CH610149A5 - Electrical connecting terminal and electrical connector - Google Patents
Electrical connecting terminal and electrical connectorInfo
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- CH610149A5 CH610149A5 CH1625076A CH1625076A CH610149A5 CH 610149 A5 CH610149 A5 CH 610149A5 CH 1625076 A CH1625076 A CH 1625076A CH 1625076 A CH1625076 A CH 1625076A CH 610149 A5 CH610149 A5 CH 610149A5
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Aus einem einzigen Blechstück bestehende elektrische Anschlussklemme mit einem von einem Kontaktteil vorstehenden Leiteranschlussteil, der zwei Platten aufweist, die durch einen mit einem Ende jeder Platte einstückigen Quersteg mit Abstand einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei ein Leiteraufnahmeschlitz durch den Quersteg in jeder Platte verläuft, um in jeder Platte fluchtende, eine Leiterseele greifende Schlitzabschnitte zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass Lappen (39,40) vorgesehen sind, die sich von der Kante (41,42) einer Platte (27,27'), parallel zum Schlitz (29) und in Abstand vom Quersteg (28) zur anderen Platte (27', 27) erstrekken, um ein Einknicken der freien Enden der Platten (27,27) aufeinander während des Anschliessens des Leiters (31) zu verhindern. 2. Elektrischer Verbinder mit einer einen Leiteranschlussteil und einen Kontaktteil aufweisenden Anschlussklemme nach Anspruch 1, mit einem Isoliergehäuse aus Kunststoff, dessen Hauptteil einen Hohlraum aufweist, der die Anschluss klemme aufnimmt, gekennzeichnet durch eine durch eine Sei tenwand des Hohlraums (19) verlaufende Öffnung, durch die vor dem Einsetzen der Anschlussklemme (11) ein Leiter (31) einschiebbar ist, einen mit dem Hauptteil (13) verbundenen Deckel (12,35) zum Verschliessen des Hohlraums (19), und einer Öffnung (45) in einer Seitenwand zum Herausführen des Kontaktteils (26). 3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Hohlraumboden wegragender, zwischen den Platten (27,27) aufnehmbarer Stopfer (21) vorgesehen ist, um den Leiter (31) beim Einführen des Leiteran schlussteils (30) in den Hohlraum (19) in den Schlitz (29) zu drücken. Die Erfindung betrifft eine aus einem einzigen Blechstück bestehende elektrische Anschlussklemme mit einem von einem Kontaktteil vorstehenden Leiteranschlussteil, der zwei Platten aufweist, die durch einen mit einem Ende jeder Platte einstückigen Quersteg mit Abstand einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei ein Leiteraufnahmeschlitz durch den Quersteg in jeder Platte verläuft, um in jeder Platte fluchtende, eine Leiterseele greifende Schlitzabschnitte zu bilden. Bei einer bekannten Anschlussklemme dieser Art kann es vorkommen, dass beim Zusammenpressen von Klemme und Leiter die die Leiteraufnahmeschlitze aufweisenden Platten gegeneinander einknicken. Diese Gefahr ist besonders gross, wenn die Anschlussklemme in einem Gehäuse verwendet und in diesem mit dem Leiter verbunden wird. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Zusammenknicken der die Leiteraufnahmeschlitze aufweisenden Platten gegeneinander zu verhindern. Gemäss der Erfindung wird dies bei einer Anschlussklemme der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, dass Lappen vorgesehen sind, die sich von der Kante einer Platte parallel zum Schlitz und in Abstand vom Quersteg zur anderen Platte erstrecken, um ein Einknicken der freien Enden der Platten aufeinander während des Anschliessens des Leiters zu verhindern. Die