CH604773A5 - Si-brake with arms penetrating snow - Google Patents

Si-brake with arms penetrating snow

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CH604773A5
CH604773A5 CH876576A CH876576A CH604773A5 CH 604773 A5 CH604773 A5 CH 604773A5 CH 876576 A CH876576 A CH 876576A CH 876576 A CH876576 A CH 876576A CH 604773 A5 CH604773 A5 CH 604773A5
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CH
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ski
bent
spring wire
brake
braking
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Application number
CH876576A
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Inventor
Tilo Riedel
Original Assignee
Salomon & Fils F
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abbremsen eines Skis nach dem Lösen vom Skischuh, insbesondere bei Sturz des Skifahrers, mit mindestens einem durch federnde Wirkung in eine Bremsstellung verschwenkbaren, an der Skioberfläche mittels einer Halteplatte gelagerten Bremsorgan.



   Vorrichtungen dieser Art, kurz Skibremsen genannt, sind vielfältig bekannt. So ist beispielsweise eine Skibremse bekannt, bei der hinter der Bindung in einem Lager, dessen Achse einen spitzen Winkel zur Längsachse des Skis einnimmt, ein schaufelartiges Bremsorgan an einer Torsionsfeder gelagert ist.



   Bei einer anderen Ausführungsform sind Blattfedern im vorderen Bereich auf dem Ski angeschraubt und im hinteren Bereich stehen sie unbelastet nach oben ab. Bei Belastung wird das federnde Element in Richtung zur Skioberfläche bewegt, wodurch die Schaufeln etwa in Parallellage zur Skikante verbracht werden (OE-PS 299 036).



   Andere Ausführungsformen sind beispielsweise durch die OE-PS   280 867, 210 804    sowie die österreichische Patentanmeldung A 8605/71 bekanntgeworden; diese Ausführungsformen liegen aber von dem nun nachfolgend diskutierten Stand der Technik bzw. vom Erfindungsgegenstand weiter entfernt.



   Die Skibremse nach der OE-PS 305 844 benutzt eine Feder, die beim Entfernen des Skischuhs die Wirkung einer Feder freigibt, um eine quer zum Ski verlaufende Welle in Fangstellung zu verdrehen.



   Eine Halteplatte, mit der eine Skibremse auf die Skioberfläche montiert wird, ist in der DT-OS   2417 279    beschrieben. In einer Ausnehmung der Halteplatte ist ein Runddraht schwenkbar gelagert, der in seinem Mittelteil eine Schwenkwelle bildet. Das eine Ende des Runddrahtes bildet einen Bremssporn, während der andere Bereich von dem Endteil des Runddrahtes zu einem Haltebügel geformt und das freie Ende des Haltebügels zu einer zweiten Welle ausgebildet ist, die an einer weiteren Ausnehmung der Halteplatte gelagert ist. Wesentlich - und dabei in der Fertigung teuer und im   Ein-    satz unzuverlässig - ist, dass die beiden Lager in der Halteplatte exakt parallel verlaufen müssen, ebenso wie die   jeweils    gen zu Wellen ausgebildeten zugeordneten Stücke des Runddrahtes.

  Durch diese beiden Lagerungen ergibt sich für den Runddraht eine elastische Vorspannung, so dass der Bremssporn in die Bremslage selbsttätig verschwenkt, wenn er vom Skischuh nicht belastet ist.



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Skibremse der gattungsgemässen Art zu schaffen, die einfach im Aufbau, damit billig sowie nicht störungsanfällig ist, nicht vereisen kann und keine sich ineinander bzw. zueinander und damit zum Verklemmen oder Verkanten usw. neigenden Teile vorhanden sind.



   Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch einen zu einem Bügel gebogenen Federdraht mit mindestens einem freien abgekröpften Schenkel, wobei mindestens ein Teil der Kröpfung in einer an oder in der Skioberfläche angeordneten Halterung bzw. Führung gelagert bzw. geführt ist, und dadurch, dass die mindestens eine Kröpfung nach innen oder nach aussen und ausserdem in der entspannten Stellung noch aus der Ebene des gebogenen Federdrahtes abgebogen ist, wobei das mindestens eine Bremsorgan am gebogenen Federdraht angeordnet ist.



   Diese Ausbildung einer Skibremse stellt gegenüber allen anderen Ausführungsformen eine sehr einfache Form dar, die billig in der Herstellung ist und einwandfrei funktioniert, weil sehr wenig Teile vorhanden sind.



