CH607915A5 - Bone-holding forceps - Google Patents

Bone-holding forceps

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CH607915A5
CH607915A5 CH1501476A CH1501476A CH607915A5 CH 607915 A5 CH607915 A5 CH 607915A5 CH 1501476 A CH1501476 A CH 1501476A CH 1501476 A CH1501476 A CH 1501476A CH 607915 A5 CH607915 A5 CH 607915A5
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CH
Switzerland
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pliers
forceps
pincer
bone
jaws
Prior art date
Application number
CH1501476A
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English (en)
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H C Robert Dr Mathys
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Synthes Ag
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/88Osteosynthesis instruments; Methods or means for implanting or extracting internal or external fixation devices
    • A61B17/8866Osteosynthesis instruments; Methods or means for implanting or extracting internal or external fixation devices for gripping or pushing bones, e.g. approximators

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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Surgical Instruments (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Knochenfasszange mit zwei gelenkig gegeneinander bewegbaren und in Fassstellung gegeneinander festlegbaren Zangenschenkeln, welche an den einander zugewandten Seiten der Zangenbacken konkav gewölbt sind, wobei wenigstens eine Zangenbacke eine Aufrauhung besitzt, dadurch   gekennzeich    net, dass die beiden Zangenschenkel zusätzlich zu ihrer Schwenkbewegung längs einer Geraden gegeneinander verschieblich sind.



   2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite einer Zangenbacke (4) glatt ist.



   3. Zange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung der Längsverschiebung etwa der Orientierung einer Zangenbacke bzw. in geschlossenem Zustand der Zange beider Zangenbacken (5, 4) entspricht.



   4. Zange nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das aus einem Bolzen und einer Lochung bestehende Zangengelenk (6) für die Längsverschiebung der beiden Zangenbacken gegeneinander eine Langlochung (8) aufweist
5. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlochung (8) in Richtung einer Zangenbacke (4) orientiert ist.



   6. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Zangenmaul (9a) bei geschlossener Zange (1) gegenüber den Zangengriffen (9, 10) im Winkel steht und dass die   Langlochüng    (8) gegenüber dem sie aufweisenden   Zangengriff    (9) etwa in dem gleichen Winkel orientiert ist.



   7. Zange nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlochung (8) in dem Zangenschenkel (2) vorgesehen ist, dessen Zangenbacke (4) gegenüber dem zugehörigen Griff (9) den grösseren Winkel einschliesst.



   8. Zange nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fixieren einer bestimmten Haltestellung ein an der Innenseite des einen Zangengriffes (10) gelenkig gelagerter und den anderen Zangengriff (9) durchsetzender Gewindestift (12) und eine die Aussenseite des anderen   Zangengriffes    (9) beaufschlagende Mutter (13) vorgesehen sind und dass der Querschnitt der Durchtrittslochung (14) für diesen Gewindestift (12) im genannten Zangengriff (9) zumindest in Richtung dieses Zangengriffes (9) grösser als der Querschnitt des Gewindestiftes (12) ist, wobei die Durchtrittslochung insbesondere als in Richtung des Griffes (9) orientierte Langlochung ausgebildet ist.



   Die Erfindung betrifft eine Knochenfasszange mit zwei gelenkig gegeneinander bewegbaren und in Fassstellung gegeneinander festlegbaren Zangenschenkeln, welche an den einander zugewandten Seiten der Zangenbacken konkav gewölbt sind, wobei wenigstens eine Zangenbacke eine Aufrauhung besitzt
Derartige Zangen sind in der   Knochenchirurgle    bekannt.



  Insbesondere bei aufgerauhten Zangenbacken ist nicht immer sichergestellt, dass der Knochen bestmöglich umfasst wird und bestmöglich innerhalb der Zangenbacken fixiert ist. Werden dann zusätzliche Kräfte von der Zange auf den Knochen übertragen, kann es zu einem unerwünschten Verrutschen kommen.



   Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Knochenfasszange der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit welcher diese Nachteile vermieden werden können. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Knochenfasszange der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zangenschenkel zusätzlich zu ihrer Schwenkbewegung längs einer Geraden gegeneinander verschieblich sind. Dadurch kann beim Erfassen eines Knochens eine selbsttätige Zentrierung des Knochens in den   Wölbungen    der Zangenbacken erfolgen. Erleichtert wird dies noch, wenn die Innenseite einer Zangenbacke glatt ist.



