CH601643A5 - Concrete embedded mine gallery anchoring rod - Google Patents
Concrete embedded mine gallery anchoring rodInfo
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- CH601643A5 CH601643A5 CH169076A CH169076A CH601643A5 CH 601643 A5 CH601643 A5 CH 601643A5 CH 169076 A CH169076 A CH 169076A CH 169076 A CH169076 A CH 169076A CH 601643 A5 CH601643 A5 CH 601643A5
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D21/00—Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection
- E21D21/0026—Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection characterised by constructional features of the bolts
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Anker zur Verfestigung des Gebirges, insbesondere von Stollen und Tunnels, der in ein vorgebohrtes Loch einzuführen und einzubetonieren bestimmt ist.
Es ist bekannt, dass eine in ein voll vermörteltes oder nachträglich mit Zementmörtel ausgepresstes Bohrloch eingesetzte Ankerstange fast ausnahmslos durch ihr Eigengewicht nicht die erwünschte zur Bohrlochachse koaxiale Stellung einnimmt, sondern sich an die Bohrlochwand anlehnt, so dass sie nicht von einer gleichmässig dicken Mörtelschicht umgeben ist bzw. umgeben werden kann. Die Einbettung der Ankerstange in einer zwischen ihr und der Bohrlochwand befindlichen Mörtelschicht ist aber für eine verlässliche Verankerung der Ankerstange von besonderer Bedeutung.
Es sind auch Anker bekannt, auf deren Ankerstange Drähte, Wülste, ringförmige Teile od. dgl. wendelförmig angeordnet und mit der Stange fest verbunden sind. Der Zweck dieser Drähte u. dgl. ist, die Verbindung zwischen Stange, Zementfüllung und Lochwand zu verbessern. Diese Drähte, Wülste oder ringförmigen Teile reichen in radialer Richtung nicht bis zur Lochwand und können die Stange somit nicht zentrieren.
Die Erfindung zielt darauf ab, das zentrische Einsetzen von Ankerstangen zur Verfestigung des Gebirges von Stollen, Tunnels u. dgl. in Bohrlöchern zu ermöglichen. Der erfindungsgemässe Anker ist dadurch gekennzeichnet, dass auf seiner Stange längs mindestens einer Schraubenlinie im Abstand voneinander lappenförmig ausgebildete und im wesentlichen radial nach aussen sich erstreckende Abstandhalter angeordnet sind, deren Wurzeln parallel zur Stangenachse liegen.
Die Abstandhalter liegen somit in Längsmittelebenen der Stange, so dass der durch ihre Schmalseiten bewirkte Widerstand beim Eintreiben des Ankers in ein mit Mörtel gefülltes Bohrloch sehr klein ist. Die radial von der Ankerstange abstehenden Abstandhalter ermöglichen das zentrische Einsetzen des Ankers unabhängig von der Neigung des Bohrloches zur Horizontalen. Die Mörtelschicht umschliesst daher die Ankerstange vollständig und weist überall eine im wesentlichen gleiche Stärke in radialer Richtung auf, so dass der im Mörtel eingebettete Anker in dem Bohrloch verlässlich verankert und dementsprechend belastbar ist. In vorteilhafter Weise wird durch die vollständige Einbettung des Ankers in dem Mörtel dieser ausserdem gegen Korrosion wirkungsvoll geschützt.
Die Abstandhalter sind vorzugsweise auf einem auf der Stange, z. B. durch Schweissen, befestigten Blechstreifen fest angeordnet. An Stelle des Blechstreifens kann auch ein Draht um die Stange gewendelt sein, der mit den Abstandhaltern versehen ist. Die lappenförmigen Abstandhalter können dabei jede geeignete Form aufweisen, wie die von segmentförmigen Lappen, Dornen u. dgl.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Ankerstange sind die auf Blechstreifen angeordneten lappenförmigen, z. B. etwa rechteckigen, Abstandhalter aus dem Blechstreifen herausgebogen, nachdem sie längs drei ihrer Seiten von dem Streifen getrennt wurden. Aus Transportgründen werden die Abstandhalter - dem Bohrlochdurchmesser angepasst - erst vor dem Einbau aufgebogen.
