CH609947A5 - Apparatus for stacking beakers - Google Patents

Apparatus for stacking beakers

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CH609947A5
CH609947A5 CH1048876A CH1048876A CH609947A5 CH 609947 A5 CH609947 A5 CH 609947A5 CH 1048876 A CH1048876 A CH 1048876A CH 1048876 A CH1048876 A CH 1048876A CH 609947 A5 CH609947 A5 CH 609947A5
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CH
Switzerland
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cups
transport
stacking
cup
belts
Prior art date
Application number
CH1048876A
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English (en)
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Alfred Knauer
Original Assignee
Alfred Knauer
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Stapeln von Bechern, mit einer von einer Becheraufnahmestelle zu einer Becherstapelstelle führenden Transportstrecke, auf welcher die Becher durch angetriebene endlose Bänder transportiert werden und die Transportstrecke in mindestens einen ersten und einen nachfolgenden zweiten Transportabschnitt unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der nachfolgende Transportabschnitt (D) mit höherer Transportgeschwindigkeit betrieben ist und dass die Becher (30) auf a!len Transportabschnitten (C, D) jeweils zwischen parallel laufenden Trumen von Transportbandpaaren gehalten sind und transportiert werden, wobei von den einzelnen Transportbandpaaren alle Trume auf gleicher Höhe und über angetriebene Rollen mit senkrecht zur Transportrichtung gerichteten Achsen verlaufen.



   2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Transportstreckenabschnitte (C, D) aus mehreren, gestuft zueinander angeordneten Transportbandpaaren (50/51, 52/53, 54/55) gebildet ist, die an ihren Überlappungsstellen Fallstufen (F1-F3) bilden, an welchen die Becher (30) zur möglichen selbsttätigen Lagekorrektur von den Transportbändern (50-55, 68, 69) kurzzeitig freigegeben sind.



   3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Transportstreckenabschnitt (C) ansteigend und die weiteren Transportstreckenabschnitte (D) mindestens annähernd horizontal verlaufen.



   4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bänder der die ersten Transportstreckenabschnitte bildenden Transportbandpaare wahlweise mit unterschiedlicher Geschwindigkeit antreibbar sind.



   5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Fallstufen zu beiden Seiten der Transportbänder Achsen (56/57, 58/59, 64/65) oder Wellen für Bandumlenkrollen oder   Bandantriebsrollen    angeordnet sind, die jeweils zwei nebeneinander angeordnete Bandrollen tragen, von denen die tiefer liegende Bandrolle das jeweils nachfolgende Transportband führt.



   6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Transportbänder der horizontal verlaufenden Transportstreckenabschnitte auf ihrer die Becher erfassenden Seite profiliert, beispielsweise gezahnt, sind.



   7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Übergangsstelle vom ersten Transportabschnitt auf den nachfolgenden Transportabschnitt die transportierenden Trume der Transportbänder des ersten Abschnitts bereits vor ihrer Umlenkstelle aus ihrer Parallellage divergierend geführt sind.



   8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die transportierenden Trume der Transportbänder des zweiten Transportstreckenabschnitts über die Transportstrecke eine Schränkung von mindestens 30 und höchstens   90     erfahren.



   9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifseiten der beiden Transportbänder an der Becheraufnahmestelle unter einem Winkel und an der Becherstapelstelle parallel zueinander gerichtet sind.



   10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportstrecke in drei, jeweils durch gesonderte endlose Transportbandpaare gebildete Abschnitte unterteilt ist, wobei die Transportbandpaare des zweiten Transportabschnitts in vertikalen und das Transportbandpaar des dritten Transportabschnitts in horizontalen Ebenen geführt sind.



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von Bechern, mit einer von einer Becheraufnahmestelle zu einer Becherstapelstelle führenden Transportstrecke, auf welcher die Becher zwischen parallel laufenden Trumen angetriebener endloser Bänder transportiert werden.



   Insbesondere Kunststoffbecher, die auf Kunststoff-Spritzmaschinen hergestellt werden, müssen an einer Auswurfstelle aufgenommen und zu Becherstapeln ineinandergeschoben werden. Die Vorrichtung ist aber auch für andere rotationssymmetrische Gefässe geeignet, die an einer Sammelstelle aufgenommen und zu Stapeln ineinandergeschoben werden sollen.



