CH602065A5 - Clothes stand for use in shops - Google Patents

Clothes stand for use in shops

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Publication number
CH602065A5
CH602065A5 CH437475A CH437475A CH602065A5 CH 602065 A5 CH602065 A5 CH 602065A5 CH 437475 A CH437475 A CH 437475A CH 437475 A CH437475 A CH 437475A CH 602065 A5 CH602065 A5 CH 602065A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
support rods
support
clothes rack
clothes
octagonal
Prior art date
Application number
CH437475A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Jenni
Original Assignee
Fehlbaum & Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Fehlbaum & Co filed Critical Fehlbaum & Co
Priority to CH437475A priority Critical patent/CH602065A5/de
Priority to AT111176A priority patent/AT342815B/de
Publication of CH602065A5 publication Critical patent/CH602065A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/19Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for garments
    • A47F7/24Clothes racks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0664Standing garment supporting racks; Garment supporting stands with swingable or extending arms

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Kleiderständer für die Präsentation von Kleidern in Verkaufsgeschäften.



   Um dem Käufer eines Kleidungsstückes die Auswahl unter mehreren in Frage kommenden Stücken zu erleichtern oder um das Publikum ganz allgemein zum Kaufe anzureizen ist es erwünscht, Kleider möglichst vollständig zu zeigen oder auf gleiche Art nebeneinander anzuordnen.



   Bisher musste eine solche Schaustellung durch meist an mehreren mehr oder weniger weit voneinander liegenden Stellen erfolgen, was je nach der Umgebung ein mehr oder weniger verfälschtes Bild ergab. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kleiderständer vorzuschlagen, welcher die genannte Forderung zu erfüllen gestattet. Zur Aufgabenstellung gehört auch die Forderung, den Kleiderständer durch austauschbare, verstellbar oder nach dem Baukastenprinzip aufbaubare Tragelemente möglichst vielseitig verwendbar zu gestalten, wobei die Tragelemente durch einfache Steck- oder Schnappverbindungselemente an einem Ständersockel in eindeutig festgelegter Stellung angeordnet werden können.



   Ein solcher Kleiderständer ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen länglichen Gestellsockel mit einer Anzahl längs einer Geraden angeordneten vertikalen   Öffnungen    mit je einem Führungsabschnitt und einem Verdrehsicherungsabschnitt, eine Anzahl in die vertikalen Öffnungen eingesetzte Stützstangen und eine Anzahl praktisch rechtwinklig zu den Stützstangen angeordnete Tragelemente mit rechtwinklig zu den Stützstangen angeordneten Teilen zur Auflage von Kleiderbügeln.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellungsweise einen nach den Merkmalen der Erfindung aufgebauten Kleiderständer und die
Fig. 2-6 konstruktive Details des in Fig. 1 gezeigten Kleiderständers.



   In Fig. 1 bezeichnet 1 allgemein einen Gestellsockel, der einen Führungskasten 2 mit zwei seitlichen   Abschlussflanschen    3 und je einem mit einem Flansch verbundenen Fuss 4 enthält.



  Mit 5 sind Stützstangen bezeichnet, deren unterer Teil im Führungskasten 2 gehalten ist, mit 6 horizontale Tragbügel, deren Verbindungsabschnitte 16, 17 (siehe Fig. 5, 6) in einer Aufnahmeöffnung am oberen Ende bezüglicher Stützstangen 5 stecken, und mit 7 ein Ausleger bezeichnet, der auf einem Zwischenstück 8 aufgesteckt ist, das als Verlängerung auf einer der Stützstangen 5 sitzt. Im gezeigten Beispiel nach Fig. 1 sind am Tragarm 7, 1 des Auslegers 7 mit (nicht gezeigten) hintereinander anbringbaren Kleiderbügeln behängte Kleidungsstücke so aufhängbar, dass jeweils das vorderste davon auf der Stirnseite des Kleiderständers von vorne ganz sichtbar ist. Auf den Auslegerabschnitten 6.1 und 6.2 der Tragbügel 6 können ebenfalls in der gleichen Art auf Kleiderbügeln gelagerte Kleider aufgehängt werden, wobei jeweils das vorderste davon ganz sichtbar ist.