In vorteilhafter Weise kann der Anker durch entsprechendes Aufbiegen der Abstandhalter in Bohrlöchern mit verschiedenen Radien zentriert werden, wobei der grösste Radius dem Radius der Stange vermehrt um die Höhe der Abstandhalter etwa gleich ist.
Die Abstandhalter bzw. der Blechstreifen mit den Abstandhaltern müssen sich nicht über die ganze, oft 6 bis 8 m lange Ankerstange erstrecken. Es können mehrere kürzere Streifen oder Drähte auf der Stange in Abständen voneinander befestigt werden. Es ist auch möglich, die Streifen oder Drähte längs zwei oder mehr Schraubenlinien auf der Stange anzuordnen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Teilansicht der Ankerstange, Fig. 2 einen Querschnitt der in einem Bohrloch eingesetzten Stange nach der Linie II-II in Fig. 1, und Fig. 3 einen Querschnitt einer in einem Bohrloch eingesetzten Stange, die keine Abstandhalter aufweist.
Mit 1 ist in den Fig. 1 und 2 die Stange des Ankers bezeichnet, an der ein längs einer Schraubenlinie sich erstreckender Blechstreifen 2 angeschweisst ist. Aus dem Blechstreifen sind etwa segmentförmige Abstandhalter 3 herausgebogen, nachdem sie längs der bogenförmigen Begrenzungen von dem Streifen getrennt wurden. Die dabei entstandenen Öffnungen sind mit 4 bezeichnet. Die Wurzeln 5, um die die Abstandhalter umgebogen sind, liegen parallel zur Achse der Stange.
Die radial von der Ankerstange abstehenden Abstandhalter gewährleisten das zentrische Einsetzen des Ankers in das Bohrloch 6, wie Fig. 2 zeigt. Die nicht dargestellte Mörtelschicht umgibt mit gleicher Dicke die Ankerstange. Die bekannten Anker 7, die ja mit keinen Abstandhaltern ausgestattet sind, liegen zufolge ihres Gewichtes und der Neigung des Bohrloches 6 zur Horizontalen an einer Lochwand an; sie sind somit nicht funktionsrichtig in der Mörtelschicht eingebettet (Fig. 3).
PATENTANSPRUCH
Anker zur Verfestigung des Gebirges, insbesondere von Stollen und Tunnels, der in ein vorgebohrtes Loch einzuführen und einzubetonieren bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf seiner Stange (1) längs mindestens einer Schrau benlinie im Abstand voneinander lappenförmig ausgebildete und im wesentlichen radial nach aussen sich erstreckende Abstandhalter (3) angeordnet sind, deren Wurzeln parallel zur Stangenachse liegen.
UNTERANSPRUCHE
1. Anker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter (3) auf einem auf der Stange befestigten Blechstreifen (2) oder Draht fest angeordnet sind.
2. Anker nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Stange (1) mehrere Blechstreifen (2) oder Drähte im Abstand voneinander angeordnet sind.