Erfindung betrifft auch einen elektrischen Verbinder mit einer einen Leiteranschlussteil und ein Kontaktteil aufweisenden Anschlussklemme und einem Isoliergehäuse aus Kunststoff, dessen Hauptteil einen Hohlraum aufweist, der die Anschlussklemme aufnimmt. Dieser Verbinder ist gemäss der Erfindung gekennzeichnet durch eine durch eine Seitenwand des Hohlraums verlaufende Öffnung, durch die vor dem Einsetzen der Anschlussklemme ein Leiter einschiebbar ist, einen mit dem Hauptteil verbundenen Deckel zum Verschliessen des Hohlraums und einer Öffnung zum Herausführen des Kontaktteils. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer Anschlussklemme mit einem Isoliergehäuse Fig. 2 eine Perspektivansicht der Anschlussklemme und des Isoliergehäuses nach dem Anschliessen eines isolierten Leiters; Fig. 3 einen Querschnitt durch die Anschlussklemme und des Isoliergehäuses während des Anschliessens des Leiters; Fig. 4 einen Querschnitt durch die Anschlussklemme und das Isoliergehäuse nach dem Anschliessen des Leiters: : Fig. 5 einen Querschnitt 5-5 nach Fig. 3; Fig. 6 einen Querschnitt 6-6 nach Fig. 4; Fig. 7 eine Perspektivansicht einer anderen Ausbildung der Anschlussklemme; Fig. 8 eine Teilansicht einer anderen Ausbildung des Isoliergehäuses; Fig. 9 eine Perspektivansicht in vergrössertem Massstab der Anschlussklemme von Fig. 1, und Fig. 10 eine Perspektivansicht einer weiteren Ausführungsform der Anschlussklemme. In Fig. 1 und in vergrössertem Massstab in Fig. 9 ist eine Anschlussklemme 11 gezeigt, die in einem Isoliergehäuse 12 aufnehmbar ist. Das Isoliergehäuse 12 ist einstückig aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt und hat einen Hauptteil 13, der mittels eines damit einstückigen Scharniers mit dem Dekkel 14 verbunden ist. Der Hauptteil hat einen Hohlraumboden 15, von dem gegenüberliegende Seitenwände 16 sowie eine Vorderwand 17 und eine Rückwand 18 nach oben verlaufen. Die Wände definieren zwischen sich einen offenen Hohlraum 19. Die Rückwand ist dicker als die Vorderwand, und eine Leiteraufnahmeöffnung 20 durchsetzt die Rückwand und steht mit dem Hohlraum 19 in Verbindung. Ein Stopfer 21 ragt hochkant vom Hohlraumboden 15 in den Hohlraum und weist eine Leiteranlagefläche 22 mit gewölbtem Querschnitt (vgl. Fig. 5) auf. Obere und vordere Abschnitte der Seitenwände sind ausgespart und mit Arretierschultern 23 ausgebildet, die bei auf den Hauptteil aufgesetztem Deckel 14 im Schnappsitz mit Arretiergliedern 24 zusammenwirken, die auf gegenüberliegenden Seitenwänden 25 des Deckels 14 ausgebildet sind. Durch die Aussparungen kann der Deckel 14 bündig mit dem Hauptteil abschliessen. Die Vorderwand ist niedriger als die anderen Wände, so dass eine Öffnung 45 zum Herausführen eines Kontaktteils 26 gebildet wird. Die Anschlussklemme 11 ist aus einem Metallstück gestanzt und geformt und besitzt einen Leiteranschlussteil 30 sowie einen Kontaktteil 26. Der Leiteranschlussteil 30 weist einander gegenüberliegende Platten 27,27' auf, die an einem Ende durch einen Steg 28 verbunden sind. Wie besonders aus der vergrösserten Darstellung von Fig. 9 ersichtlich ist, erstrekken sich von einer Platte 27 Lappen 39 zur anderen Platte 27' und liegen an dieser an. Ein Schlitz 29 durchsetzt den Steg 28 und verläuft in jeder Platte 27,27', und zwar von einer weiten Einführöffnung sich verjüngend zu Leiterseelen-Greifabschnitten 29'. Zum Anschliessen eines isolierten Leiters 31 in der Anschlussklemme 11 wird der Leiter 31 