CH603155A5 - Leg exercising chair with swinging foot support - Google Patents

Leg exercising chair with swinging foot support

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Publication number
CH603155A5
CH603155A5 CH44877A CH44877A CH603155A5 CH 603155 A5 CH603155 A5 CH 603155A5 CH 44877 A CH44877 A CH 44877A CH 44877 A CH44877 A CH 44877A CH 603155 A5 CH603155 A5 CH 603155A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
swivel bracket
armrests
chair
patient
leg
Prior art date
Application number
CH44877A
Other languages
English (en)
Inventor
Guido Koch
Original Assignee
Guido Koch
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Publication date
Application filed by Guido Koch filed Critical Guido Koch
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/02Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kniegelenkbeugung mit Hilfe eines handbetätigten Schwenkbügels.



   Durch die US-Patentschrift 2 058 563 ist eine Vorrichtung bekanntgeworden, die zur Stärkung von geschwächten und verletzten Beinmuskeln solcher Personen dient, die einen durch einen Unfall am Bein und die damit verbundenen Operationsfolgen verursachten Muskel schwund beseitigen wollen. Die erwähnte vorbekannte Vorrichtung besteht lediglich aus einem auf einer Tischkante abzusetzenden Rahmen, auf dem sich die Person mit der Gesässhälfte draufsetzt, die zu dem geschwächten Bein führt. An der vorderen Kante dieses durch das Eigengewicht der aufsitzenden Person auf der Tischfläche festgehaltenen Rahmens ist ein U-förmiger Schwenkbügel gelenkig befestigt, der an seinen beiden oberen Enden von Hand erfasst und verschwenkt werden kann.

  In dem unteren Teil dieses U-förmigen Schwenkbügels wird der Fuss entweder mit Hilfe eines Spezialschuhs oder mit Hilfe einer Bandage erfasst und mit dem Mittelstück des Schwenkbügels fest verbunden. Die Person wird durch einen um die Hüfte geschlungenen Gürtel mit dem Rahmen verbunden, auf dem die Person sitzt. Danach schwenkt der Patient mit eigenen Händen den Schwenkbügel in die gewünschte Lage und fixiert diese sodann durch zwei Halteriemen, die die oberen Enden des Schwenkbügels umschlingen. Die Gelenkverbindungen des Schwenkbügels und des Rahmens sind mit einem senkrecht auf- und abwärts wirkenden Kurbeltrieb ausgestattet, durch dessen Betätigung der Patient die Schwenkachse in einem geringen Ausmass senkrecht verstellen kann, wodurch das Knie des bis dahin wegen der Operationsfolgen steifen Beins gebeugt und geradegestreckt werden kann.

  Neben dem Nachteil, dass auf diese Weise nur unter grossem Zeitaufwand verhältnismässig geringe Beugungswinkel erzielbar sind, fällt bei dieser Vorrichtung nachteilig ins Gewicht, dass der bauliche Aufwand kompliziert und umfangreich ist. Der Fuss des Patienten muss zunächst in dem Schwenkbügel befestigt werden und macht daher eine entsprechende Befestigungsvorrichtung erforderlich. Sodann muss der auf dem Tisch liegende Rahmen mit einem Befestigungsgürtel für den Patienten und zwei Befestigungsgürteln für die beiden Enden des Schwenkbügels ausgestattet sein.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet und die Vorteile einer einfachen Bauform, einer einfachen Arbeitsweise und grosser Beugungswinkel vereinigt.



   Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung durch einen mit einer Rücken stütze und Armlehnen versehenen Stuhl und durch einen U-förmigen Schwenkbügel, dessen parallele Schenkel um in den Armlehnen verstellbare Drehachsen verschwenkbar sind.



   Die parallelen Schenkel des Schwenkbügels können Langlöcher der Armlehnen durchgreifen.



   Bei einer Ausführungsform können die Armlehnen je mit einer Rasterschiene ausgestattet sein, in deren Rasteröffnungen die Drehachsen eingreifen.



   Bei einer anderen Ausführungsform können die Armlehnen mehrere Durchbrechungen zum Hindurchstecken der Drehachsen aufweisen.



   Es empfiehlt sich, die parallelen Schenkel des Schwenkbügels längenverstellbar auszubilden.



   Es können aber auch die Stuhlbeine und/oder Armlehnenstützen höhenverstellbar ausgebildet sein.



   Vorteilhaft ist das Mittelstück des Schwenkbügels zur Schonung des Fussrückens mit einer Polsterung ausgestattet.