  Auf den zwischen den Auslegerabschnitten 6.1, 6.2 gelegenen Stegpartien 6.3, 6.4 können sodann die Kleider in Frontansicht nebeneinander aufgehängt werden. Es sind selbstverständlich auch andere Präsentierungsvarianten möglich, bei welchen ebenfalls ein optischer Vergleich zweier oder mehr Kleidungsstücke in der eingangs beschriebenen Art durchführbar ist. Hiezu bietet die Anordnung der Aufnahmeöffnungen 10 am Führungskasten 2 eine grosse Anzahl unterschiedlicher Möglichkeiten.



   Details des Führungskastens 2 gehen aus den Fig. 2 und 3 hervor, wobei Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine Grundrissdarstellung eines Endes des Führungskastens 2 mit daran angeschlossenem Abschlussflansch 3 zeigt. Der Führungskasten 2 enthält einen obenliegenden   umgekehrt-U-förmigen    Führungskörper 9 in der Form eines U-Profils, in welchem Bohrungen 10 angebracht sind zum Hindurchstecken der in Fig. 4 gezeigten Stützstangen 5, und einen untenliegenden ebenfalls U-förmigen Einrastkörper 11 mit 8-Kant-Öffnungen 12 zur Aufnahme von 8-Kant-Profilabschnitten 13 am unteren Ende der Stützstangen 5. Die Zentren der Bohrungen 10 und der 8-Kant-Öffnungen 12 fluchten miteinander und liegen beispielsweise in bestimmten regelmässigen Abständen auf einer gemeinsamen Längsachse.



  Die genannten U-förmigen Körper bzw. Profilstäbe 9 und 11 sind zwischen Wandplatten 14, 14 festgehalten, deren Aussenflächen dekorativ gestaltet und/oder mit Beschriftungen versehen sein können. Die Stirnenden der Wandplatten und der U-förmigen Körper oder Profilstäbe 9, 11 können entweder direkt mit den bezüglichen   Abschlussflanschen    3 verschweisst oder mit einer Stirnabschlussplatte 15 verbunden sein, mittels welcher der Führungskasten 2 mit den   Abschlussflanschen    3 verschraubt sein kann.



   Durch Einführen des 8kantig geschalteten unteren Endes 13 der Stützstangen 5 (Fig. 4) in eine bestimmte Bohrung 10 (Fig. 2) des Führungskörpers 9 und Absenken der Stange, bis der 8-Kant-Profilabschnitt 13 in die Öffnung 12 eingreift, werden die Stützstangen 5 im Führungskasten festgelegt. Das obere Ende der Stützstange kann entweder (in nicht dargestellter Weise) mit einem Innen-8-Kant oder mit einem Schraub- oder einem Schnappverschluss versehen sein. Alle drei Massnahmen bezwecken eine zwangsläufige Fixierung der über den Stützstangen 5 liegenden Teile des Kleiderständers.



  Der 8-Kant-yariante entsprechend ist der Ausleger 7 gemäss Fig. 5 mit einem 8-Kant-Profilabschnitt 16 versehen, welcher seinerseits in einen Innen-8-Kant greift, der in nicht dargestellter Weise oben im Zwischenstück 8 (Fig. 1) steckt. Letzteres besitzt an seinem unteren Ende wiederum einen Aussen-8 Kant, welcher seinerseits in die entsprechende Aufnahmeöffnung am oberen Ende der Stützstange greift. Dem gleichen Zweck, nämlich eine Verdrehsicherung für den Ausleger 7 zu schaffen, dient auch die genannte wahlweise Anordnung eines Schnapp- oder Schraubverschlusses an den oberen Enden der Stützstangen 5 und des Zwischenstückes 8.



