CH602128A5 - Plastics laminated foam mat for sports applications - Google Patents

Plastics laminated foam mat for sports applications

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Publication number
CH602128A5
CH602128A5 CH279377A CH279377A CH602128A5 CH 602128 A5 CH602128 A5 CH 602128A5 CH 279377 A CH279377 A CH 279377A CH 279377 A CH279377 A CH 279377A CH 602128 A5 CH602128 A5 CH 602128A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
foam
mat
cavities
layer
impact
Prior art date
Application number
CH279377A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Jirovsky
Hermann Aistleitner
Original Assignee
Semperit Ag
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Filing date
Publication date
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Application filed by Semperit Ag filed Critical Semperit Ag
Publication of CH602128A5 publication Critical patent/CH602128A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B1/00Devices for lowering persons from buildings or the like
    • A62B1/22Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of jumping devices, e.g. jumping-sheets, jumping-mattresses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B6/00Mats or the like for absorbing shocks for jumping, gymnastics or the like
    • A63B6/02Mats or the like for absorbing shocks for jumping, gymnastics or the like for landing, e.g. for pole vaulting

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Schaumstoffmatte insbesondere für den Gebrauch als Stabhochsprung- bzw. Hochsprungmatte.



  Derartigen Matten kommt die Aufgabe zu, den Aufprall des auf die Matte fallenden Sportlers zu dämpfen und jede mögliche Verletzungsgefahr dabei zu vermeiden. Aus diesem Grunde ging man zuerst dazu über, hochelastische Matten grossen Querschnittes zu verwenden, um den Aufprall so sanft wie möglich zu gestalten. Es kam dabei jedoch infolge des relativ grossen Deformationsweges sowie der hohen Deformationsgeschwindigkeit zu einer hohen Rückprallkraft des Schaumstoffes, so dass der auf die Matte Fallende wiederum etwas zurückgeschleudert und die Verletzungsgefahr erheblich gesteigert wurde.



   Der Übergang zu hartelastischeren Matten brachte insbesondere bei Stabhochspringern keine Vorteile.



   Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Matte, die einerseits ein hohes Deformationsvermögen und anderseits eine geringe Rückprallelastizität aufweist.



   Gemäss der Erfindung wird dies dadurch ereicht, indem die Matte aus zumindest zwei Schichten unterschiedlicher Qualität besteht und sich über die gesamte Mattenlänge erstreckende Hohlräume aufweist.



   Die Hohlräume ermöglichen trotz der hartelastischeren Einstellung des Schaumstoffes ein seitliches Ausweichen und erhöhen damit den Deformationsweg beim Aufprall. Der infolge der kleineren Fläche erhöhte Flächendruck bewirkt ebenfalls eine grössere Stauchung, die infolge der härteren Einstellung des Schaumstoffes jedoch nach dem Aufprall des Stabhochspringers od. dgl. sofort zurückgeht.



   Vorteilhafterweise besteht die oberste Schicht aus Schaumstoff, der eine Härtezahl von vorzugsweise 6-10, eine Dehnung von mindestens   200 %    und eine Reissfestigkeit von etwa 0,80 kp/cm2 aufweist, wodurch dem Aufprall des auf die Matte Fallenden fürs erste relativ wenig Widerstand geleistet und eine sanfte Dämpfung erzielt wird.



   Um ein zu weites Einsinken in die Matte zu vermeiden und die Kraft des Aufpralls stärker zu dämpfen, besteht die an die oberste Schichte anschliessende Schichte vorteilhafterweise aus Verbundschaumstoff, der eine Dehnung von mindestens 60% und eine Reissfestigkeit von etwa 0,9 kp/cm2 sowie eine Flockengrösse von vorzugsweise 5 mm aufweist. Die geringere Dehnung bewirkt eine Aufteilung des Aufpralldruckes auf eine grössere Fläche, so dass der Kompressionswiderstand der darunter liegenden Schichte wesentlich erhöht wird.



   Die Flockengrösse ermöglicht die Herstellung eines Verbundschaumstoffes mit hohem Raumgewicht und relativ hoher Reissfestigkeit, wobei die Elastizität in gewünschtem Ausmass relativ gering ist.



   Eine für die unterste Schichte vorteilhafte Einstellung wird erzielt, wenn der Schaumstoff eine Härtezahl von vorzugsweise 15-19, eine Dehnung von mindestens   200%    und eine Reissfestigkeit von etwa 1,2 kg/cm2 aufweist.