durch die Öffnung 20 in den Hohlraum 19 geschoben, so dass er an der Wand 17 anliegt (Fig. 3).Der Leiteranschlussteil 30 der Anschlussklemme wird mit dem Steg 28 voran im Hohlraum 19 angeordnet, wobei der Leiter 31 teilweise in den Schlitz 29 eingesetzt wird. Dann wird das Ganze zwischen den Backen 32 eines geeigneten Werkzeugs, zum Beispiel einer Zange, zusammengedrückt, so dass der Leiteranschlussteil 30 völlig in den Hohlraum 19 getrieben wird. Dabei drückt der Stopfer 21 den Leiter 31 weiter in die Schlitze 29 und die Greifabschnitte 29' dringen in die Isolation des Leiters ein und gelangen in Kontakt mit der Leiterseele. Die Lappen 39 verhindern bei diesem Vorgang ein Einknik ken der einen Platte in Richtung zur anderen Platte. Der Deckel 12 und der Stopfer 21 tragen dazu bei, den Leiter 31 sicher in den Schlitzen 29 zu halten, um die Betriebszuverlässigkeit der elektrischen Verbindung besonders im Falle verlitzter Leiter zu erhöhen. Die elektrische Verbindung ist in hohem Masse gegenüber der Umgebung abgedichtet. Der Ver binder ist relativ kostengünstig herstellbar und einfach anzuwenden, da die beiden Teile während des Anschliessens der Leiter relativ leicht zu handhaben sind. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist das Blechstück nach rückwärts umgebogen, so dass eine Platte 27 über einem Schenkel 34 der Anschlussklemme liegt. Eine Backe eines zangenförmigen Montagewerkzeugs kann daher auf eine ununterbrochene Fläche wirken. Diese Anschlussklemme ist ebenfalls in einem Gehäuse der vorstehend erläuterten Art verwendbar. Beim Gehäuse nach Fig. 8 ist der Deckel 35 schwenkbar mit einer Seitenwand 36 des Hauptteils verbunden. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 verlaufen Lappen 40 von beiden Rändern der vom Kontaktteil 26 entfernt liegenden Platte 27' weg zur anderen Platte 27 und liegen an einer seitlichen Verlängerung 42 der anderen Platte 27 an. Auch dies trägt dazu bei, ein Einknicken der freistehenden Platte 27' in Rich- tung der anderen Platte 27 während des Eindrückens der Anschlussklemme in den Hohlraum 19 zu verhindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Aus einem einzigen Blechstück bestehende elektrische Anschlussklemme mit einem von einem Kontaktteil vorstehenden Leiteranschlussteil, der zwei Platten aufweist, die durch einen mit einem Ende jeder Platte einstückigen Quersteg mit Abstand einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei ein Leiteraufnahmeschlitz durch den Quersteg in jeder Platte verläuft, um in jeder Platte fluchtende, eine Leiterseele greifende Schlitzabschnitte zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass Lappen (39,40) vorgesehen sind, die sich von der Kante (41,42) einer Platte (27,27'), parallel zum Schlitz (29) und in Abstand vom Quersteg (28) zur anderen Platte (27', 27) erstrekken, um ein Einknicken der freien Enden der Platten (27,27) aufeinander während des Anschliessens des Leiters (31) zu verhindern.2. Elektrischer Verbinder mit einer einen Leiteranschlussteil und einen Kontaktteil aufweisenden Anschlussklemme nach Anspruch 1, mit einem Isoliergehäuse aus Kunststoff, dessen Hauptteil einen Hohlraum aufweist, der die Anschluss klemme aufnimmt, gekennzeichnet durch eine durch eine Sei tenwand des Hohlraums (19) verlaufende Öffnung, durch die vor dem Einsetzen der Anschlussklemme (11) ein Leiter (31) einschiebbar ist, einen mit dem Hauptteil (13) verbundenen Deckel (12,35) zum Verschliessen des Hohlraums (19), und einer Öffnung (45) in einer Seitenwand zum Herausführen des Kontaktteils (26).3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Hohlraumboden wegragender, zwischen den Platten (27,27) aufnehmbarer Stopfer (21) vorgesehen ist, um den Leiter (31) beim Einführen des Leiteran schlussteils (30) in den Hohlraum (19) in den Schlitz (29) zu drücken.Die Erfindung betrifft eine aus einem einzigen Blechstück bestehende elektrische Anschlussklemme mit einem von einem Kontaktteil vorstehenden Leiteranschlussteil, der zwei Platten aufweist, die durch einen mit einem Ende jeder Platte einstückigen Quersteg mit Abstand einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei ein Leiteraufnahmeschlitz durch den Quersteg in jeder Platte verläuft, um in jeder Platte fluchtende, eine Leiterseele greifende Schlitzabschnitte zu bilden.Bei einer bekannten Anschlussklemme dieser Art kann es vorkommen, dass beim Zusammenpressen von Klemme und Leiter die die Leiteraufnahmeschlitze aufweisenden Platten gegeneinander einknicken. Diese Gefahr ist besonders gross, wenn die Anschlussklemme in einem Gehäuse verwendet und in diesem mit dem Leiter verbunden wird. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Zusammenknicken der die Leiteraufnahmeschlitze aufweisenden Platten gegeneinander zu verhindern.Gemäss der Erfindung wird dies bei einer Anschlussklemme der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, dass Lappen vorgesehen sind, die sich von der Kante einer Platte parallel zum Schlitz und in Abstand vom Quersteg zur anderen Platte erstrecken, um ein Einknicken der freien Enden der Platten aufeinander während des Anschliessens des Leiters zu verhindern.Die Erfindung betrifft auch einen elektrischen Verbinder mit einer einen Leiteranschlussteil und ein Kontaktteil aufweisenden Anschlussklemme und einem Isoliergehäuse aus Kunststoff, dessen Hauptteil einen Hohlraum aufweist, der die Anschlussklemme aufnimmt. Dieser Verbinder ist gemäss der Erfindung gekennzeichnet durch eine durch eine Seitenwand des Hohlraums verlaufende Öffnung, durch die vor dem Einsetzen der Anschlussklemme ein Leiter einschiebbar ist, einen mit dem Hauptteil verbundenen Deckel zum Verschliessen des Hohlraums und einer Öffnung zum Herausführen des Kontaktteils.Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer Anschlussklemme mit einem Isoliergehäuse Fig. 2 eine Perspektivansicht der Anschlussklemme und des Isoliergehäuses nach dem Anschliessen eines isolierten Leiters; Fig. 3 einen Querschnitt durch die Anschlussklemme und des Isoliergehäuses während des Anschliessens des Leiters; Fig. 4 einen Querschnitt durch die Anschlussklemme und das Isoliergehäuse nach dem Anschliessen des Leiters:: Fig. 5 einen Querschnitt 5-5 nach Fig. 3; Fig. 6 einen Querschnitt 6-6 nach Fig. 4; Fig. 7 eine Perspektivansicht einer anderen Ausbildung der Anschlussklemme; Fig. 8 eine Teilansicht einer anderen Ausbildung des Isoliergehäuses; Fig. 9 eine Perspektivansicht in vergrössertem Massstab der Anschlussklemme von Fig. 1, und Fig. 10 eine Perspektivansicht einer weiteren Ausführungsform der Anschlussklemme.In Fig. 1 und in vergrössertem Massstab in Fig. 9 ist eine Anschlussklemme 11 gezeigt, die in einem Isoliergehäuse 12 aufnehmbar ist. Das Isoliergehäuse 12 ist einstückig aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt und hat einen Hauptteil 13, der mittels eines damit einstückigen Scharniers mit dem Dekkel 14 verbunden ist. Der Hauptteil hat einen