   Bisher auf dem Markt befindliche Becher-Stapelvorrichtungen weisen eine Transportstrecke für die zu stapelnden Becher auf, die durch zwei gleichsinnig parallel laufende Bänder gebildet wird, zwischen welchen die Becher hängen und mitgenommen werden. Vor der Stapelstelle weisen die jeweils endlosen Transportbänder eine Umlenkstelle auf, an welcher die Becher von den Bändern freigegeben werden und in eine Stapelrinne einfallen. Dabei ist vorgesehen, dass die Becher durch die jeweils nachfolgenden Becher ineinandergeschoben werden und dadurch die Stapelbildung erfolgt. Es zeigt sich jedoch, dass dicht aufeinanderfolgende Becher einander am geordneten Einfallen in die Stapelrinne behindern und dadurch die Stapelbildung stören.

  Dadurch ist ein vollautomatischer Betrieb solcher Becher-Stapelvorrichtungen nicht gewährleistet, und es ist eine Bedienungsperson erforderlich, die an der Stapelstelle nicht eingefallene Becher beseitigen muss, damit sie die weitere Stapelbildung nicht behindern.



   Ein weiterer Nachteil der   Stapelrinnen    besteht darin, dass die konischen Becher in der Stapelrinne schräg zu liegen kommen und sich in der Rinne sowohl mit ihrem Öffnungsrand als auch mit ihrem Bodenrand abstützen. Erst beim Aufschieben auf das Ende des bereits gebildeten Becherstapels erfolgt eine mehr oder minder gute Ausrichtung der Becher auf die Längsachse des Stapels und dadurch ein Abheben des Bodenrandes von der Rinne. Dadurch ergeben sich auch Störungen bei der Stapelung ordnungsgemäss in die Stapelrinne eingefallener Becher, indem ein nachfolgender Becher mit seinem Öffnungsrand gegen den Boden eines vorangegangenen Bechers stösst und sich dadurch nicht auf den vor ihm liegenden Becher aufschieben lässt. Diese Gefahr ist besonders gross am Anfang einer Stapelbildung und vereitelt ebenfalls den vollautomatischen Betrieb solcher Stapelgeräte.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorstehend genannten Nachteile eine Vorrichtung zum Stapeln von Bechern oder ähnlicher rotationssymmetrischer Gefässe zu schaffen, die einen vollautomatischen Betrieb gewährleistet.



   Die gestellte Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der nachfolgende Transportabschnitt mit höherer Transportgeschwindigkeit betrieben ist, dass die Becher auf allen Transportabschnitten jeweils zwischen parallel laufenden Trumen von Transportbandpaaren gehalten sind und transportiert werden, wobei von den einzelnen Transportbandpaaren alle Trume auf gleicher Höhe und über angetriebene Rollen mit senkrecht zur Transportrichtung gerichteten Achsen verlaufen.

 

  Vorteilhafterweise kann dabei mindestens einer der Transportstreckenabschnitte aus mehreren, gestuft zueinander angeordneten Transportbandpaaren gebildet sein, die an ihren Überlappungsstellen Fallstufen bilden, an welchen die Becher zur möglichen selbsttätigen Lagekorrektur von den Transportbändern kurzzeitig freigegeben sind.



   Durch die Trennung der Transportstrecke in mehrere Abschnitte wird erreicht, dass die an der Becheraufnahmestelle auf die Transportstrecke gegebenen Becher in jedem Falle auf einen ausreichenden gegenseitigen Abstand gebracht werden, der gewährleistet, dass die Becher ohne gegenseitige Behinde  



  rung in die Stapelrichtung einschwenken oder einfallen können. Damit ist eine wichtige Voraussetzung für eine ungehinderte Stapelbildung gegeben.



   Mit der Ausbildung von Fallstufen auf einer oder beiden Transportstrecken wird der zusätzliche Vorteil erzielt, dass eventuell am Anfang des einen oder anderen Transportstrekkenabschnittes durch Stösse, unsachgemässe Bedienung oder dergleichen ungenau oder schlecht erfasste Becher selbsttätig während des Transports auf dem betreffenden Streckenabschnitt in eine gewünschte und korrekte Transportstellung gelangen oder zurückgelangen können. Die Fallstufen können zweckmässig durch innerhalb der Transportstreckenabschnitte befindliche Übergangsstellen zwischen unterschiedlichen Transportbändern gebildet sein, wobei die in Transportrichtung nachfolgenden Transportbänder an den Übergangsstellen jeweils tiefer liegen als die vorausgehenden.