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung von Ausführungsbeispielen, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Skibremse, bei der zwecks Lagerung im Widerlager bzw. Halteplatte die Enden des Federdrahtes nach innen und aus der Ebene des Bügels abgebogen sind und
Fig. 2 eine Ausführungsform eines Bremsflügels, der über den Punkt nach hinten ragt, wo der Federdraht zum Bremsorgan geführt ist.



   Fig. 1 zeigt das Grundprinzip der Erfindung, nämlich einen gebogenen Federdraht; der Bügel 3 ist als U-Form gewählt. Jede andere Form ist aber denkbar, beispielsweise Halbbogenform, wellenlinienförmig usw. Mindestens ein Schenkel 2 soll nach innen gebogen sein und ausserdem noch aus der Richtung bzw. Ebene des Schenkels 2. Der Kern der Erfindung ist also in dieser Massnahme zu sehen, nämlich dass etwa dort, wo der Federdraht bzw. sein Schenkel 2 in eine Führung 7 (z. B. eingearbeitet in eine Halteplatte 6; die Führung kann aber auch aufgesetzt an der Halteplatte aussen angebracht werden bzw. in die Skioberfläche 8 eingearbeitet sein) hineinragt oder hindurchgeführt ist, eine sozusagen zweifache Abbiegung vorgesehen ist, nämlich einmal nach innen und ausserdem erfolgt das Abbiegen nochmals aus der Richtung bzw.

  Ebene, in der der Federdraht liegt bzw. in der der Schenkel 2 ausgerichtet ist (die Abbiegung wird meist dort liegen - aber nicht unbedingt zwingend - wo die Führung 7 bzw. das Widerlager vorgesehen ist).



   In irgendeiner Form ist dann das Bremsorgan 1 dem Federdraht zugeordnet, d. h. eventuell unmittelbar am Federdraht befestigt oder der Federdraht ist durch Ausnehmung am Bremsorgan 1 geführt usw. Jede Variante ist denkbar.



   Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur Erfindung auch gehört, dass der beliebig gebogene Federdraht nur mit einem Schenkel ausgerüstet sein kann, der dann nach innen und ausserdem noch aus der Richtung des gebogenen Federdrahtes bzw. des zulaufenden Schenkels 2 abgekröpft (abgebogen) ist.



   Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines Bremsorgans 1, bei dem der Federdraht einmal in Richtung zur Halteplatte 6 abgekröpft ist, und zwar im Punkt 10; hier könnte beispiels weise eine Schweissstelle 11 angebracht sein oder eine Befe stigung sonst bekannter Art. Die nach hinten hinausragende
Verlängerung des Bremsorgans 1 ist so gestaltet, dass eine Trittfläche 9 entsteht. Beim Aufsetzen des Skischuhs wird damit der Bügel 3 entlastet bzw. könnte der Bügel 3 sehr kurz sein, also nur so kurz, dass er die entsprechende Spann kraft zwecks Rückstellung aufbringt, jedoch nicht die Länge aufweisen muss, um als Hebelarm dann zu wirken, wenn der
Skischuh aufgesetzt wird. Die Aufsetzplatte 12 könnte in einem solchen Fall auch entfallen.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Abbremsen eines Skis nach dem Lösen vom Skischuh, insbesondere bei Sturz des Skifahrers, mit mindestens einem durch federnde Wirkung in eine   Bremsstel-    lung verschwenkbaren, an der Skioberfläche mittels einer
Halteplatte gelagerten Bremsorgan, gekennzeichnet durch einen zu einem Bügel gebogenen Federdraht mit mindestens einem freien abgekröpften Schenkel, wobei mindestens ein
Teil der Kröpfung (4) in einer an oder in der Skioberfläche  (8) angeordneten Halterung bzw. Führung (7) gelagert bzw.

 