Hohlraumboden 15, von dem gegenüberliegende Seitenwände 16 sowie eine Vorderwand 17 und eine Rückwand 18 nach oben verlaufen.Die Wände definieren zwischen sich einen offenen Hohlraum 19. Die Rückwand ist dicker als die Vorderwand, und eine Leiteraufnahmeöffnung 20 durchsetzt die Rückwand und steht mit dem Hohlraum 19 in Verbindung.Ein Stopfer 21 ragt hochkant vom Hohlraumboden 15 in den Hohlraum und weist eine Leiteranlagefläche 22 mit gewölbtem Querschnitt (vgl. Fig. 5) auf. Obere und vordere Abschnitte der Seitenwände sind ausgespart und mit Arretierschultern 23 ausgebildet, die bei auf den Hauptteil aufgesetztem Deckel 14 im Schnappsitz mit Arretiergliedern 24 zusammenwirken, die auf gegenüberliegenden Seitenwänden 25 des Deckels 14 ausgebildet sind. Durch die Aussparungen kann der Deckel 14 bündig mit dem Hauptteil abschliessen. Die Vorderwand ist niedriger als die anderen Wände, so dass eine Öffnung 45 zum Herausführen eines Kontaktteils 26 gebildet wird.Die Anschlussklemme 11 ist aus einem Metallstück gestanzt und geformt und besitzt einen Leiteranschlussteil 30 sowie einen Kontaktteil 26. Der Leiteranschlussteil 30 weist einander gegenüberliegende Platten 27,27' auf, die an einem Ende durch einen Steg 28 verbunden sind. Wie besonders aus der vergrösserten Darstellung von Fig. 9 ersichtlich ist, erstrekken sich von einer Platte 27 Lappen 39 zur anderen Platte 27' und liegen an dieser an. Ein Schlitz 29 durchsetzt den Steg 28 und verläuft in jeder Platte 27,27', und zwar von einer weiten Einführöffnung sich verjüngend zu Leiterseelen-Greifabschnitten 29'.Zum Anschliessen eines isolierten Leiters 31 in der Anschlussklemme 11 wird der Leiter 31 durch die Öffnung 20 in den Hohlraum 19 geschoben, so dass er an der Wand 17 anliegt (Fig. 3).Der Leiteranschlussteil 30 der Anschlussklemme wird mit dem Steg 28 voran im Hohlraum 19 angeordnet, wobei der Leiter 31 teilweise in den Schlitz 29 eingesetzt wird. Dann wird das Ganze zwischen den Backen 32 eines geeigneten Werkzeugs, zum Beispiel einer Zange, zusammengedrückt, so dass der Leiteranschlussteil 30 völlig in den Hohlraum 19 getrieben wird. Dabei drückt der Stopfer 21 den Leiter 31 weiter in die Schlitze 29 und die Greifabschnitte 29' dringen in die Isolation des Leiters ein und gelangen in Kontakt mit der Leiterseele.Die Lappen 39 verhindern bei diesem Vorgang ein Einknik **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US64610076A | 1976-01-02 | 1976-01-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH610149A5 true CH610149A5 (en) | 1979-03-30 |
Family
ID=24591753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1625076A CH610149A5 (en) | 1976-01-02 | 1976-12-23 | Electrical connecting terminal and electrical connector |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE849830A (de) |
| CH (1) | CH610149A5 (de) |
| ZA (1) | ZA767377B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114966251A (zh) * | 2021-04-28 | 2022-08-30 | 青岛经济技术开发区海尔热水器有限公司 | 一种热水器通电测试结构 |
-
1976
- 1976-12-10 ZA ZA767377A patent/ZA767377B/xx unknown
- 1976-12-23 BE BE173617A patent/BE849830A/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-12-23 CH CH1625076A patent/CH610149A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114966251A (zh) * | 2021-04-28 | 2022-08-30 | 青岛经济技术开发区海尔热水器有限公司 | 一种热水器通电测试结构 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ZA767377B (en) | 1977-11-30 |
| BE849830A (fr) | 1977-06-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |