CH608747A5 - Screen printing stencil ribbon - Google Patents

Screen printing stencil ribbon

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CH608747A5
CH608747A5 CH769474A CH947476A CH608747A5 CH 608747 A5 CH608747 A5 CH 608747A5 CH 769474 A CH769474 A CH 769474A CH 947476 A CH947476 A CH 947476A CH 608747 A5 CH608747 A5 CH 608747A5
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stencil tape
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CH769474A
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Mathias Mitter
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Mitter & Co
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/34Screens, Frames; Holders therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/14Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41F15/14Details
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Siebdruckschablonenband, das im Druckwerk einer Siebdruckmaschine führungsteilefrei über Rollen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Randkanten (40) des Siebdruckschablonenbandes (4) verstärkt ausgebildet ist.



   2. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Randkanten (40) des Siebdruckschablonenbandes (4) durch eine Randschweissung stabilisiert ist.



   3. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Randkanten (40) des Siebdruckschablonenbandes (4) durch einen die Randkante (40) umgreifenden Verstärkungsstreifen (41) umschlossen ist.



   4. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (41 bzw. 141) aus thermoplastischem Kunststoff besteht, wobei der Streifen durch das Material des Siebdruckschablonenbandes (4) hindurch mit sich selbst verschweisst ist.



   5. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Rand des Siebdruckschablonenbandes (4) mit einem Zusatsstreifen (341) belegt ist, der auf das Siebdruckschablonenbandmaterial aufgeklebt oder aufgeschweisst ist.



   6. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Randkantenbereich des Siebdruckschablonenbandes (4) ein heisssiegelungsfähiger Draht oder eine Folie aufgebracht ist und in das Material des Siebdruckschablonenbandes (4) durch Hitzeeinwirkung eingebracht ist.



   7. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Randbereich des Siebdruckschablonenbandes (4) verstärkte Kettfäden (441) angeordnet sind.



   8. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich des Siebdruckschablonenbandes (4) mit einem zähelastischen Material, beispielsweise   Latex-Material    (541) verstärkt ist.



   9. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Randbereiche des Siebdruckschablonenbandes jeweils gleichmässig verstärkt ausgebildet sind.



   10.   Siebdruckschablonenband    nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randkante des Siebdruckschablonenbandes parallel zu den Passerkreuzen des   Druckmusters    geformt oder geschnitten ist, derart, dass die Randkante des Siebdruckschablonenbandes (4) durch Ableseelemente einer Regeleinrichtung für den Lauf des Siebdruckschablonenbandes abtastbar ist.



   Die Erfindung betrifft ein Siebdruckschablonenband, das im Druckwerk einer Siebdruckmaschine führungsteilefrei über Rollen geführt ist.



   Bei Siebdruckschablonen, insbesondere Siebdruckschablonenbändern, besteht der wesentliche Übelstand, dass im Betrieb, in der Maschine, beim Waschen, beim Aus- und Einbauen der Siebdruckschablonen, insbesondere Siebdruckschablonenbänder, die Randkanten der Schablonen sehr leicht einreissen. Dies spielt bei normalen Siebdruckschablonen, die in einem Rahmen gehaltert sind und als Flachschablonen bezeichnet werden, keine so wesentliche Rolle, da der Rahmen die Ränder schützt, und macht sich lediglich bei Reparaturarbeiten u. dgl. oder bei der Erstmontage bemerkbar, auch bei sogenannten Rotationsrundschablonen, bei denen Endringe vorhanden sind, spielt dieser Übelstand nur bei der Montage oder bei Reparaturarbeiten eine Rolle; jedoch bei Siebdruckschablonenbändern, die frei über Rollen, Trommeln u. dgl.



  geführt sind, ist die empfindliche Randkante ein erhebliches Verschleissproblem. Da Schablonenbänder in Druckmaschinen unter Spannung laufen, vergrössern sich die z. B. beim Einbau vorgekommenen Risse sehr schnell während des Betriebes.



  Ein einmal eingerissenes Band reisst ähnlich wie eine normale Webware aus Textilmaterial sehr schnell weiter. Die Verschleisszeit bei Siebdruckschablonenbändern ist dadurch relativ kurz, und das Arbeiten mit grossen Schablonen kann durch diese kurze Verschleisszeit verhältnismässig unrentabel werden.



   Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, dass wenn das Siebdruckschablonenband durch Überwachungseinrichtungen in seinem Lauf seitlich abgetastet wird, sich die Risse bei Überlauf bzw. Durchlauf durch die   Überwachungseinrichtung    bemerkbar machen, so dass Fehlsteuerungen vorkommen können, die zu erheblichem Ausschuss führen, da das Siebdruckschablonenband in seinem Lauf umgesteuert wird und sich dadurch der Seitenrapport verschiebt. Ausserdem kann eine elektromechanische Überwachungseinrichtung durch beschädigte Randkanten zerstört werden. Da es sich dabei immer um empfindliche Geräte handelt, die relativ teuer sind, kann auch hierdurch ein erhöhter Kostenfaktor beim Betrieb einer Siebdruckmaschine anfallen.



   Siebdruckschablonenbänder bestehen im allgemeinen aus einem Metallgewebe, wobei durch Galvanisierung die Kreuzungspunkte von Schuss und Kette miteinander verbunden sein können. Man hat allerdings schon versucht, Siebdruckschablonen aus anderem Material zu fertigen, beispielsweise aus Seide oder aus sehr dünnem Blech. Bei letzterem werden die Lochungen durch Laserstrahlen im Mittelbereich, also im Druckbereich, vorgenommen, und die ungelochten Randbereiche sind etwas stabiler als Metallgewebe. Das Blech ist aber so dünn und empfindlich, dass auch hier ein Reissen der Schablone erfolgen kann.



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, Siebdruckschablonenbänder gleich welcher Herstellungsart derart auszubilden, dass eine Rissgefahr im Randbereich vermieden ist.



   Die Erfindung besteht darin, dass eine der Randkanten des Siebdruckschablonenbandes verstärkt ausgebildet ist.



   Die Verstärkung mindestens einer der Randkanten bringt schon erhebliche Vorteile hinsichtlich der Steuerungsmöglichkeit der Schablone durch Randkantenabtaster u. dgl. Es können auch optische Überwachungseinrichtungen vorgesehen werden, die die verstärkte Randkante ablesen. Vorteilhaft ist es jedoch, beide Randkanten der Schablone verstärkt auszubilden, damit im Betrieb, beim Waschen, beim Aus- und Einbauen des Siebdruckschablonenbandes kein Reissen desselben mehr erfolgt und nicht nur die Überwachungsgenauigkeit des Siebdruckschablonenbandes verbessert wird, sondern die Verschleisszeit erheblich verlängert wird.



   Ein weiterer sehr wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, dass mindestens eine der Randkanten der Schablone durch eine Randschweissung stabilisiert ist. Vorteilhafter ist es wiederum, beide Randkanten mit einer Randschweissung zu stabilisieren, wobei die Randkanten entweder mit einem ausgeschweissten, aus thermoplastischem Kunststoffmaterial bestehenden Streifen stabilisiert werden oder die Randkanten der Schablone durch je einen, die Kante umgreifenden, aus thermoplastischem Kunststoff bestehenden Streifen umschlossen sind. Dabei wird der gefaltete Streifen durch die Schablone hindurch mit sich selbst verschweisst. 

  Die Aufoder Einschweissung von thermoplastischem Kunststoff, Polyurethan, PVC u. dgl. ist billig und einfach in der Herstellung und bringt einen enormen Effekt hinsichtlich der Stabilisierung und auch der Möglichkeit der besseren Abtastung durch Überwachungseinrichtungen. Man könnte Metallstreifen, Gaze oder sogar   Schablonenmaterial    auf den Randbereich der Schablone aufsetzen bzw. den Verstärkungsstreifen den Rand der  



  Schablone umschliessen lassen. Die Gaze kann auch in den Kunststoff eingeschweisst werden. Der Verstärkungsstreifen kann durch Klebung oder Schweissung mit der Schablone verbunden sein.



   Die Randkante der Schablone muss derart geschnitten oder geformt werden, dass sie zum auf der Schablone vorhandenen Druckmuster passt und als Ableselement eine Regeleinrichtung dienen kann, die auf die Regeleinrichtungen für den Lauf der Schablone einwirken. Die Kante kann genau zum Muster passend geschnitten werden.



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.



   Es zeigen:
Fig. 1 das Schaubild eines Endes einer Druckstation mit einem Siebdruckschablonenband,
Fig. 2 und 3 Schaubilder von Randverstärkungen eines Siebdruckschablonenbandes,
Fig. 4 bis 9 Ausführungsbeispiele im schematischen Querschnitt von Randverstärkungen.



   In Fig. 1 ist der Ständer der Siebdruckmaschine mit 1 bezeichnet und ein Seitenlager des Druckwerkes 2 mit 3. Die Ausbildung der Siebdruckmaschine kann vielfältig sein und braucht nicht so zu sein wie dargestellt. In dem Druckwerk 2 läuft ein Siebdruckschablonenband 4 über drei Walzen 20, 21 und 22, wovon die obere Walze als Spann- und Regelwalze ausgebildet ist. Eine Rakelwalze 23 drückt Farbe durch das Siebdruckschablonenband auf die Ware 5, die auf einem angetriebenen Drucktuch 6 liegt. Der Antrieb des Druckwerkes 2 ist gestrichelt in der Figur angedeutet.



   Das Siebdruckschablonenband besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Drahtgewebe, bei dem die Möglichkeit besteht, durch Galvanisierung die Schnittpunkte zwischen Kette und Schuss im Verhältnis zueinander zu fixieren. Es kann sich aber auch um ein völlig anderes Material handeln, es muss nicht unbedingt ein Drahtgewebe sein.



   Die Randkanten 40 sind beim Spannen und Aufziehen des Siebdruckschablonenbandes 4 über das Walzendreieck, bestehend aus den Walzen 20, 21, 22, ausserordentlich gefährdet und können sehr leicht einreissen. Sind sie einmal eingerissen, so reissen diese sehr leicht weiter, wenn die obere Walze 22 mit ihren Lagern 24 angehoben wird und Spannung auf das Siebdruckschablonenband gebracht wird. Ausserdem besteht ein Nachteil darin, dass bei optischer Ablesung der Randkante hinsichtlich des Laufes des Siebdruckschablonenbandes und Verstellung der oberen Spann- und Regelwalze 22 in ihrer Laufstellung, dass Rissstellen eine derartige nicht dargestellte Ablesevorrichtung beeinflussen und eine Falschsteuerung des Siebdruckschablonenbandes in seiner Laufrichtung erfolgt. Dadurch kann es zu Fehldrucken auf der Ware 5 kommen.



   Das Siebdruckschablonenband 4 ist demzufolge erfindungsgemäss mindestens an einer seiner Randkanten verstärkt ausgebildet. Die Verstärkung ist mit 41 in der Zeichnung bezeichnet. Es wird sich immer um einen Verstärkungsstreifen handeln. Dieser Verstärkungsstreifen 41 kann auf vielfältige Art und Weise angebracht werden. Dies ist in den Fig. 2 bis 9 dargestellt. Wie in der Fig. 2 ersichtlich, kann der Verstärkungsstreifen 41 aus einem die Randkante 40 der Schablone 4 umgreifenden, aus thermoplastischem Kunststoff bestehenden Streifen 141 bestehen, der gefaltet sein kann und durch die Schablone 4 hindurch mit sich selbst verschweisst ist. In Fig. 2 ist der Moment gezeigt vor der Verschweissung, in Fig. 5 der Moment nach der Verschweissung.

  Dabei kann der Randstreifen gleichmässig umgelegt werden oder auch ungleichmässig, damit bei einem Vorstoss 241 ein allmählicher Übergang vom Material des Kunststoffrandstreifens 141 zum Material der Siebdruckschablone 4 erfolgt.



   Ferner kann ein derartiger Randstreifen nur auf das Siebdruckschablonenband 4 aufgelegt und in dieses eingeschweisst werden. Dabei legt sich der Streifen, wie aus Fig. 3 ersichtlich, ummantelnd um Schuss- und Kettfäden der Siebdruckschablone und füllt gleichzeitig mehr oder weniger das Zwischenmaterial aus.



   In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem ein Zusatzstreifen aus beliebigem Material auf den Seitenbereich der Schablone 4 aufgelegt ist und mit der Schablone anschliessend unter eventueller Zwischenschaltung einer heisssiegelfähigen Folie, eines Klebstoffes od. dgl. mit der Schablone 4 verbunden ist. Die heisssiegelungsfähige Folie ist mit 42 in der Zeichnung bezeichnet.



   Fig. 5 zeigt wieder den Kunststoffverstärkungsstreifen 141, der sich um die Randkante legt.



   Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit untergelegtem Zusatzstreifen 341.



   Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem ein Kunststoffdraht auf den Randbereich der Schablone 4 aufgelegt ist, gegebenenfalls sogar im Abstand zur Randkante 40 und durch Wärmeeinwirkung wenigstens teilweise eingeflossen ist in das Material der Siebdruckschablone.



   Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Kettfäden 441 aus thermoplastischem Material, also einem heisssiegelfähigen Kunststoffdraht bestehen. Diese Kettfäden im Randbereich sind mit 441 in der Zeichnung bezeichnet. Nachdem die Siebdruckschablone 4 derart gewebt ist, besteht die Möglichkeit, die Kettfäden 441 durch Hitzebeaufschlagung, beispielsweise auch durch Dampf, mit den aus Metall bestehenden Schussfäden der Siebdruckschablone zu verbinden.

 

   Fig. 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Siebdruckschablone im Bereich ihrer Randkante 40 mit einem Material bestrichen ist, das die Einrissgefahr verhindert, beispielsweise gestrichen oder getaucht in ein zähelastisches Kunststoffmaterial oder auch in ein Latex-Material. Das Material legt sich zwischen Kette und Schuss und bildet hier ein Auffangpolster. Das Material ist mit 541 in der Zeichnung bezeichnet.



   Wie die verschiedenen Ausführungsbeispiele zeigen, lässt sich der Gedanke der Erfindung vielfach variieren. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Siebdruckschablonenband, das im Druckwerk einer Siebdruckmaschine führungsteilefrei über Rollen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Randkanten (40) des Siebdruckschablonenbandes (4) verstärkt ausgebildet ist.
    2. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Randkanten (40) des Siebdruckschablonenbandes (4) durch eine Randschweissung stabilisiert ist.
    3. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Randkanten (40) des Siebdruckschablonenbandes (4) durch einen die Randkante (40) umgreifenden Verstärkungsstreifen (41) umschlossen ist.
    4. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (41 bzw. 141) aus thermoplastischem Kunststoff besteht, wobei der Streifen durch das Material des Siebdruckschablonenbandes (4) hindurch mit sich selbst verschweisst ist.
    5. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Rand des Siebdruckschablonenbandes (4) mit einem Zusatsstreifen (341) belegt ist, der auf das Siebdruckschablonenbandmaterial aufgeklebt oder aufgeschweisst ist.
    6. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Randkantenbereich des Siebdruckschablonenbandes (4) ein heisssiegelungsfähiger Draht oder eine Folie aufgebracht ist und in das Material des Siebdruckschablonenbandes (4) durch Hitzeeinwirkung eingebracht ist.
    7. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Randbereich des Siebdruckschablonenbandes (4) verstärkte Kettfäden (441) angeordnet sind.
    8. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich des Siebdruckschablonenbandes (4) mit einem zähelastischen Material, beispielsweise Latex-Material (541) verstärkt ist.
    9. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Randbereiche des Siebdruckschablonenbandes jeweils gleichmässig verstärkt ausgebildet sind.
    10. Siebdruckschablonenband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randkante des Siebdruckschablonenbandes parallel zu den Passerkreuzen des Druckmusters geformt oder geschnitten ist, derart, dass die Randkante des Siebdruckschablonenbandes (4) durch Ableseelemente einer Regeleinrichtung für den Lauf des Siebdruckschablonenbandes abtastbar ist.
    Die Erfindung betrifft ein Siebdruckschablonenband, das im Druckwerk einer Siebdruckmaschine führungsteilefrei über Rollen geführt ist.
    Bei Siebdruckschablonen, insbesondere Siebdruckschablonenbändern, besteht der wesentliche Übelstand, dass im Betrieb, in der Maschine, beim Waschen, beim Aus- und Einbauen der Siebdruckschablonen, insbesondere Siebdruckschablonenbänder, die Randkanten der Schablonen sehr leicht einreissen. Dies spielt bei normalen Siebdruckschablonen, die in einem Rahmen gehaltert sind und als Flachschablonen bezeichnet werden, keine so wesentliche Rolle, da der Rahmen die Ränder schützt, und macht sich lediglich bei Reparaturarbeiten u. dgl. oder bei der Erstmontage bemerkbar, auch bei sogenannten Rotationsrundschablonen, bei denen Endringe vorhanden sind, spielt dieser Übelstand nur bei der Montage oder bei Reparaturarbeiten eine Rolle; jedoch bei Siebdruckschablonenbändern, die frei über Rollen, Trommeln u. dgl.