3. Anker nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lappenförmig ausgebildeten Abstandhalter (3) aus dem Blechstreifen (2) herausgebogen sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Anker zur Verfestigung des Gebirges, insbesondere von Stollen und Tunnels, der in ein vorgebohrtes Loch einzuführen und einzubetonieren bestimmt ist.Es ist bekannt, dass eine in ein voll vermörteltes oder nachträglich mit Zementmörtel ausgepresstes Bohrloch eingesetzte Ankerstange fast ausnahmslos durch ihr Eigengewicht nicht die erwünschte zur Bohrlochachse koaxiale Stellung einnimmt, sondern sich an die Bohrlochwand anlehnt, so dass sie nicht von einer gleichmässig dicken Mörtelschicht umgeben ist bzw. umgeben werden kann. Die Einbettung der Ankerstange in einer zwischen ihr und der Bohrlochwand befindlichen Mörtelschicht ist aber für eine verlässliche Verankerung der Ankerstange von besonderer Bedeutung.Es sind auch Anker bekannt, auf deren Ankerstange Drähte, Wülste, ringförmige Teile od. dgl. wendelförmig angeordnet und mit der Stange fest verbunden sind. Der Zweck dieser Drähte u. dgl. ist, die Verbindung zwischen Stange, Zementfüllung und Lochwand zu verbessern. Diese Drähte, Wülste oder ringförmigen Teile reichen in radialer Richtung nicht bis zur Lochwand und können die Stange somit nicht zentrieren.Die Erfindung zielt darauf ab, das zentrische Einsetzen von Ankerstangen zur Verfestigung des Gebirges von Stollen, Tunnels u. dgl. in Bohrlöchern zu ermöglichen. Der erfindungsgemässe Anker ist dadurch gekennzeichnet, dass auf seiner Stange längs mindestens einer Schraubenlinie im Abstand voneinander lappenförmig ausgebildete und im wesentlichen radial nach aussen sich erstreckende Abstandhalter angeordnet sind, deren Wurzeln parallel zur Stangenachse liegen.Die Abstandhalter liegen somit in Längsmittelebenen der Stange, so dass der durch ihre Schmalseiten bewirkte Widerstand beim Eintreiben des Ankers in ein mit Mörtel gefülltes Bohrloch sehr klein ist. Die radial von der Ankerstange abstehenden Abstandhalter ermöglichen das zentrische Einsetzen des Ankers unabhängig von der Neigung des Bohrloches zur Horizontalen. Die Mörtelschicht umschliesst daher die Ankerstange vollständig und weist überall eine im wesentlichen gleiche Stärke in radialer Richtung auf, so dass der im Mörtel eingebettete Anker in dem Bohrloch verlässlich verankert und dementsprechend belastbar ist. In vorteilhafter Weise wird durch die vollständige Einbettung des Ankers in dem Mörtel dieser ausserdem gegen Korrosion wirkungsvoll geschützt.Die Abstandhalter sind vorzugsweise auf einem auf der Stange, z. B. durch Schweissen, befestigten Blechstreifen fest angeordnet. An Stelle des Blechstreifens kann auch ein Draht um die Stange gewendelt sein, der mit den Abstandhaltern versehen ist. Die lappenförmigen Abstandhalter können dabei jede geeignete Form aufweisen, wie die von segmentförmigen Lappen, Dornen u. dgl.Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Ankerstange sind die auf Blechstreifen angeordneten lappenförmigen, z. B. etwa rechteckigen, Abstandhalter aus dem Blechstreifen herausgebogen, nachdem sie längs drei ihrer Seiten von dem Streifen getrennt wurden. Aus Transportgründen werden die Abstandhalter - dem Bohrlochdurchmesser angepasst - erst vor dem Einbau aufgebogen.In vorteilhafter Weise kann der Anker durch entsprechendes Aufbiegen der Abstandhalter in Bohrlöchern mit verschiedenen Radien zentriert werden, wobei der grösste Radius dem Radius der Stange vermehrt um die Höhe der Abstandhalter etwa gleich ist.Die Abstandhalter bzw. der Blechstreifen mit den Abstandhaltern müssen sich nicht über die ganze, oft 6 bis 8 m lange Ankerstange erstrecken. Es können mehrere kürzere Streifen oder Drähte auf der Stange in Abständen voneinander befestigt werden. Es ist auch möglich, die Streifen oder Drähte längs zwei oder mehr Schraubenlinien auf der Stange anzuordnen.