CH610281A5 - Device for lifting and inserting manhole covers - Google Patents

Device for lifting and inserting manhole covers

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CH610281A5
CH610281A5 CH1331976A CH1331976A CH610281A5 CH 610281 A5 CH610281 A5 CH 610281A5 CH 1331976 A CH1331976 A CH 1331976A CH 1331976 A CH1331976 A CH 1331976A CH 610281 A5 CH610281 A5 CH 610281A5
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CH
Switzerland
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cover
support frame
hoist
support
gripping
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Application number
CH1331976A
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English (en)
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Erhard Beck
Original Assignee
Erhard Beck
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F19/00Hoisting, lifting, hauling or pushing, not otherwise provided for
    • B66F19/005Lifting devices for manhole covers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRüCHE
1. Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen von Schachtdeckeln mit einem fahrbaren Abstützbock, an welchem starr eine Hebelstange befestigt und ein am Schachtdeckel zum Angreifen bringbares Hebezeug gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet. dass der Abstützbock neben seinen Laufrädern (22) Stützfüsse (2) hat und dass die Laufräder an der dem Hebezeug abgewandten Seite der Stützfüsse angeordnet sind.



   2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (22) derart ausgebildet und angeordnet sind, dass sie vom Erdboden abgehoben sind, wenn der Dekkel in seiner   Bestimmungslage,    z.B. in einem Aufnahmering oder -rahmen liegt und die Greiforgane (7) oder die Hebehaken des Hebezeugs (6) an bzw. in den Deckel an- bzw.



  eingesetzt sind.



   3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüsse (2) unmittelbar an einer sie verbindenden Traverse (1) angeordnet sind und die Laufräder (22) über Querarme (21) an der Traverse gelagert sind.



   4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Abstützbock ein Tragarm (12) starr befestigt ist, an welchem das Hebezeug (6) gelenkig aufgehängt ist.



   5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebezeug aus einem zum Eingreifen in die zum Anheben des Deckels in bzw. an diesem vorgesehenen Ausnehmungen dienende Greifzange (6) besteht, deren Greiffinger (7) durch Spreizen der Zangenschenkel (8) vom Deckel lösbar und durch Eigengewicht in Eingriffstellung am Deckel bringbar sind.



   6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schenkeln (8) der Greifzange (6) miteinander verbundene Zieharme (14) angelenkt sind, die bei ihrem Hochziehen die Greiffinger (7) der Zange bei deren Spreizung anheben.



   7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Hebelstange (4) abgewandten Seite des Abstützbockes ein Hebelarm (16) starr ansetzbar ist, der eine an ihm gelenkig gelagerte und sich am Erdboden abstützende Spindel (18) hin- und herschraubbar trägt.



   8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hebelstange (4) mit ihrem zum Erfassen dienenden Teil (5) an der einen Seite und das Hebezeug (6) an der anderen Seite des Abstützbockes befinden, und dass der Hebelarm (16) derjenigen Seite an der Hebelstange oder am Abstützbock ansetzbar ist, an welchen sich das Hebezeug befindet.



   9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (16) an den die Greifzange tragenden Arm (12) des Abstützbockes ansetzbar ist.



   10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelstange (4) vom Abstützbock in Normalstellung der Vorrichtung nach oben gebogen ist und der Hebelarm (16) gegenüber dem hochgebogenen Teil der Hebelstange durch eine Schrägstütze (17) abstützbar ist, welche mit ihrem einen Ende an der Hebelstange zu befestigen ist.



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen von Schachtdeckeln mit einem fahrbaren Abstützbock, an welchem eine Hebelstange starr befestigt und ein am Schachtdeckel zum Angreifen bringbares Hebezeug gehaltert ist.



   Die bisher bekannten Deckelheber dieser Art sind entweder in ihrem Aufbau mindestens teilweise relativ kompliziert, wobei einige sogar hydraulische Hebemittel aufweisen, oder aber nicht handlich genug bzw. nicht ausreichend wirkungsvoll sind. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannten Vorrichtungen der eingangs genannten Gattung derart zu verbessern, dass sie bei einfacher Bauart ohne Anwendung hydraulischer Hebemittel oder dergleichen höchst funktionstüchtig sind, also das Heben auch schwerer oder verklemmter Deckel und dergleichen zuverlässig bewerkstelligen.