   Für die Halterung des im Detail aus Fig. 6 hervorgehenden Tragbügels 6 auf den Stützstangen 5 ist an sich keine Verdrehsicherung erforderlich, weil die Anordnung der dabei zusammenwirkenden Teile in sich verdrehsicher ist. Es ist daher eine Frage der Standardisierung der Stützstangen 5, ob diese an ihrem oberen Ende einheitlich mit Aussen-8-Kant-Abschnitten 17 nach Fig. 6 oder mit zylindrischen Endzapfen zu versehen sind, wobei dann auch das obere Ende der bezüglichen Stützstangen mit zylindrischen Aufnahmeöffnungen zu versehen wären.



   Der in Fig. 1 gezeigte Kleiderständer ist zwar mit zwei gleichgestalteten Tragbügeln 6, 6 versehen. Die in regelmässigen Abständen angeordneten Öffnungen ermöglichen jedoch, unterschiedlich lange Tragbügel zu verwenden, wobei die Gestaltung solcher Bügel praktisch nur durch das   Rastermass    der Öffnungsabstände eingeschränkt ist.

 

   PATENTANSPRUCH



   Kleiderständer für die Präsentierung von Kleidern in Verkaufsgeschäften, gekennzeichnet durch einen länglichen Ge   stellsockel    (1) mit einer Anzahl längs einer Geraden angeordneten vertikalen Öffnungen mit je einem Führungsabschnitt (10) und einem Verdrehsicherungsabschnitt (12), eine Anzahl in die vertikalen Öffnungen eingesetzte Stützstangen (5), und eine Anzahl praktisch rechtwinklig zu den Stützstangen angeordnete Tragelemente (6, 7) mit rechwinklig zu den Stützstangen angeordneten Teilen (6.1-6.4, 7.1).



