CH611961A5 - Connecting arrangement with connecting piece and two plates or sheets connected in a liquid-tight manner by said connecting piece - Google Patents
Connecting arrangement with connecting piece and two plates or sheets connected in a liquid-tight manner by said connecting pieceInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/38—Waterproofing; Heat insulating; Soundproofing; Electric insulating
- E21D11/385—Sealing means positioned between adjacent lining members
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D31/00—Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution
- E02D31/02—Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution against ground humidity or ground water
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Verbindungsanordnung mit Verbindungsstück und zwei durch dieses flüssigkeitsdicht verbundene Platten 12, 13 oder Folien, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück einen H-ähnlichen Querschnitt aufweist, wobei ein Schenkel (5) mit der ausgekleideten Wand (1) verbunden ist, und dass in den beiden durch den Mittelträger (7) und die beiden Schenkel (5, 6) des H gebildeten Nuten die Platten oder Folien stecken, welche mit dem anderen Schenkel des H wasserdicht verbunden sind. 2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (3) mit den Platten (12, 13) oder Folien verschweisst, verklebt oder geklemmt ist. 3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wandnahe Schenkel (6) des als Schiene ausgebildeten Verbindungsstückes länger ist als der andere. 4. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück aus zwei U-Profilen zusammengesetzt, z. B. zusammengeschweisst, ist. 5. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück mittels Bolzen (9, 10) oder durch Kleben mit der Wand verbunden ist. 6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auskleidung der Wand aus Kunststoff besteht. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung mit Verbindungsstück und zwei durch dieses flüssigkeitsdicht verbundene Platten oder Folien. Die Praxis hat gezeigt, dass das flüssigkeitsdichte Auskleiden von Bauten, insbesondere von Tunnelwänden, z. B. mit Kunststoffplatten von einigen mm Dicke dann auf Schwierigkeiten stösst, wenn die auszukleidende Unterlage uneben ist, da dann beim Zusammenschweissen der Platten oder Bahnen die zum Schweissen nötige ebene Gegenhalterung fehlt. Es sind in diesem Sinne zwar Anstrengungen unternommen worden, um durch entsprechende Schweissgeräte und ausgeklügelte Verfahren dieses Problem zu meistern. Diese Massnahmen sind aber relativ teuer und verlangen ein sehr genaues Arbeiten. Es stellt sich daher die Aufgabe der Schaffung einer Verbindungsanordnung, die gestattet, auch auf unebenem Grund, wie dies beispielsweise eine ausgehauene Tunnelwand darstellt, eine derartige Auskleidung kunstgerecht, schnell und sicher zu erstellen. Dieses Problem löst die erfindungsgemässe Verbindungsanordnung, welche sich dadurch auszeichnet, dass das Verbindungsstück einen H-ähnlichen Querschnitt aufweist, wobei ein Schenkel mit der ausgekleideten Wand verbunden ist, und dass in den beiden durch den Mittelträger und die beiden Schenkel des H gebildeten Nuten die Platten oder Folien stecken, welche mit dem andern Schenkel des H wasserdicht verbunden sind. Die Erfindung wird anschliessend anhand einer rein schematisch dargestellten Zeichnung beispielsweise erläutert, welche einen Ausschnitt aus einer derartigen Verkleidung mit der Verbindungsanordnung zeigt. Eine auszukleidende Wand 1, beispielsweise in einem Tunnel, weist eine relativ unebene Oberfläche auf. Auf dieser ist eine im Querschnitt im wesentlichen H-förmige Profilschiene 3 befestigt, welche einen Langschenkel 5, einen Kurzschenkel 6 und einen Mittelträger 7 aufweist. Die Profilschiene 3 kann auch ein symmetrisches H-Profil besitzen. Sie ist aus schweissbarem Kunststoff hergestellt, kann aber grundsätzlich auch aus anderen Materialien bestehen. Der Langschenkel 5 ist gegen die Wand 1 gekehrt und mittels Bolzen 9 und 10 an der Wand 1 befestigt. In die durch die Schenkel 5 und 6 sowie den Mittelträger 7 gebildeten zwei Nuten sind die Kunststoffplatten 12 und 13 eingeführt und mittels je einer Schweissnaht 15 bzw. 16 flüssigkeitsdicht