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Teilansicht der Ankerstange, Fig. 2 einen Querschnitt der in einem Bohrloch eingesetzten Stange nach der Linie II-II in Fig. 1, und Fig. 3 einen Querschnitt einer in einem Bohrloch eingesetzten Stange, die keine Abstandhalter aufweist.Mit 1 ist in den Fig. 1 und 2 die Stange des Ankers bezeichnet, an der ein längs einer Schraubenlinie sich erstreckender Blechstreifen 2 angeschweisst ist. Aus dem Blechstreifen sind etwa segmentförmige Abstandhalter 3 herausgebogen, nachdem sie längs der bogenförmigen Begrenzungen von dem Streifen getrennt wurden. Die dabei entstandenen Öffnungen sind mit 4 bezeichnet. Die Wurzeln 5, um die die Abstandhalter umgebogen sind, liegen parallel zur Achse der Stange.Die radial von der Ankerstange abstehenden Abstandhalter gewährleisten das zentrische Einsetzen des Ankers in das Bohrloch 6, wie Fig. 2 zeigt. Die nicht dargestellte Mörtelschicht umgibt mit gleicher Dicke die Ankerstange. Die bekannten Anker 7, die ja mit keinen Abstandhaltern ausgestattet sind, liegen zufolge ihres Gewichtes und der Neigung des Bohrloches 6 zur Horizontalen an einer Lochwand an; sie sind somit nicht funktionsrichtig in der Mörtelschicht eingebettet (Fig. 3).PATENTANSPRUCHAnker zur Verfestigung des Gebirges, insbesondere von Stollen und Tunnels, der in ein vorgebohrtes Loch einzuführen und einzubetonieren bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf seiner Stange (1) längs mindestens einer Schrau benlinie im Abstand voneinander lappenförmig ausgebildete und im wesentlichen radial nach aussen sich erstreckende Abstandhalter (3) angeordnet sind, deren Wurzeln parallel zur Stangenachse liegen.UNTERANSPRUCHE 1. Anker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandhalter (3) auf einem auf der Stange befestigten Blechstreifen (2) oder Draht fest angeordnet sind.2. Anker nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Stange (1) mehrere Blechstreifen (2) oder Drähte im Abstand voneinander angeordnet sind.3. Anker nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lappenförmig ausgebildeten Abstandhalter (3) aus dem Blechstreifen (2) herausgebogen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT407975A AT333688B (de) | 1975-05-28 | 1975-05-28 | Anker zur verfestigung des gebirges von stollen, tunnels u.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH601643A5 true CH601643A5 (en) | 1978-07-14 |
Family
ID=3559366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169076A CH601643A5 (en) | 1975-05-28 | 1976-02-12 | Concrete embedded mine gallery anchoring rod |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT333688B (de) |
| BR (1) | BR7508350A (de) |
| CH (1) | CH601643A5 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4650373A (en) * | 1985-11-14 | 1987-03-17 | Seegmiller Ben L | Rock bolt construction and installation |
| US4666345A (en) * | 1985-11-14 | 1987-05-19 | Seegmiller Ben L | Rock bolt structure |
| EP1762699A1 (de) * | 2005-09-07 | 2007-03-14 | MKT Metall-Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG | Ankerstange |
| CN113482686A (zh) * | 2021-08-20 | 2021-10-08 | 国能神东煤炭集团有限责任公司 | 一种应力监测系统、巷道及其施工方法 |
Families Citing this family (2)
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| GB2073283A (en) * | 1980-02-12 | 1981-10-14 | Deimold R | Rock bolting |
| CN102900447B (zh) * | 2012-10-30 | 2015-12-02 | 中铁五局集团贵州工程有限公司 | 一种用于软弱围岩加固的锚杆 |
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1975
- 1975-05-28 AT AT407975A patent/AT333688B/de not_active IP Right Cessation
- 1975-12-17 BR BR7508350A patent/BR7508350A/pt unknown
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1976
- 1976-02-12 CH CH169076A patent/CH601643A5/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4650373A (en) * | 1985-11-14 | 1987-03-17 | Seegmiller Ben L | Rock bolt construction and installation |
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| EP1762699A1 (de) * | 2005-09-07 | 2007-03-14 | MKT Metall-Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG | Ankerstange |
| CN113482686A (zh) * | 2021-08-20 | 2021-10-08 | 国能神东煤炭集团有限责任公司 | 一种应力监测系统、巷道及其施工方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ATA407975A (de) | 1976-04-15 |
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