   Zweckmässig ist es, wenn die Richtung der   Längsverscbie-    bung etwa der Orientierung einer Zangenbacke bzw. - in geschlossenem Zustand der   Zange - beider    Zangenbacken entspricht.



   Eine besonders zweckmässige und einfache Ausführungsform der Erfindung kann dabei darin bestehen, dass das aus einem Bolzen und einer Lochung bestehende Zangengelenk für die Längsverschiebung der beiden Zangenbacken gegeneinander eine Langlochung aufweist. Die Langlochung kann dabei in Richtung einer Zangenbacke orientiert sein. Dadurch ist eine besonders wirksame Anpassung der Zangenbacken an einen zu erfassenden Knochen und dessen Kontur möglich, wobei eine Kombination einer aufgerauhten und einer glatten Backe vorteilhaft ist, da die glatte Backe ein Nachrutschen relativ zu dem erfassten Knochen im Sinne einer Zentrierung erlaubt, während die Aufrauhung eine zusätzliche Hilfe beim Festlegen und Übertragen von Kräften nach einer solchen Zentrierung darstellt.



   Weitere zum Teil wesentliche Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.



   Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch naher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Knochenfasszange,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Gelenkbereich eines Zangenschenkels mit einer Langlochung und
Fig. 3 eine Draufsicht der Zange gemäss Fig. 1.



   Eine im Ganzen mit 1 bezeichnete Knochenfasszange mit zwei gelenkig gegeneinander bewegbaren und in Fassstellung festlegbaren Zangenschenkeln 2 und 3 ist an den einander zugewandten Seiten der Zangenbacken 4 und 5 konkav gewölbt Die Zangenbacke 5 besitzt dabei im Bereich ihrer Wölbung eine Aufrauhung, während die Zangenbacke 4 an ihrer Innenseite glatt ist.



   Zusätzlich zu ihrer Schwenkbewegung um das Gelenk 6 können die beiden Zangenschenkel 2 und 3 längs einer Geraden gegeneinander verschoben werden. Die Richtung der Längsverschiebung entspricht dabei etwa der Orientierung der Zangenbacke 4 bzw. in geschlossenem Zustand der Zange beiden Zangenbacken 4 und 5. Dies wird im Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, dass das aus einem Bolzen bzw. einer Schraube 7 und einer von dieser durchsetzten Lochung bestehende Zangengelenk 6 für die Längsverschiebung der beiden Zangenbacken 4 und 5 gegeneinander eine in Fig. 2 näher dargestellte Langlochung 8 aufweist. Die den Zangenschenkel 3 erfassende Schraube 7 kann zusammen mit diesem Zangenschenkel 3 also in Richtung der Langlochung 8 verschoben werden. Die Langlochung 8 ist dabei gemäss Fig. 2 in Richtung der Zangenbacke 4 orientiert.

   In der Regel wird nämlich eine Selbstzentrierung der Zange beim Erfassen eines Knochens eine relative Längsverschiebung der beiden Zangenbacken in deren Orientierungsrichtung erforderlich machen.



   Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass das Zangenmaul 9a bei geschlossener Zange 1 gegenüber den Zangengriffen 9 und 10 im Winkel steht und dass die Langlochung 8 gegenüber dem sie aufweisenden Zangengriff 9 etwa in dem gleichen Winkel orientiert ist. Man erkennt dies besonders gut anhand der Fig. 2.



   Die Langlochung 8 ist in dem Zangenschenkel 2 vorgesehen, dessen Zangenbacke 4 gegenüber dem zugehörigen Griff 9 den grösseren Winkel einschliesst. Ihre Orientierung ist da  



  durch besser der Orientierung des sie aufweisenden Zangenschenkels angepasst, als dies bei einer Anordnung in dem anderen Zangenschenkel 3 der Fall wäre, wenn gleichzeitig die Orientierung des Langloches der zugehörigen Zangenbacke entsprechen soll.