   geführt ist, und dadurch, dass die mindestens eine Kröpfung  (4) nach innen oder nach aussen und ausserdem in der ent spannten Stellung noch aus der Ebene des gebogenen Feder drahtes abgebogen ist, wobei das mindestens eine Bremsor gan am gebogenen Federdraht angeordnet ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abbremsen eines Skis nach dem Lösen vom Skischuh, insbesondere bei Sturz des Skifahrers, mit mindestens einem durch federnde Wirkung in eine Bremsstellung verschwenkbaren, an der Skioberfläche mittels einer Halteplatte gelagerten Bremsorgan.
    Vorrichtungen dieser Art, kurz Skibremsen genannt, sind vielfältig bekannt. So ist beispielsweise eine Skibremse bekannt, bei der hinter der Bindung in einem Lager, dessen Achse einen spitzen Winkel zur Längsachse des Skis einnimmt, ein schaufelartiges Bremsorgan an einer Torsionsfeder gelagert ist.
    Bei einer anderen Ausführungsform sind Blattfedern im vorderen Bereich auf dem Ski angeschraubt und im hinteren Bereich stehen sie unbelastet nach oben ab. Bei Belastung wird das federnde Element in Richtung zur Skioberfläche bewegt, wodurch die Schaufeln etwa in Parallellage zur Skikante verbracht werden (OE-PS 299 036).
    Andere Ausführungsformen sind beispielsweise durch die OE-PS 280 867, 210 804 sowie die österreichische Patentanmeldung A 8605/71 bekanntgeworden; diese Ausführungsformen liegen aber von dem nun nachfolgend diskutierten Stand der Technik bzw. vom Erfindungsgegenstand weiter entfernt.
    Die Skibremse nach der OE-PS 305 844 benutzt eine Feder, die beim Entfernen des Skischuhs die Wirkung einer Feder freigibt, um eine quer zum Ski verlaufende Welle in Fangstellung zu verdrehen.
    Eine Halteplatte, mit der eine Skibremse auf die Skioberfläche montiert wird, ist in der DT-OS 2417 279 beschrieben. In einer Ausnehmung der Halteplatte ist ein Runddraht schwenkbar gelagert, der in seinem Mittelteil eine Schwenkwelle bildet. Das eine Ende des Runddrahtes bildet einen Bremssporn, während der andere Bereich von dem Endteil des Runddrahtes zu einem Haltebügel geformt und das freie Ende des Haltebügels zu einer zweiten Welle ausgebildet ist, die an einer weiteren Ausnehmung der Halteplatte gelagert ist. Wesentlich - und dabei in der Fertigung teuer und im Ein- satz unzuverlässig - ist, dass die beiden Lager in der Halteplatte exakt parallel verlaufen müssen, ebenso wie die jeweils gen zu Wellen ausgebildeten zugeordneten Stücke des Runddrahtes.
    Durch diese beiden Lagerungen ergibt sich für den Runddraht eine elastische Vorspannung, so dass der Bremssporn in die Bremslage selbsttätig verschwenkt, wenn er vom Skischuh nicht belastet ist.
    Aufgabe der Erfindung ist es, eine Skibremse der gattungsgemässen Art zu schaffen, die einfach im Aufbau, damit billig sowie nicht störungsanfällig ist, nicht vereisen kann und keine sich ineinander bzw. zueinander und damit zum Verklemmen oder Verkanten usw. neigenden Teile vorhanden sind.
    Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch einen zu einem Bügel gebogenen Federdraht mit mindestens einem freien abgekröpften Schenkel, wobei mindestens ein Teil der Kröpfung in einer an oder in der Skioberfläche angeordneten Halterung bzw. Führung gelagert bzw. geführt ist, und dadurch, dass die mindestens eine Kröpfung nach innen oder nach aussen und ausserdem in der entspannten Stellung noch aus der Ebene des gebogenen Federdrahtes abgebogen ist, wobei das mindestens eine Bremsorgan am gebogenen Federdraht angeordnet ist.
    Diese Ausbildung einer Skibremse stellt gegenüber allen anderen Ausführungsformen eine sehr einfache Form dar, die billig in der Herstellung ist und einwandfrei funktioniert, weil sehr wenig Teile vorhanden sind.
    Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung von Ausführungsbeispielen, und zwar zeigt: Fig. 1 eine erfindungsgemässe Skibremse, bei der zwecks Lagerung im Widerlager bzw. Halteplatte die Enden des Federdrahtes nach innen und aus der Ebene des Bügels abgebogen sind und Fig. 2 eine Ausführungsform eines Bremsflügels, der über den Punkt nach hinten ragt, wo der Federdraht zum Bremsorgan geführt ist.
    Fig. 1 zeigt das Grundprinzip der Erfindung, nämlich einen gebogenen Federdraht; der Bügel 3 ist als U-Form gewählt. Jede andere Form ist aber denkbar, beispielsweise Halbbogenform, wellenlinienförmig usw. Mindestens ein Schenkel 2 soll nach innen gebogen sein und ausserdem noch aus der Richtung bzw. Ebene des Schenkels 2. Der Kern der Erfindung ist also in dieser Massnahme zu sehen, nämlich dass etwa dort, wo der Federdraht bzw. sein Schenkel 2 in eine Führung 7 (z. B. eingearbeitet in eine Halteplatte 6; die Führung kann aber auch aufgesetzt an der Halteplatte aussen angebracht werden bzw. in die Skioberfläche 8 eingearbeitet sein) hineinragt oder hindurchgeführt ist, eine sozusagen zweifache Abbiegung vorgesehen ist, nämlich einmal nach innen und ausserdem erfolgt das Abbiegen nochmals aus der Richtung bzw.