   Nachfolgend werden anhand der Zeichnung zwei Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform der Vorrichtung in Schrägansicht,
Fig. 2 eine Teilseitenansicht einer Ausführungsform mit einer Rasterschiene,
Fig. 3 einen Querschnitt gemäss Schnittlinie III-III durch den Gegenstand nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Teilseitenansicht einer anderen Ausführungsform, bei der die Rasterschiene durch Durchbrechungen der Armlehne ersetzt ist, und
Fig. 5 einen Querschnitt gemäss Schnittlinie V-V des Gegenstandes nach Fig. 4.



   Der in Fig. 1 dargestellte Bewegungsapparat besitzt die Form eines einfachen Stuhls mit einer gepolsterten Sitzfläche und Rückenstütze 7, den Stahlrohrbeinen 9 und den Armlehnen 8. Das Sitzteil kann durch das etwa U-förmig gebogene Stahlrohr 11 unterstützt sein.



   Wesentlich ist, dass die Armlehnen 8 je ein Langloch 4 besitzen, welches jeweils der Schenkel eines U-förmigen Schwenkbügels 1 durchgreift. Jeder Schenkel besitzt mehrere Durchbrechungen 21, durch welche eine Schwenkachse 16   hindurch-    steckbar ist, die in wechselnde Rasteröffnungen einer Rasterschiene 6 (gemäss Ausführungsform nach Fig. 2) oder in Durchbrechungen 6' der Armlehne (gemäss Ausführungsform nach Fig. 4) einsteckbar ist.



   Der Patient, der sein bislang steifes Bein durch wiederholte Kniegelenkbeugungen wieder voll funktionstüchtig machen will, setzt sich in den Stuhl und stützt seinen Rücken gegen die Rückenstütze 7 ab. Das Mittelstück des Schwenkbügels 1 wird auf den   Fussnicken    des steifen Beines gesetzt.



  Sodann werden die beiden freien Enden der beiden parallelen Schenkel des U-förmigen Schwenkbügels 1 ergriffen und in Richtung des Pfeils 5 vom Patienten wegbewegt, wobei gleichzeitig der Fuss in Richtung des Pfeils 5 zum Stuhl hin bewegt wird. Dieser Vorgang kann in beliebigen Zeitabständen wiederholt werden, wobei ein zunehmend grösserer Beugungswinkel erzielbar ist. Wenn der bei gestreckten Armen grösstmögliche Beugungswinkel erreicht ist, dann wird die Schwenkachse 16 um einige Rasteröffnungen in der Rasterschiene in Richtung auf den Patienten zurückversetzt oder um einige Durchbrechungen 6' zurückgesteckt, so dass der maximale Beugungswinkel auf diese Weise vergrössert werden kann.

  Da bei gleicher maximaler gestreckter Armlänge die Schwenkachsen 16, 16 nach diesem Umsetzen oder Umstecken sich näher beim Körper des Patienten befinden, vergrössert sich auch auf diese Weise der Schwenkbewegungsweg des Mittelteils des Schwenkbügels 1.



   Zur Schonung des Fussrückens ist das Mittelteil des Schwenkbügels zweckmässig mit einer geeigneten Fusspolsterung 2 ausgestattet.



   Es empfiehlt sich, die beiden parallelen Schenkel des Schwenkbügels durch Längsverstellvorrichtungen 3, 3 und die Armstützen sowie die Stuhlbeine durch Höhenverstellvorrichtungen 10, 10, 10, 10 veränderbar und an die unterschiedlichen Körpergrössen der Patienten anpassungsfähig zu machen.

 

   Der Stuhl kann auf Gummipolstern 12, 12, 12, 12 oder in der Zeichnung nicht dargestellten Laufrollen abgestützt sein.