   Zum Fixieren einer bestimmten Haltestellung sind ein an der Innenseite des einen Zangengriffes   10 mittels    eines Gelenkes 11 gelagerter und den anderen Zangengriff 9 durchsetzender Gewindestift 12 und eine die Aussenseite des anderen Zangengriffes 9 beaufschlagende Mutter 13 vorgesehen. Dabei ist der Querschnitt der Durchtrittslochung 14 für diesen Gewindestift 12 in dem Zangengriff 9 zumindest in Richtung des
Zangengriffes 9 grösser als der Querschnitt des Gewindestiftes
Vorzugsweise ist die Durchtrittslochung 14 als in Richtung des
Griffes 9 orientierte Langlochung ausgebildet. Dadurch kann sich auch diese Haltevorrichtung gut an Zentrierbewegungen der beiden Zangenschenkel in Längsrichtung des Langloches 8 und an entsprechende Schwenkbewegungen der beiden Zangenschenkel gegeneinander anpassen.



   Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorerwähnten Massnahmen ergibt sich eine einfach und leicht zu handhabende Knochenhaltezange, deren Herstellung dennoch gegenüber herkömmlichen derartigen Zangen praktisch nicht verteuert ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Knochenfasszange mit zwei gelenkig gegeneinander bewegbaren und in Fassstellung gegeneinander festlegbaren Zangenschenkeln, welche an den einander zugewandten Seiten der Zangenbacken konkav gewölbt sind, wobei wenigstens eine Zangenbacke eine Aufrauhung besitzt, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Zangenschenkel zusätzlich zu ihrer Schwenkbewegung längs einer Geraden gegeneinander verschieblich sind.
    2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite einer Zangenbacke (4) glatt ist.
    3. Zange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung der Längsverschiebung etwa der Orientierung einer Zangenbacke bzw. in geschlossenem Zustand der Zange beider Zangenbacken (5, 4) entspricht.
    4. Zange nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das aus einem Bolzen und einer Lochung bestehende Zangengelenk (6) für die Längsverschiebung der beiden Zangenbacken gegeneinander eine Langlochung (8) aufweist 5. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlochung (8) in Richtung einer Zangenbacke (4) orientiert ist.
    6. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Zangenmaul (9a) bei geschlossener Zange (1) gegenüber den Zangengriffen (9, 10) im Winkel steht und dass die Langlochüng (8) gegenüber dem sie aufweisenden Zangengriff (9) etwa in dem gleichen Winkel orientiert ist.
    7. Zange nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlochung (8) in dem Zangenschenkel (2) vorgesehen ist, dessen Zangenbacke (4) gegenüber dem zugehörigen Griff (9) den grösseren Winkel einschliesst.
    8. Zange nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fixieren einer bestimmten Haltestellung ein an der Innenseite des einen Zangengriffes (10) gelenkig gelagerter und den anderen Zangengriff (9) durchsetzender Gewindestift (12) und eine die Aussenseite des anderen Zangengriffes (9) beaufschlagende Mutter (13) vorgesehen sind und dass der Querschnitt der Durchtrittslochung (14) für diesen Gewindestift (12) im genannten Zangengriff (9) zumindest in Richtung dieses Zangengriffes (9) grösser als der Querschnitt des Gewindestiftes (12) ist, wobei die Durchtrittslochung insbesondere als in Richtung des Griffes (9) orientierte Langlochung ausgebildet ist.
    Die Erfindung betrifft eine Knochenfasszange mit zwei gelenkig gegeneinander bewegbaren und in Fassstellung gegeneinander festlegbaren Zangenschenkeln, welche an den einander zugewandten Seiten der Zangenbacken konkav gewölbt sind, wobei wenigstens eine Zangenbacke eine Aufrauhung besitzt Derartige Zangen sind in der Knochenchirurgle bekannt.
    Insbesondere bei aufgerauhten Zangenbacken ist nicht immer sichergestellt, dass der Knochen bestmöglich umfasst wird und bestmöglich innerhalb der Zangenbacken fixiert ist. Werden dann zusätzliche Kräfte von der Zange auf den Knochen übertragen, kann es zu einem unerwünschten Verrutschen kommen.
    Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Knochenfasszange der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit welcher diese Nachteile vermieden werden können. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Knochenfasszange der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zangenschenkel zusätzlich zu ihrer Schwenkbewegung längs einer Geraden gegeneinander verschieblich sind. Dadurch kann beim Erfassen eines Knochens eine selbsttätige Zentrierung des Knochens in den Wölbungen der Zangenbacken erfolgen. Erleichtert wird dies noch, wenn die Innenseite einer Zangenbacke glatt ist.
    Zweckmässig ist es, wenn die Richtung der Längsverscbie- bung etwa der Orientierung einer Zangenbacke bzw. - in geschlossenem Zustand der Zange - beider Zangenbacken entspricht.
    Eine besonders zweckmässige und einfache Ausführungsform der Erfindung kann dabei darin bestehen, dass das aus einem Bolzen und einer Lochung bestehende Zangengelenk für die Längsverschiebung der beiden Zangenbacken gegeneinander eine Langlochung aufweist. Die Langlochung kann dabei in Richtung einer Zangenbacke orientiert sein. Dadurch ist eine besonders wirksame Anpassung der Zangenbacken an einen zu erfassenden Knochen und dessen Kontur möglich, wobei eine Kombination einer aufgerauhten und einer glatten Backe vorteilhaft ist, da die glatte Backe ein Nachrutschen relativ zu dem erfassten Knochen im Sinne einer Zentrierung erlaubt, während die Aufrauhung eine zusätzliche Hilfe beim Festlegen und Übertragen von Kräften nach einer solchen Zentrierung darstellt.
    Weitere zum Teil wesentliche Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
    Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch naher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Knochenfasszange, Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Gelenkbereich eines Zangenschenkels mit einer Langlochung und Fig. 3 eine Draufsicht der Zange gemäss Fig. 1.
    Eine im Ganzen mit 1 bezeichnete Knochenfasszange mit zwei gelenkig gegeneinander bewegbaren und in Fassstellung festlegbaren Zangenschenkeln 2 und 3 ist an den einander zugewandten Seiten der Zangenbacken 4 und 5 konkav gewölbt Die Zangenbacke 5 besitzt dabei im Bereich ihrer Wölbung eine Aufrauhung, während die Zangenbacke 4 an ihrer Innenseite glatt ist.
    Zusätzlich zu ihrer Schwenkbewegung um das Gelenk 6 können die beiden Zangenschenkel 2 und 3 längs einer Geraden gegeneinander verschoben werden. Die Richtung der Längsverschiebung entspricht dabei etwa der Orientierung der Zangenbacke 4 bzw. in geschlossenem Zustand der Zange beiden Zangenbacken 4 und 5. Dies wird im Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, dass das aus einem Bolzen bzw. einer Schraube 7 und einer von dieser durchsetzten Lochung bestehende Zangengelenk 6 für die Längsverschiebung der beiden Zangenbacken 4 und 5 gegeneinander eine in Fig. 2 näher dargestellte Langlochung 8 aufweist. Die den Zangenschenkel 3 erfassende Schraube 7 kann zusammen mit diesem Zangenschenkel 3 also in Richtung der Langlochung 8 verschoben werden. Die Langlochung 8 ist dabei gemäss Fig. 2 in Richtung der Zangenbacke 4 orientiert.
    In der Regel wird nämlich eine Selbstzentrierung der Zange beim Erfassen eines Knochens eine relative Längsverschiebung der beiden Zangenbacken in deren Orientierungsrichtung erforderlich machen.
    Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass das Zangenmaul 9a bei geschlossener Zange 1 gegenüber den Zangengriffen 9 und 10 im Winkel steht und dass die Langlochung 8 gegenüber dem sie aufweisenden Zangengriff 9 etwa in dem gleichen Winkel orientiert ist. Man erkennt dies besonders gut anhand der Fig. 2.
    Die Langlochung 8 ist in dem Zangenschenkel 2 vorgesehen, dessen Zangenbacke 4 gegenüber dem zugehörigen Griff 9 den grösseren Winkel einschliesst. Ihre Orientierung ist da **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH1501476A 1975-11-29 1976-11-29 Bone-holding forceps CH607915A5 (en)

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DE7538089 1975-11-29

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AT (1) AT365064B (de)
CH (1) CH607915A5 (de)

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ATA883676A (de) 1981-05-15
AT365064B (de) 1981-12-10

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