  An den Fallstufen können zu beiden Seiten der Transportbahn Achsen oder Wellen, Verbandumlenkrollen oder Bandantriebsrollen angeordnet sein, die jeweils zwei nebeneinander angeordnete Bandrollen tragen, von denen die in Vertikalrichtung tieferliegende Bandrolle das jeweils nachfolgende Transportband führt.



   Die Zahl der Fallstufen und ihre Anordnung auf der Gesamtstrecke richtet sich im allgemeinen nach den Verhältnissen an der Aufnahmestelle für die Becher, nach der Form der zu stapelnden Becher oder nach Länge und Ausrichtung der Transportstreckenabschnitte. Häufig ist es ausreichend, wenn im ersten und im allgemeinen schräg nach oben ansteigenden Transportstreckenabschnitt eine Fallstufe vorgesehen ist. Es können aber auch Vorrichtungen Verwendung finden, bei denen beispielsweise der erste Transportstreckenabschnitt zwei Fallstufen und der zweite, im allgemeinen insgesamt waagrecht verlaufende Transportstreckenabschnitt eine weitere Fallstufe aufweist.



   Es kann ein einwandfreier Übergang der Becher vom ersten auf den nachfolgenden zweiten Abschnitt der Transportstrecke dadurch erreicht werden, dass die transportierenden Trume der Bänder des ersten Transportstreckenabschnitts aus ihrer Parallellage divergierend geführt sind. Dadurch erfolgt ein Freigeben der Becher, bevor sie von den Bändern des zweiten Transportstreckenabschnitts erfasst werden, mit dem Vorteil, dass sich die Becher beim Übergang auf den zweiten Transportstreckenabschnitt ungehindert in eine neue Transportrichtung verschwenken können. Der erste Transportstrekkenabschnitt kann beispielsweise geneigt verlaufen und zum Hochfördern der Becher auf die Höhe eines Stapeltisches dienen, während die weiteren Transportstreckenabschnitte mindestens annähernd horizontal in Richtung auf die Stapelstelle verlaufen können.



   Die Transportstrecke kann in nur zwei, jeweils durch ein gesondert angetriebenes Paar endloser Transportbänder gebildete Abschnitte unterteilt sein, wobei mindestens die Transportbänder des zweiten Transportstreckenabschnitts auf ihrer die Becher erfassenden Seite profiliert, insbesondere gezahnt sind.

  Die Ausbildung der transportierenden Bänder als Zahnbänder hat den Vorteil, dass die Becher nicht nur durch ein schwerkraftorientiertes Aufliegen auf den Transportbändern mitgenommen werden, sondern dass die Bänder an den Öffnungsrändern der Becher, bei denen es sich fast ausschliesslich um Flanschränder handelt, unter Ausbildung von in Transportrichtung gerichteten Zugkräften erfasst werden, die eine Ausrichtung der Becherachse in die Transportrichtung bewirken, und damit das gewünschte Abheben der Becherbodenränder von den Transportbändern bereits vor dem Aufschieben der Becher auf den letzten Becher des sich bildenden Stapels an der Stapelstelle erfolgt. Dadurch ist ein weiterer Vorteil erzielt, der den automatischen Betrieb der Becherstapelvorrichtung begünstigt.



   Die parallelen transportierenden Trume der Transportbänder des zweiten Transportstreckenabschnitts können vorteilhafterweise über die Transportstrecke eine Schränkung von mindestens 30 und höchstens   90"    erfahren. Dadurch wird die Aufnahme der Becher am Anfang des zweiten Transportstrekkenabschnitts und das Freigeben der Becher unter Aufschieben auf den sich bildenden Becherstapel am Ende des zweiten Transportstreckenabschnitts erleichtert. Zweckmässig werden dabei die Greifseiten der transportierenden Trume der beiden Bänder am Anfang des zweiten Transportstreckenabschnitts unter einem Winkel und an der Becherstapelstelle am Ende des zweiten Transportstreckenabschnitts parallel zueinander gerichtet geführt.



   Die Transportstrecke kann aber auch in drei, jeweils durch gesonderte endlose Transportbänderpaare gebildete Abschnitte unterteilt sein. Dies ist bei gewissen Becherformen, insbesondere relativ niedrigen Bechern, von Vorteil. Dabei kann das Transportbandpaar des zweiten Transportstreckenabschnitts in vertikalen und das Transportbandpaar des dritten Transportstreckenabschnitts in horizontalen Ebenen geführt sein. Auch hier ist es vorteilhaft, das Transportbandpaar des vor der Stapelstelle befindlichen dritten Transportstreckenabschnitts zu profilieren, insbesondere gezahnt auszubilden.