   UNTERANSPRÜCHE
1. Kleiderständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gestellsockel einen die vertikalen Öffnun 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Kleiderständer für die Präsentation von Kleidern in Verkaufsgeschäften.
    Um dem Käufer eines Kleidungsstückes die Auswahl unter mehreren in Frage kommenden Stücken zu erleichtern oder um das Publikum ganz allgemein zum Kaufe anzureizen ist es erwünscht, Kleider möglichst vollständig zu zeigen oder auf gleiche Art nebeneinander anzuordnen.
    Bisher musste eine solche Schaustellung durch meist an mehreren mehr oder weniger weit voneinander liegenden Stellen erfolgen, was je nach der Umgebung ein mehr oder weniger verfälschtes Bild ergab. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kleiderständer vorzuschlagen, welcher die genannte Forderung zu erfüllen gestattet. Zur Aufgabenstellung gehört auch die Forderung, den Kleiderständer durch austauschbare, verstellbar oder nach dem Baukastenprinzip aufbaubare Tragelemente möglichst vielseitig verwendbar zu gestalten, wobei die Tragelemente durch einfache Steck- oder Schnappverbindungselemente an einem Ständersockel in eindeutig festgelegter Stellung angeordnet werden können.
    Ein solcher Kleiderständer ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen länglichen Gestellsockel mit einer Anzahl längs einer Geraden angeordneten vertikalen Öffnungen mit je einem Führungsabschnitt und einem Verdrehsicherungsabschnitt, eine Anzahl in die vertikalen Öffnungen eingesetzte Stützstangen und eine Anzahl praktisch rechtwinklig zu den Stützstangen angeordnete Tragelemente mit rechtwinklig zu den Stützstangen angeordneten Teilen zur Auflage von Kleiderbügeln.
    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt: Fig. 1 in perspektivischer Darstellungsweise einen nach den Merkmalen der Erfindung aufgebauten Kleiderständer und die Fig. 2-6 konstruktive Details des in Fig. 1 gezeigten Kleiderständers.
    In Fig. 1 bezeichnet 1 allgemein einen Gestellsockel, der einen Führungskasten 2 mit zwei seitlichen Abschlussflanschen 3 und je einem mit einem Flansch verbundenen Fuss 4 enthält.
    Mit 5 sind Stützstangen bezeichnet, deren unterer Teil im Führungskasten 2 gehalten ist, mit 6 horizontale Tragbügel, deren Verbindungsabschnitte 16, 17 (siehe Fig. 5, 6) in einer Aufnahmeöffnung am oberen Ende bezüglicher Stützstangen 5 stecken, und mit 7 ein Ausleger bezeichnet, der auf einem Zwischenstück 8 aufgesteckt ist, das als Verlängerung auf einer der Stützstangen 5 sitzt. Im gezeigten Beispiel nach Fig. 1 sind am Tragarm 7, 1 des Auslegers 7 mit (nicht gezeigten) hintereinander anbringbaren Kleiderbügeln behängte Kleidungsstücke so aufhängbar, dass jeweils das vorderste davon auf der Stirnseite des Kleiderständers von vorne ganz sichtbar ist. Auf den Auslegerabschnitten 6.1 und 6.2 der Tragbügel 6 können ebenfalls in der gleichen Art auf Kleiderbügeln gelagerte Kleider aufgehängt werden, wobei jeweils das vorderste davon ganz sichtbar ist.
    Auf den zwischen den Auslegerabschnitten 6.1, 6.2 gelegenen Stegpartien 6.3, 6.4 können sodann die Kleider in Frontansicht nebeneinander aufgehängt werden. Es sind selbstverständlich auch andere Präsentierungsvarianten möglich, bei welchen ebenfalls ein optischer Vergleich zweier oder mehr Kleidungsstücke in der eingangs beschriebenen Art durchführbar ist. Hiezu bietet die Anordnung der Aufnahmeöffnungen 10 am Führungskasten 2 eine grosse Anzahl unterschiedlicher Möglichkeiten.
    Details des Führungskastens 2 gehen aus den Fig. 2 und 3 hervor, wobei Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine Grundrissdarstellung eines Endes des Führungskastens 2 mit daran angeschlossenem Abschlussflansch 3 zeigt. Der Führungskasten 2 enthält einen obenliegenden umgekehrt-U-förmigen Führungskörper 9 in der Form eines U-Profils, in welchem Bohrungen 10 angebracht sind zum Hindurchstecken der in Fig. 4 gezeigten Stützstangen 5, und einen untenliegenden ebenfalls U-förmigen Einrastkörper 11 mit 8-Kant-Öffnungen 12 zur Aufnahme von 8-Kant-Profilabschnitten 13 am unteren Ende der Stützstangen 5. Die Zentren der Bohrungen 10 und der 8-Kant-Öffnungen 12 fluchten miteinander und liegen beispielsweise in bestimmten regelmässigen Abständen auf einer gemeinsamen Längsachse.
    Die genannten U-förmigen Körper bzw. Profilstäbe 9 und 11 sind zwischen Wandplatten 14, 14 festgehalten, deren Aussenflächen dekorativ gestaltet und/oder mit Beschriftungen versehen sein können. Die Stirnenden der Wandplatten und der U-förmigen Körper oder Profilstäbe 9, 11 können entweder direkt mit den bezüglichen Abschlussflanschen 3 verschweisst oder mit einer Stirnabschlussplatte 15 verbunden sein, mittels welcher der Führungskasten 2 mit den Abschlussflanschen 3 verschraubt sein kann.