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Abstützbock neben seinen Laufrädern Stützfüsse hat, und dass die Laufräder an der dem Hebezeug abgewandten Seite der   Stützftisse    angeordnet sind.



   Damit ist eine Hebe- und Einsetzvorrichtung für Schachtdeckel geschaffen, die einerseits leicht fahrbar ist und andererseits beim Ausheben oder Einsetzen des Deckels hohe Standfestigkeit hat, da die Vorrichtung in dieser Funktion nicht auf ihren Laufrädern sondern auf den Stützfüssen aufruhen kann. Dies hat weiterhin den Vorteil, dass beim Ausheben des Schachtdeckels kein federndes Nachgeben der Vorrichtung eintritt, wie dies der Fall wäre, wenn die Vorrichtung hierbei auf gummibereiften Laufrädern aufruhen würde. Dieser Umstand trägt dazu bei, dass mit der erfindungsgemässen Vorrichtung auch stark verklemmte oder festgerostete Deckel relativ leicht ausgehoben werden können. Beim Ausheben kann die Vorrichtung mit dem Abstützbock zunächst um den Auflagepunkt seiner beiden Füsse geschwenkt werden, wobei das Hebezeug aufwärts bewegt wird, bis die Laufräder Bodenkontakt erhalten.

  Hierauf erfolgt ein weiteres Schwenken des Abstützbockes um die Achse der Laufräder, wobei das Hebezeug weiter hochbewegt wird.



   Zweckmässig sind die Stützfüsse unmittelbar am Abstützbock angeordnet, während die Laufräder über Traversen am Abstützbock befestigt sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Laufräder derart ausgebildet und angeordnet, dass sie vom Erdboden abgehoben sind, wenn der Deckel oder dergleichen in seiner Bestimmungslage, z.B. in einem   Aufnahmering    oder -rahmen liegt und die am Deckel angreifenden Teile des Hebezeugs an bzw. in den Deckel eingesetzt sind. Der gegenseitige Abstand der Füsse entspricht zweckmässig höchstens dem Durchmesser des den Deckel aufnehmenden Schachtringes oder -rahmens. Hierdurch ist es möglich, die Stützfüsse des Abstützbockes beim Ausheben des Schachtdeckels auf den Ring oder Rahmen zu stellen, um bei stark verklemmten oder festgerosteten Deckeln ein Mitreissen des Kanalringes oder -rahmens mit dem Schacht deckel zu verhindern.



   Zur Lagerung des Hebezeugs kann ein am Abstützbock starr befestigter Arm dienen, an welchem das Hebezeug gelenkig aufgehängt sein kann. Diese Aufhängung des Hebezeugs an einem einzigen Punkt der Vorrichtung gewährleistet einen gleichmässigen Zug am Schachtdeckel bei dessen Ausheben.



   Das Hebezeug kann aus einer Greifzange bestehen, deren Greiffinger durch Spreizen der Zangenschenkel vom Deckel oder dergleichen lösbar und durch Eigengewicht in Eingriffstellung am Deckel bringbar sind.

 

   Diese Ausgestaltung bewirkt, dass beim Schwenken der Hebelstange unter Abstützung der Vorrichtung über den Abstützbock am Erdboden eine hohe Zugkraft und gleichzeitig eine hohe Klemm- bzw. Greifkraft auf die Backen der Greifzange ausgeübt werden kann, wodurch auch schwere oder verklemmte Deckel aus ihrer Lagerung im Schacht oder dergleichen herausgehoben werden können. Ein Abgleiten des Deckels von den Greifbacken ist dabei nicht zu befürchten.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung in Schrägansicht dargestellt, welches im folgenden näher beschrieben wird.



   Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist an der Traverse 1 eines mit seitlichen Füssen 2 ausgestatteten Abstützbockes über eine Stangenkonstruktion 3 eine  



  Hebelstange 4 starr befestigt. Diese Hebelstange ist in der Nähe des Abstützbockes nach oben gebogen und weist an ihrem freien Ende einen zum Erfassen dienenden Griffteil 5 auf. An ihrem anderen Ende ragt die Hebelstange 4 etwas über den Abstützbock hinaus, um dort einen Arm 12 für die Halterung einer Greifzange 6 zu bilden. Diese besitzt zwei Greiffinger 7 tragende Schenkel 8, die an ihrem den Greiffingern abgewandten Ende über einen in der Zeichnung nicht erkennbaren Gelenkbolzen verschwenkbar miteinander verbunden sind. Um die Spreizweite der Greifzange 6 verändern zu können, besitzen die Schenkel 8 jeweils mehrere in Schenkellänge hintereinanderliegende Löcher 9 zur Aufnahme des Gelenkbolzens.



   Der Gelenkbolzen wird von einer Doppellasche 10 getragen, die mittels eines Bügels 11 am Arm 12 aufgehängt ist.



  Um den Aufhängebügel 11 der Greifzange 6 in einer bestimmten Lage am Arm 12 zu halten, sind an diesem nach oben ragende Anschläge 13 angeschweisst, zwischen welchen der Bügel 11 eingesetzt ist. Um die Greifzange 6 in verschiedenen Abständen von dem Abstützbock am Arm 12 anordnen zu können, können auch mehr als die zwei in der Zeichnung dargestellten Anschläge 13 vorgesehen sein.



   An jedem der beiden Zangenschenkel 8 ist ein nach oben ragender Zieharm 14 angelenkt. welche Arme durch eine Verbindungsleiste 15 miteinander verbunden sind.



   In den Arm 12 ist ein weiterer Hebelarm 16 lösbar eingeschoben, der eine Schrägstütze 17 trägt, welche an ein Versteifungsgestänge 24 der Hebelstange 4 lösbar angeschlossen ist. Am freien Ende trägt der Hebelarm 16 an einer Gewindemutter 23 eine Spindel 18 mit Fuss 19 und Drehgriff 20.



   An der der Greifzange 6 abgewandten Seite des Abstützbockes sind in der Nähe der beiden Enden von dessen Traverse 1 Querarme 21, vorgesehen, welche Laufräder 22 tragen, die bei der in der Zeichnung dargestellten Lage der Vorrichtung sich einige Zentimeter oberhalb des Erdbodens befinden.



   Bei der vorgenannten Lage der Vorrichtung können die Greiffinger 7 zum Angreifen an den in der Zeichnung nicht dargestellten Deckel gebracht werden. Hierzu werden die Zangenschenkel 8 durch Hochziehen der von Hand zu erfassenden Verbindungsleiste 15 unter gleichzeitiger Spreizung der Zange etwas angehoben und die Vorrichtung mit der Greifzange 6 so über den Deckel gefahren, dass die Greiffinger genau an den gewünschten Stellen am Deckel angreifen können, was durch Fallenlassen der Verbindungsleiste und damit der Zangenschenkel erfolgen kann. Dann wird durch Drehung der Spindel 18 die gesamte Vorrichtung um die Abstützfläche der Füsse 2 am Erdboden so verschwenkt, dass die Greifzange 6 nach oben bewegt wird. Hierbei wird mit Hilfe der Spindel eine ausserordentlich hohe Zugkraft auf die Greifzange 6 ausgeübt, wobei gleichzeitig ein Anpressen der Greiffinger 7 an den Deckel eintritt.



   Ist der Deckel aus seiner Halterung gelöst, genügt meistens eine geringere Hubkraft zu seinem endgültigen Hochheben. Zu diesem Zweck reicht es meistens aus, die Vorrichtung durch Erfassen des Griffes 5 der Hebelstange 4 in der eingangs genannten Weise weiter zu verschwenken, bis die Laufräder 22 auf den Erdboden zur Auflage gelangen. Hierauf erfolgt ein weiteres Schwenken der Vorrichtung in der genannten Richtung um die Drehachsen dieser Laufräder, bis der Deckel mittels der Greifzange in die gewünschte Höhenlage gebracht worden ist. Dabei wird der Spindelfuss 19 vom Erdboden abgehoben, worauf der Deckel mit der Vorrichtung verfahren werden kann.