   Eine weitere Begünstigung des automatischen Betriebsablaufs lässt sich dadurch erzielen, dass die Laufgeschwindigkeit der Transportbänder der einzelnen Transportstreckenabschnitte steuerbar ist. Dadurch lässt sich die Vorrichtung an die zahlreichen unterschiedlichen Formen und Höhen der Becher anpassen, die auf der Vorrichtung gestapelt werden.



   Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele erfindungsgemäss ausgebildeter Vorrichtungen anhand der schematischen Zeichnungen näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Transportstrecke einer ersten Ausführungsform der Becherstapelvorrichtung, die drei Transportstreckenabschnitte aufweist,
Fig. 2 eine schematisierte Draufsicht auf den ersten Transportstreckenabschnitt der Vorrichtung,
Fig. 3 eine schematisierte Draufsicht auf den zweiten und dritten Transportstreckenabschnitt der Vorrichtung,
Fig. 4 einen schematisierten Querschnitt durch den ersten Transportstreckenabschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen schematisierten Querschnitt durch den ersten Transportstreckenabschnitt entlang der Linie V-V in Fig. 2,
Fig. 6 einen schematisierten Schnitt durch die Vorrichtung entlang der Linie VI-VI in Fig. 3,
Fig.

   7 eine schematisierte Draufsicht auf den zweiten Transportstreckenabschnitt einer zweiten Ausführungsform der Vorrichtung, die nur zwei Transportstreckenabschnitte aufweist,
Fig. 8 eine schematisierte stirnseitige Ansicht des zweiten Transportstreckenabschnitts in Richtung des Pfeiles VIII in Fig. 7,
Fig. 9 eine schematische Seitenansicht einer dritten Ausführungsform einer zwei Transportstreckenabschnitte aufweisenden Becherstapelvorrichtung mit Fallstufen,
Fig. 10 eine schematisierte Draufsicht auf die Transportstreckenabschnitte der Vorrichtung nach Fig. 9.

 

   Die schematische Seitenansicht der Fig. 1 zeigt die drei   TransportstreckenabschnitteC,    D und E, die zwischen der Becheraufnahmestelle A und der nachfolgenden Becherstapelstelle B ausgebildet sind. Jeder Transportstreckenabschnitt wird von einem Paar von endlosen Transportbändern 10/11, 12/13 und 14/15 gebildet, von denen in Fig. 1 jeweils nur ein Band 10, 12 und 14 ersichtlich ist und die über paarweise angeordnete Umlenkrollen 16/17, 18/19, 20/21, 22/23, 24/25 und 26/27 geführt sind, von denen jeweils eine in bekannter Weise angetrieben ist. Die Laufgeschwindigkeit der Transportbänderpaare der drei Transportstreckenabschnitte C, D und E lässt sich in nicht näher dargestellter Weise einstellen. Hierzu  können die Transportbänderpaare 10/11, 12/13 und 14/15 beispielsweise mittels drehzahlveränderlicher Gleichstrommotoren angetrieben sein.

  Zum Antrieb können aber auch drehzahlumschaltbare Wechselstrommotoren oder zwischengeschaltete Umschaltgetriebe vorgesehen sein. In jedem Falle ist der Antrieb so ausgebildet, dass das Transportbänderpaar 10/ 11 des ersten Transportstreckenabschnitts C, in welchem die schematisch angedeuteten Becher 30 von der Becheraufnahmestelle A schräg nach oben bis auf die Höhe der Becherstapelstelle B gefördert werden, mit einer geringeren Geschwindigkeit umläuft, als die nachfolgenden Förderbänderpaare 12/13 und 14/15.



   Aus der Draufsicht der Fig. 2 sind die auf einer gemeinsamen Antriebsachse 28 sitzenden Umlenkrollen 16 und 17 für die Transportbänder 10 und 11 sowie die transportierenden und parallel zueinander verlaufenden Trume 10a und   1 1a    der beiden Transportbänder ersichtlich. Zwischen den Trumen 10a und   1 1a    der beiden Transportbänder hängen Becher 30 dicht aufeinanderfolgend, die durch Reibungsschluss von der Becheraufnahmestelle A zum nachfolgenden zweiten Transportstreckenabschnitt D hochbefördert werden. Die Umlenkrollen 16 und 17 können auch auf gesonderten Antriebswellen befestigt und damit gesondert antreibbar sein. Bie dieser Ausführungsform können die Bänder 10 und 11 wahlweise mit unterschiedlicher Geschwindigkeit betrieben werden, so dass evtl. in Querlage eingefallene Becher in die richtige Transportlage gezogen werden.