    Durch Einführen des 8kantig geschalteten unteren Endes 13 der Stützstangen 5 (Fig. 4) in eine bestimmte Bohrung 10 (Fig. 2) des Führungskörpers 9 und Absenken der Stange, bis der 8-Kant-Profilabschnitt 13 in die Öffnung 12 eingreift, werden die Stützstangen 5 im Führungskasten festgelegt. Das obere Ende der Stützstange kann entweder (in nicht dargestellter Weise) mit einem Innen-8-Kant oder mit einem Schraub- oder einem Schnappverschluss versehen sein. Alle drei Massnahmen bezwecken eine zwangsläufige Fixierung der über den Stützstangen 5 liegenden Teile des Kleiderständers.
    Der 8-Kant-yariante entsprechend ist der Ausleger 7 gemäss Fig. 5 mit einem 8-Kant-Profilabschnitt 16 versehen, welcher seinerseits in einen Innen-8-Kant greift, der in nicht dargestellter Weise oben im Zwischenstück 8 (Fig. 1) steckt. Letzteres besitzt an seinem unteren Ende wiederum einen Aussen-8 Kant, welcher seinerseits in die entsprechende Aufnahmeöffnung am oberen Ende der Stützstange greift. Dem gleichen Zweck, nämlich eine Verdrehsicherung für den Ausleger 7 zu schaffen, dient auch die genannte wahlweise Anordnung eines Schnapp- oder Schraubverschlusses an den oberen Enden der Stützstangen 5 und des Zwischenstückes 8.
    Für die Halterung des im Detail aus Fig. 6 hervorgehenden Tragbügels 6 auf den Stützstangen 5 ist an sich keine Verdrehsicherung erforderlich, weil die Anordnung der dabei zusammenwirkenden Teile in sich verdrehsicher ist. Es ist daher eine Frage der Standardisierung der Stützstangen 5, ob diese an ihrem oberen Ende einheitlich mit Aussen-8-Kant-Abschnitten 17 nach Fig. 6 oder mit zylindrischen Endzapfen zu versehen sind, wobei dann auch das obere Ende der bezüglichen Stützstangen mit zylindrischen Aufnahmeöffnungen zu versehen wären.
    Der in Fig. 1 gezeigte Kleiderständer ist zwar mit zwei gleichgestalteten Tragbügeln 6, 6 versehen. Die in regelmässigen Abständen angeordneten Öffnungen ermöglichen jedoch, unterschiedlich lange Tragbügel zu verwenden, wobei die Gestaltung solcher Bügel praktisch nur durch das Rastermass der Öffnungsabstände eingeschränkt ist.
    PATENTANSPRUCH
    Kleiderständer für die Präsentierung von Kleidern in Verkaufsgeschäften, gekennzeichnet durch einen länglichen Ge stellsockel (1) mit einer Anzahl längs einer Geraden angeordneten vertikalen Öffnungen mit je einem Führungsabschnitt (10) und einem Verdrehsicherungsabschnitt (12), eine Anzahl in die vertikalen Öffnungen eingesetzte Stützstangen (5), und eine Anzahl praktisch rechtwinklig zu den Stützstangen angeordnete Tragelemente (6, 7) mit rechwinklig zu den Stützstangen angeordneten Teilen (6.1-6.4, 7.1).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kleiderständer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gestellsockel einen die vertikalen Öffnun
    gen (10, 12) enthaltenden Führungskasten (2), auf beiden Stirnseiten des Gestellsockels angeordnete Abschlussflanschen (3) und diese Flanschen stützende Füsse (4) enthält.
    2. Kleiderständer nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdrehsicherungsabschnitt der vertikalen Öffnung eine in einem stabförmigen Einrastkörper (11) angeordnete Polygon-Ausnehmung ist, wobei die Bohrung (10) und die genannte Ausnehmung vertikal aufeinander fluchten.
    3. Kleiderständer nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstangen (5) zylindrische Gestalt besitzen, an ihrem unteren Ende mit einem Polygonzapfen (13) versehen sind und an ihrem oberen Ende eine Ausnehmung besitzen, deren Gestalt der Kontur eines Kupplungsgliedes (16, 17) am unteren Ende der genannten Tragelemente (6, 7) angepasst ist.
    4. Kleiderständer nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Stützstangen mit einer Einschnapp-Kupplungseinrichtung versehen sind.
    5. Kleiderständer nach Patentanspruch oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstangen (5, 8, Fig. 1) mehrgliedrig gestaltet sind, wobei die einzelnen Glieder durch Steckkupplungseinrichtungen miteinander verbunden sind.
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CH (1) CH602065A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10306537B4 (de) * 2003-02-15 2015-09-17 Hans-Georg Kraiss System zur Präsentation von Gegenständen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10306537B4 (de) * 2003-02-15 2015-09-17 Hans-Georg Kraiss System zur Präsentation von Gegenständen

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AT342815B (de) 1978-04-25

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