mit dem Kurzschenkel 6 verbunden. Auf diese Weise wird eine flüssigkeitsdichte Verbindungsanordnung hergestellt, welche den Vorteil der grossen Einfachheit sowie der Sicherheit aufweist. da das Erstellen der Schweissnähte 15 und 16 völlig unabhängig von der Oberflächenbeschaffenheit der auszukleidenden Wand 1 optimal erfolgen kann. Es ist natürlich grundsätzlich möglich. auf diese Weise auch andere Auskleidungen vorzunehmen, wobei die verwendeten Materialien, sofern sie nicht schweissbar sind. geklebt oder geklemmt werden, derart, dass die Schweissnähte 15 und 16 durch entsprechende Klebnähte ersetzt werden bzw. dass der Schenkel 6 auf die Platten 12 einen genügenden Andruck aus übt, welcher z. B. mittels Vorspannung im Material des Schenkels 6 erreicht wird. Es ist selbstverständlich. dass die Länge des Mittelträgers 7 auf die Dicke der einzuführenden Platten 12 und 13 bzw. gegebenenfalls der Foliendicke abgestimmt ist. Die H-Profilschiene kann auch aus zwei U-Schienen zusammengesetzt sein. Die beschriebene Verbindungsanordnung ist sehr einfach im Ausbau und kann durch jeden, auch ungelernten. Arbeiter verlegt werden, sofern er die entsprechende Verbindungsnaht 15 bzw. 16 zu erstellen in der Lage ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Verbindungsanordnung mit Verbindungsstück und zwei durch dieses flüssigkeitsdicht verbundene Platten 12, 13 oder Folien, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück einen H-ähnlichen Querschnitt aufweist, wobei ein Schenkel (5) mit der ausgekleideten Wand (1) verbunden ist, und dass in den beiden durch den Mittelträger (7) und die beiden Schenkel (5, 6) des H gebildeten Nuten die Platten oder Folien stecken, welche mit dem anderen Schenkel des H wasserdicht verbunden sind.2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (3) mit den Platten (12, 13) oder Folien verschweisst, verklebt oder geklemmt ist.3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wandnahe Schenkel (6) des als Schiene ausgebildeten Verbindungsstückes länger ist als der andere.4. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück aus zwei U-Profilen zusammengesetzt, z. B. zusammengeschweisst, ist.5. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück mittels Bolzen (9, 10) oder durch Kleben mit der Wand verbunden ist.6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auskleidung der Wand aus Kunststoff besteht.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung mit Verbindungsstück und zwei durch dieses flüssigkeitsdicht verbundene Platten oder Folien.Die Praxis hat gezeigt, dass das flüssigkeitsdichte Auskleiden von Bauten, insbesondere von Tunnelwänden, z. B. mit Kunststoffplatten von einigen mm Dicke dann auf Schwierigkeiten stösst, wenn die auszukleidende Unterlage uneben ist, da dann beim Zusammenschweissen der Platten oder Bahnen die zum Schweissen nötige ebene Gegenhalterung fehlt. Es sind in diesem Sinne zwar Anstrengungen unternommen worden, um durch entsprechende Schweissgeräte und ausgeklügelte Verfahren dieses Problem zu meistern. Diese Massnahmen sind aber relativ teuer und verlangen ein sehr genaues Arbeiten.Es stellt sich daher die Aufgabe der Schaffung einer Verbindungsanordnung, die gestattet, auch auf unebenem Grund, wie dies beispielsweise eine ausgehauene Tunnelwand darstellt, eine derartige Auskleidung kunstgerecht, schnell und sicher zu erstellen. Dieses Problem löst die erfindungsgemässe Verbindungsanordnung, welche sich dadurch auszeichnet, dass das Verbindungsstück einen H-ähnlichen Querschnitt aufweist, wobei ein Schenkel mit der ausgekleideten Wand verbunden ist, und dass in den beiden durch den Mittelträger und die beiden Schenkel des H gebildeten Nuten die Platten oder Folien stecken, welche mit dem andern Schenkel des H wasserdicht verbunden sind.Die Erfindung wird anschliessend anhand einer rein schematisch dargestellten Zeichnung beispielsweise erläutert, welche einen Ausschnitt aus einer derartigen Verkleidung mit der Verbindungsanordnung zeigt.Eine auszukleidende Wand 1, beispielsweise in einem Tunnel, weist eine relativ unebene Oberfläche auf. Auf dieser ist eine im Querschnitt im wesentlichen H-förmige Profilschiene 3 befestigt, welche einen Langschenkel 5, einen Kurzschenkel 6 und einen