  Zweckmässig kann diese Geschwindigkeitsänderung durch eine Einrichtung zur Überwachung der Becherlage gesteuert sein.



   Wie die beiden Schnittbilder Fig. 4 und Fig. 5 zeigen, sind die beiden Trume   1 1a    und 10a der Transportbänder 10 und 11 durch Führungsschienen 29 in ihrer exakten Parallellage gehalten. Die Führungsschienen 29 sind am unteren Rand von schrägen Führungswandungen befestigt, die ein seitliches Abkippen sehr hoher Becher verhindern. Die Führungswände 31 wiederum sind durch Stützarme 32 des im einzelnen nicht dargestellten Gestells der Vorrichtung gehalten.



   Das Schnittbild der Fig. 5 zeigt, dass die transportierenden Trume 10a und   11a    der Transportbänder 10 und 11 am aufnahmeseitigen Ende des Transportstreckenabschnitts C mittels Führungsrollen 33 und 34 in eine Schräglage gebracht sind, die ein Einfallen der Becher 30 von oben zwischen die transportierenden Trume 10a und lla erleichtert.



   Aus Fig. 2 ist ausserdem ersichtlich, dass am oberen Ende des Transportstreckenabschnitts C die Transportbänder 10 und 11 aus ihrer Parallellage nach aussen divergierend zu den Umlenkrollen 18 und 19 geführt sind. Es besteht also eine Übergangsstelle 35, an der die Becher 30 von den transportierenden Trumen 10a und 1 la der beiden Transportbänder 10 und 11 freigegeben werden und sich dadurch beim Abfallen auf die transportierenden Trume 12a und 13a des den zweiten Transportstreckenabschnitt D bildenden Transportbandpaares 12/13 in Richtung auf eine Horizontallage ihrer Rotationsachse frei verschwenken können. Aus der Schnittdarstellung der Fig. 6 ist die Übergangsstelle 35 und die dortige Führung der Transportbänder 10, 11, 12 und 13 der beiden Transportstreckenabschnitte C und D ersichtlich.



   Fig. 3 zeigt eine schematische Draufsicht auf den zweiten und dritten Transportstreckenabschnitt D und E sowie auf die nachfolgende Stapelstelle B der Vorrichtung. Auf dem zweiten Transportstreckenabschnitt werden die Becher 30 in Horizontalrichtung transportiert. Auf den parallel geführten Trumen 12a und 13a des Transportbandpaares 12/13 des zweiten Transportstreckenabschnitts D liegen die konischen Becher 30 in annähernd waagrechter Lage auf. Das Transportbänderpaar 12/13 wird von der den Umlenkrollen 22 und 23 gemeinsamen Antriebsachse 36 aus mit einer grösseren Geschwindigkeit als das Transportbänderpaar 10/11 des Transportstrekkenabschnitts C angetrieben, so dass an der Übergangsstelle 35 ein Auseinanderziehen der dicht an dicht ankommenden Becher 30 erfolgt und eine gegenseitige Berührung der Becher 30 im Transportstreckenabschnitt D vermieden ist.



   An der nächsten Übergangsstelle 40 werden die   Offnungs-    ränder der Becher 30 von den parallel laufenden transportierenden Trumen 14a   und'l5a    der in einer horizontalen Ebene umlaufenden endlosen Transportbänder 14 und 15 des dritten Transportstreckenabschnitts E erfasst. Die Transportbänder 14 und 15 sind auf ihrer Greifseite gezahnt. so dass die Flanschränder der Becher 30 zwischen den Zähnen der Transportbänder erfasst sind, wodurch die Becher 30 im Transportstreckenabschnitt E mit ihrer Rotationsachse in die Transportrichtung und Stapelrichtung R ausgerichtet werden.

