CH610179A5 - Floor element, having a U-shaped or F-shaped cross-section, for barns - Google Patents
Floor element, having a U-shaped or F-shaped cross-section, for barnsInfo
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- CH610179A5 CH610179A5 CH428876A CH428876A CH610179A5 CH 610179 A5 CH610179 A5 CH 610179A5 CH 428876 A CH428876 A CH 428876A CH 428876 A CH428876 A CH 428876A CH 610179 A5 CH610179 A5 CH 610179A5
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. U- oder F-förmigen Querschnitt aufweisendes Bodenelement für Stallungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Begehfläche gelocht und zur Verbesserung der Rutschfestigkeit mit Warzen oder Rippen versehen ist. 2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als Leichtmetallblech, als Kunststoffplatte oder als Strangpressprofil ausgebildet ist. 3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen nach der einen und die Schenkel des U- oder F-Profils nach der entgegengesetzten Richtung weisen. 4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Löcher (3) an der tiefsten Stelle zwischen den Warzen (4) oder den Rippen (6) befinden. 5. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Querrand des Leichtmetallstrangpressprofils mit Mitteln (10) zum Zusammenbau, z. B. durch Einschwenkverrastung, mit einem parallel verlaufenden Element versehen ist (Fig. 6). 6. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (6), vorzugsweise durch Rillen (7), unterbrochen sind und dass das Element an gegenüberliegenden Seiten mit Rippen (9) und Nuten (10) zur Verrastung mit Nachbarprofilen versehen ist. Die vorliegende Erfindung betrifft ein U- oder F-förmigen Querschnitt aufweisendes Bodenelement für Stallungen. Es ist bekannt, Bodenplatten, die von Menschen oder Tieren begangen werden, mit Löchern zu versehen, um ein Abfliessen von Flüssigkeiten und ein Durchfallen von Kot zu gewährleisten. Aus statischen Gründen werden derartige bekannte Blechplatten mit abgekanteten Rändern versehen. Es hat sich aber gezeigt, dass solche bekannterweise in regelmässigen Abständen in Lochreihen angeordneten Löcher, auch wenn es Langlöcher sind, doch durchlaufende Stege übriglassen, die als Rutschbahnen wirken. Erfindungsgemäss werden diese Rutschbahnen dadurch vermieden, dass die Begehfläche gelocht und zur Verbesserung der Rutschfestigkeit mit Warzen oder Rippen versehen ist. Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung bei spielsweise dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 eine abgekantete Blechplatte aus Warzenblech, Fig. 2 einen Querschnitt durch Diese Platte nach der Linie A-A, Fig. 3 dieselbe Platte, jedoch mit anderer Loch anordnung, Fig. 4 eine weitere abgeänderte Lochanordnung auf einer derartigen Platte, während die Fig. 5 und 6 in Aufsicht und Querschnitt (Linie VI-VI) eine aus Strangpressprofilen gebildete Platte darstellen. In den Fig. 7, 8 und 9 sind weitere Lochanordnungen an einer Warzenblechplatte in Aufsicht veranschaulicht. Wie man aus den Fig. 1 und 2 erkennen kann, besteht eine Bodenplatte aus einer Blechtafel 1, deren Ränder 2 abgekantet sind, um die erforderliche Steifigkeit zum Tragen der Belastung zu erreichen. Zur Verbesserung der Rutschfestigkeit werden Langlöcher 3, die auch zum Abführen von Flüssigkeiten und Kot bestimmt sind, nicht gleichsinnig in einer Reihe angeordnet, sondern um 90 versetzt. Dadurch werden die sonst zwischen ihnen gebildeten Stege unterbrochen, wodurch durchlaufende Rutschbahnen vermieden werden. Durch die Kanten der Löcher werden nämlich schon bei glattem Blech entsprechende Griffkanten gebildet. Eine weitere Verbesserung bringt die zusätzliche Strukturierung des Bleches durch Rippen oder Warzen 4. In Fig. 3 wird eine andere Anordnung der Langlöcher gezeigt, bei der die Löcher jeweils paarweise um 90 zueinander versetzt sind. Aus dem Stanzbild der Fig. 4 ist ebenfalls eine um 90 gedrehte