbar unter der Klappe ein Becken angeordnet sein.

  Nachteilig dabei ist, dass an der Abzweigung infolge der je nach Stärke des Regens anfallenden unterschiedlichen Wassermenge das abgeleitete Regenwasser in einem mehr oder weniger weiten Bogen austritt, weshalb häufig das Wasser nicht in das Becken sondern neben das Becken geleitet wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass das Regenwasser nicht unmittelbar an weiter vom Regenrohr entfernte Stellen befördert werden kann.



  Ausserdem muss der Wasserstand im Becken stets kontrolliert werden.



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, die ein sicheres Ableiten des Regenwassers auch an entfernte Stellen unter Aufrechterhaltung einer möglichst gleichförmigen Strömung ermöglicht.



   Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass die Einrichtung einen mit einem Schlauch verbindbaren Ablaufstutzen umfasst, und dass die Klappe in ihrer Abzweigstellung mit einem unteren Abschnitt des Ablaufstutzens eine Öffnung zum Abfliessen von sich im Ablaufstutzen aufstauendem Wasser in den unteren Teil des Regenrohrs bildet. Somit kann in einfacher Weise durch Anschliessen eines Schlauches an die Abzweigeinrichtung das anfallende Regenwasser an verschiedene gewünschte Stellen geleitet werden; gleichzeitig wird erreicht, dass bei Anfall von grösseren Wassermengen als im Schlauch abführbar sind, ein Aufstau im oberen Teil des Regenrohrs mit einem damit verbundenen Überlaufen der Dachrinne oder Austreten des Regenwassers an Verbindungsstellen einzelner Rohrteile verhindert wird.

  Der Innenraum des Ablaufstutzens wirkt dabei gleichzeitig als Ausgleichsbehälter, der den durch die Öffnung abgezweigten Wasserstrom vergleichmässigt.



   In einer äusserst vorteilhaften Ausgestaltung ist zur Verbindung von Schlauch und Ablaufstutzen ein auf den Ablaufstutzen aufsteckbarer Verschlussdeckel mit Schlauchanschlussstück vorgesehen. Ohne diesen kann das aufgefangene Regenwasser auch unmittelbar in ein Becken geleitet werden.



   Zweckmässigerweise sind benachbart dem freien Ende des Ablaufstutzens Sitze zur Aufnahme eines Dichtrings zwischen Ablaufstutzen und Verschlussdeckel vorgesehen. Vorteilhaft dabei ist, dass die Sitze durch Ringnuten im Ablaufstutzen und durch eine Ausprägung im Verschlussdeckel gebildet sind und der Dichtring mittels des Verschlussdeckels in Endlagen gegen die Ringnuten verschiebbar ist. Hiermit wird eine äusserst einfache Handhabung der Einrichtung gewährleistet. Der Deckel kann somit problemlos in eine Endlage verstellt werden, in welcher er mittels eines Dichtrings festgehalten und die Einrichtung zugleich abgedichtet wird.



   Eine besonders zweckmässige Weiterbildung besteht darin, dass an eine äussere Ringnut eine innere Ringnut angrenzt, die einen sich gegen das freie Ende des Ablaufstutzens verjüngenden ersten Abschnitt sowie einen an einer Schulter angrenzenden rinnenförmig ausgebildeten zweiten Abschnitt umfasst, und dass der Dichtring bei Abnehmen des Verschlussdeckels in die äussere Ringnut gegen die Schulter bewegbar ist.



   Damit ist es leicht, den Verschlussdeckel aus seiner Verbin dungslage zu lösen. Gleichzeitig mit der Abnahme des Deckels wird der Dichtring in seine andere Endlage verschoben, in der er fest an der Schulter gehalten wird, so dass er beim Abziehen des Verschlussdeckels nicht vom Ablaufstutzen abgezogen werden kann. Beim erneuten Aufstecken des Deckels wird der Dichtring selbsttätig wieder von der äusseren Ringnut in die innere Ringnut gewälzt.



   Vorteilhaft ist ferner, dass in der Verbindungslage von Ab laufstutzen und Verschlussdeckel der Boden des Verschluss deckels an der Stirnseite des Ablaufstutzens anliegt, und dass der Verschlussdeckel sich gegen sein freies Ende zu erwei ternd ausgebildet ist. Weiter ist es zweckmässig, dass das
Schlauchanschlussstück mit dem Verschlussdeckel verschweisst oder verschraubt ist. In einer weiteren Ausgestaltung sind zur
Begrenzung der Ausschwenkbewegung der Klappe Leisten oder Ausprägungen am Regenrohr und/oder am Ablaufstutzen vorgesehen.