  Die Becher 30 werden also am Ende des Transportstreckenabschnitts E genau ausgerichtet auf den sich zwischen Führungsstangen 37 und 38 an der Stapelstelle B der Vorrichtung bildenden Stapel 39 aufgeschoben, ohne dass der Öffnungsrand der Becher gegen den Boden des jeweils untersten Bechers des Stapels 39 stossen und dies verhindern könnte. Der Antrieb der Transportbänder 14 und 15 erfolgt durch den Antrieb jeweils einer der um vertikale Achsen umlaufenden Umlenkrollen 24 bis 27. Die Umlaufgeschwindigkeit kann beispielsweise der Umlaufgeschwindigkeit des Transportbänderpaares 12/13 des zweiten Transportstreckenabschnitts D entsprechen.



   Die Fig. 7 und 8 betreffen eine zweite Ausführungsform einer Becherstapelvorrichtung, die nur zwei Transportstrekkenabschnitte aufweist. Der erste Transportstreckenabschnitt C ist wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 6 ausgebildet und deshalb nicht dargestellt. Fig. 7 zeigt den zweiten Transportstreckenabschnitt D/E dieser Ausführungsform, der eine Kombination der Transportstreckenabschnitte D und E der ersten Vorrichtungsausführung darstellt. Der Transportstreckenabschnitt D/E wird von einem Paar von Zahnriemen 41, 42 gebildet, die an der Becherübergangsstelle 35 über auf horizontalen Antriebswellen 43 und 44 sitzende Antriebsrollen 45 und 46 und am stapelstellenseitigen Ende über um vertikale Achsen drehbare Umlenkrollen 47 und 48 geführt sind.



  Die transportierenden Trume 41a und 42a der Transportbänder 41 und 42 erfahren also über die Transportstrecke eine Schränkung von   90 .   



   Wie Fig. 8 zeigt, können die Antriebswellen 43' und 44' und damit die Antriebsrollen 45' und 46' auch schräg geneigt sein, so dass die Schränkung der transportierenden Trume 41a und 42a der Transportbänder kleiner als   90"    ist.



   Die öffnungsseitigen Flanschränder 30a der Becher 30 gelangen beim Einfallen der Becher auf die Transportbänder 41 und 42 zwischen die Zähne dieser Bänder. wodurch ein Nachuntenhängen des Bechers verhindert wird und ein Ausrichten der Becherachse in die Stapelrichtung R erfolgt.



   Die schematische Seitenansicht der Fig. 9 zeigt zwei Transportstreckenabschnitte C und D, von denen der erste Transportstreckenabschnitt C von einer Becheraufnahmestelle A aus schräg nach oben führt, während der nachfolgende zweite Transportstreckenabschnitt D insgesamt waagrecht verläuft.

 

   Der erste Transportstreckenabschnitt C ist in drei Unterabschnitte C1, C2 und C3 unterteilt, die jeweils von einem Paar von endlosen Transportbändern 50/51, 52/53 und 54/ 55 gebildet sind, von denen in Fig. 9 jeweils nur ein Band 50.



   52 und 54 ersichtlich ist. Aus der Draufsicht der Fig. 10 sind beide Bänder der Transportbänderpaare ersichtlich. In beiden Fig. 9 und 10 sind mit gestrichelten Linien Becher 30 angedeutet, wie sie zwischen den Transportbänderpaaren beim Transport hängen.



   An den Übergangsstellen zwischen den Transportstreckenunterabschnitten   Cl    und C2 sowie C2 und C3 ist jeweils eine sogenannte Fallstufe F1 oder F2 ausgebildet. An jeder Fallstufe sind auf einer gemeinsamen Achse 56 (57), 58 (59) an  jeder Transportband-Übergangsstelle jeweils zwei Umlenkrollen 60 und 61 bzw. 62 und 63 nebeneinander angeordnet, wobei über die tiefer liegende Umlenkrolle 61 bzw. 63 jeweils das in der Transportrichtung R nachfolgende Band 52 bzw.



  54 geführt ist. Die Achsen 56-59 können auch Antriebswellen sein. Die gegenseitige Koppelung der Bänder 50-55 zeigt, dass alle Einzelbänder 50-55 des Transportstreckenabschnitts C mit der gleichen Geschwindigkeit betrieben werden.