   Es ist auch möglich, den Hebelarm mit der Spindel 18 vorher abzunehmen.



   Die Verwendung der Spindel 18 mag in vielen Fällen überhaupt nicht erforderlich sein. In diesen Fällen erübrigt sich sebstverständlich das Ansetzen der Spindel 18 mit ihrem Hebelarm 16 und dessen Schrägstütze 17 an der Vorrichtung.

 

  Das Hochziehen der Greifzange 6 erfolgt in diesem Falle allein durch Herabdrücken des Griffes 5 der Hebelstange 4, wodurch eine entsprechende Schwenkkraft auf die Vorrichtung ausgeübt wird.



   Wenn bei besonders hohen Hubkräften die Greifzange 6 nicht in der Lage ist, diese Hubkräfte zu übertragen, kann es zweckmässig sein, die Greifzange durch ein Hubgeschirr zu ersetzen. Dieses Hubgeschirr kann aus einer Traverse bestehen, die ebenso wie die Greifzange über eine Doppellasche mit Hängebügel am Arm 12 des Abstützbockes aufgehängt werden kann. An den Enden der Traverse können Hebehaken angeordnet sein. Diese Haken können mit Ringen an der Traverse hängen und nach oben ragende Stangen haben, mit welchen sie in die gewünschte Greifstellung gedreht werden können. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE 1. Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen von Schachtdeckeln mit einem fahrbaren Abstützbock, an welchem starr eine Hebelstange befestigt und ein am Schachtdeckel zum Angreifen bringbares Hebezeug gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet. dass der Abstützbock neben seinen Laufrädern (22) Stützfüsse (2) hat und dass die Laufräder an der dem Hebezeug abgewandten Seite der Stützfüsse angeordnet sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (22) derart ausgebildet und angeordnet sind, dass sie vom Erdboden abgehoben sind, wenn der Dekkel in seiner Bestimmungslage, z.B. in einem Aufnahmering oder -rahmen liegt und die Greiforgane (7) oder die Hebehaken des Hebezeugs (6) an bzw. in den Deckel an- bzw.
    eingesetzt sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüsse (2) unmittelbar an einer sie verbindenden Traverse (1) angeordnet sind und die Laufräder (22) über Querarme (21) an der Traverse gelagert sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Abstützbock ein Tragarm (12) starr befestigt ist, an welchem das Hebezeug (6) gelenkig aufgehängt ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebezeug aus einem zum Eingreifen in die zum Anheben des Deckels in bzw. an diesem vorgesehenen Ausnehmungen dienende Greifzange (6) besteht, deren Greiffinger (7) durch Spreizen der Zangenschenkel (8) vom Deckel lösbar und durch Eigengewicht in Eingriffstellung am Deckel bringbar sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schenkeln (8) der Greifzange (6) miteinander verbundene Zieharme (14) angelenkt sind, die bei ihrem Hochziehen die Greiffinger (7) der Zange bei deren Spreizung anheben.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Hebelstange (4) abgewandten Seite des Abstützbockes ein Hebelarm (16) starr ansetzbar ist, der eine an ihm gelenkig gelagerte und sich am Erdboden abstützende Spindel (18) hin- und herschraubbar trägt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hebelstange (4) mit ihrem zum Erfassen dienenden Teil (5) an der einen Seite und das Hebezeug (6) an der anderen Seite des Abstützbockes befinden, und dass der Hebelarm (16) derjenigen Seite an der Hebelstange oder am Abstützbock ansetzbar ist, an welchen sich das Hebezeug befindet.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (16) an den die Greifzange tragenden Arm (12) des Abstützbockes ansetzbar ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelstange (4) vom Abstützbock in Normalstellung der Vorrichtung nach oben gebogen ist und der Hebelarm (16) gegenüber dem hochgebogenen Teil der Hebelstange durch eine Schrägstütze (17) abstützbar ist, welche mit ihrem einen Ende an der Hebelstange zu befestigen ist.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen von Schachtdeckeln mit einem fahrbaren Abstützbock, an welchem eine Hebelstange starr befestigt und ein am Schachtdeckel zum Angreifen bringbares Hebezeug gehaltert ist.