Mittelträger 7 aufweist. Die Profilschiene 3 kann auch ein symmetrisches H-Profil besitzen. Sie ist aus schweissbarem Kunststoff hergestellt, kann aber grundsätzlich auch aus anderen Materialien bestehen.Der Langschenkel 5 ist gegen die Wand 1 gekehrt und mittels Bolzen 9 und 10 an der Wand 1 befestigt. In die durch die Schenkel 5 und 6 sowie den Mittelträger 7 gebildeten zwei Nuten sind die Kunststoffplatten 12 und 13 eingeführt und mittels je einer Schweissnaht 15 bzw. 16 flüssigkeitsdicht mit dem Kurzschenkel 6 verbunden.Auf diese Weise wird eine flüssigkeitsdichte Verbindungsanordnung hergestellt, welche den Vorteil der grossen Einfachheit sowie der Sicherheit aufweist. da das Erstellen der Schweissnähte 15 und 16 völlig unabhängig von der Oberflächenbeschaffenheit der auszukleidenden Wand 1 optimal erfolgen kann.Es ist natürlich grundsätzlich möglich. auf diese Weise auch andere Auskleidungen vorzunehmen, wobei die verwendeten Materialien, sofern sie nicht schweissbar sind. geklebt oder geklemmt werden, derart, dass die Schweissnähte 15 und 16 durch entsprechende Klebnähte ersetzt werden bzw. dass der Schenkel 6 auf die Platten 12 einen genügenden Andruck aus übt, welcher z. B. mittels Vorspannung im Material des Schenkels 6 erreicht wird. Es ist selbstverständlich. dass die Länge des Mittelträgers 7 auf die Dicke der einzuführenden Platten 12 und 13 bzw. gegebenenfalls der Foliendicke abgestimmt ist.Die H-Profilschiene kann auch aus zwei U-Schienen zusammengesetzt sein.Die beschriebene Verbindungsanordnung ist sehr einfach im Ausbau und kann durch jeden, auch ungelernten. Arbeiter verlegt werden, sofern er die entsprechende Verbindungsnaht 15 bzw. 16 zu erstellen in der Lage ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1581576A CH611961A5 (en) | 1976-12-16 | 1976-12-16 | Connecting arrangement with connecting piece and two plates or sheets connected in a liquid-tight manner by said connecting piece |
| AT120377A AT356169B (de) | 1976-12-16 | 1977-02-23 | Stossverbindung fuer aneinander anschliessende wandverkleidungsplatten oder wandverkleidungs- folien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1581576A CH611961A5 (en) | 1976-12-16 | 1976-12-16 | Connecting arrangement with connecting piece and two plates or sheets connected in a liquid-tight manner by said connecting piece |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH611961A5 true CH611961A5 (en) | 1979-06-29 |
Family
ID=4412158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1581576A CH611961A5 (en) | 1976-12-16 | 1976-12-16 | Connecting arrangement with connecting piece and two plates or sheets connected in a liquid-tight manner by said connecting piece |
Country Status (2)
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| AT (1) | AT356169B (de) |
| CH (1) | CH611961A5 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4811542A (en) * | 1987-12-31 | 1989-03-14 | Jewell Ricky S | Deck bracket and method of attaching a deck to a building |
| US4953339A (en) * | 1987-12-31 | 1990-09-04 | Jewell Ricky S | Deck bracket for of attaching a deck to a building |
| EP3109401A1 (de) * | 2015-06-17 | 2016-12-28 | John Oldroyd Cheetham | Feuerfeste membran und verfahren zur herstellung davon |
| CN108487308A (zh) * | 2018-03-12 | 2018-09-04 | 东北大学 | 一种预制装配式管廊的h型钢抗震接头装置及施工方法 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112459115A (zh) * | 2020-11-20 | 2021-03-09 | 浙江二十冶建设有限公司 | 一种既有建筑地下室外墙再建的施工方法 |
-
1976
- 1976-12-16 CH CH1581576A patent/CH611961A5/de not_active IP Right Cessation
-
1977
- 1977-02-23 AT AT120377A patent/AT356169B/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4811542A (en) * | 1987-12-31 | 1989-03-14 | Jewell Ricky S | Deck bracket and method of attaching a deck to a building |
| US4953339A (en) * | 1987-12-31 | 1990-09-04 | Jewell Ricky S | Deck bracket for of attaching a deck to a building |
| EP3109401A1 (de) * | 2015-06-17 | 2016-12-28 | John Oldroyd Cheetham | Feuerfeste membran und verfahren zur herstellung davon |
| CN108487308A (zh) * | 2018-03-12 | 2018-09-04 | 东北大学 | 一种预制装配式管廊的h型钢抗震接头装置及施工方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ATA120377A (de) | 1979-09-15 |
| AT356169B (de) | 1980-04-10 |
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