   An der ersten Fallstufe F1 fallen die von der Becheraufnahmestelle A kommenden und zwischen den Transportbändern 50 und 51 gehaltenen Becher 30 auf das nächste Bandpaar 52/53 ab. Dieses kurze Abfallen reicht für eine selbsttätige Korrekturbewegung des Bechers, die er unter dem Einfluss seines Gewichtes ausführt, aus. Eine zweite Korrekturbewegung können die Becher 30 dann an der zweiten Fallstufe F2 ausführen, so dass am Ende des Transportstreckenunterabschnitts C3, an der Übergangsstelle zum Transportstrekkenabschnitt D, alle Becher so ausgerichtet sind, dass sie die gewünschte Kippbewegung in die Horizontallage (Fig. 9) einwandfrei ausführen können.



   Bei bestimmten Becherformen, die eine exakte Transportlage der Becher erschweren, kann es vorteilhaft sein, wenn auch in dem Transportstreckenabschnitt D, auf welchem die Becher in Horizontallage transportiert werden, eine weitere Fallstufe F3 vorgesehen ist. Somit können die Becher auch noch auf dem Transportstreckenabschnitt D eine nachträgliche selbsttätige Ausrichtbewegung ausführen. Auch an der dritten Fallstufe F3 sind auf einer gemeinsamen Achse 64 (65) zwei Umlenkrollen 66 und 67 übereinander angeordnet, von denen die tiefer liegende Umlenkrolle 67 das in Transportrichtung nachlaufende Transportband 68 führt, während über die oben liegende Umlenkrolle 66 das vorausgehende Transportband 69 geführt ist. 