    geführt sind, ist die empfindliche Randkante ein erhebliches Verschleissproblem. Da Schablonenbänder in Druckmaschinen unter Spannung laufen, vergrössern sich die z. B. beim Einbau vorgekommenen Risse sehr schnell während des Betriebes.
    Ein einmal eingerissenes Band reisst ähnlich wie eine normale Webware aus Textilmaterial sehr schnell weiter. Die Verschleisszeit bei Siebdruckschablonenbändern ist dadurch relativ kurz, und das Arbeiten mit grossen Schablonen kann durch diese kurze Verschleisszeit verhältnismässig unrentabel werden.
    Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, dass wenn das Siebdruckschablonenband durch Überwachungseinrichtungen in seinem Lauf seitlich abgetastet wird, sich die Risse bei Überlauf bzw. Durchlauf durch die Überwachungseinrichtung bemerkbar machen, so dass Fehlsteuerungen vorkommen können, die zu erheblichem Ausschuss führen, da das Siebdruckschablonenband in seinem Lauf umgesteuert wird und sich dadurch der Seitenrapport verschiebt. Ausserdem kann eine elektromechanische Überwachungseinrichtung durch beschädigte Randkanten zerstört werden. Da es sich dabei immer um empfindliche Geräte handelt, die relativ teuer sind, kann auch hierdurch ein erhöhter Kostenfaktor beim Betrieb einer Siebdruckmaschine anfallen.
    Siebdruckschablonenbänder bestehen im allgemeinen aus einem Metallgewebe, wobei durch Galvanisierung die Kreuzungspunkte von Schuss und Kette miteinander verbunden sein können. Man hat allerdings schon versucht, Siebdruckschablonen aus anderem Material zu fertigen, beispielsweise aus Seide oder aus sehr dünnem Blech. Bei letzterem werden die Lochungen durch Laserstrahlen im Mittelbereich, also im Druckbereich, vorgenommen, und die ungelochten Randbereiche sind etwas stabiler als Metallgewebe. Das Blech ist aber so dünn und empfindlich, dass auch hier ein Reissen der Schablone erfolgen kann.
    Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, Siebdruckschablonenbänder gleich welcher Herstellungsart derart auszubilden, dass eine Rissgefahr im Randbereich vermieden ist.
    Die Erfindung besteht darin, dass eine der Randkanten des Siebdruckschablonenbandes verstärkt ausgebildet ist.
    Die Verstärkung mindestens einer der Randkanten bringt schon erhebliche Vorteile hinsichtlich der Steuerungsmöglichkeit der Schablone durch Randkantenabtaster u. dgl. Es können auch optische Überwachungseinrichtungen vorgesehen werden, die die verstärkte Randkante ablesen. Vorteilhaft ist es jedoch, beide Randkanten der Schablone verstärkt auszubilden, damit im Betrieb, beim Waschen, beim Aus- und Einbauen des Siebdruckschablonenbandes kein Reissen desselben mehr erfolgt und nicht nur die Überwachungsgenauigkeit des Siebdruckschablonenbandes verbessert wird, sondern die Verschleisszeit erheblich verlängert wird.
    Ein weiterer sehr wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, dass mindestens eine der Randkanten der Schablone durch eine Randschweissung stabilisiert ist. Vorteilhafter ist es wiederum, beide Randkanten mit einer Randschweissung zu stabilisieren, wobei die Randkanten entweder mit einem ausgeschweissten, aus thermoplastischem Kunststoffmaterial bestehenden Streifen stabilisiert werden oder die Randkanten der Schablone durch je einen, die Kante umgreifenden, aus thermoplastischem Kunststoff bestehenden Streifen umschlossen sind. Dabei wird der gefaltete Streifen durch die Schablone hindurch mit sich selbst verschweisst.
    Die Aufoder Einschweissung von thermoplastischem Kunststoff, Polyurethan, PVC u. dgl. ist billig und einfach in der Herstellung und bringt einen enormen Effekt hinsichtlich der Stabilisierung und auch der Möglichkeit der besseren Abtastung durch Überwachungseinrichtungen. Man könnte Metallstreifen, Gaze oder sogar Schablonenmaterial auf den Randbereich der Schablone aufsetzen bzw. den Verstärkungsstreifen den Rand der **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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