    Ebene, in der der Federdraht liegt bzw. in der der Schenkel 2 ausgerichtet ist (die Abbiegung wird meist dort liegen - aber nicht unbedingt zwingend - wo die Führung 7 bzw. das Widerlager vorgesehen ist).
    In irgendeiner Form ist dann das Bremsorgan 1 dem Federdraht zugeordnet, d. h. eventuell unmittelbar am Federdraht befestigt oder der Federdraht ist durch Ausnehmung am Bremsorgan 1 geführt usw. Jede Variante ist denkbar.
    Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur Erfindung auch gehört, dass der beliebig gebogene Federdraht nur mit einem Schenkel ausgerüstet sein kann, der dann nach innen und ausserdem noch aus der Richtung des gebogenen Federdrahtes bzw. des zulaufenden Schenkels 2 abgekröpft (abgebogen) ist.
    Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines Bremsorgans 1, bei dem der Federdraht einmal in Richtung zur Halteplatte 6 abgekröpft ist, und zwar im Punkt 10; hier könnte beispiels weise eine Schweissstelle 11 angebracht sein oder eine Befe stigung sonst bekannter Art. Die nach hinten hinausragende Verlängerung des Bremsorgans 1 ist so gestaltet, dass eine Trittfläche 9 entsteht. Beim Aufsetzen des Skischuhs wird damit der Bügel 3 entlastet bzw. könnte der Bügel 3 sehr kurz sein, also nur so kurz, dass er die entsprechende Spann kraft zwecks Rückstellung aufbringt, jedoch nicht die Länge aufweisen muss, um als Hebelarm dann zu wirken, wenn der Skischuh aufgesetzt wird. Die Aufsetzplatte 12 könnte in einem solchen Fall auch entfallen.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Abbremsen eines Skis nach dem Lösen vom Skischuh, insbesondere bei Sturz des Skifahrers, mit mindestens einem durch federnde Wirkung in eine Bremsstel- lung verschwenkbaren, an der Skioberfläche mittels einer Halteplatte gelagerten Bremsorgan, gekennzeichnet durch einen zu einem Bügel gebogenen Federdraht mit mindestens einem freien abgekröpften Schenkel, wobei mindestens ein Teil der Kröpfung (4) in einer an oder in der Skioberfläche (8) angeordneten Halterung bzw. Führung (7) gelagert bzw.
    geführt ist, und dadurch, dass die mindestens eine Kröpfung (4) nach innen oder nach aussen und ausserdem in der ent spannten Stellung noch aus der Ebene des gebogenen Feder drahtes abgebogen ist, wobei das mindestens eine Bremsor gan am gebogenen Federdraht angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn
    zeichnet, dass die Halteplatte (6) auf der Skioberfläche (8) verstellbar vorgesehen ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (6) mehrteilig ausgebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (6) aus mindestens zwei übereinander- oder nebeneinanderliegenden Plattenteilen besteht.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (6) mindestens eine Bohrung oder eine Ausnehmung zum Ein- oder Durchführen und Halten der Abkröpfung (4) des Federdrahtes aufweist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Bremsorgan (1) über den Bereich (10) seiner Schwenkachse in zum Bremsbereich abge kehrter Richtung verlängert ist, so dass eine Trittfläche (9) entsteht.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel (2) des Federdrahtes so verlängert ist, dass er das mindestens eine Bremsorgan darstellt oder dass die zusätzliche Verlängerung zum Anbringen des Bremsorgans dient.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch deren Anordnung auf der Skioberfläche im Bereich des hinteren Schuhteiles, insbesondere des Absatzes.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterung bzw. Führung (7) ein breiter Schlitz zugeordnet ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung bzw. Führung (7) durch zwei im Abstand zueinander vorgesehene Stege ge bildet ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung bzw. Führung (7) bezogen auf die Schenkel (2) des Bügels nach innen oder aussen weist.
CH876576A 1974-03-15 1975-03-04 Si-brake with arms penetrating snow CH604773A5 (en)

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DE19742436155 DE2436155C2 (de) 1974-03-15 1974-07-26 Skibremse
DE19752507371 DE2507371C2 (de) 1974-03-15 1975-02-20 Skibremse
CH271075A CH613122A5 (de) 1974-03-15 1975-03-04

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CH604773A5 true CH604773A5 (en) 1978-09-15

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CH876776A CH604774A5 (de) 1974-03-15 1975-03-04
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PFA Name/firm changed

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PL Patent ceased
PL Patent ceased