  Die Fallstufe F3 stellt also ebenfalls eine Übergangsstelle zwischen zwei Transportbandpaaren dar, von denen jeweils nur eines der Bänder 68, 69 in der Zeichnung bezeichnet ist, und durch die Fallstufe F3 ist auch der Transportstreckenabschnitt D in mehrere Unterabschnitte unterteilt, nämlich in zwei Unterabschnitte D1 und D2. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Stapeln von Bechern, mit einer von einer Becheraufnahmestelle zu einer Becherstapelstelle führenden Transportstrecke, auf welcher die Becher durch angetriebene endlose Bänder transportiert werden und die Transportstrecke in mindestens einen ersten und einen nachfolgenden zweiten Transportabschnitt unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der nachfolgende Transportabschnitt (D) mit höherer Transportgeschwindigkeit betrieben ist und dass die Becher (30) auf a!len Transportabschnitten (C, D) jeweils zwischen parallel laufenden Trumen von Transportbandpaaren gehalten sind und transportiert werden, wobei von den einzelnen Transportbandpaaren alle Trume auf gleicher Höhe und über angetriebene Rollen mit senkrecht zur Transportrichtung gerichteten Achsen verlaufen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Transportstreckenabschnitte (C, D) aus mehreren, gestuft zueinander angeordneten Transportbandpaaren (50/51, 52/53, 54/55) gebildet ist, die an ihren Überlappungsstellen Fallstufen (F1-F3) bilden, an welchen die Becher (30) zur möglichen selbsttätigen Lagekorrektur von den Transportbändern (50-55, 68, 69) kurzzeitig freigegeben sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Transportstreckenabschnitt (C) ansteigend und die weiteren Transportstreckenabschnitte (D) mindestens annähernd horizontal verlaufen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bänder der die ersten Transportstreckenabschnitte bildenden Transportbandpaare wahlweise mit unterschiedlicher Geschwindigkeit antreibbar sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Fallstufen zu beiden Seiten der Transportbänder Achsen (56/57, 58/59, 64/65) oder Wellen für Bandumlenkrollen oder Bandantriebsrollen angeordnet sind, die jeweils zwei nebeneinander angeordnete Bandrollen tragen, von denen die tiefer liegende Bandrolle das jeweils nachfolgende Transportband führt.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Transportbänder der horizontal verlaufenden Transportstreckenabschnitte auf ihrer die Becher erfassenden Seite profiliert, beispielsweise gezahnt, sind.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Übergangsstelle vom ersten Transportabschnitt auf den nachfolgenden Transportabschnitt die transportierenden Trume der Transportbänder des ersten Abschnitts bereits vor ihrer Umlenkstelle aus ihrer Parallellage divergierend geführt sind.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die transportierenden Trume der Transportbänder des zweiten Transportstreckenabschnitts über die Transportstrecke eine Schränkung von mindestens 30 und höchstens 90 erfahren.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifseiten der beiden Transportbänder an der Becheraufnahmestelle unter einem Winkel und an der Becherstapelstelle parallel zueinander gerichtet sind.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportstrecke in drei, jeweils durch gesonderte endlose Transportbandpaare gebildete Abschnitte unterteilt ist, wobei die Transportbandpaare des zweiten Transportabschnitts in vertikalen und das Transportbandpaar des dritten Transportabschnitts in horizontalen Ebenen geführt sind.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von Bechern, mit einer von einer Becheraufnahmestelle zu einer Becherstapelstelle führenden Transportstrecke, auf welcher die Becher zwischen parallel laufenden Trumen angetriebener endloser Bänder transportiert werden.
    Insbesondere Kunststoffbecher, die auf Kunststoff-Spritzmaschinen hergestellt werden, müssen an einer Auswurfstelle aufgenommen und zu Becherstapeln ineinandergeschoben werden. Die Vorrichtung ist aber auch für andere rotationssymmetrische Gefässe geeignet, die an einer Sammelstelle aufgenommen und zu Stapeln ineinandergeschoben werden sollen.
    Bisher auf dem Markt befindliche Becher-Stapelvorrichtungen weisen eine Transportstrecke für die zu stapelnden Becher auf, die durch zwei gleichsinnig parallel laufende Bänder gebildet wird, zwischen welchen die Becher hängen und mitgenommen werden. Vor der Stapelstelle weisen die jeweils endlosen Transportbänder eine Umlenkstelle auf, an welcher die Becher von den Bändern freigegeben werden und in eine Stapelrinne einfallen. Dabei ist vorgesehen, dass die Becher durch die jeweils nachfolgenden Becher ineinandergeschoben werden und dadurch die Stapelbildung erfolgt. Es zeigt sich jedoch, dass dicht aufeinanderfolgende Becher einander am geordneten Einfallen in die Stapelrinne behindern und dadurch die Stapelbildung stören.
    Dadurch ist ein vollautomatischer Betrieb solcher Becher-Stapelvorrichtungen nicht gewährleistet, und es ist eine Bedienungsperson erforderlich, die an der Stapelstelle nicht eingefallene Becher beseitigen muss, damit sie die weitere Stapelbildung nicht behindern.
    Ein weiterer Nachteil der Stapelrinnen besteht darin, dass die konischen Becher in der Stapelrinne schräg zu liegen kommen und sich in der Rinne sowohl mit ihrem Öffnungsrand als auch mit ihrem Bodenrand abstützen. Erst beim Aufschieben auf das Ende des bereits gebildeten Becherstapels erfolgt eine mehr oder minder gute Ausrichtung der Becher auf die Längsachse des Stapels und dadurch ein Abheben des Bodenrandes von der Rinne. Dadurch ergeben sich auch Störungen bei der Stapelung ordnungsgemäss in die Stapelrinne eingefallener Becher, indem ein nachfolgender Becher mit seinem Öffnungsrand gegen den Boden eines vorangegangenen Bechers stösst und sich dadurch nicht auf den vor ihm liegenden Becher aufschieben lässt. Diese Gefahr ist besonders gross am Anfang einer Stapelbildung und vereitelt ebenfalls den vollautomatischen Betrieb solcher Stapelgeräte.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorstehend genannten Nachteile eine Vorrichtung zum Stapeln von Bechern oder ähnlicher rotationssymmetrischer Gefässe zu schaffen, die einen vollautomatischen Betrieb gewährleistet.
    Die gestellte Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der nachfolgende Transportabschnitt mit höherer Transportgeschwindigkeit betrieben ist, dass die Becher auf allen Transportabschnitten jeweils zwischen parallel laufenden Trumen von Transportbandpaaren gehalten sind und transportiert werden, wobei von den einzelnen Transportbandpaaren alle Trume auf gleicher Höhe und über angetriebene Rollen mit senkrecht zur Transportrichtung gerichteten Achsen verlaufen.
    Vorteilhafterweise kann dabei mindestens einer der Transportstreckenabschnitte aus mehreren, gestuft zueinander angeordneten Transportbandpaaren gebildet sein, die an ihren Überlappungsstellen Fallstufen bilden, an welchen die Becher zur möglichen selbsttätigen Lagekorrektur von den Transportbändern kurzzeitig freigegeben sind.
    Durch die Trennung der Transportstrecke in mehrere Abschnitte wird erreicht, dass die an der Becheraufnahmestelle auf die Transportstrecke gegebenen Becher in jedem Falle auf einen ausreichenden gegenseitigen Abstand gebracht werden, der gewährleistet, dass die Becher ohne gegenseitige Behinde **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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