   Die beschriebene Vorrichtung besitzt somit den Vorzug der einfachen Bauart eines Stuhls und bedarf keiner weiteren Befestigungsmittel zum Festschnallen des Patienten und seines Fusses. Die Schwenkbewegungen lassen sich durch einfaches Verschwenken des Schwenkbügels erzielen und bedürfen keinerlei mechanischer Hilfsmittel wie   Kurbeltriebe    oder dergleichen. Auch das Ausmass des grössten erreichbaren Beugungswinkels übersteigt dasjenige der eingangs erwähnten bekannten Vorrichtung um ein Mehrfaches.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zur Kniegelenkbeugung mit Hilfe eines handbetätigten Schwenkbügels, gekennzeichnet durch einen mit einer Rückenstütze (7) und Armlehnen (8, 8) versehenen 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kniegelenkbeugung mit Hilfe eines handbetätigten Schwenkbügels.
    Durch die US-Patentschrift 2 058 563 ist eine Vorrichtung bekanntgeworden, die zur Stärkung von geschwächten und verletzten Beinmuskeln solcher Personen dient, die einen durch einen Unfall am Bein und die damit verbundenen Operationsfolgen verursachten Muskel schwund beseitigen wollen. Die erwähnte vorbekannte Vorrichtung besteht lediglich aus einem auf einer Tischkante abzusetzenden Rahmen, auf dem sich die Person mit der Gesässhälfte draufsetzt, die zu dem geschwächten Bein führt. An der vorderen Kante dieses durch das Eigengewicht der aufsitzenden Person auf der Tischfläche festgehaltenen Rahmens ist ein U-förmiger Schwenkbügel gelenkig befestigt, der an seinen beiden oberen Enden von Hand erfasst und verschwenkt werden kann.
    In dem unteren Teil dieses U-förmigen Schwenkbügels wird der Fuss entweder mit Hilfe eines Spezialschuhs oder mit Hilfe einer Bandage erfasst und mit dem Mittelstück des Schwenkbügels fest verbunden. Die Person wird durch einen um die Hüfte geschlungenen Gürtel mit dem Rahmen verbunden, auf dem die Person sitzt. Danach schwenkt der Patient mit eigenen Händen den Schwenkbügel in die gewünschte Lage und fixiert diese sodann durch zwei Halteriemen, die die oberen Enden des Schwenkbügels umschlingen. Die Gelenkverbindungen des Schwenkbügels und des Rahmens sind mit einem senkrecht auf- und abwärts wirkenden Kurbeltrieb ausgestattet, durch dessen Betätigung der Patient die Schwenkachse in einem geringen Ausmass senkrecht verstellen kann, wodurch das Knie des bis dahin wegen der Operationsfolgen steifen Beins gebeugt und geradegestreckt werden kann.
    Neben dem Nachteil, dass auf diese Weise nur unter grossem Zeitaufwand verhältnismässig geringe Beugungswinkel erzielbar sind, fällt bei dieser Vorrichtung nachteilig ins Gewicht, dass der bauliche Aufwand kompliziert und umfangreich ist. Der Fuss des Patienten muss zunächst in dem Schwenkbügel befestigt werden und macht daher eine entsprechende Befestigungsvorrichtung erforderlich. Sodann muss der auf dem Tisch liegende Rahmen mit einem Befestigungsgürtel für den Patienten und zwei Befestigungsgürteln für die beiden Enden des Schwenkbügels ausgestattet sein.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet und die Vorteile einer einfachen Bauform, einer einfachen Arbeitsweise und grosser Beugungswinkel vereinigt.
    Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung durch einen mit einer Rücken stütze und Armlehnen versehenen Stuhl und durch einen U-förmigen Schwenkbügel, dessen parallele Schenkel um in den Armlehnen verstellbare Drehachsen verschwenkbar sind.
    Die parallelen Schenkel des Schwenkbügels können Langlöcher der Armlehnen durchgreifen.
    Bei einer Ausführungsform können die Armlehnen je mit einer Rasterschiene ausgestattet sein, in deren Rasteröffnungen die Drehachsen eingreifen.
    Bei einer anderen Ausführungsform können die Armlehnen mehrere Durchbrechungen zum Hindurchstecken der Drehachsen aufweisen.
    Es empfiehlt sich, die parallelen Schenkel des Schwenkbügels längenverstellbar auszubilden.
    Es können aber auch die Stuhlbeine und/oder Armlehnenstützen höhenverstellbar ausgebildet sein.
    Vorteilhaft ist das Mittelstück des Schwenkbügels zur Schonung des Fussrückens mit einer Polsterung ausgestattet.
    Nachfolgend werden anhand der Zeichnung zwei Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert.
    Es zeigen: Fig. 1 eine Ausführungsform der Vorrichtung in Schrägansicht, Fig. 2 eine Teilseitenansicht einer Ausführungsform mit einer Rasterschiene, Fig. 3 einen Querschnitt gemäss Schnittlinie III-III durch den Gegenstand nach Fig. 2, Fig. 4 eine Teilseitenansicht einer anderen Ausführungsform, bei der die Rasterschiene durch Durchbrechungen der Armlehne ersetzt ist, und Fig. 5 einen Querschnitt gemäss Schnittlinie V-V des Gegenstandes nach Fig. 4.