    Die bisher bekannten Deckelheber dieser Art sind entweder in ihrem Aufbau mindestens teilweise relativ kompliziert, wobei einige sogar hydraulische Hebemittel aufweisen, oder aber nicht handlich genug bzw. nicht ausreichend wirkungsvoll sind. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannten Vorrichtungen der eingangs genannten Gattung derart zu verbessern, dass sie bei einfacher Bauart ohne Anwendung hydraulischer Hebemittel oder dergleichen höchst funktionstüchtig sind, also das Heben auch schwerer oder verklemmter Deckel und dergleichen zuverlässig bewerkstelligen.
    Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Abstützbock neben seinen Laufrädern Stützfüsse hat, und dass die Laufräder an der dem Hebezeug abgewandten Seite der Stützftisse angeordnet sind.
    Damit ist eine Hebe- und Einsetzvorrichtung für Schachtdeckel geschaffen, die einerseits leicht fahrbar ist und andererseits beim Ausheben oder Einsetzen des Deckels hohe Standfestigkeit hat, da die Vorrichtung in dieser Funktion nicht auf ihren Laufrädern sondern auf den Stützfüssen aufruhen kann. Dies hat weiterhin den Vorteil, dass beim Ausheben des Schachtdeckels kein federndes Nachgeben der Vorrichtung eintritt, wie dies der Fall wäre, wenn die Vorrichtung hierbei auf gummibereiften Laufrädern aufruhen würde. Dieser Umstand trägt dazu bei, dass mit der erfindungsgemässen Vorrichtung auch stark verklemmte oder festgerostete Deckel relativ leicht ausgehoben werden können. Beim Ausheben kann die Vorrichtung mit dem Abstützbock zunächst um den Auflagepunkt seiner beiden Füsse geschwenkt werden, wobei das Hebezeug aufwärts bewegt wird, bis die Laufräder Bodenkontakt erhalten.
    Hierauf erfolgt ein weiteres Schwenken des Abstützbockes um die Achse der Laufräder, wobei das Hebezeug weiter hochbewegt wird.
    Zweckmässig sind die Stützfüsse unmittelbar am Abstützbock angeordnet, während die Laufräder über Traversen am Abstützbock befestigt sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Laufräder derart ausgebildet und angeordnet, dass sie vom Erdboden abgehoben sind, wenn der Deckel oder dergleichen in seiner Bestimmungslage, z.B. in einem Aufnahmering oder -rahmen liegt und die am Deckel angreifenden Teile des Hebezeugs an bzw. in den Deckel eingesetzt sind. Der gegenseitige Abstand der Füsse entspricht zweckmässig höchstens dem Durchmesser des den Deckel aufnehmenden Schachtringes oder -rahmens. Hierdurch ist es möglich, die Stützfüsse des Abstützbockes beim Ausheben des Schachtdeckels auf den Ring oder Rahmen zu stellen, um bei stark verklemmten oder festgerosteten Deckeln ein Mitreissen des Kanalringes oder -rahmens mit dem Schacht deckel zu verhindern.
    Zur Lagerung des Hebezeugs kann ein am Abstützbock starr befestigter Arm dienen, an welchem das Hebezeug gelenkig aufgehängt sein kann. Diese Aufhängung des Hebezeugs an einem einzigen Punkt der Vorrichtung gewährleistet einen gleichmässigen Zug am Schachtdeckel bei dessen Ausheben.
    Das Hebezeug kann aus einer Greifzange bestehen, deren Greiffinger durch Spreizen der Zangenschenkel vom Deckel oder dergleichen lösbar und durch Eigengewicht in Eingriffstellung am Deckel bringbar sind.
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    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung in Schrägansicht dargestellt, welches im folgenden näher beschrieben wird.
    Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist an der Traverse 1 eines mit seitlichen Füssen 2 ausgestatteten Abstützbockes über eine Stangenkonstruktion 3 eine **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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