   Diese hartelastische Einstellung nimmt den restlichen Aufpralldruck vollständig auf, wobei die Kompression relativ gering ist, und verleiht der Matte die nötige Steifigkeit.



   Für die Verringerung des Kompressionswiderstandes ist es von Vorteil, wenn die vorzugsweise in der untersten Schichte angeordneten Ausnehmungen im Durchschnitt rechteckig sind wobei die zwischen den Hohlräumen liegenden Stege im Querschnitt etwa den gleichen Flächeninhalt aufweisen.



   Im Falle von sehr hohen Aufpralldrücken ist es von Vorteil, wenn die Hohlräume sich in zwei übereinanderliegenden Ebenen erstrecken, wobei die Längsrichtung der Hohlräume der einen Ebene mit jener der anderen Ebene einen Winkel von vorzugsweise   90     einschliesst.



   Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung beispielhaft näher erläutert.



   Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Matte.



   Die oberste Schichte 1 besteht aus weichelastischem Schaumstoff, der entsprechend der DIN 53 576 (Entwurf v.



  Juli 1974) eine Härtezahl von etwa 6-10 aufweisen soll, wodurch ein sanfter Aufprall ermöglicht wird. Die Dicke der Matte ist abhängig von der Fallhöhe und beträgt beim Stabhochsprung erfahrungsgemäss etwa 30 cm.



   Die darauffolgende Schichte 2 besteht aus Verbundschaum mit einem Raumgewicht um 120 und einer Dehnung von mindestens 60%. Die relativ geringe Elastizität verhindert ein weiteres Einsinken des Benützers, indem der auf eine ziemlich kleine Fläche beschränkte Aufpralldruck verteilt wird, so dass eine weitaus grössere Fläche der darunter liegenden Schichte in den durch den Aufpralldruck bedingten Deformationsvorgang miteinbezogen und der Flächendruck entsprechend verringert wird.



   Die nächstfolgende, unterste Schichte 3 weist eine Härtezahl von etwa 15-19, ebenfalls bestimmt durch DIN 53 576 im Entwurf v. Juli 1974, auf. Dies entspricht ungefähr der doppelten Härte im Vergleich zur ersten Schichte.



   Um die Herstellung der Hohlräume 9 zu vereinfachen, besteht diese Schichte 3 aus drei Lagen a, b, c und Stegen d, e aus Schaumstoff gleicher Qualität, die miteinander verklebt werden. Die Anordnung von Hohlräumen 9 in der Schichte 3 ermöglicht einen grösseren Deformationsweg, indem die Stege d, e sich seitlich ungehindert ausdehnen können.



   Vor allem aus Transportgründen ist es von Vorteil, wenn die gesamte Matte aus einzelnen Blocks besteht, die durch einen gemeinsamen Überzug aus Stoff, Kunststoffolie od. dgl.



  zusammengehalten werden.



   Im Fall der Verwendung als Hochsprungmatte genügt die Anordnung von Hohlräumen in einer Ebene, sollte die Aufprallkraft besonders hoch sein, ist die Anordnung mehrerer Hohlraumetagen zweckmässig.



   PATENTANSPRUCH



   Schaumstoffmatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens zwei Schichten (1, 2, 3) unterschiedlicher Qualität besteht und sich über die gesamte Mattenlänge erstreckende Hohräume (9) aufweist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Schaumstoffmatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die oberste Schichte (1) aus Schaumstoff besteht, der eine Härtezahl von vorzugsweise 6-10, eine Dehnung von mindestens   200%    und eine Reissfestigkeit von etwa 0,80 kp/cm2 aufweist.



   2. Schaumstoffmatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an die oberste Schichte anschliessende Schichte (2) aus Flockenverbund-Schaumstoff besteht, der eine Dehnung von mindestens 60% und eine Reissfestigkeit von etwa 0,9 kp/cm2 sowie eine Flockengrösse von vorzugsweise 5 mm aufweist.



   3. Schaumstoffmatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unterste Schichte (3) aus Schaumstoff besteht, der eine Härtezahl von vorzugsweise 15-19, eine Dehnung von mindestens   200%    und eine Reissfestigkeit von etwa 1,2 kp/cm2 aufweist.

 

   4. Schaumstoffmatte nach einem der vorhergehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume (9) - vorzugsweise in der untersten Schichte angeordnet - im Querschnitt rechteckig sind, wobei die zwischen den Hohlräumen liegenden Stege im Querschnitt den gleichen Flächeninhalt aufweisen.



   5. Schaumstoffmatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume (9a, b) sich in zwei übereinanderliegenden Ebenen erstrecken, wobei die Längsrichtung der Hohlräume der einen Ebene mit jener der anderen Ebene einen Winkel von vorzugsweise   90"    einschliesst.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Schaumstoffmatte insbesondere für den Gebrauch als Stabhochsprung- bzw. Hochsprungmatte.
    Derartigen Matten kommt die Aufgabe zu, den Aufprall des auf die Matte fallenden Sportlers zu dämpfen und jede mögliche Verletzungsgefahr dabei zu vermeiden. Aus diesem Grunde ging man zuerst dazu über, hochelastische Matten grossen Querschnittes zu verwenden, um den Aufprall so sanft wie möglich zu gestalten. Es kam dabei jedoch infolge des relativ grossen Deformationsweges sowie der hohen Deformationsgeschwindigkeit zu einer hohen Rückprallkraft des Schaumstoffes, so dass der auf die Matte Fallende wiederum etwas zurückgeschleudert und die Verletzungsgefahr erheblich gesteigert wurde.
    Der Übergang zu hartelastischeren Matten brachte insbesondere bei Stabhochspringern keine Vorteile.
    Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Matte, die einerseits ein hohes Deformationsvermögen und anderseits eine geringe Rückprallelastizität aufweist.
    Gemäss der Erfindung wird dies dadurch ereicht, indem die Matte aus zumindest zwei Schichten unterschiedlicher Qualität besteht und sich über die gesamte Mattenlänge erstreckende Hohlräume aufweist.
    Die Hohlräume ermöglichen trotz der hartelastischeren Einstellung des Schaumstoffes ein seitliches Ausweichen und erhöhen damit den Deformationsweg beim Aufprall. Der infolge der kleineren Fläche erhöhte Flächendruck bewirkt ebenfalls eine grössere Stauchung, die infolge der härteren Einstellung des Schaumstoffes jedoch nach dem Aufprall des Stabhochspringers od. dgl. sofort zurückgeht.
    Vorteilhafterweise besteht die oberste Schicht aus Schaumstoff, der eine Härtezahl von vorzugsweise 6-10, eine Dehnung von mindestens 200 % und eine Reissfestigkeit von etwa 0,80 kp/cm2 aufweist, wodurch dem Aufprall des auf die Matte Fallenden fürs erste relativ wenig Widerstand geleistet und eine sanfte Dämpfung erzielt wird.
    Um ein zu weites Einsinken in die Matte zu vermeiden und die Kraft des Aufpralls stärker zu dämpfen, besteht die an die oberste Schichte anschliessende Schichte vorteilhafterweise aus Verbundschaumstoff, der eine Dehnung von mindestens 60% und eine Reissfestigkeit von etwa 0,9 kp/cm2 sowie eine Flockengrösse von vorzugsweise 5 mm aufweist. Die geringere Dehnung bewirkt eine Aufteilung des Aufpralldruckes auf eine grössere Fläche, so dass der Kompressionswiderstand der darunter liegenden Schichte wesentlich erhöht wird.
    Die Flockengrösse ermöglicht die Herstellung eines Verbundschaumstoffes mit hohem Raumgewicht und relativ hoher Reissfestigkeit, wobei die Elastizität in gewünschtem Ausmass relativ gering ist.
    Eine für die unterste Schichte vorteilhafte Einstellung wird erzielt, wenn der Schaumstoff eine Härtezahl von vorzugsweise 15-19, eine Dehnung von mindestens 200% und eine Reissfestigkeit von etwa 1,2 kg/cm2 aufweist.
    Diese hartelastische Einstellung nimmt den restlichen Aufpralldruck vollständig auf, wobei die Kompression relativ gering ist, und verleiht der Matte die nötige Steifigkeit.
    Für die Verringerung des Kompressionswiderstandes ist es von Vorteil, wenn die vorzugsweise in der untersten Schichte angeordneten Ausnehmungen im Durchschnitt rechteckig sind wobei die zwischen den Hohlräumen liegenden Stege im Querschnitt etwa den gleichen Flächeninhalt aufweisen.
    Im Falle von sehr hohen Aufpralldrücken ist es von Vorteil, wenn die Hohlräume sich in zwei übereinanderliegenden Ebenen erstrecken, wobei die Längsrichtung der Hohlräume der einen Ebene mit jener der anderen Ebene einen Winkel von vorzugsweise 90 einschliesst.
    Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung beispielhaft näher erläutert.
    Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Matte.
    Die oberste Schichte 1 besteht aus weichelastischem Schaumstoff, der entsprechend der DIN 53 576 (Entwurf v.
    Juli 1974) eine Härtezahl von etwa 6-10 aufweisen soll, wodurch ein sanfter Aufprall ermöglicht wird. Die Dicke der Matte ist abhängig von der Fallhöhe und beträgt beim Stabhochsprung erfahrungsgemäss etwa 30 cm.
    Die darauffolgende Schichte 2 besteht aus Verbundschaum mit einem Raumgewicht um 120 und einer Dehnung von mindestens 60%. Die relativ geringe Elastizität verhindert ein weiteres Einsinken des Benützers, indem der auf eine ziemlich kleine Fläche beschränkte Aufpralldruck verteilt wird, so dass eine weitaus grössere Fläche der darunter liegenden Schichte in den durch den Aufpralldruck bedingten Deformationsvorgang miteinbezogen und der Flächendruck entsprechend verringert wird.
    Die nächstfolgende, unterste Schichte 3 weist eine Härtezahl von etwa 15-19, ebenfalls bestimmt durch DIN 53 576 im Entwurf v. Juli 1974, auf. Dies entspricht ungefähr der doppelten Härte im Vergleich zur ersten Schichte.
    Um die Herstellung der Hohlräume 9 zu vereinfachen, besteht diese Schichte 3 aus drei Lagen a, b, c und Stegen d, e aus Schaumstoff gleicher Qualität, die miteinander verklebt werden. Die Anordnung von Hohlräumen 9 in der Schichte 3 ermöglicht einen grösseren Deformationsweg, indem die Stege d, e sich seitlich ungehindert ausdehnen können.
    Vor allem aus Transportgründen ist es von Vorteil, wenn die gesamte Matte aus einzelnen Blocks besteht, die durch einen gemeinsamen Überzug aus Stoff, Kunststoffolie od. dgl.
    zusammengehalten werden.
    Im Fall der Verwendung als Hochsprungmatte genügt die Anordnung von Hohlräumen in einer Ebene, sollte die Aufprallkraft besonders hoch sein, ist die Anordnung mehrerer Hohlraumetagen zweckmässig.
    PATENTANSPRUCH
    Schaumstoffmatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens zwei Schichten (1, 2, 3) unterschiedlicher Qualität besteht und sich über die gesamte Mattenlänge erstreckende Hohräume (9) aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schaumstoffmatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die oberste Schichte (1) aus Schaumstoff besteht, der eine Härtezahl von vorzugsweise 6-10, eine Dehnung von mindestens 200% und eine Reissfestigkeit von etwa 0,80 kp/cm2 aufweist.
    2. Schaumstoffmatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an die oberste Schichte anschliessende Schichte (2) aus Flockenverbund-Schaumstoff besteht, der eine Dehnung von mindestens 60% und eine Reissfestigkeit von etwa 0,9 kp/cm2 sowie eine Flockengrösse von vorzugsweise 5 mm aufweist.
    3. Schaumstoffmatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unterste Schichte (3) aus Schaumstoff besteht, der eine Härtezahl von vorzugsweise 15-19, eine Dehnung von mindestens 200% und eine Reissfestigkeit von etwa 1,2 kp/cm2 aufweist.
    4. Schaumstoffmatte nach einem der vorhergehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume (9) - vorzugsweise in der untersten Schichte angeordnet - im Querschnitt rechteckig sind, wobei die zwischen den Hohlräumen liegenden Stege im Querschnitt den gleichen Flächeninhalt aufweisen.
    5. Schaumstoffmatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume (9a, b) sich in zwei übereinanderliegenden Ebenen erstrecken, wobei die Längsrichtung der Hohlräume der einen Ebene mit jener der anderen Ebene einen Winkel von vorzugsweise 90" einschliesst.
CH279377A 1976-07-27 1977-03-08 Plastics laminated foam mat for sports applications CH602128A5 (en)

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DE19767623535 DE7623535U (de) 1976-07-27 Schaumstoff matte
AT0147777A AT365461B (de) 1977-03-07 1977-03-07 Sprungmatte

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Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320346C2 (de) * 1983-06-04 1985-04-11 Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf Kernschicht für eine Aufsprungmatte
AT387519B (de) * 1985-05-23 1989-02-10 Tur Kna Ing Hans Knappl Turn U Aufsprungmatte

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ATA147777A (de) 1981-06-15
AT365461B (de) 1982-01-25

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