    Der in Fig. 1 dargestellte Bewegungsapparat besitzt die Form eines einfachen Stuhls mit einer gepolsterten Sitzfläche und Rückenstütze 7, den Stahlrohrbeinen 9 und den Armlehnen 8. Das Sitzteil kann durch das etwa U-förmig gebogene Stahlrohr 11 unterstützt sein.
    Wesentlich ist, dass die Armlehnen 8 je ein Langloch 4 besitzen, welches jeweils der Schenkel eines U-förmigen Schwenkbügels 1 durchgreift. Jeder Schenkel besitzt mehrere Durchbrechungen 21, durch welche eine Schwenkachse 16 hindurch- steckbar ist, die in wechselnde Rasteröffnungen einer Rasterschiene 6 (gemäss Ausführungsform nach Fig. 2) oder in Durchbrechungen 6' der Armlehne (gemäss Ausführungsform nach Fig. 4) einsteckbar ist.
    Der Patient, der sein bislang steifes Bein durch wiederholte Kniegelenkbeugungen wieder voll funktionstüchtig machen will, setzt sich in den Stuhl und stützt seinen Rücken gegen die Rückenstütze 7 ab. Das Mittelstück des Schwenkbügels 1 wird auf den Fussnicken des steifen Beines gesetzt.
    Sodann werden die beiden freien Enden der beiden parallelen Schenkel des U-förmigen Schwenkbügels 1 ergriffen und in Richtung des Pfeils 5 vom Patienten wegbewegt, wobei gleichzeitig der Fuss in Richtung des Pfeils 5 zum Stuhl hin bewegt wird. Dieser Vorgang kann in beliebigen Zeitabständen wiederholt werden, wobei ein zunehmend grösserer Beugungswinkel erzielbar ist. Wenn der bei gestreckten Armen grösstmögliche Beugungswinkel erreicht ist, dann wird die Schwenkachse 16 um einige Rasteröffnungen in der Rasterschiene in Richtung auf den Patienten zurückversetzt oder um einige Durchbrechungen 6' zurückgesteckt, so dass der maximale Beugungswinkel auf diese Weise vergrössert werden kann.
    Da bei gleicher maximaler gestreckter Armlänge die Schwenkachsen 16, 16 nach diesem Umsetzen oder Umstecken sich näher beim Körper des Patienten befinden, vergrössert sich auch auf diese Weise der Schwenkbewegungsweg des Mittelteils des Schwenkbügels 1.
    Zur Schonung des Fussrückens ist das Mittelteil des Schwenkbügels zweckmässig mit einer geeigneten Fusspolsterung 2 ausgestattet.
    Es empfiehlt sich, die beiden parallelen Schenkel des Schwenkbügels durch Längsverstellvorrichtungen 3, 3 und die Armstützen sowie die Stuhlbeine durch Höhenverstellvorrichtungen 10, 10, 10, 10 veränderbar und an die unterschiedlichen Körpergrössen der Patienten anpassungsfähig zu machen.
    Der Stuhl kann auf Gummipolstern 12, 12, 12, 12 oder in der Zeichnung nicht dargestellten Laufrollen abgestützt sein.
    Die beschriebene Vorrichtung besitzt somit den Vorzug der einfachen Bauart eines Stuhls und bedarf keiner weiteren Befestigungsmittel zum Festschnallen des Patienten und seines Fusses. Die Schwenkbewegungen lassen sich durch einfaches Verschwenken des Schwenkbügels erzielen und bedürfen keinerlei mechanischer Hilfsmittel wie Kurbeltriebe oder dergleichen. Auch das Ausmass des grössten erreichbaren Beugungswinkels übersteigt dasjenige der eingangs erwähnten bekannten Vorrichtung um ein Mehrfaches.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zur Kniegelenkbeugung mit Hilfe eines handbetätigten Schwenkbügels, gekennzeichnet durch einen mit einer Rückenstütze (7) und Armlehnen (8, 8) versehenen
    Stuhl und durch einen U-förmigen Schwenkbügel (1), dessen parallele Schenkel um in den Armlehnen verstellbare Drehachsen (16, 16) verschwenkbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelen Schenkel des Schwenkbügels (1) Langlöcher (4, 4) der Armlehnen (8, 8) durchgreifen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Armlehnen je mit einer Rasterschiene (6) ausgestattet sind, in deren Rasteröffnungen die Drehachsen (16, 16) eingreifen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Armlehnen mehrere Durchbrechungen (6') zum Hindurchstecken der Drehachsen (16, 16) aufweisen.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelen Schenkel des Schwenkbügels längenverstellbar (3) ausgebildet sind.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stuhlbeine und/oder die Armlehnenstützen höhenverstellbar (10) ausgebildet sind.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück des Schwenkbügels zur Schonung des Fussrückens mit einer Polsterung (2) ausgestattet ist.
CH44877A 1977-01-14 1977-01-14 Leg exercising chair with swinging foot support CH603155A5 (en)

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AT30377A AT349621B (de) 1977-01-14 1977-01-19 Vorrichtung zur kniegelenkbeugung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111632347A (zh) * 2020-04-28 2020-09-08 黄丹 一种神经内科康复椅

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111632347A (zh) * 2020-04-28 2020-09-08 黄丹 一种神经内科康复椅

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