Anordnung der Langlöcher zu sehen. In den Fig. 5 und 6 werden anstelle einer abgekanteten Blechtafel Strangpressprofile verwendet, in deren zum Begehen vorgesehenen Flächen die Langlöcher 4 reihenweise eingestanzt sind, wobei sich Stege 5 bilden. Zwischen den Langlochreihen sind auf der Oberseite des Steges 5 Rippen 6 angeordnet, welche wiederum durch Rillen oder Kerben 7 unterbrochen sind, damit sie nicht Rutschschienen darstellen. Die nach abwärts gerichteten Stehflanschen 8 dienen zusätzlich der statischen Versteifung des Profils und können, wie aus Fig. 6 ersichtlich, auch mit Nuten 10 und Rippen 9 versehen sein, welche dem Zusammenhalt zweier benachbarter Profile dienen, indem diese einschwenkverrastet werden. Da bekannte Gehwegplatten, die zum Abdecken von Kanälen, Strasseneinschnitten, Gebäudeteilen u. dgl. verwendet werden und aus gestanztem Blech bestehen, den Nachteil haben, dass die Ausnehmungen, die zum Ablaufen des Wassers dienen sollen, zwar vorhanden sind, aber die Aufbördelung, welche die Rutschsicherheit gewährleistet, jedoch den Wasserablauf verhindert und sich so Lachen bilden, die bei Gefrieren wiederum eine Rutschbahn darstellen, wird empfohlen, bei derartigen Platten 1 die Löcher 3 gemäss den Fig. 7, 8 und 9 zwischen den Rippen oder Warzen 4 so anzuordnen, dass sie jeweils an der tiefsten Stelle liegen und das Wasser vom höchsten Punkt, das sind die Warzen oder Rippen, frei, ohne Widerstand zu den Löchern fliessen kann. Die Löcher können dabei verschiedene Formen haben, und es ist auch möglich, beim Stanzen die Platte in der Umgebung so einzudrücken, dass die Löcher in Vertiefungen zu liegen kommen. Die Form der Warzen und die Form der Ausnehmungen sind auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Die Platten können aus Metall oder Kunststoff gefertigt werden, ebenso sind Kombinationen der angeführten Ausführungsbeispiele möglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. U- oder F-förmigen Querschnitt aufweisendes Bodenelement für Stallungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Begehfläche gelocht und zur Verbesserung der Rutschfestigkeit mit Warzen oder Rippen versehen ist.2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als Leichtmetallblech, als Kunststoffplatte oder als Strangpressprofil ausgebildet ist.3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen nach der einen und die Schenkel des U- oder F-Profils nach der entgegengesetzten Richtung weisen.4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Löcher (3) an der tiefsten Stelle zwischen den Warzen (4) oder den Rippen (6) befinden.5. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Querrand des Leichtmetallstrangpressprofils mit Mitteln (10) zum Zusammenbau, z. B. durch Einschwenkverrastung, mit einem parallel verlaufenden Element versehen ist (Fig. 6).6. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (6), vorzugsweise durch Rillen (7), unterbrochen sind und dass das Element an gegenüberliegenden Seiten mit Rippen (9) und Nuten (10) zur Verrastung mit Nachbarprofilen versehen ist.Die vorliegende Erfindung betrifft ein U- oder F-förmigen Querschnitt aufweisendes Bodenelement für Stallungen.Es ist bekannt, Bodenplatten, die von Menschen oder Tieren begangen werden, mit Löchern zu versehen, um ein Abfliessen von Flüssigkeiten und ein Durchfallen von Kot zu gewährleisten. Aus statischen Gründen werden derartige bekannte Blechplatten mit abgekanteten Rändern versehen. Es hat sich aber gezeigt, dass solche bekannterweise in regelmässigen Abständen in Lochreihen angeordneten Löcher, auch wenn es Langlöcher sind, doch durchlaufende Stege übriglassen, die als Rutschbahnen wirken.Erfindungsgemäss werden diese Rutschbahnen dadurch vermieden, dass die Begehfläche gelocht und zur Verbesserung der Rutschfestigkeit mit Warzen oder Rippen versehen ist.Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung bei spielsweise dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 eine abgekantete Blechplatte aus Warzenblech, Fig. 2 einen Querschnitt durch Diese Platte nach der Linie A-A, Fig. 3 dieselbe Platte, jedoch mit anderer Loch anordnung, Fig. 4 eine weitere abgeänderte Lochanordnung auf einer derartigen Platte, während die Fig. 5 und 6 in Aufsicht und Querschnitt (Linie VI-VI) eine aus Strangpressprofilen gebildete Platte darstellen. In den Fig. 7, 8 und 9 sind weitere Lochanordnungen an einer Warzenblechplatte in Aufsicht veranschaulicht.Wie man aus den Fig. 1 und 2 erkennen kann, besteht eine Bodenplatte aus einer Blechtafel 1, deren Ränder 2 abgekantet sind, um die erforderliche Steifigkeit zum Tragen der Belastung zu erreichen. Zur Verbesserung der Rutschfestigkeit werden Langlöcher 3, die auch zum Abführen von Flüssigkeiten und Kot bestimmt sind, nicht gleichsinnig in einer Reihe angeordnet, sondern um 90 versetzt. Dadurch werden die sonst zwischen ihnen gebildeten Stege unterbrochen, wodurch durchlaufende Rutschbahnen vermieden werden. Durch die Kanten der Löcher werden nämlich schon bei glattem Blech entsprechende Griffkanten gebildet. Eine weitere Verbesserung bringt die zusätzliche Strukturierung des Bleches durch Rippen oder Warzen 4. In Fig. 3 wird eine andere Anordnung der Langlöcher gezeigt, bei der die Löcher jeweils paarweise um 90 zueinander versetzt sind.Aus dem Stanzbild der Fig. 4 ist ebenfalls eine um 90 gedrehte Anordnung der Langlöcher zu sehen.In den Fig. 5 und 6 werden anstelle einer abgekanteten Blechtafel Strangpressprofile verwendet, in deren zum Begehen vorgesehenen Flächen die Langlöcher 4 reihenweise eingestanzt sind, wobei sich Stege 5 bilden. Zwischen den Langlochreihen sind auf der Oberseite des Steges 5 Rippen 6 angeordnet, welche wiederum durch Rillen oder Kerben 7 unterbrochen sind, damit sie nicht Rutschschienen darstellen.Die nach abwärts gerichteten Stehflanschen 8 dienen zusätzlich der statischen Versteifung des Profils und können, wie aus Fig. 6 ersichtlich, auch mit Nuten 10 und Rippen 9 versehen sein, welche dem Zusammenhalt zweier benachbarter Profile dienen, indem diese einschwenkverrastet werden.Da bekannte Gehwegplatten, die zum Abdecken von Kanälen, Strasseneinschnitten, Gebäudeteilen u. dgl. verwendet werden und aus gestanztem Blech bestehen, den Nachteil haben, dass die Ausnehmungen, die zum Ablaufen des Wassers dienen sollen, zwar vorhanden sind, aber die Aufbördelung, welche die Rutschsicherheit gewährleistet, jedoch den Wasserablauf verhindert und sich so Lachen bilden, die bei Gefrieren wiederum eine Rutschbahn darstellen, wird empfohlen, bei derartigen Platten 1 die Löcher 3 gemäss den Fig. 7, 8 und 9 zwischen den Rippen oder Warzen 4 so anzuordnen, dass sie jeweils an der tiefsten Stelle liegen und das Wasser vom höchsten Punkt, das sind die Warzen oder Rippen, frei, ohne Widerstand zu den Löchern fliessen kann.Die Löcher können dabei verschiedene Formen haben, und es ist auch möglich, beim Stanzen die Platte in der Umgebung so einzudrücken, dass die Löcher in Vertiefungen zu liegen kommen. Die Form der Warzen und die Form der Ausnehmungen sind auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Die Platten können aus Metall oder Kunststoff gefertigt werden, ebenso sind Kombinationen der angeführten Ausführungsbeispiele möglich. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT276375A AT347731B (de) | 1975-04-11 | 1975-04-11 | Gelochte bodenelemente aus an den raendern u- foermig abgekantetem leichtmetallblech fuer stallungen |
Publications (1)
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| CH428876A CH610179A5 (en) | 1975-04-11 | 1976-04-06 | Floor element, having a U-shaped or F-shaped cross-section, for barns |
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Families Citing this family (2)
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