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstands an Hand von Zeichnungsfiguren beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch die Einrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang Linie   1-1    nach Fig. 1.



   In Fig. 1 ist ein Ablaufstutzen 1 dargestellt, welcher an einer Öffnung des Regenrohres 2 mit diesem dicht verbunden ist. Vorzugsweise wird die Verbindung durch Schweissen hergestellt, wozu an dem Ende des Ablaufstutzens 1, der gegen das Regenrohr 2 weist, ein Kragen 3 ausgebildet ist. Der in dieser Ausführungsform schräg zum Boden hin verlaufend angeordnete Ablaufstutzen 1 weist an seinem freien Ende einen Verschlussdeckel 4 auf. Am Verschlussdeckel 4 ist ein Schlauchanschlussstück 5 ausgebildet. Das Schlauchanschlussstück 5 kann auch über eine Manschette 6 mit dem Verschlussdeckel 4 verschraubt, verschweisst oder in sonst einer Weise verbunden sein.



   Der Verschlussdeckel 4 wird bei Gebrauch auf den Ablaufstutzen 1 aufgesteckt. Dazu ist am Ablaufstutzen 1 eine innere Ringnut 7, welche bevorzugt einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, sowie eine äussere sich daran anschliessende ebenfalls über den Umfang des Ablaufstutzens 1 verlaufende Ringnut 8 ausgebildet. Diese Ringnut 8 ist dabei derart geformt, dass sich in einem ersten Abschnitt der Ablaufstutzen gegen sein freies Ende hin konisch verjüngt und dann in eine vertiefte Rinne übergeht, die zum freien Ende des Ablaufstutzens hin mit einer Schulter 12 endet. Vorzugsweise ist die äussere Ringnut 8, in dem an die Schulter anschliessenden Bereich etwa wie die Ringnut 7 geformt. Gegen sein freies Ende zu läuft der Ablaufstutzen 1 als zylinderförmiger Abschnitt 9 aus.



  Der Verschlussdeckel 4 weist eine Ausprägung 10 auf, in Form einer rinnenförmigen Sicke. In seiner aufgesteckten Stellung wird der Verschlussdeckel 4 mittels eines Dichtrings 11 am Ablaufstutzen 1 gehalten. Dabei liegt der Ring 11 in der aufgesteckten Stellung des Verschlussdeckels 4 in der inneren Ringnut 7 des Ablaufstutzens 1 und in der Ausprägung 10 des Verschlussdeckels 4. Vorzugsweise besteht der Dichtring 11 aus Gummi oder Kunststoffmaterial.



   Beim Abziehen des Verschlussdeckels 4 wird der fest in der Nut 7 und der Ausprägung 10 in einer Endlage gehaltene Dichtring 11 von der Ausprägung 10 mitgenommen und in die Ringnut 8 gezwängt. Beim weiteren Abziehen des Verschlussdeckels 4 wird schliesslich der Dichtring 11 in seiner zweiten Endlage an der Schulter 12 der Ringnut 8 gehalten. Bei weiterer Bewegung gelangt infolge davon der Verschlussdeckel 4 ausser Eingriff mit der Ausprägung 10. In der vom Ablaufstutzen 1 abgenommenen Stellung des Verschlussdeckels 4 liegt also der Dichtring 11 in der äusseren Ringnut 8 und an der Schulter 12 an.  



   Beim Aufstecken des Verschlussdeckels 4 gleitet dessen vorderer Abschnitt zuerst über den Dichtring 11, der dann zwangsläufig mit nach innen, also gegen das Regenrohr 2, bewegt wird, bis er in der Verbindungslage von Ablaufstutzen 1 und Verschlussdeckel 4 in der Ringnut 7 und der Ausprägung 10 gehalten wird. Mit diesem Dichtring wird einmal eine äusserst einfach zu handhabende und feste Steckverbindung erreicht und zugleich eine Dichtung der Verbindung bewirkt.



  Vorzugsweise liegt der Boden des Verschlussdeckels 4 in seiner Verbindungslage an der Stirnseite des freien Endes des Ablaufstutzens 1, gegebenenfalls über eine weitere Dichtung, an.



   Im Regenrohr 2 ist vor der Öffnung des Regenrohres zum Ablaufstutzen 1 hin eine mit einem Stellhebel 13 verbundene Klappe 14 angeordnet. Die Klappe 14 ist in Anpassung an das Regenrohr 2 rinnenförmig ausgebildet, wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich. In ihrer Verschlussstellung gegenüber dem Ablaufstutzen 1 liegt die Klappe 14 an der Innenseite des Regenrohres 2 an und verschliesst die Öffnung zum Ablaufstutzen 1.



  Dies ist am deutlichsten aus Fig. 1 ersichtlich. Der Stellhebel
13 greift durch zwei entsprechende Öffnungen im Regenrohr 2 und ist somit gelenkig im Regenrohr 2 gelagert. Selbstver ständlich sind die Öffnungen für den Stellhebel 13 in entspre chender Weise gegen Austritt von Wasser abgedichtet. Soll das Wasser zum Schlauchanschlussstück 5 abgeleitet werden, so wird lediglich der Stellhebel 13 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Dabei kann die Klappe 14 jedoch nicht so weit verschwenkt werden, dass sie auf der unteren Hälfte des Ab laufstutzens 1 aufliegt, sondern nur so weit, dass etwa eine im
Querschnitt sichelförmige, durch die Klappe 14 und die untere
Hälfte des Ablaufstutzens 1 gebildete Öffnung verbleibt.



   Durch diese kann im vorderen Teil des Ablaufstutzens 1 auf gestautes Wasser gemäss Strömungslinie S in den unteren Teil des Regenrohrs geleitet werden. Zur Begrenzung der   Schwenk-    bewegung der Klappe 4 können in einfacher Weise auch nicht dargestellte Anschläge, z. B. Leisten am Regenrohr oder Aus prägungen am Ablaufstutzen vorgesehen sein. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zur Regenwasserabzweigung an einem Regen rohr, mit einer rinnenförmigen, aus einer eine Abzweigung sperrende in eine diese öffnende Stellung schwenkbaren Klappe, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung einen mit einem Schlauch verbindbaren Ablaufstutzen (1) umfasst, und dass die Klappe (14) in ihrer Abzweigstellung mit einem unteren Abschnitt des Ablaufstutzens (1) eine Öffnung zum Abfliessen von sich im Ablaufstutzen (1) aufstauendem Wasser in den unteren Teil des Regenrohres (2) bildet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung von Schlauch und Ablaufstutzen (1) ein auf den Ablaufstutzen aufsteckbarer Verschlussdeckel (4) mit Schlauchanschlussstück (5) vorgesehen ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart dem freien Ende des Ablaufstutzens (1) Sitze zur Aufnahme eines Dichtringes (11) zwischen Ablaufstutzen (1) und Verschlussdeckel (4) vorgesehen sind.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitze durch Ringnuten (7, 8) im Ablaufstutzen (1) und durch eine Ausprägung (10) im Verschlussdeckel (4) gebildet sind und der Dichtring (11) mittels des Verschlussdeckels in Endlagen gegen die Ringnuten (7, 8) verschiebbar ist.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an eine äussere Ringnut (8) eine innere Ringnut (7) angrenzt, die einen sich gegen das freie Ende des Ablaufstutzens (1) verjüngenden ersten Abschnitt sowie einen an einer Schulter (12) angrenzenden rinnenförmig ausgebildeten zweiten Abschnitt umfasst, und dass der Dichtring (11) bei Abnehmen des Verschlussdeckels (4) in die äussere Ringnut (8) gegen die Schulter (12) bewegbar ist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindungslage von Ablaufstutzen (1) und Verschlussdeckel (4) der Boden des Verschlussdeckels (4) an der Stirnseite des Ablaufstutzens (1) anliegt.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (4) sich gegen sein freies Ende zu erweiternd ausgebildet ist.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlauchanschlussstück (5) mit dem Verschlussdeckel (4) verschweisst oder verschraubt ist.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Ausschwenkbewegung der Klappe (14) Ausprägungen oder Leisten am Regenrohr (2) und/oder am Ablaufstutzen (1) vorgesehen sind.
CH1555476A 1976-10-22 1976-12-10 Oblique junction for rain water downpipe CH601608A5 (en)

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DE7633124U DE7633124U1 (de) 1976-10-22 1976-10-22 Einrichtung zur regenwasserabzweigung an einem regenrohr

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CH601608A5 true CH601608A5 (en) 1978-07-14

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ID=6670494

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CH1555476A CH601608A5 (en) 1976-10-22 1976-12-10 Oblique junction for rain water downpipe

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AT (1) AT355786B (de)
CH (1) CH601608A5 (de)
DE (1) DE7633124U1 (de)

Cited By (7)

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Also Published As

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ATA832676A (de) 1979-08-15
DE7633124U1 (de) 1977-03-03
AT355786B (de) 1980-03-25

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